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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird dramatisch!
*
Die Handlung des dritten Bandes findet überraschenderweise nicht in den Sommerferien statt, sondern in den Winterferien. Genauer gesagt wenige Tage vor der Wintersonnenwende ( 21.12. )
Zunächst lernt der - nunmehr 14-jährige - Percy ein Halbblut-Zwillingspaar kennen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Artemis, die jungfräuliche...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Gaia Seraphina

versus
3.0 von 5 Sternen Wird immer Schwächer
Leider Verspricht auch der dritte Band nicht das was eigentlich erwartet wird. Schwache Form einer Erzählung die keine Spannung aufbaut!
Vor 18 Monaten von Oberreuter veröffentlicht


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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es wird dramatisch!, 12. Februar 2010
Von 
*
Die Handlung des dritten Bandes findet überraschenderweise nicht in den Sommerferien statt, sondern in den Winterferien. Genauer gesagt wenige Tage vor der Wintersonnenwende ( 21.12. )
Zunächst lernt der - nunmehr 14-jährige - Percy ein Halbblut-Zwillingspaar kennen. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Artemis, die jungfräuliche Göttin der Jagd, wird entführt ... ebenso wie Athenes Tochter Annabeth. Daraufhin machen sich Percy, Grover und Zeus Tochter Thalia, sowie drei von Artemis' unsterblichen Jägerinnen auf um ihre Gefährtinnen zu retten. Im Hintergrund baut sich neues Unheil zusammen. Uralte und neue Feinde verbünden sich, um die Heldengruppe auszulöschen.

In diesem Band müssen die Charaktere allerdings - genau wie in späteren Harry Potter Bänden - tragische Todesfälle in Kauf nehmen.
Dazu kristallisiert sich der rote Faden immer deutlicher heraus. Auf wen bezieht sich die ominöse Prophezeiung, daß ein Kind der "Großen Drei" den Olymp stürzen wird? Auf Percy, Thalia ... oder vielleicht jemand ganz anderen?
Hatte der zweite Band für mich noch einen kleinen Hänger ( wegen den relativ vorhersehbaren Abenteuer ), so wird es in diesem Band wieder spannend ( da die Handlung nicht so stark den alten Geschichten aus den Mythen folgt, wie zuvor ).
Daher die volle Punktzahl von mir.

FAZIT:
Wer die ersten beiden Bände gelesen hat, kommt nicht umhin, sich auch den dritten Band von "Percy Jackson" zu besorgen.

PS:
Vorhergehende Bände ->
Percy Jackson 01. Diebe im Olymp
Percy Jackson 02. Im Bann des Zyklopen
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Percy's spannender, dritter Streich, 19. April 2010
Dieser dritte Teil schafft es tatsächlich, die Leser erneut in Spannung zu versetzen. Man hat an keiner Stelle im Buch das Gefühl "Mensch, das kenn ich doch von Teil X" ... keine nervigen Rückblenden, kein langes Rumgeplänkel. Rick Riordon legt bereits auf den ersten 10 Seiten richtig los und die Geschichte bleibt bis zum Ende abenteuerreich und unterhaltsam.

Percy, Thalia und Annabeth sind etwas erfahrener und natürlich weiterhin auf der Jagd/Suche nach Luke und Titan Kronos. Nach dem tollen Ende von Teil2 kommt es erneut zu einem Aufeinandertreffen der besonderen Art. "Der General" ist mit von der Partie, als einer der engsten Bösewicht-Mitarbeiter von Kronos ;-) Wer denkt das war es schon, der wird überrascht werden im "Fluch des Titanen". Die Jägerinnen von Göttin Arthemis unterstützen mit sehr viel Einsatz die Heldengruppe um Percy und Thalia. Und nicht vergessen sind die Geschwister Nick und Bianca ... ihr dunkles Geheimnis wird uns auch noch in Teil4 fesseln...

