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396 von 427 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Komiker auf dem Weg zur Erleuchtung
Ein Komiker auf dem Jakobsweg. Kann das gut gehen? Als jemand, der selber schon die Hälfte der Strecke des Camino de Santiago hinter sich gebracht hat, war ich skeptisch. Zwei Jahre lang stand das Buch ungelesen im Regal. Schon der Titel "Ich bin dann mal weg" schien mir viel zu flapsig. Nach der Lektüre bin ich jedoch vollkommen überzeugt von Hape...
Veröffentlicht am 18. Mai 2007 von Thomas Reuter

versus
46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils Teils
Es kommt darauf an, unter welchen Voraussetzungen man sich dieses Buch zu Gemüte führt. Ein tiefreligiöser Pilgerfreund, für den der Jakobsweg ein ganz besonderer Ausdruck seines Glaubens ist - der wird voraussichtlich enttäuscht werden. Dazu ist das Buch zu oberflächlich im Bezug auf die Spiritualität des Weges, beziehungsweise die...
Veröffentlicht am 22. November 2007 von Zilpzalp


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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse Hörbuch, 5. April 2007
Von 
tolles Hörbuch

wie Hape das rüberbrint, einfach genial

da ich die Gegend recht gut kenne konnte ich das nachvollziehen und

das ist ein genialer Bericht
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7 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, 13. Januar 2009
Es ist ganz witzig geschrieben, aber es gibt 3 Dinge, die mich an diesem Buch massiv gestört haben:
- Warum ist Hape den Weg überhaupt gegeangen, um Gott zu finden? Wäre er
doch vorher mal zur Kirche gegangen. Da hätte man ihm besser helfen
können. Er hat jedenfalls die Grundsätze des christlichen Glaubens
überhaupt nicht verstanden, meinte aber trotzdem seine rudimentären
Erkenntnisse in diesem Buch veröffentlichen zu müssen.
- Hape zieht ziemlich negativ über die anderen Pilger her, denen er dort
begegnet.
- Hape jammert andauernd über seine Knieschmerzen.
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8 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niveaulos in Sprache und Inhalt, 16. Juli 2008
Von 
Martin Barluschke (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Sprache und Inhalt des Buches, über letzteren lässt sich wohl dem Geschmack nach streiten, bieten meiner Ansicht nach nichts, was einen erwachsenen und reifen Leser berühren könnte.
Ich sehe es als Armutszeugnis, wenn sich ein solch niedriges Niveau in den Bestsellerlisten wiederlesen lässt.
Mir fielen beim Lesen die eigenen Schüleraufsätze ein, die mir manch gute Zensur vermasselt haben und ich finde es schade, dass nicht mehr viele wissen, ob ihre Fähigkeiten ausreichen, ein Werk zu veröffentlichen, oder ob es genügt für sich selbst ein Tagebuch anzulegen.
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8 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebes Tagebuch., 24. Februar 2007
Liebes Tagebuch.

Eben habe ich mir ein schönes anderes Tagebuch angehört. Das hat mir ein Mensch erzählt, den ich zu kennen glaubte und nun stell dir vor, da hatte ich gar nicht so unrecht. Jetzt kenne ich ihn natürlich noch viel viel besser und da ist er selber schuld. Aber so ist das mit Tagebüchern. :-))

(Einschub: Dich kann man ja auch lesen, nur tut das kaum jemand. ;-( (Jammer-Schade.))

Zurück zu dem Menschen, ich könnte ihm ganz schön viel über sich selber erzählen, was er SO eigentlich gar nicht gesagt hat. Witzig. Denn erst vor ein paar Tagen hatte ich mir bestellt, ich möge ein paar interessante und sympathische Menschen erleben und nun hatte ich sie in meinem Wohnzimmer. Viele davon sogar. Tricky Universum das.

Blöd ist natürlich, das ich den Tagebuchschreiber nicht wirklich kenne. Wie also kann ich ihn fragen, wo sein Pilgerstab jetzt ist? Ob er die Mädels wieder gesehen hat? Und wenn, ob sie sich noch genauso nahe sind? Wie er sich verändert hat nach diesem Marsch? Seine Seele sein Körper sein Geist. Ob sein Leben jetzt andres ist? Reicht ihm das so aus, oder es geht es immer weiter? Oder ist es dieser Marsch, mitsamt seinen Erfahrungen eine Art inneres Schatzkästchen, auf das er immer wieder zurück greifen kann, aber nichts weiter mit seinem Leben zu tun hat?

