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1.691 Rezensionen
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381 von 414 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich verstehe mich selbst nicht mehr
Ich mag keine Teenager-Stories.
Ich mag keine Vampir-Geschichten.
Ich mag keine Ich-Erzählungen.

Und trotzdem habe ich mir das Buch heute kurzentschlossen gekauft. Es wird so viel davon gesprochen, überall liest man davon. Da konnte ich trotz aller Vorurteile nicht widerstehen.

Und dann das:
HEUTE gegen 12 Uhr mittags schlug...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Nayeli

versus
415 von 487 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Twighlight - Gibt es denn keine Vampire mehr mit Eiern in der Hose?
Die letzte Seite des Buches ist gelesen - und mich hat das Grauen gepackt. Allerdings nicht wegen des schriftstellerischen Könnens der Autorin oder der kommerziell genialen Idee, eine Highschool Romanze mit einem Vampirroman zu verbinden, sondern wegen der geglätteten Figuren, der unsäglich flachen Charakter und der platten Dialoge.
Ich lese gerne...
Veröffentlicht am 3. November 2009 von Fabian Fluess


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81 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schnipp schnapp story ab!!!, 11. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also bitte?! Was ist den das? Wohl kaum ein HörBUCH...ich bin wirklich enttäuscht über die ganze Hörbuchreihe... ein reines Geschnippel und Geschnipsel....super Szenen wurden einfach rausgeschnitten und zum Verständnis im Nachhinein mit einem beiläufigen Satz auf den neusten Stand gebracht. Ganze Inhalte wurden mit oft nur einpaar zusammenfassenden Sätzen dargestellt. Grausam... eine Verstümmelung der genialen Bis(s)Buch-Reihe. Es macht garkeinen Spass es anzuhören. Für Leute die das Buch gelesen haben, ist dieses Hörbuch nicht zu empfehlen.

Leute kauft das Buch!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Darfs ein "Bisschen" mehr sein?, 19. März 2013
Ich wusste wenig über die Biss-Reihe, hatte auch die Filme noch nie gesehen,
bis ich in meinem Lieblings-Secondhandshop für Bücher über eine zerfledderte
Ausgabe des ersten Bandes stolperte.
Ich begann also zu lesen.
Leider muss ich sagen, dass mich die Story, trotz zwischenzeitlichem
Anschauen des Films, irgendwie nicht gepackt hat, die beschriebenen Gefühle
darin kamen einfach nicht bei mir an.
Ich fand es auch schade, dass das Ideal eines Vampirs so dermaßen verdreht wurde.
Schöpferische Freiheit schön und gut, aber diese Vorstellung hatte ja mit einem
klassischen Vampir nicht mehr viel zu tun.
Es soll ein romantischer Jugendroman sein - die Romantik kam bei mir nicht durch.
Ich habe das Körperliche vermisst, einen zärtlichen Kuss, bei dem die Protagonisten nicht gleich
vor Wucht in die Ecken fliegen.
Für 12 bis 17-jährige mag die Story okay sein, gerade wenn man auch an Edwards Standhaftigkeit,
Bella nicht zu beißen, denkt, was einer Entjungferung gleichkommen würde in Edwards Augen.
Andererseits spiegelt das für mich auch das hyper-ober-spießig-konservative Amerika wider.
Ich meine, die Figuren im Buch dürfen mit 17 sogar schon Auto fahren, also seid mal nicht so kleinlich
liebe Amerikaner und lasst die Kids doch auch mal ihren Spaß haben!

Fazit: Ich bin ziemlich skeptisch, werde aber dennoch die Reihe fortsetzen, mal sehen, was noch alles geschieht -
oder auch nicht!!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nach Tofu hat man zwar den Hunger gestillt, ist aber nicht befriedigt., 9. Februar 2009
Bella und Edward: Bis(s) zum Morgengrauen: BD 1

Ich glaube es nicht, aber ich schreibe doch tatsächlich meine erste Rezension.