Diesmal kommen auch bei allen Beteiligten ein paar Emotionen mit hinzu. Das gefällt mir sehr gut, denn dadurch werden die jungen Helden etwas greifbarer für den Leser. Ich bin begeistert wie mir das Buch den Schlaf kürzen konnte, nur weil ich wieder einmal noch 2-3 Kapitel lesen wollte :-)

Da in der Geschichte doch ein paar Charaktere sterben oder schwer verletzt werden, empfehle ich es lieber für Kinder ab 12-14 Jahre. Von mir gibt es wieder (nur) 5Sterne. Wer eine spannende Geschichte in einer wunderschön beschriebenen Fantasiewelt sucht, der ist hier mehr als richtig!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf ziehen aus und zwei werden sterben, 4. April 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diesmal haben Percy, Annabeth und Thalia kein ganzes Schuljahr Ruhe, bis sie wieder in den Kampf ziehen müssen. Erst ein halbes Jahr ist vergangen seit ihrem letzten Abenteuer. Es ist fast Weihnachten, als sie gerufen werden, um zwei Halbblut Geschwister Bianca und Nico vor der Entdeckung zu retten. Da Luke und Kronos weiter zum Krieg rüsten zählt jeder Kämpfer auf Seiten der olympischen Götter, doch die Rettungsaktion geht schrecklich daneben. Annabeth opfert sich, um die Geschwister zu retten, und Bianca schließt sich lieber der Göttin Artemis als den Helden im Camp an.
Als Artemis von Kronos Schergen gefangen wird ist es Zeit für eine neue Queste und diesmal sieht die Prophezeiung des Orakels wahrlich düster aus: Fünf ziehen aus und zwei werden sterben.

Hier nun endlich ist der dritte Band der Percy Jackson Reihe:
Band 1: Percy Jackson 01. Diebe im Olymp
Band 2: Percy Jackson 02. Im Bann des Zyklopen
Band 3: Percy Jackson 03. Der Fluch des Titanen

Der große Storybogen, der bereits in Band 1 begann wird hier nun weitergeführt: Der drohende Krieg gegen den Titanen Kronos, den Herren der Zeit. Luke schmiedet immer noch böse Pläne und reist mit seinem Kreuzfahrtschiff an Monstern an die Westküste der USA, ein Ort, der für Helden gefährlich ist, denn dort liegt nun die Othrys, der Schauplatz der antiken Titanenkämpfe. Ein wenig erinnert diese Queste schon an diejenige aus dem ersten Band der Reihe, wieder einmal müssen sich die Helden entgegen aller Widrigkeiten von der Ostküste zur Westküste der USA durchschlagen, nur diesmal ist die Route eine andere und auch die Gefahren sind mit den Helden gewachsen.
In diesem Band trifft Percy endlich weitere Götter, wie z. Bsp. Artemis, die jungfräuliche Jägerin und ihren Zwilling Apollo und die beiden sind wirklich erfrischend anders, als man sie sich gemeinhin vorstellt.
Auch diesmal greifen die olympischen Götter immer wieder (heimlich) hilfreich ein, sogar Aphrodite lässt sich dazu herab sich Percy zu zeigen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut der Autor die griechischen Mythen kennt. Immer wieder holt er ein neues mythisches Tier hervor und zählt darauf und spielt auch damit, dass seine Leser es nicht kennen. Ich fühle mit Percy und frage mich oft, was'n das schon wieder und bin immer froh, wenn es jemand Percy erklärt. So werden die Kenntnisse der sehr vielseitigen und phantasievollen griechischen Mythologie erweitert und aufgefrischt und durchaus das Interesse geweckt sich mal an die Originale zu wagen.

Die Reihe bleibt so witzig, rasant und teils aberwitzig wie sie begann. Der Leser erfährt viel Neues aus Percys Welt, lernt neue Götter und viele neue mythische Wesen kennen. Der durchgehende Storybogen wird weiter ausgebaut und neue spannende Charaktere betreten die Bühne der Geschichte, die einiges, was dem Leser sicher erschien wieder unklar werden lassen, so steigt die Spannung steigt stetig an. Wer ist der prophezeite Held, der der Untergang oder die Retten der olympischen Götter sein wird?

Fazit: Ein absolut gelungenes Kinderbuch, unterhaltsam, witzig und auch ein klein wenig lehrreich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, überraschend und immer noch mit neuen Ideen - Mit jedem Band wird es besser!, 27. April 2012
Ich habe bereits die beiden ersten Bände um Percy Jackson gelesen und bin schon lange in seinen Bann gezogen und ein absoluter Fan. So konnte ich mir natürlich auch das inzwischen 3. Buch nicht entgehen lassen. Dieses Mal war ich sogar noch schneller fertig und kann es nun kaum noch erwarten weiterlesen zu dürfen. Percy Jackson muss man lieben, denn mit jedem Buch wird es besser!

