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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ergänzung zur Bis(s)-Reihe - positiv überrascht
Ich habe dieses Buch wie viele andere auch ohne größere Erwartungen gekauft. Ich dachte mir, Bree stirbt doch eh, was soll da interessant dran sein...

Die ersten paar Seiten ziehen sich etwas, aber dann ist man schnell in der Geschichte und schnell durch. Leider! 1 Tag hat`s gedauert...

Alle, die viel Neues über Bella u. Edward...
Veröffentlicht am 21. Juni 2010 von K. H.

versus
349 von 370 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut - mehr nicht
Ich habe das Buch heute gelesen und innerhalb weniger Stunden durchgehabt. Im Vorfeld war ja schon bekannt, dass dies kein normales "Bis(s)"-Buch wird, und somit bin ich unvoreingenommen an die Sache rangegangen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Begeisterung sich wirklich Grenzen hält. Zwischendurch hatte ich echt das Gefühl, die gute Frau Meyer...
Veröffentlicht am 5. Juni 2010 von Rene Jansen


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349 von 370 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut - mehr nicht, 5. Juni 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch heute gelesen und innerhalb weniger Stunden durchgehabt. Im Vorfeld war ja schon bekannt, dass dies kein normales "Bis(s)"-Buch wird, und somit bin ich unvoreingenommen an die Sache rangegangen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Begeisterung sich wirklich Grenzen hält. Zwischendurch hatte ich echt das Gefühl, die gute Frau Meyer bräuchte etwas Geld und wirft deswegen einen schlechten Ableger der ersten super guten und erfolgreichen Bücher auf den Markt.

Die Geschichte, was zwischen Bree und Diego ablief (oder halt auch nicht), und wie die Vorbereitungen auf den letzten Kampf ihres kurzen Vampir-Lebens liefen, ist zwar nett erzählt, aber darüber hinaus ist Luft. Zwischendurch bin ich in der Tat fast eingeschlafen und habe das Buch nach einem kleinen Nickerchen dann zu Ende gelesen. Apropos Ende: Das fand ich wirklich sehr gut geschrieben. Auch, oder gerade weil ich wusste, wie es ausging.

Ein zweites Mal würde ich das Buch sicherlich nicht kaufen. Dennoch würde die gute Frau Meyer von mir bei einem anderen Buch noch ne zweite Chance kriegen.

Empfehlen kann ich das Buch, wie man meiner Rezension entnehmen kann, nicht wirklich. Wer es aber dennoch haben möchte, sollte sich im Klaren sein, dass es nur für hardcore-Fans geeignet ist. Oder aber er will unbedingt - wie ich - die Reihe einfach komplett haben :)

Nebenbei bemerkt, finde ich den Preis für ein Buch, was nur aufgrund einer großen Schriftgröße auf knapp über 200 Seiten kommt, schon recht teuer.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schon der Titel hätte mich abschrecken sollen, 19. Juni 2010
Als Anfang April die Erscheinung dieses Buches angekündigt wurde, habe ich es zunächst für einen klassischen Aprilscherz gehalten. Natürlich war es keiner und ich war nach dem Lesen der Inhaltsangabe und der damit verbundenen Offenbarung, dass es kein Aufleben von Bella und Edward in Band fünf geben wird, eigentlich guter Dinge. Mein zweiter Gedanke galt dann allerdings dem Titel und da muss man den Verlag allen ernstes mal fragen, wie lange sie das Bis(s)-Konzept noch melken wollen; selten einen so dämlichen Titel gehört, aber das wurde ja konsequent so durchgezogen und ich schätze mal, sollte sich Stephenie Meyer in Zukunft noch mal selbst motivieren wollen und einen weiteren Schinken dieser Saga auf dem Markt schmeißen, um sich den einen oder anderen Obolus zu verdienen, dann wird auch der Carlsen-Verlag wieder eifrig Überstunden schieben, um einen weiteren Geniestreich im Bis(s)-style zu entwerfen, der grammatikalisch genauso richtig wie sinnfrei ist. Aber nun zum Buch selbst.

