Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2012
Als jemand mit einer Schwäche für Gadgets, habe ich einige Zeit mit dem Kauf des Apogee Jam gezögert, weil ich mir nicht so richtig im Klaren war, ob Gitarre-Spielen übers iPad nun einfach nur eine Spielerei ist, oder tatsächlich längerfristig eine Möglichkeit zu Hause und unterwegs mit GarageBand ernsthafte Aufnahmen zu produzieren. Abstriche bei der Audioqualität wollte ich auf gar keinen Fall machen, das iRig kam deswegen gar nicht erst in Frage. GarageBand ist übrigens die preisgekrönte Musik-App von Apple (für sehr wenig Geld), wer es nicht kennt.

Zwischenstand: Die "ernsthaften Aufnahmen" lassen noch etwas auf sich warten, aber ich habe gerade eine Menge Spaß!

Das JAM-Interface funktioniert wahlweise mit iPad (Dock-Anschluss) oder einem Mac (USB): einfach das entsprechende, mitgelieferte Kabel und die Gitarre der Wahl einstöpseln, GarageBand-App starten, dort den Verstärker und (bis zu drei) Effekte auswählen, und - los rocken. Beim iPad spiele ich über Kopfhörer, dafür gibt es einen Monitor-Schalter in der GarageBand-App. Und das klingt alles richtig gut und läuft stabil - woran natürlich auch das iPad selber und GarageBand ihren Anteil dran haben - von Latenzen beim Gitarrespielen merke ich ehrlich gesagt nichts.

