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4.0 von 5 Sternen Glory to the brave!
Die Erwartungen waren hoch, als Devin Townsend ankündigte, mit 'Deconstruction' endlich wieder etwas zu produzieren, was auch Fans seiner 2006 aufgelösten Extrem-Metal-Band Strapping Young Lad (SYL) ansprechen könnte. Es würde gar das 'heavieste' seiner Alben werden (eine angesichts früherer Werke wie 'City' oder 'Alien' recht hoch gegriffene...
Veröffentlicht am 17. Juni 2011 von KallisGrillimbiss

versus
5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen überdrehtes, strukturloses Skurrilitätenkabinett
Okay, zunächst eines vorweg: Ich liebe die älteren Alben von Devin Townsend / Strapping Young Lad. Besonders "City" und "Ocean Machine" werden wohl auf ewig unübertroffen bleiben. Doch ich mochte auch die späteren Veröffentlichungen, egal ob soft oder heavy, denn sie hatten alle eines gemeinsam: Melodien und Hooks, die in den massiven Klangwelten...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von S. Jeschke


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glory to the brave!, 17. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Die Erwartungen waren hoch, als Devin Townsend ankündigte, mit 'Deconstruction' endlich wieder etwas zu produzieren, was auch Fans seiner 2006 aufgelösten Extrem-Metal-Band Strapping Young Lad (SYL) ansprechen könnte. Es würde gar das 'heavieste' seiner Alben werden (eine angesichts früherer Werke wie 'City' oder 'Alien' recht hoch gegriffene Aussage, die er später auch wieder relativierte). Weitere Erwartungen wurden geweckt, als bekannt wurde, wer sonst noch alles mitwirken würde: Ein klassischer Chor; das Prager Philharmonieorchester; gleich zwei Schlagzeuger, darunter mit Dirk Verbeuren (Soilwork) einer der versiertesten Vertreter seiner Stilrichtung; außerdem Gastmusiker von Genregrößen wie Opeth, Cynic, Gojira, Meshuggah, Dillinger Escape Plan, Emperor, Between The Buried And Me, Dark Fortress (Sänger Florian Magnus Maier half bei den Orchesterarrangements) und weitere. Auch wenn Herr Townsend die Erwartungen gelegentlich zu dämpfen versuchte - so wolle er keine Werbung mit den prominenten Gästen machen, sie hätten nur ganz kleine Parts, außerdem entstehe ein Album, das vermutlich nicht allen Hörer gefiele und den Erwartungen vermutlich nicht entspräche - man konnte sich kaum vorstellen, dass ein Genie wie Devin Townsend aus diesen Zutaten etwas anderes als ein unantastbares Meisterwerk brauen würde. Aber irgendwie hat er es geschafft, denn es ist zwar sicherlich ein erstaunliches Kunstwerk - allerdings wieder einmal in ganz anderer Weise, als man sich das vorgestellt hatte.

Wenn man von Kunst erwartet, dass sie Selbst- und Fremdreflexion anstößt und Diskussionen entfacht, dürfte es sich bei 'Deconstruction' um ein künstlerisch besonders wertvolles Werk handeln. Denn Townsend lässt der künstlerischen Freiheit (und wie ein anderer Reviewer festellte: seinem 'inneren Kind') mit unvergleichlicher Kompromisslosigkeit seinen Lauf und nimmt dabei keinerlei Rücksicht auf den Hörer, auf Konventionen oder gar auf kommerzielle Interessen. Dass er dabei viele Erwartungen enttäuscht (insbesondere die von SYL-Fans) und sich insgesamt sehr angreifbar macht, dürfte er bewusst in Kauf genommen haben.

