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am 28. Oktober 2011
Für einen jungen Sänger hat Beau Button(Garrett Hedlund) schon eine Menge Lebensweisheiten auf Tasche. Jedenfalls weiß er, was er vom Leben will. Die Grammygewinnerin und Country-Music-Star Kelly Canter(Gwyneth Paltrow) ist über diesen Punkt weit hinaus. Nach einem, viel zu kurzen Aufenthalt in einer Entzugsklinik, bei dem sie Beau kennen gelernt hat, weil er als Pfleger dort arbeitete, wird sie von ihrem Manager und Ehemann James(Tim McGraw) wieder auf Tour geschickt. Sie willigt nur ein, weil James zustimmt, dass Beau im Vorprogramm von Kelly auftreten darf. Dort wollte James eigentlich die schöne, aber ziemlich naiv wirkende, Chiles Stanton(Leighton Meester) unterbringen. So kommt es zum Kompromiss: Chilton und Beau teilen sich das Warmspielen, um für Kelly die große Bühne zu bereiten. Aber das funktioniert nicht. Während sich die Youngster das Countryherz aus dem Leib spielen, schafft Kelly ihr Comeback nicht. Es sind der Alkohol, die Depressionen, die Ehe mit James, eine Affäre mit Beau, und vieles mehr, was Kelly Canter den Boden unter den Füßen wegzieht. So beginnt die Tour euphorisch und endet...ja...das sollten sie sich dann doch lieber selbst anschauen.

Ich will es mal so zusammenfassen: Man nehme Tobey Maguire als Produzenten, Shana Feste(Zeit der Trauer) als Regisseurin, den Countrysänger Tim McGraw als nicht singenden Manager, die Schauspieler Gwyneth Paltrow und Garret Hedlund als singende Schauspieler, die Sängerin und Schauspielerin Leighton Meester als schauspielende Sängerin, und ein Drehbuch von Shana Feste, das so clever und atemberaubend gut gelungen ist, dass man in keiner Sekunde des Films erkennen kann, wie diese Geschichte ausgeht; um damit den Film -Country Strong- ganz nach oben in das Genre des Musikfilms mit Hintergrund und Niveau zu heben.

-Country Strong- ist extrem gut besetzt. Egal, ob Gwyneth Paltrow die völlig kaputte Countryqueen spielt, ohne dabei sehr viel singen zu müssen, oder aber Leighton Meester sich vom Dummchen, dem man Null Sympathie entgegen bringt, zu einer tragenden Rolle im perfekten Drama entwickelt; das hat wirklich Klasse. Den genialen Gegenpart liefern Tim McGraw, als undurchschaubarer Manager und der fantastisch singende Garret Hedlund, als zentraler Mittelpunkt der Geschichte. Doch eigentlich ist eben genau diese Geschichte der Star des Films. So, wie der Country für die guten und zugleich schlechten Werte des amerikanischen Systems steht(jedenfalls für mich), so polarisieren sich die Figuren in Shana Festes Film, ohne dass man erahnen könnte, in welche Richtung sie driften.

