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Kundenrezensionen

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am 4. August 2011
Bevor ich mir die CD gekauft hatte, kannte ich nur den Titel "Fast Lane" und das dazugehörige Musikvideo. Diese hatten mich sofort überzeugt. "Hell: The Sequel" ist ein gutes Album, wobei ich 11 Tracks definitiv zu wenig finde. Royce und Em präsentieren auf diesen 11 Tracks jedoch etwas Neues, etwas Frisches, und wie der Titel des Albums schon erahnen lässt....etwas richtig Böses. Meine Favoriten auf der CD sind "above the law" (einfach der Hammer!), "fast lane", "the reunion" und "echo". Die Beats sind sehr abwechslungsreich und Royce hat seit seinem letzten feature mit Eminem ("Rock City") deutlich einen draufgelegt. Das Duo harmoniert perfekt miteinander und Royce steht Eminem wahrlich in nichts nach.
Allerdings gebe ich dem Album nur vier Sterne, da das Lied mit Bruno Mars "Lighters" meiner Ansicht nach nichts auf dem Album verloren hat und nur dazu dient, um auch in Nicht-Hip-Hop-Kreisen für "Hell: The Sequel" zu werben. Dieser Song macht das Album ein wenig kaputt. Hinzu kommt, dass somit nur noch 10 gute Tracks auf dem Album vorhanden sind. Ohne dieses Lied hätte ich dem Album trotz der wenigen Tracks 5 Sterne gegeben. Meine Empfehlung: trotzdem kaufen!
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am 16. April 2014
Definitiv eines seiner besten Werke! Auf dieser CD wird man nur so mit cleveren Metaphern und Wortspielen bombadiert. Zwei MC's in Bestform! Ein absolutes muss für Hip-Hop Fans jeden alters.
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am 11. September 2011
Da ist sie also, die EP von Bad meets Evil.

Skilltechnisch ist das, was Eminem da abzieht, ja wohl das Krasseste überhaupt. Unglaublicher Lyriker. Aber da gibt er sich nicht viel mit Royce. Beide sind in Top-Form, und rappen megaharte Psycho-Reime über ansehnlich programmierte Beats.

Das Niveau hält sich die ersten paar Nummern über, und dann: der große, unfassbare Abturn mit "Lighters". Da ekelts einen buchstäblich, vor allem weil dieses Machwerk nach dem Killer "A Kiss" plaziert ist. Eindeutig der Verkäuflichkeit des Albums geschuldet, so funktioniert das leider.

Alles in allem krasser Kram mit einer superzahmen, schlechten Nummer. Deshalb auch der eine Punkt Abzug, außerdem ist das Album mit knapp 40 Minuten ziemlich kurz, aber das ist eben der Unterschied: Eine Hip-Hop-Band nennt das EP, eine Punkband Doppelalbum.

Tipps:

Fast Lane
The Reunion
I'm on everything
A Kiss
Living Proof
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am 17. Juni 2011
Zunächst war ich schockiert, dass es nur 11 Lieder sind.
Egal, CD reingeworfen, nächster Schock schon beim Intro.
Bitte was ist das denn??? Ich dachte, ich bekomme Eminem zu hören.
Aber was ich zu hören bekam war grandios! Ich habe ja mit sehr gut gerechnet, aber das war mehr.
Eminem wächst über sich maßlos hinaus!

Dann der nächste Schock, Royce hält sogar mit!
Woher kann der denn sowas???

Der Schockzustand erstreckt sich über das gesamte Album.
Eminem auf Höchstform und Royce da 5'9 auf Augenhöhe.
Leute, solche Alben gibts selten.

Ein Meisterwerk ohne Gleichen!!!
Absolute Kaufempfehlung.
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am 9. Juli 2011
Royce da 5'9'' und Eminem - Bad Meets Evil. Was vor über 10 Jahren so vielversprechend begann, wurde durch den Beef zwischen D12 und Royce zerschlagen. Mittlerweile ist das Schnee von gestern, die Unklarheiten sind beiseite geräumt und Eminem hat seinen Homie samt dessen Crew Slaughterhouse zu Shady Records geholt. Bei der Gelegenheit bot es sich natürlich auch gleich an, Bad Meets Evil aus den dunklen Abgründen des Midwest Raps heraufzubeschwören. Mit dem passenden Titel "Hell: The Sequel", angelehnt an ihr Duett auf der "Slim Shady LP", präsentieren uns die beiden Mit-Dreißiger ihre erste offizielle EP, die hierzulande als Deluxe Edition mit 2 Bonus Tracks auf den Markt kommt.