Zum Inhalt: Die Götter im Olymp sind mehr als verstimmt, denn auch weiterhin rüsten sich die Titanen und stellen eine gefährliche Armee zusammen um ihre Macht zurückzuerlangen. Percy und seine Freunde kommen ebenfalls nicht zur Ruhe: Die Göttin Artemis wurde gefangen und muss unbedingt bis zur Sonnenwende zurück in den Olymp. Doch dieses Mal wird es noch gefährlicher und das Orakel hat finsterere Vorhersagungen gemacht als je zuvor...

Diese Geschichte hat mich einfach voll und ganz in seinen Bann gezogen. Ich liebe die Grundidee dieser Reihe mit den Göttern und ihren halbmenschlichen Kindern schon seit Beginn.
Die Charaktere sind von Anfang an gut gezeichnet worden, aber sie entwickeln sich mit den Büchern nun auch immer weiter, was sie nur um so realer erscheinen lässt. Ich kann die ganze Zeit mit ihnen fühlen, als Leser ist man bei dieser Geschichte einfach aktiv dabei.
Das Orakel ist eine perfekte Idee um den Leser in die Geschichte einzubinden. Recht schnell macht es seine ziemlich deutlich, düstere Aussage und schon beginnt man zu mit zu raten, wie das Ganze ausgelegt werden kann und welcher der Charaktere wohl verschwinden" oder sterben" gemeint ist.

Immer wieder schlage ich hinten im Glossar neue griechische Götter oder Geschöpfe nach um mehr über sie zu erfahren. Diese Bücher verstehen es einen unheimlich spannend zu unterhalten und gleichzeitig Wissen zu übermitteln. Während mein Wissen über griechische Götter vor Band 1 noch brutal niedrig war, kenne ich mich durch das Lesen nun schon recht gut aus, einfach weil das Interesse ganz unbewusst natürlich geweckt wurde.

Immer öfter musste ich in diesem Buch auch lachen. Der trockene Humor von Percy, genau wie die sarkastischen Situationen sorgen immer mal wieder für Lächeln bei mir. Der Autor hat hier einen wirklich außergewöhnlichen Schreibstil bewiesen in dem Spannung, Humor und Tragik perfekt rüberkommen und berühren können.

Fazit: Zu diesen Büchern muss man eigentlich nichts mehr sagen. Beginnt mit dem 1. Band und lasst euch in diese Welt und unendliche Fantasie fallen.
Wem die ersten Bände gefallen haben, der wird sowieso weiterlesen wollen. Ich kann nur sagen, dass es sich wirklich lohnt, die Bücher konnten sich für mich bisher immer steigern. Ich lege also volle Hoffnung auf die letzten beiden Bände und einen fantastischen Abschluss dieser Buchreihe. Ich bin süchtig und empfehle die Reihe allen alten und jungen Freunden griechischer Mythologie, die sich auf diese fantastische Auslegung des Ganzen einlassen wollen.

