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Kundenrezensionen

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am 5. Mai 2013
Der Titel meiner Rezension sagt eigentlich schon viel aus. Das Buch ist relativ simpel und einfach geschrieben. Schnörkelos und schnell, einfach gehalten und sehr bildhaft in der Wortwahl so das man sich wie in einem Film jede Szene recht gut vor dem geistigen Auge ausmalen kann. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und schreit geradezu nach einer Verfilmung da es sich fast wie ein fertiges Drehbuch liest mit Dialogen die teilweise so cool gelungen sind als kämen sie eben aus einem guten Action Film mit ähnlicher Storyline. Ebenfalls toll finde ich die Tatsache das man in vielen Szenen in das Innenleben des Killers blicken kann bzw.die Vorgänge aus seiner meist den anderen weitaus überlegenen Sicht geschildert wird. Victor ist eben eine perfektionierte Killermaschine und daran lässt er in den meisten Fällen keinen Zweifel. Trotzdem baut man irgendwie Symphatie zu dem Kerl auf und kann seine Handlungen meist gut nachvollziehen. Mir ist auch der leicht abfällige Unterton speziell gegen Deutschland (München) nicht enfallen. Gerade noch so wenig und selten das es mich nicht vollends genervt hat aber gerade auch soviel das ich ihm (dem Autor :-) ) als waschechter Bayer einen Stern Abzug geben muss schon allein aus Prinzip. Ich lese jetzt auf jedenfall trotzdem noch den zweiten Band und wer keine literarischen Meister Ergüsse erwartet und nach dem lesen des Klappentextes eigentlich wissen müsste was ungefähr auf ihn zukommt, sollte schnell zugreifen und für ein paar Stunden bestens unterhalten werden. Es war jedenfalls das erste Buch das mich nach dem lesen von Zombi Romanen (*lach*) wieder richtig gut unterhalten hat.
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am 17. März 2011
Durch einen Zufall bin ich auf Tom Wood gestoßen, oder besser gesagt hat mich Paul Cleave auf ihn aufmerksam gemacht. Und so kam der Kontakt zu Tom Wood zustande.

Tom Wood ( gebürtig Tom Hinshelwood ) legt gleich bei seinem Debüt als Autor richtig los und wirft mit *Codename Tesseract* einen Roman auf den Markt, bei dem wohl selbst die alt eingesessenen Hasen auf diesem Gebiet wie Frederick Forsyth, John Le Carre oder Tom Clancy große Augen machen werden. *Codename Tessearct* ist nicht nur ein einfacher & langweiliger Spionage Thriller, in dem Agenten aus verschiedenen Ländern sich gegenseitig beschatten und Geheimnisse lüften. Nein, es ist vielmehr ein knallharter, Action beladener Thriller, bei dem ein erstklassiger Auftragskiller ins Visier einiger geldgieriger Gestalten, der CIA und dem SVR gerät, dem Auslandsgeheimdienst Rußlands, der nach dem Zerfall des KGB ins Leben gerufen wurde.
Tom Wood überzeugt geradezu mit einer Leichtigkeit, die, wenn man es nicht besser wüßte, auf einen Veteran in diesem Genre hindeuten würde. Eine einfache, aber auf den Punkt genaue Sprache und ein sehr angenehmer Schreibstil machen diesen Roman zu einem echten Lesespaß. Die Story wechselt des Öfteren die Schauplätze und man begleitet die jeweilige Figur beim Lesen von einer Stadt in die andere, von einem Land in das nächste. Tom Wood hält sich nicht mit Kleinigkeiten, wie zum Beispiel das zu detaillierte Beschreiben der Gegenden oder Figuren auf. Sie haben natürlich alle ein Mindestmaß an Farbe und Wiedererkennung, aber auch nicht mehr. Die Priorität bei Codename Tesseract, ist vollends auf Tempo und Power ausgelegt und es bleibt keine Zeit, sich noch Gedanken um den vielleicht am Morgen verwendeten Badeschaum der Figuren zu machen. Nichtigkeiten spielen hier keine Rolle und Tom Wood will dem Leser auch keine Erholungspausen -, und keine Zeit zum Verschnaufen gönnen. Dafür sorgt schon das jeweilige Ende eines Kapitels, welche er so ausgestattet hat, dass man es kaum erwarten kann, weiter zu lesen. Codename Tesseract sind 538 Seiten geballte Action, Spannung und Tempo, bei dem jeder Leser auf seine Kosten kommt.

