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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2014
Fans der Serie „Game Of Thrones“ werden wohl nicht an die Serie denken können, ohne das markante und tolle Hauptthema im Ohr zu haben. Vor allem, da es immer vor jeder Episode voll ausgespielt wird. Doch was hat der Score von Djawadi noch zu bieten? Eine ganze Menge, wie ich finde. Ramin Djawadi ist als Filmkomponist nicht so geschätzt… Leider, denn ich finde „Iron Man“ und vor Allem „Clash Of The Titans“ sehr gelungen und überzeugend. Auch „Pacific Rim“ war gut, umso mehr freute es mich zu hören, dass Djawadi die beliebte Serie vertonen würde.

Mit 68 Minuten bekommen wir erstmal eine gute Menge an Musik, auch wenn natürlich einiges fehlt, was aber auch natürlich ist, denn eine Serienstaffel von zehn Folgen mit jeweils einer knappen Stunde Laufzeit, beinhaltet deutlich mehr Musik, als nur knapp 70 Minuten. Doch Djawadi zeigt einen tollen Querschnitt, der sich auch noch gut anhören lässt!
Das Hauptthema ist natürlich prägend und zieht sich immer wieder durch den Score, besonders schön ist die tragische Variation in „Kill Them All“. Des Weiteren gibt’s noch das heroische Thema für Königsmund, zu hören in „The Kings Arrival“. Dieses wird ebenfalls mehrmals wiederholt und variiert. Schön finde ich dabei, dass es zu Beginn sehr anmutig klingt, aber im Verlaufe mehr und mehr abtrünnig und dunkler gespielt wird, was der Serie und den Lennisters ja sehr gerecht wird.
Ansonsten gibt’s noch das kleine, aber feine Motiv für die Nachtwache bzw. für den Norden jenseits der Mauer und das Unbekannte, was dort lauert.

Man darf hier keinen so themenreichen Score wie bei „Lost“ erwarten, Djawadi komponierte sehr Bildbezogen. Im ersten Durchlauf klingt der Soundtrack vielleicht etwas simpel, aber ich finde, die Musik hat ganz klare Stärken. Der Mix aus trommelnder Percussion und großen Streichern geht voll auf. Stellenweise wird’s auch etwas exotischer („To Vaes Dothrak“), natürlich sehr passend für die Geschichte von Deneres Tagarien.

Highlights sind für mich neben dem „Main Title“, „The Kings Arrival“ oder auch „Kill Them All“, solch mitreißende Stücke wie „Jons Honor“ oder besonders „Finale“! In „Small Pack Of Wolves“ klingt die Musik einmal sehr stark nach „Clash Of The Titans“, aber das sei verziehen…

Fazit: Nicht nur in der Serie macht die Musik einen wunderbaren Eindruck, auch auf CD, losgelöst von den Bildern funktioniert sie. Aber kennt man die Serie, dürfte der Score noch besser wirken. Ramin Djawadi lieferte einen tollen ersten Soundtrack ab, der hier auf CD einen sehr schönen Hörfluss und eine tolle Atmosphäre hat. Für Fans natürlich absolute Kaufempfehlung!
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am 9. April 2016
Alle fünf CD’s im Regal stehend, bin ich fundiert vom ersten Score überzeugt. Er stellt den Auftakt, belebt vielfältig ganz Westeros im Ohr des Hörers. Komponist Ramin Djawadi kredenzte eine vollendete Welt, steht’s erweiternd von Score zu Score. Dennoch findet sich auf dem hiesigen das meiste Couleur; ganz gleich ob uns Szenen nach Essos zu den Targaryen Geschwistern und dem Dothraki Heer führen oder melancholisch den Norden rühmen, die Stimmung zu den jeweiligen Bildern setzt ein und bindet emotional. Vorteil: Selbst ohne Serienkenntnis weiß der Soundtrack zu überzeugen.

Zwar fehlen die auf den nachfolgenden Scores signifikanten Vocaltracks wie auch BGMs (besonders zu Dany), doch schwächt dies keinerlei die Original-Themes (Melodien), die differenziert in den anderen Season OSTs wiedergegeben werden.

Der Main Theme (Intro) existiert auf allen CD’s – stetig erweitert und ein einzigartiger Ohrenschmaus. Von vielen bisher gecovert, findet er sich in jedem Musikgenre wieder. Sogar als Vocalbeiträge setzte man ihn um: in Dothraki, Acapella oder klassisch mit Operngesang.

