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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial!
Zur Aufmachung

Also das Originalcover mit dem riesigen Auge des Zyklopen, das ist unübertreffbar! Aber auch das deutsche Cover ist nicht schlecht und der deutsche Titel passt sogar fast noch besser als The Sea of Monsters!

Zum Buch

Ich hatte erwähnt, dass ich froh bin, dass Percy im Film schon 17 ist und ich deshalb diese Reihe...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von Amelie

versus
3.0 von 5 Sternen Ganz Ok
Es ist ein tolles Buch aber haut mich aber nicht vom Hocker . Ich persönlich fand zwar den ersten Band besser aber es ist bestimmt auch nur geschmackssache.
Vor 15 Monaten von Gertrud Haunolder veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial!, 15. April 2012
Zur Aufmachung

Also das Originalcover mit dem riesigen Auge des Zyklopen, das ist unübertreffbar! Aber auch das deutsche Cover ist nicht schlecht und der deutsche Titel passt sogar fast noch besser als The Sea of Monsters!

Zum Buch

Ich hatte erwähnt, dass ich froh bin, dass Percy im Film schon 17 ist und ich deshalb diese Reihe hier lese? Falls nein: Danke, dass ihr euch mal wieder nicht ans Buch gehalten habt...
Im Bann des Zyklopen war jedenfalls fast noch besser als Diebe im Olymp! Percy wächst mir immer mehr ans Herz. Er ist einfach ein so liebenswürdiger Held, dass man nicht anders kann, als mit ihm mitzufiebern. Was in diesem Teil hier deutlich wird, ist, dass das letzte Buch der Reihe einfach nur DEN MEGA SHOWDOWN haben muss. Vor allem, wenn man sich mal die ganzen Prophezeiungen anguckt, die da so herumschwirren... Auch wieder etwas, das die Buchreihe mit Harry Potter gemeinsam hat. Allerdings reden wir hier auch von der griechischen Mythologie und griechische Mythologie ohne das Orakel von Delphi? Das ist wie Sommer ohne Sonne, Meer ohne Wellen oder Harry Potter ohne Blitznarbe. Die Prophezeiungen passen einfach darein.
Besonders das Ende hat mir hier gefallen! Der letzte Satz ist eh der beste! Da dachte ich auch nur so: "Auweia, ich seh deinen Tod schon vor mir!"
Die allerbeste der besten Szenen des Buches (und die lustigste, obwohl es an Humor ja bei weitem nicht mangelt) war die Szene, in der Percy auf den Götterboten Hermes traf. ZUM SCHREIEN! Glaubt mir, ich hab mich so megamäßig weggeschmissen...
Das einzige, was mir an dem Buch nicht gefallen hat, war, dass mir beim lesen klar wurde, dass es schwierig sein wird, dazu einen zweiten Film zu drehen. Leider. Aber dazu wurde im ersten Film einfach zu viel weggelassen, das für den späteren Verlauf wichtig war. Außerdem kam der Kampf mit der Hydra im ersten Film schon vor, findet aber eigentlich erst im zweiten Buch statt. Mal sehen, was sie daraus noch machen.

Fazit

Schreibstil: 4 Herzen
Charaktere: 4 Herzen
Spannung: 4,5 Herzen
Emotionale Tiefe: 3 Herzen
Humor: 5 Herzen
Originalität: 4 Herzen