Zu Beginn des sich dynamisch entfaltenden Albums - keinesfalls ist hier Geknüppel von A-Z zu erwarten - fühlt man sich noch recht komfortabel in Sphären, die sich am ehesten mit dem 'Ziltoid'-Album vergleichen lassen. Das Orchester ist in Danny-Elfman-trifft-Blackmetal-Manier eingebettet, großartige Chorpassagen und eingängige Riffs in perfekten Wall of Sound-Arrangements wechseln sich mit klarem Gesang und gekonnt platzierten Growl-/Keif-/Kreischpassagen ab. Insbesondere 'Stand' ist mit seinem tonnenschweren Über-Riff ein Highlight. Die ersten fünf Stücke sind zwar vollgestopft mit Details nach dem üblichen Townsendschen Over-the-top-Anspruch, aber dafür kennen und lieben wir ihn. Mit den Tracks 'The Mighty Masturbator', 'Pandemic' und 'Deconstruction' wird dann allerdings der Wahnsinnsfaktor deutlich gesteigert. Einerseits ist vor allem der 'Masturbator' geradezu ein Musterbeispiel dafür, wie vielgestaltig und schillernd man heutzutage im Metalbereich Musik machen kann. Andererseits treibt es Townsend so weit, dass stellenweise die Musik als solche in den Hintergrund tritt und nur noch als Vehikel für das persönliche Statement des Künstlers Townsend dient. Dieses drängt sich in Form (fäkal)komödiantischer Einsprengsel, sich schwindelerregend abwechselnder Musikrichtungen einschließlich Techno, Operngesang und Humppa sowie in Form recht abseitiger Texte immer wieder auf. Der Frauenchor singt bedeutungsschwanger von Blähungen, auch seien die Geheimnisse des Universums irgendwo zwischen den Brötchenhälften eines Cheeseburgers zu finden - was sowohl für Vegetarier Townsend als auch die lustig muhende Kuh irgendwie unbefriedigend zu sein scheint. Zwar klangen ähnliche Eskapaden bereits zu Infinity-Zeiten an (und dort insbesondere in den Tracks 'Bad Devil', 'Wild Colonial Boy' sowie im hier wieder aufgegriffenen 'Processional'), jedoch nicht annähernd zu dem Exzess betrieben, den 'Deconstruction' bietet. Auf die Spitze getrieben wird das im Titeltrack, der zwar einige wunderbare Elemente enthält, etwa ein cooles Meshuggah-Solo, geradezu unfassbare Blastbeats sowie gefühlvollen Falsett-Gesang (natürlich zeitgleich mit Schlagzeuggeknüppel), jedoch auch die kindischsten Aspekte von 'Deconstruction' versammelt. Fast empfindet man es als versöhnlich, dass mit 'Poltergeist' ein mehr als solider Song abschließt, der dem eigentlich längst abgehakten SYL-Sound noch am nächsten kommt.

Dass dieser völlig schamlose Ego-Trip Townsends auch noch mit dem eingangs genannten Aufwand bis zur technischen Perfektion betrieben wird und durch allseits hoch respektierte Gäste unterstützt wird, lässt 'Deconstruction' fast zu einem Affront für den 'herkömmlichen' Metal-Fan werden. Würde man Townsend bösen Willen unterstellen, könnte man meinen, er habe hier auf seine Weise harte Musik und ihre Szene vorführen und lächerlich machen wollen. Nach eigener Aussage habe er allerdings lediglich die kreative Freiheit dieses Genres zelebrieren sowie sich nur mit seiner eigenen Einstellung zu 'harter' Musik auseinandersetzen wollen. So sei es ihm unter anderem darum gegangen, zu zeigen was passiert, wenn er harte Musik macht, und dass dabei eben kein zweites 'City' (der SYL-Klassiker schlechthin) entstünde. Und in der Tat festigt sich der Eindruck, dass es eine gute Entscheidung war, SYL aufzulösen. Übrigens sollte man Devins Hinweis ernst nehmen und von den Gastauftritten des Starensembles nicht zu viel erwarten. Zwar macht sich beispielsweise Mikael Akerfeldts Death-Growl immer gut, aber er hat wie auch die meisten anderen Gäste wirklich nur einen kleinen Part. Es werden allerdings durchaus wertvolle Akzente gesetzt - der geilste sicherlich durch Greg Puciato (mehr wird hier nicht verraten).

Als 'Statement' kreativer Freiheit und als Spielwiese für sein inneres Kind wird Townsend Deconstruction kaum übertreffen können. Wie gesagt geht dies jedoch zum Teil zu Lasten der Musik. Offenbar kann oder will Townsend 'harte' Musik zur Zeit nicht 'ernsthaft' gestalten - jedenfalls fällt es mir als Hörer schwer, mich emotional wirklich auf das Album einzulassen. Klassiker wie 'Terria' und 'Ocean Machine' bleiben daher auf ihre Weise weiterhin ungeschlagen. Wer bisher noch nicht viel von Herrn Townsend kennt, sollte vielleicht erstmal damit anfangen und 'Deconstruction' zunächst zurückstellen.

