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am 20. Mai 2011
Ich habe mir das Buch als Vorbereitung für meine bevorstehende Busrundreise durch die USA heruntergeladen und konnte meinen Kindle einfach nicht mehr ablegen. Zum Teil musste ich laut lachen, so witzig waren die Ausführungen des Autors. Einfach herrlich, wie sich Herr Tappe den Reiseleiterstress von der Seele schreibt.
Jedem Tag der Reise ist ein eigenes Kapitel gewidmet und man kann den Verlauf der Strecke sehr gut nachvollziehen. Es ist fast so, als wäre man im Bus dabei. Da ich schon einmal in den USA war, kann ich viele Dinge sehr gut nachvollziehen. Besonders interessant finde ich auch die Vergleiche zwischen Deutschen und Amerikanern und die unerwartet vielen Informationen über die einzelnen Stationen der Reise, die von Los Angeles über die Nationalparks des Westens nach Las Vegas und San Francisco führt.
Ich kann das Buch allen empfehlen, die gern mal hinter die Kulissen einer organisierten Reise blicken wollen! Echt witzig!
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am 8. November 2011
Dieses Buch konnte ich einfach nicht aus der Hand legen und habe es an einem Abend durchgelesen - trotz immerhin 200 Seiten. Oliver Tappe beschreibt witzig - aber zum Glück trotzdem sehr liebevoll und nicht verletzend - die Macken und Spleens von Reisenden aus der Sicht eines Reiseleiters. "Typisch Deutsch" denkt man dann oft - allerdings werden die Eigenarten des Reiselandes und der dortigen Bewohner auch nicht ausgespart. So erfährt der Leser im Endeffekt viel über Kulturunterschiede zwischen den USA und Deutschland, über eine wunderschöne Reiseroute im Westen der USA und über die jeweiligen Probleme zwischen Gästen und Einheimischen und Reiseleitern. Der "Traumjob" Reiseleiter wird stark entzaubert - aber nicht ins Negative verkehrt. Ein Buch für alle, die sich für die Hintergründe des Tourismus interessieren und die nebenher etwas über die USA erfahren möchten. Und dies alles auf eine sehr witzige Art - fast eine Comedy.
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am 18. Mai 2011
Der passionierte Reiseleiter Oliver Tappe erzählt witzig und kurzweilig von seinen Erlebnissen bzw. Abenteuern während seiner Bus-Touren in den USA. Mit viel Situationskomik schildert Oliver wie z.B. eine liebeshungrige Mitreisende leicht bekleidet vor seiner Hoteltür steht oder wie er mal diplomatisch dann immer direkter Mitreisende auf ihre mangelnde Körperpflege aufmerksam machen muss. Ständig auf der Hut vor dem Unvorhergesehenen meistert Oliver Tappe sämtliche Vorkommnisse mit viel Humor, Gelassenheit und dem ein oder anderen (nachvollziehbaren) Panikanfall.
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am 6. Oktober 2011
Für mich macht`s die Mischung aus humorvoll geschriebenen Anekdoten und die wirklich interessanten/ informativen Beschreibungen von Land(schaften) und Leuten. Wirklich gelungen - auch für diejenigen zu empfehlen, die noch nicht in den Staaten waren (und dieses auch nicht vorhaben).
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am 21. Juni 2016
Ein tolles Buch! Wer schon einmal die entsprechenden Strecken im Westen der USA gefahren ist und die beschriebenen Orte und Plätze schon gesehen hat wird sich sofort wiederfinden. Nebenbei kommt man wieder ins Träumen und sieht seine letzten Urlaubsorte von einer anderen Seite. Dazu sehr unterhaltsam geschriebene Geschichten, die einen immer wieder zum Schmunzeln bringen. Oliver Tappe schafft es einem immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zauben. Richtig toll, der Nachfolger ist auch schon bestellt.
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am 10. Juni 2014
Ich komme gerade von einer 19tägigen USA Busrundreise durch den Westen und mein Reiseleiter war Oliver Tappe. Dieses Buch spiegelt alles wieder:). Ich habe Tränen gelacht. Oliver ist ein göttlicher Reiseleiter, die Rundreise mit ihm war ein großes Vergnügen. So wie er das Buch geschrieben hat, so ist er wirklich. Einen herrlichen Humor und er kümmert sich um alles. Es war ein großes Vergnügen,mit ihm Amerika zu erleben und dieses Buch ist ein tolles Leseerlebnis. Jeder, der schon einmal eine Busrundreise gemacht hat, wird sich in vielen Dingen selbst erkennen. Und für welche, die noch nie in Amerika waren, ist es eine schöne Anregung, dieses tolle Land zu besuchen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2011
Kaum hatte ich mit dem Buch angefangen, wollte ich es eigentlich nicht mehr zur Seite legen und habe es trotz Unterbrechungen in wenigen Tagen verschlungen.