Ja, ich hab mich natürlich direkt in den dritten Teil gestürzt. Ich mein, wie könnte ich auch nicht?
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Sea of Monsters, 5. Februar 2010
Von 
Seraphina "Indigo-Girlie *-*" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Im Bann des Zyklopen" ( OT: The Sea of Monsters -> korrekterweise Das Meer der Ungeheuer" ) ist der zweite Band der Percy Jackson Pentalogie.
Die Handlung setzt am Ende des Schuljahres ein, wie im letzten Jahr ( und Band ).
Diesen Sommer ist Camp Half Blood Hill kein sicherer Ort mehr für die jungen Demigötter, denn irgendetwas vergiftet die verwunschene Fichte Thalia und schwächt damit den Grenzschutz. Abhilfe könnte da nur das Allheilmittel, das goldene Vlies, bringen. Doch dieses ist seit Ewigkeiten verschollen.
Dazu noch scheint Satyr Grover bei seiner Suche nach dem Waldgott Pan in die Fänge eines Ungeheuers geraten zu sein.
Die Halbgötter Percy und Annabeth haben also alle Hände voll zu tun, wollen sie Grover retten und das Vlies beschaffen. Doch sie sind nicht allein. Ares` Tochter Clarisse sieht durch die Suche eine Chance, ihrerseits eine Heldenaufgabe absolvieren zu können.
Und noch eine überraschende Figur schliesst sich dem Duo an.
Zudem ist die böse Gegenseite natürlich nicht untätig geblieben.

Was folgt ist eine mysthische Seereise durch die Karibik.
Die Abenteuer sind u.U. ein Schwachpunkt des Buches, denn sie beruhen zu 75% auf denen des Seefahrers Odysseus aus der Sage. Wer sich also damit auskennt, der findet sie möglicherweise nicht so spannend ... obwohl die modernere Version ihren Charme besitzt. Und stellenweise doch überraschend ist.

Zu schade, daß dieser Band noch ca. 100 Seiten kürzer ist als der Erste. Das Buch ist ruckzuck ausgelesen.

Auch in diesem Band gibt es im Anhang ein Glossar.

FAZIT:
Wer den ersten Band gelesen hat, kommt um den zweiten nicht drumrum. ^^

PS:
1 Band ->Percy Jackson - Diebe im Olymp
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deutlich besser als Teil 1, 4. September 2013
Inhalt:
Eigentlich ist Percys siebtes Schuljahr ziemlich ruhig verlaufen und er freut sich schon darauf, wieder seinen Sommer im Camp Half-Blood verbringen zu dürfen. Doch kurz bevor das Schuljahr endet, geht es nochmal heiß her. Denn Kannibalen überraschen Percy in der Schule und nur mithilfe seiner Freundin Anabeth und seinem neuen Freund Tyson, der sich später als Percys Halbbruder herausstellt, kann Percy die Sache heil überstehen. Aber damit haben die Probleme erst angefangen, denn Thalias Baum, der das Camp der Halbgötter vor allem Bösen schützt, ist vergiftet worden und verliert seine Kräfte, weshalb sich schon einige Monster dort herumtreiben. Um das Camp zu retten brauchen die jungen Helden also das lang verschollene goldene Vlies, das magische Heilkräfte besitzt. Doch auch Percys Freund Grover ist bei seiner Suche nach dem Gott Pan in große Schwierigkeiten geraten. Er wird von einem schrecklichen Zyklopen gefangen gehalten und ist nur durch eine List noch am Leben. Percy will weder Grover, noch das Camp im Stich lassen und macht sich deshalb auch gegen den Willen der neuen Campleitung auf den Weg in sein nächstes Abenteuer...

Meinung:
Nachdem ich ja beim ersten Band doch einige Kritikpunkte hatte, war ich sehr gespannt, wie mir nun der zweite Teil gefallen würde. Und ich kann wirklich sagen, „Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen“ ist um einiges besser als sein Vorgänger.

So profitiert das Buch zum einem schon Mal davon, dass es um die 100 Seiten weniger hat. Es bedarf nun keiner langen Einführung mehr und man befindet sich gleich mitten im Abendteuer. Dabei reiht der Autor nun auch nicht mehr ein Monster an das andere, sondern baut die Kämpfe ausgewogener auf und lässt sie auch nicht alle offensichtlich und gleich erfolgreich Enden. Dies sorgt unter anderem dafür, dass die Handlung stimmig und der Roman durchwegs spannend und fesselnd ist. Und nicht nur die überraschende Wendung am Ende trägt ihren Teil dazu bei, dass man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht.

