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74 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Spaß über Science Fiction - Geeks!
Seit "Galaxy Quest" (1998) habe ich keinen so lustigen Film mehr gesehen, der sich herrlich und äußerst treffend mit dem Phänomen der Weltraumfreaks (Trekkies, StarWars-Fans, Comic-Geeks etc) beschäftigt. Da ich mich selbst dieser Gruppe zugehörig fühle und durchaus schon die eine oder andere Convention erlebt habe, kann ich nur sagen, dass...
Veröffentlicht am 15. April 2011 von Scamander Riker

versus
14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Area 51...
USA, Mittlerer Westen im Jahr 1947: Die kleine Tara Walton verliert ihren lieben Hund Paul, als ein Raumschiff aus dem Weltall auf dem Gelände der Farm abstürzt.
Viele Jahre später: Graeme Willy (Simon Pegg) und Clive Gollings (Nick Frost) sind zwei eingefleischte britische Science-Fiction Fans. Die Nerds aus Leidenschaft haben sich mit der Reise in...
Veröffentlicht am 30. März 2012 von Ray


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller, witziger Film, 17. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Toller Film, macht wirklich Spass diesen anzuschauen. Wem "Hot Fuzz" + "Shaun of the Dead" gefällt, der wird auch diesen Film mögen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, gute Unterhaltung., 4. Juli 2011
Also mir gefiel der Film sehr gut. Es ist jetzt nicht so, dass er von vorne bis hinten voller guter Lacher steckt, aber ein paar mal mussten wir schon schmunzeln.

Dieser Film dient zur Unterhaltung und sollte nicht so ernst genommen werden. Natürlich hat der Film Logikfehler, aber das spielt keine Rolle, weil der Film trotzdem echt Spaß macht.

Er ist nicht langweilig, unterhält durchgehend gut und ist sehr witzig.

Nick Frost und Simon Pegg haben mal wieder nen guten Job gemacht.

Wer für einen Filmabend noch einen harmlosen netten Film braucht, sollte hier zugreifen.

Ich gebe 5 Sterne.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr witzig - sogar auf deutsch :), 8. November 2011
Von 
Patrick Zerner (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wobei ich denke, dass es wie immer auf english besser ist, bin jedoch noch nicht dazu gekommen ihn so anzuschauen :)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 28. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich diesen Film schon immer mochte habe ich beschlossen ihn auf BluRay zu kaufen und hab es nichtz bereut.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, jedoch nur auf Englisch bitte!, 12. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte diesen Film garnicht auf dem Schirm. Bei meinem letzten Flug in den Urlaub habe ich dann Paul ausgewählt, da mir die anderen Filme noch weniger zugesagt haben.
Letzten Endes war ich dann wirklich positiv überrascht und ich musste einige Male laut auflachen, was einige Passagiere um mich sicher verwundert hat :-)
Jetzt habe ich mir die Blu-ray zugelegt.
Bild und Ton sind sehr gut! Knackiges Bild, schöner Suround Sond!
Jedoch war ich sehr enttäuscht von der deutschen Synchronisation.
Paul wird im deutschen von Bela B., dem Ärzte Drummer gesprochen. Die Stimme ist jetzt nicht absolut unpassend, jedoch im Vergleich zum tiefen original Sprecher deutlich schwächer.
Und schlimmer als die Sprecher ist die Synchronisation an sich, die dem Original nicht einmal ansatzweise das Wasser reichen kann. DieDialoge wirken aufgesetzt, die Witze zünden nicht sehr oft und vor allem die Fäkalsprache, die im Original wirklich cool rüber kommt, ist im deutschen lächerlich, billig und kindisch übersetzt.
Daher von meiner Seite ein klare Empfehlung für den Film und die Blu-ray aber nur in englischer Sprache. Alleine schon der englische Akzent der beiden Nerds ist göttlich...
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bela B., go home., 29. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Der Film ist sicher nicht so anarchisch witzig wie Shaun of the dead, dafür kommt er einfach zu betulich daher. Im englischen hat er allerdings doch genug Witz für einen gelungenen Abend. Was einfach unglaublich dilettantisch ist, ist die deutsche Synchro. Sorry, Bela B., keine Ahnung ob Du ein guter Musiker bist, aber ein guter Synchronsprecher bist Du ganz sicher nicht. Dass Bela ausgerechnet den Alien synchronisieren muss, darf als Fehlgriff der Filmgeschichte gelten. Alles klingt abgelesen, phlegmatisch, tonlos und öde. Ruiniert meines Erachtens den ganzen Film. Nach 20 Minuten schaltete ich auf englisch um, und siehe da, es wurde doch noch spassig. Wegen Film: 4 Sterne und Bela B/deutsche Synchro 0 Sterne, macht das summa summarum wohl 2 Sterne. Schade eigentlich.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Charmanter Alien Film im tollen Steelbook!, 18. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (Steelbook) [Blu-ray] [Limited Edition] (Blu-ray)
Charmanter Alien Film im tollen Steelbook!
Lustig, Schön, Tolle Charaktäre und gut gelaunte Daarsteller. Eine tolle Komödie. Das BD Steelbook is echt super genial. Sieht extrem gut aus und Bild & Ton sind TOP! Empfehlung von mir!
Film: 9/10
Blu-Ray/Veröffentlichung: 10/10
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen «Alf» für Erwachsene?, 5. August 2011
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Graeme (Pegg) und Clive (Frost) sind beste Freunde, hartgesottene Nerds und unverbesserliche Comic-Junkies. Nach dem Besuch der Comic-Con in San Diego pilgern sie ins UFO-Mekka von Nevada zur Area 51. Doch nicht einmal in ihren kühnsten Träumen hätten die beiden Sci-Fi-Fanatiker mit einer echten Alien-Entführung gerechnet. Nach der Begegnung mit dem Außerirdischen Paul, schnappt dieser sich ihr Wohnmobil und nimmt sie mit auf den Trip ihres Lebens. Dabei stellt sich heraus, dass Paul bereits seit 60 Jahren in der Geheimbasis herumlungert und jetzt auf der Flucht ist. Verfolgt vom FBI und vom Vater einer jungen Frau, die unfreiwillig Teil der ungewöhnlichen Truppe geworden ist, hecken Graeme und Clive einen Plan aus, wie sie Paul zu seinem Mutterschiff zurückbringen können....

