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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieder klasse...
Also, man mag ja zum sogenannten Classic-Rock stehen wie man will, aber wenn man das gerne hört, dann ist Black Country Communion genau das richtige. Ja, wer das erste Album mochte, wird vermutlich auch von '2' begeistert sein.
Wer es nicht mochte, wird wohl sagen: nichts neues...oder überschätzt...

BCC 2 wurde fast genau ein Jahr nach dem...
Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von Rocker

versus
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute Songs, problematischer Sound, fehlender Snareteppich
Die Songs sind (zumindest die ersten 5) gut, die Musiker spielen gut (vielleicht etwas hektisch und übermotiviert Jason Bonham und Hughes schreit ja immer etwas viel), d.h. die Platte hätte toll werden können, aber die Produzenten haben natürlich wieder dafür gesorgt, daß der Bass brummelt im Hintergrund und kaum zu erkennen ist und die...
Veröffentlicht am 28. Juni 2011 von FRED


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieder klasse..., 10. Juni 2011
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2 (Ltd.Edition) (Audio CD)
Also, man mag ja zum sogenannten Classic-Rock stehen wie man will, aber wenn man das gerne hört, dann ist Black Country Communion genau das richtige. Ja, wer das erste Album mochte, wird vermutlich auch von '2' begeistert sein.
Wer es nicht mochte, wird wohl sagen: nichts neues...oder überschätzt...

BCC 2 wurde fast genau ein Jahr nach dem ersten Album, aber noch vor dessen Veröffentlichung in den East West Studios in Hollywood aufgenommen und erscheint nun rechtzeitig zur anstehenden Sommertournee der Band.

Lassen wir mal diese Classic-Rock-Schublade aussen vor und ignorieren das Supergroup-Geschwafel. Black Country Communion spielen Hardrock und Blues der besten Art. Im Vergleich zum Debüt finde ich zum einen, dass Jason Bonham viel besser spielt und zum anderen darf Derek Sherinian viel öfter sein Können zu Gehör bringen. Es orgelt viel mehr auf diesem Album und sogar einige Orchesterarrangements hat man noch hinzugefügt.

Kompositorisch hat man sich auch verbessert. Glenn Hughes sammelte Ideen der Kollegen und kombiniert sie teilweise mit seinen eigenen. So kommt ein interessanter Mix dabei heraus. Mit The Battle Of Haidran's Wall ist sogar ein Countrystück am Start, dass auf einer Idee von Joe Bonamassa basiert. Jason Bonham brachte das Songgerüst von Save Me mit ein und man kann sich schon denken, wie das klingt ;-)

Ausser richtig guten Rocksongs, wie The Outsider, Man In The Middle oder Smokestack Woman gibt es mit Little Secret noch einen langsamen Blues. Emotional wird es auf An Ordinary Son, inspiriert durch die Gegegnung von Glenn Hughes mit Joe Bonamassa's Eltern. Beim Gesang wechseln sich Bonamassa und Hughes wieder gekonnt ab und Joe Bonamassa ist zusätzlich mit einigen richtigen klasse Riffs sehr präsent.

Wie schon beim ersten Album hebt man sich auch auf '2' noch ein paar Höhepunkte für den Schluss auf. Crossfire ist mein bisheriges Lieblingsstück auf diesem Album und Cold macht mir Gänsehaut. Wenn der Produzent Shirley dem Songschreiber Hughes sagt, "schreib doch mal was über Trauer, etwas Verweifeltes und ganz Persönliches" und der Komponist tut ihm den Gefallen und es kommt so ein Song dabei heraus, dann halte ich das für ein ganz herausragendes Talent.

Diese knapp 65 Minuten Rockmusik machen mir jedenfalls wieder richtig Spass.

