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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dorian Hunter ' 14. Jagd nach Paris, 20. Mai 2011
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
Erster Eindruck: Gefährliche Zugfahrt

Dorian Hunter kommt bei der Jagd auf seine dämonische Familie nicht zur Ruhe, nach dem letzten Gefecht ist sein letzter Bruder, ein Vampir, geflohen. Der Dämonen-Killer verfolgt ihn in den Zug nach Paris, doch so leicht kann er Frederic nicht aufspüren, und dann mischt sich auch noch der Secret Service ein...

Statt immer dem gleichen Schema zu folgen und somit eine solide, aber kaum überraschende Storylinie zu kreieren, geht Dorian Hunter in fast jeder Folge neue Wege und versucht, einige Dinge anders zu machen als sonst. Vortrefflich gelungen ist den Produzenten dies mit der vierzehnten Folge 'Jagd nach Paris', die fast ausschließlich in einem Zug spielt. Schon zu Anfang wird dem Hörer keine Ruhe gegönnt, direkt nach der letzten Episode setzt die Handlung ein, und ehe man es sich versieht ist Dorian in dem Zug und macht Jagd auf seinen Bruder Frederic. Und auch die nachfolgende Handlung steigert sich trotz des gleichen Szenarios immer weiter zu einem wirklich gruseligen Gänsehaut-Feeling, welches diese Serie immer wieder herauf zu beschwören weiß. Die Geschichte ist sehr dicht, viele Ereignisse finden in vergleichsweise kurzer Zeit statt, ohne den Hörer zu überfordern. Besonders gut gelungen ist aber erneut die Atmosphäre, die geprägt ist von düsteren Tönen und der stetigen Furcht vor dem drohenden Unheil, das immer in de Luft zu hängen scheint. Die Beschränkung auf diesen einen Handlungsort macht auch diese Folge zu etwas Besonderem und Einzigartigen, ohne die anderen positiven Aspekte der Serie zu vernachlässigen. Hervorragend!

Die Sprecher sind einmal mehr sehr genau ausgewählt worden, sodass man nicht nur einige der besten Sprecher der Hörspielszene zu Ohr bekommt, sondern diese auch noch in den zu ihnen passenden Rollen besetzt wurden. Wie immer wunderbar ist Thomas Schmuckert als Dorian Hunter mit seinem schwarzen Humor und der Coolness, die nicht aufgesetzt wirkt. Damit wird er wohl zum organischten Interpret eines Geisterjägers. Oliver Kalkove kann als Armand Melville wieder zeigen, wie wandlungsfähig er ist. Robert Kotulla gibt einen sehr düsteren, gefährlichen Frederic ab und sorgt mit seiner Sprechweise für einige gruselige Momente. Weitere Sprecher sind Marco Sand, Haso Zorn und Konrad Halver.

Auch die großartige Produktion sorgt für die nötige Stimmung und ergänzt die gute Geschichte und die Sprecher. In angemessener Härte begleitet ein Mix aus Elektro- und Gitarrenklänge die Handlung, die auch mal etwas leiser werden kann, um anschließend überraschend laut zurückzukehren. Die Geräusche sorgen für ein glaubhaftes Ambiente.

Auf dem Cover ist natürlich der Zug abgebildet, der eine zentrale Rolle in dem Hörspiel einnimmt, verfolgt von drei Hubschraubern mit Suchscheinwerfern. Der etwas verwischte Zeichenstil in den gedeckten Farben und das Spiel mit dem wenigen vorhandenen Licht lässt auch dieses Titelbild zu einem wahren Eyecatcher werden.