Gebe ich nun 2 oder 3 Sterne, ich werde mich wohl im Laufe der Rezension entscheiden.
Die Idee der Geschichte mag nicht neu sein, aber trotzdem fesselt sie, so dass ich das Buch in fast einem Rutsch durchgelesen habe.
Es ist leicht geschrieben, und man fließt einfach so über die Seiten.
Es ist ein bisschen so, wie wenn man beim Arzt verstohlen die Boulevardblätter durchliest.

Ich fing zu lesen an und konnte erst einmal nicht aufhören, gegen Mitte des Buches, hat mich die Wut erfasst. Die Dialoge sind ausgesprochen schwach und witzlos, ob nun Autor oder Übersetzer versagt haben, kann mir vielleicht einer sagen, der die originalen Bücher kennt.
Vielleicht sind aber auch beides keine Meister des Wortes, da hätte der Drehbuchschreiber des Filmes vielleicht ein bisschen mithelfen können.

Auch wenn Anfang und Ende mit Handlung so voll gepackt sind, fällt das Buch in der Mitte in Tiefschlaf, von endlosen Wiederholungen, witzlosen Dialogen und einem lahmen Pathos.
So richtig wütend wurde ich allerdings über diese unsäglichen Klischees, des stalkenden Schönlings, und der ergebenen Beute, und das auch noch unbeabsichtigt.
Edward Cullen ging mir nach einer Zeit tierisch auf die Nerven, und ich habe so gehofft, das Bella ihn endlich mal in seine Grenzen weist. Stattdessen strahlt sie ihn verliebt an und ergibt sich auch noch scheinbar willenlos seiner aufdringlichen indiskreten Art. Nein, so stelle ich mir nicht eine Liebesromanze in 2009 für meine Tochter vor, die lernen soll sich auch dem männlichen Geschlecht entgegenzustellen.
Bella versiebt ihr ganzes Potential sich zu emanzipieren. Sollte sie allerdings hörig dargestellt sein, ist auch das nicht sonderlich gelungen.
Aber vielleicht ist das wirklich der Stoff den die kleinen Mädchen wollen, oder sollen sie schon vor ihrer ersten Liebe abgestumpft werden?

So müssen sich Vampire fühlen die sich vegetarisch ernähren, wie ich mich beim Lesen des Buches fühle.
Stellenweise verfügt das Buch über die Anmutung eines Bastei-Groschenromans.

Ich lese natürlich keinen Liebesroman, und rege mich dann über die Liebesgeschichten auf.

