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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2011
Also, ich bin etwas hin und her gerissen von dem Buch.
Zu seiner Verteitigung muss ich sagen:
-ich hab nur 2 Abende gebraucht es zu lesen
-ich hab viel gelächelt und es war endlich auch mal mehr als nur der obligatorische Kuss und die angedeutete Liebesnacht enthalten
-es gibt davon mehrere Fortsetzungen (wenn das nichts bedeutet?)
Zuerst war ich skeptisch, weil ich dachte schon wieder so ein blabla wie von Kathie MacAlister, Jacquelyn Frank und Co. Aber dem war nicht so. Es gibt ernste Bücher aus denen man lernen kann, anspruchsvolle, die zum Nachdenken anregen sollen und es gibt Unterhaltungliteratur, die Spaß machen soll, ablenken vom Alltag und auch eine gewisse Anregung sein kann. Für was? Das weiß der Leser, wenn er das Buch am Ende aus der Hand legt.
Und Frau Aiken hat es gut hinbekommen. Ein Dankeschön an sie!!! Natürlich gibt es Schwächen, z.B. in der sehr einfachen Geschichte, den ach immer so tollen Männern/Drachen und in den sich doch sehr ähnelten Abläufen gewisser Dinge. Da gibts doch mehr und es geht besser!!!!
Aber wer sich gerne einfach nur mal unterhalten lassen will mit bissigen, witzigen Humor und Liebesszenen kann ruhig mal zugreifen. Ich hab mir die restlichen Teile schon gekauft, bzw. bestellt.
Zitat: "Die Realität kann man sich nur schwer vorstellen, wenn man keine Fantasie hat."
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am 6. Dezember 2010
KLAPPENTEXT:

Die schöne und toughe Kriegerin Annwyl kennt nur ein Ziel: Ihr Volk vor ihrem machtgierigen Bruder bewahren. Während eines Kampfes schwer verwundet, wird sie ausgerechnet von dem schwarzen allseits gefürchteten Drachen Fearghus gerettet. Annwyl stellt schnell fest, dass man diesen Drachen nicht zum Feind haben möchte. Doch was, wenn man sich in ihn verliebt? Annwyl gegenüber zeigt sich Fearghus unverhofft sanftmütig. Und dann findet die junge Frau heraus, dass unter diesen Schuppen mehr als ein feuerspeiender Drache...

ZUR AUTORIN:

G.A. Aiken lebt an der Westküste der USA und verbringt die meiste Zeit mit Schreiben. Neben ihrem Vollzeitjob als Leiterin einer Verlagsmarketingabteilung nutzt sie jede freie Minute, um ihre Bücher zu verfassen. Sie hat nicht nur die "Dragon Kin"- Romane geschrieben, die im Piper Verlag nun auch auf Deutsch erhältlich sind, sondern auch Romantasy mit anderen Figuren wie Wölfen, Tigern und Löwen, die sie unter dem Namen Shelly Laurenston herausgebracht hat, die aber bisher noch nicht übersetzt wurden.

EIGENE MEINUNG:

Schon eine ganze Weile bin ich um "Dragon Kiss" herum geschlichen und habe es skeptisch beäugt. Da ich ein sehr großer Drachenfan bin und deswegen auch alles über und mit Drachen verschlinge, das ich in die Finger kriege, war es für mich anfangs etwas seltsam ein Buch zu lesen, in dem Drachen Gestaltwandler sind und sich in Menschen verlieben. Jedoch schon nach den ersten paar Seiten wurden meine Bedenken weggewischt und ziemlich schnell hatte ich die ersten 100 Seiten gelesen, da es sich sehr flüssig liest und ich sowohl von Menschen als auch von Drachen in Bann gezogen wurde.

