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91 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastischer Mix aus griechischer Mythologie und Moderne!
*
Meine ehrliche Meinung: Percys erstes Abenteuer bezaubert einen genauso, wie die ersten Abenteuer von Harry Potter! ^^

Was wäre, wenn es antike Götter und Fabeltiere wirklich gäbe und sie die Geschicke der Welt lenken würden? Was wäre, wenn heute noch Halbblüter gezeugt würden ... Kinder mit übernatürlichen...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Seraphina

versus
18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider erster Band
Ich denke zum Inhalt wurde hier bereits genug gesagt.
Das Buch hat mir ganz gut gefallen. Es ließ sich schnell und flüssig lesen und hat mich nicht gelangweilt.
Wie man es allerdings mit "Harry Potter" vergleichen kann, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Die Bücher liegen auf einem völlig anderen Niveau.
Wenn ich mir von...
Veröffentlicht am 11. Juli 2010 von FiLou


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91 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastischer Mix aus griechischer Mythologie und Moderne!, 24. Januar 2010
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
*
Meine ehrliche Meinung: Percys erstes Abenteuer bezaubert einen genauso, wie die ersten Abenteuer von Harry Potter! ^^

Was wäre, wenn es antike Götter und Fabeltiere wirklich gäbe und sie die Geschicke der Welt lenken würden? Was wäre, wenn heute noch Halbblüter gezeugt würden ... Kinder mit übernatürlichen Kräften, wie in den alten Sagen?
Und das alles fände vor den Augen der Menschen statt, welche jedoch die Wahrheit nicht erkennen ( könnten )?

Der zwölfjährige Percy Jackson ist eine Halbwaise und ein Problemkind, daß schon sechsmal die Schule wechseln mußte, weil sich merkwürdige Vorfälle hinter ihm wie ein Rattenschwanz herziehen. Beim schulischen Museumsbesuch ändert sich sein Leben jedoch schlagartig, als sich seine eh schon bösartige Mathelehrerin plötzlich in eine Furie mit scharfen Klauen und Fledermausflügeln verwandelt und ihn zerfetzen will. Kurze Zeit später scheint jedoch alles wieder in Ordnung zu sein. Doch da die Lehrerin weg ist und sich niemand in der Schule erinnern mag, daß es sie je gegeben hätte, zweifelt Percy langsam schon an seinem Verstand. Daß es sich um keine Halluzination handelt, erfährt er, als er zusammen mit seiner Mutter vor einem weiteren übernatürlichen Angriff fliehen muß.
Schliesslich kommt er in einem merkwürdigen Camp mitten in der Wildnis unter. Da wimmelt es nur so von Gestalten mit Ziegenbeinen, Wassermenschen und Dergleichen. Percy erfährt dort, daß er "Perseus", der Sohn eines Gottes ist und damit ein Halbblut, wie so viele andere hier. Als wenn das nicht genug wäre, herrscht heftiger Zwist unter den Göttern aufgrund eines gestohlenen mächtigen Gegenstandes, was sich in gehäuften Naturkatastrophen niederschlägt. Um einer Zerstörung der Welt vorzubeugen, wird Percy vom Orakel dazu auserkoren, sich mit zwei Gefährten, einer gleichaltrigen Tochter der Göttin Athene und einem jungen Satyr, auf die Suche nach dem Artefakt zu machen.
Ihre Suche führt sie auf eine verrückt-mysthische Abenteuerreise quer durch die USA ... sogar bis in die Unterwelt, dessen Tor sich übrigens in einem Hollywood-Studio befindet. ^^