Man darf gespannt sein, was die Zukunft für Devin bringt. Humor und Metal zu verbinden will er offenbar erstmal zugunsten eines neuen Pop-Albums aufgeben und statt des geplanten 'Ziltoid 2'-Albums das Projekt rund um den außerirdischen Gitarren-Nerd in Zukunft offenbar nur noch in Form einer Web-TV-Show verfolgen. Denn da gehört Devins infantile Ader eigentlich eher hin: in ein Puppentheater.

Fazit:
Mit irgendwelchen 'Sternen' wird man dem Album nicht gerecht. Man kann für jede mögliche Bewertung gute Gründe finden. Ich würde deshalb sagen: Jeder, der ein Herz für progressive Außenseitermusik hat, sollte sich das mal anhören (wobei es angezeigt wäre, es nicht nur bei einem Durchlauf zu belassen - es ist wirklich nicht leicht zugänglich). Man wird dann selber merken, ob man gerade das beste oder schlechteste Metalalbum überhaupt gehört hat und ob man den Künstler mit einem Kauf unterstützen möchte oder nicht. Auf jeden Fall erhält man 'fürs Geld' ein extrem detailreiches, unterhaltsames, technisch fantastisch gemachtes und insgesamt ziemlich kurioses Album. Während meine Meinung zum musikalischen Wert ambivalent ist, würde ich hinsichtlich der Unterstützung keinen Moment zögern. Denn mir fällt kein zeitgenössischer Künstler im Metalbereich ein, der den Mumm hätte, sich auf diese epischst mögliche Weise selbst ins Abseits zu stellen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Widersprüche mit System (?), 24. Juni 2011
Von 
GeN2Mo (Bad Sassendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Viel länger als erwartet hat es an sich gar nicht gedauert und doch waren es gefühlte Jahre, die der kanadische Gitarrist, Sänger, Komponist und Producer Devin Townsend für die letzten beiden Teile seiner DTP Quatrologie gebraucht hat.
Nicht zuletzt deshalb, weil gerade Fans seiner vor einigen Jahren aufgelösten Band Strapping Young Lad mit "Deconstruction" einem Album entgegen sehen konnten, dass endlich einmal wieder die volle Breitseite des Townsend-Universum auf den Plan bringen sollte.

Schon anhand diverser Relativierungen Townsends im Vorfeld war nun zu erwarten, dass es ganz so derb doch nicht werden würde, dieses Album. Doch das extremste der Quatrologie, das sollte es im Zweifelsfall noch immer werden.
Was Townsend mit "Deconstruction" nun letztlich abliefert, ist nicht nur das extremste Album der DTP Reihe, sondern vielleicht das extremste Album, das er überhaupt je aufgenommen hat.
Allerdings auf eine völlig andere Weise, als man vielleicht erwarten mag.

Was der experimentierfreudige Kanadier dem geneigten Hörer hier vor die Füße speiht, begeht so dermaßen viele Gradwanderungen, dass es nahezu unmöglich zu rezensieren ist.
Für jeden Kritikpunkt gibt es eine glorreiche Passage, für jeden Begeisterungsanfall gibt es eine Bremse. Und noch viel schlimmer: All dies wirkt beabsichtigt.

Aber fangen wir von vorn an. Mit was haben wir es hier eigentlich zu tun. "Deconstruction" besteht aus 9 Songs, wobei der Begriff "Song" hier mit Vorsicht zu genießen ist. Die übliche Liedstruktur mit Strophen und Refrains findet sich lediglich in "Stand", "Juular", "Sumeria", "Pandemic" und "Poltergeist", die zumindest klar definierte Refrainpassagen aufweisen.
Der an Minuten deutlich umfangreichere Rest stellt dagegen viel mehr eine Collage dar, die zwischen genial geflochten und gänzlich ziellos schwankt.
Vorhersehbar präsentieren sich jedoch auch die straighteren Songs nicht, was Townsend als nächstes tun wird, ist teils nach mehrmaligem Hören noch nicht klar. Dabei klappert er so ziemlich jedes Stilmittel ab, das sowohl sein eigenes Schaffen als auch der modernere Metal zu bieten hat.