Aber warum vergibt jemand, der so eine niederschmetternde Rezension schreibt überhaupt Sterne?
Weil ich trotzdem das Buch in fast einem Rutsch bis zu Ende gelesen habe. Weil ich mir trotzdem den 2. Band lesen werde, weil das nächste Buch eigentlich nicht mit Edward und Bellas klischeehaftem Pathos überseht sein kann. Vielleicht weiss ich dann, warum ich es bis zu Ende gelesen hab.
Ein bisschen ist es so, als wäre man beim Arzt und liest verstohlen die Klatschblätter durch, jeden Artikel bis zu Ende.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spannung und Langeweile, 13. Oktober 2007
Mit Interesse lese ich jetzt auch die Fortsetzung von "Biss zum Morgengrauen". Die Idee der Geschichte: Vampiere, die sich von Tierblut ernähren und unter Menschen leben; ein Vampier verliebt sich in eine junge Frau aus Fleisch und Blut, lässt eine spannende Geschichte erwarten. Ich finde diese Geschichte nur zum Teil gut erzählt. Irgendwann nerven die Wiederholungen. Edwards Schönheit wird ein ums andere Mal beschworen. Bella hat mich dagegen bis jetzt noch nicht davon überzeugt, warum sie in Forks so anziehend auf ihre Mitschüler wirkt, während sie in Phoenix niemand beachtet hatte. Mich nervt Bellas Ungeschick. Es wirkt in mancher Beziehung unglaubhaft. So nehme ich Bella zwar ab, dass sie nicht Volleyball spielen kann, aber dass sie nicht durch den Wald gehen kann, ohne dauernd zu stolpern? Am Ende des Buches spricht Bella die Diskrepanz zwischen Edward und ihr hinsichtlich ihrer beider Fähigkeiten selbst an. Mich hat's aber schon das halbe Buch hindurch gestört. Dass Edward so unglaublich viel, ja, alles! kann und in allem der Beste ist und dass Bella in Sachen Wandern zum Beispiel sogar unter dem liegt, was ein gesunder Mensch zu leisten vermag. Sie weidet sich an ihrer eigenen Schwäche, so kommt es mir vor, und er ist so dermaßen stark, schnell und weiß-ich-noch-alles, dass es schon fast wieder langweilig ist. Der Schreibstil - und ich kann hier nur von der deutschen Ausgabe reden - erinnert mich an bessere Fanfiction-Literatur und ich habe mich gewundert, dass sowas Bestseller ist und für den dt. Jugendliteraturpreis nominiert werden soll. Nun bin ich auch nicht mehr jugendlich und wahrscheinlich hätte ich mit 14 nicht so viel an der blassen, schwachen, zerbrechlichen Bella Swan auszusetzen gehabt. Bin gespannt auf die Verfilmung.
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506 von 611 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anne Rice meets Rosamunde Pilcher, 20. Juni 2007
Wieder so ein Buch, das ich aufgrund der enthusiastischen Rezensionen kaufte und dann zu Hause mehrmals auf den Titel guckte, ob ich wirklich das gleiche Buch lese.
Das "beste Buch aller Zeiten"? Äh, hallo? Da würde mich mal fragen, was man sonst noch so gelesen hat (außer vielleicht "Die wilden Hühner"...)
Aber zu meinen persönlichen Eindrücken:
Das Buch fing ganz gut an, nette Schreibe, dachte ich. Liest sich einfach und flott weg. Erstmal geht es los mit der üblichen amerikanischen TV-Serien "Problematik": Geschiedene Eltern. In diesem Fall: Tochter zieht von Mutter zu Vater, Vater will sich ganz viel Mühe geben, Tochter ist skeptisch, was sie in der Kleinstadt erwartet. So weit, so bekannt.
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Bella Swan (wow, welch ein geniales Wortspiel mit "Schöner Schwan" = ehemals hässliches Entlein! Soll ich es erklären oder geht es? ;-)). Und das wurde für mich bald ein Problem. Ich fand Bella nämlich ausgesprochen unsympathisch. Ja. Tut mir leid. Eine ich-fixierte, eingebildete altkluge Z...e, die wirklich an allem und jedem etwas auszusetzen hat: der eine Junge ist ihr zu hilfsbereit - bäh, das ist bestimmt ein Loser, den will ich nicht kennenlernen!, der andere redet ihr zuviel, das eine Mädchen geht ihr auf die Nerven, weil sie ihren Namen mehrmals wiederholt, damit Bella ihn nicht vergisst, das andere, weil Bella ihren Namen sofort vergisst. Und überhaupt ist es ja soooo nervig, wenn andere sich mit der einmaligen Bella Swan anfreunden wollen oder sie gar - ganz nervig! - zu Hause anrufen. Sport ist auch blöd, wozu sich bewegen? Lieber mit den Monstertruck von Daddy rumfahren, der ist zwar auch irgendwie doof, aber damit kann man so schön "ausländische Autos" plattmachen. Die ganze Schule ist blöd, denn Bella hat das alles ja schon gelesen und gelernt - gähn.
Auch die Eltern sind blöd: die Mutter findet ohne ihre Supertochter nicht einmal ihre Bluse und nervt ansonsten mit Fürsorglichkeit. Der Vater muss erstmal ordentlich bekocht werden, allein bekommt er das ja nicht hin, obwohl er über zehn Jahre allein lebte...
