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Kundenrezensionen

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am 7. August 2012
Der Film führt dem geneigten Betrachter das Grauen des Krieges am Beispiel der zweiten Schlacht um El Alamein (23. Oktober 1942 bis 4. November 1942) vor Augen. Die Achsenmächte wurden in dieser Schlacht von zahlenmäßig weit überlegenen alliierten Truppen geschlagen.

Hoch anrechnen muss man dem Film, dass er nicht nur vorgibt ein Anti-Kriegs-Film zu sein, sondern dass der Krieg hier wirklich so gezeigt wird, dass man als Zuschauer heilfroh ist, nicht dabei gewesen zu sein. Leider neigen allzu viele Filme, die sich diesem Thema widmen dazu, den Krieg total verzerrt mit einem dickem Überzug aus Pathos, Schmalz und Heldenhaftigkeit darzustellen.
Der Film ist handwerlich solide gemacht und die darstellerischen Leistungen enttäuschen nicht.

Negativ muss man dem Film allerdings ankreiden, dass er seine Perspektive sehr stark auf die italienische Seite verengt. Der geschichtliche Hintergrund dieser Schlacht wird weder erwähnt noch bewertet. Die deutsche Teilnahme an der Schlacht kommt nur am Rand vor und auf die britischen Gegner geht der Film gar nicht ein. Immerhin sind die Briten nur "der Feind" und nicht "der böse Feind".

Freunden des Genres, die nicht nur auf "Bumm Bumm Bumm" aus sind, kann man den Film durchaus empfehlen, ansonsten muss man den Film aber nicht gesehen haben.
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am 26. Juli 2011
Der Film ist gelungen, aber es ist weder ein Actionreißer noch eine Militaria-Fest. Leute, die eine Krise bekommen, wenn ein Kragenspiegel falsch ist, sollten den Film meiden. Die Schlachtenszenen sind eher etwas unwirklich gefilmt als spektakulär und die britischen WW II Panzer werden von modernen Panzern gespielt, die notdürftig verhängt sind ...

Der Film wird aus der Sicht eines jungen Kriegsfreiwilligen Studenten erzählt, es ist daher eher eine große existentielle Erzählung - ein Staunen über die Wüste, das Licht und den Krieg. Man muss einen Sinn für derartige intellektuelle Betrachtungen haben, für einen Herrenabend mit Bier ist der Film ungeeignet.

Überzeugend sind Bilder, Naturaufnahmen, Schauspieler und Dialoge.

Nebenbei ist der Film auch eine kleine Nachhilfestunde im Wüstenkrieg. Drei italienischen Infanteriedivisionen darunter die des Soldaten Sierra (Div Brescia) decken den chaotischen Rückzug des deutschen Afrikakorps vor El Alamein und leisten zähen Widerstand bis zur vollständigen Vernichtung. Der Film gibt einen korrekten Einblick in die vollkommen unzulängliche Ausrüstung und Führung der italienischen Truppen
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am 28. Dezember 2013
dieser kriegsfilm ist wirklich herausragend gut gemacht, weil er so extrem realistisch gefilmt ist und die beklemmende stimmung des 2.wk zeigt. hier gibt es kein superkommando das alles niedermetzelt was ihnen in den weg kommt, sondern hier geht es jede minute darum zu überleben und mit ausweglosen situationen irgendwie zurechtzukommen. dazu verwöhnt das bild mit einer sehr guten qualität und erstaunlich guten schauspielern. die bluray ist jeden cent wert und der film ein absoluter geheimtip.
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am 30. Januar 2014
Ich bin ein sehr kritischer Filme Betrachter den ich als mein Beruf machen sollte. .....Ich finde der Film entspricht seinen Ansprüchen wer den 2 Weltkrieg mehr verstehen will muss diesem Film schauen. ...nicht nur wir Deutschen waren daran beteiligt sondern auch unsere Verbündeten und dieser Film zeigt wie grausam die verdangenheit wahr wie Menschen die an den Sieg glaubten irgendwo im Stich gelassen worden. ....sehr sehenswert und nachdenklich!!!!
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Verwundert sah ich in unserer Videothek, dass man den iatl. Film (immerhin nun schon etwas älter) doch noch synchronisiert auf den deutschen DVD-Markt gebracht hat.