Relaxte Trip Hop Beats in "Praise The Lowered", ein an die Grenze zur Trägheit heruntergebrochener Groove in "Stand", Highspeed Vollbedienung mit Orchester und Chor in "Juular", eine fast schon willkürliche Aneinanderreihung von an "Physicist" erinnernden poppigen Gesangsmelodien über heftig donnernden Meshuggah-ripoff Gitarren in "Planet Of The Apes", minutenlange Blastbeats im bis zum Platzen monumentalistischen "Sumeria" (welches dann mit einem relaxten Jazzpart von Paul Masvidal ausläuft). "The Mighty Masturbator" baut sich mehr als Musical (mit diversen Erinnerungen an "Zitloid The Omniscient") denn als Song auf und mündet in eine der wohl absurd episch inszeniertesten Dance/Metal Hybrid-Passagen, die nur vorstellbar sind. Ähnlich verfährt "Deconstruction", mehr meandernder humoristischer Vortrag aus wahllos verbundenen Stilfragmenten als alles andere. In Schwung gehalten werden diese beiden Brocken nur vom temporeicheren "Pandemic", welches durch den klassischen Gesangseinsatz aber auch nicht weniger aufgepumpt ist, als der Rest des Albums. "Poltergeist" eröffnet mit den Worten "Let's finish this" und hinterlässt entsprechend nur verbrannte Erde.

Simplistische tonnenschwere Grooves, grantendes Gefrickel, Death Metal Ausbrüche, endlose Blastbeats, beinahe enervierendes Progressive-Meandern, riesige Gesangsmelodien, schneidende Shouts, der typische Townsendsche Choreinsatz auf der betonten Note, altbekannte Synthspuren, gewaltige orchestrale Aufbauten; lyrische Ergüsse zwischen abrupt gebrochener Sozialkritk, Selbstfindung, futristischem Hörspiel und totalem Nonsense.
"Deconstruction" fließt über vor allzu Bekanntem, wilder Virtuosität, genialen Arrangements, großen Melodien, totaler Willkür und kapitalem Schwachsinn.

Und während man sich kaum der Einsicht entziehen kann, dass all diese Parts trotz ihrer individuellen Güte oft überhaupt kein bisschen zusammenpassen, scheint es dennoch zu jeder Zeit so, als gäbe es ein Konzept, welches all dies letztlich zusammenhält.
Ob dies nun Townsends freie Assoziation ist, eine Hommage an den kontemporären Metal, eine Hommage an sein eigenes Werk oder eine pure Verballhornung, das wird nur Townsend selbst wirklich wissen. Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Die vielen Gastauftritte sprechen hier ebenso für sich, wie Zeilen wie "While we all have lots of bands for influence still we all rip off Meshuggah" ("Planet of The Apes") oder auch "Cheeseburger"-schmetternde Chöre.

Dafür, dass all dies zusammenhält ist jedoch nicht zuletzt auch die Produktionsleistung die quasi im Vorbeigehen den Boden mit den meisten anderen aktuellen Produktionen aufwischt. Wie glasklar, differenziert und druckvoll dieses Album klingt, obschon jede seiner Minuten nahezu überläuft vor Spuren, ist jenseits von Gut und Böse. Wenn etwas an "Deconstruction" eine Meisterleistung ist, dann dies.

