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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt interessante Einblicke
"Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt": Auch nach Lektüre des Buches ist mir vollkommen unklar, wo dieser Untertitel herrührt. Denn wirklich gefährlich wird es nie bei "Inside WikiLeaks", vielmehr reiht Domscheit-Berg zahlreiche Anekdoten aus der Organisation aneinander - das jedoch auf interessante, spannende und gut lesbare Art und...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von F30

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz interessant, aber...
Die Internas über wikileaks sind schon sehr interessant, allerdings wirken die Erzählungen stellenweise sehr einseitig. Herr Domscheidt-Berg erzählt dann auch von seinen Plänen mit Openleaks, allerdings ist bis heute lediglich die Domain registriert. Dadurch wird seine Erzählung und Kritik an Assange ein wenig unglaubwürdig...
Vor 12 Monaten von Michael B. veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Es geht ums EGO, 14. Oktober 2013
Am fasziniersten ist die Mimikry die diese Wiki Leaks anwendeten um Geheimdienste und Überwachungsdienste damit ihre eigene Medizin zum schlucken gaben. Eine geniale Tarnung wie ein Kugelfisch der sich auch um etliches größer bei Gefahr macht um gefährlich zu wirken.
Aber Kugelfische sind schwehr zu verdauen wie Wikileaks, da sie Ihr Gift erst durch die Nahrung ( Informationen ) bekommen. Somit sind sie nur giftig solange sie die entsprechende Nahrung bekommen. Aber trotzdem möchte so keiner recht diesen Fugu essen. Leider aber haben die internen Querelen sehr viel von der guten Absicht zerstörrt. Ein elementarer Bestandteil einer Apocalypse ( Enthüllung Entschleiherung ) sind sie allerdings auf jeden Fall. Trotzdem ein bischen zu viel subtile Abrechnungsthematik deshalb 4 Punkte.
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3.0 von 5 Sternen Hhm, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt (Kindle Edition)
Das Buch ist nicht schlecht aber habe nie so richtig eine Begeisterung aufbringen können. Waren mir zu viel versuche das Verhältnis zwischen den wikileaks Gründern zu erklären.
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3.0 von 5 Sternen Freakworld oder Narrenhaus?, 15. Februar 2011
Von 
tom l. "tomtom" (regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Mein Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt" ist Daniel Domscheit-Bergs Aufmachersatz auf dem Cover seines Enthüllungsromans. Das liest sich spannend und suggeriert ein Abtauchen in die dunkle Welt der Geheimnisse, einen Ausflug in das Reich der Mächtigen und ihren Informationen.
Die Idee hinter Wikileaks ist eigentlich grandios. In der "neuen Welt" ist es kaum möglich Geheimnisse zu bewahren, so verrückt das auch klingen mag. Zuviele Menschen haben direkten Zugriff auf geheime Dossiers, Berichte, Akten, Unterlagen oder wie auch immer man sie nennen mag. Auch der schnöde E-Mail Verkehr gehört dazu. Die Veröffentlichung schafft Transparenz und bringt die wahren Hintergründe, Umstände, Verhältnisse etc. ans Licht. Information ist Macht. Wikileaks räumt damit auf, bzw. haben sich das auf ihre Fahnen geschrieben.

Beim Lesen des Buches folgt aber schnell die Ernüchterung. Die Veröffentlichungen sind eigentlich nebensächlich. Es dreht sich hauptsächlich um die Beziehung Daniel Domscheid-Berg, genannt Schmitt(Der Deckname von D.D-B.) und Julian Assange. Überhaupt bekommt man beim Lesen des Buches das Gefühl, das viel von den in der Öffentlichkeit lancierten Klischees über Hacker und Computerfreaks, einfach nur richtig ist. Julian Assange, einer der besten Hacker der Neuzeit, hat immense Probleme im Bereich soziale Kompetenz, was das Arbeiten mit ihm mehr als mühsam macht. Daniel Domscheit-Berg ist Assange anfänglich fast hörig, fühlt sich wohl im Beisein des egozentrischen und scheinbar bindungsgestörten Assange, der neben sich nur wenig an Persönlichkeit akzeptiert und zulässt. Mit der Zeit ergeben sich im zunehmenden Maß Probleme, die eine Zusammenarbeit immer schwieriger machen. Interne Kritik wird laut. Wie in jedem "funktionierendem" Team wäre eine Aussprache ein probates Mittel um gegenzusteuern. Nicht so bei Wikileaks. Totschweigen, das "nichtakzeptieren wollen" von Problemen und das Ausgrenzen Andersdenkender durch den Entzug von Information, ist bei der Führungsspitze von WL an der Tagesordnung. Das Motto der "vollen Transparenz" trifft auf alles zu, aber nicht auf die Führungsspitze von WL.
Assange und Co wächst die Geschichte einfach über den Kopf. Adäquate Problemlösungsstrategien für interne Schwierigkeiten gibt es nicht. Die eigene Überheblichkeit lässt die Fehleranalyse nicht zu.

