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5.0 von 5 Sternen Starke Symbiose aus Power und Folk Metal
Ich bin über ein Review auf dieses Album gestoßen, in welchem das Album in höchsten Tönen gelobt und sogar zum Album des Monats gekürt worden ist. So bestellte ich mir "Armod" kurzerhand und ich wurde nicht enttäuscht.
Der hier präsentierte Mix aus Power Metal-Riffs, folkigen Melodien, und hellem Klargesang ist wirklich einmalig...
Veröffentlicht am 24. Juli 2011 von Atrax93

versus
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3.0 von 5 Sternen Folkloristischer denn je
Die Schwedischen Power Metaller von FALCONER feiern heuer ihren zehnten Geburtstag, sofern man vom Release des Debüts "Falconer" ausgeht. Newcomer des Jahres wurde überall gerufen und auch der Nachfolger "Chapters From A Vale Forlorn" war äußerst gelungen. Vor zehn Jahren hatten die Schweden außerdem den Vorteil vom Pagan verschont zu bleiben...
Veröffentlicht am 18. August 2011 von Earshot At -. Magazin


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Symbiose aus Power und Folk Metal, 24. Juli 2011
Von 
Atrax93 (Niedersachsen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Ich bin über ein Review auf dieses Album gestoßen, in welchem das Album in höchsten Tönen gelobt und sogar zum Album des Monats gekürt worden ist. So bestellte ich mir "Armod" kurzerhand und ich wurde nicht enttäuscht.
Der hier präsentierte Mix aus Power Metal-Riffs, folkigen Melodien, und hellem Klargesang ist wirklich einmalig und für mich etwas völlig Neues. Falconer heben sich vom Folk Metal-Einheitsbrei wohltuend ab und überzeugen durch ihre Eigenständigkeit selbst mich, einen altbackenen Liebhaber des genannten Genres.
"Armod" lässt sich gut in einen Rutsch durchhören, denn die Lieder gestalten sich abwechslungsreich und langweilen zu keiner Sekunde. So gibt es häufig harte Power Metal-Passagen zu bestaunen, die von Double Bass-Salven vorangetrieben werden, aber auch ruhige akustische Parts, in welchen die Stimme des Sängers Mathias Blad hervorragend zur Geltung kommt. Zudem wurde nicht mit kleinen Details und Gimmicks gegeizt, die es zu entdecken gilt, wodurch die Spannung erhalten bleibt. Außerdem möchte ich den Folk-Einfluss positiv hervorheben, die Geigen- und Flötenmelodien sind super gelungen, klingen unverbraucht und geben der Musik noch mehr Eingängigkeit.
Das Einzige, was ich zu kritisieren habe, sind die teilweise kitschigen Gesangslinien. Mathias Blad ist wirklich ein großartiger Sänger, aber stellenweise hätte ein wenig Rauheit nicht schaden können.
Die schwedische Sprache stört mich persönlich nicht im geringsten, da die Texte auf diesem Album keine allzu große Bedeutung haben, sondern die Musik im Vordergrund steht. Außerdem bin ich Schwedisch von Bands wie Vintersorg, Manegarm und Finntroll gewöhnt.
Alles in einem ist Armod ein klasse Album, gespickt mit feinen Melodiebögen und frischen Riffs. Zudem ist Falconer mit dem technischen Know-How und einem fähigen Sänger gesegnet. Wem Bands wie Tyr, Heidevolk oder auch Elvenking gefallen, sollte mal reinhören.
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3.0 von 5 Sternen Folkloristischer denn je, 18. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Die Schwedischen Power Metaller von FALCONER feiern heuer ihren zehnten Geburtstag, sofern man vom Release des Debüts "Falconer" ausgeht. Newcomer des Jahres wurde überall gerufen und auch der Nachfolger "Chapters From A Vale Forlorn" war äußerst gelungen. Vor zehn Jahren hatten die Schweden außerdem den Vorteil vom Pagan verschont zu bleiben und als eine Art Vorreiten in Sachen Folk Metal zu gelten. Schon damals verbanden sie wunderbar die folkloristischen Elemente und Instrumente mit saftigem Power/True Metal.