"Deconstruction" ist letztlich kaum ein Album im eigentlichen Sinne sondern viel mehr eine Sammlung von musikalischen Ideen im Hörspielformat, ab und an unterbrochen von klar differenziertem Liedwerk. Es ist ein Amoklauf durch eine ganze Stilrichtung und darüber hinaus. Mal lassen sich Strukturen von epischer Tiefe entflechten, mal lässt es sich nur von Part zu Part hören. Mal ist es fast unhörbar.
"Deconstruction" ist ebenso ein geniales Meisterwerk wie willkürlicher Egotrip. Es ist ein absurdes Stilamalgam irgendwo zwischen "The New Black", "Ziltoid The Omniscient" und "Physicist", beseelt vom Randomness-Faktor von Frühwerken wie "Heavy As A Really Heavy Thing".
Vor allen Dingen ist es eines: Faszinierend. Wenn auch teilweise nicht ganz klar ist, warum eigentlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik aus der Analregion, 6. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Es ist Samstag, die Sonne scheint, der freundliche Postbote übergibt mir ein kleines Paket, der Inhalt, diese Devin Townsend Scheibe. Naja, ich freue mich, na dann mal rein in den Dreher und zurücklehnen.
Und dann kommts!
Ich bin noch nie so zusammengefaltet worden, da sitzt man dann vor seinen Boxen und wird immer kleiner im Sofa, die Freundin meckert im Hintergrund, das hörst du besser alleine, oder so. Ich bin jetzt nur noch gefühlte 1 Meter groß und das nimmt kein Ende. Diese Wucht, dieses Organ und dieser erstklassige Sound, mit Chor, kleine Elektroeinlagen im Musikchaos, wow und sogar sozusagen als Gewürz, auch mal Musik aus der Analregion. Ja er kann nicht nur gut mit dem Mund. Danke Devin Townsend, entlich mal ne Cd in meiner Sammlung mit menschlichen Darmgeräuschen. Ist irgendwie schon crazy. Keine Spur von progressiv, eher aggressiv Metal oder bin ich zu weich für solche Musik?
Der gönnt einem auch keine Ruhe, von Anfang bis Ende, diese, ich nen es mal Knüppelmucke, die ich so auch mal extrem gut finde. Super produziert aber eben keine leichte Kost und definitiv die härteste Scheibe von Devin Townsend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!, 23. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Das Album ist der Hammer. Es ist das dritte im vierteiligen Devin Townsend Project und für mich ist es das beste.
Die Alben sind alle sehr unterschidlich, da Mr. Townsend verschiedene Gefühle wiedergeben wollte.
Deconstruction ist, für mich, das vielseitigste Album geworden. Was hier alles an, teils wahnsinnigen, Ideen drin steckt ist unglaublich. Noch unglaublicher ist, dass alles im Zusammenspiel funktioniert. Da trifft Humpta-Humpta-Jahrmarktsmusik auf brachialen Mathmetal, wunder schöne Melodien auf knüppelharte Blastbeats. Manches klingt, als habe Vangelis mit Meshuggah ein Album aufgenommen.
Man muss sich definitiv darauf einlassen können und eine gewissen Offenheit, was Musikstile anbelangt, mitbringen.
Auch den, teils derben, Humor von Mr. Townsend muss man ertragen können ;-)
Aber man wird mit toller Musik belohnt.
Ich muss noch erwähnen, dass für die Aufnahmen ein Orchester und ein Chor engagiert wurden. Also keine Synthies. Auch teilen sich 2 Drummer die Arbeit, was angesichts der hohen Anforderungen vernünftig erscheint.
Die Drummer leisten wirklich viel.
Mr. Townsend hat mit diesem Projekt wirklich Mut bewiesen. Sowas gibt es ja nicht allzu oft. Auch die Produktion ist super. Glasklarer Klang, geringe KOmpression, und Transparenz zeichnen die Platte aus.
Es lohnt sich also mal ein Ohr zu riskieren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut keine Enttäuschung!, 20. Juni 2011
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Es gibt Sachen, die lassen sich sehr schwer beschreiben. Dazu gehören auch Devin Townsends Alben, die von absoluter Ruhe bis total durchgedreht alle Spektren abdecken.
Das Devin Townsend Project nähert sich dem Ende mit dem Doppel-Release der Alben Deconstruction und Ghost. Calm And Storm.

Ich hatte Gelegenheit, seit über einen Monat in das Werk hereinzuhören, da ich Zugang zum Promotionstream erhalten habe.

Widmen wir uns dem Sturm, Deconstruction. Angekündigt als extremstes Stück Musik von Devin Townsend, das selbst Strapping Young Lad in den Schatten stellen soll.
Gleich im Voraus: Es stellt in Sachen Extremität, Absurdität und Vielfalt so ziemlich alle bisherigen Alben in den Schatten (abgesehen von SYL - Alien, darauf gehe ich später noch ein).

Die CD stellt an den Hörer folgende Anforderungen:
- Liebe für sowohl Groove als auch Brutalität
- Liebe für Nichtmetallische Parts (insbesondere elektronische Elemente)
- Liebe abgefahrene Songstrukturen
- man muss mit Devins sehr eigenwilligen Humor zurechtkommen

Gerade der letzte Punkt wird vielen die Sache nicht sehr einfach machen. Wer die oben genannte Punkte nicht mit sich vereinbaren ann, macht besser einen großen Bogen um die CD.

Nachdem die Mindestanforderungen erfüllt worden sind, erwartet einen Praise The Lowered, man packt sein Popcorn aus und erwartet Gemetzel und einen aggressiven Devin.
Doof nur, dass der Song erstmal mit fast 3 1/2 Minuten Trip Hop aufwartet und sich dann erst in Aggression steigert. Unerwartet, aber verfehlt auch nicht seine Wirkung.

Es folgt das Midtempo Groovemonster Stand, das auch wieder etwas schleichendes beinhaltet, dazu Growling von Mikael Akerfeldt, gedehnt auf fast zehn Minuten. Auffallend auch der exhorbitante Choreinsatz.