Der strahlend schöne Edward ist dann der einzige, der Gnade in Bellas Augen findet. Aber auch mit ihm muss unsere "Heldin" herumzicken, weil er sich erdreistet, in einem Beinahe-Unfall ihr Leben zu retten, sich dann aber nicht sofort mit ihr anfreunden will. "Warum hast du mich dann überhaupt gerettet?" keift sie ihn an. Edwards beherrschte Antwort, dass er nicht wusste, dass sie so wenig an ihrem Leben hängt, fand ich da schon ziemlich höflich von ihm.
Und so geht es weiter: die tolle Bella himmelt den noch tolleren Edward an, für den sie sich aber eigentlich nur aufgrund seines tollen Aussehens hingezogen fühlt. Wäre Edward so durchschnittlich (etwas schiefe Zähne, etwas Akne, etwas dicke Augenbrauen) würde der "schöne Schwan" sein Schwärmen für ihren "Geruch" sicher als ziemlich eklig abkanzeln.
Fazit: Ein Mädchen-Romanze wie zig andere. War es in Dirty Dancing der schnieke Tanzlehrer und in Clueless der smarte, ältere Stiefbruder ist es hier halt ein Vampir. Immer das gleiche Schmema: Mädchen, dass bislang noch keinen Freund hatte, sich aber irgendwie allen anderen überlegen fühlt, obwohl es total tollpatschig ist, wird ausgerechnet von einem sehr begegehrten Typen ausgeguckt. Dazu das Pilcher-Schema: junge Frau kommt in fremden Ort, dort wartet schon das Schicksal in Form eines Traummannes auf sie.
Eine Prise Anne Rice und viel, viel Rosamunde Pilcher... Ich dachte, das interessiert vielleicht den einen oder anderen potentiellen Käufer. Und jetzt los, ihr Bella&Edward-Fans - bitte gleich "nicht hilfreich" klicken... Scherz!!! ;)
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Definitiv nicht mein Buch, 17. Dezember 2010
Bella: tollpatschig, öfter missgelaunt, mit gutem Geruch ausgestattet.
Edward: stark, schön, unsterblich.
Und deshalb lieben sie sich. Bitte was??? Im Grunde genommen ist das der ganze Plot dieses hochgelobten literarischen Werkes, das ich als solches nicht bezeichnen möchte. Es hätte ja eine nette, etwas kitschige Teenagerromanze werden können, wenn diese ganze Liebelei und Gefühlsduselei nicht ausschließlich auf Oberflächlichkeiten beruhen würde. Hinzu kommt, dass in kurzen Abständen die erwähnten Charakterzüge ständig wiederholt werden. Selbst der Leser mit der längsten Leitung hat nach der 10. Wiederholung gerafft, dass Edward schön, ja sooooo schön ist. Tja, und Bella ist hin und weg.
Und nicht nur sie war erstaunt darüber, dass sie an ihrer neuen Schule plötzlich so viele Verehrer hat. Ja, ich war es auch. Denn an ihren Mitmenschen ist sie nicht sonderlich interessiert (außer an Edward natürlich), sie kommt als Eigenbrötler daher (was nicht unbedingt negativ sein muss), ist altklug, das Verhältnis zu ihren Eltern mutet auch recht seltsam an. Und seltsamerweise muss sie sich immer mit Edward in die Haare kriegen. Der ist aber auch immer mürrisch und wütend. Und die Diskussionen, die die beiden führen - tja, die führen nur zu einem: Zu einem genervten Leser wie ich es war, der sich partout die Frage stellt, warum sich die beiden eigentlich so lieben? Achso, ja, stimmt - er ist schön und sie riecht gut.
Achso, ja, um Vampire gings ja auch noch (hat nämlich der Klappentext verraten) - irgendwie. Was ich nach dem Buch über Vampire sagen kann: Sie sind allesamt bleich, unsterblich, unsterblich schön, haben besondere Fähigkeiten wie Gedankenlesen (klappt nur bei Bella nicht), leben schon recht lange, fahren tolle Autos, wurden durch einen Biss zum Vampir und töten kann man sie eigentlich nicht wirklich. Ach ja, und sie glitzern im Sonnenlicht (allerdings empfand ich gerade diese Eigenschaft nicht ganz so abstrus wie andere Rezensenten). Wow!
Aber das wars dann auch schon mit den Vampiren - sie halten sich alle mit dem Blutschlürfen vornehm zurück (ja, es gibt scheinbar auch sowas wie den Vampirknigge), bis auf diesen Tracker, der plötzlich am Ende des Romans aus dem Nichts auftaucht und in eben dieses wieder verschwindet - natürlich bevor dem Leser klar geworden ist, dass sich da auf einmal etwas wie Spannung aufgebaut hat.
Der Roman ist zäh wie Kaugummi, keine Spannung, flache Charaktere und irgendwie passierte nix. Wenn es dann doch mal etwas interessanter wurde wie bei der Geschichte der Familie Cullen, wo es darum ging, hintergründiges zu erfahren, war das Kapitel auch schon wieder beendet. Die Biss-Saga liebt man oder mag sie nicht. Ich mag sie nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir, 24. Juni 2007
Das Buch Bis(s) zum Morgengrauen hat mich einfach mitgerissen! Normalerweise halte ich nicht viel von Liebesromanen, aber als ich das Buch geschenkt bekam und ich las das es etwas mit Vampiren zu tun hat (ich bin Fantasy-Fan)habe ich mich entschlossen es einfach mal zu lesen. Die Figuren Beschreibung der Hauptfiguren ist sehr detailliert, weshalb man sich ein tolles Bild machen kann. Insgesamt die Beschreibung ist eigentlich super ;)!