Wie auch im ersten Teil werden wieder einige spannende Aspekte der griechischen Mythologie aufgegriffen und in etwas modernisierter Form für Jugendliche zugänglich gemacht. Dabei bestreitet dieses mal ein Teil der Odyssee eines der Hauptthemen und sorgt auf spielerische Art für große Lerneffekte.

Auch für seine Charaktere hat sich Herr Riordan im zweiten Teil mehr Zeit genommen. So ist Percy zwar immer noch impulsiv und etwas naiv, aber dennoch hat er sich nun damit angefreundet, dass er ein Halbgott ist. Dies trägt dazu bei, dass er vielschichtiger und mutiger wird. Auch Annabeth, die Tochter der Athene und Clarisse, die streitsüchtige Tochter des Ares, bekommen Platz für Hintergründe und werden dadurch tiefgründiger, authentischer und auch (noch) sympathischer.

Doch wirklich bemerkenswert ist die Figur von Percys unerwartetem und etwas leicht dümmlich wirkendem Halbbruder, dem Zyklopen Tyson. Er ist eine wahre Bereicherung für die Reihe, da er durch seine unbeholfene und doch so liebenswerte Art neuen Wind und vor allem viel Witz mit in die Geschichte bringt.
Generell sind die Witze und der trockene Humor durchdachter und wirken dadurch nicht mehr so platt, wie es im Vorgänger oft der Fall war. Dadurch musste ich oft Schmunzeln und habe mich gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil spricht, wie gewohnt, den Leser direkt an und lässt sich flüssig lesen.

Nun noch kurz ein paar Worte zur Verfilmung, die gerade aktuell in den deutschen Kinos läuft. Auch wenn wieder relativ viele Passagen verändert wurden, gleicht der Film doch mehr dem Buch, als es beim Vorgänger der Fall war. Es ist vielleicht kein Meisterwerk, aber dennoch hat er mir ganz gut gefallen.

Fazit:
„Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen“ ist deutlich besser als sein Vorgänger. Die Handlung ist spannend und fesselnd, die Charaktere entwickeln sich weiter und werden vielschichtig und die humorvollen Szenen sind nun auch wirklich lustig. Deshalb gibt es gute 4 von 5 Sternen und ich bin schon ganz gespannt, wie es mit Percy und seinen Freunden weiter geht.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, aber mit Hoppalas!, 2. Oktober 2014
Von 
k. und k. privilegierter Bücherwurm (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Riordan schließt nahtlos an die Geschichte im Band 1 an, auch wenn der Anfang mit der Mutter etwas anders ist, als er es im Band 1 ausgehen hat lassen. Das mutet anfangs etwas seltsam an. Ansonsten erspart er uns aber eine übermäßige Zusammenfassung. Percy ist nun 13 Jahre alt und wieder beginnt es mit dem letzten Schultag. Zwei Sachen haben mich dann aber doch gestört, so dass ich leider Punktabzug geben muss. Zum einen, ist mir Percy etwas zu naiv, im Umgang mit seinen Mitmenschen; nach dem, was er im 1. Band erlebt hatte, wirkt es teilweise fast dümmlich, dass er in all seiner Umgebung "nur komische" Menschen findet, aber nicht erkennt, was wirklich los ist. Und zum anderen, sind einige der Abenteuer zu kurz beschrieben. Riordan lässt sich teilweise zu wenig Zeit, um intensive Erlebnisse zu beschreiben. Gerade was das "Meer der Ungeheuer" betrifft, wäre ein ausführlicheres Kapitel schön gewesen. Das kann man durchaus auch Kindern "zumuten"; auch Kinder gehen gerne auf Abenteuer die beschrieben werden. Riordan hakt das teilweise viel zu schnell ab und stürzt sich schon ins nächste.
Auch dieser Teil wurde verfilmt, ist also gut vorstellbar und die einzelnen Szenen abrufbar. Riordan hält sich auch hier nicht mit langen Erklärungen auf. Ein Glossar am Ende des Buches erklärt alle Monster und Götter.

