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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2010
Die ungekürzte Lesung von Fr. Braunmüller ist wie bereits der erste Teil top gelesen und fesselnd. Gelesen von der "Stimme von Bella" kann man gar nicht mehr aufhören sich dieses Hörbuch anzuhören. Absolut empfehlenswert!!!!
Es gibt allerdings auch eine gekürzte Lesung von Fr. G. die sich definitiv nicht an der ungekürzten Fassung messen kann und die leider die besten und spannendsten Stellen im Buch vermiesen kann.
Daher aufpassen, welche Version des Hörbuches man sich kauft!!!!!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2010
Ich habe mir schon den ersten Band als Komplettlesung geholt und war von Anninas Stimme (also Bellas Stimme) sofort mit gerissen, freute mich schon auf den 2. Band als vollständige Lesung und bestellte ihn sofort vor. Und was soll ich sagen:

Natürlich hat Annina Braunmiller als Leserin 5 Sterne verdient und noch mehr. Sie spricht ihren Charakter aus den Twilight-Filmen wieder einmal perfekt, indem Sie ihrer Stimme zur passenden Situation die passende Laustärke, Betonung und das richtige Gefühl gibt. Als Bella von Edward verlassen wird, empfindet sie in den ersten 4/5 Monaten nichts mehr, nur Leere. Innerlich ist sie taub, wie sie selbst sagt. In der Zeit liest Aninna Braunmiller mit richtiger Stimme: leise, kleinlaut, geistesabwesend, verloren. Das hat mir besonders gefallen, wie sie diese Textstellen vorgelesen hat. Auch die Immitation von Charlies Stimme ist sehr gut getroffen. Wie sie die Wut, Verzweiflung, Sorge und Ratlosigkeit mit ihrer Stimme rüber gebracht hat. Einfach Super. Besonders hat mir auch die Stimme von Aro gefallen, die Annina ihm gibt. So überfreundlich und dann auch noch das Lachen von ihm. Alles hat gepasst.
Natürlich sind die anderen Stimmen der anderen Charaktere, wie Edward, Alice oder Jacob, genauso klasse wie in der Komplettlesung des ersten Bandes.

Annina Braunmiller hat genauso super gelesen wie beim ersten Teil. Oder sogar (noch) besser.

Ich hoffe, das Annina uns bald mit der Komplettlesung des 3. Teils überraschen und verzaubern wird.

Unbedingt kaufen und anhören. Es lohnt sich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2009
Was soll man dazu sagen? Ich war nie wirklich ein Fan dieser Reihe, hab mich aber nach dem Film dazu entschlossen die Bücher zu lesen, auch auf Meinung von Freunden. Und wie nicht anders zu erwarten, wurde ich bereits beim zweiten Teil enttäuscht. Den ersten stand ich gerade noch durch, aber hier musste ich mich bereits zwingen zu Ende zu lesen. Warum?
Das Einzige was mich daran stört, dass Edward die ganze Zeit fehlt ist, dass Bella sich aufführt wie sonst jemand. Sie fühlt sich bei Jacob wohl, nutzt ihn aber in erster Linie eher aus, damit es ihr eben besser geht. Sie jammert das halbe Buch lang, versucht nicht einmal das Beste aus der Situation zu machen, dass es ihr wieder besser geht. Beim Lesen kamen daher kaum Emotionen auf, Bella war schon viel zu übertrieben und es wurde ständig in die Länge gezogen - was ich bereits aus dem ersten Teil kannte.
Diese Dreiecksbeziehung ist ein weitere Knackpunkt. Bella brauchte ja bereits ne halbe Ewigkeit um zu stecken was mit Jacob los ist, versucht es aber nicht zu ändern. Im Gegenteil, sie gibt ihm noch Bestätigung, aber kaum hört sie, was mit Edward ist, stellt sie Jacob sofort wieder in den Hintergrund, da ja ihr Schätzchen wieder da ist. Tut mir leid, aber das war mir dennoch zu viel.
Ich könnte noch einige Punkte aufzählen, doch beende ich das Ganze mit dem diesem Heiratsantrag. Bella will ständig ein Vampir werden und somit ernst genommen werden, doch was zeigt uns diese Situation? Sie ist wie ein kleines Kind, es will alles haben ohne nachzudenken. Angst vor der Ehe und somit einer längeren Bindung, aber ewig leben, bitte, was soll das denn werden?
Zwei Sterne, wegen ein paar interessanten Stellen, aber mehr war da wirklich nicht. Hätte mir echt mehr erwartet...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. April 2009
Eigentlich bin ich ein überzeugter Hörbuch-Fan und lese kaum noch Bücher. Für die Biss-Reihe lohnt sich die gedruckte Ausgabe aber wesentlich mehr.
Das Hörbuch wird zwar von der Sprecherin gut und sehr lebendig gelesen, aber es fehlen einfach zu viele Passagen. Dadurch wirkt es nicht richtig >>rund<<. Beim ersten Teil fielen mir die Kürzungen noch nicht so negativ auf, hier aber extrem.

