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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 29. Juli 2008
"Der wilde Tanz der Seidenröcke" ist der siebte Band des Romanzyklus "Fortune de France" und hat mich wieder sehr gut unterhalten. Wurden im letzen Teil "Der Tag bricht an" die Memoiren Pierres zu Ende erzählt, setzt nun sein Sohn Pierre-Emmanuel diese Tradition fort und erzählt uns nun die seinen. Komisch war nur, dass Pierre in seinen Memoiren die Geburt seines Sohnes nicht erwähnt hat. Das lag sicherlich daran, dass Merle nur sechs Bände schreiben wollte, aber mir fehlte diese Erwähnung, dass Pierre mit der Herzogin von Guise einen Sohn hat, da mir sein Erscheinen so etwas merkwürdig vorkam.

Mittlerweile sind wir im 17. Jahrhundert angelangt und weiterhin geht es um die Geschichte Frankreichs, die nach den Glaubenskriegen immer noch reichlich informative Begebenheiten birgt. Zwar bietet das Buch keine großen Höhepunkte, zeigt aber wieder interessant das Leben und die Intrigen am Hof König Henris, was mit Witz und Ironie geschildert wurde. Der Ball der Herzogin von Guise hat mir dabei am besten gefallen. Er wurde richtig schön im Mittelalterlichen Stil beschrieben und beeindruckte durch detaillierte Schilderungen. Z.B. als der König dort erschien, wurde dies real beschrieben, wie er mit Begeisterung empfangen wurde. Außerdem wurde die ganze Gesellschaft mit ihrer Kleidung, die damals gebräuchlichen Tänze und das Auftreten und Benehmen, mit den lustigen Unterhaltungen, die untereinander geführt wurden, lebhaft erzählt. Dies war eine schöne Abwechslung und ein angenehmes "ruhiges" lesen, ohne viel über politische Hintergründe nachdenken zu müssen. So wurde von der politischen Lage ein wenig Abstand genommen und mehr vom Leben am Hof und dem Tun Pierre-Emmanuels berichtet. Der Schluss (14. Mai 1610) bildet, wie davor alle Bände, wieder den Höhepunkt dieser Geschichte, den ich aber diesmal nicht verraten möchte, da ich diesmal damit die Spannung nehmen würde.

Diese Geschichte erinnerte mich sehr an den ersten Teil dieser Serie, als Pierre noch klein war und bei seinem Vater lebte. Die Charaktere sind sich sehr ähnlich, sei es Pierre-Emmanuel, der an Pierre erinnert, oder Pierre im höheren Alter, der an Jean erinnert. Das fand ich schön, da es ein Gefühl der Erinnerung hervorgerufen hat, da mir diese Charaktere aus den ersten Bänden ans Herz gewachsen waren. Somit fand ich diese Gleichheit überhaupt nicht schlimm oder langweilig.

Haben mich im letzten Band noch die fiktiven "Unterhaltungen" zwischen Pierre und "der schönen Leserin" genervt, war ich Anfangs froh, das dies nicht fortgesetzt wurde. Nur leider habe ich mich da zu früh grfreut. Auch hier bedient sich Merle dieser Variante, die zwar diesmal nicht so oft auftritt, aber in meinen Augen unpassend erschien. Ich scheine nämlich nicht so zu denken, wie die schöne Leserin, deswegen ist es nervig. Sonst ist diese Geschichte in gewohnt wunderbaren Stil geschrieben, der aber noch einen kleinen Mangel aufweist: Merle hat bei drei Personen komische Sprachformen gewählt, die den Lesefluss störten. War es bei Greta, die das "w" wie ein "f" und das "d" wie ein "t" ausprach, oder der Sohn des Königs, der kleine Dauphin Louis (wieder ein neuer sehr liebenswürdiger Charakter), der das "s" und das "z" zu einem "sch" machte und das "r" nicht aussprechen konnte und es ganz wegließ. Dagegen wollte Romurantin das "i", "o" und "d" nicht aussprechen und auch er hat es, soweit es ging, wegelassen. Gleich drei Personen eine so verwirrende Aussprache zu geben, die dann auch noch so geschrieben wurden, war dann ein bißchen zu viel des guten. Bei einer Person hätte ich darüber hinwegsehen können, aber so nervte mich auch das. Gott sei Dank wurde die Aussprache von Romurantin nicht die ganze Zeit so gehandhabt und auch bei Louis änderte sich dies zum Schluss hin, da er schließlich etwas älter geworden ist.