#1 Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp
#2 Percy Jackson, Band 2: Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
#3 Percy Jackson, Band 3: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
#4 Percy Jackson, Band 4: Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
#5 Percy Jackson, Band 5: Percy Jackson - Die letzte Göttin
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5.0 von 5 Sternen Spannend und abwechslungsreich!, 16. Dezember 2014
Von 
k. und k. privilegierter Bücherwurm (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Auch in Band 3 beginnt Riordan die Geschichte rasant und spannend. Mit etwas Zeitabstand begann ich den 3ten Teil, befand mich aber sofort in dessen Handlung bzw. deren Protagonisten. Obwohl auch hier kaum Rückläufe zu den ersten zwei Bänden erzählt wird (was ich persönlich positiv erachte), findet sich der Leser sofort zurecht. Percy ist mittlerweile 14 Jahre alt und hat ordentlich an Selbstvertrauen dazu gewonnen. Riordan verschafft Percy auch eine etwas gängigere Jugendsprache und setzt damit den Trend bei den "Kindern" fort.
Riordan erzählt in diesem Band die Geschichte von Thalia. Der einzige Makel - sofern man dieses als Makel bezeichnen kann - war derjenige, dass es der Autor verabsäumt hat, die Unbeholfenheit und Unsicherheit der jungen heranreifenden Thalia zu beschreiben. Sie wacht nach 7 Jahren "Baum" auf und ist ein junges, gereiftes Mädchen; dass dies nicht problemlos ablauft, ist jedem klar. Leider schreibt Riordan diesbezüglich nur ein, zwei Nebensätze.
Die Story selbst ist weitaus besser, als Teil 2. Hat mich mehr mitgerissen und mitgenommen. Sie ist schlüssiger, abenteuerlustiger und spannender. Es passiert weitaus mehr und der Autor hetzt auch nicht mehr so durch. Ebenso konnte ich nur ganz kleine Fehler entdecken; aber das waren nur Rechtschreibfehler, keine Logikfehler wie in Band 2.

Fazit: Auch mit Pause ein Buch, in das man sofort und ohne viel Tam Tam wieder einsteigt. Die Protagonisten erscheinen vor dem geistigen Auge und sind vorstellbar. Riordan hat die Gabe einen - zwar immer spannenden - jedoch auch leicht antiquierten Stoff aufregend neu umzusetzen. Noch nie waren mir alle Verbindungen und Götter der griechischen Mythologie so nahe; man versteht auch endlich als Erwachsener alle Zusammenhänge (wer wann wen geheiratet hat, wer wann welche Kinder ermordet und wer wen betrogen hat). Riordan ist der Kunstgriff gelungen, die Serie so zu gestalten, dass sich die Kinder/Jugend und die Erwachsenen wohl fühlen. Ich finde es nach wie vor schade, dass die Geschichte im Kino nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat (und kann das auch überhaupt nicht verstehen). Gerade das Visuelle hätte nochmals mehr dazu beigetragen, Percy Jackson "näher" zu kommen. Absolut empfehlenswert - für Kinder/Jugendliche und Erwachsene!
Viel Spaß!
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4.0 von 5 Sternen 3. Band der Percy Jackson-Reihe, 30. Dezember 2013
Von 
INHALT:
Percys Freund Grover, ein Sucher des Camp Half-Blood, hat ein Halbblut-Geschwisterpaar ausfindig gemacht, doch auch die Handlanger ihres Erzfeindes Luke sind ihnen auf der Spur und bald überschlagen sich die Ereignisse. Artemis, die Göttin der Jagd, wird entführt und auch von Athenes Tochter Annabeth fehlt jede Spur. Gemeinsam mit den unsterblichen Jägerinnen und Zeus Tochter Thalia machen sich Percy und Grover auf, um Annabeth und die Göttin der Jagd bis zur Sonnenwende zu befreien. Noch ahnen Percy und seine Weggefährten nicht, dass auch der Titan Kronos auf sie abgesehen hat und sie vielen Gefahren begegnen werden...

MEINE KURZMEINUNG:
Kauf-/Lesegrund: Ich wollte diese Reihe schon lange lesen und habe mir nun auch die restlichen Bände mitgenommen.

Reihe: 3. Band der Percy Jackson-Reihe

Handlungsschauplatz: Die Geschichte führt durch die USA.

Handlungsdauer: "Der Fluch des Titanen" beginnt am Freitag vor den Weihnachtsferien und dauert ungefähr 3, 4 Wochen.

Hauptperson: Percy Jackson, 14, ist Sohn des Poseidon und somit ein Halbgott, der viel Mut beweist. Percy geht in die 8.Klasse und ist Legastheniker mit ADHD, da sein Gehirn auf Altgriechisch eingestellt ist. Percy wird erneut als reizvoller, facettenreicher Protagonist geschildert, der eine beachtliche Weiterentwicklung durchmacht und nun etwas erwachsener wirkt.

