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am 10. Juni 2011
Die X-Men sind wieder da. 2 Jahre nach dem ersten Prequel, das sich rund um den Protagonisten der Trilogie Wolverine drehte, wird in FIRST CLASS (im deutschen fälschlicherweise mit ERSTE ENTSCHEIDUNG übersetzt) der Anfang der Freund- und späteren Feindschaft zwischen dem Gründer der X-Men Professor Charles E. Xavier und seinem Gegenspieler Erik "Magneto" Lensherr näher beleuchtet.

Der Score stammt auch dieses Mal von einem "Neuen" im X-Franchise: Henry Pryce Jackman. Jackmans Score verwendet sowohl Anleihen von Kamens X-MEN als auch Ottmanns Themen des Soundtracks zu X2 (X-MEN 2: UNITED). Es gelingt ihm jedoch einen vollständig eigenständigen Soundtrack zu schreiben, der seinen vier Vorgängern in nichts nachsteht. Überhaupt setzt Jackman auf Themenmusik, und findet so den Anschluss an die großen Filme Hollywoods aus den 80iger und 90iger Jahren. Die meisten Hauptcharaktere haben ein eigenes Thema, das ihrem Charakter entspricht.

Das Album beginnt mit einer Suite "First Class", einer Overtüre, die sich so im Film nicht findet. Jackman entführt den Zuhörer ganz wie der Film selbst auf eine Rundreise um die Welt.
Der Zuhörer durchlebt die Geburt von Magnetos Kräften und analog seinem musikalischem Titelthema in dem zunächst ruhig beginnenden, dann tosendem "Pain and Anger", folgt dem jungen Professor X und seiner Adoptivschwester Raven in "Would you date me" nach London, wo wir zum ersten Mal, die Musik hören, die Raven fortan untermalen wird, hören können.
Exotisch argetinische Gitarrentöne gibts genauso zu hören, wie Stücke die mit E-Gitarre unterlegt sind. Die Themen sind sehr abwechslungsreich und der Score funktioniert auch hervorragend ohne die passenden Bilder. So klingt "Rage and Serenity" auch ohne die passende Szene einfach nur melancholisch schön.
Den ultimativen Höhepunkt erreicht der Score dann mit "Sub lift", in dem Magnetos Thema wahrlich in die Luft geht, diesmal begleitet von einem Chor. Das Setup erinnert an die "Phoenix" Stücke des X-MEN THE LAST STAND OSTs von John Powell.
Weitere Anspieltipps: "Frankenstein's monster", "Cold war", "X-training" sowie mein persönlicher Favorit "Mutant and proud".
Man merkt stellenweise, dass Jackman ein Schüler Hans Zimmers ist. Vor allem der letzte Anspieltipp hat Anleihen von THE LAST SAMURAI, was dem Score allerdings nicht schadet.

Leider nicht auf der CD zu finden: "Gnarls Barkley - Run (I'm a natural disaster) instrumental", der während der Rekrutierung der Mutanten - einschließlich eines Cameos eines Publikumslieblings - gespielt wird, noch der End Credits Song von "Take That - Love, Love".

Insgesamt ein mehr als gelungener OST, der sich vor seinen Vorgängern keinesfalls zu verstecken braucht!

