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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Erschaffung von Bestien
Inhalt:
Ausgerechnet der Kulturbanause Eduard Pospischill gewinnt bei einer Polizeifest-Tombola Karten für ein Strawinsky-Konzert. Der Metzger darf ihn begleiten und ist nicht allzu begeistert ob der schlechten Luft und der sich bei ihm zunehmend ausbreitenden Übelkeit. Zum Glück hat auch der Pospischill wenig Interesse daran, nach der Pause in den...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2010 von sabatayn76

versus
3.0 von 5 Sternen Na ja
Unterhaltsam teilweise etwas langatmig das Ende der Geschichte etwas konstruiert und mit Allgemeinplätzen versehen
So viele Worte zu schreiben macht auch keinen sinn
Vor 16 Monaten von ernst klauzer veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Erschaffung von Bestien, 19. Oktober 2010
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Inhalt:
Ausgerechnet der Kulturbanause Eduard Pospischill gewinnt bei einer Polizeifest-Tombola Karten für ein Strawinsky-Konzert. Der Metzger darf ihn begleiten und ist nicht allzu begeistert ob der schlechten Luft und der sich bei ihm zunehmend ausbreitenden Übelkeit. Zum Glück hat auch der Pospischill wenig Interesse daran, nach der Pause in den Konzertsaal zurück zu kehren, und die beiden machen sich auf den Nachhauseweg. Auf diesem wird dem Metzger dann das Sakko gestohlen - und mit ihm der Geldbeutel und der Wohnungsschlüssel. Am Morgen danach wird der Metzger in aller Frühe von Pospischill geweckt, der ihm brühwarm erzählt, dass eine der Musikerinnen ermordet wurde, und ihm eröffnet, dass er Ärger mit seiner Frau hat und für einige Tage beim Metzger einziehen muss.

Mein Eindruck:
Beim vierten Metzger-Band habe ich ein wenig länger gebraucht, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Dann begeisterte mich 'Der Metzger holt den Teufel' jedoch mit unvorhergesehenen Wendungen und überraschenden Auflösungen. Insgesamt ist der vierte Metzger-Band gewohnt bissig, komplex und sprachlich gewandt, jedoch deutlich trauriger und verstörender als die anderen drei Bände.

Mein Resümee:
Wer den Wiener Schmäh und clevere Kriminalromane mag, der ist hier richtig.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das jähe Ende von Orchesterkarrieren, 3. Oktober 2010
Von 
Amazon Kundenrezensionen "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Nur 3 Frauen haben es in ein bekannt frauenfeindliches Wiener Sinfonieorchester "geschafft". Sie werden hier aber - im wahrsten Sinn des Wortes - nicht alt, denn alle 3 werden auf ziemlich brutale Art und Weise ermordet. Es bleibt allerdings nicht bei den 3 Morden; die Polizei und Willibald Adrian Metzger, Restaurator und Hobbydetektiv, tappen lange, sehr lange im Dunkeln - aber wieder liefert Willibald Adrian den Hauptbeitrag zur Ergreifung des Täters.
Thomas Raabs 4. Krimi mit dem phlegmatischen, ziemlich fülligen Restaurator spielt vorwiegend in den (konservativen) Adels- und Musikerkreisen. Beide kommen nicht gerade gut weg; in beiden fühlt sich unser Held fremd. Viel wohler fühlt er sich da schon bei seiner Danjela (wobei es auch eine räumliche Veränderung gibt).
Raabs Krimi ist sehr spannend, er fordert den Leser voll. Immer wieder kommt es beim Lesen zu Aha-Erlebnissen, wenn man etwa hinter einer (fiktiven) Figur oder Institution eine reale Person oder Einrichtung erkennt (wobei sich diese diverse Ohrfeigen einfangen).
Dass Raab auch virtuos mit der Sprache spielen kann, weiß jeder Leser, der den Autor von einem seiner 3 früheren Krimis kennt. 2 Beispiele: eine "Traube paarungswilliger Primaten"; ein "begamsbarteter Hut".
Summa summarum: Raab ist ein ganz großer Glücksfall für die deutschsprachige Krimilandschaft!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Krimireihe aus Wien mit viel Lokalkolorit und Schmäh, 10. März 2011
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Mit dem etwas seltsamen, aber absolut lebenserfahrenen Restaurator Willibald Adrian Metzger hat der Wiener Musiker, Komponist und Autor Thomas Raab eine Ermittlerpersönlichkeit geschaffen, wie sie derart skurril und pointiert wohl kaum in der Krimiliteratur anderswo zu finden ist.

