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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besten Werke
Bad Reputation war das letzte Studio Album in der brillanten Besetzung mit Brian Robertson und Scott Gorham an den Gitarren. Das Wechsel und Ergänzungsspiel der beiden war einfach genial und nur noch mit den beiden Gitarren von Wishbone Ash vergleichbar .Auf dem letzten gemeinsamen Werk demonstrierten sie dies Eindrucksvoll und festigten ihren Ruf als feste Hardrock...
Veröffentlicht am 14. April 2002 von SR

versus
3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bad Reputation von Lizzy
Aus dem Jahr 1977 stammt die "Bad Reputation" von Thin Lizzy und ist die letzte Studio-Platte mit Brian Robertson als 2. Gitarristen.

Obwohl, so ganz stimmt das nicht, da Brian an dieser Platte nur noch teilweise beteiligt war. Scott Gorham hat den überwiegenden Teil der Gitarrenparts eingespielt. Ob es daran liegt, dass die Platte nicht ganz zündet...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Child in time


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eines der besten Werke, 14. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Bad Reputation (Audio CD)
Bad Reputation war das letzte Studio Album in der brillanten Besetzung mit Brian Robertson und Scott Gorham an den Gitarren. Das Wechsel und Ergänzungsspiel der beiden war einfach genial und nur noch mit den beiden Gitarren von Wishbone Ash vergleichbar .Auf dem letzten gemeinsamen Werk demonstrierten sie dies Eindrucksvoll und festigten ihren Ruf als feste Hardrock Größe.
Highlights der Scheibe das als Single ausgekoppelte Dancing In The Moonlight, Soldier Of Fortune, That Woman's Gonna Break My Heart.
Wobei die anderen Songs als feste Einheit auf dem Alben bestehen können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der unterbewertesten Alben..., 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Bad Reputation (Audio CD)
...aller Zeiten und ein Gitarrist der normalerweise in einem Atemzug mit solchen Größen wie Blackmore,Iomi,Moore usw.genannt werden müßte-Scott Gorham!Ein Prachtkerl wie aus dem Hard Rock-Bilderbuch.Auch wenn anders angegeben,Gorham spielte auf diesem Album alle Gitarrenparts alleine ein.Diese LP und das nachfolgende Do-Live Album(auf der Scott von P.Lynnot als "...the next President of United States..."vorgestellt wurde)zementierten den guten Ruf & Erfolg einer Formation,die zu keiner Zeit ihrer Karriere zu Ruhe & Harmonie finden konnte.Wenn dies so wär hätte an diesem Album auch Brian Robertson mitgewirkt und was im Studio ohne Probleme machbar ist,geht natürlich auf der Bühne nicht.Es sei denn man besitzt vier Hände(hat natürlich außer indischen Gottheiten keiner) und so holte man sich den "Robbo"wie Brian Robertson auch genannt wurde, wieder ins "Blecherne Lieschen"(Thin Lizzy)und ging gemeinsam auf Tournee,wo dann auch "Live & Dangerous"mitgeschnitten wurde.Erstmals traten die beiden Gitarreros 1974 beim Album"Nightlife"(siehe auch dort)in Erscheinung.Aber was dort so hoffnungsvoll begann sollte nun ein Ende finden.Noch wärend der Tournee durfte unser "Robbo" für immer gehen.Zurück zu dieser Platte-so einen "schlechten Ruf"wie der Albumtitel einem da vorgaukelt,hat diese Scheibe ja garnicht.Ganz im Gegenteil!Ich finde auf diesem und auf den drei nachfolgenden Studio-Alben"Black Rose","Chinatown"&"Renegade"hatte Phil Lynnot,mit dieser Truppe,seine Sternenstunden gefunden.Auf diesen Alben ist alles enthalten was man an dieser Band so"schön"findet:ein eigenständiger Gitarrensound/-arbeit,lesenswerte Lyrics,harte Rhythmen,schöne & betörende Melodien.Leider konnte das Niveau mit dem letzten Studio Output"Thunder & Lightning"nicht gehalten werden.Die "richtigen"Lizzy-Fans dürften so ungefähr in meinen Alter sein(Jahrgang 60,ich zählte allerdings nie dazu)haben diese Band,so wie ich,nie vergessen und ehren ihre besten Alben als Heiligtum.Diese Platte zählt definitiv dazu-ohne wenn und aber!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "ROCK-KLASSIKER VON THIN LIZZY", 26. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Reputation (Audio CD)