Daß auf Reisen einiges schief gehen kann, weiß ich als begeisterter Weltenbummler aus eigener Erfahrung. Was aber aus Sicht eines Reiseleiters bei einer organisierten Bustour alles schief gehen kann, sprengte dann doch meine Vorstellungskraft.

Das Buch beginnt relativ harmlos mit Gästen, die nicht in der Lage sind, einer einfachen Wegbeschreibung zum ersten Hotel zu folgen oder in einem heißen Klima sich wenigstens so um die eigene Körperpflege zu kümmern, daß die Sitznachbarn im Bus nicht von dem Geruch in Ohnmacht fallen. Und steigert sich dann über eine der vermutlich schrägsten Hochzeiten in Las Vegas, Begegnungen mit einem wilden Bären und liebeshungrigen Ehefrauen schließlich zu einem Horror-Trip, bei dem Murphy's Law offensichtlich gnadenlos zuschlug und schiefging, was auch nur schiefgehen konnte.

Dennoch kann der Autor und Reiseleiter dem ganzen immer auch eine positive und vor allem lustige Seite abgewinnen und besitzt das Talent, die Ereignisse so zu schildern, daß man nicht nur das Gefühl hat, selbst dabei gewesen zu sein, sondern auch regelmäßig herzhaft lachen muß.

Er ist sich zudem nicht zu schade, eigene Fehler und Peinlichkeiten in die Sammlung lustiger Geschichten mit aufzunehmen und spart dabei auch nicht mit humorvoller Selbstkritik.

Ganz nebenbei erfährt man dann auch noch einiges an interessanten Details über den Südwesten der USA und die Eigenheiten seiner Bewohner. Da meine Frau und ich eine recht ähnliche Route vor einigen Jahren auf eigene Faust bereist haben, kann ich vieles anhand selbst gemachter Erfahrungen voll bestätigen. Unerwartet komisch waren auch seine Erfahrungen als Reiseleiter mit amerikanischen Touristen und vor allem Touristinnen in Deutschland, die u.a. regelmäßig ihre Lockenstäbe im deutschen Stromnetz zum Glühen zu bringen scheinen. Eigentlich sind wir ja überzeugte Individualreisende, aber trotz der vielen Pannen und Mißgeschicke bekommt man nach der Lektüre des Buches regelrecht Lust, den nächsten Urlaub auch einmal als Teilnehmer einer Bustour zu verbringen.

Aus meiner Sicht ist das Buch sowohl geeignet für Leute, die an einer Busreise durch die USA interessiert sind, sich aber bisher noch nicht ganz dafür entscheiden konnten oder sich schon einmal auf die anstehende Tour vorbereiten möchten, wie auch für ehemalige Bustouristen, die ihre Erinnerungen einfach wieder aufleben lassen wollen. Und sowieso für alle, die Spaß an witzigen Anekdoten haben, die gekonnt auf unterhaltsame Art vorgetragen werden. Ich bin mir sicher, daß Reisen mit Oliver Tappe als Reiseleiter definitiv alles mögliche, aber keinesfalls langweilig sein dürften.