Protagonistin Annwyl ist stark, mutig und manchmal etwas jähzornig, aber ein Charakter, mit dem sich viele weibliche Leserinnen sicher gerne identifizieren würden. Bald schon lernt sie den Drachen Fearghus kennen, in den nicht nur sie, sondern auch ich mich schnell verliebt habe. Mächtig, schön, aber sehr liebenswert rettet er Annwyl und schon schnell ist dem Leser klar, dass die beiden wie füreinander geschaffen sind. Annwyl und Fearghus ist das jedoch nicht so schnell eindeutig, so dass sie ihrer Liebe oft selbst im Wege stehen. Aber auch andere Mächte versuchen sie auseinander zu bringen, wie z.B. der bösartige Zauberer, der, den von Annwyl verhassten, Lorcan unterstützt. Die beiden Protagonisten sind nicht die einzigen Charaktere, die von der Autorin großartig kreiert wurden. Vor allem Fearghus Schwester Morfyd ist eine bewundernswerte Magierin, die ich von allen am meisten mochte. Aber auch der Rest von Fearghus Sippschaft ist toll. Jeder von ihnen ein einzigartiger Charakter, alle mit unterschiedlichen Eigenschaften ausgestattet, beleben sie die Geschichte auf teilweise sehr amüsante Art und Weise, was mich wunderbar unterhalten und manchmal auch zum Schmunzeln gebracht hat.

Etwa in der Hälfte des Buches gibt es einen Sprung in die Vergangenheit. Der Leser bekommt einen Einblick in das Leben von Fearghus Eltern. Wie sie sich kennen und lieben gelernt haben und welche Parallelen es zu seinem Leben und den Schwierigkeiten mit Annwyl gibt. Nun wird einiges über die HIntergründe des Verhaltens von Königin Rhiannon, ihrem Mann Bercelak und ihren Kindern klar.

Das Buch lebt weniger von den Abenteuern, die Fearghus und Annwyl bzw. Rhiannon und Bercelak erleben, als von ihrem Liebesleben. Sehr detailliert beschriebene Sexszenen verpassen dem Buch prickelnde Erotik. Mir war es teilweise ein bisschen viel Liebe und Leidenschaft, ich hätte mir etwas mehr Abenteuer gewünscht. Nichts destotrotz baut die Autorin eine spannende Atmosphäre, in einem von Krieg und Missgunst belasteten Umfeld, auf. Ihr Art zu schreiben ist locker, leicht, sehr bildhaft, dabei jedoch nicht primitiv oder flach. Bis auf den Ton, den die Figuren manchmal im Umgang miteinander anschlagen.

Ich werde auch das nächste Buch der "Dragon Kin" Reihe lesen, das bereits unter dem Titel "Dragon Dream" im Piper Verlag erschienen ist. Darin ist Fearghus Bruder Briec die Hauptfigur, was mich auf ein Wiedersehen mit der unterhaltsamen Familie hoffen lässt. Mit der tollen Morfyd, dem bezaubernden Verführer Glenvael, dem mürrischen Vater Bercelak und Königin Rhiannon.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2011
Der Klappentext klang vielversprechend, die Leseprobe ebenso, selbst die Rezensionen hörten sich gut an. Im Verlauf der Story wurde mir die Handlung jedoch zu anzüglich, bis sie mir irgendwann nur noch pornös vorkam.
Dabei fing die Geschichte so schön an: Mutige Kriegerin trifft mutigen Drachen. Beide sind harte Nüsse, aber einer von beiden muss nachgeben, damit sie sich nicht gegenseitig zerbrechen. Daraus hätte man etwas machen können, aber bitte keine Story, bei der die Heldin ihrem Helden ständig auf die ausgebeulte Hose starrt und er pausenlos an ihre Möpse denkt (nebenbei bemerkt scheint die Autorin ein Faible für das Wort "Titten" zu haben, was ich spätestens nach dem 3. oder 4. Mal abgegriffen fand).
Nach dem ersten Viertel rutscht die Geschichte für mich auf den ganzen Klischees aus, und ungefähr in der Mitte des Buchs bricht sie sich an den ganzen Plattitüden das Genick: Tod durch Phrasen.

Die Heldin, die eigentlich mutig rüberkommen soll, erinnerte mich in der ersten Hälfe des Romans an das Häuptlings-Kind aus "Asterix in Spanien". Dieses verwöhnte Balg, das dauernd die Luft anhält, wenn ihm was nicht passt, bis es rot anläuft und seinen Willen durchsetzt. Annwyl hätte seine Mutter sein können, denn wann immer ihr etwas gegen den Strich läuft zickt & schreit sie herum, als wäre das die Lösung. Der Knaller ist aber, dass die Anderen so tun, als wäre ihr Geschrei ein besonderes Talent, inkl. der Autorin. Mir dagegen wurde das irgendwann lästig, sodass ich das Buch nach ca. 3/4 abgebrochen habe. Einer schwertfuchtelnden Furie mit dem Tiefgang einer Briefmarke, die zudem ziemlich berechenbar war, kann ich unterm Strich nichts abgewinnen.