Wichtige Nebenfiguren: Grover Underwood, 30, ist ein etwas klein geratener Satyr und Sucher des Half-Blood Sommercamps, der nach Halbgöttern Ausschau hält und seit vielen Monaten nach dem Wald- und Weidegott Pan sucht. Auch die 14-jährige Annabeth Chase, die kluge und hübsche Tochter der Athene, die auf eine neue Schule in New York geht und sich sehr für Architektur interessiert, ist wieder mit von der Partie, ebenso wie Zeus Tochter Thalia. Die mächtige Halbgöttin kleidet sich wie ein Punk und wird bald 16 Jahre jung. Wir treffen auf alte Bekannte wie Annabeth, Grover und Thalia und auch auf neue Charaktere wie die Di Angelo-Geschwister und die Jägerin Zoe Morgenstern, die allesamt interessante Persönlichkeiten sind. Am Ende der Geschichte findet sich ein Glossar mit allen mitwirkenden Gottheiten und Gestalten aus der griechischen Mythologie.

Romanidee: Faszinierende Grundidee, die Fantasy- und Mythologie-Elemente enthält und ansprechend umgesetzt wurde.

Erzählperspektiven: Ich-Erzähler Percy schildert die turbulenten Geschehnisse aus seinem Blickwinkel und lässt uns an seinen Gedanken & Gefühlen teilhaben.

Handlung: Abwechslungsreiche & unterhaltsame Geschichte über eine gefahrenvolle Reise, die etliche Irrwege und Überraschungen birgt und mit frischen Einfällen aufwartet. Leider beinhaltet die Story auch einige Längen und zahlreiche detaillierte Schilderungen sowie für meinen Geschmack zu viele Kampf- und Actionszenen. Die Geschichte endet vielversprechend und macht Lust auf die Fortsetzung "Die Schlacht um das Labyrinth" .

Schreibstil & Co: Komplettiert wird der 3. Band mit dem ausdrucksstarken Schreibstil, einer, der jugendlichen Zielgruppe angepassten Sprache und mit amüsante Wortgefechten.

FAZIT:
"Percy Jackson: Der Fluch des Titanen" heißt der 3. Band der gleichnamigen Fantasy-Jugendbuchreihe, in dem Percy Jackson und seine Weggefährten viele Abenteuer zu bestehen haben. "Der Fluch des Titanen" bietet dem Leser eine gelungene Mischung aus Mythologie, Action & Abenteuer und ein paar kurzweilige Lesestunden. Allerdings finden hier unzählige Action-Szenarien und ausführliche Schilderungen Verwendung, weshalb der 3. Percy Jackson-Band 4 STERNE erhält.
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4.0 von 5 Sternen gelungene Fortsetzung mit vielen Einblicken in die griechische Mythologie, 30. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Percy Jackson, Band 3: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen (Kindle Edition)
Kurzbeschreibung:
Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!

Meinung:
Im dritten Teil der Percy Jackson Reihe geht es rasant weiter. Der Leser wird sofort wieder in Percy's Welt gezogen und erfährt dabei viel Neues über die griechische Mythologie und ihre Ausläufer in die moderne Welt.

Dabei tauchen auch viele neue Charaktere auf. Wie zum Beispiel Thalia, die Tochter des Zeus, die am Ende des zweiten Teils mithilfe des Goldenen Vlieses aus ihrer Baumgestalt wiedererweckt werden konnte. Da das Buch danach mit einem ziemlichen Cliffhanger geendet hat, hatte ich viele Fragen, auf die ich mir in diesem Teil eine Antwort erhofft hatte. Doch leider wird auf diese unerwartete Wendung kaum noch eingegangen. Zwischen dem zweiten und dritten Teil liegen einige Monate und Thalias Rückkehr wird einfach so hingenommen. Dies finde ich etwas schade, da ich mir doch mehr Informationen über ihre Rückkehr und ihren Weg ins Camp erhofft hatte. Doch nichtsdestotrotz ist Thalia ein spannender Charakter, der zusammen mit der Jägerin Zoe Nachtschatten viel Konfliktpotential und neuen Biss in die Geschichte bringt, da sie beide ziemlich zäh und dickköpfig sind. Zusätzlich tauchen mit Bianca und Nico neue Halbblute auf, deren Rolle im Verlauf der Geschichte immer größer und tragender wird. Generell haben alle Charaktere während des gesamten Abenteuers zusätzlich auch mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen. Dies verbindet die einzeln Figuren noch mehr untereinander und lässt sie alle lebendig und greifbar wirken.