Wunderschön und dem Norden zugehörig, sind zwei Tracks besonders betörend: ’Goodbye Brother’ & - auf ewig mit der Red Wedding verbunden! (siehe Season 3x09) – ’King of the North’, eigentlich Robbs Theme als Nordkönig. Mit ’Fire and Blood’ liegt nicht nur ein Essos Track vor, nein, auch der Mottospruch des Hauses Targaryen.

01 Main Title - 1:46
02 North of the Wall - 3:48
03 Goodbye Brother - 3:07
04 The Kingsroad - 2:06
05 The King's Arrival - 3:34
06 Love in the Eyes - 4:00
07 A Raven From King's Landing -1:16
08 The Wall - 1:59
09 Things I Do for Love - 1:52
10 A Golden Crown - 1:38
11 Winter Is Coming - 2:42
12 A Bird Without Feathers - 2:02
13 Await the King's Justice - 2:00
14 You'll Be Queen One Day - 1:36
15 The Assassin's Dagger - 1:19
16 To Vaes Dothrak - 1:29
17 Jon's Honor - 2:35
18 Black of Hair - 1:40
19 You Win or You Die - 1:57
20 Small Pack of Wolves - 1:57
21 Game of Thrones - 1:18
22 Kill Them All - 2:35
23 The Pointy End - 3:16
24 Victory Does Not Make Us Conquerors - 1:35
25 When the Sun Rises in the West - 2:40
26 King of the North - 1:28
27 The Night's Watch - 1:44
28 Fire and Blood - 4:30
29 Finale - 2:31

Neunundzwanzig wunderbare, meist düstere Musikstücke.
Hier gibt es kein Vorbeikommen, begeistert man sich für die Serie(nmusik).

Fünf grelle Sterne.
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am 23. Juli 2011
Sie haben die aufwändig von HBO produzierte Serie "Game of Thrones" gesehen und Ihnen ist das Titelthema nicht mehr aus den Ohren gegangen?

Dann könnte vorliegender Soundtrack unter Umständen etwas für Sie sein?

Warum unter Umständen?

Bisher ist Ramin Djawadi als Komponist von Filmmusik z.B. zu "Iron Man" oder "Clash of the Titans" in Erscheinung getreten! Bei der Musik zu einer Serie fragt man sich allerdings, ob - mal abgesehen von einem eingängigen Titelstück - auch der Rest in Melodie und Eingängigkeit überzeugen kann. Betrachtet man vorliegenden Soundtrack, erscheint diese Frage angesichts der Zahl von 29 Titeln mehr als angebracht.

Hat man die Serie gesehen, dann bietet der Soundtrack eine hervorragende Gelegenheit, wieder mit dem geistigen Auge in einzelne Handlungsstränge einzutauchen. Djawadi gelingt es vortrefflich den verschieden Adelshäusern, Schauplätzen, wie auch der jeweiligen Situation, Gehör zu verschaffen. Musikalisch bedient er sich in erster Linie bei Synthesizer-Klängen und Beats bzw. Schlagzeug und Perkussion, welche er mit Streichern, Flötentönen und Zupfinstrumenten kombiniert (seine musikalischen Wurzeln deutet sein Dank an Hans Zimmer in den Credits an...).

Das alles überragende Titelthema wird in einigen anderen Stücken leicht in Tempo und Melodie variiert (The Kingsroad, Game of Thrones), für andere Stücke findet Djawadi völlig neue Themen oder Variationen (the Things I do for Love, The Pointy End, Finale). Die Kälte der Welt des Walls verbindet er mit teilweise sphärischen Klangeffekten (Nord of The Wall, The Night's Watch) - die Andersartigkeit der Dothraki mit orientalischen und meditativen Klängen (To Vaes Dothrak, Fire and Blood). Einiges ist sehr dramatisch und kraftvoll (The Kings Arrival, The Assassins Dagger, Small Pack of Wolves) - anderes nach innen gerichtet oder bedrohlich (Winter is Coming, Await the King's Justice, You win or you die). Und ja - manches ist angesichts der Kürze der Stücke tatsächlich fragmentarisch! Wirklich eingängig sind da nur wenige Stücke (Main Title, Game of Thrones, Kingsroad, Jon's Honor, King of the North und Finale) - aber was ist schon eingängig?