Fazit: Gut erzählter 2ter Teil der Percy Jackson-Reihe, allerdings doch mit einigen Hoppalas. Einige Szenen sind viel zu kurz beschrieben oder meiner Meinung nach auch nicht auserzählt. Für 329-Seiten sind es zu viele Abenteuer, die viel zu kurz kommen. Riordan könnte einiges viel besser herausfiltern oder erzählen; das ist auch Kindern zumutbar (siehe HP - die Seitenzahl ist erstaunlich hoch für eine Kinder-Jugendbuchreihe). Auch den 13jährigen Percy hätte er nicht mehr so naiv gestalten müssen, da er ja in Band 1 einiges über sich erfährt. Die Heulerei das er Legastheniker ist, ist manchmal zu oft und zu grenzwertig erzählt. Dennoch ist auch dieser Band für den erwachsenen Leser spannend. Schreibweise und Satzstellung ist kindgerecht.
Es folgt nun Band 3.
Viel Spaß!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abenteuer pur und toller Lesespass, 14. April 2010
Der zweite Teil schließt fast nahtlos an den ersten Teil an. Den Leser erwartet ein neues, spannendes Abenteuer von Percy und Annabeth. Diesmal begegnen die beiden Helden Cyclops, Syrenen und vielen anderen "Seemonstern" auf der Suche nach einem engen Freund. Im Camp herrscht leichtes Chaos, Chiron (Zentaur-Lehrer) muss das Camp verlassen und wird von einem unsympathischen Gestalt vorerst ersetzt. Grover ist in großen Schwierigkeiten auf seine Suche nach Pan. Soviel zur Story, ich möchte nicht zu viel verraten.

Es passiert so viel, das Buch ist viel zu kurz. Für Kinder ab 10-12 empfehlenswert (es sterben doch schon ein paar Nebenfiguren, brutal wird es aber nie)

Percy und Annabeth sind ein richtig gut eingespieltes Pärchen geworden. Es macht richtig Spass beide durch die Geschichte zu begleiten. Percy's neuer, großer Gefährte erweist sich als eine Schlüsselfigur ... oh, ich schreibe schon wieder über den Inhalt ;-)

Ein toller zweiter Teil, ich kann die Percy-Reihe jedem ans Herz legen, der beim Lesen unterhalten werden will. Man lernt sogar (versehentlich) etwas über die griechische Mythologie ... also wenn das nichts ist :-)

Insgesamt merkt man auch hier, dass von Rick Riordan das Hauptaugenmerk auf Unterhaltung und Action gelegt wurde. Nicht auf tiefsinnige Zusammenspiele, die sich dann überraschend am Ende aufgedeckt werden - nein, das erhält man hier nicht. 5Sterne, ganz klar, das Buch werde ich sicherlich in 4-5 Jahren noch einmal lesen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen cool, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Percy Jackson, Band 2: Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen (Kindle Edition)
Es ist sehr Spandent und es ist auch Action dabei ich sage lest das Buch und alle anderen Bücher viel SPAS
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Percy wird erwachsen, 29. August 2013
Inhalt:
Percys geht wieder erfolgreich zur Schule, ohne das es zu Zwischenfällen kommt. Nur der obdachlose Tyson scheint etwas ungewöhnlich zu sein. Doch des Nachts plagen den Halbgott Träume über seinen besten Freund Grover. Der Satyr scheint in Gefahr zu sein. Zurück im Camp droht erneut Gefahr, denn der Baum der Thalia und somit der Schutz über das Camp ist beschädigt. Das goldene Vlies scheint die Rettung, zu der aber nicht Percy sondern Clarisse befohlen wird. Trotz das die Tochter des Ares den Auftrag erhielt, machen sich Percy, Annabeth und Tyson auf das Camp und Grover zu retten. Ob die drei diese gefährliche Mission meistern können?