Kaufempfehlung!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2011
Das Henry Jackman ein Zögling von Hans Zimmer ist, fällt bei diesem Soundtrack direkt beim ersten Track auf. Partituren, Abstimmung der Instrumente aufeinander, der Mix aus Instrumenten und Synthesizern, das alles kommt etwas bekannt vor und erinnerte mich direkt an einen Zimmer-Score neueren Datums. Angemerkt sei hier, dass dies POSITIV gemeint ist, denn Jackmans Musik ist insgesamt facettenreich, verspielt und hat einen roten Faden in den einzelnen Tracks. Zudem beherrscht Jackman die leisen Töne, aber auch Spannung, Dynamik und vor allem die actionbetonten Kompositionen.
Nach zehn wirklich tollen, abwechslungsreichen Tracks kehrte mit Track 11 dann das eingangs erwähnte Bekanntheitsgefühl zurück. Der Track "X-Training" erinnert in einzelnen Partituren sowie dem musikalischen Instrumentalaufbau etwas an die Tracks "Mombasa" bzw "Dream within a dream" von Hans Zimmers Score zu "Inception". Auch Track 12 "Rage and Serinity" hat Anklänge an "Inception". Diesmal zu dem Stück "Waiting for a train".
Doch speziell "X-Training" ist ein großartiges Stück, das einem in Track 15 " Let battle commence" erneut begegnet. Großartig passt jedoch auf den ganzen Score. Jackmans Musik hat absolut 0 Schwächen, der Score ist abwechslungsreich und leistet das Beste, was ein Soundtrack leisten kann. Auch ohne Film ist er ein Hörgenuß, bei dem die Zeit verfliegt.
Herausragend sind die Tracks: 1 "First Class", 5 "Frankenstein's Monster" und 11 "X-Training".
Jackman dürfte mit diesem Soundtrack in Hollywood sicher für weitere kommende Blockbuster seine Visitenkarte abgegeben haben.
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am 2. Juli 2011
"X-MEN : FIRST CLASS" ist eine wirkliche klasse Wiederbelebung des Franchises - angucken lohnt - absolut !!!!
Wer vielleicht nach "X-MEN : THE LAST STAND" oder "WOLVERINE" ein wenig das Interesse verloren hat - erst recht anschauen !!!!

Der Score steht dem Film in Nichts nach.
Und was Henry Jackman hier auf unser Gehör loslässt, ist schlichtweg der Hammer !!!
Da hat mir mein Kumpel "RichieGennaro" 'mal wieder 'n gewaltigen Floh in's Ohr gesetzt !!!
Denn so muß die Musik zu einem Film über Helden sein : Groß, episch, melodisch, treibend, kraftvoll mit großem Orchester eingespielt - einfach nur lecker !!!

Und ich gebe meinen Vor-Rezensenten absolut Recht : Man erkennt, aus welcher Schmiede Jackman stammt (wie auch Jablonsky oder Gregson-Williams und sehr viele andere), und das ist wahrlich keine schlechte Schule.
Und wenn man schon so einen wirklich legendären (Zimmer-)Meister hat, darf man ruhig dessen eigenes Werk ("INCEPTION") zitieren - sowas nennt man Hommage ....

Die volle Punktzahl für einen wirklich grandiosen Score !

Absolute Empfehlung !!!
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am 25. Dezember 2011
Ein neuer X-Men Teil und wieder ist ein neuer Komponist am Start. Für First Class wurde Henry Jackman als Komponist ausgesucht..und die Macher des Streifens haben die richtige Wahl getroffen.
Denn Jackman hat mit First Class den besten Soundtrack des Jahres und seiner noch jungen Laufbahn gemacht. Stylisch und Dynamisch, Heroisch u. Düster..so kommt Fisrt Class daher und zieht damit jeden Zuhörer sofort in seinen Bahn. Bei vielen Scores ist es so..das sie ohne den Film nicht wirklich funktionieren, quasi langweilig sind. Aber nicht dieser hier..einfach nur ein Erlebniss, von Anfang bis zum Ende. Das Maintheme lässt jeden sofort den Puls hochrasen, Magneto's Theme brennt sich ins Gehirn ein und mit Sub Lift erreicht der Score seinen genialen Höhepunkt. Mehr kann man von einen Score garnicht erwarten. Und nach seinen guten Gullivers Travels Score könnte Jackman, wenn er so weiter macht, schnell einen Steve Jablonsky o. Brian Tyler überholt haben. Anspieltipps: Das ganze Album!!!