Die Limited Edition besteht aus einem gestanzten Digipak und im Booklet findet man Linernotes von Glenn Hughes zu den Songs, einen (vielleicht etwas zu euphorischen, werbetextartigen) Kommentar des Produzenten Kevin Shirley, die Songtexte, handgeschriebene Grussworte der Musiker sowie kurze Informationen zu ihrem Equipment.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Classic Rock Hammer, 10. Juni 2011
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Es scheint ganz so zu sein, als ob Joe Bonamassa sein Solo Veröffentlichungstempo auch auf sein zweites grosses Projekt zu übertragen scheint. Im September 2010 erschien das Debütalbum der aktuellsten Supergroup der Rockwelt und nun im Juni 2011 schieben Black Country Communion schon den Nachfolger hinterher.

Um es kurz vorweg zu nehmen, diejenigen welche das selbstbetitelte Debüt geliebt haben, werden auch 2 lieben. Die Herren Hughes, Bonamassa, Bonham und Sherinian funktionieren dermaßen gut miteinander, das ist schon beängstigend.

"The Outsider" eröffnet das Album mit hohem Tempo und ungewohnter Sperrigkeit. Was hier schon auffällt und sich auch durch das ganze Album zieht, ist die Präsenz von Sherinians Keyboardspiel. Begnügte Sherinian sich auf dem Debüt noch damit dem Sound eine Klangfarbe zuzufügen so geht er hier in die Vollen und legt auch Solis hin! "The Battle For Hadrian's Wall" wird von Bonamassa gesungen und kommt mit coolem Countryflair daher. Durch den Wechsel im Gesang von Hughes zu Bonamassa erweitern Black Country Communion ihr Angebot an tollen Songvarianten enorm. "Save Me" baut auf einem Rhythmusarrangement auf, welches eindeutig die Gene von Led Zeppelin trägt. Der Songs ist mein Favorit auf einem Album ohne Aussetzer.

"Faithless" gibt Glenn Hughes die Möglichkeit seine Stimme im vollen Glanz erstrahlen zu lassen. Weitere Songs möchte ich gar nicht raus heben, sondern dem Black Country Communion Fan die Möglichkeit geben sich selbst von 2 überzeugen zu lassen.

Black Country Communion zeigen sich als gewachsene Band, die Songs wirken homogener und zusammen mit der hervorragenden Produktion hat 2 das Potential in den verschiedenen Jahrespolls 2011 ganz vorne zu landen!

Hervorragendl!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Supergruppe? Nööö .., 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: 2 [Vinyl LP] (Vinyl)
Vorab: Ich habe die Vinyl-Version - dazu unten mehr.

Joe Bonamassa hat mich zu BCC gebracht. Eine interessante Erfahrung, aber auch eine Ernüchterung. Denn, ich würde jedem, der beide noch nicht kennt, immer zu einer Aufnahme von Joe Bonamassa raten. BCC, das ist letztlich irgendwie "gecastet", was nicht das Schlechteste sein muss. Aber was letztlich doch eine Form von Marketing ist.

"2" ist eine durchaus abwechslungsreiche Einspielung. Die Titel haben Unterscheidungskraft, auch nach einigem Hören wird mir nicht langweilig. Letztlich der schwächste Song ist der Opener, "The Outsider". Aber, etwas fehlt:

Obwohl alle vier Musiker tolle Individualisten sind, gibt es keine tiefere Seele. Die Platte ist letztlich "produziert". Also das Werk eines Produzenten, nicht das von vier Musikern. Der Produzent ist übrigens der berüchtigte Kevin Shirley. Wegen ihm gebe ich dem Projekt "BCC" auch nur begrenzte Haltbarkeit. Shirley drängt sich absolut in den Vordergrund. Auf den Titeln wird er sogar als "Mitautor" aufgeführt. Er sieht sich wohl als "Künstler", nicht als "Techniker". Da frag ich mich schon, warum. Er kann kein Instrument spielen, er kann keine Songs schreiben, er "mischt" (und das katastrophal, nicht nur meine Meinung)

Die Fähigkeit zum "Songschreiben" fehlt den anderen Mitgliedern von BCC aber irgendwie auch.