Die drei ersten Bände seiner Reihe um den Metzger verkauften sich sensationell gut und wurden mehrfach ausgezeichnet. Nun legt Thomas Raab mit "Der Metzger holt den Teufel" einen vierten Band vor, der den anderen in Spannung und im Unterhaltungswert in nichts nachsteht.

Metzgers Freund, der Kommissar Eduard Pospischil hat bei einer Tombola Konzertkarten gewonnen und nimmt Metzger mit zu einem Strawinskykonzert. Doch ihnen gefällt die Musik nicht und vor allem die immer schlechter werdende Luft im Saal ist die Ursache dafür, dass die beiden nach der herbeigesehnten Pause nicht mehr in den Konzertsaal zurückkehren.

Am Morgen danach schreckt der Kommissar Pospischil den schwergewichtigen Metzger aus dem Bett mit zwei Nachrichten: eine der drei Frauen des Sinfonieorchesters ist ermordet worden, und er, Pospischil müssen nach einem furchtbaren Streit mit seiner Frau für einige Tage bei Metzger unterkriechen.

Da liegt es nahe, dass die beiden zusammen zu ermitteln beginnen. Zumal es nicht bei einem Mord bleibt. Durch seine auch vor ungewöhnlichen Methoden nicht zurückschreckende Ermittlungstechnik ermöglicht es Metzger, bei der Lösung des spannenden Falles, der ihn in die höheren Kreise der Gesellschaft führt, die entscheidenden Hinweise zu geben.

Eine Krimireihe aus Wien mit viel Lokalkolorit und Schmäh, die sich nach nur wenigen Titeln einen Platz in der Reihe der Topkrimis gesichert hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz großes Kino, 18. Oktober 2010
Ich bin ja nicht so der Freund von Krimi-Serien. Zumeist ist da der auffallend gute Erstling, man freut sich auf die Nachfolger und wird enttäuscht. Bei Thomas Raab ist es andersrum. Band 1, der Metzger muss nachsitzen, der mir während eines Österreichurlaubs von einem Buchhändler empfohlen wurde, war zwar nicht schlecht, nett zu lesen, mir aber etwas zu erzählwütig, teilweise zu ausscheifend. Allerdings wurde ich neugierig auf mehr, denn da waren schon ganz feine Stellen drin. Band 2 habe ich auslassen, Band 3 (fand ich dann bereits im deutschen Buchhandel) war schon deutlich besser, fokussierter, mit unterhaltsamen Haifisch-Dialogen gespickt - aber dieser Band 4, das ist einfach nur noch ganz großes Kino. Fesselnd, äußerst vergnüglich, vielschichtig, skurril lustig und stellenweise auch wirklich ergreifend, ja traurig. Besonders herausragend ist die Art und Weise, wie hautnah Raab seine Figuren zeichnet, wie er spielerisch mit den Handlungsebenen jongliert, wie er in einem der Nebenstränge die virtuelle Welt des Internet einbaut und beeindruckend die Scheinwelt dahinter entlarvt.
Mit seinem einzigartigen, absolut eigenständigen Schreibstil ist Raab für mich zur Zeit eines der ganz großen literarischen Importgüter aus Österreich. Lesen, liebe Landsleute, unbedingt lesen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willibald Adrian Metzger wird immer besser, 21. Dezember 2012
Von 
Robi Roberto - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Metzger holt den Teufel: Kriminalroman (Metzger-Krimis 4) (Kindle Edition)
Bei „Der Metzger holt den Teufel“ handelt es sich um Thomas Raabs vierten Krimi um den Restaurator Willibald Adrian Metzger. Zu Beginn des Romans besucht unser eigenbrötlerischer Metzger mit seinem alten Schulfreund Edgar Pospischill – inzwischen Kriminalkommisar und dem Leser aus den ersten beiden Metzger-Krimis als solcher bereits gut vertraut – ein klassisches Konzert. Während auf dem Nachhausesweg dem Metzger von einem Skateboard fahrenden Jugendlichen das Jacket mit Brieftasche und Schlüsselbund gestohlen wird, wird einem der drei einzigen weiblichen Orchestermitglieder die Kehle durchgeschnitten und ihr Körper in einer Mülltonne entsorgt.