Die Handlung ist wieder sehr actionreich und bietet dem Leser einige Kämpfe gegen Monster und abtrünnige Halbgötter. Diese Kämpfe sind wie gewohnt spannend gestaltet, aber zumeist doch auch etwas unkonventionell und hervorstechend. Genau wie der Schreibstil des Autors, der einen extrem trockenen Humor aufweist und durch den, zum Beispiel auch die verschiedensten Gottheiten alle auf unerwartete Art und Weise dargestellt werden. So bleibt Rick Riordan der griechischen Mythologie treu und haucht seinen Geschichten, mithilfe mal mehr oder minder gelungenen Modifizierungen, trotzdem neues Leben. Dadurch wird die Lektüre auf jeden Fall nicht langweilig und entlockt dem Leser auch ab und an mal ein größeres Grinsen.

Die Spannung wird in diesem Teil auch perfekt durch viele, nicht leicht vorherzusehende Wendungen unterstützt. Außerdem finde ich die Vorhersage des Orakels gut gewählt, da der Leser dadurch ziemlich schnell ins Rätseln kommt, welche der liebgewonnenen Charaktere die Reise wohl nicht überleben werden.

Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung, die dem Leser wieder viele Interessante Einblicke in die griechische Mythologie bietet. Viele neue Charaktere sorgen für spannende Hintergrundgeschichten und runden die Hauptgeschichte gut ab. Die Spannung kommt durch die gewohnten Kämpfe, aber auch durch einige Rätsel und unvorhersehbare Wendungen nicht zu kurz. Somit gibt’s 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung für die Reihe.
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5.0 von 5 Sternen Percy Jackson - Der Fluch des Titanen, 3. September 2013
Story und Charaktere:

In Percys drittem Abenteuer begleiten wir ihn, Annabeth und Thalia zunächst zum Internat „Westover Hall“. Schon bald wird klar, was es mit diesem Aufenthalt dort auf sich hat – Grover hat zwei neue Halbblute aufgespürt. Dass es nicht einfach werden würde, das Zwillingspaar Nico und Bianca sicher ins Camp „Half-Blood“ zu bringen, wird klar, als sich einer der Internatslehrer plötzlich in einen Mantikor verwandelt. Mit Hilfe der unerwartet auftauchenden Jägerinnen können sich alle außer Annabeth retten. Sie stürzt über eine Klippe und verschwindet. Niedergeschlagen begeben sich die anderen drei und die Jägerinnen nach Camp Half-Blood, wo schon die nächste Aufgabe auf sie wartet. In vier Tagen ist Wintersonnenwende und die Göttin Artemis ist verschwunden. Als einer von fünf macht Percy sich mit der kleinen Gruppe auf Reisen, um Artemis und Annabeth zu finden. Dass seine Freundin noch am Leben ist, glaubt er ganz fest. Seine Träume haben ihn schließlich noch nie getrogen.

Percy bleibt sich auch im dritten Band selbst treu. Er handelt genau so wie wir ihn kennen, wenn es darum geht Monstern eins auf die Mütze zu geben oder einen seiner Freunde zu retten.
Seine zunehmende Kampferfahrung bewährt sich zusehends. Manchmal jedoch greift er zu ganz unkonventionellen Methoden. Vor ihm hat sicher noch niemand den nemeischen Löwen mit Astronautennahrung besiegt. Solche Stellen regen immer wieder zum Schmunzeln an, egal wie groß die Gefahr ist, in der die Gruppe gerade steckt.
Dass Percy langsam älter wird, wird vom Autor sehr schön herausgearbeitet und fällt in den kleinen Dingen auf, die Percy denkt oder tut.

Die restlichen Mitglieder der Gruppe sind außer Bianca sehr kampferprobt und zäh. Wunderbar herausgearbeitet wurden die Feinheiten der einzelnen Charaktere, sodass auch neue Figuren nicht blass bleiben. Jeder hat neben dem Abenteuer mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen. Das macht die einzelnen Charaktere sehr viel greifbarer, lebendiger und glaubwürdiger.