Victor, alias *Tesseract* ( den Namen haben ihm seine Verfolger gegeben ) ist der beste Auftragskiller, der für Geld zu haben ist. Niemand kennt seine wahre Identität und er läßt niemals Spuren am Tatort zurück. Auch seinen letzten Auftrag beendet er ohne Fehler, doch als er nach dem Attentat zum Hotel zurückkehrt, erwartet ihn ein Killerkommando, welches ihn ausschalten soll. Nur mit Mühe kann er die Männer überwältigen und entkommen. Bleibt die Frage offen, wer hat sie geschickt, warum soll er eliminiert werden und vor allem warum? Waren es sogar seine Auftraggeber, die ihn plötzlich abservieren wollen? Fragen über Fragen beschäftigen den flüchtigen Victor. Bis sich das Blatt durch einen Zufall wendet und aus dem gejagten selbst wieder ein Jäger wird, der sich es nun zur Aufgabe macht, die Verantwortlichen zu finden...
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am 24. September 2012
Spannender Thriller um einen einsamen Killer. Ein Buch wie ein guter Actionfilm: kein zu komplizierter Plot, ein geheimnisvoll bleibender Hauptdarsteller (er beichtet!), jede Menge Schießereien und (zum Glück) keine Romanze mit Happy End. Als Fan von Allan Folsom (Stunde der Vergeltung, Übermorgen) und Glenn Meade (Operation Schneewolf) habe ich mich bei der Lektüre von Codename Tesseract auf keiner Seite gelangweilt; das Buch ist flüssig geschrieben und gut lektoriert, Tom Wood erreicht damit zwar noch nicht das Niveau von Folsom und Meade, meldet aber berechtigte Ansprüche an, in deren Liga aufzusteigen. Wer Thriller der härteren Gangart mag, sollte Codename Tesseract lesen. Ich habe mir sofort den nachsten Victor-Roman Zero Option heruntergeladen.
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am 27. August 2012
Zum Inhalt: Kurz nachdem der Auftragskiller Victor seinen neuesten Fall abgeschlossen hat, bricht die Hölle über ihn herein: Er selbst wird von einem mehrköpfigen Killerkommando gejagd, und auch an seinem privaten Rückzugsort wartet bereits der namenlose Feind. Dahinter kann nur der ihm unbekannte Auftraggeber und ein geheimnisvoller USB-Stick, den er seinem Opfer entwenden sollte,stecken. Um sich selbst zu schützen, gibt es für ihn nur eine Alternative: Er verfolgt die Spuren zurück, um seinen Auftraggeber zu finden. Was er aber nicht weiss: Es ist ein weiterer, ihm ebenbürtiger Gegner auf ihn angesetzt...
Atemlose Spannung für alle Freunde des Spionagegenres garantiert dieses Erstlingswerk von Tom Wood. Der Spannungsbogen ist konsistent und immer da, die Action ist halbwegs glaubwürdig und die Schauplätze sind interessant. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings der sprachliche Stil, wobei ich mir nicht sicher bin, ob dies ein gewolltes stilistisches Mittel des Autors ist. Viele Sätze und Passagen sind aus extrem kurzen Sätzen gebaut, man fühlt sich an ein Protokoll erinnert. Man kann hier keine sprachliche Kunst erwarten, andererseits passt es hervorragend zur Nüchternheit der Hauptperson.
Untermauert wird dieser Effekt durch den Sprecher Carsten Wilhelm. Am Anfang hat mich der Sprecher genervt, am Ende hatte ich mich daran gewöhnt, dass er relativ eintönig liest. Hier gibt es Hörbuchsprecher wie z.B. David Nathan, die für mein Ohr wesentlich angenehmer klingen.
Fazit: Toller und spannender Thriller, der Lust auf mehr macht!
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am 17. Oktober 2015
Ein Thriller, in dem ein Auftragsmörder die Hauptrolle spielt - das hatten wir auch schon. Nur viel besser.
Der Vergleich mit Forsythe, Ludlum Forbes, Silva und Co. hinkt. Von den Werken dieser Autoren ist Verfasser Tom Wood meilenweit entfernt. Sein Roman ist keine Konkurrenz für die führenden Autoren des Thriller-Genres. Da ist die ganze Geschichte zu eindimensional. Nach einem eher mühsamen Beginn (Endlose Ballerei in einem Hotel - Killer gegen Killer) kommt endlich etwas Schwung in die Geschichte. Der gefeite, listige Auftragsmörder wird selber zum Gejagten, da seine geheimnisvollen Auftragsgeber ihn beseitigen wollen. Also wird ein Killer nach dem anderen losgeschickt, inklusive dem absoluten Nr. 1 - Super-Super-Killer im Dienste der Auftraggeber. Ich weiss nicht, aber ich finde, von Seite zu Seite beginnt das Alles einfach mehr und mehr zu langweilen. Trotz aller (reichlich vorhandenen) Action.
Kurz: Ueber die 540 Seiten kommt es auf zu viele Wiederholungen: Auftragskiller tötet, wird gejagt, Ballerei, Autragskiller tötet, wird gejagt, Ballerei.....usw. Dazu noch den Hauch einer sich anbahnenden Lovestory. Da fehlt mir einfach das gewisse Etwas, nämlich Abwechslung, Raffinesse, überraschende Wendungen - Attribute, die einen guten Thriller ausmachen.
Die vielen positiven Bewertungen kann ich nicht nahvollziehen. Meiner Meinung nach ist dieser Thriller eher mittelmässig bis schlecht. Da gibt es einfach bessere Bücher auf dem Markt! Keine Kaufempfehlung!
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am 8. Februar 2015
Dieses Buch wird sicher nicht jedermanns Geschmack treffen. Es ist einfach ein anspruchsloser Thriller der dazu dient einfach mal abzuschalten. Ich persönlich lese sehr viel Bücher dieser Kategorie (vielleicht ist mein Buchgeschmack aber auch nur schlecht, wer weiß?), und ich werde Immer bestens unterhalten. Die Story ist flach, die Action kommt gut rüber und der Hauptcharakter ist nicht wirklich kompliziert. Genau das richtige Buch um am Abend den Alltag hinter sich zu lassen und in eine andere Welt einzutauchen.