Konnte ich weder mit der Heldin noch ihrem Helden viel anfangen, war doch der Erzählstil das Hauptmanko für mich. Hier wird viel gesagt, und wenig gezeigt. Annwyl soll eine tolle Kriegerin sein. Präsentiert wird eine überkandidelte Nervensäge, die mir bereits nach 50 Seiten auf den Zeiger ging. Die Männer die sie trifft, fallen allesamt in ihren Bann - was genau sie an Annwyls anzieht, hat sich mir bis zum Schluss nicht erschlossen.
Durch den hölzernen Schreibstil wurde die Story dann auch noch halbwegs vorhersehbar, sodass mir zum Schluss auch noch die Spannung abhandengekommen ist.

Fazit:
Wer auf Alice, die Zicke im Testosteronland steht, wird Dragon Kiss lieben.
Mein Ding war das eher nicht.
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Zum Inhalt möchte ich nur ganz wenig schreiben, findet es einfach selber heraus....

Dragon Kiss enthält 2 Geschichten: einmal die von Annwyl & Fearghus und als Bonus die Geschichte von Fearghus Eltern Bercelak & Rhiannon. Während Annwyl gegen ihren Halbbruder kämpft, muss sich Rhiannon gegen ihre Mutter durchsetzen.....

Mit Annwyl leidet man mit, weil diese erst in Fearghus und seinen Geschwistern Halt und Respekt findet.... Fearghus will man manchmal einfach nur schütteln.....

Bercelak wünscht man Kraft und Durchhaltevermögen und Rhiannon einfach Einsicht und Durchblick :-)

Einfach purer Lesegenuss!!!

Mir persönlich hat es gefallen, dass man erst im "2.Teil" die Geschichte von Rhiannon und Bercelak zu lesen bekommt... zeitlich gesehen könnte man sie als erstes lesen, aber ich empfand diese Reihenfolge als passend. Mir gefiel es besser, erst die Geschichte ihres Sohnes zu lesen & danach die "Lücken" zu füllen, die sich ergeben haben.

Eines sollte man vor dem Kauf beachten: zwischen den Personen knistert es ziemlich heftig, sowohl der Sex ist direkt und intensiv beschrieben, aber auch die Kämpfe sind "blutrünstig" geschildert: da spritzt das Blut & fallen die Gliedmaßen in Massen :-)

Zwischen den einzelnen Familienmitgliedern geht es auch nicht gerade sanft zu, da wird sich beschimpft und körperlich angegriffen & dennoch: der Zusammenhalt untereinander ist stets spürbar. Man erfährt sehr viel über die einzelnen Personen, ihre Gefühle, Ängste....

Das ganze wird durch eine gute Prise Humor abgerundet, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und sehr froh bin, dass man auf den zweiten Band nur noch bis Dezember warten muss.

Wer also gut gezeichnete Personen & Handlungen, eine deftige Prise Erotik, Humor und spannende Unterhaltung mag, dem sei dieser Roman ans Herz gelegt! Ich freue mich schon auf die Nachfolger!
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am 10. September 2015
Cover:
Sehr schön gestaltet und passend zum Buch. Die Farben gefallen mir sehr gut und die Frau passt hervorragend zu unserer Kämpferin Annwyl.

Schreibstil:
Toller Schreibstil. Das Buch liest sich leicht von der Hand und bringt einen hin und wieder zum schmunzeln.

Charaktere:

Annwyl:
eine tapfe Kriegerin, die sich von nichts und niemanden so leicht unterkriegen lässt, auch wenn sie in ihrer eigenen Familie nie wirklich den Halt findet, den sie sucht.
Sie kämpft schon ewig gegen Lorcan, bis sie eines Tages verletzt wird und von dem Wehrdrachen Fearghus gerettet wird.. erst in ihm und seinen Geschwistern findet sie endlich einen Zusammenhalt, wie sie die eigene Familie eigentlich geben sollte.

Fearghus:
groß, sexy und absolut tödlich. Er ist sehr stur und hasst Widerworte.
Er und seine Schwester Morfyd, welche eine Magierin ist, retten Annwyl ihr Leben..

Drachenfamilie von Fearghus:
Jeder von Ihnen hat etwas besonders und einzigartiges an sich..aber findet es doch selbst heraus.