Fazit: Eine sehr spannende Story mit der Besonderheit, dass sie auf einen einzigen Schauplatz beschränkt ist. Eine interessante und beeindruckende Idee, wie immer technisch perfekt umgesetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gute Actionfolge, 20. Mai 2011
Von 
Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
Dorian Hunter goes "Alarmstufe Rot 2"! Dorian Hunter jagt im Schnellzug von London nach Paris den letzten seiner Brüder, den Vampir Frederic de Buer. Damit schließt die Folge direkt an die letzte an. Das ist mit reichlich Action und Ärger verbunden, da der Secret Service ebenfalls Jagd auf Hunter macht, er gilt als "vogelfrei". Die Story die immer hervorragend ohne richtigen Erzähler funktioniert und mit Topsprechern besetzt ist geradlinig und lässt natürlich an Actionfilme aller Art denken. Unterstützung bekommt Hunter von einem französischen Reisenden, ein Journalist. Dieser wird von Oliver Kalkofe mit schickem Akzent gesprochen. Kalkofe hat den dritten Auftritt in der Serie, jeweils als andere Rolle. Super macht er es immer!
Somit ist die Folge kein Highlight, aber auch nicht so zerfahren wie die letzte und einfach gut. Weiter geht es mit Hunters Jagd beim nächsten Mal in Nizza.
Ich bin gespannt!
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5.0 von 5 Sternen Bonjour Frankreich...oh diese Elfen, 28. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd Nach Paris (MP3-Download)
Die ganze Dorian Hunter Reihe ist Soundspektakulär vertont. Unerwartete und facettenreiche Handlungen mit amüsanten Dialogen rutschen einem den Gehörgang nieder. Unbedingt bei Nachtautobahnfahrten zu empfehlen (Grusellschauerefekt mit Nackenhaaraufstellungsgarantie) .
Crem della crem was ein Hörbüch bieten kann.
Vorsicht Suchtgefahr!!!
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4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung, etwas inhaltsschwach, 26. August 2011
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
"Jagd nach Paris" ist die vierzehnte Folge der Serie und schließt lückenlos - wenige Minuten nach den letzten Ereignissen - an die Handlung des letzten Abenteuers "Wolfshochzeit" an.

Bei über einer Stunde Spielzeit benötigt die Handlung eine gewisse Zeit, um so richtig in Fahrt zu kommen. Während einiger langatmiger Dialoge wird die Verknüpfung zur vorherigen Folge hergestellt und sowohl Chief als auch Zuhörer werden auf den aktuellen Stand der Ermittlungen gebracht. De Buer und Hunter befinden sich im Zug nach Paris und während britische und französische Einheiten versuchen Hunter zu stoppen, setzt dieser seinen privaten Rachefeldzug fort.

Dabei durchkämmt Hunter sukzessive die Bahn und bietet dem Hörer eine spannende Fortsetzung des Abenteuers. Gejagt von beiden Seiten des Tunnels versucht er seine Interessen in seiner ihm typischen Art und Weise zu verwirklichen: sarkastisch, roh und effektiv. Auffallend sind in dieser Folge wieder die gut in Szene gesetzten Spannungsmomente. Ebenfalls sorgt der Perspektivwechsel der Erzählung zwischen Sullivans, de Buers und Hunters Sicht für dramaturgische Höhepunkte.
Grob betrachtet bietet die Location allerdings etwas wenig Möglichkeiten, daher schleichen sich an verschiedenen Stellen Längen ein. Das muss auch den Verantwortlichen bekannt sein, denn das Hörspiel ist mit seinen knapp 67 Minuten doch deutlich kürzer als die vorherigen Folgen ausgefallen.

Die Soundkulisse überzeugt über weite Strecken, auch wenn das Experiment, zwei Dialoge zeitgleich übereinander zu legen, nur bedingt gelingt. Das Zuhören beim Abspielen über einen normalen CD-Player erfordert eine Menge Geschick, um die Stimmen gedanklich zu trennen.
Die Sprecher überzeugen hingegen in ihren Rollen. Ein gewohnt überzeugender Thomas Schmuckert lässt Hunter als destruktiven Charakter gnadenlos seine Ziele verfolgen. Der "Humor" von Hunter spiegelt sich in seinen Worten wahrlich wider - beispielsweise in der Schlafwagen-Szene. Aber auch die anderen Sprecher überzeugen, seien es Konrad Halver, Frank Gustavus ...
Cover und Booklet sind in gewohnten Umfang und bieten neben Mitarbeiter- und Sprecherlisten etwas Eigenwerbung und einen kleinen Informationstext über Oliver Kalkhofe, welcher in dieser Folge Armand Melville seine Stimme leiht.

