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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen38
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:7,99 €
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am 17. September 2010
Der zwölfjährige Luis zieht mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Elliot nach Streber-City" in die Nähe von London. Dieser Umzug bringt für Luis eigentlich nur Nachteile mit sich: blöde Streber, humorlose Lehrer und nervige Nachbarn. Und das Schlimmste ist, dass niemand Luis wahnsinnig tollen Witze versteht. Denn Luis möchte später Komiker werden und denkt sich ständig neue Witze aus. Er sieht seine große Chance, als er von einem Talent-Casting erfährt. Doch nun stehen ihm seine Eltern im Weg. Diese haben sich in Streber-City" zu absoluten Ungeheuern" verwandelt...sie erwarten von Luis sehr gute Noten und möchten ihn zu sämtlichen Bildungskursen anmelden. Zu ihren neuen Vorstellungen gehört jedoch kein Talent-Casting...

Anfangs stand ich dem Buch noch etwas kritisch gegenüber. Da es ein Kinder-/Jugendbuch ist und nur relativ wenige Seiten (173) hat, hatte ich die Befürchtung, dass der Schreibstil plump ist und witzig erscheinen soll. Trotz meiner Bedenken griff ich zu dem Buch und begann es zu lesen. Und schon auf der ersten Seite musste ich lachen. Luis hat mein Leserherz im Sturm erobert. Er ist ein so lustiges kleines Kerlchen und seine schlagfertigen Tagebucheinträge zu lesen war ein Genuss. Seine Art mit Schwierigkeiten, die sich ihm in den Weg stellen, umzugehen, ist beeindruckend. Er gibt nicht auf, sucht nach einer Lösung und verliert dabei niemals seinen Humor, Luis' Charakter und die der anderen Personen sind vom Autor gut ausgearbeitet und beschrieben. Sein Schreibstil konnte mich außerdem wirklich überzeugen. Das Buch wurde an keiner Stelle plump oder langweilig. Es blieb bis zum Ende lustig und spannend! :) Die kleinen Illustrationen im Buch sind nur das I-Tüpfelchen.
Pete Johnson hat ein wunderbares Kinder- und Jugendbuch geschaffen, das für alle junggebliebene und humorvolle Erwachsene ein Lesevergnügen sein wird! :)
Schade, dass es nur so wenige Seiten hat und so schnell vorbei war. Da bleibt mir nur zu hoffen, dass Luis sich entscheidet, sein Leben weiter in einem Tagebuch festzuhalten... ;)
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am 11. Januar 2014
Ich hab dieses Buch für meinen Sohn gekauft- da ja die Pupertät bekanntlich die Zeit ist- wo die Eltern anfangen schwierig zu werden dachte ich mir, ich mach es ihm leichter. Humor hilft ja meistens weiter.

Als das Buch ankam hab ich selber etwas darin gelesen und musste lachen- es ist toll geschrieben und mein SOhn hat viel Spaß damit! :)

Achtung!! einziger Nachteil (mit dem ich hätte rechnen müssen)- mein Junior will die Tipps jetzt an uns ausprobieren, juhuu ich freu mich* grins*

Fazit: absolut empfehlenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2014
Achtung liebe Eltern, wenn Sie ihrem Kind dieses Buch schenken, dann kann dies dazu führen, daß Sie ihr KInd nicht wiedererkennen................... weil.................. es liest........................ FREIWILLIG

Ich habe dieses Buch meinem 11 jährigen Sohn geschenkt und in der Zwischenzeit haben schon andere Bände von Pete Johnson hier Einzug gehalten.

Die Bücher sind toll und werden schnell gelesen, aber auch gerne im interessierten Freundeskreis verliehen, daher haben wir uns für die Print-Version entschieden. Oft kommen die Jungs beim Lesen aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus.

Ich bin derzeit noch bei der Lektüre "wie man seine Eltern erzieht" aber auch da erkenne ich schon die eine oder andere lustige Parallele.