Dem Autor Rick Riordan ist mit seinem ersten Jugendbuch "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein wirklich originelles und unterhaltsames Werk der Phantastik gelungen. Tatsächlich lässt sich das Buch meiner Meinung nach ideenmässig ohne Probleme mit den ersten Harry Potter Büchern vergleichen ( wenn man schon einen Vergleich ziehen muß ), denn dieses erste Percy Jackson-Buch zieht einen genauso in seinen Bann.
Der junge Held Percy ( Perseus ) ist mit seiner Loyalität, Mut und sarkastischem Humor ein richtiger Sympathieträger.
Das Gefährten-Trio Percy, Grover und Annabeth wirkt übrigens - dank sehr ähnlicher Charaktereigenschaften - ein wenig wie das Dreiergespann Harry, Ron und Hermine. ^_~
Sehr überzeugend wird die Eingliederung der mythischen Wesen in die moderne Welt dargestellt. Hier wirken sie nicht wie Fremdkörper aus einer anderen Welt, sondern passen sich dem Zeitgeist an ( z.B. haben die Götter ihren Sitz in einem Wolkenkratzer oder fahren gern mal Motorrad ) ... und behalten dennoch einige ihrer Traditionen bei ( z.B. was magische Waffen und häusliche Einrichtung betrifft )
A`propos: Im ersten Buchdrittel versucht Percy die Identität seines Göttervaters herauszufinden, da dieser sich nie bei ihm gemeldet hat und die anderen Halbblüter es auch nicht wissen ( das weiß ein Götterspross erst, wenn der jeweilige Gott ihn anerkennt ). Wer sich jedoch ein wenig in der griechischen Mythologie auskennt, der müsste schon nach dem ersten Kapitel dahinterkommen und zwar dank bestimmter Fähigkeiten, die Percy an den Tag legt. Ansonsten bekommt man viele Indizien im Laufe der nächsten Kapitel serviert, sodaß es mit der Zeit klingeln sollte. Mysteriös bleibt bis zuletzt das Wesen, welches Percy für seine Zwecke benutzen will.

Im Anhang gibt es ein 8-seitiges Glossar mit den Namen bestimmter Figuren aus der griechischen Mythologie, sowie kurzen Erläuterungen dazu.

Die Hardcover-Ausgabe hat keinen Schutzumschlag, stattdessen ist die Cover-Illu direkt auf das Buch aufgedruckt. Übrigens fühlt sich das Cover recht samtig an.

FAZIT:
Ein lesenswerter Fantasy-Jugendroman ... besonders empfehlenswert für diejenigen, die originelle und wahnwitzige Abenteuergeschichten mit mythologischem Touch mögen ( wer z.B. Krieg der Engel mochte, dem könnte dieses Buch auch zusagen ... wobei dort der christliche statt dem griechischen Mythos eine Rolle spielt )
Ausserdem ein würdiger Nachfolger von Harry Potter. Ich freue mich auf das nächste Sommmer-Abenteuer von Percy Jackson aus dem Halbblut-Camp.

PS ( editiert ):
Es gibt eine ( nicht sehr gelungene ) Vefilmung des ersten Bandes von HP-Regisseur Chris Columbus.
Die Bände der Roman-Reihe ->
Percy Jackson 01. Diebe im Olymp
Percy Jackson 02. Im Bann des Zyklopen
Percy Jackson 03. Der Fluch des Titanen
Percy Jackson 04. Die Schlacht um das Labyrinth
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste seit langem, 13. März 2010
Ich habe mir dieses Buch nur auf Grund der Filmtrailer gekauft, ohne vorher den Film gesehen zu haben. Das hab ich nicht bereut. Die Story ist wirklich witzig, inovativ und spannend und die Figuren sind richtigh liebenswert.
Die Griechische Mythologie ins unsre Zeit zu versetzten und das alles stimmig zu machen ist dem Autor fantastisch gelungen. Dabei kommt vorallem der Witz nicht zu kurz, was man schon deutlich an den Titeln der Kapitel sieht.
Diese Reihe ist wirklich nur zu empfehlen, nicht nur als Jugendbuch sondern Jedem.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mythen in der Neuzeit -schön verpackt, 13. März 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der erste Teil der Percy Jackson Reihe hat mich direkt gefesselt und begeistert. Ich gehe nicht auf die Handlung des Buches ein - da man viel zu schnell viel zu viel verraten kann. Nur soviel: Originell werden die Mythen der Antike in die Neuzeit platziert und der - zunächst unfreiwillige - Held Percy erlebt viele spannende und witzige Abenteuer zwischen der Welt der Götter und Halbblutmenschen. Der Autor schafft es auf eine leichte und sehr amüsante Art einem die Legenden des alten Griechenlands näherzubringen. Oft musste ich beim Lesen lachen.
Teilweise mag das Buch vom Aufbau her an Harry Potter erinnern, aber diesen Eindruck kann man schnell beim Lesen verlieren, da die Handlung sehr liebevoll gestaltet ist...und eigentlich dann doch ganz anders ist.