Story:
Das Buch ist in zwei Teile unterteilt. Im ersten Teil geht es um Annwyl & Fearghus und anschließend erfahren wir etwas zu der Vorgeschichte von Fearghus seiner Familie. Rhiannon und Bercelak, die Eltern von ihm. Somit werden alle offenen Fragen, die sich hin und wieder mal sammeln am Ende noch geklärt und man bekommt einen deutlich besseren Zusammenhang über die ganze Welt der Drachen.

Fazit:
Ein klasse Auftakt mit der richtigen Mischung aus Spannung, Action und heißer Liebe. Natürlich auch mit Humor :DEinmal angefangen lässt sich das Buch nur schwer zur Seite legen. Die Protagonisten schließt man direkt ins Herz, auch wenn Fearghus seine Art einen manchmal ziemlich auf die Palme bringen kann. Gut gefallen haben mir auch die erotischen Szenen, sie sind sehr detailliert und vielleicht nicht gerade für Jedermann, da die Autorin doch sehr explizit beschreibt.Nicht nur die Hauptprotagonisten kommen gut hervor, nein auch von den weiteren Familienangehörigen erfahren wie reichlich. Man spürt den Zusammenhalt auch wenn sie sich hin und wieder beinahe die Köpfe einschlagen. Die Gefühle aller Personen kommen gut zur Geltung und es wirkt alles real und gut aufeinander abgepasst.Eins sollte man sich vorher bewusst machen, es geht nicht nur in Sachen Sex heiß her, sondern auch die Handlungen lassen nichts zu wünschen. Für Schwache Nerven sind die Kämpfe vielleicht gar zu intensiv und direkt beschrieben.. Blut und fliegende Gliedmaßen sind reichlich vorhanden.Dennoch muss ich zusammenfassend sagen, dass es sich um einen tollen und vor allem gelungenen Auftakt einer neuen vielversprechenden Reihe handelt.

Lasst euch überraschen und taucht in eine völlig andere Welt hinein, auch die nächsten Teile werden euch nicht enttäuschen

♥♥♥♥♥ :)
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am 10. Februar 2015
Eigentlich ist die Geschichte so alt wie die Zeit: "die Schöne" wird vom "Biest" gerettet, die beiden lernen sich kennen und fühlen sich zu einander hingezogen. "Das Biest" denkt, dass "die Schöne" ihn nur als einen schönen Mann akzeptieren kann und zeigt ihr nur seine menschliche Gestalt. "Die Schöne" kann sich daraufhin nicht entscheiden ob sie den Schönling oder "das Biest" liebt. Soweit zur Grundidee.
Nur dass "die Schöne" eine talentierte und unerschrockene Kriegerin mit einem verrückten Blick ist, die zu ihren Hobbys: Köpfe abschlagen, Gliedmaßen abschlagen und Lesen zählt. Nur dass "das Biest" ein Drache ist, der natürlich auch eine super-sexy-männliche Gestalt annehmen kann und zu seinen Hobbys: in der Höhle sitzen, alle lebende Kontakte vermeiden, ab und zu Menschen verspeisen und keinen mögen, zählt.

Als die Kriegerin Annwyl mehr lebendig als tot in seiner Höhle auftaucht und seiner imposanten und schrecklichen Drachengestalt bloss ein schiefes Grinsen schenkt, rettet der Drache Fearghus die schöne und stolze Kriegerin, fühlt sich stark zu ihr hingezogen und beschließt ihr zu helfen ihren machthungrigen und blurünstigen Bruder zu besiegen. In seiner menschlichen Gestalt gibt er sich als "ein Freund des Drachen" aus und erscheint täglich in der Höhle, um mit Annwyl verscheidenste Kampftechniken und vor allem das Zügeln ihrer grenzenlosen Wut zu trainieren. Als sexy Ritter trainiert er mit Annwyl und als Drache - redet mit ihr über alles was ihm oder ihr wichtig ist. Und bald denkt Annwyl sich entscheiden zu müssen, denn sie fühlt sich wie zu dem Ritter so auch zu dem Drachen hingezogen und das macht sie wahnsinnig!

