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Kundenrezensionen

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am 14. Januar 2007
Charles Olav Torp hat in einen großen Pechnapf getreten. Für ihn gab es einmal eine kleine glückliche Familie, sogar einen Arbeitsplatz hatte er. Doch durch seine Spielsucht und den Tod seiner Frau geriet er in eine Schuldenfalle, die ihn schwer belastet.

Gläubiger sind ihm auf den Fersen und drohen mit verschiedenen Maßnahmen, falls er nicht bald zahlt. In dieser Situation plant er einen lukrativen Diebstahl an der alten Dame Harriet Krohn, leider endet dieses Unterfangen mit dem Mord an der selbigen.

Für Torp ein schreckliches Erlebnis, schließlich wollte er nicht töten. Er versucht das Geschehene vor sich zu rechtfertigen. Von nun an soll alles besser werden, er will ein guter Vater sein. da ihn bei der tat niemand beobachtet hat, wird er noch einmal davon kommen...., doch er hat einen großen Fehler gemacht.....

Gibt es eigentlcih Anti-Krimis? In denen der Leser weggucken möchte, den Täter schütteln möchte? Wenn ja, dann ist dieser großartige Roman der Karin Fossum einer. Einfühlsam und genau schildert sie die eigentlich unerträgliche Situation eines schwachen Mannes, der in eine ausweglose Geschichte hineinmanövriert.

Auch für Nichtkrimileser aber spannungsmögende Leser geeignet!
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am 6. Oktober 2008
Charlos Existenz ist nur noch ein Scherbenhaufen. Arbeitslos und von allen zurückgezogen, lebt er in seiner eigenen Welt voller Angst und Sorgen. Sein Leben war in Ordnung, ehe er seinen Job verlor, seine Frau an Krebs starb, ihn die Spielsucht ruinierte und die Schulden erdrückten. Besonders schmerzt ihn, dass sich seine Tochter, mit der er sich so verbunden fühlt, von ihm abwendete, weil er ihre Ersparnisse verspielte. Er begreift nicht, wie er an diesen Abgrund geraten ist, der ihn nun zu einem schändlichen Plan zwingt, um seine Welt wieder in Ordnung zu bringen. Unter einem Vorwand verschafft er sich Zutritt in die Wohnung der alten, aber wohlhabenden Harriet Krohn. Beim Versuch, ihre Wertsachen zu entwenden, wehrt sie sich unerwartet vehement. Von Panik ergriffen, erschlägt er sie auf brutale Weise.
Wieder zu Hause, erlebt er einen "Sturm aus wirren Gedanken und einen Blitzregen aus schrecklichen Bildern", denn töten war das Letzte, was er wollte. Wie konnte er nur so schwach werden, sich zu solch einem Verbrechen hinreissen zu lassen? Ein Chaos von Gedanken und widersprüchlichen Gefühlen quälen ihn. Er fühlt sich, als sei er auf den tiefsten Boden des Daseins gefallen. Mit allen möglichen Rechtfertigungen versucht er, sein Verbrechen zu bagatellisieren, da er sich als eindeutiges Opfer widriger Umstände sieht.
Er verkauft den erbeuteten Schmuck und das Silber und begleicht seine Schulden. Das Spielen gibt er auf und findet Arbeit. Rührend kümmert er sich um seine Tochter. Ihre Wünsche zu erfüllen und das zerbrechlich gewordene Verhältnis zu retten, das wird zu seiner Lebensaufgabe. Er redet sich ein, sein Verbrechen mit guten Taten sühnen zu können.
Langsam bringt er seine Welt wieder ins Lot. Als ihm aber die Polizei auf die Spur kommt, beginnt es in seinem Kopf zu ticken, und er spürt, wie sich die Schlinge um seinen Hals langsam zuzieht. Obwohl er sich der Angst gewahr wird, die langsam angeschlichen kommt, versucht er hartnäckig, seine Bedenken mit allen möglichen Erklärungen schön- und wegzureden. Doch auch mit seiner Gesundheit stimmt etwas nicht. Das Gefühl, die Strafe für seine Sünde hole ihn nun ein, frisst sich immer tiefer in seine Seele ein, und seine Angst gleicht immer mehr einer Paranoia, in der er zu ertrinken droht. Hat sein Verbrechen ihn vielleicht vergiftet? Verwandelt sich Reue, Schuld und Panik in eine Substanz, die sich in seinen Körper frisst?