Der Film ist ein moderner Vertreter der alten Italo-Kriegsfilme, ist aber technisch und von der Ausstattung her auf dem neueren Stand. Geschildert wird der Kampf einer italienischen Einheit im Wüstenkrieg gegen die Briten.

Bild und Ton sind dabei gut gelungen, die Ausstattung der Italienier ebenso. Da es meistens eher eine "Small-Scale-Action" ist, ohne große Fahrzeug- und Sodlatenmassen ist der Film sehenswert. Man spürt förmlich die Hitze der Wüste.

Okay, kleinere Szenen sind etwas unglaubwürdig, aber das ist nun in den meisten Filmen der Fall. In meinen Augen wird er Film in der zweiten Hälfte besser (also kein "schwach anfangen und stark lassen"), als die ital. Truppe die Stellung halten will und sich dann nach dem britischen Nachtangriff (okay, die Fahrzeuge sind Humbug in den Szenen) sich zurückziehen muss.

Kein Meisterwerk, aber mal eine andere Sichtweise, nämlich strikt aus Sicht der ital. Frontsoldaten.
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am 1. September 2011
Kriegsfilme gibt es zuhauf, wirklich gute Kriegsfilme sind aber selten. Einen wirklich Guten findest Du mit diesem Film. Er hat nicht zu unrecht in Italien mehrere Filmpreise bekommen, ist es doch einer der besten Kriegsfilme, die ich sehen durfte. Es geht weniger um Töten und Schießen und Action sondern eher um den Hintergrund, wie fühlt sich ein Soldat, wie hat ein Soldat zu der Zeit gelebt, wie ging er mit den schwierigen Verhältnissen um? Das alles sind Fragen, auf die Du nach dem Film eine Antwort hast. Man fängt auch an nachzudenken, wie es denn soweit kommen konnte und es ist schwer die Situation zu erfassen, das das wirklich alles passiert ist. Der Film ist relativ lang, fast 2 Stunden, das hat mir gut gefallen, weil eben auch viel Story drinnen war und es wirkte nie langweilig. Ws gibt ein Wendecover und als Extras ist ein 10 minütiges Making Of auf der DVD vorhanden, welches wirklich sehr interessant ist, das hätte gerne noch länger gehen können. Ich kann Dir diesen Film wirklich nur empfehlen.
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am 24. Dezember 2013
Um es kurz zu halten- ich fand den Film sehr sehenswert! Wie bereits von vielen geschrieben stehen die Spezialeffekte und die Actionszenen nicht im Vordergrund der Erwartungen. Der Film überzeugt durch die Details in der Handlung und bringt die Stimmung der damaligen Zeit an der Front in Afrika dem Zuschauer glaubhaft näher. Ich würde mir wünschen es gäbe mehr von diesen Filmen welche sich von den Hollywood Produktionen abheben.
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am 5. Januar 2016
Leider kann der Film überhaupt nicht überzeugen, weder als großes Drama in dem die Personen (Schauspieler) die mangelnde Handlung und
das fehlende Budget ausgleichen, sehr schade da das Thema Wüstenkrieg aus Sicht Italiens selten Thema war/ist. Die grandiose und geichzeitig so tödliche Wüste, welche in zahlreichen Filmen perfekt als Kulisse eingesetzt wird, kann auch nicht überzeugen, Spähtrupps die ohne Kopfbedeckung durch eben jene Wüste laufen, nachts Feuer entzünden (wie bei einer Camping Romanze), Panzer die von Ihrer Form nicht in die Zeit passen (Sherman kann man leihen) dabei nur Nachts in Schemen auf dem "Schlachtfeld" auftauchen, beleuchtet inkl. Rücklichtern (fehlen nur noch die Blinker), Schützengräben ohne richtige Deckung, kurzer Abstecher zum Baden ans Meer. Großes Kino sieht einfach anders aus (Rommel ruft Kairo) kann das 1000x besser (Wüstenfahrt), ein paar Computeranimationen hätten dem Film gut getan. Für alle die glauben ich hätte das große Schauspiel nicht genügend bewertet, sorry auch davon war ja wenig vorhanden, das Pferd des Duce nicht töten weil es so nett ausschaut obwohl die Truppe extremen Hunger leidet und es auch noch heute in Italien Pferdemetzgereien gibt die da nicht so zimperlich gewesen wären.