Was mir besonders gefallen hat:

Wie schon seine beiden Vorgänger, habe ich auch Band drei wieder verschlungen. Rick Riordan versteht es, trotz Ich-Perspektive, spannende Geschichten zu schreiben, die, gewürzt mit einer Prise Humor, nicht mehr loslassen, wenn man einmal damit angefangen hat.

Es freut mich sehr, sagen zu können, dass Band drei genauso rasant und spannend, monsterbesetzt und voll von klingenklirrenden Kämpfen ist, wie seine Vorgänger. Er steht Band eins und zwei in nichts nach.

Gestaltung:

Dieser Band wurde in verschiedenen Blautönen gehalten, orientiert sich vom Motiv aber an seinen Vorgängern. Dreiviertel des Covers werden von einem Kopf eingenommen, der dabei zusieht, wie Percy durchs Wasser schwimmt. Wassertropfen fliegen umher, während Percy im Wasser ganz entspannt wirkt und sogar lächelt.

Wertung:

Da mir auch diese Fortsetzung wieder sehr gefallen und mir eine vergnügliche Lesezeit bereitet hat, vergebe ich gerne ein drittes Mal 5 Lila-Lesesterne.
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4.0 von 5 Sternen Wieder richtig klasse, mit nur einem klitze-kleinen Manko, 21. August 2013
Das Ende des 2. Teils der Percy Jackson-Reihe kann man ja schon fast als fiesen Cliffhanger bezeichnen, daher musste ich sofort mit dem dritten Band weiter machen. Der Fluch des Titanen ist wieder eine tolle, spannende Geschichte, doch eine Kleinigkeit hat mich dieses Mal ein wenig enttäuscht, weshalb ich leider nicht die komplette Punktzahl bei der Bewertung geben kann.

Damit, dass Thalia mit Hilfe des goldenen Vlieses wieder zurückkehren kann, habe ich überhaupt nicht gerechnet und ich war sehr gespannt, welche Konsequenzen dies für Percy und das gesamte Camp Halfblood hat. Sehr erstaunt und enttäuscht war ich daher, dass auf diese Konsequenzen zu Anfang gar nicht eingegangen wird. Ich hatte mir erhofft, dass der dritte Band an der Stelle weiter gehen würde, an der Im Bann des Zyklopen aufgehört hat und man so die Folgen von Thalias Rückkehr genau mitbekommt. Aber das ist leider nicht so. Es sind mehrere Monate vergangen und Percy und Thalia sind scheinbar gut befreundet. Darüber, wie es dazu gekommen ist und wie sie sich die, die ja nun beide für die alles entscheidende Prophezeiung in Frage kommen, besser kennen gelernt haben, hätte ich sehr gerne mehr erfahren. Zu Beginn des Buches hatte ich somit viele Fragen und war verwirrt, da außer der Tatsache, dass Percy und Thalia Freunde sind, nichts weiter zu ihrem Verhältnis zueinander gesagt wird.
Davon abgesehen gestaltet sich der Anfang von Der Fluch des Titanen äußerst spannend und es geht direkt zur Sache. Es dauert nicht lange und Percy, Thalia und Annabeth sind in ein spannendes Abenteuer verwickelt und treffen dabei die Göttin Artemis. Doch die Begegnung ist nur von kurzer Dauer, denn die Göttin der Jagd wird entführt und es ist die Aufgabe der Halbgötter, Artemis zu befreien.

Auch Der Fluch des Titanen hat mich wieder richtig begeistert, doch im Gegensatz zu den ersten Bänden ist dieser um einiges emotionaler. Besonders die Rolle Annabeths weckt Emotionen und hat mich durchweg hoffen lassen, dass Percy es schafft, seine Aufgabe zu erledigen. Die Voraussage des Orakels vor der Abfahrt, dass 5 losziehen werden, aber nur 3 zurückkommen, überschattet die Ereignisse, wodurch einen die Geschehnisse besonders mitnehmen und man durchgehend hofft, dass das Orakel sich irrt. Spannung ist demnach garantiert, vor allem da Luke immer noch auf Seiten der Titanen steht und Kronos zu seiner Rückkehr verhelfen möchte.
Neben alten Bekannten begegnet Percy aber auch vielen neuen Charakteren und Göttern. Die Darstellung von Artemis und Apollo hat mich besonders begeistert und überrascht, beide hätte ich mir anders vorgestellt. Wieder einmal beweist Rick Riordan somit eine Unmenge an Fantasie, was auch den dritten Band zu einem tollen Lesevergnügen für mich gemacht hat! Auch hier hält das Ende wieder eine große Überraschung bereit, sodass man, wie bei den Vorgängern, den nächsten Teil am besten griffbereit hat.