Was ich jedoch sehr schade fand: daß das Buch bereits nach 216 Seiten zu Ende war. Ich hätte gerne noch weitere hundert Seiten mit lustigen Episoden aus dem Alltag eines Reiseleiters gelesen. Vielleicht beglückt uns der Autor ja irgendwann mit einer Fortsetzung von "Hopp! Hopp! Es geht weiter."
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am 12. November 2011
Was für ein tolles Leseerlebnis. 'Hopp! Hopp! Es geht weiter' gibt einem das Gefühl, man wäre dabei, mittendrin und mittendurch auf einer abenteuerlichen Reise durch den amerikanischen Westen. Und dafür muß man nicht mal die Couch verlassen '
Die Beobachtungsgabe des Autors ist brillant ' er hält uns deutschen Touristen den Spiegel vor, erklärt die eigentümlichen Gepflogenheiten der Amerikaner, baut in lustigen Anekdoten Brücken zu dem 'Anderen' und macht Lust auf Reisen, Entdeckung und Abenteuer.
Das Buch ist eine wundervolle Mischung aus amüsant und informativ, kurzweilig und voller Pointen. Mal öffnet einem ein herzhaftes Lachen, mal ein Zwinkern die Augen. Die Dinge, die passieren, wenn ein Bus voller deutscher Pauschaltouristen die Sehenswürdigkeiten des Wilden Westens und die Eigentümlichkeiten des amerikanischen Alltags navigieren, bieten den Stoff für eine unterhaltsame Lesereise. Die Beschreibungen der Landschaft des amerikanischen Westens sind faszinierend. Die Erklärungen der Gegebenheiten im Gastland wertvoll.
Ich war noch nie am Grand Canyon oder in den Indianerdörfern des Monument Valley, aber irgendwie habe ich jetzt das Gefühl, schon mal ganz nah dran gewesen zu sein. Fernweh habe ich auch, mit jeder Seite die ich umschlage. Am liebsten würde ich heute noch meine Koffer packen '
Hopp! Hopp! Es geht weiter: Vom Glück und Unglück eines Reiseleiters im Wilden Westen
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am 15. Dezember 2013
Ich habe dieselbe Reise vor etlichen Jahren gemacht und konnte so richtig alles nachvollziehen.
Einige der Mitreisenden erinnerten mich an meine Mitreisenden.
Schön, von den Orten zu lesen, die auch wir besucht haben und vom Stress, den eine solche Reise mit sich bringt.
Das schlimmste ist wirklich, dass man aus dem Koffer leben muss und dabei immer alles in Unordnung gerät.
Wir hatten eine tolle deutsche Reiseleiterin und einen tollen amerikanischen Busfahrer, der zwar schon ziemlich alt, aber sehr erfahren war.

Das Buch kann Leute wirklich gut auf Dinge einstellen, die einen erwarten.
Man merkt zwar, dass der Autor kein Schriftsteller ist. Er schreibt halt, "wie ihm der Schnabel gewachsen ist".
Aber wirklich unterhaltsam und eine nette Lektüre zu einem günstigen Preis als Kindl Version.

Und übrigens, man trifft sich oft wirklich zweimal. Auf dieser Reise haben meine Mutter und ich unseren Reiseleiter aus Florida am Fishermans Wharf in San Francisco getroffen,
der dort mit einer anderen Gruppe unterwegs war. Und auf vielen anderen Reisen ist mir Ähnliches passiert. Allerdings machen wir unsere Rundreisen (inzwischen mit Mann) nur noch
auf Kreuzfahrtschiffen, denn dann hat man sein Hotel dabei.

Bin gespannt, wie das Buch meinem Mann gefällt, der auf dieser Reise nicht dabei war, weil er sich den Stress nicht antun wollte.
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am 28. September 2015
Ein deutscher Reiseleiter in Kalifornien erzählt von seiner Rundreise. Hört sich erst einmal ganz interessant an, aber letzten Endes hätte sich alles auch irgendwo anders in der Welt zutragen können. Man erfährt zwischendurch auch ein paar Details von den jeweiligen Orten, die mit Geschichten aus dem Reiseleiterleben drapiert sind. Aber diese Geschichten sind wahllos austauschbar, könnten auch überall stattgefunden haben und reißen einen nicht wirklich vom Hocker. Fraglich, ob sie sich wirklich genauso zugetragen haben oder ob nicht noch ein wenig daran "gefeilt" wurde.

Das Buch läßt sich locker lesen. Mich störten einzig und allein die wahnsinnig vielen Rechtschreibfehler. Ich erwarte in einem Buch ganz einfach, daß sich darin fast keine Fehler befinden. Sicher können die dem Autor passieren, aber er selber wird sein Werk ja vor der Veröffentlichung noch einmal lesen und von einem Partner, Freund, Bekannten auch lesen lassen. Spätestens aber der Lektor muß die dann noch vorhandenen Fehler, die die Rechtschreibkorrektur des Textverarbeitungsprogramms augenscheinlich nicht erkannt hat, beseitigen. Sowas stört meinen Lesespaß.
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