Fazit: Mein Soundtrack des Jahres 2011.
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am 12. Juli 2011
Henry Jackman ist bei insgesamt 5 Filmen im X-Men-Universum auch der 5. Komponist. Und genau wie seine Vorgänger scheint der Komponist wie Faust auf Auge zu passen. Der Engländer arbeitet seit 2006 hin und wieder mit Hans Zimmer zusammen, stemmt jedoch auch eigene Projekte. Mit X-Men: First Class Regisseur Matthew Vaughn arbeitet er bereits an dessen Film Kick-Ass.

Gleich der erste Titel bringt einen unglaublichen Schwung in den Score. Gerade der Eröffnungstitel scheint bei den X-Men Filmen der Ear-Catcher zu sein. Meist Kamen, Ottman, Powell und Gregson Williams konnten sich bereits austoben, so auch Jackman. "First Class" beginnt schwungvoll, unschuldig und hoffnungsvoll. "Pain and Anger" hingegen reißt den Hörer gleich zurück zum eigentlich schweren Thema der Reihe. Mit "Frankensteins Monster" zeigt der Komponist, dass er auch vielschichtig und episch schreiben kann und dennoch melodisch bleibt. Besonders gefallen hat mir der Titel "Cerebro", da auch hier wieder das unschuldige und schwungvoll im Mittelpunkt steht. Ein Wohlfühltitel! "True Colours" bringt das düstere und actionhafte des Albums sehr schön hervor. Der Track wirkt bedrohlich und ist dennoch mitreißend. In "Sub Lift" kommt alles zusammen: neben dem melodischen und schwungvollen, setzt Jackman hier auch harte und bedrohliche Actioneinlagen ein. "Mutant and proud" ist ein ruhiger und nachdenklich stimmender Titel, der sehr gut zum Thema passt.

"X-Men" und "Magneto" bilden den Höhepunkt des Scores und machen Lust auf mehr. Der Doppeltitel beginnt ruhig und baut sich fulminant auf. Schließlich kippt er und schlägt einen harten und bedrohlichen Ton an. Dabei kann man sich sehr gut vorstellen wie Erik Lensherr letztlich zu Magneto wurde.

Ein toller Score! Ich freue mich auf den nächsten Teil und vielleicht wieder einen neuen Komponisten!
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am 1. September 2012
Nach vier eher mittelmäßigen Soundtracks hatte ich die Hoffnung auf einen guten Score aus dem X-Men Universum schon aufgeben. Doch ich wurde positiv überrascht. Denn mit seinem Soundtrack zu dem neuesten Film aus der Reihe, "First Class", liefert Herny Jackman einen Score ab, den man sich gerne immer wieder anhört.

Jackman arbeitet mit einer Mischung aus Orchester und "moderneren" Instrumenten wie z.B E-Gitarre, die gut zum futuristischen und zugleich altmodischen Setting des Films passt (immerhin befinden wir uns in den sechziger Jahren). Dabei stützt er sich auf drei bis vier Hauptthemen, wie etwa das First-Class Theme, das gleich im ersten Track vorgestellt wird, oder Magento's Theme, am präsentesten natürlich im Track "Magneto". Dabei geht er nicht sehr abwechslungsreich oder originell vor, doch die Melodien sind sehr einprägsam und werden nie langweilig. Es gibt klassische "Action-Tracks" wie z.B "Let Battle Commence", aber auch sehr ruhige und melancholische Stücke wie "Would You Date Me?" oder "Mutand And Proud". So kommst jeder auf seine Kosten. Andere Highlights sind "Cerebro" und "Rage and Serenity".

Der schon von anderen Rezensenten erwähnte Einfluss Hans Zimmers ist natürlich nicht zu überhören, immerhin war Jackman ein Schüler des Altmeisters. Doch Jackman schafft es, auch seine eigenen Note in den Score einfließen zu lassen, weshalb mich die Anlehnung an Zimmers Stil nicht gestört hat. Und wollen wir mal ehrlich sein: Mehr als der Hälfte der heutigen Komponisten wandeln mehr oder weniger stark auf Zimmers Pfaden.