Zu diesem wirlich hervorragenden Plot gibt es als Zugabe eine ganze Reihe von wirklich guten Songs, ein brilliantes Ende, und die Gewissheit, dass diese Art Story vom Amerikanischen Traum sich immer wieder für einen guten Plot eignen wird. Mein Fazit von der Jagd nach Ruhm, Erfolg, Zuschauer- und Verkaufszahlen in Shana Festes Countrydrama war die Einstellung der Filmfigur Beau Hutton zu all dem Trubel: "Ich mache einfach gern Musik." Ganz ehrlich; diesem Charakter traut man dabei sogar zu, dass er die Wahrheit sagt...
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am 6. November 2011
Der einst große Country-Star Kelly Canter (Gwyneth Paltrow) ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Nach einem Konzert in Dallas, bei dem sie betrunken und schwanger von der Bühne fiel und dabei das Kind verlor, kommt sie in eine Entzugsklinik. Dort lernt sie den talentierten Pfleger Beau Hutton (Garrett Hedlund) kennen, der nebenher in Kneipen singt. Als Kellys Ehemann James (Tim McGraw) sie verfrüht aus dem Entzug holt um mit ihr eine große Comebacktournee zu starten, möchte Kelly, dass Beau im Vorprogramm spielt. Zu den Dreien gesellt sich die junge und etwas naive Chiles Stanton (Leighton Meester) und während sich sie und Beau nach anfänglichem Zoff annähern versucht Kelly verzweifelt gegen die immer noch präsente Sucht anzukämpfen.
Shana Feste's Film ist ein komplexes Portrait über vier unterschiedliche Persönlichkeiten, die durch Kelly's Comebackversuch aufeinandertreffen und dadurch alle Erfahrungen durchleben, die sie verändern.
Da ist zum einen die Ehe zwischen Kelly und James, die nach dem Auftritt in Dallas große Narben davon getragen hat. James will, dass seine Frau wieder die Person wird, die sie vor ihrer Alkohol ' und Tablettensucht war und hofft, dass sie durch die Tournee wieder zu Besinnung kommt. Er kommt nicht mit dem Wrack zurecht, dass aus der einst so strahlenden Sängerin geworden ist und bemerkt nicht, dass er mit dem Druck, den er auf sie ausübt, alles nur noch schlimmer machen könnte.
Beau weiß um den schmalen Grat, auf dem Kelly wandert, passt auf sie auf und beginnt doch eine Affäre mit ihr, als er sie in der Entzugsklinik kennenlernt, jedoch wissen beide, dass aus der gegenseitigen Zuneigung nie Liebe werden wird. Die erfährt Beau, als Chiles sich der Gruppe anschließt und die er nach anfänglichen Vorurteilen immer mehr ins Herz schließt.
Alle vier Hauptfiguren sind von Feste, die auch das Drehbuch schrieb, mit viel Tiefgründigkeit ausgestattet und werden von hervorragenden Darstellern verköpert. Allen voran ist da Gwyneth Paltrow, die die Rolle der abgehalfterten Countrysängerin mit viel Authenzität und Gespür verkörpert ' sowohl die strahlenden als auch die dunklen Seiten. Zudem beweist sie auch viel musikalisches Talent bei den Songs, die sie singt.
Tim McGraw, selbst Countrysänger und jetzt Schauspieler, singt zwar nicht (außer das Duett mit Gwyneth Paltrow 'Me and Tennessee', welches im Abspann läuft), überzeugt aber mit einer überraschend differenzierten Darstellung von James, der von seiner Frau schwer verletzt wurde und versucht, sie wieder ganz nach oben zu bringen. Ebenso gelungen ist Leighton Meesters Auftritt als Chiles, die eine große Wandlung des Films durchmacht und auch sehr eingängige Songs zum Besten gibt.
Der heimliche Star des Films ist jedoch Garrett Hedlund, der eine wunderbar rauchige und perfekt zum Country passende Stimme hat und mit einer tollen Performance begeistert.
Die Songs von 'Country Strong' sind allesamt echte Ohrwürmer ' toll gesungen spiegeln sie oft auch die Handlung wieder, was besonders im grandiosen und emotionalen Finale berrührt.
'Country Strong' ist eine Liebeserklärung an die Countrymusik, eine vielschichtige und bewegende Geschichte über Zusammenbruch und Auferstehung, über die Schattenseiten des Ruhms und die Überraschungen der Liebe.

Die Bildqualität der Blu Ray überzeugt besonders in den Close-Ups mit viel Schärfe und Plastizität. Der Ton transportiert die Liveatmosphäre eines Konzerts in das heimische Wohnzimmer und besonders Kellys Konzert im Finale ist in der Hinsicht atemberaubend.
Die Extras geben einen guten Einblick in die Produktion des Films und wartet neben Castinterviews und Musikvideos auch mit einem Special über die Songs des Films auf.

Ich hatte nach den vielen eher negativen Kritiken eher gedämpfte Erwartungen, aber 'Country Strong' ist ein starkes Drama, mit einem tollen Cast und mitreißender Musik. 09/10 Punkten.
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am 18. September 2013
Ich spare mir hier die Handlung des Films aufzuschreiben, steht ja nun schon oft genug hier!
Leitsatz den es trotzdem noch hervorzuheben gibt "Liebe und Ruhm gedeihen nicht an einem Ort!" Und das lässt uns dieser Film auch spüren.