Bree Tanner, ein neugeborener Vampir, erlebt ihren zweiten Sommer. Bekannt geworden aus dem dritten Band der Belward-Saga, werden wir als Leser nun Zeuge ihrer letzten Tage als Vampir. Zusammen mit einer Truppe aus etwa 20 anderen Neugeborenen lebt sie in den Kellern von Häusern, deren ehemalige Besitzer mal eben eliminiert wurden. Tagsüber mit ihren aggressiven Leidensgenossen zusammengepfercht, kann sie des Nachts ihrem ständig brennenden Durst nach Blut nachgeben. Sie freundet sich mit dem jungen Diego an, der als Einziger von allen nett zu ihr ist. Aber die Beziehung währt nicht von langer Dauer, denn als die Beide eine überraschende Entdeckung machen, verschwindet Diego plötzlich. Währenddessen bereitet Riley, die rechte Hand von Victoria, die Gruppe auf einen Kampf gegen die "Gelbäugigen" vor, die ihnen angeblich das Gebiet rund um Seattle streitig machen wollen. Bree ist hin und her gerissen zwischen ihrem Gehorsam, den Wunsch, ihren neuen Freund wieder zu sehen und der Frage, ob ihr ganzes Dasein nicht eine einzige große Lüge ist.

Ich nehme ja in der Regel kein Blatt vor den Mund und sage ganz offen, dass dieses Buch im Preis-Leistungs-Verhältnis eine einzige Abzocke ist. Die 200 Seiten kommen nur zusammen, weil die Schriftgröße riesig ist und die Ränder unglaublich verschwenderisch breit ausfallen. Aber selbst ich bin bereit, viel Geld für wenige Seiten zu bezahlen, wenn der Inhalt gelungen ist. Da das meiner Meinung nach nicht der Fall ist, wären höchstens sechs Euro gerechtfertigt gewesen. Oder man hätte es gleich ganz sein gelassen, denn wie viele andere hier auch bin ich der Meinung, dass die Autorin den Leuten nur das Geld aus den Taschen leiern wollte. Ist ihr bei mir zumindest gelungen.
Nach Beendigung von "Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl" (Unterhaltungszeit etwa 2 bis 3 Stunden) musste ich gleich noch einmal die Einleitung der Autorin lesen und habe dann herzhaft gelacht. Am Besten hat mir die Aufforderung gefallen, die Protagonistin doch bitte ins Herz zu schließen, obwohl man weiß, wie es mit ihr zu Ende geht. Ich soll also ein 15-jähriges Mädchen ins Herz schließen, dass an Naivität und fehlender Skrupellosigkeit nicht mehr zu toppen ist? Die ohne einen einzigen Gedanken zu verschwenden, jeden gnadenlos aussaugt und umbringt und hinterher ganz gekonnt die Leichen im Meer versenkt? Ich lese ja begnadet gerne Bücher über Vampire, aber selten wurden moralische Aspekte so außer Acht gelassen wie hier. Den Höhepunkt stellt übrigens der Ausflug auf den Dampfer dar. Ob mir das gefallen hat? Neeee, nicht wirklich...
Aber selbst, wenn man alles nur nüchtern betrachtet, bleibt ein bitterer Nachgeschmack zurück. Es passiert nämlich fast gar nichts. Man erfährt kaum was über die Hintergründe von Bree, sondern wird sofort mitten ins Geschehen geworfen. Zu Beginn geht es fast nur um Bree und Diego. Als Letzterer verschwindet, dreht sich fast alles nur noch um die Rivalitäten zwischen den neugeborenen Vampire und dem bevorstehenden Kampf, gelegentlich mit Gedankengängen der Protagonistin unterlegt, die sich fragt, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht. Dann geht es auch schon los, plötzlich sind alle tot und der Rest ist eigentlich eine aufgewärmte Wiederholung vom dritten Teil. Der Abschnitt mit den Cullens und Volturi hat das Buch insgesamt noch ein wenig gerettet. Erstmals bekam ich den Eindruck, dass Bree noch leicht menschliche Züge besitzt, aber bevor es irgendwie tiefgründiger wird, ist es auch wieder vorbei.
Leider bleibt von den restlichen Charakteren ebenfalls nicht viel übrig. Fast alle werden unsympathisch und grausam (und unheimlich... einfältig) dargestellt und man ist fast dankbar zu wissen, dass die alle als Kanonenfutter enden. Scheinbar keiner macht sich groß Gedanken über sein Dasein, das Wie und Warum und fristet die sonnigen Tage lieber abergläubisch im dunklen Kämmerchen mit lauter Musik, Videospielen und gegenseitigem Massakrieren.