Der zweite Teil sprach mich anfangs nicht so sehr an: Nach einem kurzem blutigem Zwischenfall im Haus der Cullens sieht Bella sich plötzlich 6 hungrigen Vampiren gegenüber. Damit sind Edwards schlimmste Befürchtungen eingetreten. Die Cullens verlassen einer nach dem anderen Forks. Edward zieht sich von Bella zurück und erklärt ihr schließlich dass er sie nicht mehr will und es leid ist, sich wie ein Mensch zu benehmen. Das schmerzt nicht nur Bella, sondern auch den Hörer oder Leser.

Biss zur Mittagsstunde ist genauso emotional wie der erste Teil, wenngleich auf andere Weise. Bella versinkt in Selbstmitleid (nichts für Depressive!) und trägt sich mit Selbstmordgedanken. Nur wenn sie in Gefahr gerät, hört sie Edwards Stimme, die ihr Warnungen zuwispert oder zuschreit. Daher setzt sie sich schließlich absichtlich Gefahren aus. Ansonsten hat sie jeden Gedanken an ihn sorgsam verdrängt, weil die Erinnerungen zu quälend sind.

Jacob erweist sich als Bellas Rettungsanker. Sie verbringen viel Zeit miteinander, bis Jacob den Kontakt plötzlich rätselhafterweise abbricht. Bella kommt hinter sein dunkles Geheimnis und die Freundschaft der beiden wird noch enger. Jacob und seine Freunde werden Bellas neue Beschützer und sie haben viel zu tun
Als Alice Bellas Tod bei einem ihrer waghalsigen Manöver vorhersieht, will auch Edward nicht mehr existieren und fährt nach Italien. Er will bei den Volturis um seinen Tod bitten. Alice und Bella folgen ihm ...

Der zweite Teil stellt die Weichen für die nachfolgenden. Die Werwölfe kommen ins Spiel, die Beziehung von Bella und Edward wird auf die Probe gestellt.

Nachdem ich alle Teile durchhatte, habe ich mich noch mal diesem hier gewidmet und jetzt (und vor allem in der Buchversion für die ich im Gegensatz zum Hörbuch 4,5 Sterne vergeben würde) gefällt er mir doch ganz gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2009
Hallo alle zusammen!! Also, ich habe den ersten Band gelesen, NACHDEM ich mir zweimal den Film angesehen habe. Ich habe den ersten Band nur deshalb gelesen, weil ich dachte Bücher sind eben doch noch detaillierter und wurde auch nicht enttäuscht. Im ersten Band erfährt man mehr über die Vampirfamilie Cullen und deren Vergangenheit, wie im Film. Auch die Szenarien sind nicht immer gleich. Zum Beispiel geschehen im Film zwei Morde durch James und seinen Clan, von denen im Buch nicht einmal annähernd die Rede ist. Die Leute, mit denen ich über die Bücher geredet habe, sagten mir einstimmig: Es seinen alles gute Bücher - wo ich voll zustimme - nur der zweite Band sei der schlechteste aber trotzdem gut. So empfand ich es bisher auch, obwohl ich den dritten noch nicht gelesen habe. Im zweiten Teil vermisse ich Edward, doch am Ende des Buches, als er wieder auftaucht machte es dann mehr Spass zu lesen. Ich habe das Buch innerhalb von 24 Stunden gelesen, wahrscheinlich weil ich mich auf das letzte viertel gefreut habe, als Edward wieder ins Spiel kam (Hatte ein wenig gespitzelt, wann sein Name wieder auftaucht ;o). Am besten an diesem und auch an den anderen Büchern gefällt mir die Beziehung zwischen den beiden. Das, was der Alltag nicht für uns bereit hält: Eine Liebe, die auf einer hoch emotionalen seelischen Basis ist. Was allerdings für mich etwas nervig ist, dass Bella in den Büchern als so verletzliches kleines Menschlein dargestellt wird. Sie hat zwar viel Mut und keine Angst vor "Monstern", trotzdem wird sie im Buch immer den sagenhaften und hübschen Vampiren unterworfen. Im Film hingegen ist sie doch etwas mutiger, und hat auch eine selbstbewusstere Erscheinung. Da ich aber den Film ja schon vorher gesehen hatte, konnte ich etwas von der starken und selbstbewussten Bella, die die Schauspielerin darstellte, in die Bücher hinein interpretieren. Was auch ziemlich nervig ist, ist das sie sich selbst immer wieder sagt sie sei nicht gut genug für Edward, was in Maßen ja ok ist, aber es wird zu oft betont. Trotz alle dem sollte man ja den 2. Band gelesen haben damit man keine Lücken hat wenn man mit dem 3. Band beginnt. Das Buch ist es auch auf jedenfall wert zu lesen, es wird wieder einiges in Erfahrung gebracht was die Vampirfamilie angeht, und ab Seite 381 wird es wieder richtig gut, fast wie der erste. Also ich werd mir heute noch den 3. Band kaufen und auf jedenfall den 2. Teil im Kino anschauen. Viel Spass beim Lesen, eure Julia
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2009
Auf Grund eines Vorfalls verlässt die Familie Culla Forks und Bella.
Sie zerbricht fast daran und kann den Schmerz, der durch Edwards Verlust kommt nicht überwinden.
Ich dieser schweren Zeit steht ihr Jacob/Jake zur Seite und hilft ihr.
Seine Hilfe ist nicht uneigennützig, ist er doch selbst heimlich verliebt in Bella.
Durch eine (von meiner Seite aus erwartete) unerwartet Wendung in seinem Leben, will Jake die Freundschaft zu Bella beenden. Sie lässt dies aber nicht zu. Gerade, als sich beide wieder annähern, kommt Edward durch einen Verkettung ungünstiger Umstände in Gefahr. Bella hat nicht viel Zeit um ihn zu retten.