Anfangs hab ich mir doch recht schwer getan Gwyneth Paltrow und allen anderen die Rolle abzunehmen, zumal Chiles anfangs nicht unbedingt mit Sympathie punkten kann...aber abwarten lohnt sich, die Charaktere wachsen einem unbemerkt mit jeder Minute mehr ans Herz und beweisen sich (sicherlich nicht unbedingt mit jedem Schauspieler vergleichbar) mit ihren Qualitäten. Dazugepackt sind einige Ohrwürmer die ich nicht mehr missen möchte.
Ich lebe und fühle- gerade mit solchen Filmen - immer sehr mit den Situationen mit und kann auch sagen: ich hab mehr als 1 Taschentuch verbraucht!
5 Sterne ! *****
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am 29. März 2012
"Country Strong" ist ein beklemmendes Musiker-Drama, das unter die Haut geht und sich nahtlos in die Riege der besten Film-Musicals einreiht. Die Story ist die weibliche Variante des erfolgreichen Country-Kinohits "Crazy Heart" (2009), für dessen Darstellung eines alkoholabhängigen Sängers Jeff Bridges einen "Oscar" erhielt.

Den Schauspielern - allen voran Gwyneth Paltrow - gelingt es, ihre Charaktere glaubhaft zu verkörpern. Passend zu Paltrows sensiblem Spiel sind ihre grandios dargebotenen, erstklassigen Songs die absoluten Highlights des Künstlerdramas über die Liebesprobleme und das Comeback einer alkoholabhängigen Country-Sängerin. Alles in allem eine großartige und vielschichtige Hauptrolle, die sie so glaubwürdig meisterte, dass man ihr bereits einen Plattenvertrag für ein Debütalbum als Country-Sängerin angeboten hat.

Country-Music ist eine typisch amerikanische Musik. Superstars der Szene geben umjubelte Konzerte und begeistern Millionen Fans. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass dieser Film an den amerikanischen Kinokassen 20,2 Mio. US-Dollar einspielte, während er es im Rest der Welt dagegen lediglich auf weitere 0,3 Mio. US-Dollar brachte. In Deutschland war der Streifen nach kurzer Zeit bereits wieder aus den Kinos verschwunden. Umso mehr freut sich der heimische Fan, dieses Drama der Extraklsse mit den dynamischen Gesangs- und Tanznummern nun endlich im hoch aufgelösten (1080p/24) Bild und voluminösen 5.1 DTS-HD Master Sound über die Heimkino-Anlage genießen zu können.

Und was kommt nach dem Film? Augen schließen und dem mitreißenden Soundtrack auf mittlerweile 2 CDs lauschen! Denn wie sagt Kelly: "Zeigen wir es allen, warum Country-Music die beste Musik der Welt ist!".

Nashville at its best! Mein Urteil: Für Fans unverzichtbar und deshalb kann es nur die volle Punktzahl sein!
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am 10. April 2012
Das Schicksal eines Musik-Star ist aktueller denn je. Spätestens nach dem dahinscheiden großer Legenden passt "Country Strong" mit seiner starken Message perfekt! Der Country-Superstar Canter (Gwyneth Paltrow) ist die Sensation aus dem Süden der USA. Sie füllt mit ihren emotionalen und stark präsentierten Songs Hallen und die Fans liegen ihr zu Füßen. Doch als sie ihr Kind nach einer durchgezechten Nacht verliert, bricht für sie die Welt zusammen. Sie fällt in tiefe Depressionen und greift immer öfter zum Alkohol und Drogen. Ihr Mann und Manager James (Tim McGraw) will davon aber nichts wissen und drängt sie zu einer neuen Tour, damit weiterhin Geld in die Kassen kommt. Als die Tour bestätigt wird, freut sich vor allem Jung-Star und riesen Fan Chiles Stanton (Leighton Messter) riesig, da sie als Vorsängern agieren darf.