Fazit: Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, die ganze Kombi iPad/GarageBand/JAM ist eine echte Empfehlung für jeden Musiker. Warte schon auf das Apogee Mic, dann hab ich mein Tonstudio immer im Rucksack.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2012
Der Preisunterschied zwischen iRig und dem Apogee Jam lies mich zuerst zum iRig greifen. Ein Fehler! Ziemlich enttäuscht bestellte ich dann auch noch das Apogee Jam und jeder Cent für das Jam lohnt sich.
Ich betreibe das Gerät am iPad2 und dort brilliert es mit glasklarem Sound. Der einstellbare Gain-Level tut ein übrigens. Keine nervige Noise wie beim iRig und es funktioniert bisher mit allen Apps, die auch mit dem iRig funktionierten (u.a. GarageBand und JamUp). Eine Migration für bisherige iRig-User ist also problemlos möglich.
Weitere Vorteil: Sehr geringe Latenz (merklicher Unterschied zum iRig!), man muss nicht unbedingt mit Kopfhörer spielen und man kann es zudem noch am Mac betreiben. Selbst am PC unter Windows 7 wird es automatisch als Audio-Eingabegerät erkannt, dort habe ich aber noch keine weiteren Test gefahren (offiziell ist der PC aber auch kein unterstütztes Gerät. Der Grund dafür ist mir allerdings schon ein Rätsel...). Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls dem Preis angemessen, in Haptik und Optik der billigen iRig-Plastikröhre weit überlegen. Enthalten sind ein Anschlusskabel für iPad/iPhone und ein USB-Stecker für Mac (der natürlich auch an einen PC passt). Zudem ein Klettverschluss gegen Kabelsalat. Habe gestern Nacht 2 Stunden mit dem Jam und Kopfhörern geübt und bin immer noch vollauf begeistert. 5 Sterne !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Mai 2012
Lange Zeit bin ich schon um das Apogee Jam "umhergeschlichen" und habe mich mit der Entscheidung wirklich schwer getan.
Denn knapp 100 Euro sind schon ein stolzer Preis. Irgendwann habe ich mich dann doch dazu entschlossen das Gerät einfach mal zu testen.
Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert.
Einfach auspacken, ans iPhone/iPad oder den Mac anschließen, die Gitarre einstecken und schon geht's los.
Am Gerät selbst ist ein Regler um den Pegel der Gitarre zu regeln wenn dieser zu hoch sein sollte. Dies wird durch eine farbige LED signalisiert.
Mehr kann und muss man am Gerät nicht machen. Somit ist auch die Bedienung kinderleicht.
In Kombination mit GarageBand oder anderer kompatibler Apps erschließen sich dem Benutzer absolut tolle Möglichkeiten: man kann einfach drauf losjammen, verschiedene Sounds und Effekte ausprobieren (und da das Jam an den DockConnector angeschlossen wird bleibt der Kopfhöreranschluss für Kopfhörer frei, das freut die Nachbarn und die Freundin...). Man hat immer die Möglichkeit, mal schnell eine Idee oder ein Riff aufzuzeichnen.
Ich wünschte mir, ich hätte das Apogee Jam schon früher gehabt, als ich noch richtig aktiv Musik gemacht habe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2013
...1 Stern Abzug... weil in der Amazon-Beschreibung kein direkter Hinweis auf (Stecker)-kompatible Modelle erfolgt... ich musste mir noch ein Adapterkabel für's iPhone 5 kaufen. Zumal das iPhone 5 seit einem 3/4 Jahr auf dem Markt ist und ein Kabel von Apple auch seinen stolzen Preis hat! ...und ein Stern Abzug... warum hat das Gerät kein direkten USB Ausgang??? So wäre es doch möglich, alle kompatiblen Geräte "direkt" anzuschliessen...
Ansonsten echt Super! Ich bin vom dem rauschfreien Sound echt überrascht! Auch mein Verstärker kann nun öfters daheim bleiben. Gerade jetzt im Sommer, wo man ja doch öfters zum Fahrrad greift... der freie Audioausgang rundet das ganze ab. Seien es nun Kopfhörer die man anschließt, oder jeden nur erdenklichen Audioeingang... (Autoradio, Fernsehr, HiFi-Anlage... etc.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2013
Also, was soll ich noch sagen? Einfach toller Sound mit dem Teil!
Ich habe auch das IRig, aber der Preisunterschied ist auch im Sound spürbar.
Ein weiterer Grund, warum das IRig nun den Ebay-Weg geht ist die Tatsache, dass man beim Apogee mit dem eingebauten Vorverstärker hervorragend in Garage Band und ähnlichen Programmen einspielen kann.
Ich will das Apogee nicht mehr missen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2011
Dieses Gerät ist echt Hammer! Es ist viel besser als das iRig , hat bessere tonqualität man hat einen Noise Regler und ist nicht auf Kopfhörer angewiesen. Des weiteren ist die übertragungsrate zum iPad wesentlich schneller! Absolut Top Teil! Must have für jeden e-Gitarrist der unterwegs mal eben mit Freunden Jamen oder schnell mal was aufnehmen will!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2012
Kurz gesagt: Ich halte den Apogee Jam für das beste Teil in der Kategorie für unter 100€.

Zuvor hatte ich das iRig an einem iPhone 4 und das rauschte doch ganz gehörig. Aber zum ausprobieren waren es mir die 30€ wert. Jetzt allerdings offenbart sich eben so ein Interface im Zusammenspiel mit einem iOS-Gerät als geniale Kombination, das man doch schnell etwas besseres will. Und das habe ich persönlich im Apogee JAM gefunden.
Gain ist am Gerät voreinstellbar und es hat eine Farb-LED für Signal und Lautstärke. Das Teil ist zwar aus Kunststoff und somit recht leicht, aber es wirkt solide und ist absolut griffig. Ein weiteres positives Merkmal sind die Anschlüsse, die richtig in das iOS-Gerät einrasten und sich somit nicht von alleine lockern. Am Klang habe ich nichts auszusetzen. Kein Rauschen, genug Power und vor allem keine Rückkopplungen, so wie ich sie mit dem iRig in Kombination mit AmpKit hatte.

Alles in allem viel Spaß und Freude in Kombination mit iOS-Geräten (iPhone 4 & new iPad) und der perfekten Software dazu!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Januar 2012
Ich wollte mir zunaechst das viel preisguenstigere iRig holen. Habe dann aber oft gelesen, dass iRig rauscht und weit schlechter als das Jam sein soll.