Ein Lesespaß für alle Altersgruppen - mein "Patenkind" 12Jahre war sehr begeistert und ich hab mir nicht umsonst direkt die Folgebände gekauft.

Ein Tipp am Rande: Das Buch ist unendlich viel besser als der zur Zeit im Kino laufende Film. Im Film wurden ganze Handlungspassagen "umgeschrieben" und dadurch viele witzige Elemente weggelassen.
Bevor man sich den Film anschaut - auf jeden Fall die Bücher lesen!!! Der Film schafft es nämlich nicht zu begeistern....und die Bücher sind viel zu gut um sie nicht zu lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gut - lest aber zuerst das Buch!, 15. Februar 2010
Und das sage ich, obwohl ich den Film noch nicht gesehen habe. Aber lasst euch eure eigenen Bilder nicht durch Hollywoodgespinste ersetzen.
Aber zurück zum Buch: Worum es geht, sollte mittlerweile durch die unzähligen Filmtrailer und Rezensionen überall im Netz hinreichend bekannt sein. Allerdings ist unser Held im Buch erst 12 Jahre alt, im Film wird er, glaube ich, von einem 17jährigen verkörpert. Egal.
Der Autor hat meines Erachtens ein unglaublich tolles All-Ages-Fantasy-Werk geschaffen, das auch jenseits des künstlichen Mega-Hypes funktioniert, für sich spricht und überzeugt. Die einzigartige Verquickung von griechischen Mythen und Jugendbuch funktioniert tatsächlich. Sind diese Sagen ohnehin gerade für jugendliche Leser schon spannend, so werden sie hier modern aufbereitet, aufgearbeitet und präsentiert, ohne anbiedernd zu sein. Denn der Autor versteht es, mit Witz, Tempo und Spannung zu schreiben und die Hauptdarsteller nicht als Überhelden oder als langweiligen 08/15-Jungen dastehen zu lassen - erfrischend einfach, zweifelnd, nicht frei von Fehlern und mit allem ein wenig überfordert, wird das Geschehen aus Percys Sicht Sicht teils lakonisch, teils humorvoll geschildert.Das ist charmant (was man über viele heruntergeschriebene Megafantasy-Hits ja nicht sagen kann) und trifft den Nerv der Zeit ins Mark (nicht umsonst ist die Percy-Jackson-Reihe weltweit ein Megaseller). Zudem ist Riordan meines Erachtens ein wirklich guter Autor, der immer wieder außergewöhnliche und merkwürdige Szenerien aufbaut - sei es ein komplett verlassener, heruntergekommener Rutschenpark, wo die Helden einer Gottheit begegnen, sei es ein "zeitschluckendes Kasino" in Las Vegas - Riordan sprüht über vor originellen Ideen, die bestimmt nicht alle in den Film herübergerettet werden können.
Fazit: Das beste Jugend- bzw. All-Agens-Buch seit Jahren. Man kann nur hoffen, dass Carlsen neben Band 2 und 3 auch die Nachfolgebücher veröffentlichen werden. Und dass der Film halbwegs erträglich ist ...
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38 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harry Potter geht in Rente - Perseus Jackson kommt!, 19. Januar 2010
Ich musste nicht lange nach einem passenden Äquivalent suchen, um auf Percy Jackson und die Olympians zu stoßen.
Schon immer fasziniert von der griechischen Mythologie und Sagenwelt, waren die fünf Bücher für mich einfach ein Muss.