1977 erschien das achte Studioalbum der irischen Kult-Rocker um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott", der mit seinem treibenden Bass den Sound der Scheibe prägte, genauso wie "Scott Gorham" auf der Lead-Gitarre und "Brian Downey" an den Drums. "Brian Robertson" ist nicht am Cover-Foto der Scheibe vertreten, und steuerte seine Lead-Gitarre lediglich bei drei Tracks bei. Es sollte sein letztes Studioalbum mit der Band sein. Das Album erreichte trotzdem Platz 4 der britischen Album-Charts und konnte mit der Doppel-A-Seite-Single "Dancing in the moonlight/Bad Reputation" einen Hit vorweisen, der bis auf Platz 14 der UK-Charts ging. "Dancing in the moonlight" wurde vom Saxophon-Solo John Helliwells von Supertramp veredelt. Weitere Anspieltips sind der furiose Opener "Soldier of fortune", das kommerzige "Southbound" und "Downtown sundown", wo "Scott Gorham" auch ohne seinen Gitarren-Zwilling Robertson über sich hinauswächst und seine Visitenkarte hinterlässt. Aus heutiger Sicht ein absoluter Rock-Klassiker, der in jeder anspruchsvollen Rock-Sammlung seinen Platz finden sollte.
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5.0 von 5 Sternen lizzy's best, 10. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Bad Reputation (Audio CD)
phil lynott ist auf diesem album als songwriter erst so richtig gereift und zeigt uns auch seine verletzliche, romantische und grüblerische seite; besonders auf "dear lord", "downtown sundown" und "dancin'in the moonlight". selbst das heftige "killer without a cause" bekommt in der bridge eine fast schon zarte wendung. scott gorham's einfühlsames spiel unterstützt dieses neue feel, er vergißt aber nicht, rechtzeitig in die vollen zu langen ("bad reputation" und "opium trail"). brian robertson's kantigerer sound bietet diesbezüglich auch noch zusätzlichen schub und brian downey darf auf dem titelsong glänzen.
die produktion von tony visconti gibt dem album einen schönen schimmer und kontrastiert eigentlich das coverartwork, das mit seinem punkigen lettering wohl den 1977er-zeitgeist einfangen, und die entsprechende klientel ansprechen wollte. eines der schönsten melodischen hardrock-alben--zeitlos!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterlich !, 22. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Reputation (Expanded Edition) (Audio CD)
Mit diesem Album haben Phil Lynott und Co ihr Meisterstück geschaffen. Bis auf drei Titel im Trio-Format eingespielt ( Brian Robertson wurde erst kurz vor Schluss für ein paar Soli eingeflogen ) liefert die Band hier eine geniale Folge zeitloser Songs mit teilweise auch sehr intensiven Texten ab. Insbesondere Scott Gorham, der Aufgrund Robertsons Auszeit fast die komplette Gitarrenarbeit übernommen hat, spielt in der Form seines Lebens. Das Remastering der Expanded Edition ist hervorragend und durch den sowohl deutlich transparenteren, als auch druckvolleren Sound wird diese Ausgabe zum Pflichtkauf. Die Bonustracks, bestehend aus 4 Titeln einer BBC-Session und einer Soundcheckaufnahme von Me and the boys sind dazu noch echte Fan-Highlights.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bad Reputation von Lizzy, 17. Februar 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bad Reputation (Audio CD)
Aus dem Jahr 1977 stammt die "Bad Reputation" von Thin Lizzy und ist die letzte Studio-Platte mit Brian Robertson als 2. Gitarristen.

Obwohl, so ganz stimmt das nicht, da Brian an dieser Platte nur noch teilweise beteiligt war. Scott Gorham hat den überwiegenden Teil der Gitarrenparts eingespielt. Ob es daran liegt, dass die Platte nicht ganz zündet? Irgendwie fehlt mir ein bischen der Biß und der Pepp der späteren Alben (z.B. "Black Rose" & "Chinatown"). Gute Songs sind `Soldier of fortune`, `Bad reputation` und `Opium trail`. Zwei Hits konnte das Album zudem verzeichnen mit `Southbound` und `Dancing in the moonlight`, wobei die beiden letztgenannten für mich auch nur guter Durchschnitt sind. Auch `That woman`s gonna break your heart` kann mich nicht richtig überzeugen.

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und würde gerne 3,5 geben.

Das geht leider nicht, daher diesmal nur gute 3 Sterne. Das Album ist o.k., mehr aber nicht. Die o.g. "Black Rose", "Chinatown" und "Renegade" würde ich vorziehen.
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