Alle großen Bands zeichnen sich durch ihre Songs aus. Das Songschreiben ist die zentrale Begabung, um aus guten Musikern eine großartige Gruppe zu formen. Nirvana lebt nicht vom Gitarrenspiel von Kurt Cobain (obwohl er das schon konnte), sondern von den großartigen Songs, die heute fast alle "Klassiker" sind. Led Zeppelin, die Beatles, hatten herausragende Songwriterfähigkeiten. Ebenso Jack White von den White Stripes. So einer fehlt bei BCC. Am ehesten traue ich das Bonamassa zu. Nur wird der (fast doppelt so alte) Glenn Hughes sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Bonamassa singt besser, er komponiert wohl auch besser, er improvisiert besser, aber Hughes mimt trotzdem den Leithammel. Die beiden haben wohl inzwischen Streit, und das wundert mich nicht. Echte wechselseitige künstlerische Bewunderung (wie bei Plant & Page oder bei John & Paul oder bei Jack & Meg) hegen die zwei garantiert nicht füreinander.
________________________________

Noch eine Anmerkung zu "Vinyl" und zu "Kevin Shirley". Die Fans von Joe Bonamassa sind sich fast alle einig: Joes Platten haben eine lausige Klangqualität, und die ist vor allem schlecht, seit der Produzent Kevin Shirley heißt. Dieser Mann ist die Speerspitze des Loudness War, er macht Musik für PC-Lautsprecher und für's Auto, nicht für "Anlagen".

Eben dieser Kevin Shirley produziert auch BCC. Ich habe bewusst die Vinyl-Version genommen in der Hoffnung, dass sie wenigstens akzeptabel klingt. Und, das muss ich sagen, ja, der Klang ist o.k.! Zunächst hielt ich ihn für "neblig", verwaschen, wie durch einen Schleier. Aber das ist nur beim Opener "The Outsider" so und bessert sich im weiteren Verlauf.

Ich wäre bei BCC trotzdem mit dem Klang vorsichtig. Die Vinyl-Fassung habe ich nur genommen, weil sie sich auf zwei Platten verteilt. Es gibt Aufnahmen, da wird eine ganze CD auf eine LP gepackt (sechs Songs pro Seite). Das kann dann nichts mehr werden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Punktzahl!, 10. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Ein sehr gelungenes zweites Album.
Es kommt insgesammt härter und mehr aus einem Guss daher als das erste. Das Keyboardspiel ist präsenter.

Mein Favourit ist Save Me. Dieser Song könnte glatt von Led Zeppelin sein. Ein genialer Groove mit mystischen und orientalischen Einflüssen.