Mit dem Abgang von Sänger Mathias Blad nahm trotz eines guten "Spectre Of Deception" der Erfolg ab und der große Durchbruch blieb auch bei seiner Wiederkehr 2005 leider aus. Nachdem FALCONER in den letzten Jahren viel experimentierten, mal härter, mal epischer und mal mainstreamiger wurden, entschied sich die Band mit "Armod" wieder ihre Wurzeln auszugraben. Der Folk sollte wieder im Vordergrund stehen und neben den Gitarren keine Keyboards verwendet werden. Stattdessen setzt die Band auf ihrem siebten Werk auf Flöten, Streicher und akustische Gitarren. Dennoch, wie der Opener "Svarta Ankan" beweist, wissen die Schweden zu riffen. Scharfe Riffs und eine knallende Doublebass leiten den Song ein, bis man dann im Mittelteil mit akustischem Zwischenspiel und Mathias' ruhiger Stimme den Wind aus den Segeln nimmt. Außerdem bekommt der Fronter hier weibliche Unterstützung, die auf "Armod" noch öfter auftaucht.

Pathetisch, rhythmisch, somit also FALCONER-typisch kommt "Dimornas Drottnig" daher und lässt die Folk-Elemente wie angekündigt hochleben. Um das ganze nochmals zu unterstreichen, hat man sich auf diesem Album komplett für die schwedische Gesangssprache entschieden, was vielleicht nicht jedem gefallen wird. Passen tut sie zum Sound auf jeden Fall, doch erschwert dies natürlich das Mitsingen und mindert die Eingängigkeit.

Musikalisch sind FALCONER aber auf jeden Fall solide wie eh und je. "Grimborg" erzeugt ein sehr gute düstere Atmosphäre, "Fru Silver" lässt Erinnerungen an Mittelalter Rock aufkommen und "Vid Rosornas Grav" hat starke Riffs zu bieten.

Fans der Band sollten mit "Armod" sicherlich schnell zurecht kommen, mir persönlich, obwohl ich die beiden ersten Alben sehr schätze, ist hier zu viel Folk am Werke und die schwedische Sprache erschwert mir manchmal den Spaß. Gut, dass die Band angekündigt hat, diesen Stil nicht beizubehalten, denn irgendwie fehlt dem Album der Kultfaktor eines "Chapters..." und die Spritzigkeit eines "Grime Vs. Grandeur". Was bleibt, ist ein nettes Folk Metal Werk.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Falconer Armod Power Metal und Folk auf schwedisch mal anders, 3. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Hi Leute,

habe heute das neue Album von Falconer bekommen und schon beim ersten durchhören fällt auf das hier und da schon einiges anders gemacht wurde.

Die Tracks sind im allgemeinen härter ausgefallen! Lassen aber dennoch nicht die nötige Falconermelodie vermissen. Musste bei keinem Song vorspulen oder sofort wegklicken.
Die schwedische Sprache finde ich aber sehr gut. Klar nicht jedermanns geschmack aber immer nur das selbe englisch etc ist doch auch langweilig. Vorallem da man sich für seine Muttersprache nicht schämen muss. Hört sich aufjedenfall besser an als wenn Lena englisch spricht und singt ;-)

Keyboard, Schlagzeug sowie die restlichen Instrumente sind sauber eingespielt und fügen Sie sich wunderbar zum Gesang hinzu. Was neu ist sind die teilweise schnellen fast schon Trashmetal oder Deathmetal allüren.

Die Bonustrack auf englisch haben Ihren eigenen Charme :-)

Ich finde die 3 Jahre Pause zwischen den Alben hat gut getan. Für PowerMetal Fans ein Muss.
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3.0 von 5 Sternen Die Genialität der ersten Alben fehlt, 26. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Die wesentlichen Komponenten des FALCONER-Sounds waren seit jeher das unverwechselbare Gitarrenspiel von Stefan Weinerhall, die Folkelemente im Bandsound und natürlich die Stimme von Mathias Blad. Dabei bewegt die Band sich musikalisch in einem Spektrum aus traditionellem, epischem Metal und eben jenen Folkanteilen. Das hat zur Folge, dass Fans selten enttäuscht von neuen Veröffentlichungen FALCONERs sind. Kritiker hingegen haben der Band schon mehrfach vorgeworfen, sich nicht weiter zu entwickeln und somit in dieselbe Kategorie zu fallen wie beispielsweise RUNNING WILD oder MANOWAR und Konsorten.