Bin ich auch der festen Überzeugung, dass Merle ein größtenteils historisch korrektes Bildnis der französischen Geschichte geliefert hat, habe ich aber leider bemerkt, dass er sich, was zeitlich betreffende (fiktive) Schilderungen angeht, des öfteren Fehler erlaubt hat. Z.B., dass Pierre-Emmanuel 1592 geboren wurde, seine Eltern (Pierre und die Herzogin von Guise) sich aber erst 1594 näher kennen gelernt haben. Oder, es wird von einer Auseinandersetzung zwischen dem König und dem kleinen Dauphin erzählt, wo Louis drei Jahre alt ist und wo Pierre-Emmanuel dabei ist. Dieser hat Louis aber in einer anderen Passage zum ersten mal mit sechs oder sieben, wie Pierre-Emmanuel zu schätzen vermag, gesehen. Außerdem, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, ist es mir trotzdem sofort aufgefallen; ein Treffen Pierre-Emmanuels mit Ulrike von Lichtenberg: Die erste Unterrichtsstunde sollte am Mittwoch, dem dritten Dezember stattfinden und musste verschoben werden. Verschoben wurde sie dann auf Montag, den sechsten Dezember. Also entweder hätte der Wochentag ein anderer sein müssen, oder das Datum.

Trotz meiner Kritik ist dies aber wieder eine gelungende Fortsetzung und ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 1999
"Der wilde Tanz der Seidenröcke" ist nicht nur ein packender Titel, sondern auch ein faszinierend geschriebener Roman für geschichtsinteressierte Leser. Frankreich zu Anfang des 17.Jahrhunderts wird ebenso bilderreich geschildert, wie die ersten Jahre das Lebens von Jean-Pierre de Siorac. Ein Historienroman der "nebenbei" Geschichte vermittelt. Ich war von dem Buch gefesselt und warte jetzt gebannt auf die Fortsetzung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Ich werde dafür sorgen, dass jeder französische Bauer sonntags ein Huhn im Topf hat."
(Henri du Bourbon, König von Navarra und Frankreich)
1598 war ein gutes Jahr für die sich gerade konstituierende französische Nation und ihren Monarchen Heinrich IV. Sein erbittertster Gegner Philipp II. von Spanien verstarb. Spanien musste im Frieden von Laon französische Gebietsgewinne in der Provence und im Rhônetal anerkennen und außerdem künftig auf jegliche Einmischung in innerfranzösische Angelegenheiten verzichten. Die lothringische Familie de Guise unterwarf sich dem siegreichen "Henri Quatre" und das Toleranzedikt von Nantes bestätigte den Hugenotten wenn auch eingeschränkte, jedoch gesicherte Kultfreiheit, Zulassung zu allen Würden und Ämtern, konfessionell gemischte Kammern in den Parlamenten für Streitsachen zwischen Katholiken und Protestanten, so dass nach Jahrzehnten der Religionskriege auch in Frankreich Friede einzog........
.....und der mittlerweile 45-jährige Monarch (der mehrere Mordanschläge überlebte) sein Liebesleben, das ihm bislang 4 uneheliche Kinder und bereits im Jahre 1589 die Scheidung von Marguerite, der Schwester seines ermordeten Vorgängers Heinrich III., bescherte, neu ordnen kann. Aus seiner zweiten, am 17.12.1600 mit Maria von Medici geschlossenen Ehe, sollten 6 Kinder hervorgehen, denen sich noch weitere 4 Spösslinge seiner Mätressen hinzugesellen sollten......
....bis er sich 1610 anschickt in den Jülisch-Klevischen Erbfolgestreit einzugreifen und ein rothaariger Hüne namens Francois Ravaillac am Eingang des Louvre mit den okzitanischen Worten "Mefia-te. Diu te garde d'aquel qu a lo pial roje" abgewiesen wird.....