Ich konnte richtig mit Bella mitfühlen, war niedergeschlagen und glücklich wenn sie es war. Man kann sich richtig gut vorstellen wie es wohl wäre mit einem Vampir zusammen zu sein. Die Ideen für einige Sachen sind recht ausgefallen, zum Beispiel das Vampire nur bei Gewitter Baseball spielen können XD. (Wieso müsst ihr selber lesen!)Oder die Geschichten der Cullens...

Also kurzum: DAS BUCH IST ABSOLUT SUPER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

...ICH WILL MEHR DAVON!!! :o
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darauf haben die Fans gewartet - Twilight-Feeling aus den Boxen, 2. April 2010
Es ist nicht leicht so lange nach Erscheinen des Buches nun eine Besprechung zu schreiben. Denn mittlerweile ist -nach der anfänglichen Begeisterung- auch oft Kritik geübt worden. Kritik, die ich sogar verstehen kann. Meinen ersten Eindruck von damals macht sie jedoch nicht zunichte, und von diesem Eindruck möchte ich hier ausgehen.
Mich hat die Geschichte auf Anhieb begeistert. Ich bin tagelang halb träumend und im Kopf immer bei Bella und Edward durch die Gegend gelaufen. Mit der schüchternen, etwas tollpatschigen Bella habe ich mich sofort angefreundet und so, wie sie Edward vom Aussehen und Verhalten her beschreibt, ist er ganz schlicht und einfach zum Verlieben, da konnte ich Bella gut verstehen. Doch so schnell geht es bei den beiden dann ja doch nicht und genau das hat einen zusätzlichen Reiz ausgemacht. Bella verliebt sich ja recht schnell in Edward, doch er macht es ihr nicht gerade leicht. Mal ist er spröde und abweisend, dann scheint er sich doch anzunähern. Damit treibt er wiederum Bella fast in den Wahnsinn, so dass sie nun ihrerseits am liebsten nichts mehr von ihm wissen wollen würde. Dieses Hin und Her erzeugt eine angenehm kribbelnde Spannung, so dass man von der Geschichte einfach nicht los kommt. Klar, die Geschichte ist ohne jeden Zweifel hoch romantisch mit deutlichem Hang zum Kitsch -besonders wenn Bella zum xten Mal Edwards Schönheit beschreibt, oder bei Szenen, in denen sie sich endlich näher kommen- aber was soll's? Wieso sollte man so etwas nicht auch ab und zu mal genießen dürfen?
Nun zur Kritik, die schnell aufkam, denn wie gesagt finde ich, dass das stimmt. Also soll sie hier auch ihren Platz bekommen. Viele Leute stoßen sich daran, dass Bella sich alles von Edward gefallen lässt. Er weist sie ab, dann sucht er ihre Nähe, er schreit sie an, er wird auch schon mal grob und Bella findet nichts dabei. Sie wertet es noch als männlich und bewundernswert. Für Edward würde sie alles tun, sogar sterben. Edward ist ihr angebeteter Held.
Logisch, das würde sich in der Realität kein Mädel gefallen lassen oder mitmachen, das alle fünf Sinne beieinander hat. Man kann mich gerne oberflächlich nennen, aber mir ist das beim Lesen und / oder Hören so gar nicht bewusst geworden. Für mich ist Biss zum Morgengrauen einfach eine bezaubernde, wunderschöne Lovestory mit übersinnlichem Einschlag, die ich in vollen Zügen genossen habe. Deswegen hat sich meine Einstellung den Herren der Schöpfung aber nicht geändert. Und soweit sollte man Realität und Fiktion schon unterscheiden können. Somit finde ich Bellas Verhalten gar nicht so dramatisch..