Fazit: Kein Krimi im üblichen Sinn. Die ersten 70 Seiten muss man durchstehen. Sie sind etwas langfädig, obwohl Fossums Sprache einfach und klar ist. Über Ermittlungsarbeiten ist nichts zu lesen, und der Roman kommt praktisch ohne Handlung aus. Die Suche nach dem Mörder ist völlig belanglos, denn die Geschichte lebt praktisch von der Präsenz des Täters mit seiner Schuld. So tritt auch Kommissar Sejer erst im letzten Drittel in Aktion.
Was mich erstaunt, ist einmal mehr, welche vielschichtigen Figuren die Autorin immer wieder zum Leben erweckt. Sie sind es, die ihr am Herzen liegen und den Ausgang des Geschehens zur Nebensächlichkeit degradieren. Dafür erlebt man eine faszinierende und herzergreifende Geschichte aus der Sicht eines Mörders. Fossum gewährt tiefen Einblick in seine Seelenlandschaft, weshalb es ihr meines Erachtens auch gelingt, Verständnis für seine Tat zu wecken.
Die Spannung steigert sich in beinahe unerträglicher Weise vom Moment an, als Charlo erfährt, dass die Polizei ihm auf den Fersen ist. Das Elektrisierende an dieser Geschichte ist, mit welcher Präzision und Nachvollziehbarkeit die Autorin die seelischen Qualen und inneren Monologe ihres Protagonisten schildert. Sie lässt uns damit so tief in die Gedankenwelt des Mörders eintauchen und uns an seinem Martyrium teilhaben, dass wir das Gefühl haben, selbst in dessen Haut zu stecken. Bis ins letzte Detail lotet sie Charlos Gedanken und Gefühle aus und beschreibt seine Zerrissenheit und Verzweiflung so eindringlich, dass ich sofort auf seiner Seite stand. Ein weiterer Höhepunkt des Romans ist die Vernehmung Charlos durch den Kommissar am Schluss des Romans.
Dies ist eine absolut brillant geschriebene Geschichte, die sich vor allem bourgeoise Schwarz-Weissmaler zu Gemüte führen sollten, deren Welt aus Recht und Ordnung besteht, die nie auf die Probe gestellt wurden, deshalb voreilig menschliche Schwächen verurteilen und in glücklicher Unwissenheit darüber leben, was in den düsteren Winkeln ihres Wesens haust. Ich fürchte jedoch, dass sie mit solchen Gedanken nichts anzufangen wissen.
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Wir kennen die Tat. Wir kennen den Mörder. Bereits von der ersten Seite an ist es kein Geheimnis, wer hinter einer verzweifelten Tat steht. Akribische Ermittlungsarbeiten, Irreführungen fehlen. Dafür erhalten wir einen melancholischen und zutiefst erschütternden Einblick in das triste, traurige und bemitleidenswerte Lebens eines Menschen, der tief, sehr tief gefallen ist und von seiner Sucht, von der Gesellschaft und seinem Schicksal zu einer Tat getrieben wurde. Karin Fossum schildert subtil und markant, herzergreifend und melancholisch schön 'einen ganz normalen Mord' und obwohl dieser Nordland-Krimi nicht dem typischen Krimi-Muster folgt, ist er doch von höchster Spannung geprägt. Selten hat mich ein Roman so ergriffen und bestürzt.
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am 16. Oktober 2008
Es sind die Umstände, die Charlo zum Mörder gemacht haben.Im Grunde ist er ja ein guter Mensch. Das zumindest redet er sich immer wieder ein. Und von jetzt an will er sich nichts mehr zuschulden kommen lassen. Aber so einfach geht das nicht im Leben, zumal er wohl ziemlich unintelligent ist und jede Menge leicht zu verfolgende Spuren hinterlassen hat. Dieses Buch ist wohl weniger ein Krimi im herkömmlichen Sinne als vielmehr eine psychologische Studie über einen schwachen Menschen, der es nicht schafft, die Verantwortung für sich und sein Handeln zu übernehmen. - Nur wenige Autoren bringen es über sich, einen Täter straffrei ausgehen zu lassen. Wie zum Beispiel häufiger bei der Highsmith zu lesen. Dabei kommt dies nicht so selten vor, wie wir gerne glauben mögen. - Die ersten 50 Seiten fand ich ein wenig zäh. Dafür und für den doch vorhersehbaren Schluss "3" Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. August 2008
...wie die meisten Romane und Protagonisten von Karin Fossum ist auch dieser Roman. Olav Torp ist die tragische Hauptfigur in diesem Roman, der vom Leben schon arg gebeutelt wurde: spiel- und alkoholsüchtig verspielt er viel Geld, seine Frau stirbt an Krebs, die Tochter wendet sich ab, und gerade sie liebt er so sehr.
Harriet Krohn, eine alte gebrechliche Frau, die nicht viel ausgibt für ihr Leben scheint ein geeignetes Opfer zu sein- und ist es auch, eigentlich will er sie nicht umbringen, aber es kommt anders. Die Ausbeute lohnt sich- kann er doch vom Bargeld und gestohlenem Silber seine Schulden begleichen und die Tochter wieder für sich gewinnen, indem er ihr ein ersehntes, eigenes Pferd kauft. Sein Leben scheint sich in sichere Bahnen lenken zu wollen- gäbe es da nicht zum Einen diesen Kommissar Sejer, der noch nie einen Fall ungelöst geschlossen hat, und zum Anderen eine sich langsam anschleichende tückische Krankheit..tja, wie ist also nun das Leben: ungerecht? Einem Mörder gegenüber?
Ich finde es gerade interessant, dass hier nicht der Kommissar im Vordergrund steht, sondern ein wahrhaft armseliger Mensch, der nicht mehr ein noch aus weiss. Damit erwischte ich mich dabei, dass ich gehofft habe, man möge ihn vielleicht doch nicht überführen.
Ich habe ebenfalls alle Bücher von Frau Fossum gelesen, ihre Beschreibungen der Figuren aus ihren Romanen sind unglaublich ausgefeilt. Dieses sollte man allerdings nur lesen, wenn man "gut drauf" ist, denn es kann einen schon ganz schön mitnehmen!
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am 19. September 2006
Karin Fossums Kriminalromane um den stillen, hintergründigen Kommissar Sejer gehören mittlerweile zum Besten, was die skandinavische Krimiliteratur zu bieten hat. Karin Fossum hat schon in ihren bisherigen, ausnahmslos lesenswerten Büchern immer wieder einen besonderen Wert auf die Ausleuchtung und Auslotung der Dimension von Schuld und Sühne gelegt. In den oft tiefen Abgrund der Seelenlandschaft von Tätern und Opfern hineinzublicken und den Leser daran teilhaben zu lassen, ist dieser Autorin schon immer ein besonderes Anliegen gewesen. Dabei will sie kein Mitleid wecken, sondern Verständnis für den Weg einer Tat, für deren Wurzeln und für ihre Folgen.