---

Erkenntnis das Buches: Ich bin nicht alleine. (Und übrigens vom Bodensee und NICHT doof!!)
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8 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen The show must go on, 28. Dezember 2006
warum dieses Buch jetzt erscheint ist die Frage.

Anfangs mach das Buch noch Spaß, wenn man den hilflosen Harpe auf seinen ersten Etappen begleitet, hier macht er sich noch wirklich Gedanken über diese Entscheidung, doch ein Pilgerbuch ist es wahrlich

nicht, dafür fehlt einfach die Besonnenheit, dass "in sich gehen..." nicht

vier oder fünf Milchkaffees trinken und einen netten Abenteuerurlaub erleben. In der Schule würde man sagen "Thema verfehlt"

Vielleicht beim zweiten Mal...
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tagebuch - nicht mehr, nicht weniger, 26. Dezember 2007
Hape legt hier ein tadelloses Tagebuch vor, welches auch nicht vorgibt mehr als das zu sein. Dass diese Erfahrungen für ihn selbst in höchstem Maße erfüllend, befriedigend und lehrreich waren, soll in keinster Weise in Abrede gestellt werden, warum dieses - wie gesagt sehr sympathische - Buch allerdings zum Bestseller unter den Jakobsweg-Büchern wurde, ist ein Rätsel.

Stellenweise mehr als lesenswert - stellenweise langatmig.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Burnout Prophylaxe, 27. August 2007
Hape begibt sich auf diese Reise um einen drohenden Burnout zu vermeiden.

Hier findet er unter anderem die erforderliche Ruhe, was im letzten Drittel des Buches allerdings zu einer gewissen Langatmigkeit führt.

Für ihn super, für mich nur vier von fünf möglichen Punkten.
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9 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ja isses denn möglich?, 24. September 2007
Hape kann so gut schreiben wie Verena Pooth kochen und Dieter Bohlen Gitarre spielen. Wen schert's, Hape schreibt und alle gehen lesen. Niemand wagt zu widersprechen, aber bevor ich mich aufrege, zwei Sterne für das Buch, weil es auf dem Marktplatz taugt.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 15. März 2007
Zwar kann man Herrn Kerkeling wohl nicht als einen ursprünglichen Pilger bezeichnen. Denn der Fußmarsch wird doch allzu oft durch eine Busfahrt ersetzt. Und statt der Übernachtung in den Rufugios wird regelmäßig auf das Einzelzimmer in Pensionen ausgewichen. Dennoch vermittelt dieses Buch die Atmosphäre des Weges sehr gut.
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3 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin wieder da!, 1. Mai 2007
Ich bin in meinem Leben auch sehr viel gereist. Mir war aber nie klar, dass jede Reise auch eine Suche war. Eine Suche nach mir selbst. Ich halte das Buch von Hape für äußerst wertvoll und wichtig, da Hape nicht nur die spirituellen Menschen erreicht und anspricht, sondern auch die "Normalos" unter uns. Hapes Buch macht wach in einer Zeit der gesellschaftlichen Unzufriedenheit, die immer eine Unzufriedenheit des einzelnen ist. Dennoch ist es nicht nötig diesen Weg (in Wirklichkeit) zu gehen, weil die Intention ja das "Finden des Selbst", das eigene Ganzwerden ist. Dazu brauchen wir nicht pilgern, sondern eigentlich nur "Ganzwerden". Ich bin damals durch einen Tipp auf die Energieschule von Martin Brune aufmerksam geworden (shamanic.de), in der der eigene Schatten, die hausgemachten Probleme aufgelöst werden können. Das ist meiner Meinung nach der einzige Weg in die Freiheit. Die Arbeit an sich selbst, das Auflösen von Glaubensgrundsätzen und Blockaden. Die eigene Heilung. Bei Amazon gibt es auch ein Buch von ihm: "Zum Glück - wie das Leben uns findet". Ein sehr motivierendes Buch und ein Einstieg in die einfachste Reise des Lebens: zu sich selbst. Dazu brauchen wir nicht zu pilgern, nicht in die Ferne zu reisen. Ich bin auf jeden Fall wieder da und mir geht es so gut wie noch nie zuvor!
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