Die Fans hatten es sich wohl schon immer gewünscht und mit diesem Hörbuch ist der Wunsch schließlich in Erfüllung gegangen: Biss zum Morgengrauen in ungekürzter Fassung und eingelesen von Annina Braunmiller, die im Film der Bella ihre Stimme lieh. Da die Geschichte ja in der Ich-Form aus Sicht von Bella erzählt wird, passt das natürlich nur umso besser. Annina Braunmiller bleibt dabei schon sehr nahe an der Sprechweise, die sie Bella im Film gab, in manchen Szenen spricht sie sie aber auch schon mal etwas selbstbewusster, was mir gut gefallen hat.
Nun ist es aber auf der anderen Seite auch so, dass Annina Braunmiller bei diesem Hörbuch ja nicht nur Bella ihre Stimme leiht. Sie muss auch für Edward, Bellas Vater, ihre Schulkollegen, Jacob oder oder oder die passende Stimme, den passenden Ton finden. Und auch das gelingt ihr wirklich sehr gut. Edwards Stimme fällt sehr samtig aus, die von Bellas Vater dagegen wieder ausgesprochen burschikos, da gibt es nichts zu meckern. Man kann die Charaktere gut unterscheiden ohne dass Annina Braunmiller sich dafür stimmlich groß verrenkt.

Die elf CDs ziehen in einer schönen Box ins Regal ein, deren Front das beliebte Motiv mit dem Apfel und den Händen zeigt. Der Box liegt ein zweiseitiges Booklet bei, das ein paar Informationen zu Stephenie Meyer und Annina Braunmiller enthält. Viel ist das nicht und ich hätte mir zumindest noch eine Track-Übersicht gewünscht.

Fazit: So muss ein Biss zum... - Hörbuch klingen und deshalb sollten Fans hier auch unbedingt zugreifen.. Bei diesem Hörbuch kommt echtes Twilight-Feeling auf. Klasse! Bleibt zu hoffen, dass auch Teil 2 bis 4 in dieser Version erscheinen werden
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zahnlos, 6. März 2009
Neugierig geworden durch den Hype, der urplötzlich emporschoss wie Fliegenpilze aus dem feuchten Waldboden, habe ich mir Twilight" gegönnt. Ich mag Vampirgeschichten, habe einiges von Ann Rice gelesen und hätte eigentlich hellhörig werden müssen, da ja Stephenie Meyers Machwerk als Teenagertauglich vermarktet wird.