Im Laufe des Krimis verlieren nicht nur die anderen beiden Damen des Orchesters ihr Leben, sondern noch einige weitere Personen. Auch einige Vergewaltigungen spielen eine gewichtige Rolle. Wie beim dritten Fall um Willibald Adrian Metzger - „Der Metzger geht fremd“ - liegt der Ausgangspunkt für die Verbrechen weit in der Vergangenheit zurück.

Die Handlung des Krimis hat Thomas Raab einmal mehr sehr spannend gestaltet. Ähnlich wie beim dritten Fall kommt es auch diesmal zu einem spannenden Showdown, für den Thomas Raab sich so einiges an überraschenden Wendungen einfallen lassen hat. Nicht zuletzt wird dabei auch der Diebstahl von Metzgers gestohlenem – und später samt Inhalt wieder aufgetauchten – Jacket geklärt.

Aber das Typische für die Krimis um Willibald Adrian Metzger sind nicht nur die spannende und teilweise komplexe Krimihandlung, sondern die eigenwillige Sprache mit ihren vielen liebenswerten am Österreichischen angelehnten Schachtelsätzen sowie die Protagonisten des Romans – allen voran unser Restaurator und Danjela, die Dame seines Herzens.

Und im Privatleben von Metzger tut sich in diesem Roman so einiges, neue Personen tauchen auf, alte verschwinden. So tritt eine überaus hübsche Dame auf und gibt sich als Metzgers Halbschwester aus. Eine andere – den Lesern aus den Vorgängerromanen gut vertraute, hier aber um die Spannung nicht zu verderben nicht namentlich genannte Person – reiht sich in die Liste der Ermordeten ein. Eduard Pospischill zieht aufgrund ehelicher Probleme sehr zum Leidwesen bei Willibald Adrian Metzger ein, worunter die geliebte Zweisamkeit desselben mit Danjela vorübergehend empfindlich leidet, zumal sich Danjela mit Pospischills Ehefrau gegen die Männer solidarisiert. Am köstlichsten fand ich wieder einmal Danjelas Art, mit ihrem holprigen Deutsch die Sachen umso deutlicher auf den Punkt zu bringen. So stellt sie bezüglich eines wiederholten Vergewaltigers fest: „Weil gehört er auf elektrische Stuhl, aber nix tot, sondern nur so lange bis gegrillt sind Eier“. Der zu Beginn der Romanserie sehr eigenbrötlerische Willibald Adrian Metzger entwickelt sich im vierten Krimi mehr und mehr zu einem sehr sympathischen Zeitgenossen, dem es zunehmend leichter fällt, sich selbst seine Gefühle gegenüber Danjela einzugestehen und ihr diese – auf seine Art und Weise – zu zeigen. Ich freue mich bereits auf den fünften Fall mit den beiden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz schön spannend - ab der Mitte, 30. Juli 2012
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Ursprünglich habe ich angenommen, es handle sich um Teil zwei der Metzger-Reihe. Warum können die Verlage nicht mal ihre eigenen Produkte in der richtigen Reihenfolge angeben? Hol ich hier fix nach:

1. Der Metzger muss nachsitzen
2. Der Metzger sieht rot
3. Der Metzger geht fremd
4. Der Metzger holt den Teufel
5. Der Metzger bricht das Eis

Die drei einzigen weiblichen Mitglieder eines renommierten Symphonieorchesters werden ermordet. Das Muster ist immer das gleiche: Serienmord. Als schließlich auch der Kriminalkommissar Pospischill, des Metzgers Freund, ermordet wird, fühlt sich der Metzger persönlich betroffen. Was haben die Skateboarder gesehen? Warum stiehlt man dem Metzger das Sakko und legt es ihm dann samt Geldbörse und Schlüssel wieder vor die Tür? Und ist der Adelsstand wirklich so innerlich verrottet, wie man sich das immer vorstellt - und ist ihm jedes Mittel recht?