Zum Buch. Es ist ein würdige Fortsetzung des 1. Bandes. Ich habe beide Bände nacheinan-der gelesen und bin zur Zeit bei Band drei.
Was mich hier fasziniert, ist die Beschreibung des intensiven Schmerzes, des Bella nach Edwards Weggang verspürt und die Reaktion Ihrer Umwelt.
Auch Ihre Reaktionen kann ich nachvollziehen und habe sehr mit ihr mitgelitten. Nicht nur einmal standen mir die Tränen in den Augen, wenn sie von Ihrem Schmerz und dessen Aus-wirkungen erzählt.
Schön finde ich auch wie die Beziehung zu Jacob /Jake ihr hilft. Diese Freundschaft wird nicht als Heilmittel und Wunderlösung dargestellt, sondern zeigt, wie sehr Menschen die Verluste erlitten haben, auf Freunde angewiesen sind.
Sie wendet sich auch nicht gleich Jake zu und vergisst Edward, sondern er ist immer und jederzeit in Ihr präsent.
Gerade diese Heilungsphase finde ich die wichtigste in dem Buch. Das hier ein zweiter Mann nicht als Lösung präsentiert wird, sondern als Wahlmöglichkeit und sie hat die Wahl sich zu entscheiden.
Im Gegensatz zu anderen Rezensenten finde ich nicht, dass sie hier wankelt zwischen Ed-ward und Jacob. Im Gegenteil, schon sehr früh in Ihrer Freundschaft, ist Bella klar, dass sie nur Edward liebt und Jake für Sie nie mehr als ein Bruder sein wird. Sie wird nur einmal schwach, aber das ist verständlich nachdem was sie durchmacht und es kommt ja nicht zum äußersten.
Sie ist auch ehrlich zu Jacob, und stellt klar, das er immer ein wichtiger Teil ihres Lebens sein wird, er aber NIEMALS Edward ersetzen kann.
Weiterhin ist sie stark in Ihrer Freundschaft, auch nachdem sie Jakes Geheimnis gelüftet hat. (Welches sich meine Meinung nach im 1.Teil schon angebahnt hat)
Als Edward in Gefahr gerät kommt es zum Showdown, der mich gefesselt hat.
Hier fängt es an, dass Edward und seine Familie, sowie Bella die wichtigste Entscheidung in Bellas Lebens treffen müssen.