Nachdem Eminem mit Songs wie "We Made You" oder "Love The Way You Lie" nach seinem Comeback die Charts und eine Menge neuer Teenie-Herzen eroberte, fragt man sich vor Einlegen der Disc natürlich, ob "Hell: The Sequel" wieder in Richtung Pop-Rap oder Back to the Roots geht. Die Antwort liefert der Opener "Welcome 2 Hell". Havoc von Mobb Deep schmiedete den Beat, der gewohnt düster und penetrant aus unseren Speakern hämmert. Eminem, der die ersten Zeilen vorträgt, packt dazu einen extrem bissigen Flow aus und zeigt, dass es ihm mit der Bad Meets Evil Reunion verdammt ernst ist. Royce steht dem in nichts nach und bietet wie auf seinen Solo-Platten einen starken Auftritt, der uns Vorfreude auf den Rest der EP macht. Eine Spur melodischer, geht es bei "Fast Lane" zur Sache, nichts desto trotz zeigt sich der Song erneut sehr maskulin. Inhaltlich wird geprollt und auf dicke Hose gemacht, was das Zeug hält, zusätzlich verfeinert ein eingesungener Refrain von Sly Jordan das Stück. Die Power des Beginns von "Hell: The Sequel" ist also schon wirklich beachtlich, doch Bad Meets Evil steigern sich noch. In "Above The Law" mutieren die beiden zum Albtraum des amerikanischen Spießertums, erzählen von ihren Kriminalitäten und zeigen dem Gesetzgeber quasi den Mittelfinger - wieder einmal machen sie ihrem Bandnamen alle Ehre. Unterstützt wird dies von einem extrem energiegeladenen Instrumental aus den Händen von Mr. Porter, welches mit bombastischen Klängen durch die Anlage donnert und mit zwei aggressiven MCs hinterm Mikro seinen mitreißenden Charm entfaltet.

"I'm On Everything" erinnert ein wenig an Eminems Major Debüt von 1999, als er unverblümt von Drogentrips jeglicher Art berichtete. Auch in diesem Track dreht sich alles um die bewusstseinerweiternden Substanzen und ihre Wirkungen. Musikalisch erwartet uns eine recht schräge Begleitung, der Komiker Mike Epps mit seinem Refrain die Krone aufsetzt. Leider hält sich die bisher recht hohe Qualität der EP nicht konstant von Anfang bis Ende. So wird beispielsweise die recht maue und eintönige Bangladesh-Produktion "A Kiss" ziemlich schnell zur Schlaftablette und auch die kitschige Pop-Nummer "Lighters" von und mit Bruno Mars will sogar nicht auf ein Werk, das das Wort "Hell" in sich trägt, passen. Die Standard-Version der EP erhält ihren Ausklang mit "Loud Noises", bei der Royce's Crew Slaughterhouse vertreten ist. Insgesamt liefert das Quintett eine ansprechende Performance und feuert sich die Reime nur so um die Ohren, allerdings basieren ihre Vocals auf einem nicht mehr als durchschnittlichen E-Orgel-Instrumental, das relativ bald seinen Reiz verloren hat. Da wäre deutlich mehr drin gewesen! Glücklicherweise können die Bonus Tracks "Living Proof" und "Echo" hier wieder einiges glatt bügeln und überzeugen sowohl mit Royce da 5'9'' und Eminem, als auch mit ihren Beatbastlern Mr. Porter und DJ Khalil.