Also wenn man ein Kind am Übergang zur Pubertät zum Lesen animieren will.......... hier ist ein Anreiz !!!
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am 6. Januar 2016
finde ich zu heftig für 10-12 jährige Jungs...es fehlt die Ironie bzw. der "lustige" Hintergrund, wie bei GREG'S TAGEBÜCHERN
Würde ich nicht nochmal kaufen!
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am 16. Oktober 2010
Luis wird von seinen Eltern nach Streber-City verschleppt. Als normaler Junge geht er dort, zwischen den ganzen Strebern der Eliteschule, völlig unter. Dabei interessieren ihn die vermeintlich schlechten Noten weniger als die freundlose Art seiner Mitbürger. Schließlich will Luis Komiker werden. Wie aber soll er das anstellen, wenn keiner in seiner Umgebung Spaß versteht?
Doch dann kommt die Chance. Luis lernt eine gleichaltrige Agentin kennen, die ihn zu einem Fernsehcasting für Kinder anmeldet.

Der Verlag selbst beschreibt Pete Johnsons Werk als Ein Katastrophen-Tagebuch zum Totlachen". Und genau das trifft den Nagel auf den Kopf. Schon der Klappentext hat mich Schmunzeln lassen. Luis hat so eine amüsante Sicht der Dinge, dass ich ein Dauergrinsen im Gesicht hatte. Sein einziges Ziel, nämlich andere Menschen zum Lachen zu bringen, verfolgt er konsequent. Weder lässt er sich von spießigen Nachbarn oder strengen Eltern, noch von der alterwürdigen Lernhölle davon abbringen Komiker werden zu wollen. Dabei hat er tatsächlich gute Witze auf Lager. Und als seine Eltern es im Laufe des Buches dann doch noch zu bunt treiben, da startet er einfach das Eltern-Erziehungsprogramm (welches mich ehrlich gesagt an meine eigene Kindheit erinnert hat). Bei Luis entwaffnender Kinderlogik geht einem als Erwachsener oft ein Licht über die Gefühlswelt von Kindern auf. Neue Sichtweisen werden eröffnet und so manch einer kann sich nach dieser komischen Lektüre vielleicht besser in sein Kind hinein versetzten. Denn welche Eltern haben nicht selbst schon einmal zu hohe Anforderungen an ihre Sprösslinge gehabt oder Fehler in der Erziehung gemacht?

Das Buch ist in 13 Kapitel unterteilt, die wiederum in mehrere Tagebucheinträge eingeteilt sind. Das ganze spielt in einem Zeitraum von etwa einem halben Jahr. Die kurzen Tagebucheinträge garantieren einen schnellen Leseerfolg - auch für ungeübte Leser. Dieses besondere Krisentagebuch ist also durchaus auch zu empfehlen, um weniger belesene Kinder ans Medium Buch zu gewöhnen. Kleine skurrile Zeichnungen lockern den Text zusätzlich auf.

Bei Pete Johnsons Werk handelt es sich um eine handliche Klappenbroschur mit Spotlack. Ausgebreitet ergeben die Klappen ein zusammenhängendes Bild mit dem Cover. Aus der hinteren Klappe kann ein Türhänger Bitte nicht stören... ich lese!" ausgeschnitten werden. Die lustigen, gekritzelten Zeichnungen von der Titelseite finden sich, zu den passenden Tagebucheinträgen, im Buch wieder. Das Cover bereitet einem schon beim Anschauen gute Laune und gibt gut die Stimmung vom Inhalt wieder.