Und ich habe mit Percy gelacht, geweint und gezittert. Und ganz besonders viel gelacht. Im Gegensatz zu Harry Potter ist Percy jemand, der sich bedingt durch die äußeren Umstände (Legasthenie und ADHS) seinen Weg durchs Leben erkämpfen musste. Dadurch ist er mit seinen zarten zwölf Jahren weder scheu noch zurückhaltend, sondern eher vorlaut, altklug und mit einer gesunden Agressivität ausgestattet, was so manchen Schlagabtausch in den Geschichten amüsant macht. So sehr, dass ich beim Lesen des ersten Bandes ein ums andere Mal laut auflachen musste ^_^.
Zugegeben, so manch eine Storyentwicklung konnte ich schon Seiten vorher erahnen. Doch ich denke, dass es hauptsächlich daran liegt, dass ich 26 bin, das Buch für Kinder geschrieben wurde und mir zum Beispiel die Attribute der Götter bestens bekannt sind.
Dennoch sind die Bücher kurzweilig und ein funkensprühendes Feuerwerk. Nicht allzu dick und die Story rast schnell voran, ohne sich an Details aufzuhalten. Percy ist ein Charakter, der es in sich hat und den man begleiten möchte - vom Olymph bis in den Tartarus, von New York bis Los Angeles!
Unbedingt Lesenswert.
Die Neuauflage von Carlsen macht einiges mehr her, als die erste deutsche Auflage, doch reichen die Coverillustrationen diesmal nicht an die Originale heran. Aber was ein echter New-Hero-Fan ist, dem ist die Story eh tausendmal wichtiger....
viel Spaß beim Eintauchen in die Welt der Halbgötter und ihren ganz alltäglichen Problemen.
^_^
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phantastischer Mix aus griechischer Mythologie und Moderne!, 6. Januar 2008
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Meine ehrliche Meinung: Percys erstes Abenteuer bezaubert einen genauso, wie die ersten Abenteuer von Harry Potter! ^^
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Was wäre, wenn es antike Götter und Fabeltiere wirklich gäbe und sie die Geschicke der Welt lenken würden? Was wäre, wenn heute noch Halbblüter gezeugt würden ... Kinder mit übernatürlichen Kräften, wie in den alten Sagen?
Und das alles fände vor den Augen der Menschen statt, welche jedoch die Wahrheit nicht erkennen ( könnten )?
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Der zwölfjährige Percy Jackson ist eine Halbwaise und ein Problemkind, daß schon sechsmal die Schule wechseln mußte, weil sich merkwürdige Vorfälle hinter ihm wie ein Rattenschwanz herziehen. Beim schulischen Museumsbesuch ändert sich sein Leben jedoch schlagartig, als sich seine eh schon bösartige Mathelehrerin plötzlich in eine Furie mit scharfen Klauen und Fledermausflügeln verwandelt und ihn zerfetzen will. Kurze Zeit später scheint jedoch alles wieder in Ordnung zu sein. Doch da die Lehrerin weg ist und sich niemand in der Schule erinnern mag, daß es sie je gegeben hätte, zweifelt Percy langsam schon an seinem Verstand. Daß es sich um keine Halluzination handelt, erfährt er, als er zusammen mit seiner Mutter vor einem weiteren übernatürlichen Angriff fliehen muß.