Insgesamt ist "Jagd nach Paris" eine weitere gelungene Folge, auch wenn sich in diesem Abschnitt des Abenteuers einige kleine Unreinheiten eingeschlichen haben. Neben dem nicht überzeugendem technischen Experiment fehlt es der Handlung zwischendurch an Konsistenz und Inhalt - jedoch nur in wenigen Momenten der Spielzeit.

Eine kleine Hörprobe gibt es auf der Website des Verlags.
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4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Füllepisode, 24. Juni 2011
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
Nachdem Dorian Hunter in Episode 13 im Haus der Werwölfin Jennifer Jennings den vorletzten seiner dämonischen Brüder zur Strecke gebracht hat, macht er sich auf die Jagd nach seinem letzten verbliebenen dämonischen Bruder, dem Vampir Frederic de Buer. Ohne seinen Arbeitgeber, den Secret Service um Erlaubnis zu bitten, nimmt er den Eurostar nach Paris, in welchem de Buer zurück nach Hause fliehen will.

Diese zwei Sätze fassen leider die komplette Folge zusammen, denn wirklich viel passiert in dieser Episode nicht. Dorian Hunter ist im Eurostar und sucht seinen Vampirbruder, der während dessen erst mal einen Snack reinschiebt. Über dem Zug der Helikopter des Sekret Service, der über den Alleingang seines Agenten nicht begeistert ist, ganz im Gegenteil.
Die Handlung an sich ist vorhersehbar. Ein bisschen Franzosen und Engländer Klischees werden abgearbeitet, ein kurzzeitiger Sidekick Reporter kommt als Dorian Gehilfe dazu und fertig ist Folge 14.
Ein wenig unlogisch fand ich es schon, dass Dorian er nachdem er alle Kleidungsstücke verfeuert hat auf die Idee kommt, den Laptop als Beleuchtung zu verwenden, das wäre meine erste Idee gewesen.
Der Eurostar ist ein Schnellzug, kein Mensch kann sich auf dessen Dach festhalten, auch hier mangelt es ein wenig an Logik.
Ja, von Dorian Hunter erwartet man auch nicht viel Handlung, man erwartet platte, witzige Dialoge und ein wenig Action, und genau das bietet dieses Hörspiel. Innovativ fand ich die Stellen in denen zwei Dialogen gleichzeitig laufen (Zug und Helikopter) und man versucht beide gleichzeitig zu verstehen und immer zwischen den beiden wechselt, eine echte Herausforderung.
Wer die Hörspielereihe nicht kennt, wird dieser Folge nicht folgen können, auch wenn es so gut wie keine Handlung gibt, denn es wird nicht erklärt wer warum wen jagt. Im Großen und Ganzen eine unterhaltsame Füllepisode.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Folge!, 22. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
Hunter ist auf der Jagd nach Frederic, seinem letzten noch lebenden, dämonischen Bruder, seines Zeichens Vampir. Als Schauplatz der Geschichte dient dieses Mal ein Zug, genauer der Eurostar zwischen England und Europa. Ein Zug als Handlungsort ist zwar nicht die neueste Idee, mir mit meiner Vorliebe für solch eingeschränkten Spielraum gefällt sie aber immer wieder sehr gut. Und in dieser Folge wirkt es auch nicht eine Sekunde lang abgenutzt, sondern wird im Gegenteil sehr anschaulich und authentisch umgesetzt. Die Geschwindgkeit des EuroStars findet sich in der Geschichte wieder, denn auch hier geht es ausgesprochen tempo- und actionreich zu. Da bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Die vergleichsweise kurze Spielzeit von knapp 67 Minuten tut einer Story dieser Reihe also nur gut. Zuletzt sei noch der oft schwarze und böse, aber auch sehr listige Humor gelobt, der sich vor allem durch die Dialoge zieht. Das lädt immer wieder zum Schmunzeln ein.