Für mich, der ich die Serie gesehen habe, bleibt unter dem Strich jedoch die Freude darüber, das ich meine Lieblingsmomente klangvoll wiederfinde. Ob das nun Arya's "bravoo"röses Fechttraining ist (The Pointy End) - die emotionale Wucht, als Lady Stark ihren Sohn Robb nach gewonnener Schlacht desillusioniert an einem Baum herumhackend wiederfindet (Kill them all) - oder der dramatische Schlussakt Danaerys Targaryens in den Weiten des gräsernen Meeres (Fire and Blood). Das ist mir schon fünf Sterne wert.

Sollten Sie die eingangs gestellte Frage jedoch mit "Nein" beantworten...nun - "Winter is coming" - und (leider nur) auf TNT damit auch die Erst-Ausstrahlung der Serie in Deutschland.

Zum Einstimmen ist dieser Soundtrack bestens geeignet...
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am 23. Juli 2011
Sie haben die aufwändig von HBO produzierte Serie "Game of Thrones" gesehen und Ihnen ist das Titelthema nicht mehr aus den Ohren gegangen?

Dann könnte vorliegender Soundtrack unter Umständen etwas für Sie sein?

Warum unter Umständen?

Bisher ist Ramin Djawadi als Komponist von Filmmusik z.B. zu "Iron Man" oder "Clash of the Titans" in Erscheinung getreten! Bei der Musik zu einer Serie fragt man sich allerdings, ob - mal abgesehen von einem eingängigen Titelstück - auch der Rest in Melodie und Eingängigkeit überzeugen kann. Betrachtet man vorliegenden Soundtrack, erscheint diese Frage angesichts der Zahl von 29 Titeln mehr als angebracht.

Hat man die Serie gesehen, dann bietet der Soundtrack eine hervorragende Gelegenheit, wieder mit dem geistigen Auge in einzelne Handlungsstränge einzutauchen. Djawadi gelingt es vortrefflich den verschieden Adelshäusern, Schauplätzen, wie auch der jeweiligen Situation, Gehör zu verschaffen. Musikalisch bedient er sich in erster Linie bei Synthesizer-Klängen und Beats bzw. Schlagzeug und Perkussion, welche er mit Streichern, Flötentönen und Zupfinstrumenten kombiniert (seine musikalischen Wurzeln deutet sein Dank an Hans Zimmer in den Credits an...).

Das alles überragende Titelthema wird in einigen anderen Stücken leicht in Tempo und Melodie variiert (The Kingsroad, Game of Thrones), für andere Stücke findet Djawadi völlig neue Themen oder Variationen (the Things I do for Love, The Pointy End, Finale). Die Kälte der Welt des Walls verbindet er mit teilweise sphärischen Klangeffekten (Nord of The Wall, The Night's Watch) - die Andersartigkeit der Dothraki mit orientalischen und meditativen Klängen (To Vaes Dothrak, Fire and Blood). Einiges ist sehr dramatisch und kraftvoll (The Kings Arrival, The Assassins Dagger, Small Pack of Wolves) - anderes nach innen gerichtet oder bedrohlich (Winter is Coming, Await the King's Justice, You win or you die). Und ja - manches ist angesichts der Kürze der Stücke tatsächlich fragmentarisch! Wirklich eingängig sind da nur wenige Stücke (Main Title, Game of Thrones, Kingsroad, Jon's Honor, King of the North und Finale) - aber was ist schon eingängig?

Für mich, der ich die Serie gesehen habe, bleibt unter dem Strich jedoch die Freude darüber, das ich meine Lieblingsmomente klangvoll wiederfinde. Ob das nun Arya's "bravoo"röses Fechttraining ist (The Pointy End) - die emotionale Wucht, als Lady Stark ihren Sohn Robb nach gewonnener Schlacht desillusioniert an einem Baum herumhackend wiederfindet (Kill them all) - oder der dramatische Schlussakt Danaerys Targaryens in den Weiten des gräsernen Meeres (Fire and Blood). Das ist mir schon fünf Sterne wert.

Sollten Sie die eingangs gestellte Frage jedoch mit "Nein" beantworten...nun - "Winter is coming" - und (leider nur) auf TNT damit auch die Erst-Ausstrahlung der Serie in Deutschland.