Wahrscheinlich mache ich unbeliebt, aber ich denke mal, wenn der Buchrücken schon Stichwörter wie Profikiller macht keine Fehler enthält, dann weiß ich was auf mich zukommt und bin hinterher nicht überrascht, wenn es sich dann tatsächlich um einen blutigen Actionthriller handelt, der halt mit anspruchsvoller Literatur wie zum Beispiel Faust nicht mithält.

Ich gebe vier Sterne, denn die Handlung war irgendwie schon mal da (siehe Shooter von Stephen Hunter oder die Bourne Reihe von Robert Ludlum) und ist auch ziemlich vorhersehbar.
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am 3. Februar 2014
Ich war der Thriller von Frederick Forsyth ein wenig überdrüssig: zu "korrekt", zu "klinisch" und zu wenig emotional; sie fesselten mich einfach nicht mehr. Codename Tesseract von Tom Wood ist da angenehm erfrischend: nämlich handfest, konkret und – vor allem – actionreich. Gleich von der ersten Seite an geht es zur Sache; Tom Wood zieht richtig gut rein in die Story und lässt dann auch nicht locker und gönnt seinem Killer Victor keine Verschnaufpause. Ich bin fasziniert darüber, dass der Roman keinerlei Längen hat (wie man beim Film sagen würde), sondern dass die Handlung dauernd fortschreitet. Klasse. Klasse. Klasse. Die Kritik an der vermeintlich simplen Sprache kann ich nicht nachvollziehen; Autor und Übersetzer haben gute Arbeit geleistet. Habe mich lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Danke dafür und Daumen hoch.
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am 29. Februar 2016
Cover / Artwork / Aufbau des Romans
Das Cover zeigt eine Kugel, die ins Schwarze getroffen hat – passend für einen Auftragskilleroman! In meinen Augen ist es daher absolut passend zum Buchinhalt. Der Roman an sich ist in Kapitel aufgeteilt, diese handeln entweder direkt von Viktor, genannt Tesseract, oder von seinen Widersachern.

Inhalt
Viktor ist Auftragskiller und nur unter seinem Decknamen Tesseract bekannt. Niemand kennt seine wahre Identität, noch seinen Namen und da er sich über die Jahre einen guten Ruf in der Branche gemacht hat, lässt es sich inzwischen sehr gut leben, da stellt es auch kein Problem dar, ein Chateau in der Schweiz zu besitzen.
Einer seiner Aufträge führt in nach Paris wo er einen Mann töten und dann einen USB-Stick entwenden soll, den das Opfer bei sich trägt. Der Auftrag verläuft auch ohne weitere Vorkommnisse, dennoch gerät Viktor plötzlich in die Schussbahn und wird zum Gejagten.