Sehr gelungen! Man kann es nur empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Ding setzt Maßstäbe!, 28. Juni 2011
Von 
R. Schroedel (Neusorg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Ich melde mich ja selten zu Wort und eigentlich auch nur, wenn ich begeistert bin. So auch diesmal wieder. Meine erste Anmerkung gehört "Ortwin": Wie kommen Sie eigentlich darauf, den Sound als schlecht oder verwaschen zu bezeichnen? Technisches Problem? Ohrenproblem?? Meiner Meinung nach ist der Sound auf dem Album absolut Spitze!
Jetzt zu "2": Es ist in anderen Rezensionen schon viel Richtiges gesagt worden. Dem ist wenig hinzuzufügen. Eines jedoch muss klar sein: Dieses Ding setzt Maßstäbe in Sachen Classic-Rock! Hammer-Produktion, Hammer-Hughes, Hammer-Bonamassa, Hammer-Bonham, Hammer-Sherinian, Hammer-Album! Was die vier Jungs hier raushauen ist schlicht sagenhaft und wohl nicht (oder nur sehr schwer) zu toppen. Lasst einfach die Vergleiche zu Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath und wie sie alle heißen. Black Country Communion "2" ist nicht nur ein Klassiker, auch nicht nur ein Meilenstein. Es ist mehr. Das musst du gehört haben (und es lässt dich nicht mehr los)! Unbeschreiblich Klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So muss das sein, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 2 (Ltd.Edition) (Audio CD)
Kennt ihr das auch, wenn es manchmal so ist, dass sich tagelang nur eine CD im Player befindet und die immer und immer wieder läuft? Und je öfter ihr diese CD anhört, desto mehr "Lieblingslieder" gibt es? Und dann ärgert ihr euch, weil jemand ( in dem Fall mein Sohn ) sich unerlaubterweise die CD unter den Nagel gerissen hat? So geht es mir mit "2". Die Anklänge an Klassiker des Genres wurden oft thematisiert und es stimmt auch, dass die Helden meiner Jugend auch die Helden der Bandmitglieder sind oder, wie Hughes, selbst mitspielen :D
Was ihr zu hören bekommt: Joe Bonamassa spielt, mal wieder, vom anderen Stern. Glenn Hughes tut genau das mit dem Bass, was getan werden muss. Jason Bonham schlägt die Nägel rein oder bereitet sachte und in der Art auf das Brett vor, dass man es schon von Weitem kommen sieht. Besonders gefällt mir der Part von Derek Sherinian. Was mich an manchen Songs auf neueren Bonamassa- Alben stört, dass nämlich die Keyboards den Sound etwas "verwässern", das passiert hier Gott sei Dank nicht. Er bringt sich deutlich hörbar ein und macht den Sound rund, ohne ihn weichzuspülen.
Eine klasse CD von klasse Musikern und Songs mit hohem Suchtfaktor- Herz, was willst du mehr. Zum Glück spielen die demnächst live hier in der Gegend und ich werde definitiv dort sein- mit meinem Sohn.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich aber wahr.....Hardrock von einem anderen Stern, 17. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Die erste war schon der Hammer. Die zweite ist noch besser, nach nicht einmal einem Jahr. Was soll ich sagen ich bin seit Jahren ein begeisteter Fan von Joe Bonamassa, gibt es derzeit im harten Bluesbereich, einen vergleichbaren Gitarrenspieler? Bitte nennt ihn mir. Zu der Stimme von Glen muss ich nichts sagen, das wäre wie Eulen nach Athen tragen und das mit über 60 Jahren. Die Stücke sind hart, eckig und gehen ab. Das Tempo ist hoch, die Dichte höher. Was mir zusätzlich gut gefällt ist, dass Derek Sherinian mehr zu hören ist, als auf dem ersten Album. Ich freue mich auf die Tour der Band. CD kaufen, einlegen und abtauchen in die Welt der Siebziger, unglaublich gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Wurf, 13. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Zugegeben, meine Initialzündung auf dem Musiksektor war Led Zeppelin, und das prägt.

Ich gucke mir auch heute immer noch ganz interessiert an, was die mittlerweile in die Jahre gekommenen Typen jetzt machen.

Zugegeben, auch das erste Album dieser Formation klingt verdammt oft nach Led Zeppelin und wenn nicht danach, dann nach Deep Purple.

Aber auch wenn dieses Album seine Einflüsse nicht verbergen kann, es ist wirklich genial.

Selten sagt man schon beim 1 x Hören: Das ist es!!!!

Aber hier sind die Songs trotz einer gewissen Härte eingängig mit dem Erinnerungseffekt und es hat von Anfang bis Ende sogar schon dass erste Mal klick beim Hören gemacht.

Hoffe, ich sehe die Band mal live!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn, welch ein makelloses Masterpiece! - darkscene.at, 16. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Unglaublich: gerade einmal zehn Monate sind nach dem Release des Debüts vergangen, da holen Black Country Communion dieser Tage nun schon ihr zweites Baby aus dem Brutkasten. Erwähnen sollte man auch noch die Fertigstellung von Joe Bonamassa's Solo CD "Dust Bowl" (Review), deren Veröffentlichung erst drei Monate zurück liegt und qualitativ auch nicht gerade von schlechten Eltern ist. Der Verdacht, dass die vier Routiniers vom geistigen Vater und Produzenten Kevin Shirley etwa zu einem Schnellschuss unter Akkordbedingungen gezwungen wurden, verpufft zum Glück rasch. Im Gegenteil: man hat sogar den Eindruck, dass die Quadriga, bestehend aus Hughes, Bonamassa, Bonham und Sherinian, in dieser kurzen Zeitspanne immens zusammen gewachsen ist, sowohl in menschlicher als auch in kreativer Hinsicht!