Zum Einstimmen ist dieser Soundtrack bestens geeignet...
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am 3. Dezember 2012
Was kann man über die Musik zu oder von einer Serie alles sagen. Leider viel zu häufig, dass es sie eben gibt, viel zu selten, dass sie überragend, außergewöhnlich und einfach nur genial ist.
Ramin Djawadi ist es gelungen, mit seiner Musik der Serie auch seinen Stempel aufzudrücken.
Den vollen Genuss kann man aber trotzdem nur dann erfahren, wenn man die Serie gesehen hat, denn nur dann kan man sie in den Kontext rücken, kann vor seinem geistigen Auge die Bilder revue passiren lassen, die ihre volle Wirkung nur dank dieser Klänge entfallten.
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am 23. Dezember 2011
Mit Game of Thrones liefert Ramin Djawadi wieder einen sehr guten u. stimmungsvollen Score ab.
Ähnlich wie beim Soundtrack von Medal of Honor gelingt es ihn..jede Szene und jeden Handlungsstrang der Serie, perfekt musikalisch seine einge Note aufzudrücken. Wer Bombastscore ala Herr der Ringe erwartet wird jedoch enttäuscht werden. Game of Thrones geht einen anderen Weg. Die meisten der 29 Tracks dienen als Spannungsaufbauer..nur selten nimmt Djawadi richtig fahrt auf. Was auch vollkommen richtig ist..denn GoT ist wirklich keine Actionserie. Man muss sich auf den Soundtrack einlassen, ihn auf sich wirken lassen..dann versteht man was Djawadi hier geschaffen hat. Sicher nicht Djawadi's bester Score..aber super internsiv, düster u. bewegend. Anspieltipp ist ganz klar..das Maintheme u. Goodbye Brother.

Fazit: Sehr guter Score zu HBo Serie
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am 20. Juni 2016
wirklich tolle Musik, besonders das Hauptthema ist gigantisch, ich könnte es glatt in Endlosschleife hören (wenn ich nicht schon einen Ohrwurm davon hätte ;o) )
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am 20. April 2013
Obwohl ich kein Fan von Serien bin,beschloss ich bei Game of Thrones zuzugreifen und vom ersten Moment an zog mich die Serie in ihren Bann.Ebenso schaffte es der Score von Ramin Djawadi der einen wirklich exzellenten Score hingelegt hat.Der Score und die Serie ist Mittelalter wie ich es immer sehen und hören wollte.Und mit einer Gesamtlänge von 65 Minuten des Scores der ersten Staffel kriegt man auch ausreichend zu hören.Genauso wie ich Game of Thrones immer wieder gerne sehe,gehört der Score zu Staffel 1 zu der Bestenliste dazu.
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am 13. Dezember 2014
Als großer Soundtrackfan bin ich absolut begeistert! Djawadi lässt zerlegte Dreiklänge mit Quarten zwischen der Terz und der Quinte erklingen. Das Schema ist also recht einfach, dennoch schafft er damit eine unglaubliche Atmosphäre.
Ich selbst nenne "Game of Thrones" meine Lieblingserie und habe sie durchgesuchtet und mich immer wieder gefreut wenn ich eines der Theme das auf der Cd war wieder gefunden habe- mittlerweile tut mein Gehirn dies Automatisch!
Musikliebhaber und Fans werden hier voll auf ihre Kosten kommen!
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am 20. Januar 2013
Grandioser Soundtrack zu einer grandiosen Serie.
Ich lese meine Bücher gerne mit musikalischer Untermalung. Was passt also besser zu einem Wälzer "Das Lied von Eis und Feuer", als die originalen Themes, um nach Westeross zu versetzen.

Allen Anderen, die auf klasische Klänge stehen, kann ich diesen Soundtrack ebenfalls empfehlen. Er enthält eine geniale Bandbreite an verschieden Kompositionen. Bedrohliche, dumpfe trommelnde Klänge für den rauen Norden und jenseits der Mauer, mediterane südlandische Klänge für das Land der Dothraki, pompöse Geigen & Trompeten für die Ankunft von Robert Baratheon in Winterfell...
Für mich ist neben dem Soundtrack zu "Battlestar Galactica" von Bear McCreary dies einer der besten Seriensoundtracks ever.
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