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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
104
3,1 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Limited Edition|Ändern
Preis:7,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 19. November 2011
Hallo Leute!

Wieder einmal ist ein Jahr vergangen, wieder einmal ein neues Need for Speed. Und es kommt auch noch von EA Black Box. Ich dachte mir die haben aus dem Desaster von NFS:Undercover gelernt, doch dem ist leider nicht so.

- Fangen wir bei der Grafik an. Die Frostbite 2 Engine wurde hoch angepriesen, doch Black Box hat hier einiges versemmelt. Die Landschaften schauen ja noch ganz gut aus, aber die Fahrzeuge... naja, irgendwie von gestern. Ansonsten ist der Gesamteindruck gut bis auf ein paar gelegentlich Slowdowns. Die Jungs können es halt nicht besser!

- Der Umfang! Ha, da haben die Burschen endgültig den Vogel abgeschossen. Ich habe den RUN gemeistert und auf die Uhr geschaut: 3 Std und 26 Min!!!!! Also da hatten damals die Demos mehr Spielzeit! Auch hier muss ich sagen, die Jungs von EA Black Box können es halt nicht besser! Aber das beste ist, es wurden auch noch Strecken von Hot Persuit hergenommen. Das grenzt schon an Kundenverar****. Den Vollpreis für so ein kurzes "Spielvergnügen" wo noch Strecken vom alten NSF dabei sind? Das war das letzte mal!

- Der Onlinemodus ist Standard. Nicht mehr, nicht weniger!

- Die Steuerung ist wie man es von einem Arcade-Racer gewohnt ist, solide.

- Und jetzt kommen wir zum größten Kritikpunkt! Der berühmte Gummibandeffekt! Dieser ist völlig übertrieben und bringt einen öfters auf 180! Ich persönlich will so gut fahren wie ich wirklich bin und nicht wie es mir das Spiel erlaubt. Will heißen, wenn ich eine Strecke absolut fehlerfrei fahre und ein paar Sekunden raushole nur um auf dem letzten Kilometer von dem ganzen Fahrerfeld überholt werde, da die KI plötzlich gefühlte 500 PS mehr unter der Haube hat! In der heutigen Zeit ist das für Entwickler nur noch peinlich wenn sie auf solche Mittel zurückgreifen müssen, nur um ein Spiel spannender zu machen.
Keine Ahnung wer das Spiel so durchgewunken hat, aber hier merkt man deutlich das man nur das schnelle Geld machen will.
EA wird mir immer suspekter. Erst schließen sie Visceral Games (Dead Space 1+2, Dantes Inferno), die eigentlich immer gute Spiele abgeliefert haben. Aber die Hanswursten von Black Box lassen sie weiterpfuschen. Macht das Studio zu und Visceral wieder auf, die könnens wenigstens.

Fazit: R.I.P NFS
1414 Kommentare| 155 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. November 2011
Need for Speed: The Run erscheint auf allen gängigen Konsolen und mobilgen Geräten. Es gibt wieder eine normale und
Limited Edition., wobei die normale Version für den 3DS und die Wii gedacht ist.
Füe den PC, PS3 und xBox 360 gibt es somit nur die Limited Edition.

Zum Spiel selbst:

Grafik:
Keine Cockpitansicht - sehr schade wie ich finde, sondern nur Außen- , Stoßstange- und Motorhaubenansicht.
Dennoch ist das Spiel optisch sehr schön anzusehen, vorallem in den Schnee-Gebieten.
Auch die Lichteffekte wirken sehr schön, das Schadensmodell der Fahrzeuge sieht auch gut aus.

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Gameplay:
Die Steuerung ist sehr Arcade mäßig, die Bodenhaftung der Autos ist sehr hoch - d.h. Kurven-Slides sucht man hier
bei den meisten Fahrzeugen vergeblich.
Viele Fahrzeuge sind in dem neusten Need for Speed - Titel leider auch nicht enthalten.