Und wie es erst dem Drachen geht! Als Drache muss er sich so einige Meckerei, über sich als Ritter, von der ahnungslosen Annwyl anhören. Hilfreich ist ebenfalls nicht, dass sie ständig nackt vor ihm badet, ihn krault wie ein großes Haustier und auf ihm, in seiner Drachengestalt, ständig rumklettert. Der Drache leidet also wegen seiner eigenen Lüge außerordentlich und seine Brüder, die ihn zu dem Zeitpunkt besuchen, sind da auch keine Hilfe. Sein Bruder Gwenvael ist sogar "mit Vergnügen" keine Hilfe-einmal bemerkt, dass Fearghus Annwyl begehrt, lässt er jede nur erdenkliche, meist anzügliche, Bemerkung bezüglich Annwyl in seiner Gegenwart fallen, die Fearghus irgendwie auf die Palme bringen könnte. Wie Annwyl auf die sexy Brüder von Fearghus reagiert oder wie ihr Treffen mit den Eltern des Drachen verläuft ist auch klar-so ungewöhnlich wie sie selbst-ihr werdet viele Lachtränen dabei vergießen und die Buchseiten "verschlingen".

Dies ist eins der wenigen Bücher wo man nicht weiss, ob die Liebesgeschichte der beiden Hauptcharaktere besser ist oder die Hintergrundgeschichte, ob die beiden Hauptcharaktere besser sind oder die Nebencharaktere. G.A.Aiken erzählt die Geschichte von Annwyl und Fearghus so spannend, prickelnd, humorvoll und sexy, dass man sich in dem Buch vollends verliert und diese Spannung lässt auch nicht nach, da die Nebencharaktere so interessant und stark beschrieben sind, dass man auch über die mehr erfahren möchte.
Ebenfalls sehr bemerkenswert: die Autorin beschreibt absolut spannend Kampfszenen und dabei hasse und überspringe ich meistens Kampfszenen in den Büchern, da ich die langweilig finde. Jedoch beschreibt die Autorin jede Kampfscene so spannend, dass ich keine Stelle im Buch ausgelassen habe.

Und was mittlerweile zum Markenzeichen dieser Autorin (wie ich finde) geworden ist: zum Schluss jedes ihrer Dragon-Bücher beschreibt sie oft nebeneinander mehrere gleichzeitig stattfindende Szenen-meistens Kampfscenen-und dies so spannend, dass es mich jedesmal atemlos gemacht hat. Zu keinem Zeitpunkt verliert sie die Nebenstorys aus den Augen und steigert jede zum fulminanten gemeinsamen Ende.
Ich liebe die Dragon-Bücher für ungewönliche, starke, humorvolle und einzigartige Charaktere, für die ungewönliche Drachenfamilie und deren Zwischenbeziehung, die in jedem weiteren Buch für noch mehr Lachanfälle sorgt.
Für diejenigen, die ihrerzeit die Malory-Familie-Buchreihe von Johanna Lindsey so liebten - dies könnte eine deutlich rauhere, kriegerische und modernere Version davon sein;) Und ich muss zugeben obwohl ich mit jedem weiteren Buch alle weitere Charaktere in mein Herz schloss, so blieb Annwyl ein Charakter, auf den ich in jedem weiteren Buch sehnsüchtig wartete, und jedesmal aufs Neue mit ihrem Verhalten entzückt und zu Lachtränen gebracht wurde. Fazit: diese Dragon-Reihe gebe ich nie weider her!
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am 11. Juli 2015
Ich habe tatsächlich schon viel Paranormal Romance gelesen. So für zwischen durch finde ich das Genre tatsächlich immer mal ganz nett, weil meist witzig, kurzweilig und leichter Lesestoff bei dem man nicht viel nachdenken muss.
Dieses hier ist allerdings eines der schlechtesten Bücher aus diesem Genre, dass mir bisher untergekommen ist.
Die Charaktere sind absolut flach und farblos, die "Story" quasi nicht vorhanden und das bisschen Rahmenhandlung um die Erotikszenen herum, das dann doch zu finden ist glänzt durch eine unfassbare Vorhersehbarkeit. Sowas ist mir noch nicht untergekommen.
Die Drachenfamilie... Ich weiß nicht ob gewollt um irgendwie Witz in die Geschichte zu bekommen, aber die Drachengeschwister verhalten sich untereinander wie ein Haufen zickiger 14 Jähriger Teenager.
Ich bin normalerweise wirklich nachsichtig mit dem Genre, weil es eben nur FastFood zum Lesen ist, aber ein bisschen Mühe kann man sich ja auch mit Currywurst-Pommes geben.
Das scheint hier nicht der Fall gewesen zu sein.
Ich fühle mich ja selten dazu gedrängt ne schlechte Rezi zu schreiben, aber das hier ist so schlecht, das muss ich einfach loswerden.
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am 17. Januar 2011
Heldin "Annwyl, die Blutrünstige" macht ihrem Namen alle Ehre. Sie ist eine garstige Furie,
die erst zuschlägt (genauer: Gliedmaßen abschlägt) und dann Fragen stellt und bei jeder Kleinigkeit ausrastet.
Sie entbrennt in Liebe und Leidenschaft zu Drache Fearghus dem Zerstörer, der ebenso ungenießbar ist.