Fazit: Man sollte zwischen Band 1 und 2 nicht so viel Zeit verstreichen lassen und beide zu-sammen lesen. Dann ist der Übergang leichter und man ist noch sehr in den Gefühlen von Bella drin.
Ich fand nicht, dass der Band schlechter war als Teil 1. Er ist eine wichtige und gut zu lesen-de Fortsetzung.
Klar Edward fehlt, aber die Story um Jacob ist sehr wichtig und spielt auch später noch eine große Rolle, so dass dieser Band notwendig ist.
Einen halben Stern Abzug gibt es dafür, dass die Schriftstellerin in einem Absatz ständig die Namen von Jacob / Jake wechselt. Das kann verwirrend sein, wenn man so schnell liest wie ich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2008
... der zweite Teil "Bis(s) zur Mittagsstunde" kann nicht ganz so überzeugen wie sein Vorgänger. Natürlich weiß auch die Fortsetzung wieder Spannung aufzubauen und der Suchtfaktor steht dem ersten Buch in Nichts nach, aber irgendwas hat mich diesmal gestört. Es war diese fehlende Euphorie und die Schmetterlinge im Bauch, immer dann, wenn Bella und Edward zusammen waren, über diese zarte Liebe zu lesen. Und nun war Edward plötzlich weg, was von der Autorin eine raffinierte Idee war und eine gelungene Abwechslung zu ewigen Liebelei darstellt, aber leider wurde eine Bella hinterlassen, die einen über das Buch hinweg ganz schön runterziehen konnte.
So ist die "Trennung" der ersten Liebe für die Protagonistin gleichbedeutend mit dem Ende ihres Lebens. Bella vegetiert vor sich, erbringt zwar die erwünschten Leistungen, ist in ihrem Inneren jedoch völlig zerrissen und hat jegliche Lebensfreude verloren. Zudem entwickelt sie mit der Zeit in ihrem Schattendasein ein suizidales Potential, nämlich immer wenn sie sich in Todesgefahr begibt, hört sie die Stimme ihrer verflossenen Liebe wieder, weswegen sie über das Buch hinweg in so mancherlei gefährliche Situation gerät. Ich fand es Schade, dass die Autorin hier ein Mädchen kreiert, das nach dem Ende der Beziehung zu ihrem Traumvampir nichts mehr mit sich anzufangen weiß. Diese enorme Anhängigkeit zu ihrem Liebsten und die entstehende Hoffnungslosigkeit waren manchmal echt schwierig zu verdauen. Ich will damit nicht sagen, dass man nicht Trauern darf und sich gleich an den Nächsten schmeißen sollte; gerade die Situation direkt nach der Trennung im Wald konnte ich total nachempfinden, aber irgendwann dreht sich die Welt auch mal weiter. Um so mehr habe ich mich über die Entwicklung von Jacob gefreut, der das Loch, dass Edward hinterlassen hatte, doch zumindest ein bisschen ausfüllen konnte. Die gemeinsamen Unternehmungen der beiden und die Geschichte um die Werwölfe waren wirklich wieder sehr unterhaltsam und auch das Ende, das sich irgendwann dramatisch zuspitzt, war wirklich wieder SM in Höchstform. Zwar wirkte der Teil hinsichtlich des Vampircovens der Volturri ein wenig konstruiert und holprig, aber ich habe es trotzdem gerne gelesen.

"Bis(s) zur Mittagsstunde" war bis auf einige Tiefschläge wieder top. Die Figur des Jacobs stellt einen gelungenen Gegenpart zum ewigen Mustervampir Edward dar und bietet hinsichtlich des folgenden Buches jede Menge Eifersuchtspotential. Jeder, der am ersten Teil Freude hatte, wird auch hier wieder auf seine Kosten kommen. Ich vergebe 4 Sterne, ein gutes Buch!
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108 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2007
Nun, ich bin eine erwachsene Frau mit 35 Jahren, ich lese viel, und ich kann ein gutes Buch von einem schlechten sehr wohl unterscheiden. ABER: Ich habe dieses Buch 4x gelesen. Zu meiner Schande, hintereinander!

Da meine Freunde und Kollegen dieses Buch nun auch verkonsomiert haben, diskutieren wir viel, warum es so fesselnd ist.Und wir können weder von diesem Buch, noch von der Fortsetzung (Biss zur Mittagsstunde) genug bekommen. Sicher, es gibt Bücher mit mehr Tiefgang, klüger geschrieben und auch nicht so schnulzig.Aber keins, das ich mehr geliebt hätte als dieses. Unbedingt lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2010
Mich hat schon lange nicht mehr ein Buch so gefesselt. Ich bin erst seit Kurzem auf die "Biss"-Reihe gekommen und kann nur sagen, dass ein unbeschreibliches Gefühl aus den Worten hervorgeht. Wenn ich es lese, glaube ich, mit im Geschehen dabei zu sein. Ich sehe um mich herum Edward und Bella und bekomme eine Gänsehaut, wenn er sie nur anlächelt. Schon jetzt freue ich mich auf die anderen zwei Bände und kann es kaum erwarten, wie es sich weiter entwickelt. Das unbeschreibliche Gefühl ist einfach nicht mehr aus mir herauszubekommen. Ich rate jedem, der zweifelt, das Buch zu lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2010
Ich finde es schade, daß hier Rezensionen zu einem ganz anderen Hörbuch gelistet sind. Dies ist nicht das schlecht gelesene und gekürzte Hörbuch von Ulrike Grote.

Dies Hörbuch ist die UNGEKÜRZTE Fassung, gelesen von Annina Braunmiller, der deutschen Syncronstimme von Bella. Es ist sehr gut und vorallem spannend gelesen, selbst für die, die das Buch bereits auswendig kennen :-)

Ein Muss für jeden Twilight Fan und für alle, die es dadurch werden. Ich hoffe, es wird auch ein drittes Hörbuch geben.
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