Wie hat's mir gefallen:
Trotz das einige Zeit verstrichen ist, seit Percy das Camp verlassen hat um an seine Schule zurück zukehren, geht die Story rasant weiter. Wie gewohnt stolpert Percy von einem Ärgernis in das nächste: erst braucht er Hilfe von Annabeth bei einem vermeintlich normalen Völkerballspiel, da ihn menschenfressende Wesen bedrohen, später wird das ganze Camp bedroht da der Baum der Thalia vergiftet wurde. Zwar wurde die Tochter des Ares vom Orakel auserkoren, dass rettende Goldene Vlies zu beschaffen, aber Percy macht sich mit einen Freunden auf einen kleinen Rat von Hermes hin trotzdem auf die Suche. Immerhin ist auch Grover, sein bester Freund in Gefahr. Ob Percy und seine Freunde auch dieses Abenteuer meistern können?

Die Handlung spitzt sich zunehmend zu und das gefällt mir sehr gut. Auf der einen Seite hat man die Handlung des zweiten Bandes, also die Suche nach dem Goldenen Vlies sowie die Rettung von Grover, auf der anderen Seite steht aber die Grundhandlung, nämlich der Zwist zwischen den Titanen und den Göttern. Auch wenn dieser bittere Kampf nur im Hintergrund zu brodeln scheint, wird dem Leser schnell deutlich, dass diese Suppe noch lange nicht gegessen ist. Zumal Luke, ein Campbewohner, auf der Seite der Titanen zu arbeiten scheint, denn er will Kronos wieder auferstehen lassen.
Nicht ganz so gefallen haben mir die Szenen auf dem Kreuzfahrtschiff, da ich die zombieartigen Menschen etwas Fehl am Platz fand, aber ich denke, das ist reine Geschmackssache. Ansonsten geht es in diesem Buch heiß her und der Endkampf ist actionreich und atemberaubend!

Besonders begeistert war ich von Tyson, dem großen Jungen mit unbekannter Herkunft. In Wahrheit ist er auch ein Sohn des Poseidons. Da er aber ein Zyklop ist, verspotten die anderen Campmitglieder Percy für solch einen Bruder. Auch wenn Percy sich anfangs für ihn schämen mag, kommen die zwei sich während des Buches immer näher und ich muss sagen: ich mag Tyson unglaublich. Er ist vielleicht nicht der Hellste, aber er hat das Herz am richtigen Fleck und hilft Percy in der Not.

Auch Percy entwickelt sich Stück für Stück weiter. Endlich hat er sich damit abgefunden, dass er ein Sohn von einem der Großen Drei ist. Eine harte Bürde lässt den Jugendlichen schnell erwachsen werden. Sein Charakter wird vielschichtiger, mutiger und er hat gute Freunde, die ihm bei seinen schwierigen Aufgaben helfen. Gerade Annabeth ist in diesem Buch für mich sehr spannend gewesen, denn auch sie wächst langsam über sich hinaus und entwickelt sich weiter.

Der Schreibstil von Rick Riordan ist einmalig. Er schafft es einerseits in einer leicht lesbaren Jugendsprache auch jüngere Leser anzusprechen, aber vergrault dadurch durchaus nicht ältere Leser. Durch lustige Überschriften, gut eingebaute Ironie und wiederkehrende Runninggags (Ich sag nur: "Pony!"), werden auch erfahrene Leser nicht unterfordert. Ich war stets gefesselt, konnte schmunzeln und habe immer mit Percy und seinen Freunden mitgefiebert.