Überraschung, bis jetzt ist das Album erst eher von der drückenden Gewalt heavy und keine Blastorgie, wie man es sich vielleicht erhofft oder befürchtet hatte, das ändert sich aber nun mit, ich nenne es einfach mal so, Phase Zwei.

Juular wartet mit Double Bass und Ihsahns Gastgesängen auf, schleicht sich wieder ein wenig an den ahnungslosen hörer ran um dann zwei mal mit Blasts und simplerem Riffing zu attackieren.

Planet Of The Apes ist eine indirekte Meshuggah Huldigung, sowohl vom textlichen als auch musikalischen. Hier wartet Devin mal wieder mit Überraschungsmomenten auf, wie z.B. sehr poppigen Parts, der ohne Probleme im Radio laufen könnten, wenn man nur Geschmack haben würde.

Sumaria verdunkelt das Bild weiter, düsteres galopp Riffing (erinnert sogar an alte Morbid Angel Richtung "Where The Slime Lives"), Chöre und Orchester lassen den Song stark anwachsen und drückt wieder richtig in die Magengrube. Alles endet mit einem recht sanften Part.

Halbzeit!
Manch einer könnte vielleicht jetzt enttäuscht sein, waren die Songs in Devys Trailer doch meißt recht schnell und mit wahnwitzigen Drumpatterns gespickt. Eines garantier ich euch: Ihr werdet auch in dieser Hälfte noch sehr sehr viele Deatails entdecken, die ihr bei den ersten Hördurchgängen nicht hört. Außerdem gibt es hier schon Parts, die sich nach einer Weile richtig ins Gehör beißen werden.

Nach diesem kurzen Zwischenfazit kommt das richtig große Stück Arbeit. Waren schon die ersten fünf Tracks richtig fordernd, kommt hier die Steigerung von allem.

Verhalten geht es los mit The Mighty Masturbator, mit Devs packendem Gesang und Midtempo. Wer sich schon im Voraus schlau gemacht hat, weiß, dass dieser Song fast 17 Minuten laufen wird. Dementsprechend passiert hier noch einiges. Auffallend ist, dass der etwas ernstere Ton der Platte von nun an einem spaßigem weicht, im Bezug auf die Lyrics. The Mighty Masturbator als Titel hört man auch nciht zum ersten mal, so sollte auch schon die erste Ziltoid Scheibe betitelt werden. Ist das hier sogar eine Art Prequel? Man weiß es nicht, sondern muss sich auf circa drei Stimmungswechsel im Song konzentrieren. Ein Part mit "Spaghetti"-Riffs und ein Industrial Part sind die Widersprüche in dem Song, die ihn aber auch sehr interessant machen, bevor der Akteur am Ende festellt, dass er DER MIGHTY MASTURBATOR ist. Amen!

Der heimliche Hit des Albums folgt mit Pandemic. Dieser Song ist schnell, mit Blasts und Double Basses gespickt. In ca 3 1/2 Minuten dezimiert er einfach alles und jeden, angereichert mit für Devin typischen Leads. Wichtiger faktor ist wieder mal der Kontrast: Floor Jansen leiht ihre opernhafte Stimme zu diesem Riff und Drummassaker, und es passt wunderbar. Man könnte frech sagen: Nightwish auf den härtesten Drogen.

Das Gehirnschleudertrauma geht mit dem Titelsong weiter und treibt es sogar auf die Spitze: Wieder einmal Lyrics und Samples jenseits des guten Geschmacks, dazu abgehacktes und hektisches Drumming, abwechselndmit straighteren Passagen. Viele Soloparts sind ebenfalls markant, wie auch Oderus Urungus geniales Gastspiel. Hier wieder mal auffallend: Devin verwendet parallel zu den streckenweise richtig heftigen Riffs Death Metal Klänge mit einfachen Läufen.
Um das ganze noch verwirrender zu beschreiben: Man denkt nicht nur einmal beim Blick auf das Cover und gleichzeitigem Konsum dieses Songs an zirkus oder Jahrmarkt. Irgendwie. Dev hat es einfach mal wieder geschafft: Absolutes Kopfkino mit genialem Spannungsbogen. Der Song endet mit süßlicher und zugleich packender Stimme, süßlichen Parts, verbunden mit Double Bass Triolen und sonstigen heftigen Elementen.