In der ersten Hälfte habe ich so manches Mal die Augen verdreht, weil der Autor immer wieder das gleiche Wortspiel benutzt hat. Beispiel: "Seit gestern vormittag hat er von ihr nichts mehr gehört. - Was sich gehört, weiß Sophie Widhalm." Offenbar hat Raab entdeckt, dass es viele Wörter gibt, die mehrere Bedeutungen haben. Auch verwendet er sehr viele in sich total verdrehte Sätze. Noch ein Beispiel: "Abgesehen davon, musste das Buberl seinen aufgrund eines kleinen Fiebers übers Telefon verkündeten Krankenstand abbrechen, was ihm eine Gefährlichkeit verpasst, da traut sich selbst ein Zwölfjähriger zuschlagen." Hä??

So schleppt sich die erste Hälfte mehr oder weniger dahin, in rhetorisch komplizierten und damit vergnüglichen, aber völlig unnatürlichen Streitgesprächen. Doch so gegen Mitte reißt sich Raab plötzlich am Riemen und die Geschichte schaltet gleich mehrere Gänge hoch. Viele Einzelfäden, die zu Beginn keine große Bedeutung zu haben schienen, werden neu versponnen und bekommen einen Sinn. Entgegen einiger meiner Vorredner empfand ich den Kriminalfall nicht als dünn, sondern als recht schlüssig, wenn auch die Methode des Täter-zu-Wort-kommen-Lassens sehr der Methode im ersten Band ähnelt. Ich empfinde den Metzger nach wie vor als sehr sympathisch, rund und glaubhaft. Außerdem gefällt mir, wie der Autor manche Figuren quasi im Vorübergehen charakterisiert. Clever gemacht! Davon lese ich gerne noch mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas verwirrend!, 28. Juni 2012
Es ist für mich das 3. Buch von Thomas Raab, allerdings fand ich es etwas verwirrend. Das soll nicht heissen, dass man sich handlungsmäßig nicht zurechtfindet, aber es kommen diesmal sehr viele Personen vor, deren Namen man sich gut einprägen sollte. Es ist kein Buch für "nur hie und da lesen". Vielleicht habe aber auch nur ich Schwierigkeiten, mir all die Namen zu merken.
Ansonsten finde ich das Buch wie die 2 vorherigen, amüsant, böse, schwarzhumorig, süffisant und auf jeden Fall weiterempfehlenswert. Es war sicher nicht mein letzter Thomas Raab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Metzger holt den Teufel, 25. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist einfach ein Thomas Raab, sehr, sehr gut, unterhaltsam, spannend, wortgewandt und hintergründig. Geschrieben von einem wahren Sprachkünstler. Eine wunderbare Urlaubslektüre!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder großartig!!, 22. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gratulation dem symphatischen Wiener Autor für seinen herrlich sarkastischen, witzigen, zynischen, bösen, wunderschönen Schreibstil! Mit dem neuen Roman ist Thomas Raab die Anknüpfung an seine bisherigen Erfolge voll und ganz gelungen: die Story ist schlüssig, die Handlung bleibt spannend, die Charaktere sind liebenswert, das Buch ist - nicht zuletzt wegen der Sprache, der Wortspiele, der Doppeldeutigkeiten,... des Autors - ein Hochgenuß, - und nicht so leicht aus der Hand zu legen!! Fazit: uneingeschränkte Empfehlung!! ... hoffentlich bald mehr vom Metzger!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein perfekter lesegenuss, 11. Oktober 2010
Nachdem ich vom dritten Band nicht so begeistert war, kann ich nur sagen, dieser 4. Teil ist der Hammer. So viele Überraschungen und so viel Wortwitz, aber auch totaler Bezug zur Gegenwart und das Aufgreifen von nicht so alltäglichen Problemen wie der Umgang mit einem Down-Syndrom-Kind. Man darf nicht zu viel verraten, aber dieses Buch ist einfach genial. Am Ende war ich ganz enttäuscht, dass das Lesevergnügen leider schon zu Ende war.
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