Auch der deutsche Titel "Der wilde Tanz der Seidenröcke" lässt, wie das französische Original "La Volte de Vertugadins" schon erahnen, um was es im Roman hauptsächlich geht. Das höfische Leben, mit all seinen Intrigen, Possen und Amouren steht im Mittelpunkt des 7. Bandes des insgesamt dreizehnteiligen Romanzyklus "Fortune de France". Dazu gehört auch die Beschreibung der Spezialitäten und Raffinessen der zeitgenössischen Tänze bei Hof, wie Courante, Passe-Pied, Sarabande und Volte (!). Protagonist ist der bereits 1592 geborene Pierre-Emanuel de Siorac, der in den, mit dem sechsten Band ("Der Tag bricht an") abgeschlossenen, Memoiren seines Vaters, dem Marquis Pierre de Siorac, mit keiner Silbe erwähnt wurde. Der König und dessen Cousine, Herzogin Catherine de Guise (die in Wirklichkeit Pierre-Emanueles Mutter ist) haben die Patenschaft des jungen Siorac übernommen, der sowohl als Dolmetscher des Souverän, als auch bei den Damen in die Fußstapfen seines Vaters tritt und erste Erfahrungen mit Liebesfreude- und Leid machen muss....
Mit dem Roman "Der wilde Tanz der Seidenröcke" ist Robert Merle (1908-2004), der bei dessen Erstveröffentlichung im Jahre 1997 bereits 89 Jahre alt war, wieder eine spannende und historisch gehaltvolle Fortsetzung seiner erfolgreichen Romanreihe über die Geschichte Frankreichs gelungen. In einer den Vorgängerbänden gegenüber frivoleren Sprache des beginnenden 17. Jahrhunderts zeichnet er ein zeitgenössisches Sittengemälde zwischen Koketterie und Prüderie im Spannungsfeld zwischen Verhalten und tatsächlicher Absicht. Darüber hinaus gibt er den Lesern einen Überblick über den damaligen französischen Hochadel, der ehemals verfeindeten Häuser Bourbon und de Guise.
Auch der siebte Teil ist historisch interessierten Lesern sehr zu empfehlen und mit 5 Amazonsternen zu bewerten ......
und weckt das Interesse und die Vorfreude auf Band 8 "Das Königskind".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach sechs Bänden wechselt Merle den Hauptakteur. Nicht mehr Pierre de Siorac steht im Vordergrund, sondern sein Sohn Pierre-Emmanuel. Die Mutter dieses Sohnes ist die Witwe des 1589 (nicht ganz ohne Beteiligung Pierres de Siorac) ermordeten Herzogs Heinrich von Guise. Dies bedeutet für das Kind von vornherein Nähe zu den Großen der Reiches, auch zu König Heinrich IV. Dessen unglückliche Verliebtheit in Charlotte de Mortmorency und seine Ermordung im Jahre 1610 bilden den historischen Hintergrund des Buches.

"Der wilde Tanz der Seidenröcke" kann qualitativ das Niveau der ersten Bände der Serie erreichen, störend wirkt sich (wie schon bei "Fortune de France") die Überbetonung der sexuellen Erlebnisse des noch nicht 12jährigen Pierre-Emmanuel aus. Inhaltlich merkt man, daß der in gesicherten Zeiten und finanziellen Verhältnissen aufgewachsende Pierre-Emmanuel seinem Vater in Charakter und Verhalten in vielem nicht gleicht. Er entwickelt sich zum sprachkundigen Höfling mit einer deutlichen Abneigung gegen eine eigene Beteiligung an kriegerischen Auseinandersetzungen, zugleich damit aber zum Repräsentanten eines neuen Zeitalters: Titel und Rang, Beförderungen und Lob sind die Werte, die Im Reich Ludwigs XIII. (und verstärkt noch später im Reich Ludwigs XIV.) zählen.
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Frankreich Anfang des 17. Jahrhunderts: Mehr als dreißig Jahre sind seit der blutigen Bartholomäusnacht vergangen. Heinrich IV. ist bemüht, den noch immer schwelenden Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten zu lösen. Nichtsdestotrotz amüsiert er sich mit vielen schönen Mätressen bei Hofe. In dieser Zeit wird Pierre-Emmanuel de Siorac geboren. Schnell lernt er, dass man bei Hofe nur mit diplomatischem Geschick überleben kann...