Insgesamt also ist "First Class" kein bahnbrechender, aber guter Soundtrack, der uns gespannt die zukünftigen Projekte des Komponisten erwarten lässt. Weiter so, Mr. Jackman!
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am 21. März 2014
Ein super Soundtrack, der mir in jeglicher Hinsicht gefallen hat. Besonders das mehrfache Aufgreifen der beiden Hauptthemen, wobei das "Magneto"-Thema mein persönlicher Favorit ist, finde ich ganz ausgezeichnet. Durch diese "Leitmotivtechnik" wird meines Erachtens der Film erst zu dem, der er ist. Es wäre wünschenswert, wenn bei einer Fortsetzung erneut Henry Jackman für das Schreiben des Scores gewonnen werden könnte.
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am 20. Juni 2011
Henry Jackman's Score zum fünften X-Men"-Film (Erste Entscheidung" oder im Original First Class") war der erste Score der X-Men"-Reihe, den ich gehört habe. Zudem war es auch einer von Jackman's ersten großen, eigenständigen Arbeiten, leider aber auch wieder der fünfte Komponist in der Reihe. Jedoch ist dies nicht so schlimm, wie ich finde, immerhin war Harry Gregson-Williams' Beitrag zu X-Men Origins - Wolverine" äußerst schwach. Auch Jackman's Musik ist ein recht typischer Vertreter der Media-Ventures-Fabrik, klingt dennoch deutlich ausgefeilter und dynamischer. Beim ersten Hören war ich alleine von den Themen fasziniert, auch wenn sie einfach sind, doch jetzt nach einer längeren Pause, hat sich mein Bild von der Musik etwas geändert...

Wie gesagt überzeugen die Themen: Jackman komponierte zum einen das fantastische, treibende und richtig coole Hauptthema in First Class", welches sich durch den ganzen Score zieht. In Track 1 klingt es einfach am besten, aber mir gefällt auch die rockige Version in X Training" und der mitreißende Part in Sub Lift". Dieses Thema war lange Zeit einer meiner meistgehörten Titel und das soll schon was heißen bei mir!
Aber auch das zweite Motiv ist grandios: Das Magneto-Thema! Oftmals von harten E-Gitarren geprägt, bietet es einen offensiven und düsteren Gegenpart zum heldenhaften Hauptthema. Zwar sind beide Themen sehr einfach gehalten (halt typisch Remote-Control...), aber erfüllen ihren Zweck: Sie liegen im Ohr, klingen cool und machen einfach Spaß!

Jedoch fällt der Rest etwas ab... Innerhalb der 60 Minuten variiert Jackman seine Themen immer wieder, was auch gut ist, leider fehlt es einigen Stücken an Substanz. Gerade einige Actiontitel klingen zu typisch, zu einfallslos, vor allen, wenn ich mich an die vorherigen X-Men"-Scores erinnere.

Bergauf geht es wieder in den ruhigeren Stücken, wie Cerebro" oder Mutant And Proud" und X-Men", nicht zuletzt wegen der Einbindungen des Hauptthemas...

Fazit: Trotz einiger schwachen Titel und etwas zu typischen Actionstücken, ist First Class" immer noch ein toller Score, der vor allem durch seine fantastischen Hauptthemen punktet!
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2014
Henry Jackman hat sich selbst übertroffen. Das X-Man und das Magneto Theme sind Herausragende Perlen eines sowieso schon sehr guten Soundtracks. Absolut hörenswert und für X-Man bzw. Jackman Fans absolut besitzenswert!
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am 18. Oktober 2015
top top top top top top top top top top top top top top top top top top top top
warum muss man ständig dieser romane schreiben wenn man es einfach gut findet?
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