Und Ja ' man bekommt natürlich was man erwarten durfte. Und obendrein einiges mehr. Erwarten durfte man unter anderem einen schnörkellosen Opener wie "The Outsider", der mir persönlich mehr zusagt, als "Black Country" (ebenso in Pole Position) vor knapp einem Jahr. Auch ist "Man In The Middle", seines Zeichen der wahrscheinlich groovigste aller BCC Songs to date, einer, den man irgendwie im Urin hatte. Doch schon das episch angehauchte und semiakustische, von Bonamassa eingesungene "The Battle For Hadrian's Wall" und der knapp achtminütige, an Spannung kaum zu überbietende Monumental Brocken "Save Me" (für mich bisher DER Song des Jahres 2011!) sowie das in eine ähnliche Kerbe schlagende, von Glenn und Joe wechselnd ein geträllerte "An Ordinary Son", zeigen sich als vollwertige O(h)rgasmus Garanten, denen man auf dem Erstling in dieser ausschweifenden Pracht noch nicht begegnen durfte ' Gänsehautfaktor 20!

Obwohl die ganze Palette insgesamt bedrückender als auf "1" tönt, wurden natürlich lockere Swings und Gute Laune Momente nicht vergessen, da hätten wir zunächst das urgemütliche "Smokesmack Woman" oder den in den tiefsten Siebzigern verwurzelten Rocker "I Can See Your Spirit". Was gibt es sonst noch? Ach ja ' "Crossfire" samt seinen funky Vibes lässt vor dem geistigen Auge den letzten Hughes Kracher "F.U.N.K." (Review) grell aufblitzen. Und die vor nackter Leidenschaft nur so strotzenden "Little Secret" und das finale "Cold" (mit einem Wort - gewaltig!) entpuppen sich als reinrassige Blues Perlen. Während diese betörenden Schwingungen den Raum erfüllen, überkommt dem Hörer deutlich der Gedanke, als hätte das Allstar Team den Spirit der leider erst heuer verstorbenen Legende Gary Moore zu den Sessions geladen ' da wären wir wieder bei Gänsehautfaktor 20, wenn nicht sogar 30!!!

Der gehabt zeitlose Charakter, die klare und zugleich erdige Produktion von Shirley runden auch "2" wundervoll ab. Das Liedgut ist eine Schippe härter und dunkler geworden, aber, und das war nicht unbedingt vorhersehbar: noch gereifter und überzeugender. Ein Album, das sowohl bei längeren Autofahrten als auch im romantischen Ambiente bei Kerzenschein und ähnlichen Vorhaben vorzüglich funktioniert. Ich wiederhole mich nicht gerne, aber solch gediegene Phonknospen à la "Man In The Middle", "Save Me" und "Cold" muss man verdammt nochmal gehört haben. Ergo: für mich eine der großen Überraschungen des bisherigen Jahres!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein megageniales Album!, 11. Juni 2011
Von 
Frank Hesterberg "Irene Hesterberg" (Berlin, Berlin Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 2 (Audio CD)
Guten Tag liebe Leser!

Die Bewertungen hier sind eindeutig und völlig zutreffend. Ich kann hier nichts mehr hinzufügen. Die Scheibe ist einfach fantastisch gut - mehr ist nicht zu schreiben. Diese Scheibe hat für mich den gleichen Stellenwert wie Burn, Stormbringer und Zeppelins 1 - 4. Einfach nur Superklasse!!
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