Der Schreibstil war wie in den Vorgängern nicht herausragenden, aber angenehm und schnell zu lesen. Langeweile kommt schon aufgrund des Umfangs des Buches nicht auf, aber gut unterhalten gefühlt habe ich mich trotzdem nicht. Es liest sich so dahin, man ärgert sich wegen der Kohle, die man ausgeben hat und im Endeffekt macht die Lektüre nur noch optisch im Schrank was her.

Fazit:
Kann man, muss man aber schon gar nicht. Vielleicht für Hardcore-Fans der Autorin geeignet, die von dieser Vampirwelt nicht genug bekommen können und zu viel Geld haben. Ansonsten würde ich jedem Interessierten raten, es sich irgendwo aus dem Bekanntenkreis zu leihen. Mein Buch ist mittlerweile schon durch vier weitere Hände gegangen und der Eindruck war eigentlich immer gleich verhalten. Für weiteres aus dem Meyer-Universum bin ich nur noch eingeschränkt offen. Was anderes von der Autorin würde ich bestimmt noch mal lesen, aber vom Belward-Universum bin ich vom jetzigen Standpunkt aus für alle Zeit geheilt.
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187 von 209 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenig Buch für viel Geld, Inhalt ist mäßig..., 6. Juni 2010
Von 
Sehnsüchtig erwartet kam vorgestern endlich der Ergänzungsband zu den der Geschichte von Bella und Edward. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar: das Buch ist deutlich dünner.
Der Text wirkt konfus und braucht viele Seiten, um eine erste Spannung zu erzeugen - ganz anders als man dies von den übrigen Biss-Büchern oder auch "Seelen" gewöhnt ist. Die Sprache liest sich nicht so angenehm, wie man es von der Autorin kennt. Viele gute Ideen werden initiiert, dann aber nicht zuende gebracht - sie verlieren sich einfach in den blutrünstigen Schilderungen, die grausam sind, ohne aber Spannung oder Ekel zu erzeugen.
Irgendwie liest sich das Buch wie eine ausführliche Zusammenfassung der Geschichte, die es erzählt. Es plätschert beinahe emotionsfrei vor sich hin und kommt ohne Spannung und ohne Höhepunkt vom bedeutungslosen Anfang zum schon bekannten Ende.
Ein selbstgestecktes Ziel erreicht die Autorin: obwohl Bree die dunkle Seite des Vampirseins zeigt, wirkt sie sympathisch und erweckt Mitleid - nicht zuletzt auch deswegen, weil sie kein schön geschriebenes Buch mit allen Hochs und Tiefs einer jungen Liebe zugestanden bekommt, sondern in diesem Abklatsch der übrigen Bücher ein tristes Dasein fristet.
Schade um das Geld - dieses Buch ist kein Muss für Twilight-Fans!
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71 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Hype ist vorbei; also schnell ein neues Buch an die Leser!, 15. Juni 2010
Von 
k. und k. privilegierter Bücherwurm (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Um ehrlich zu sein, frage ich mich, ob dieses Buch sein musste. Nachdem ich alle 4 Teile wirklich gern gelesen habe (bis auf Teil 2; zu langatmig), waren für mich die Teile abgeschlossen, erklärt und wunderbar abgestimmt.