Tja. Ich denke, es gibt nur eines: man liebt oder man hasst es. Oder man lächelt mitleidig - wie ich. Ich mag schon im Fernsehen keine Filme, in denen der starke Held die schöne aber verweichlichte, nichts auf die Reihe kriegende Heldin andauernd aus tödlichen Gefahren retten muss. In Twilight" wird dies auf die Spitze getrieben.

Am Anfang war ich noch angenehm von Bella überrascht. Sie kommentiert sich selbst mit zynischen Bemerkungen, ist uneitel und ein wenig tollpatschig. Immerhin kriegt sie ein tägliches Abendbrot für ihren Vater hin, ohne das Essen anbrennen zu lassen.

Allerdings erschöpft sich dieses Potential nach etwa dreißig Seiten und nervte mich genauso an, wie Bella sich selbst. Habe ich sie auch nur einmal im gesamten Roman lachen hören? Nein, habe ich nicht. Sie brütet misanthropisch vor sich hin, nörgelt, ist von ihren neuen Schulkameraden angepisst, die sich auf sie stürzen wie Fliegen auf den Misthaufen und den Grund dafür hübsch für sich behalten. Ich konnte nämlich keinen entdecken.

Aber da ist ja noch Edward, die Würze und das Salz in der Suppe des trüben Schulalltags, der sogar den ewigen Dauerregen von Folks symbolisch erhellen kann. Denn in die Sonne kann er nicht: er glitzert dann nämlich.

Nun gut. Das finde ich eigentlich einen hübschen Einfall, es erklärt den Mythos des Vampirs, der nur dämmerungs-/nachaktiv sein kann, obwohl das eigentlich nicht stimmt. Dafür ist er kalt. Sein Atem ist kalt, seine Haut ist kalt, seine Berührung ist kalt. Möchte ich von sowas angefasst werden? Nein. Würde ich mich sicher fühlen? Garantiert nicht.

Ich konnte leider nicht für einen Cent Zuneigung zwischen Bella und Edward entdecken. Kein Kribbeln, keine Anziehungskraft. Null Erotik. Das Schlimme daran ist aber die Botschaft, die uns Stephenie Meyer vermittelt: Bella liebt Edward weil er SO SCHÖN ist! Da gibt es keinen weiteren Grund. Und Edward liebt Bella weil sie SO GUT RIECHT! Also, für einen Vampir halt.

Der Rest verliert sich in endlosem, belanglosem Gerede, das nie auf den Punkt kommt, ergeht sich in Bellas angenervten Seufzern, ihrer Dickköpfigkeit und den ewig gleichen Beteuerungen, dass ihr Edward ja so schön ist. Nur auf den letzten Seiten kommt ein wenig Spannung auf.

Wenn ich Edward wäre, ich würde sie nicht mit dem Hintern ansehen. Aber sie riecht ja so gut! Als Beute, versteht sich. Als lebende Versuchung, der es zu widerstehen gilt. Warum eigentlich? Wenn Bella sich ihm mit Haut und Haar hingeben will, dann tu dem Mädel doch endlich den Gefallen und gut ist. Sie weiß ja sowieso nicht, worum sie eigentlich bittet.

So ein Buch sollte selbst für schmachtende Teenager zu hohl sein.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber das Buch lesen!!!!, 10. April 2009
Von 
Nachdem ich die Bücher gelesen habe und wirklich begeistert war, hab ich mir das Hörbuch geholt, um es mir im Auto anzuhören. Und dann sitzt man im Auto und überlegt, dass da doch was fehlt!!!
Also wenn jemand vor hat die Hörbücher zu holen: FINGER WEG!!!

Ich war darüber sehr enttäuscht und habe den Verlag angeschrieben, warum man es gekürzt hat. Die Antwort: Kostengründe.
Auf die Frage ob auch die "lange" Version veröffentlicht wird, wurde geantwortet, dass darüber nachgedacht wird, da die Anfrage so hoch ist.

Na ich bin ja mal gespannt...
Lasst von den Hörbüchern die Finger und lest die Bücher...
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