Schliesslich kommt er in einem merkwürdigen Camp mitten in der Wildnis unter. Da wimmelt es nur so von Gestalten mit Ziegenbeinen, Wassermenschen und Dergleichen. Percy erfährt dort, daß er "Perseus", der Sohn eines Gottes ist und damit ein Halbblut, wie so viele andere hier. Als wenn das nicht genug wäre, herrscht heftiger Zwist unter den Göttern aufgrund eines gestohlenen mächtigen Gegenstandes, was sich in gehäuften Naturkatastrophen niederschlägt. Um einer Zerstörung der Welt vorzubeugen, wird Percy vom Orakel dazu auserkoren, sich mit zwei Gefährten, einer gleichaltrigen Tochter der Göttin Athene und einem jungen Satyr, auf die Suche nach dem Artefakt zu machen.
Ihre Suche führt sie auf eine verrückt-mysthische Abenteuerreise quer durch die USA ... sogar bis in die Unterwelt, dessen Tor sich übrigens in einem Hollywood-Studio befindet. ^^
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Dem Autor Rick Riordan ist mit seinem ersten Jugendbuch "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein wirklich originelles und unterhaltsames Werk der Phantastik gelungen. Tatsächlich lässt sich das Buch meiner Meinung nach ideenmässig ohne Probleme mit den ersten Harry Potter Büchern vergleichen ( wenn man schon einen Vergleich ziehen muß ), denn dieses erste Percy Jackson-Buch zieht einen genauso in seinen Bann.
Der junge Held Percy ( Perseus ) ist mit seiner Loyalität, Mut und sarkastischem Humor ein richtiger Sympathieträger.
Das Gefährten-Trio Percy, Grover und Annabeth wirkt übrigens - dank sehr ähnlicher Charaktereigenschaften - ein wenig wie das Dreiergespann Harry, Ron und Hermine. ^_~
Sehr überzeugend wird die Eingliederung der mythischen Wesen in die moderne Welt dargestellt. Hier wirken sie nicht wie Fremdkörper aus einer anderen Welt, sondern passen sich dem Zeitgeist an ( z.B. haben die Götter ihren Sitz in einem Wolkenkratzer oder fahren gern mal Motorrad ) ... und behalten dennoch einige ihrer Traditionen bei ( z.B. was magische Waffen und häusliche Einrichtung betrifft )
A`propos: Im ersten Buchdrittel versucht Percy die Identität seines Göttervaters herauszufinden, da dieser sich nie bei ihm gemeldet hat und die anderen Halbblüter es auch nicht wissen ( das weiß ein Götterspross erst, wenn der jeweilige Gott ihn anerkennt ). Wer sich jedoch ein wenig in der griechischen Mythologie auskennt, der müsste schon nach dem ersten Kapitel dahinterkommen und zwar dank bestimmter Fähigkeiten, die Percy an den Tag legt. Wer sich nicht auskennt, bekommt viele Indizien im Laufe der nächsten Kapitel serviert, sodaß es auch bei ihm mit der Zeit klingeln sollte. Mysteriös bleibt bis zuletzt das Wesen, welches Percy für seine Zwecke benutzen will.
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FAZIT:
Ein lesenswerter Fantasy-Jugendroman ... besonders empfehlenswert für diejenigen, die originelle und wahnwitzige Abenteuergeschichten mit mythologischem Touch mögen ( z.B. wer "Krieg der Engel" mochte, dem könnte dieses Buch auch zusagen ... wobei dort der christliche statt dem griechischen Mythos eine Rolle spielt )