Was Meyer mit diesem - zum Teil - sehr langweiligen Buch bezweckte ist mir nur bedingt klar. Zum einen glaube ich, dass der erste große Hype abgeflacht ist, der 3. Film/Teil zulange vom Film 1 und Film 2 entfernt ist und Meyer mit diesem Werk das Ganze wieder antreibt; schließlich will Mitte Juli der Film starten. Welch schönere Propaganda gibt es, als ein neues Buch?
Zum anderen glaube ich aber auch, dass ihr die Figur Bree "mehr sagen wollte", dies aber nicht so gelungen umgesetzt werden konnte. Für mich persönlich, ist, der 3. Teil/Buch viel zu weit entfernt, als dass ich mich an jede Nebensächlichkeit erinnern könnte. Ich habe 1. zuviele Bücher dazwischen gelesen und 2. lese ich kaum etwas doppelt, was man angesichts dieses Teils allerdings wieder tun sollte. So habe ich mir z.B. nicht gemerkt, ob ein Raoul, Diego oder Freaky Fred in Teil 3 vorgekommen sind. Die endlosen Passagen über das Tun und Werken eines Jungvampires langweilen ehrlich gesagt sehr, da - meiner Meinung nach - Edward in den Büchern alles gut erklärt hat.
Das zum Teil in den Rezensionen vielgepriesene Ende kann ich auch nicht bestätigen, da es eine 1:1 Wiedergabe von Band 3 ist; halt nur aus der Sicht von Bree und ob die wirklich sein musste, wage ich zu bezweifeln; daher nur bedingt fesselnd und spannend. Das einzige was mich gewundert hat, ist, dass Edward ein "Rotschopf" sein soll, das ist mir anscheinend bislang entgangen.
Fazit: Teil 5 der zu Teil 3 gehört, finde ich persönlich mühsam, da definitiv nichts anderes erzählt wird, als hinlänglich bekannt; diesmal sind halt die Hauptdarsteller Bree und Diego. Muss man nicht gelesen haben, allerdings ist man bei 206 Seiten (sehr groß gedruckt) sehr schnell durch! Meyer hat im richtigen Moment veröffentlicht; rund um die Welt ist Twilight wieder im Gespräch, was dem Kinofilm den richtigen Start ermöglichen wird. Aus Profitgier allerdings so ein langweiliges Buch abzuliefern, bedeutet aber auch, dass Meyer nicht mehr auf Qualität setzt, was sehr schade ist!
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101 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man aber nicht..., 7. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leichte-Seichte Geschichte.
Die Autorin hätte in diesem Buch wahrscheinlich schreiben können was sie will, da aus dem "Biss-Boom" genug lesefreudige Fans vorhanden sind, schließe mich auch hier nicht aus.
Der Grundgedanke der Auskoppelung aus "Biss zum Abendrot" ist nicht verkehrt, jedoch war die Story
für mich nach der BISS-Reihe eher enttäuschend. Nur was für hartgesottene Fans bzw. um die Bücherreihe optisch im Regal zu ergänzen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das kurze zweite Leben der Bree, 1. September 2010
Von 
Bibi Wenzel (MKK, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Die gute Frau Meyer sagt selbst über dieses Buch: Stephenie Meyer: "Ich bin selbst ganz überrascht von diesem Roman. Als ich 2005 mit der Arbeit begann, war es einfach ein Versuch, der mir helfen sollte, die andere Seite von "Bis(s) zum Abendrot" zu verstehen. Ich dachte, daraus könnte vielleicht eine Kurzgeschichte werden, die ich auf meine Website stellen würde. Dann begann ich, an "The Twilight Saga: The Official Guide" zu arbeiten und dachte, dies wäre ein passender Ort für Brees Geschichte. Doch der Text wurde viel länger als ich zunächst geplant hatte, so dass schließlich ein Roman daraus entstanden ist."