Es handelt sich um einen Fantasy-Liebesroman. Leider ohne zauberhafte Momente. Die zahlreichen "romantischen" Szenen,
sind detailliert beschrieben und von Schmerz, Dominanz und Unterwerfung geprägt. Ist sicherlich nicht jedermanns Sache ...

Zu meinem Widerstreben muss ich fast sagen:
- Eine Heldin, die bei der kleinsten Kleinigkeit in die Luft geht
- zwei, die in Leideschaft entbrennen und sich tierisch paaren

die Autorin hat das Thema "Drachenliebe" sinngemäß interpretiert.

Aber die Geschichte ist langweilig, die Charaktere sprunghaft und eher unsympathisch, die Erzählsprache kein bisschen melodisch und - obwohl darauf angelegt - so wenig lustig, dass mir nur noch die in amerikanischen Comedy-Sendungen übliche Lach-Konserve gefehlt hat.
Für mich war das nix.

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"Fearghus flüsterte ihr leise ins Ohr: 'Geht es dir gut?'"
Ihre Arme schmerzten. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren wund. Und Brandmale würden für immer ihren Körper verunzieren.
Ja, Annwyl ging es ausgezeichnet." (S.242)

"Also legte sie ihre Hände flach auf den Tisch und fragte sich, wann sie zu so einer läufigen Hündin geworden war."
(S. 243)

"Jeden anderen Mann hätte sie tot auf den Hochzeitslaken zurückgelassen. Doch ihr Fearghus war mutig genug, sie zu nehmen.
Mutig genug, ihr sein Zeichen ins Fleisch zu brennen. Und mutig genug, sie auf den Hintern zu schlagen." (S. 245)
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TOP 500 REZENSENTam 22. Juni 2013
*Meinung:*
Das Buch teilt sich wie so manche Bücher der Autorin in zwei verschieden Geschichten auf. Die erste handelt von Annwyl und Fearghus und die zweite um Fearghus' Eltern Bercelak und Rhiannon. Wobei es auch zu einem Zeitsprung kommt und die Grundhandlung daher nicht zusammenhängt. Die Grundhandlung aus der ersten Geschichte ist eine 'Streitigkeit' zwischen zwei Geschwistern. Annwyls Bruder hasst sie und will sie umbringen, sie allerdings ist eine echte Kriegerin und führt den Aufstand gegen ihren Bruder an. Die Drachen halten sich normalerweise aus den Gelegenheiten der Menschen heraus und treten nur dann mit ihnen in Kontakt, wenn sie mal einen kleinen Snack brauchen – ihr wisst schon was ich meine. Allerdings ändert sich dies als Fearghus Annwyl schwer verletzt vor seiner Höhle findet und so fasziniert von der Menschenfrau ist, dass er sie gesundpflegt. Was sich daraus ergibt, brauche ich wohl nicht weiter erwähnen. Der Rest der Handlung bezieht sich dann auf die aufkeimenden Gefühle und die anbahnende Beziehung der beiden, sowie des Kampfes mit dem Bruder, der sich als größer herausstellt als gedacht. Bei der zweiten Geschichte wandern wir dann plötzlich in die Vergangenheit, was ich etwas merkwürdig fand. Da hätte man gut ein extra Buch draus machen können. Auf jeden Fall geht es da nun um Bercelak und Rhiannon, Fearghuls Eltern, und zwar wie sie sich kennengelernt haben. Die Story ist viel kürzer als die erste und bezieht sich hauptsächlich auf die Liebesgeschichte. Allerdings gibt es auch hier eine Hintergrundhandlung, die mit Familienproblemen und Politik zu tun hat. Diese geschichtge gefiel mir sehr mehr als die erste. Wer High Fantasy mag, wird vor allem in der ersten Geschichte mit einigen Kriegs – und Kampfszenen bedient und wird den Mittelalter-Touch lieben. Mich haben an der Stories aber eher die Familiengeschichte(n) interessiert. Die Autorin schafft es in ihren Büchern immer dermaßen durchgeknallte Charaktere und Familien zu erschaffen, dass es ein Genuss ist darüber zu lesen. Natürlich nur wenn man auf diese Art von Humor und Verrücktheit steht.