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am 9. März 2016
Der Film ist meiner Meinung der Realität wohl sehr nahe. Ohne Pathos wird hier die Einstellung des einfachen Soldaten in Krieg dargestellt. Der Student der mit viel Idealismus an die Front geht und langsam um seine Ilusion beraubt wird. Die Italiener hatten kein Heimaturlaub wie die Briten oder Deutschen.Es wird hier gezeigt wie die Italiener es viel schwerer hatten ( schlechtere Versorgung und eine überforderte Führung die Absolut Realitätsfern war).
Es hätte hier noch mehr auf die veraltete Ausrüstung die nicht auf der höhe der Zeit war. Das einzige Manko am Film war die Frontkämpfe mit verdeckten Modernen Panzer der "Tommis". Sonst fehlt den Film nichts was mir als" Hobby Historiker" der Realität weit Entrückt wäre.
Eins will ich noch erwähnen: "Der Italiener war genau so Tapfer wie wir. Hatte auch noch eine schlechte Führung, Material und nie Fronturlaub." Zitat eines Afrika Korps Veteran den ich Persönlich gut kannte . In Anbetracht dessen hat er mehr geleistet als es in die Geschichtsschreibung und Legendenbildung zugesteht. Vielleicht hätte dieses im Film noch mehr dargestellt werden sollen.
Deshalb ein Punkt Abzug.
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Um den italienischen Film ist es in den letzten Jahren ja sehr ruhig geworden. Kam bis in die 80er Jahre und weiter noch jährlich massig an Input für den geneigten Filmfan aus dem Land der Tricolore, muss man heute schon mit der Lupe suchen. Das dachte sich sicher auch Regisseur Enzo Monteleone, der 2002 den Kriegsfilm "El Alamein 1942 - Die Hölle des Wüstenkrieges" abdrehte.
Dreh- und Angelpunkt der Handlung ist der freiwillige Soldat Serra, der wie viele seiner Landsleute nach Ägypten gesendet wird, und dort unter der Führung von Rommel der alliierten Übermacht den Kampf ansagt. Doch müssen die Soldaten sehr schnell merken, dass die Hitze unerträglich ist, das Wasser knapp, die Kameraden wie die Fliegen sterben und verheizt werden. Als nach einem Panzerangriff die Reihen mehr und mehr gelichtet wurden, bleibt nur noch der befohlene Rückzug. Zusammen mit den Kameraden begibt sich Serra auf einen beschwerlichen Fußmarsch durch die unwirtliche Wüste Ägyptens.
Wieder ein Kriegsfilm, wieder der 2. Weltkrieg. Das denken sich sicher viele, und wollen den Film links liegen lassen. Das wäre allerdings ein Fehler. Trotz der bekannten Thematik, schaffte es Monteleone mit sehr ansehnlichen Bildkompositionen und fähigen Darstellern einen guten Film zu schaffen! Ich würde das Ganze nur eher als Kriegs-Drama sehen, denn auf Kampf- oder Gefechtsszenen wird hier nicht das Hauptaugenmerk gelegt. Vielmehr dreht sich hier alles um die einzelnen Personen als um den Krieg selbst. Wer also noch etwas Nachhilfe bezüglich der Aktionen des Wüstenfuchs Rommel braucht, oder sonst Kriegsfilmen nicht abgeneigt ist, darf hier gerne einen Blick riskieren!
Neben dem italienischen Originalton in 5.1 mit zuschaltbaren Untertiteln , bietet die DVD noch ein Making-Of als Extra.
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