Poltergeist lässt das Album recht heftig ausklingen und erinnert dabei an neuere Strapping Young lad, ohne als Plagiat dazustehen.

Okay Leute, ganz ehrlich, am Anfang musste ich mir echt überlegen, was ich von der Platte halten soll. Waren die Songs mehr als solide, aber der Humor bei The Mighty Masturbator oder Deconstruction schon zu sehr auf die Spitze getrieben. Das findet man subjektiv gesehen natürlich nur gut, wenn man Sympathisant von Devins Humor ist, andere werden sich hier evtl viel zu schwer dran tun oder nach dem zweiten Toiletten und Durchfallsample abschalten und die Platte verbannen.

Zur Produktion und Abmischung: Erste Sahne, Orchester überdeckt nichts, Gitarren nur überdominant, wenn sie es wirklich sein müssen. Bass ist nur selten einzeln zu vernehmen, er übernimmt nur den unterstützenden Part. Auch wichtig: das zuweilen ziemlich deftige und technisch anspriuchsvolle Drumming kommt klar und natürlich aus den Boxen, es wurden keinerlei Trigger verwendet, was alles andere als selbstverständlich ist.

Meines Erachtens gliedert sich dieses Album hinter Alien von Strapping Young Lad ein, welches aber auch eine ganz andere Grundlage hatte: Emotionen.
Deconstructionen ist ein rieseiger Kirmes mit wenigen emotionalen Elementen. Mehr Unterhaltung, aber dies auf verdammt hohem Niveau.

Es empfiehlt sich hier: intensives Reinhören. Die Platte erschließt sich auf gar keinen fall beim ersten mal Lauschen. Zu meiner sehr großen Überraschung ist die Platte nicht nur sehr deftig, sondern auch extrem Abwechslungsreich.
Für mich stellt sie den Höhepunkt des Devin Townsend Project dar.

Wer höchsten musikalischen Anspruch auf Achterbahn-Niveau haben will und nicht vor Fäkalhumor zurückschreckt, der MUSS diese Platte besitzen. Ein mehr als heißer Kandidat auf die CD des Jahres und vielleicht auch der folgenden und vorherigen zehn jahre. Danke Devin!
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5.0 von 5 Sternen Bescheuert, absurd... genial!, 30. Juni 2012
Von 
Aristoteles (Athen im antiken Griechenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Relaxte Beats. Opernsänger-Tenor. Kreisch-Attacken. Blastbeat-Gewitter. Texte über Religion, den Weltuntergang und Cheeseburger. Atonale Orchester-Klänge. Samples von Furzgeräuschen. Wunderschöne Akustik-Passagen. Märchen-Stimmung. Extreme-Metal-Riffs. Eine Frauenstimme. Industrial-Klänge. Chöre. Sanfte Passagen. Komplett durchgeknallte Passagen. Witze.

Wie passt das zusammen? Richtig. Gar nicht. Trotzdem (oder genau deshalb?) ist dieses Album unfassbar beeindruckend. Vielleicht, weil es so komplex, so unberechenbar ist. Wenn der letzte Track verklungen ist, fühlt man sich, als sei man gerade von einer Dampfwalze überrollt worden. Einer glatzköpfigen Dampfwalze mit einem (vegetarischen!) Cheeseburger und einer HevyDevy-Gitarre in der Hand.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album von Devin für Devin, 18. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Mit Deconstruction liefert Devin Townsend das Dritte Album der Project-Reihe, das Vierte Album "Ghost" wird zeitgleich veröffentlicht. Das Album stellt das Härteste der Project-Reihe dar. Herr Doktor, was ist es? ""Es ist durch und durch ein Devin Townsend!". Den Hörer erwarten der unvergleichliche Wall of Sound, heftige growls, glasklarer Gesang, einschmeichelnde Parts denen abrupte Ausbrüchen folgen, Passagen von wirr-wild bis klar strukturiert. Er verarbeitet wie so oft immer wieder Passagen schon bekannter Stücke, mir persönlich ist hier Ziltoid öfters aufgefallen. Schön auch das wie z.B. im Stück Poltergeist anfangs die SYL-Ära durchklingt.
Ein Unterschied zu allen Alben davor ist die Liste an Gastauftritten, die sich dieses Mal deutlich vergrößert hat. So tauchen u.a. folgende Namen in verschiedenen Stücken auf:

Mikael Akerfeldt von OPETH
Joe Duplantier von GOJIRA
IHSAHN
Floor Jansen von AFTER FOREVER
Paul Kuhr von NOVEMBERS DOOM
Paul Masvidal von CYNIC
Greg Puciato of DILLINGER ESCAPE PLAN
Tommy Gilles Rogers of BETWEEN THE BURIED AND ME
Fredrik Thordenal von MESHUGGAH
Oderus Urungus von GWAR

Die CD ist kein einfacher Ohrenschmaus. Nicht-Devin Fans dürften bei einigen Tracks die Verehrung die ihm entgegengebracht wird als mehr als nur verwunderlich ansehen.
Ich möchte nicht auf alle Stücke genau eingehen, vielleicht aber auf eines: "The mighty masturbator" ' Ein ein Stück von epischer Dauer, nämlich satte 16,5 Minuten. Es empfiehlt sich, die Lyrics mitzulesen, um diesen im wahrsten Sinne des Wortes abwechslungsreichen Track zu verstehen. Imposantes Intro, um das andere Band neidisch wären und Devins Stimmreichweite gekonnt zeigt . So geht es gefällig bis zur 5ten Minute um dann in eine Art 'Saloon- Rock Geklimper mit Stimmgewirr abzudriften, bis in der 7. Minute eine Art House-Sprechgesang folgt. Dies steigert sich bis zur 11. Minute in Intensität und Härte um wieder in den Metal münden, für den man Devin so liebt und Altäre baut, bis ab Minute 15 ein schon bekanntes Walzer-Theme das Ende einleitet. Das Wort Klapsmühlenmetal (einem Kommentator von YouTube entliehen) trifft es dafür nicht schlecht. Amen.
Meine Anspieltipps (das komplette Album ist schon auf der Tube):
Julaar
Poltergeist
Praise the lowered
Oder ganz einfach alle, wie man das so bei Devin macht!

Fazit: Ein Album das nicht durchwegs meinen Geschmack trifft, aber dennoch durch einzigartige Songs besticht, die den Meister einfach ausmachen' ich muss schließlich nicht alles verstehen und auch nicht alles mögen.

Die Doppel-CD Destruction/Ghost war jedenfalls schon von mir vorbestellt, bevor ich auch nur ein Lied gehört hatt.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen überdrehtes, strukturloses Skurrilitätenkabinett, 29. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Deconstruction (Audio CD)
Okay, zunächst eines vorweg: Ich liebe die älteren Alben von Devin Townsend / Strapping Young Lad. Besonders "City" und "Ocean Machine" werden wohl auf ewig unübertroffen bleiben. Doch ich mochte auch die späteren Veröffentlichungen, egal ob soft oder heavy, denn sie hatten alle eines gemeinsam: Melodien und Hooks, die in den massiven Klangwelten zwar zunächst geduldig entdeckt werden wollten, dann aber um so süchtiger machten.

"Deconstruction" erinnert zwar (teilweise) an den Härtegrad SYLs und "Physicist" - aber Melodien und Hooks? Komplette Fehlanzeige. Vielmehr bietet DT hier zusammenhangloses Stückwerk, das zu keinem Zeitpunkt einen gewissen Fluss oder Groove zulässt. Es bleibt keinerlei Spielraum für ordentlich entwickelte Melodien - diese werden sofort im Keim durch ein nächstes unsinniges Break erstickt.

Mir ist natürlich klar, dass manche Hörer eben das faszinierend finden. Trotz des ganzes Durcheinanders "funktioniert" die Musik im theoretischen Sinn. Die auch in den Lyrics zitierten "Meshuggah" standen hierbei wohl Pate. Doch auch in der Theorie stimmige Musik benötigt ein sinngebendes, evtl. emotionales Element, um sich - wenn man so will - als Kunstwerk entfalten zu können. Ein komplex geschriebener, verschachtelter Satz mit vielen Fremdwörtern ist schließlich auch nicht zwingend Poesie.

Natürlich könnte ich meinen Respekt vor der technischen Ausführung zeigen... Fakt ist jedoch, dass ich in diesem ganzen überdrehten Gewusel wenigstens einen echten "Song" vermisse.

Also:
Ist dieses Album technisch gut komponiert, gespielt und produziert? Ja.
Bietet dieses Album die von vielen Fans vermisste Härte? Zumindest teilweise.
Genieße ich dieses Album als Hörer? Nein. Kein bisschen. Ich persönlich empfinde es als nahezu unerträglich.
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Deconstruction
Deconstruction von Devin Townsend (Audio CD - 2011)
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