Der Schreibstil ist sehr einfach. Ich fand ihren späteren Schreibstil in ihren anderen Reihen deutlich besser. Hier gibt es keine große Finesse oder verschlungene Handlungen oder geniale Wendungen. Die Handlung schreitet gradlinig voran ohne dem Leser irgendwie zu fordern. Es ist ein Buch für zwischendurch zum genießen und unterhalten, mehr nicht. Es ist in der dritten Person und der Vergangenheit geschrieben. Der Schreibstil ist wenig ausschmückend oder detailreich.

Emotionen werden sehr übertrieben dargestellt, was allerdings typisch für die Autorin ist und ich als eines ihre Markenzeichen empfinde. Außerdem ist es ein Grund warum ich ihre Bücher mag. Da ihre Charaktere alle extrem abgehoben sind, sind natürlich auch die Emotionen nicht realistisch sonder überspitzt. Unterhaltende ist dies aber allemal. Humor steht eindeutig im Vordergrund. Vor allem die Familienbeziehungen werden sehr individuell beschrieben. Die Mitglieder gehen teilweise sehr grob miteinander um und trotzdem merkt man ihnen an, dass sie sich lieben und wenn es darauf ankommt, zusammenhalten. Das ist nicht jedermanns Sache, aber ich lese gern darüber.

Das Buch ist durchschnittlich spannend. Man will wissen wie sich die Beziehung zwischen den jeweiligen Hauptcharakteren entwickelt und wie die Streitigkeiten um den Thron ausgehen. Auch wird alles ziemlich leicht gelöst und alles wirkt sehr geradlinig. Allerdings kommt ein wenig Pepp und Spannung durch die Verwicklung der Drachen in den Menschenkrieg in die Handlung. Ansonsten sollte man erwähnen, das hier viel Blut fließt und mit dem Thema Gewalt (auch wieder typisch für die Autorin) sehr lax umgegangen wird.

Die Liebesgeschichte zwischen Fearghul und Annwyl wird relativ langsam entwickelt. Natürlich wird wieder sehr viel wert auf Erotik gelegt, aber ich fand es auch überraschend emotional entwickelt. Soweit man bei diesen durchgeknallten Charakteren von emotional oder romantisch sprechen kann. Eigentlich stellt diese Geschichte ein wenig das Märchen „Die Schöne und das Biest“ nach. Obwohl Annwyl eigentlich nicht gut für die Schöne besetzt ist, sie ist eigentlich eine extrem blutrünstige Kriegerin. Gerade davon werden Drachen aber angezogen. Sie mögen ihre Frauen gefährlich und ein wenig verrückt – das ist das die größere Herausforderung. Allerdings verbinden sie sich normalerweise nicht mit Menschen. In der zweiten Geschichte geht es dann um Bercelak und Rhiannon, die beide Drachen sind. Die beiden haben mir sogar noch besser gefallen. Zwar ist Rhiannon genauso verrückt wie Annwyl aber doch auf eine andere Art. Sie ist zickig und eher wie eine Prinzessin, aber trotzdem ziemlich blutrünstig. Hier wurde meines Erachtens fiel bei dem Märchen „König Drosselbart“ abgeschaut. Ich musst die ganze Zeit an dieses Märchen denken. Die Beziehung der beiden fand ich einfach noch viel interessanter, da beide so unterschiedlich waren. (im Gegensatz zu Fearghul und Annwyl) Rhiannon ist eine verwöhnte Zicke, obwohl sie von ihrer Mutter, der Königin gehasst und nicht sehr gut behandelt wurde. Bercelak dagegen ist ein harter Krieger, der bei ganz anderen und auch wieder sehr eigenen Eltern aufgewachsen ist. Am Anfang muss er ihr erst einmal zeigen was sie so zu tun und lassen hat. Er wollte sie schon lange und sie hat ihn schon lange gehasst. Als ihre Mutter sie mit ihm dann zwangsverheiratet ist das natürlich keine gute Voraussetzung für eine Liebe. Aber wie es so in Märch... oh sorry ich meine wie es so in dieser Geschichte ist, entwickelt sich natürlich trotzdem das zarte Pflänzchen Liebe zwischen den beiden. Obwohl zart auch wieder nicht das richtige Wort ist.