Den Sprechern kann man wie gewohnt absolut nichts ankreiden. Thomas Schmuckert gibt erneut den coolen Dämonenjäger. Robert Kotulla leiht dem Vampir Frederic seine Stimme und klingt dabei angemessen bedrohlich und auch ein wenig irre. Als Armand Melville mischt Comedian Oliver Kalkofe mit, der den französischen Akzent sehr gut imitiert, und dabei so eigenwillig-markant klingt, dass er sich bestens in die Reihe der übrigen, ebenfalls sehr speziellen Charaktere einfügt.

Ich mag den Soundtrack dieser Serie mit seiner Mischung aus elektronischen und gitarrenlastigen Stücken wirklich sehr. Er passt gut zur Reihe und sorgt stets für Atmosphäre. Ich würde mir nur wünschen, man würde sich mit der Lautstärke mal einig werden. Das gilt übrigens auch für diverse Dialoge. Mal geht es so leise zu, dass man sich genötigt fühlt, die Lautstärke hochzudrehen um etwas zu verstehen , im nächsten Moment donnert die Musik bereits wieder aus den Boxen. Ich höre Hörspeile zum Entspannen, nicht um dauernd am Regler drehen zu müssen.

Das Cover stellt natürlich den Zug in den Mittelpunkt, begleitet von den Suchscheinwerfern der Hubschrauber. Die Szene wirkt wunderbar düster und gehört für mich zu den besten Motiven, die man in der Reihe bislang bewundern durfte.

Fazit: Eine spannende und temporeiche Story, wie immer exzellent umgesetzt und zu Gehör gebracht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vampirjagd im Eurotunnel!, 21. Mai 2011
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
Dorian Hunter ist die Flucht vor dem Secret Service gelungen, der ihn des mehrfachen Mordes bezichtigt. Allein setzt sich der Dämonenkiller auf die Fersen seines letzten noch existierenden Bruders Frederic de Buer. Der Vampir versucht mit dem Eurostar nach Frankreich zu entkommen. Dorian Hunter schafft es gerade noch rechtzeitig, auf dem Dach des Zuges die Verfolgung aufzunehmen. Verfolgt von seinen eigenen Leute vom Secret Service beginnt eine mörderische Jagd, die im Eurotunnel, unterhalb des Ärmelkanals ihren blutigen Höhepunkt findet '