Der Fluch des Titanen ist von der ersten Seite an spannend und voller Action. Es wird nicht lange gezögert und man steckt sofort in einem Abenteuer mit Percy und seinen Freunden. Hierbei gestaltet sich das Abenteuer jedoch besonders schwierig und dramatisch, sodass das Buch mich wirklich fesseln konnte. Einziger Wermutstropfen für mich ist, dass nicht genauer auf die Rückkehr von Thalia zu Beginn des Buches eingegangen wird, sondern ihre Anwesenheit als selbstverständlich dargestellt wird.
Trotzdem sprüht das Buch wieder nur so vor Fantasie und toller Ideen, weshalb ich die Percy Jackson-Reihe nur jedem empfehlen kann!
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4.0 von 5 Sternen Es wird noch besser!, 2. Juli 2012
Kurzbeschreibung

Bei den Göttern des Olymp herrscht Untergangsstimmung, denn die Titanen rüsten zum Krieg! Percy muss unbedingt bis zur Sonnenwende die Göttin Artemis befreien, die in die Klauen der finsteren Mächte geraten ist. Ein Abenteuer, das ihn und seine Freunde den gefährlichsten Kreaturen der griechischen Mythologie gegenübertreten lässt - und tödliche Gefahren birgt. Aber die Titanen haben offensichtlich vergessen, dass Percy mit allen Wassern gewaschen ist. Schließlich ist er der Sohn des Poseidon!

Eigene Meinung

Auf einem Einsatz an einem Internat wird Annabeth entführt. Percy versucht alles um sie zu retten, doch ist dabei an die Jägerinnen gebunden, die die verschwundene Artemis suchen und sich nicht wirklich um Annabeth scheren.

Anders als Band 1 und 2, welche im Sommer gespielt haben, befindet sich die Handlung dieses Bandes kurz vor der Wintersonnenwende. Also ungefähr ein halbes Jahr nach Band 2 - das glaube ich zumindest.

Man merkt dem Band an, dass langsam aber sicher das Ende der Reihe in Sicht ist, denn es werden neue Fragen aufgeworfen und Prophezeiungen ausgesprochen. Auch ist das ganze Buch ein bisschen ernster und auch unvorhersehbar. Doch trotzdem verliert es seinen besonderen Humor nicht - zum Glück!
Warum dieser Band besser ist liegt vor allem an zwei neuen Figuren, Thalia und Zoe, die einen deutlichen Kontrast zu den anderen Charakteren bilden, die sich doch alle mehr oder weniger sehr ähneln. Sie haben beide starke Persönlichkeiten und machen es Percy auf seinem Weg nicht unbedingt leicht.
Jedoch gibt es einen kleinen Makel. Man weiß als Leser nicht woher Percy und die anderen wissen, wo genau sie hinmüssen. Das fand ich persönlich etwas verwirrend, aber das hat auch keine negativen Auswirkungen auf die Bewertung. Ich habe mich das einfach nur gefragt, denn es wirkt so als ob sie alle einfach durch die Geschichte stolpern und es auf den Zufall ankommen lassen.
Weiterhin ist es wieder interessant die Götter ,,kennenzulernen'', denn diese Szenen sind einfach die besten. Würde ich an diese Götter glauben, würde ich diese Darstellung nicht unbedingt toll finden, denn eigentlich sind Gottheiten unfehlbar und so weiter. Aber in den PJ-Bücher sind sie genauso verrückt wie sie mächtig sind.
Die Spannung aufs Finale baut sich jetzt schon auf, denn trotz abgeschlossener Buchstory zieht sich der rote Faden wie schon in den vorherigen Bänden durch das Buch und lässt mich sehr gespannt zurück!
Ein tolle Fortsetzung, die den Vorgänger übertrifft!

4.5/5 Sternen
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