PS: American Gods für ältere Kinder und Jugendliche! ^^
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein klasse Buch, nicht nur für Kinder/ Jugendliche, 6. Februar 2010
Zu dem Inhalt selbst werde ich hier nicht so viel schreiben, der wurde ja schon beschrieben.

Vorab: Ich bin kein Kind und auch schon etwas länger nicht mehr jugendlich :-) Wer also keine hohe Literatur erwartet und ein unterhaltsames Buch sucht, kann hier auch getrost als Erwachsener zugreifen!

Am meisten gefallen und auch überrascht hat mich der Humor an diesem Buch. Wer keinen Sarkasmus mag, wird dies wahrscheinlich nicht so sehen :-) Die Geschichte finde ich schön erzählt, auch wenn manches doch etwas schnell passiert und ich mir noch ein paar mehr Seiten gewünscht hätte.

Percy Jackson hat tatsächlich hin und wieder einige Ähnlichkeiten mit Harry Potter auzuweisen, allerdings nur oberflächlich, denn die Charaktere und vor allem die beiden "Bücherwelten" haben nicht wirklich viel gemeinsam. Es muss dazu gesagt werden, dass in den meisten Phantaybüchern immer mal was auftaucht wo man denkt "ach, dass kenne ich doch aus dem und dem Buch". Von daher finde ich nicht unbedingt, das Harry Potter "das Vorbild" der Reihe ist.

Es hilft einem bei dem Buch mit Sicherheit, wenn man sich etwas mit den griechischen Gottheiten und Ungeheuern auskennt, damit die Zusammenhänge besser erkannt werden. Ansonsten finden sich auf den letzten Seiten viele Beschreibungen zu den Göttern, Monstern usw.

Alles in allem finde ich dieses Buch wirklich gelungen und ich freue mich schon, wenn die letzten beiden Teile hier erscheinen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach göttlich!, 31. März 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Eigentlich ist Percy Jackson ein ganz normaler 12 Jähriger Teenager aus New York. Naja, nicht ganz normal. Percy hat eine menge Probleme. Er leidet unter eine Schreib -und Leseschwächer und irgendwie gelingt es ihm immer wieder unfreiwillig in Schwierigkeiten zu geraten. Ganz besonders auf Klassenfahrten zieht er das Unglück magisch an, so dass er nach sechs Schuljahren bereits sechs verschiedene Schulen besucht hat und auch dieses Jahr sieht es nicht gut aus.
Zum Glück gibt es da seinen besten Freund Grover, der sich jedoch bald als Satyr herausstellt und auch seine Mathelehrerin und sein Lateinlehrer sind keine Menschen. Sie sind alle aus demselben Grund hinter Percy her: Er ist ein Halbgott, Sohn des Poseidon und daher in Lebensgefahr. Nur unter Einsatz ihres Lebens gelingt es Percys Mutter ihren Sohn an einen sicheren Ort zu bringen: Camp Half-Blood, wo Percy lernen muss was man als Sohn eines Gottes können muss, wenn man gefährliche Questen überleben will, die einem von den Göttern auferlegt werden.

Schon die Überschriften der einzelnen Kapitel sind teils irrwitzig komisch und so bleibt es das ganze Buch über auch. Das Buch ist eine Mischung aus Jugendfantasybuch und Abenteuerbuch und dabei jedoch so voller Humor und irrwitziger Begegnungen, das man beim Lesen aus dem Grinsen nicht herauskommt. Dabei ist Percy ein ganz normaler, moderner Teenager, so klaut er schon mal seinen Tom Sayer essay aus dem Internet geklaut.
Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie der Autor die lästigen Eltern aus der Geschichte entfernt, damit die jungen Helden ungestört auf ihre Abenteuer erleben können. Meist werden die Kinder einfach zu Waisen, wie in Harry Potter und vielen anderen Büchern, hier wird es anders und eleganter gelöst.
Die Geschichte ist ein gelungener Mix aus Fantasy und griechischer Mythologie. Ich weiß, es ist nicht fair, wenn man jedes Jugendfantasybuch mit Harry Potter oder anderen bekannten Büchern des Genres vergleicht, aber einige Parallelen fallen doch sehr ins Auge:
1. Es gibt einen Hauptbösewicht, der es auf den jungen Helden wegen einer Prophezeiung abgesehen hat.
2. Das Dreigestirn Percy, Annabeth und Grover erinnert mich sehr an HP, Hermine und Ron auch von der Charakterisierung her. Annabeth ist die kluge Klugscheißerin, kein Wunder bei ihrer Mutter. Grover der Satyr ist da etwas chaotischer und unbeholfener, genau wie Ron.
3. Die 12 Hütten entsprechen ein wenig den 4 Häusern in HP und die Kinder von Ares (Slytherin) sind die Miesepeter, die Percy das Leben schwer machen