Es tut mir leid. Das liesst sich wie die Story ein paar pickeliger Teenager, die ein riesen Ding abziehen, aber sich im Streit um ein Steckerl-Eis so in die Wolle kriegen, das sie zuhause alles kurz und klein schlagen. Man kann eine Chance kaum fahrlässiger verspielen. Auf der Internet Seite des NDR(Redaktion ZAPP) ist ein 21minütiges Interview mit Domscheit-Berg zu finden. Kostenlos. Viel mehr erfährt man aus dem Buch auch nicht.
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3.0 von 5 Sternen Spannend und informativ, 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist spannend geschrieben und bietet einige Informationen rund um Wikileaks und deren Geschichfe, Schwierigkeiten und Aufbau. Sofern alles der Wahrheit entspricht, ist es ein wirklich gutes Buch.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessante neue Zusammenhänge - sehr emphelenswert, 13. Februar 2011
In dem Buch werden sehr schön einige Hintergründe dargestellt zu den bereits bekannten Ereignissen rund um Wikileaks. Auch finde ich die teils selbstkritische Stimme des Buches sehr symphatisch. Aus Sicht von Daniel Domscheit-Berg war es -meines Erachtens- ein guter Schritt dieses Buch zu schreiben um die heftigen Ereignisse zu verarbeiten und seine Entscheidungen zu erklären. Auch wenn -natürlich nicht ganz uneigenütz- offensichtlich die Werbetrommel für das folgende OpenLeak-Projekt gerührt wird - steht dieser Aspekt wirklich nicht im Vordergrund des Buches.Auch kann man das einer Presse-"Sau", wie ihm kaum verübeln, seine Stärken auszuspielen (RESPEKT) !
Für mich war erstaunlich zu erfahren, welche Fähigkeiten Julien und Daniel, dank dieses riskanten Projektes, erlernen und aufbringen mussten und welche Energien von dem ganzen Team erbracht wurden um dieses Thema zu lancieren.
Trotz der vielen Probleme mit Julien Assange die in diesem Buch offengelegt werden, bleibt er dabei sehr sachlich und halbwegs fair! (Mich würde dazu doch glatt mal Juliens Buch interessieren ;-) )
Für mich als Julien Assange Fan (vielmehr für was er kämpft) war es sehr interssant Einblicke zu erhalten, von jemanden der 3 Jahre lang mit ihm zusammengearbeitet hat!

An einigen Stellen ist das Buch sehr detailiert (zu unbedeutenden Backgroundereignissen), was jedoch dem Lesen eines "echt(en)" spannenden Romans gleich kommt. An einigen Stellen wundert man sich das er so viel Informationen preisgibt. Nicht das man evtl. Ermittlungsbehörden zuviele Ansätze gibt. Jedoch denk ich das dieses schlaue Kerlchen da schon einige Gedanken geamcht hat.

RESPEKT!
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5.0 von 5 Sternen Alles super!, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alles super! Bin sehr zufrieden mit dem Produkt, kann ich nur weiterempfehlen. Sehr gute Qualität, sehr informativ, kann man gut lesen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der große Bluff, 23. Juni 2011
Von 
Oliver Schmid (Ulm Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Das Buch erzählt die Geschichte von Wikileaks aus Sicht eines "Aussteigers". Der Leser erfährt, wie zwei unterschiedliche Charaktere sich finden, um gemeinsam die Welt zu verbessern, aber ihre anfängliche Freundschaft durch Egoismus und Arroganz immer mehr zerrüttet wird, bis sie zu erbitterten Feinden werden.

Diese Entwicklung nachzulesen - und nebenher etwas über Wikileaks zu erfahren - ist zwar ganz interessant, mehr aber auch nicht. Eines der Bücher, das man einmal liest, dann wieder verkauft oder weitergibt. Immer wieder merkt man deutlich, dass Domscheit-Berg (auch) ein persönliches Hühnchen mit seinem Mitstreiter Assange zu rupfen hat. Fortwährend ist von den schlechten Charaktereigenschaften Assanges die Rede.