Schon bald kristallisiert sich heraus, dass sie die Massen mehr begeistern kann als Canter selbst. Als ihr dann auch noch Songs angeboten werden, die für Canter bestimmt waren, ist der nächste Absturz schon vorprogrammiert. Aus diesem kann auch die Affäre mit dem talentierten Songwriter Beau Hutton (Garrett Hedlund) sie nicht mehr befreien...

Fazit:
Spätestens nach diesem Film wünsche ich mir ein Duett von Gwyneth Paltrow und ihrem Ehemann Chris Martin (Coldplay). Ich hätte mir nie erträumt, dass sie eine solch tolle Stimme an den Tag legt. Auch die technisch ausgezeichneten Stimmen von Leighton Meester und Garrett Hedlund sind ein Zeichen dafür, dass das Country-Genre nicht nur im südlichen Teil der USA Fans begeistern kann. Auch die emotionale Geschichte, welche definitiv in diesem Geschäft nicht erfunden ist, weiß zu begeistern. Sehr realitätsnah und intensiv wird dem Zuseher das Elend eines Stars ans Herz gelegt. Wer auf Countrymusik, gut erzählte Geschichten und gute Leistungen der Schauspieler schätzt, wird sich gut unterhalten fühlen.
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am 12. April 2016
Loretta Lynn und Ehemann, von Tommy Lee Jones und Sissy Spacek 1980 genial verkörpert, Johnny Cash und June Carter, 2005 von Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon überzeugend dargeboten, die Filme zeigen, dass Ruhm und Liebe sehr wohl am selben Ort gedeihen können, Ich will sogar behaupten, dass Cash ohne das Come-Back, dass er der Liebe von und zu June Carter verdankt, heute nicht so bekannt wäre.

"Country Strong" mit Gwyneth Paltrow ist ein Film über eine fiktive Country-Ikone aus dem Jahr 2010, der mit den vorgenannten gemeinsam hat, dass die Darsteller die Songs komplett oder zum Teil selbst gesungen haben, und zwar großartig. Ein dickes Lob auch an Heike Makatsch, die als Hildegard Knef ("Hilde") nicht nur optisch, sondern auch darstellerisch und vom Gesang derart stark war, dass selbst der letzte Ehemann der Knef, Paul von Schell, beeindruckt war.
In dem Drama "Country Strong" stellt Gwyneth Paltrow beeindruckend den Country-Superstar Kelly Canter dar, der in einer Entzugsklinik ist, nachdem es unter Tabletten und Alkohol bei einem Konzert in Dallas zu einem Sturz von der Bühne und in der Folge zu einem Abort im fünften Schwangerschaftsmonat gekommen war. Kelly hat in der Klinik eine Affäre mit dem Pfleger Beau Hutton (Garret Hedlund) begonnen, der selbst ein talentierter noch unbekannter Sänger und Songschreiber ist.
Früher als geplant holt Kellys Ehemann und Manager James (Tim McGraw) Kelly ab, er hat mit eine Comeback-Tour mit drei Konzerten geplant, die Beau für verfrüht hält. Kelly will Beau im Vorprogramm haben, der eher nicht auf die große Bühne will, sich aber breitschlagen lässt, um laut James auf Kelly aufzupassen. Spannungen gibt es, da James die "Schönheitskönigin" Chiles Stanton (Leigh Meester) im Vorprogramm haben will. Sie und Beau sind im Film keine Nebenfiguren, nach anfänglicher Ablehnung des "Dummchens" liefern beide später einzeln und als Duo tolle Vorstellungen: Kelly sieht in der schönen jüngeren Frau eine Konkurrentin.
Die ersten beiden Konzerte gehen völlig in die Binsen, Kelly . die zu Tabletten und auch wieder zu Wodka greift, versagt und wird vom Tour-Manager schon abgeschrieben, sie sei weg vom Fenster. Es kommt schließlich doch noch das Konzert am ehemaligen Unglücksort Dallas zustande, und Kelly legt eine begeistert gefeierte großartige Vorstellung ab, sie hat es auch den jungen Talenten noch einmal gezeigt, aber sie ist eine gebrochene Frau.
Beau und Chiles bleiben der Country-Musik verbunden, gehen aber einen anderen Weg.