Das Kinderbuch Wie man seine Eltern erzieht" ist für alle von 10-99 Jahren geeignet. Beim Lesen von Luis Alltag musste ich ein klein wenig an die Kinderserie Der kleine Nick" denken, was mir gut gefallen hat. Mit dieser Lektüre kommt auf jeden Fall die eine und andere Kindheitserinnerung wieder hoch. Und nach 176 Seiten heißt es definitiv: Ob gewollt oder nicht, Luis findet man einfach wunderbar!"
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am 11. Januar 2013
Ich habe diese Bewertung gewählt, weil dieses Buch mit Humor, Emotionen aber auch mit den alltäglichen Problemen eines 12 jährigem Schülers vollgepackt ist. Diese Buch empfehle ich Jungs und Mädchen im Alter zwischen 10 und 12-13 Jahre.
Ein Muss für jeden, der nach einem langen Schultag ein bisschen Unterhaltung braucht.
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am 6. November 2010
Luis fühlt sich einsam und deprimiert, seit seine Familie umgezogen ist. Er hat nicht nur seine Freunde zurück lassen müssen, sondern ist noch auf einer Eliteschule gelandet mit humorlosen Lehrern und streberhaften Mitschülern mit ausgesaugter Lebensfreude". Was den zwölfjährigen Jungen besonders trifft: Keiner in der neuen Heimat hat Sinn für seinen Humor oder versteht seine tollen Witze. Und dabei hat Luis ein ganz festes Ziel vor Augen: Er möchte Komiker werden.

Leider verschlimmert sich die Situation für Luis noch zusätzlich, weil seine Eltern beginnen sich auf den Konkurrenzkampf mit den anderen Eltern einzulassen, was die Leistung und Ausbildung ihrer Kinder angeht. Ständig bekommt er Ärger wegen seiner schlechten Noten und soll seine kostbare Freizeit mit dem Besuch von diversen Kursen investieren. Es wird höchste Zeit für ein Eltern-Erziehungsprogramm.

In den Ferien lernt er bei einem Theaterkurs die gleichaltrige Maddy kennen, die von seinem Talent als Komiker überzeugt ist, als seine Agentin tätig wird und außerdem Erfahrungen im Erziehen von Eltern hat. Sie macht Luis auch auf eine Casting-Show für Kinder aufmerksam, in der Luis seine große Chance sieht. Am Ende klappt es nicht ganz mit dem künstlerischen Durchbruch, aber Luis kann seine Eltern von seinem Talent überzeugen und findet endlich wieder ein offenes Ohr bei Ihnen für seine Seelennöte.

Seinem Tagebuch vertraut Luis seinen ganzen Frust an. Witzig und bissig-treffsicher beschreibt der Junge die teilweise völlig überzogenen Ansprüche einiger Lehrer und Eltern bei der Erziehung und Bildung der Kinder. Da bleibt auch bei dem erwachsenen Leser kein Auge trocken. Vielleicht fühlt sich der ein oder andere sogar ertappt...

Der lebhafte Erzählstil mit authentischer Gebrauchssprache und viel Gefühl für Situationskomik sorgt für klasse Lesefutter, lustig bis zum Ende und in keiner Sekunde langweilig. Jedes der 13 Kapitel, umfasst mehrere Tagebucheinträge, so dass auch leseungeübte Kinder eine Chance haben. Schwarz-weiße Vignetten lockern den Text etwas auf. Aus der hinteren Klappe des broschierten Umschlags können die Kinder einen Türanhänger mit der Bitte nicht stören ... ich lese!" ausschneiden.

Fazit: Eine ausgesprochen lustige Geschichte für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren.
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am 7. September 2014
der anfang ist sehr gut in einzelne abschnitte untergliedert.mein sohn hat es gestern zum geburtstag bekommen,wurde neugierig,wegen des tietels,musste gleich ein wenig reinlesen.sind wirklich lustige abschnitte bei.tolles buch für lesemuffel
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am 29. Oktober 2013
Meinem Sohn, 11 Jahre, gefällt das Buch recht gut. Es beschreibt seine Geschichten alterstypisch und in der Erlebenswelt der Jungs, alles überspitzt, aber dadurch ja witzig. Das Buch ist nicht DER Renner, aber es wurde mit Freude gelesen.
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am 6. Dezember 2015
Mein Sohn ist großer Fan von Gregs Tagebüchern. Dachte dieses Buch wäre eine ebenbürtige Alternative. Nein. Ist sie nicht. Er hat tapfer über die Hälfte gelesen und vergeblich auf Witz und etwas Spannung gewartet. Langweilig und nervig.
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