Mein "Aha-Erlebnis" beim Lesen war die Tatsache, dass Wikileaks in großen Teilen auf einem riesigen Bluff aufbaute; eine kleine Gruppe von Mitstreitern erschien wie ein Netzwerk von tausenden von Leuten. Gleichzeitig war dies aber auch die größte Enttäuschung, denn zu über 90% konzentriert sich das Buch auf Assange und Domscheit-Berg, die Leistung der anderen Mitglieder spielt sich meist ganz am Rande ab.

Der Untertitel "... bei der gefährlichsten Webseite der Welt" ist sicher maßlos übertrieben, seit Monaten hat man nichts Spektakuläres mehr von Wikileaks gehört...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Faszinierende Hintergrundlektüre, 17. Februar 2011
Von 
Horrorfan "Horrorfan" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Was die Skandale und die politischen Folgen von WikiLeaks anbetriffts, so hat wohl jeder von uns schon etwas davon mitbekommen. Bisherige Bücher zum Thema WikiLeaks haben sich schließlich auch vornehmlich mit diesen Folgen befasst. Doch dieses Buch bietet mehr, es gibt einen direkten Blick hinter die Fassade von WikiLeaks aus der Sicht eines Führungsmitglieds.

Dabei wird vor allem die Beziehung zwischen dem Autor und Julian Assange geschildert und wie sich das Projekt von seinen Anfängen bis Ende 2010 entwickelte.

Inhaltlich sehr interessant und ehrlich, was leider auch einen gewissen negativen Beigeschmack besitzt. Ich habe während der Lektüre versucht die Motivation der Hauptpersonen nachzuvollziehen, was sich allerdings etwas schwierig gestaltet. Am Ende entwickelt sich alles zu einem Spiel aus Macht und Korruption.

Mein Fazit: Man kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der sich für die Hintergründe hinter WikiLeaks und deren Methoden interessiert. Stellenweise etwas zäh und unverständlich, aber dennoch spannend zu lesen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Selbstreflektion eines Protagonisten, 2. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lesenswert, wenn man sich fragt, was Menschen im Computerzeitalter antreibt, unter persönlichen Einschränkungen (Entbehrungen) einem selbstgesteckten Ziel zu folgen, dass über das eigene Ich gestellt wird. Wen das nicht interessiert, dem gibt diese spannende Selbstreflektion eines Protagonisten sicher weniger.
Wäre das Buch interessanter, wen es Daniel Domscheit-Berg das Buch allein geschrieben hätte? Keine Ahnung. Auf jeden Fall hat professionelle Unterstützung noch nie geschadet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat Spass gemacht zu lesen, 20. September 2011
Also ich habe das Buch im Rahmen meiner Hausarbeit zu Wikileaks gelesen und muss sagen es hat mir gut gefallen. Natürlich kommen rechtliche und gefährliche Aspekte etwas zu kurz, aber das kann er ja im nächsten Buch schreiben. Insgesamt erkennt man aber recht deutlich wie das mit Wikileaks so gelaufen ist und wie sich Assange persönlich mehr und mehr von der Macht hat korrumpieren lassen. Ich kann auch sehr gut nachvollziehen wie es Daniel ergangen ist. Voller Enthusiasmus ist er da eingestiegen und musste erkennen, dass es eben nicht um das "Wir" ging bei Wikileaks sondern am Ende nur noch das "Ich" von Assange.

Die Versuche WL eine auf die Zukunft gerichtete Struktur zu geben scheiterten am Ego von Assange. Als er merkte, dass das Team mehr und mehr von seine "Führungsfähigkeiten" enttäuscht war und selbst Entscheidungen treffen wollte, begann er es gegeneinander auszuspielen und schmiß DB am Ende einfach ohne die Legimitation durch das Team zu haben, ganz raus. Die Mitarbeiter die jetzt merkten, dass Assange nur noch den "unantastbaren" Imperator miemte und sie selbst bessere Sklaven ohne echtes Mitspracherecht sein sollten, stiegen dann auch aus.

Assange ist heute allein Wikileaks und versucht dieses als Bollwerk gegen persönliche Verfehlungen einzusetzen, unantastbar ist er deshalb noch lange nicht und man kann nur hoffen das DB mit Openleaks alles besser oder richtig macht.

Der Preis des Buches hätte natürlich wirklich nicht so hoch sein müssen, aber wie gesagt, es hat mir Spass gemacht es zu lesen.
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