Insgesamt ist Paul - Ein Alien auf der Flucht eine gelungene Hommage an die unglaublich kreative Science-Fiction-Welt der vergangenen 4 Dekaden. Der bekloppte Fanboy-Charme, der den unzähligen Bezügen entspringt, ist die Stärke des Films, dadurch stört die Klischeehaftigkeit vieler Darstellungen nicht wirklich.Man sollte die Erwartungshaltung aber vorsichtshalber etwas niedriger justieren. Regisseur Greg Mottola kommt weder im Timing noch in der Gag-Dichte an ähnliche Filme heran.Stattdessen bemüht er zwei müde Running Gags über Ohnmachtsanfälle und eine vorgebliche Homosexualität der beiden befreundeten Nerds. Das ist nicht nur billig, sondern wirkt auch ziemlich schnell langweilig.Viel interessanter ist in dieser anspielungsreichen Roadmovie-Komödie das Spiel mit allerlei Ikonen aus der Science-Fiction- und Populärkultur. So zum Beispiel der musikalische Höhepunkt, wenn in einer Redneck-Spelunke eine Hillbilly-Band auf der Bühne den abgedrehten Instrumental-Hit Cantina Band interpretiert. Er stammt bekanntlich aus dem ersten Star Wars-Film von 1977.

Leider nicht der erwartete Hit aber für einmal schauen reichts und deshalb 3 Points.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen echt luuuuuustig, 28. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Paul - Ein Alien auf der Flucht (DVD)
Oft lese ich von Filmen die ich mir im Kino ansehe und die länger als 90 Minuten dauern die Filmkritik durch, dieses Mal wollte ich mich ja überraschen lassen und ich muss sagen, ich wurde überrascht. 100 Minuten lange oder was der Film gedauert hat.

Nun wie kann man den gleich zu Beginn kurz beschreiben? Nun man nehme eine Portion 'E.T.', ein bisschen 'Unheimliche Begegnung der 3. Art' und ein paar Filmzitate oder ähnliche abgewandelte Filmsprüche oder Szenen und fertig ist ein Film, dazu noch ein Gutes Drehbuch, das leider etwas schwächelt, was ich zugeben muss aber im Laufe des Filmes ein bisschen an Fahrt zu nimmt, leider nicht so sehr wie der Klamauk und die Dialoge.

Wer sich jetzt denkt dass der Film weil Simon Pegg mit spielt, irgendwas zu tun hat mit 'Shaun of the Dead' oder 'Hot Fuzz' der irrt. Die übrigens gehören zu einer Blood and Ice Cream Trilogie. Dass ist eine von SIMON Pegg und Hauptdarsteller Nick Frost erfundene Filmtrilogie, die mit 'The Worlds End' so um 2010 fortgesetzt wird.