Fazit:
Noch rasanter, noch fesselnder, noch besser als Band 1! Die Handlung spitzt sich zu und Percy muss nicht nur seinen Freund Grover, sondern auch das gesamte Camp retten. Rick Riordan schuf mit Tyson, dem dümmlich-lieben Sohn des Poseidon eine neue witzige Figur, die der Handlung das gewisse Etwas verleiht. Wer griechische Mythologie mag, kommt um die Percy Jacksonreihe nur schwer drumrum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Percy Jackson - Im Bann der Zyklopen, 12. August 2013
Story und Charaktere:

In Percys zweitem Abenteuer geht es hoch her. Nicht nur, dass jemand den Baum der Thalia vergiftet hat, der das Camp der Halbgötter schützt, nun aber jetzt langsam seine Kräfte verliert und das Camp somit angreifbar macht – nein, auch Percys Freund Grover der Satyr ist in großen Schwierigkeiten. Von diesen Schwierigkeiten erfährt Percy durch seine Träume, in denen Grover eine gedankliche Verbindung zu ihm aufnimmt. Grover wird von einem schrecklichen Zyklopen festgehalten, der zufällig auch noch genau das besitzt, was das Camp für seine Rettung braucht – das goldene Vlies, das über lange Zeit hinweg verschollen war.
Natürlich will Percy seinen besten Freund retten und setzt sich dafür über sämtliche Regeln und Verbote hinweg, die die neue Campleitung aufstellt. Zusammen mit Annabeth und einem Zyklopen namens Tyson, der sich als Percys Halbbruder entpuppt, macht er sich auf den Weg, um Grover und das Camp zu retten. Das ist natürlich nicht ganz einfach – sitzen ihm doch wieder ungeahnte Mächte im Nacken, die zu keiner Zeit ruhen.

Nachdem wir es im ersten Band noch mit einem Jungen zu tun hatten, der weder eine Ahnung hatte wer er ist, noch was er kann oder woher er kommt, treffen wir in Band 2 auf einen jungen Mann, der sich seiner selbst sehr bewusst ist. Seit dem letzten Abenteuer ist wieder fast ein ganzes Schuljahr ins Land gegangen und Percy ist sich völlig im Klaren darüber, dass er von Glück sagen kann, dass bisher nichts wirklich spektakuläres passiert ist. Doch am Ende freut er sich fast schon wieder zu früh. Kurz vor Schluss muss er sich noch einem heftigen Angriff stellen, mit dem er nicht gerechnet hat.
Wie wir Percy schon aus Band eins kennen, handelt er auch hier wieder sehr impulsiv und oft auch sehr naiv. Beides hat er seiner Neugierde zu verdanken, die ihn immer wieder dazu bringt, sich in Abenteuer zu stürzen, die eigentlich viel zu groß für ihn sind. Er kann sich glücklich schätzen, dass Annabeth – die Tochter der Athene – und sein Halbbruder Tyson ihm zur Seite stehen, während er hin und wieder den Kopf verliert. Ohne die beiden, würde er manchmal ganz schön in Schwierigkeiten stecken.

Mit Percy folgt man auch Annabeth und Tyson einem wilden Abenteuer voller Überraschungen, das dem Leser die einzelnen bereits bekannten Charaktere noch näher bringt. Dabei spreche ich vor allem von Annabeth und Grover, aber auch Clarisse, die in der Bedrohung des Campes eine Chance sieht, auch endlich eine Heldenaufgabe zu erfüllen, wie Percy es im ersten Band bereits getan hat. Luke ist ebenfalls ein Campcharakter, dessen niederträchtiges Wesen sich uns in Band zwei in vollem Umfang offenbart wird. Dadurch, dass hier das Vorgeplänkel fehlt, dass eine Reihe im ersten Band immer braucht, um einen Einstieg zu haben, kommen Leser hier voll auf ihre Abenteuerkosten, die von tollen Charakteren getragen werden.