Das neue Werk “Armod”, welches von Mathias Blad komplett in Schwedisch eingesungen wurde, wird die Kritiker abermals auf den Plan rufen, aber so einfach ist die Sache dieses Mal nicht. Zwar bewegen sich die Schweden auch weiterhin innerhalb ihrer normalen Parameter, doch ist den Folkelementen auf “Armod” ein wenig mehr Aufmerksamkeit als ohnehin schon geschenkt worden. Darüber hinaus lassen FALCONER die Einflüsse aus anderen Genres etwas deutlicher durchklingen als bisher. Dabei heraus gekommen ist ein Album, das sich auf seinem schmalen Grat bewegt. Die Affinität zu schwedischer Folklore im Hause Weinerhall ist nichts Neues und kam schon bei MITHOTYN zum Tragen. FALCONER gingen den Weg konsequent fort, was nun in der neuen Scheibe gipfelt. So werden akustische Gitarren und klassische Instrumente auf dem aktuellen, siebten Album der Band vollends gleichberechtigt mit verzerrten Gitarren und metallischen Arrangements behandelt.

Wer jetzt annimmt das unter den folkigen Elementen die Härte zu leiden hat, irrt. Gleich der Opener “Svarta Änkan” kommt mit einem schönen AMON AMARTH-Gedächtnisriff, den für die Band typischen Harmonien, einem schönen Mittelteil und allen anderen Trademarks daher, so dass der Einstieg schon einmal als gelungen gewertet werden kann. Auch das folgende “Dimmornas Drottning” schlägt in die gleiche Kerbe und auch das mit Referenzen an Weinerhalls alte Band versehene “Griftefrid” bietet dem Hörer genau das was er erwartet. Auf der Habenseite steht auch noch die schöne, weil atmosphärische Ballade “O, Tysta Ensamhet”. Der primär von Violinen und akustischen Gitarren getragene Song wird von Sänger Mathias Bald sehr gefühlsvoll intoniert, so dass man hier durchaus von Gänsehautatmosphäre sprechen kann.

Leider halten nicht alle Nummern das hohe Niveau der oben genannten Songs. Vor allem das völlig uninspirierte “Herr Peder Och Hans Syster” und die beiden verzichtbaren Instrumentalstücke “Eklundapolskan” und “Gammal Fäbodpsalm”, wobei letztgenannter Track noch der beste der drei Lieder ist, schmälern den Hörgenuss ungemein. Die restlichen vier Nummern bieten bekannte FALCONER Kost und fallen nicht negativ aus dem Rahmen. Allerdings sticht auch keiner der Songs aus der Masse hervor. Das ist im Fall von FALCONER natürlich jammern auf hohem Niveau, denn nicht jede Band kann von sich behaupten derart viele tolle Melodien auf einem Album zu verewigen.