Ist so ne Trilogie die irgendwas darstellen soll, ja egal, jedenfalls eines fiel mir auf. Da war doch in dem Film so eine Band, so eine Westernbar mit lauter Hillbillies, so Hinterwäldlern und da war ein Lied das kam mir bekannt vor und ich erinnerte mich. Als in 'Star Wars Episode IV' damals Han Solo und Luke Skywalker zusammen waren, wo ja der Obi Wan Kenobi kam und Han beauftragt hat, dass war in der Cantina vom Chalmuns, auf dem Planeten Tatooine, da war die gleiche Musik zu hören, nur dieses Mal mit E Gitarren. Ja das kannte ich und dann war da so eine Szene, wo der Typ, der eine runtergestürzt ist, Haggard hieß er, da war ein ganz unverkennbarer Wilhelmsschrei zu hören. Dass ist ein Schrei den es seit 50 Jahren Filmgeschichte gibt, und der einfach immer dort eingesetzt wird, wo es ein bisschen laut und cool sein soll, Also vom Schrei her, denn damals in dem Western wo der Schrei das 1. x vorkam war man sich einige, he den muss man behalten und in anderen Filmen einsetzen. Ja kein Scherz.

Ich finde es echt cool das Mr. Pegg nach seinen Brutalofilmen endlich Mal einen Action und Alien Film auf die Schippe nimmt, ist echt super. Die Idee dass Graeme und Clive zu der Comic Con in San Diego fahren ist sicher jetzt kein Drehbuch Hit, aber es passt gut in das ganze Geschehen denn so sieht man dass die beiden einfach Nerds sind, so richtige dicke fette einfache Nerds.

Wer sich jetzt den Film ansieht und hofft dass das Drehbuch super ist, ja den muss ich enttäuschen, es ist ganz einfach. 2 Deppen die am Anfang des Filmes der so rumdümpelt sich als Freunde die Comic Convention in Amerika ansahen, die aus England kommen, leider sieht man nichts von der Vorgeschichte der 2 Leute, und dann einen Alien treffen, der sich als Paul raus stellt, Flip Flops, Short und coole Augen, eine Super CGI Sache muss ich sagen und dann rasen die mit ihm durch die halbe Welt in Amerika und versuchen ihn heim zu bringen.

Dass der Ami Greg Mottola so einen Film macht wunderte mich, denn der ist kein Engländer und von dem Humor was ich im Film sah kann ich nur sagen, very britisch. Paul war ja im Film einer der 1947 in Rosewell abgestürzt ist, mit seinem Raumschiff den Hund der kleinen TARA erschlagen hat, er konnte nicht so gut fliegen damals und dann im Area 51 landete, wo Big Boss, Sigourney Weaver spielt den, nur eines wollte, ihn ausbeuten und dann töten.

Was ich sehr gut fand, in dem Film spielt ja ein Mädchen mit, so ein Gottes Nerven Monster Lesben Zyklopen Weib, ja so ungefähr ist der Film aufgebaut mit Flüchen, die eben einäugig ist, bis sie Paul heilt vergeht noch ne Menge, aber die Olle Schachtel ist ne Bigotte Christen Freak Dame die mit Ihrem Irren Vater ein Motel betreibt, wo Autos übernachten können mit Ihren Fahrern und durch ein paar Zwischenfälle landete sie im Wohnwagen von GRAEME und CLIVE und eben PAUL und fährt mit Ihnen in den Norden wo Paul wieder nach Hause soll.

In Filmen wo eigentlich immer nur ein Hauptdarsteller ist und der andere ein Sidekick hat man hier tunlichst versucht die 2 zusammen auf der Leinwand zu zeigen und beiden eine Prise Humor zuzugestehen, was sogar Ruth im Film ist abkriegt, denn die spielt nicht nur süß, sondern sie wirkt, trotz Ihres gar nicht so hübschen Gesichtes irgendwie als erotisierendes Ami Mädchen. Ja die passt sehr gut ins Geschehen, überhaupt erst als das Fluchen los ging, meine Güte habe ich mich totgelacht.

Gedreht wurde in Wyoming, Nevada, Colorado und das Team ist täglich bis zu 14 Stunden mit dem Auto gefahren das ganze Team musste mit, fand ich ne super Idee, Also da möchte ich auch hin, ein Wohnwagenauto kaufen so um 2.000 US $ oder was das kostet mit Swimming Pool und los geht es die Panamericana.