"See you in hell for the sequel" hieß es vor 12 Jahren, nun ist es also tatsächlich dazu gekommen. Trotz des vorangeschrittenen Alters zeigen sich die beiden Rapper aus Detroit engagiert und vor allem so böse wie zu ihrer Blütezeit. Die Qualität ihrer Klassiker "Nuttin' To Do", "Bad Meets Evil" oder "Renegade" erreicht "Hell: The Sequel" zwar eher selten, trotzdem lässt sich die EP als gelungen bezeichnen und ist damit definitiv eine Empfehlung für alle Fans der beiden, egal ob solo oder in Kombination.
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am 13. September 2011
Ich kam durch Lighters mit Bruno Mars auf dieses Album, was definitiv die einzig wirklich softe Version auf dem Album ist, aber mir gefällt sie trotzdem.
Die anderen Lieder sind von vorne bis hinten absolut krass und raptechnisch ganz oben mit dabei. Geile Beats, die Beiden spitten um die Wette und Eminem zeigt auf diesem Album, dass er mit Abstand das Beste ist, was dieses Genre zu bieten hat. Der Refrain von Echo, gesungen von Liz Rodriguez, geht ebenfalls unter die Haut.
Dieses Album ist defenitiv zu empfehlen, vorallem wenn man Eminem Fan ist. Einfach Stark und jeden Euro wert!
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am 13. Juni 2011
Ich muss sagen, dass Eminem sich bei dieser EP wieder einmal selbst übertroffen hat und neue Maßstäbe setzt. Das vielleicht Überraschende ist jedoch, dass auch Royce da 5'9'' ihm auf "Hell: The Sequel" in nichts nachsteht und beide sich perfekt ergänzen. Es sind keine wirklich schwachen Songs unter den 11 Titeln und man merkt, dass beide einfach aus Freude am Rappen ins Studio gegangen sind. Alle Parts gehen gut ins Ohr und sind auch oft im Double- oder Triple-Time gerappt, ein paar Gesangshooks liefern einen schönen Kontrast zu diesen.
Beste Lieder: Welcome 2 Hell, Fastlane, The Reunion, A Kiss, Echo
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2011
Nachdem bekannt wurde, dass Eminem und Royce ihre Differenzen aus dem Weg geräumt haben, war es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis es endlich zum Comeback von "Bad Meets Evil" kommt - und mit diesem Meisterwerk ist es nun tatsächlich geschehen.
Eminem & Royce dürften mit diesem Werk auch den letzten Kritikern gezeigt haben, wie qualitativ hochwertig HipHop sein kann, und sie haben es nicht nur bewiesen, sie haben beide dies mit ihrer jeweils einzigartigen Art und Weise sogar noch unterstrichen. Während Royce zu unrecht in den letzten Jahren nicht den Erfolg einfuhr, den er eigentlich verdiente, hat sich Eminem trotz mehrjähriger Pause zum wichtigsten Artist der Dekade gemausert - und auch das zu Recht, denn so lässt er sich den Mund weder verbieten, noch lässt er sich in sein Handwerk hineinreden. Und mit dieser Zusammenkunft solcher 2 Talente war eigentlich klar, dass nicht mehr viel schief gehen konnte. Auch wenn schon vorher einige Tracks bzw. ein Teil des Albums geleakt sind.
Besonders interessant anzuhlren ist, dass Royce seinem Partner Eminem in nichts nachsteht, in teilweise sogar lyrisch und Raptechnisch übertreffen kann und mit ihm hochverdient auch auf einer Stufe steht, und das zeigt doch einfach mal wieder wie großartig solch eine Kollabo sein kann, und wie viel man aus sich gegenseitig herauskitzeln kann. Denn während durch die Teamarbeit mit Royce wieder etwas vom alten Slim Shady-Kimmick bey Eminem hervorkam, konnte Eminem seinem Partner einfach mal die besten Leistungen herauskitzeln, und das ist einfach nicht zu überhören.
Besonders eindrucksvoll finde ich die Tatsache, dass man sich mit Bruno Mars nicht nur einen verdammt talentierten, sondern auch sehr gefühlvollen Featurepart ins Boot geholt hat, was auf dem Track eindrucksvoll bewiesen wurde und somit auch zu einem der besten Tracks des Albums wurde, und letztlich auch verdient mit Video zur Single auserkoren wurde. Auch die restlichen Features sind ganz gut, kommen dann aber nicht wie Bruno an die eigentlichen Hauptpersonen heran.
Was einfach schade ist ist der Fakt, dass diese Platte nur eine EP ist, was jedoch dem Album an keiner Stelle ein Nachteil darstellen darf, denn selbst wenn es eine EP ist, diese EP hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie genial denn auch ein so kurzer Spaß ist.