In ihrem neuesten Buch „Der Mord an Harriet Krohn“ verfolgt sie den tragischen Weg von Charles Olav Torp, der einst ein erfolgreicher Autoverkäufer und glücklicher Familienvater war, bis ihn die Spielsucht in ihre tödlichen Klammern nahm. Er verliert seinen Job, kurze Zeit später stirbt seine Frau an Leukämie und er bestiehlt seine Tochter, indem er all ihre Ersparnisse verspielt. Seine Schulden türmen sich immer höher, von einem Gläubiger wird er mit drakonischen Strafen bedroht, als er beschließt, Harriet Krohn, eine alte Frau, die er in einem Cafe beobachtet hat, zu überfallen. Die Frau fällt auf seinen Blumenstraußtrick zunächst herein, wehrt sich jedoch, als er ihr Geld will, und in Panik erschlägt Torp die Frau brutal.

Schon von der ersten Seite an ist dem Leser klar, daß Torp irgendwann gefasst wird. Doch er erfährt im Gegensatz zu sonstigen Krimis nichts über die Ermittlungen. Bis auf wenige Seiten im letzten Teil des Buches, wo Fossum genial ein Verhör vom Kommissar Sejer mit Torp dokumentiert, das ihn letztlich zusammenbrechen und die Tat sukzessive gestehen lässt, ist dieser neue Roman aus dem Blickwinkel des Täters geschrieben. Er dokumentiert in einer faszinierend dichten Sprache die Gedankenwelt von Torp nach seiner Tat, zeigt, mit welchen kindlichen, aber dennoch nachvollziehbaren Strategien und Hoffnungen er sich aus dem Schuldsumpf ziehen und seine Tat ungeschehen machen will.