Nun ja, Roman würde ich das Werk nicht nennen, mit gutem und vor allem viel Willen des Verlages ist ein Hardcover mit groß beschriebenen Seiten und großem Zeilenabstand entstanden, das gerade mal 93 Seiten Geschichte erzählt, von denen die letzten dreißig Seiten auch bereits bekannt sind. Dementsprechend schnell lässt sich "Biss zum letzten Sonnenstrahl" lesen und mindestens genauso schnell auch wieder vergessen. Wirklich Spektakuläres geschieht hier nicht, wir lernen Bree Tanner näher kennen, die sich einer verwegenen Vampirclique angeschlossen hat und als gerade Neugeborene noch viel zu lernen hat. Da in der Clique viele Hohlbirnen sind, schließt sie mit Diego Freundschaft und es knistert sogar ein wenig zwischen den beiden, doch ihre Zeit ist viel zu kurz, um eine Romanze entstehen zu lassen. Das Ende ist ja bereits bekannt und auch der Untertitel verrät sein Übriges...
Stephenie Meyer hat großes Gefallen an Bree Tanner gefunden und wollte dem Vampirteenie mehr Platz widmen. Das ist ja an sich eine tolle Idee, es macht schließlich jedem Spaß, altbekannte Figuren wieder zu entdecken, hier liegt jedoch die Betonung auf "bekannt" und wirklich bekannt war Bree ja nun nicht.
Hier wird oft und gerne wiederholt, Füllsätze benutzt und man fragt sich immer wieder, ist die Übersetzerin so schlecht? Doch dann erinnerte ich mich: bereits im vierten Teil habe ich mich beim Lesen des englischen Originals immer wieder gefragt, ob das wirklich Frau Meyer die schreibende Kraft war. Also trifft die Übersetzerin keine Schuld, es ist der Erzählstil der Autorin, der merklich nachgelassen hat und so gar nichts mehr mit dem Zauber der ersten Bella-und-Edward-Bände gemein hat. Sehr sehr schade.
"Biss zum letzten Sonnenstrahl" ist viel zu wenig Geschichte mit viel zu viel Papier und einem absolut ungerechtfertigten Preis.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eher langweilig und kraftlos, 11. Juli 2010
Natürlich habe ich mich auf dieses Buch gefreut, denn ich liebe die BISS-Reihe. Ich war gespannt die Geschichte aus der "bösen " Perspektive kennen zu lernen. Leider muss ich sagen, dass Stephenie Meyer die Verbindung nicht wirklich hin bekommt. Anders als Anne Rice, die mit ihren untereinander verknüpften Vampirgeschichten rund um den Vampir Lestat es immer wieder schafft ein und die selbe Geschichte spannend aus unterschiedlichen Perspektiven zu erzählen und dabei immer neue Aspekte wie ein Mosaik zusammenfügt, bleibt Stephenie Meyers hier eher oberflächlich. Der von Mrs Meyers abgebrochene erste Versuch die Geschichte aus der Sicht eines anderen Charakters zu erzählen, nämlich aus der des Vampirs Edward, war ihr sehr, sehr gut gelungen. Vielleicht hätte sie eher daran weiterarbeiten sollen, denn das Ergebnis wäre um einiges besser gewesen als Bree Tanner zu durchleuchten. Diese Geschichte wirkt eher kraftlos.