Was die eigentlichen Songs angeht muss man nicht viel sagen - der Großteil besteht einfach nur aus großartigen Tracks in denen einfach alles und jeder mal wieder verarscht wird, was besonders bei "Fastlane" herauszuhören ist. Und was man besonders deutlich aus der ganzen EP heraushören kann ist ganz deutlich der Spaß und die Freude, welche die beiden hier haben, denn die kommt bei einfach jedem Track zum Vorschein, und wenn ich mich mal so auf den Beat von bspw. Fastlane konzentriere - verdammt, da verliebt man sich einfach wieder in die Musik. Gut, es gibt jedoch auch Tracks, bei denen man sich wirklich einhören muss und die einem vielleicht gar nicht gefallen, so wie bei mir "A Kiss", welches ich selber nicht wirklich oft hören würde oder "Loud Noises", was zwar von den Parts her genial wurde, jedoch der Beat für meine Ohren recht gewöhnungsbedürftig ausfällt.

Trotzdem, letztendlich muss man bei diesem Werk einfach eine Kaufempfehlung ausdrücken, denn was die beiden aus dieser EP machen, das ist schon nicht mehr normal.
Bad Meets Evil is back!!!!

Anspieltipps:
- Welcome 2 Hell
- Fastlane
- The Reunion
- Above the Law
- Lighters
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am 18. Juni 2011
(Fast) zehn Jahre nach ihrer letzen Zusammenarbeit sind Eminem und Royce da 5'9' endlich wieder gemeinsam zu hören. Ich kann nur sagen: Das Warten hat sich gelohnt, denn über weite Strecken machen die beiden hier richtig gute Musik. Im Gegensatz zu vielen der Rezensenten bin ich dabei vielmehr über den Auftritt Eminems als über den seines Rap-Partners (positiv) überrascht. Während ich schon seit Jahren Fan von Royce da 5'9 und starke Musik von ihm gewohnt bin, konnte ich mit Eminem in den letzten Jahren nicht mehr so viel anfangen. Doch auf dieser EP besinnt er sich wieder auf seine Stärken. So agressiv bis wütend habe ich ihn schon lange nicht mehr gehört, und in Emimens Fall ist dies ja bekanntermaßen etwas (sehr) Gutes. Auch die Produktionen sind (fast) durchgängig überzeugend und passen gut zur Geschwindigkeit der Beiden, bei der Einem zwischendurch schon einmal schwindelig werden kann.
Egal ob "Welcome To Hell", "Fastline", "The Reunion" oder (der meiner Meinung beste Track) "Loud Noises": Sowohl inhaltlich als auch technisch agieren die Eminem und Royce auf absoluter Augenhöhe (und damit mindestens eine Stufe höher als viele andere Rapper).
Den einen Stern Abzug gibt es gezwungenermaßen für den Track "Lighters": Ich habe zwar Verständnis dafür, dass man vielleicht auch an die Verkaufszahlen denkt, aber einem Rap-Fan sollte es schon beim Lesen wehtun, wenn man Bad Meets Evil und Bruno Mars (!!) in einem Satz liest. Eminem und Royce geben zwar auch hier ihr Bestes, aber Beat und Refrain sind dermaßen schlecht, dass man möglichst schnell die Skip-Taste drücken sollte.
Insgesamt kann man sich über den den wiedererstarkten Eminem und den wie immer guten Royce einfach nur freuen. Bleibt nur zu hoffen, das die nächste Zusammenarbeit nicht wieder so lange auf sich warten lässt!!
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am 6. Oktober 2014
Eminem mit alten Rapperfreund Royce da 5,9. Dieses Allbum ist für Rapper. Technisch auf hohem Level, aber leider fehlen Hits sowie eine klare rote Linie mit guter Gesamtunterhaltung. Viele Tracks flowen nicht gut bzw. animieren nicht wie bei Eminem gewohnt zum Kopfnicken! Zudem finde ich, dass dieses Album zu stark an die Pop-Schiene grenzt.
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