Wertung
Zum Inhalt möchte ich gar nicht mehr sagen, um nicht zu viel zu verraten. Was ich aber sehr gerne verrate ist, dass die Spannung bis zum Schluss auf sehr hohem Niveau gehalten wird und man als Leser eher das Gefühl hat, in einem Actionfilm im Kino zu sitzen, als auf der Couch mit einem Buch auf der Hand. Für mich war es das erste Buch, das in diese Richtung ging, daher war ich sehr gespannt, was ich von dem Roman halten würde – aber ich habe wirklich nichts daran auszusetzen – vor allem kann Tom Wood auch Enden sehr gut schreiben, eine Kunst, die ja gerade bei spannenden Roman nicht jedem Autor liegt. Hier haben wir alles, was das Herz begeht, ein tolles Showdown Finale, ein toller Gegner, eine brenzlige Situation, aus der der Protagonist gerade noch so entweichen kann und eine wirklich gute Hintergrundgeschichte. Jetzt bin ich bereit für Teil 2.
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am 3. März 2013
Dieses Buch habe ich über einen Tipp empfohlen bekommen. Ich habe die Lektüre absolut genossen. Hier kommt ein Autor direkt auf den Punkt und umschreibt nicht endlos irgendwelche Nichtigkeiten. In diesem Buch geht es um einen Profikiller, der auf der ganzen Welt seinem Handwerk nachgeht. Der Charme dieses Romans liegt darin begründet, dass der Protagonist Victor kein Superheld ist, der sich einfach von Fall zu Fall hangelt und seine Aufträge ohne Probleme durchführen kann, sondern eher auch die Schattenseiten dieser Berufsgruppe darstellt. Victor ist einsam, hat keine Freundin und kann eigentlich niemand trauen. Selbst als er auf die Hilfe einer Frau angewiesen ist,
sind Argwohn und Vorsicht weierhin seine treuen Begleiter. Zu dem kann Victor nie ganz sicher sein, wem er wirklich trauen kann. Die Geheimdienste und Bösewichte dieser Welt sind schließlich kein homogenen Gebilde. Da wird auch hinter den Kulissen mit doppeltem Bodem gespielt. Generell ist der Unterschied zwischen gut und böse nur marginal.
Auch die Killer respektieren sich untereinander. Ist Victor jetzt komplett unsympatisch oder läuft das in eine ähnliche Richtung wie bei Jason Bourne, wo die wahren Hintergründe seiner Biographie erst nach und nach rauskommen? Diese Spannung möchte ich jetzt nicht auflösen.
Darüber hinaus fand ich besonders spannend, mit welcher Akribie und Detailversessenheit hier die Vorbereitungen zu den unterschiedlichen Aufrägen dargestellt werden.
Insgesamt erinnert das Buch an die Romane von David Silva um den israelischen Geheimagenten Gabriel Allon.
Im Unterschied dazu wirkt der Roman von Tim Wood etwas frischer. Dieser Auftragskiller hat jedenfalls absolutes Serienpotential!
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am 7. September 2012
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich dringend etwas spannende Urlaubsliteratur haben wollte.
Mir stand der Sinn nach Action und Spannung, daher fiel die Wahl auf dieses Buch.

Story (geringer Spoiler): Victor ist Profikiller, ein richtiger Profi ohne Privatleben. Als er einen Auftrag in Paris annimmt, ahnt er noch nicht, dass dieser Auftrag mehr ist, als er zu sein scheint...Victor findet sich plötzlich inmitten einer Verschwörung wieder, in der er selbst um sein Leben kämpfen muss.
Ein geheimnisvoller USB Stick, Amerikaner, Russen und weitere Profikiller; die Story ist in weiten Teilen ein West/Ost Agententhriller; aber das Buch ist mehr als das; geschickt führt der Autor durch spannend inszenierte Feuergefechte und Victors Versuche Licht ins Dunkel zu bringen. Was mir bei der Geschichte besonders Gefallen hat, sind Victors eiserne Prinzipien, die einem "normalen" Menschen gefühlskalt und hart erscheinen. Aber dadurch gewinnt Victors Charakter eine gewisse Tiefe und offenbart Entwicklungspotential. Was mich eher störte, (leichter Spoiler) Victor scheint immer zu gewinnen, egal gegen welche Übermacht; Victor macht das schon...das wird auf Dauer etwas ermüdend; aber da die Feuergefechte und Kämpfe so detailliert beschrieben sind, dass man meint, die Kugeln fliegen einem um die Ohren...ist das erträglich.

Sicherlich ist dieses Buch weder ein Meisterwerk der Literatur, noch darf man zu große Ansprüche an Realismus stellen; wenn man sich aber darauf einlassen kann, ist das Buch eine richtig gute und spannende Urlaubslektüre, die man so schnell nicht aus der Hand legt. Ich empfehle ebenfalls "Zero Option" - den zweiten Teil der Serie.
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