Nahtlos geht die Dämonenjagd weiter und mit Frederic de Buer ist Dorian Hunter seinem letzten dämonischen Bruder auf der Spur. Damit nähert sich diese ambitionierte und zu Recht mehrfach ausgezeichnete Hörspielserie einem weiteren Höhepunkt. Und ein Ende ist glücklicherweise noch lange nicht in Sicht. Die technische und inhaltliche Qualität ist auch dieses Mal überdurchschnittlich. Das einzige Manko bildet leider erneut die schwankende Lautstärke. Vor allem die Diskrepanz zwischen den Dialogen und der Musik ist teilweise enorm. Während der Soundtrack berstend aus den Boxen wummert, verspürt man in den ruhigeren Passagen, insbesondere bei den Dialogen, die über Funk geführt werden, den drängenden Wunsch die Lautstärke aufzudrehen. Vollkommen unpassend ist das Experiment bei dem zwei unabhängig geführte Dialoge übereinander gelegt wurden. Abgesehen davon, dass man als Hörer gar nicht weiß, welchem Gespräch man folgen soll, ist es weder der Spannung noch dem Unterhaltungswert zuträglich. Dessen ungeachtet bietet auch diese Folge rasante Action vom Feinsten, die durch die klangvolle Musik noch mehr Dynamik entwickelt. Rasche Szenewechsel, coole Dialoge mit sehr viel trockenem Humor und eine exzellente Dramaturgie lassen keine Wünsche offen. Ein fahrender Zug als Schauplatz ist alles andere als neu, wurde hier aber nichtsdestotrotz spannend und innovativ umgesetzt. Obwohl die Handlung eng mit der vorherigen und der nächsten Folge verknüpft ist, funktioniert das vorliegende Hörspiel auch überraschend gut als Einzelabenteuer, das selbst Quereinsteiger ohne viele Vorkenntnisse genießen können. Gelegenheitshörer dürfte es bei der Komplexität der Serie ohnehin nicht viele geben. Die Sprecher wurden perfekt ausgewählt und lassen in jeder Minute den Profi erkennen. Angefangen bei Thomas Schmuckert, dem ultimativen Dorian Hunter, dessen beißender Zynismus nicht über seine Kompromisslosigkeit hinwegtäuscht. Konrad Halver ist als Trevor Sullivan ebenfalls die perfekte Besetzung, genau wie Frank Gustavus in der Rolle des Marvin Cohen, einem der beliebtesten Charaktere der Serie. Robert Kotulla schlüpft in die Rolle des blutsaugenden Bösewichts und darf als Frederic de Buer so richtig auftrumpfen. Radio-, TV- und Comedy-Legende Oliver Kalkofe ist als französischer Journalist Armand Melville zu hören, der unfreiwillig den Weg des Dämonenkillers kreuzt und sich ihm anschließt. Und Kalkofe ist als Sprecher mindestens ebenso versiert, wie als Entertainer und Schauspieler. Tatsächlich offenbart er immer wieder neue Facetten seines schauspielerischen Könnens. Mit knapp 67 Minuten Laufzeit gehört die Folge zu den kürzeren Folgen, gewinnt dadurch aber auch an Tempo und Stringenz. Sicherlich nicht die spektakulärste Folge, aber mit Sicherheit ein kurzweiliger Horror-Action-Thriller mit Verstand.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliche Leistung, 25. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: 14: Jagd nach Paris (Audio CD)
Die Story kommt, wie eine Dampflok, erst langsam in Fahrt. Zunächst gibt es erst viel Gelaber vom Chief und Cohen. Der Chief ging mir mit seinem ständigen, übellaunigen Gemotze schnell auf die Nerven. Ist für mich als Hörer unangenehm anzuhören. Anfangs wird auch viel der Kommunikation über Funkverbindungen dargestellt, was für den Hörer anstrengend ist. In einer Szene werden zwei Unterhaltungen parallel abgespielt. Wie in der Folge davor, ist sowas nur über Kopfhörer nachvollziehbar, was man ja nicht immer tun möchte. Erst als ich die Folge 13 "Wolfshochzeit" über Kopfhörer hörte, erschloss sie sich mir gänzlich. Ein unkomplizierterer Hörspaß wäre wünschenswert.
Leider gibt es auch wieder viel platten, wenig witzigen Machohumor, der lediglich Steven Segal Fans gefallen dürfte. So ist die Hauptfigur "Dorian Hunter" ein unsympathischer, unsensibler und sturer Charakter, der seine Aufgaben nur bewältigt, da ihm immer wieder Helfer zur Seite stehen und ihm aus der Patsche helfen. Und genau davon lebt die Serie: von den vielen sympathischen Mitstreitern des Dämonenkillers. Außerdem sind die Folgen immer spannend und raffiniert geschrieben.
So endet hier die Kritik. Die Story kommt richtig in Fahrt und erlebt mit einer spannenden Szene im Tunnel unter dem Kanal zwischen England und Frankreich seinen Höhepunkt. Die kleine Lilly Matha lockert die Story mit kindlichem Charme ordentlich auf. Eine Szene, bei der ich wirklich mal lachen konnte. Ebenso witzig ist, wie der Chief sich mit einem Megaphon abmüht.
Insgesamt liegt hier eine spannende, actiongeladene Geschichte vor, die sich hervorragend in die Dorian Hunter Serie einreiht und Lust auf die nächste Folge macht.
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14: Jagd Nach Paris
14: Jagd Nach Paris von Dorian Hunter
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