Da ich das iPhone 3GS mit dem Jam betreiben wollte, habe ich sicherheitshalber noch einmal bei Apogee nachgefragt, ob es kompatibel ist. Denn auf Apogee's Homepage steht, es sei nicht mit dem 3GS kompatibel, aber bei vielen Haendlerseiten wird es als kompatibel bezeichnet.

Apogee schrieb mir kurz und knapp zurueck: it is (compatible)!

Also, dachte ich mir, will Apple nur, dass man sich ein iPhone 4(S) kaufen und endlich die "alten" Geraete in den Schrank verstauen soll.

Habe das Jam zunaechst an mein Macbook angeschlossen, Garageband eingeschaltet, LED leuchtet gruen und....was fuer ein sauberer Klang! Kein rauschen, nichts. Absolut sauber.

Dann die grosse Spannung: iPhone 3GS angestoepselt und das LED-Licht bleibt blau und ich bekomme LEIDER keinen Sound aus dem Ohrhoererausgang meines iPhone 3GS. Wirklich schade und zudem unverstaendlich. Denn technisch unterscheidet sich das 3GS gar nicht so sehr von den 4er Modellen.

Apogee kann man hoechstens vorwerfen, dass sie widerspruechliche Angaben machen. Aber dennoch muss man sie wegen dem tollen Jam loben.

Naja, irgendwann muss das 3GS ja doch ersetzt werden....
(...und ich wuerde mir trotzdem das Jam wieder kaufen. Wenn jemand das Jam mit dem 3GS zum laufen gebracht hat, waere ich fuer einen Tipp sehr dankbar!).
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am 15. März 2013
die erste Erfahrung war, dass der Hersteller nicht zu wenig verspricht,
denn unter Windows 7 wird die Hardware erkannt, kann aber nicht verwendet werden.

Am IPad 2 und der App GarageBand bekommt man einen sauberen Klang geliefert ohne erkennbare Störanteile.
Die Signalverzögerung ist für meinen Geschmack gerade noch kurz genug.

Bedingt durch das IPad, läßt sich nicht ausprobieren, wie das Signal im Bluetooth-Empfänger ankommt, denn das IOS meldet, dass es nicht möglich sei, Bluetooth zeitgleich mit einem externen Device zu betreiben.

Use GarageBand for iOS with external output devices

You can use GarageBand for iOS with external devices, including AirPlay, Bluetooth, and HDMI-equipped media devices. When using any of these devices there is no support of audio input. This means that you cannot record sound with the Audio Recorder or Sampler, and cannot play a guitar with the Guitar Amp Touch Instrument.

Schade, es wäre natürlich der Oberhit das JAM als Funkverbindung zwischen Gitarre und Verstärker zu betreiben.

Auch im Hintergrundbetrieb, z.B. zeitgleich mit dem App Suggester (App zum Komponieren) merkt man, dass das IPad an seine Leistungsgrenzen stößt, denn es kommt zu leichten Aussetzern und Kratzgeräuschen.

Auf jeden Fall macht es richtig Freude mit sauberem Klang und den vielen Ampsettings und Effekten zu spielen.
Im Vergleich dem Gekratze eines 'VOX amPlug Joe Satriani' steigt man in eine neue Dimension von Klangqualität.

Wichtig auch für andere Brillenträger:
Die Stecker sind mit Einklinkvorrichtungen ausgestattet und müssen beidseitig während des Herausziehens gedrückt werden.
Ersatzkabel in 3m Länge werden für etwa 20E angeboten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2012
Läuft rauschfrei und mit nahezu keiner Latenz auf dem iPad3.
Bestens geeignet für Aufnahmen unterwegs mit Gitarre u. Bass.
Auch die Qualität ist sehr zufriedenstellend (wenn man bedenkt womit man hier eigentlich aufnimmt...:-))
Sehr empfehlenswert!!!!!!!
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