Mir persönlich fehlt aber ein wenig der ‘Aha’-Effekt, den ich bei früheren Werken der Band schon hatte. Auch wenn die Fokussierung auf die Folkelemente “Armod” durchaus Frische verleihen, bekommt man hier nichts geboten, was man von den Schweden nicht schon einmal gehört hat. Das ist, wie gesagt, jammern auf (sehr) hohem Niveau und Fans werden von der Scheibe auch sicherlich nicht enttäuscht werden. Irgendwie hatte ich von “Armod” aber mehr erwartet und so bleibt das Album ein gutes, aber kein überragendes in der Diskographie von FALCONER.
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4.0 von 5 Sternen Falconer zwar anders aber nicht unbedingt besser!!!, 11. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Ich kann zu der Falconer CD eigentlich nur soviel sagen,die CD selbst ist keinesfalls schlecht und auch die Lieder
sind melodisch und abwechslungsreich.... und trotzdem fehlt dem Album der richtige Kick,ich weiß selbst nicht ob
es an der Sprache liegt oder ob es einfach nicht die Klasse einer CD wie Northwind besitzt.
Für Falconer Fans wie ich einer bin kein schlechtes Album,für Neueinsteiger vielleicht erstmal mit
Chapters from a Vale Forlorn oder wie gesagt Northwind beginnen.
Das nächste Mal aber trotzdem bitte wieder auf Englisch!!!
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4.0 von 5 Sternen Prima Folk-Metal aus Schweden, 28. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Vorab, ich mag Falconer und besitze alle Longplayer von ihnen. Trotzdem werde ich mich um Objektivität bemühen, betreffs ihrer neuen Silberrille "Armod".
Erst einige Daten für alle, die Falconer nicht kennen sollten...
Falconer, sind eine Fünf-Mann-Band, kommen aus Schweden und spielen einen Folk/Power-Metal-Mix.
Sie haben bis dato, 7 Platten veröffentlicht, wobei sie Stilmäßig in etwa das selbe Niveau auf allen Longplayern gehalten haben. Einzige Ausnahme, ist das 2005er Album "Grime vs. Grandeur", dass etwas abfällt, jedoch nicht schlecht ist. Musikalisch, ist Falconer eine Band, der man sofort heraushört, dass die Leute ihre Instrumente hervorragend beherrschen. Sie legen mitunter eine Spielfreude an den Tag, dass man(ich), beim hören förmlich mitgerissen wird.
Erwähnenswert ist auch u.a., dass der Sänger Mathias Blad, der aufgrund seiner langjährigen beruflichen Erfahrung an der schwedischen Staatsoper den episch-folkloristischen Stil durch seine klassisch ausgebildete Stimme, hervorragend zu unterstreichen vermag.
Nun zu "Armod":
Sicherlich, es wird in der schwedischen Sprache gesungen. Mal Hand aufs Herz...: "Wer achtet schon immer auf die Texte und versucht sie mitzulesen/zu verstehen...??" Ich mache dies nicht allzu oft und dementsprechend sind mir die Texte nicht so wichtig. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Die Musik, ist natürlich wieder sehr gut und Falconer-Typisch, dass heißt, dass zumindest bei mir, keine Langeweile aufkommt und die "Skip-Taste" funktionslos bleibt.
"Armod", besteht aus 11 Songs plus 4 Bonus-Tracks die auf Englisch gesungen sind...eine gute Idee wie ich finde. Da diesmal auch etwas mehr Flöten zum Einsatz gekommen sind, ist die Folk-Metal-Note etwas größer, als bei den Vorgängern.
Fazit: "Armod", ist eine sehr gute Platte im großen Folk-Metal-Genre. Da jedoch von Falconer mir die ein.- oder andere CD doch einen Tick besser gefällt, vergebe ich vier starke Sterne mit der Tendenz nach oben.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik top, schwedische Sprache nicht so..., 3. Juni 2011
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Falconer sind endlich mal wieder zurück! Ich bin ein beinharter Fan der ersten drei Scheiben der Schweden, danach haben die Mannen für mich etwas an Intensität verloren, auch wenn Sänger Mathias Blad seit längerem wieder an Bord ist. Der Sänger klingt immer noch einzigartig! Die Mischung aus folkigen Tönen und melodisch bis hartem Heavy Metal funktioniert neben einem bandtypischen Artwork vollkommen gut auf dem Werk. Leider kam die Band auf die Idee das komplette Album in schwedischer Sprache einzusingen. Lediglich die limitierte Auflage enthält vier Albumsongs noch einmal in Englisch. Ehrlich gesagt geht mir der schwedische Gesang ziemlich auf die Nüsse. Vielleicht bin ich das nicht gewohnt, aber bei Metal finde ich Englisch, Spanisch und sogar Deutsch besser. Sicherlich ist es bei Death-und Black Metal Bands oft egal in welcher Sprache die Protagonisten röcheln, doch bei Falconer will ich was verstehen. Sorry, Jungs! Da hat es die deutsche Band Marienbad mit ihrem englisch/deutschen Album besser gemacht. Jedoch verstehen mehr Käufer Deutsch als z.B. Schwedisch oder Finnisch. Aber egal, musikalisch gibt es hier viel zu entdecken und wer mit der schwedischen Sprache klar kommt, darf auf meine Punkte noch ein oder zwei addieren.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftige Lyriks, 6. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Armod (Audio CD)
Falconer bescheren uns mit ihrem neuen Longplayer "Armod" keine einfache Kost. Die Musik ist, wie fast immer, folklastig angehauchter Powermetal. Hier gibt's auch eigentlich nix zu mekern, wenngleich die ersten beiden Alben musikalisch unerreicht bleiben. Auch der zurückgekehrte Sänger macht seinen Job mehr als gut. Aber...mit den schwedischen Lyriks habe ich meine Probleme. Erstens ist diese Sprache nicht unbedingt sehr "Metaltauglich" und zweitens verstehe ich gerne wenigstens ein bisschen von dem was man da trällert!! Von daher wären es sonst für mich solide vier Punkte. Aber auf Grund der gewöhnungsbedürftigen schwedischen Texte ziehe ich einen Punkt ab. Wen das nicht stört, der erwirbt ein gutes Powermetalalbum mit gewohnt schwedisch folkloristischen Anleihen, das musikalisch vollkommen o.k. geht!!
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Armod
Armod von Falconer (Audio CD - 2011)
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