Was mir besonders gut gefallen hat:

Wieder einmal werden verschiedene Punkte der griechischen Mythologie aufgegriffen und ganz wunderbar in die Neuzeit versetzt. Als Fan der griechischen Mythologie muss ich sagen, dass diese Übertragung ihren ganz eigenen Charme hat, der mir mit einem Augenzwinkern gefällt. Wir erleben hier einen Teil der Odyssee einmal in völlig neuem Gewand. Ich könnte mir vorstellen, dass diejenigen, die sich gerade im Geschichtsunterricht mit diesen Dingen befassen, nach dem Lesen einen ganz anderen Blick auf dieses Fach werfen werden und an der Thematik sogar Spaß entwickeln könnten.

War die erste Episode schon spannend, landen wir hier in einem noch viel rasanteren Abenteuer. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Die Sätze sind wieder angenehm lang und gut lesbar für das empfohlene Lesealter. Der Spannungsbogen ist hier aber definitiv ein anderer als der in Band eins. Dieses zweite Abenteuer ist noch viel rasanter und geht in einem aberwitzigen Tempo vonstatten, dem man sich während des Lesens nicht entziehen kann. Man merkt förmlich, wie die Augen den Worten hinterherjagen, um in Windeseile die Seiten zu verschlingen. Mich hat dieser Teil wortwörtlich in seinen Bann gezogen und bis zur letzten Seite gefesselt. Klar, dass ich auf die Folgebände so nicht verzichten kann. Wer ein Buch mit Atempausen braucht, ist hier an der falschen Adresse.

Gestaltung:

Da ich den zweiten Band in der Buchhandlung erworben habe, konnte ich mich dieses Mal für das deutsche Originalcover entscheiden und habe nicht „Das Buch zum Film“ gewählt. Vorherrschend sind vor allem orange-rote und gelbe Farbtöne, die den Blick des Betrachters auf sich ziehen. Ein großer Kopf nimmt etwa ' des Covers ein, der einen Jungen betrachtet, der vor der Sonne über den Wolken zu schweben scheint, während vor ihm zwei Schafe auf eben diesen herumlaufen. Wer das Buch liest, wird schon bald herausfinden, wieso, weshalb, warum diese Form des Covers gewählt wurde. Mir jedenfalls gefällt sie sehr.

Wertung:

Noch rasanter, noch spannender, noch göttlicher – das alles kann ich über dieses Buch im Vergleich zu Band eins sagen, der mir auch schon besonders gut gefallen hat. Dieser Teil ist in meinen Augen definitiv noch eine Steigerung und schraubt die Erwartungen auf Band drei natürlich in eine beträchtliche Höhe. Ausgehend von diesem Urteil vergebe ich auch an Band zwei dieser Reihe gerne wieder 5 Lila-Lesesterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle, fantastische Geschichte über griechische Mythologie, die sich deutlich zu steigern scheint., 25. März 2012
Nachdem der 1. Band der Percy-Reihe mich schon durch seine erfrischende Idee in seinen Bann ziehen konnte, war es klar, dass ich weiterlesen wollte. Der 2. Teil wurde für mich noch spannender, viel lustiger und zu einem richtigen Abenteuer, sodass ich nun die nächsten Bände kaum noch erwarten kann.

Zum Inhalt: Percy hat sein 7. Schuljahr überraschend unbeschadet überstanden. Kurz vor den Ferien freut er sich nun besonders auf das Camp Halfblood, wo er seine Freundin Annabeth wiedertreffen wird.
Doch im Camp gibt es dieses Jahr viele Probleme, der schützende Baum von Thalia wurde vergiftet und lässt inzwischen alle mögliche Ungeheuer ins Camp. Außerdem träumt Percy schreckliches von Grover, der ihn immer wieder um Hilfe anfleht.
Als Percy dann hört, dass Thalia nur vom "goldenen Vlies" gerettet werden kann und Grover ganz in der Nähe davon in Gefahr schwebt, macht er sich gegen die Regeln sofort auf den Weg um das Camp zu retten..