Was ich nicht verstehe ist wie Athene so viele Halbgötter geboren haben kann. Schon klar, dass männliche Götter haufenweise Kinder in die Welt setzen können, aber Athene? Die müsste doch permanent schwanger sein? 1 Kind alle 9 Monate oder so?
Demeter bestimmt ob es Sommer oder Winter ist und derzeitig ist sie nicht in der Unterwelt. ABER wenn auch der Nordhalbkugel Sommer ist, ist auf der Südhalbkugel Winter. Also müsste sie dort in der Unterwelt sein bzw. eine Zwillingsschwester haben?!

Die Idee, dass Halb-Bloods der Grund für WWII waren und dass Hitler Hades Sohn war ist schon witzig. Das wird also aus den Helden nachdem sie Camp Half-Blood verlassen haben. Houdini auch ein Half - Blood, was für eine nette Idee, wessen Sohn war er wohl?

Fazit: Das Buch ist voller witziger, innovativer Ideen und liest sich gut und flüssig. Auch wenn es sich um ein Kinder - und Jugendbuch handelt, ist es durchaus auch für Erwachsene empfehlenswert, die sich das Kind in sich bewahrt haben. Einfach göttlich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungener Jugendroman, 19. Februar 2010
Ich habe die fünf Percy-Jackson-Romane im Original gelesen, kann die vorliegende Ausgabe also nur inhaltlich bewerten und nicht die Übersetzung.

Ich bin durch den Kino-Trailer überhaupt erst auf die Buchreihe gestoßen, die ja im Original bereits 2005 erschienen ist, die erste deutsche Auflage ein knappes Jahr später. Aus reiner Neugier habe ich mir zuerst die ersten drei Bücher bestellt und dann noch Band 4 und 5 dazu, da ich doch recht angetan war.

Sicherlich nicht zuletzt durch die Verfilmung von Chris Columbus entstand ein Harry-Potter-Hype (jedoch sehr viel abgeschwächter) und wer nach Parallelen sucht, der findet natürlich auch welche: Junge entdeckt 'magische' Fähigkeiten, bestreitet Abenteuer mit einem toughen Mädchen und einem treuen Freund, hat einen Mentor, der auch Lehrer ist, und besucht eine spezielle Schule für Leute wie ihn.

Ich behaupte jedoch, dass es Rick Riordan fern lag, irgendeine Form von Abklatsch zu fabrizieren - das beweist allein schon der Stil, der mit Harry Potter überhaupt nicht zu vergleichen ist. Die Ich-Form erlaubt eine völlig andere Wahrnehmung sowohl des Protagonisten als auch aller anderen Charaktere, Setting und Humor sind unvergleichbar - und was mir an der Percy-Jackson-Reihe besonders gefällt: Die griechische Mythologie wird so, wie man sie schon kennt, in ein wenig modernisierter Form den Jugendlichen zugänglich gemacht und weckt das Interesse, hat also sogar einen gewissen Grad an Bildungseffekt. Ich hab jedenfalls mehrfach aufgehört zu lesen und im Internet ein wenig nachgeforscht.

Das Abenteuer an sich ist sehr kurzweilig, relativ kindgerecht verfasst und vor allem sehr humorvoll, sodass man es in kurzer Zeit durchgelesen hat und sich auf den nächsten Band stürzt.

Natürlich ist 'Percy Jackson' in keiner Weise anspruchsvolle Literatur, aber darum geht es ja auch nicht. Wer sich auf unbeschwerte Lesestunden freuen möchte, die sogar einen kleinen Lerneffekt haben, der liegt hier genau richtig. Thumbs up!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr spannendes Buch, 10. Juli 2009
Kinder-Rezension
Ich finde dieses Buch sehr toll,denn es ist sehr spannend geschrieben.Außerdem ist es eher etwas für Leserinnen die gerne was über Monster und Götter lesen.Ich würde es jedem weiterempfehlen.

Eure Mirjam
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