Erotik ist natürlich wie in allen Bücher von Aiken extrem ausschlaggebend. Blümchensex sucht man hier vergebens. Die Männer sind rau und dominant, die Frauen kratzbürstig und schmelzen dann aber doch dahin oder werden mit 'sanften' Druck zum schmelzen gebracht. Das mag man oder man findet es abscheulich und daher empfehle ich jedem, erst in das Buch ein wenig hineinzulesen bevor man sich zum Kauf entscheidet. Ich persönlich mag es und liebe daher die Bücher der Autorin. Nur leider eben nicht mit High Fantasy Hintergrund. Die vulgäre Wortwahl hielt sich überraschender Weise in Grenzen. Das kenne ich von der Autorin anders. Ihre Wolf Diaries Reihe ist da nicht vergleichbar mit diesem Buch.

Warnungen: explizite Sexszenen, teilweise vulgäre Wortwahl, Gewalt

Grundidee 3,5/5
Schreibstil 3,5/5
Emotionen 3,5/5
Spannung 3,5/5
Charaktere 4,5/5
Liebesgeschichte 4,5/5
Erotik 4,5/5

*Fazit:*
3,6 von 5 Sternen
Es war für mich sehr schwer dieses Buch einzuschätzen, da ich eben High Fantasy nicht sehr mag. Dafür musste ich einfach schon einen Punkt abziehen. Den restlichen Abzug gab es dann für die sehr einfache Schreibweise und geradlinige Handlung. Da bin ich besseres von der Autorin gewöhnt. Ansonsten war das ganze aber wieder sehr unterhaltsam. Vor allem die durchgeknallten Charaktere und die verrückten Familien haben mich wieder unheimlich amüsiert. Die Autorin hat da einfach ihren ganz eigenen Stil und man würden den immer wieder erkennen. Die Geschichte um Bercelak und Rhiannon hat mir sogar richtig gut gefallen – für diese allein hätte es wohl 4,5 Sterne gegeben.

Reihe:
Dragon Kiss
Dragon Dream
Dragon Touch
Dragon Fire
Dragon Sin
Dragon Fever (erscheint am 17. September 2013)
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am 30. April 2012
Ich fand das Buch hatte ziemlich viele Stellen wo es nur um Sex bisschen geht. Aber es war nicht so als hätte ich die ganze zeit nur ein Porno gelesen. Im gegen teil.
Es macht das Buch aus. Es gibt es das gewisse etwas. Doch so pervers war es dann doch nicht. Ich finde es sehr interessant das es um Drachen geht. Mal was anders.

Erst habe ich mich gewundert wie soll das gehen das ein Drache sexy sein soll? Auch als ich das Buch angefangen habe zu lesen konnte ich mir kein reim darauf machen. Doch auch die Vorstellung wie der Drache aussieht, was ich mir immer noch nicht vorstellen kann, viel mir schwer.

Die Autorin hätte vielleicht noch dazu schreiben können das es ein westlicher Drache ist oder ein chinesischer Drache.
Es hatte auch viele witzige Stellen. Ich kann nur die Hauptperson als so leichtsinnig beschreiben und das sie auch teils der Grund ist wieso es so lustig ist. Jeder andere hätte Angst vor einem Drachen, aber sie verliebt sich einfach in ihn.

Die letzten 150 Seiten geht es dann um Die Eltern von Fearghus. Ich fand es ziemlich interessant zu wissen wie sie sich kennen gelernt haben. Wie man so schön sagt,, Was sich liebt das neckt sich" Erst war ich traurig, dass nicht noch mehr über die erste Geschichte geschrieben wurde. Doch nach einer weile lesen der zweiten Geschichte hat es mich nicht so sehr gestört.

Mein Fazit:

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen und nur sagen das es auch eins ist wo man immer wieder lesen kann.
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