Gleich zu Anfang fällt auf, dass in diesem Buch viel mehr Wert auf den trockenen Humor gelegt wurde. Im 1. Band gab es auch schon Situationen, die irgendwie ungewollt witzig waren, aber trotzdem überwog bei mir immer Unverständnis dafür, wie unvorsichtig Percy und seine Freunde sind. Dieses Mal sind sie zwar nicht viel vorsichtiger, aber sie geraten wenigstens kaum noch in gefährliche Situationen, nur weil sie irgendwelchen dubiosen Fremden vertrauen.
Dafür gibt es einen neuen Spitzencharakter: Thyson. Percys neuer, leicht "zurückgebliebener" Freund wird eine riesige Bereicherung für diese Reihe, denn er macht durch seine Unbeholfenheit das Buch unheimlich lustig, sodass ich mich mehrmals dabei erwischt habe, wie ich über den total trockenen Humor lachen musste. Thyson gibt der Geschichte einen frischen, neuen Wind und ist schnell zu meinem Liebling geworden, weshalb das Buch wohl auch noch besser als der 1. Band bei mir abschneiden kann.

Von der Spannung und dem Erzählstil her bleibt die Geschichte auf einem ganz ähnlichem Niveau wie "Diebe im Olymp". Wer also mit dem Stil bisher gut klar kam (man muss ja auch immer bedenken, dass es sich um ein Jugendbuch handelt), der wird auch im 2. Band sicher zufrieden sein und gerne weiterlesen.

Ich kann übrigens nur empfehlen die richtige Reihenfolge bei dieser Buchreihe einzuhalten, denn sonst ist es sicher nicht leicht alles zu verstehen. Der 2. Teil endet diesmal mit einem etwas gemeineren Cliffhanger als beim vorherigen Band und so bekommt man richtig Lust weiterlesen zu dürfen.
Übrigens ist das Glossar am Ende wie immer eine super Ergänzung und ich habe mich diesmal mehrmals dabei erwischt, wie ich einige der Ungeheuer hinten noch einmal nachgeschlagen habe um genaueres zu erfahren.

Fazit: Für mich war der 2. Teil ein richtiges Wiedersehen mit meinen liebgewordenen Charakteren und dadurch schnell sogar noch besser als der Erste Band. So langsam nimmt die Geschichte richtig an Fahrt auf. Inzwischen bin ich ein richtiger Fan der ganzen griechischen Ungeheuer und Gottheiten.
Wer den 1. Teil von Percy Jackson mochte, der wird den hier sicher genauso toll, wenn nicht noch besser finden. Es wird langsam richtig spannend und so freue ich mich auf die nächsten Bücher.
Für jeden der fantastische Geschichten über die griechische Mythologie mag, egal ob alt oder jung, ist diese Reihe nur empfehlenswert! Lest sie! Ich vergebe 4,5 Sterne und bin guter Hoffnung, dass der nächste Teil von mir die volle Punktzahl bekommen wird.

#1 Percy Jackson, Band 1: Percy Jackson - Diebe im Olymp
#2 Percy Jackson, Band 2: Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
#3 Percy Jackson, Band 3: Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
#4 Percy Jackson, Band 4: Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
#5 Percy Jackson, Band 5: Percy Jackson - Die letzte Göttin
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht weiter ;), 10. Februar 2012
Von 
buchruecken (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Percy, Annabeth und ein Boot, mehr braucht man als Leser eigentlich nicht, um sich großartig zu amüsieren. Wenn dann allerdings noch antike Monster, ein einäugiger kleiner (großer)Bruder, ein Freund in Nöten und ein schier unlösbarer Auftrag hinzukommen ergiebt sich ein weiteres grandioses Abenteuer, das man sich nicht entgehenlassen sollte!
Zwar ist dieser Band der dünnste der ganzen Serie, trotzdem wird man nicht enttäuscht. Immer wenn man denkt, dass sie dem Goldenem Vlies näher sind, kommt schon auch das nächste Problem. Vorallem tauchen viele neue Charaktere auf, z.B. Percys Bruder oder die Halbgöttin Thalia.
Ein sehr unberechenbares Abenteuer !
Auch 5 von 5 Sternchen !
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