Woran ist Kelly und ihre Liebe gescheitert? Der Sturz in Dallas vor der Entzugsklinik war ein Stolperer, kein Ausrutscher, sie hatte 1,9 Promille Blutalkoholspiegel, und wenn eine Frau (auch ein Mann) mit dem Alkoholgehalt im Blut nicht schon erkennbar betrunken auf die Bühne torkelt, spricht das fast sicher für einen schon länger bestehenden regelmäßigen Alkoholkonsum. Eine Belastung der Ehe ist also letztlich nicht erst durch den Unfall mit Verlust des Kindes entstanden, wir erfahren sonst nichts über Kelly und die Ehe vor dem Klinikaufenthalt, aber ein Ehemann und Manager muss schon etwas gemerkt haben.
Und auch jetzt macht das Paar Fehler: Er treibt Kelly zu früh wieder auf die Bühne, er will vielleicht ihr bestes, sie hat für die Musik gelebt, aber er will eventuell nicht nur sie als geliebte Frau, sondern als Star wiederhaben, Kelly moniert, dass er schon lange nicht mehr mit ihr geschlafen und sie nur mit geschlossenen Lippen geküsst habe. Und unter dem Druck fällt Kelly wieder in das alte Verhalten mit Tabletten und Alkohol zurück.
Manche Kritiker bemängeln fehlende Tiefe der Figuren , nach meiner Meinung sind die vier Personen keine platten Schablonen, in knapp 110 Minuten war es kaum möglich, mehr als das im Film gezeigte zu vermitteln. Und insbesondere Chiles macht im Film eine bemerkenswerte Wandlung durch. Sie ist anfangs naiv und ungebildet, aber nicht dumm und bemüht, sich Allgemeinbildung anzueignen, wofür sie anfangs von Beau noch böse beleidigt wird.
Kelly sitzt ein bischen zwischen allen Stühlen:sie liebt und schätzt Beau, hängt aber auch noch an ihrer Ehe, muss mit ansehen, dass Chiles ihrem Gatten durchaus auch gefällt, schon bevor sie später ihr Talent unter Beweis stellt.

Der Film ist sicher kein Meisterwerk, was die Entwicklung der Psyche der einzelnen Protagonisten darstellt, aber die überzeugende Darstellung insbesondere von Gwyneth Paltrow und Garret Hedlund, aber auch von McGraw und Leighton Meester als Beauty, die mehr zu bieten hat als nur ein schönes Äußeres, vor alllem aber die Country-Music, von der Darstellern zum Teil selbst gesungen und für den Film eingespielt, machen "Country Strong" meines Erachtens zu einem Genuss nicht nur für Country-Fans. In den Extras sehen und hören wir Gwyneth Paltrow und Band bei einer Performance des Titelsongs, und ich glaube gerne, dass die Standing Ovations bei ihrem Auftritt bei den Country Music Awards2010 mit Live-Performance nicht nur einer schönen Frau, sondern einer großartigen Schauspielerin und beeindruckenden Sängerin galten.

Doc Halliday
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am 8. Januar 2013
absolut grossartiger Soundtrack und tolle Schauspierleîstungen. Wenn man bedenkt das Gwineth Paltrow im richtigen Leben auch an starken Depressionen gelitten hat, macht dies den Film noch authentischer. alles in allem ein super Leistung. Absolut empfehlenswerter Film. ist jeden Rappen wert.
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am 20. November 2015
Ich finde diesen Film sehr sehenswert,
er zeigt auf berührende Weise das auch Stars Menschen sind,
die durchaus auch zerbrechen können ohne das es die Menschen in unmittelbarer
Nähe mit bekommen.
Toll gespielt, tolle Music
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am 17. Juli 2015
Wer von Haus aus ein Fan von Country-Musik ist und gute Sänger zu schätzen weis, für den is der Film auf jeden Fall zu empfehlen. Der Film wurde hervorragend besetzt und die Lieder bleiben im Kopf.
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am 22. November 2012
Authentischer Film, frei von Hollywood Klischees
Sehr gute Schauspieler, wie Gwyneth Paltrow.
Schade, dass Tim McGraw nicht gesungen hat.
Film ist empfehlenswert.
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