Das Buch liest sich eher langweilig, einen Spannungsaufbau gibt es kaum.Die einzige spannende Situation ist die Aufdeckung der bis dahin unbekannten Rolle der Volturi in dem Rachefeldzug von Victoria. Leider ist diese auch die einzige. Das Finale zum Schluss hat sehr gut Ansätze, bleibt aber eher mittelmäßig.Schade, da hätte man mehr daraus machen können.

Ich denke, dass jeder der die Biss Reihe liebt, dieses Werk lesen, aber die Erwartungen nicht zu hoch schrauben sollte. Ich habe das Buch gelesen und gleich weiterverschenkt, denn noch einmal würd ich es eh nicht lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unverständnis, 13. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also zuerst mal muß ich mal sagen daß ich mich frage wie so viele Leute hier dem Buch 5 Sterne geben können.
Ich habe es jetzt gelesen und muß sagen ich gebe 3 Sterne und das auch nur weil es mit der Biss Sage Ansatzweise zu tun hat. Ansonst is das Buch zwar nett geschrieben aber ohne nur das geringste Potenzial einen zum mitzureißen. Über 200 Seiten habe ich darauf gewartet daß es spannend wird aber nichts. Man erfährt im großen ganzen nur wie die Armee bereit gemacht wird um die cullens zu töten was wie alle Biss Leser ja wissen eh nicht klappen wird. Das ganze wird aus der Sicht der Bree Tenner erzählt. Also meine Meinung ist die ganze Geschichte hätte man auch in 60 Seiten abhandeln können. Ich bin ein großer Biss Fan aber das Buch hier zeigt mir nur daß die Autorin sich gedacht hat so lange man mit Biss Geld scheffeln kann schieb ich noch was nach egal was und welche Qualität jetzt kann man gerade alles in bare Münze umwandeln. Also ich kann nur sagen lest es wenn ich viel zu viel Zeit habt sonst laßt die Finger davon denn dieses Buch hat lange nicht das Format der Biss Bücher ich war zu keiner Sekunde des Lesens wissbegierig wie es weiter geht weil es nur so vor sich hin plätschert. Schade ich denke es wäre wie viele schon sagten Interessanter gewesen zu erfahren wie es mit Jake und Renesmee weiter geht.
Nun gut sei es drum ich gebe gutgemeint mal 3 Sterne
LG Chris
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ergänzung zur Bis(s)-Reihe - positiv überrascht, 21. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch wie viele andere auch ohne größere Erwartungen gekauft. Ich dachte mir, Bree stirbt doch eh, was soll da interessant dran sein...

Die ersten paar Seiten ziehen sich etwas, aber dann ist man schnell in der Geschichte und schnell durch. Leider! 1 Tag hat`s gedauert...

Alle, die viel Neues über Bella u. Edward erfahren möchten, kommen hier nicht auf ihre Kosten. Es ist - so wie auch der Titel schon sagt - ein Buch über Bree. Insofern kann das Buch zwangsläufig nicht so sein wie die bisherigen Bis(s)-Bücher. Es ist eben nicht aus Bella`s - oder wie im 4. Teil auch aus Jacob`s Sicht.
Dennoch war ich positiv überrascht!!! Man erfährt noch ein paar Hintergründe, die im dritten Teil nicht geschildert werden können, da eben aus Bella`s Sicht geschrieben. Es gibt eben neben der Welt der Cullen`s und Volturi noch andere Vampire...
Ich fand das Buch sehr interessant und - da man ja weiß, wie es ausgeht, doch etwas traurig.
Sicher hätte die Autorin noch viel mehr daraus machen können. Aber dieses Buch ist nun mal wieder "nur" aus Sicht einer einzelnen Person geschrieben und nicht aus Erzählersicht. Insofern... alles okay.

Ich finde es empfehlenswert und jeder Bis(-)Fan sollte es gelesen haben. Es ergänzt die 4 Bände.
Ich würde es wieder kaufen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Biss ich mich zu tode gelangweilt habe..., 20. Juni 2010
Dieses Buch hat fast garnichts mit den vorherigen Biss-Büchern zu tun und war auch sonst nicht wirklich mit großem Einfallsreichtum geschrieben worden! Ich habe dieses Buch inerhalb weniger Stunden gelesen und fand es einfach nur ermüdent. Obwohl einige gute Ansätze vorhanden sind ist das Ergebnis nicht seinen Preis wert. Die enorme Vorfreude die ich hatte ist bereits nach wenigen Seiten verpufft aber die Hoffnung auf doch noch einige Seiten voller Spannung, Nervenkitzel, Erotik oder irgent einer sonst üblichen Eigenschaft der Biss-Bücher habe ich mich durch gequält.

Alles im Allem: Lasst die finger von diesem Ramsch! Lohnt sich nicht!
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