Wegen diesem Aufbau ist der Roman zunächst gewöhnungsbedürftig, gewinnt aber mit jeder Seite an psychologisch-literarischer Dichte und ist ein echtes Meisterwerk.
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am 4. September 2010
Als fleißige Leserin der Fossum-Krimis habe ich diesen als letzten gelesenund war ziemlich enttäuscht. In meinen Augen ist er der schwächste von allen. Fossum hat diesmal eine andere Perspektive gewählt, der Leser weiß von Beginn an, wer den Mord begangen hat, kennt das Motiv und den Leidensweg des Mörders. Er hat sicherlich Mitleid für den armen, geplagten Torp, den am Ende ein ebenfalls milder und verständnisvoller Sejer entlarvt. Dennoch ergeht sich der Roman seitenlang in der Schilderung der Gemütslage des Täters, der inneren Zerrissenheit zwischen dem quälenden Gewissen einerseits, dem Stolz auf das kurzfristig gerettete Glück mit seiner Tochter andererseits. Ich will auch nicht sagen, dass diese Schilderungen nicht gelungen sind. Sie sind glaubwürdig und überzeugend. Ich fand sie indes langweilig und monoton, habe viele Seiten nur überflogen, denn ich hatte mich auf einen spannenden Krimi gefreut. Wenn man vorher weiß, dass dieser Roman diesen Erwartungen nicht gerecht wird, sondern eher ein Psychogramm des Täters liefert, wird man vielleicht nicht so enttäuscht sein.
Es scheint so zu sein, dass sich renommierte Krimi-Autorinnen hin und wieder bemüßigt fühlen, aus ihrem Genre auszubrechen und mal etwas "aus der Sicht des Täters" zu schreiben. Elisabeth George hat diesen Versuch mit "Am Ende war die Tat" auch unternommen. Mir ganz persönlich wäre es in beiden Fällen lieber gewesen, man wäre beim Althergebrachten geblieben.
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am 29. Dezember 2006
Das Buch ist gut und spannend, ja. Sternabzug gibt es trotzdem, weil ich mich meinem Vor-Rezensenten anschließe, dass ein Krimi von der Figur des Kommisars lebt. In diesem Fall hat es mich sehr enttäuscht, dass der sympathische Sejer und sein Hund erst im letzten Drittel des Buches "auftauchen". Das Buch ansich ist wirklich spannend und psychologisch ausgefeilt geschrieben, wäre es doch nur nicht als ein Kommisar Sejer Roman betitelt worden. Das bißchen Arbeit hier, hätte jeder Hilfspolizist bewältigt. Schade! Ich empfehle es daher nur denen, die sowieso noch keinen Krimi aus der Sejer-Reihe gelesen haben, oder denen, die sich JETZT darüber im klaren sind, dass Sejer nur am Rande mitspielt.
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am 3. Februar 2013
Thorp, wie schon in anderen Rezensionen erwähnt, hat sein eigenes Leben total versaut. Einst hatte er eine liebe Frau und eine süsse Tochter. Schon vor dem Tod seiner Frau gerät er auf die falsche Bahn - er verfällt dem Glücksspiel. Nach und nach verliert er alles, selbst die Ersparnisse seiner Tochter verspielt er. Seine Tochter möchte nichts mehr von ihm wissen und bricht den Kontakt zu ihm ab. Thorp versucht nun durch eine geplante Tat, die eigentlich ein Diebstahl sein soll, sein Leben wieder lebenswert zu machen; vor allen Dingen möchte er seine Tochter wieder zurückgewinnen. Der Diebstahl wird ein Mord und es läuft nicht alles so glatt, wie er sich das vorgestellt hat. Das Buch erzählt die Geschichte des Thorp, aus seiner Perspektive. Kommissar Sejer und Skarre treten erst im letzten Viertel des Buches auf die Bildfläche. Sejer, der Kommissar, der keinen ungelösten Fall hat, wird nun auch diesen Fall lösen, auch wenn sich der Leser vielleicht manchmal wünscht, Thorp könnte "so davon kommen".
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am 1. Dezember 2014
An keiner Stelle wird er langatmig, man liest immer wieder gebannt weiter.
Besonders hervorzuheben: die Perspektivfigur des Mannes, der sich gezwungen fühlt, eine alte Frau zu überfallen und zu töten.
Obwohl man also bereits am Anfang weiß, was passiert ist, bleibt der Roman hochgradig spannend, da er zeigt, wie ein Mensch zu so einer Tat gekommen ist und damit lebt. Faszinierend ist neben der Atmosphäre vor allem der Schreibstil – sehr einfühlsam und glaubhaft und voller Bilder.
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