Band 7 wird aus der Sicht von Pierre-Emmanuel de Siorac erzählt. Mir wuchs der Charakter nicht ganz so ans Herz wie sein Vater Pierre de Siorac, der Protagonist der vorangegangenen Geschichten. Dem Autoren unterläuft zudem der Fehler, 1592 als Pierre-Emmanuels Geburtsjahr anzugeben. Sehr ungewöhnlich, wenn man bedenkt, dass sich seine Eltern erst 1594 kennen gelernt haben (Der Tag bricht an). Trotzdem empfehlenswert für historisch interessierte Leser:

01. Fortune de France
02. In unseren grünen Jahren
03. Die gute Stadt Paris
04. Noch immer schwelt die Glut
05. Paris ist eine Messe wert
06. Der Tag bricht an
07. Der wilde Tanz der Seidenröcke
08. Das Königskind
09. Die Rosen des Lebens
10. Lilie und Purpur
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am 29. Januar 2009
Leider fängt der Roman so an, wie der Vorläufer endet, schlecht durchdacht. Nicht nur, daß der Protagonist mehrere Jahre, bevor seine Eltern sich kennenlernten, geboren wurde (Welch Wunder der Natur!), auch nachdem die beiden sich in der bewährten Methode, Kinder zu zeugen, mehrere Jahre geübt hatten, war von diesem Kind nicht die Rede, wohl aber von anderen.
Der erste Eindruck ist also Enttäuschung.

Es lohnt sich jedoch, die erste Enttäuschung zu überwinden und weiterzulesen. Dann wird man auf beste Weise unterhalten und in Geschichte unterrichtet, um so besser, da es ja noch einige Fortsetzungen gibt.
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am 19. Dezember 2014
Die Materialqualität des übersandten Buchs ist völlig in Ordnung. Sie entspricht der Ankündigung völlig. Die Druckqualität verspricht uneingeschränktes Lesevergnügen.
Wie vorangegangene Bände der Reihe ist auch dieser historische Roman spannend und unterhaltsam geschrieben. Der Verfasse orientiert sich an histor. Tatsachen, in die er seine erdachte Figurenreihe zusammen mit histor. Pertsönlichkeiten reibungslos und glaubhaft hineinstellt.
Es ist erholsam und entspannend das Buch zu lesen. Man freut sich schon auf den nächsten Band
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am 19. September 2010
Für alle, die Abenteuer wie von Alexandre Dumas lieben, ist diese Reihe ( Fortune de France ) ein MUSS!
Es war DER Erfolg in Frankreich....und zurecht!
Abenteuer, Liebe, Intrigen, und das Ganze sehr gut recherchiert, so dass auch Geschichtsinteressierte ( Franz. Religionskriege ) voll auf ihre Kosten kommen.
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am 20. April 2013
Wer einmal mit der Romanserie begonnen hat, kann sich nur schwer davon los reissen. Die schreibweise war für mich anfangs etwas ungewohnt, da sich der Autor immer wieder an die Leserin/den Leser wendet.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 2000
Nach 3 Bänden in denen Pierre de Siorac den Leser durch seine Zeit geführt hat greift nun sein Sohn Pierre - Emanulel zur Feder und begginnt am Hof Heinrichs IV. seine Laufbahn . Er hat Liebschaften wie sein Vather und erfährt von diesem das er das kind der Herzogin von Guise ist . Auch Mirlou als La Surie begleitet ihn etwas doch sonst findet Piere - Emanuel seinen weg ganz alleine durch die scharen von Höflingen und hofdamen und wird ein freund Heinrichs IV.
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