Das Drehbuch hatte nach dem fahren so ungefähr 180 Seiten deshalb war der Film auch nicht stärker, und ca. 50 Filme rund um Aliens haben sich die 2 Typen angeguckt. So hatten sie sich dann eine eigene Geschichte erstellt. Dann war die Schwierigkeit einen alten Bus zu finden, man fand dann einen alten Winnebago Bus aus den 80 er Jahren und einen Bounder Bus aus den 80 er Jahren der dann für die Innenaufnahmen herhalten musste, Also nicht Mal da hat man ein Auto genommen, macht aber nichts, hat trotzdem gut gepasst.

Übrigens den geheimnisvollen Black Mail Briefkasten in der Wüste gibt es wirklich, der wurde für den Dreh nur nachgebaut, nach Area 51, Also da in der Nähe waren sie, rein durften sie ja nicht, darf ja keiner, aber reizen würde es mich schon einen 10 Km Tunnel zu graben und dann zu sehen was für Aliens die Amis da haben

Sehr gefallen hat mir auf alle Fälle Paul der so süß animiert war, der einfach gut gepasst hat, bei des Spaß machte zuzugucken der eigentlich ursprünglich als Kentmännchen entstand und dann als CGI Figur und einfach nur süß ist und irgendwie cool ist und obwohl er weniger Mimik und Muskeln hat als ein Mensch hat er doch so manchen Ausdruck mehr als mancher Mensch.

Was ich mich gefreut habe ist dass Bela B. Felsenheimer von der Gruppe Die Ärzte die deutsche Synchronstimme von Paul hatte, die Idee fand ich gut, denn die Stimme passt gut dazu, vielleicht ist die im Original gesprochene Figur, die ja Seth Rogen spricht, auch keine schlechte Stimme, aber Bela fand ich sowieso schon immer gut.

Leider hat man am Ende vom Film die Meinung dass einige Dinge verpufft sind, viele Dialoge und Komikszenen sind einfach fehlbesetzt, aber das sind nur wenige. Anfangs ist der Film öde und ich dachte mir, he ist ne Video Produktion doch als Paul auftauchte war alles aus, es war Liebe auf den 1. Blick und es war lustig, gegen Ende hin dümpelt der Film wieder und nimmt am Ende wieder viel Fahrt auf, ja die Handlung ist es die den Film schwächt, aber das macht nichts. Es könnte noch einiges besser sein.

Wer mir im Film gefallen hat ist die Rolle von Ruth Buggs die ja entführt wurde und mit den 3 gefahren ist und auch Agent Zoil den ja Jason Bateman spielt und der die ganze Zeit Paul und die andere jagt, der hat wirklich gut gepasst, denn der war wirklich so richtig unerbittlich, so ne echte Sau, meine Güte habe ich den gehasst, so einen netten Alien zu jagen.

Wer mir gleich bekannt vor kam im Film, Adam Shadowchild am Anfang, so ein Schriftsteller, der war ja beim Film 'Hellboy' dabei, den kannte ich, Wer wirklich gut war, ist Blythe Danner die Baujahr 1943 ist, gut aussieht und Tara Walton spielt, die aus dem Film bekannt ist 'Meine Braut, ihr Vater und ich' und die wirklich lustig ist, die andere sind eh alle unbekannt aber die wichtigen alle, die sind bekannt und super.

Und auch Haggard und O'Reilly die 2 Trotteln vom FBI die ja anfangs die 2 Jagen, die sind auch witzig und sollen aber intelligent sein. Ja einfach ne super Komödie, 2 Junge treffen auf Alien und flüchten mit ihm verfolgt vom FBI und den Men in Black, Also ich muss sagen, einer der besten Filme seit langer Zeit, endlich ne gute Komödie nach langer Zeit über die man so richtig lachen kann und über die man sich so richtig freuen kann, ich kann den Film auf alle Fälle empfehlen.

91 von 100 Punkten.
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4.0 von 5 Sternen Guter Film aber kein Vergleich mit Klassikern wie Hot Fuzz, 27. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Paul ist ein netter Film mit allerlei Anspielungen auf Klassiker wie E.T., oft muss man schunzeln, leider nur selten herzhaft lachen. Dennoch für Fans des derben Humors eine Empfehlung auch wenn er hinter den Referenzwerken wie Hot Fuzz zurück bleibt.
Technisch ist an der DVD aus meiner Sicht wenig auszusetzen. Das Bild ist toll und der Sound übetzeugend. Auch die Extras überzeugen.
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