Die Gegner fahren meist sehr gradlinig wirklich viel Action kommt dabei nicht herum. Actionlastiger sind dabei
die herabstürzenden Lawinen oder Sandstürme, denn das Spiel spielt von San Francisco bis nach New York durch
allerlei Gebiete der USA.

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Sound:
Der Sound ist Need for Speed typisch, auch die Fahrzeuge hören sich verschieden an, meiner Meinung nach aber
zu schwach.
Die Musik ist meist auf rasante Action ausgelegt, aber auch auf County-Musik für längere Highway-Strecken wurde nicht verzichtet.

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Sonstiges:
- Rückspulfunktion. Falls man einen Unfall baut oder von einer Lawine erwischt wird, kann man das Spiel beim letzten
Checkpoint zurückspulen (z.B. wie in Forza 4) die Anzahl der Zuückspul-Versuche ist natürlich auch begrenzt.

- Viel zu kurze Spielzeit. Wir reden hier von einem Spiel was zur Veröffentlichung zwischen 40 und 60€ kostet.
Dafür bekommt man eine Kampagne geboten die man in unter 4 Stunden durchgespielt hat. Eine Option ist
natürlich weiterhin der Multiplayer.

Alles in allem: Keine Kaufempfehlung zum jetzigen Zeitpunkt für dieses Spiel. Die Spielzeit ist dem aktuellen Verkaufspreis
nicht gerechtfertigt. Die Fahrzeuge steuern sich zu standartmäßig, während die Gegner der Ideallinie folgen.
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am 17. November 2011
Habe es jetzt einige Zeit gezockt und muss sagen, dass schon ein bisschen NFS Gefühl aufkommt. Schöne Autos, teilweise gute Strecken und eine brauchbare Inzenierung.

Aber bevor der Spaß sich überhaupt entfalten kann wird er im Keim erstickt. Wodurch? Durch den elenden Gummibandeffekt. Egal wie gut/perfekt man fährt und wieviel Vorsprung man sich herausfährt....kurz vor dem Ziel kommen die Gegner wie von Geisterhand von hinten angebraust und machen einem das Leben schwer und der sichere 1. Platz ist gefährdet. Umso ärgerlicher, da man 1. werden muss, um im Spiel weiterzukommen.

Ein Gummibandeffekt hat in einem Rennspiel heutzutage einfach nichts mehr zu suchen, erst recht nicht in der extremen Form wie hier in NFS the Run. Selbst wenn man ein Rennen absolut perfekt fährt, die Gegner stehen lässt und sie schon Sekunden später außer Sicht sind wird trotzdem der Gummibandeffekt dafür sorgen, dass sie vorm Ziel wieder auf Augenhöhe sind. Da könnte man doch von vornherein sich die gesamte Strecke sparen und bei jedem Rennen nur die letzten 500 Meter fahren.

Sorry...aber so etwas raubt mir total den Spielspaß..
1111 Kommentare| 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2014
Dieser Teil der NFS Reihe hat eine wirklich schöne Optik. Nur ist es leider nicht im Entferntesten die Strecke die man sich wünschen würde angesichts der West-Ostquerung der USA und ist somit schnell durchgespielt. Wenn man nicht darauf achtet, entgehen einen die mini Challenges, in denen man in Sachen PERFEKTION gefragt ist. Ein nervenaufreibender, wie zermürbender Prozess um volle Punktzahl zu erreichen...
Die Auswahl der Fahrzeuge ist ein wenig merkwürdig gestrickt manches Mal etwas Sinnbefreit... Leider ist auch hier ein individuelle Gestaltung der Fahrzeuge mal wieder nur bedingt möglich... es gibt ein paar Farbvariationen und ein paar Bodykits.

Fazit: Es ist schön und auch spannend mit Interaktionen des Charakters, so lange es dauert...
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am 18. November 2011
Ja, ja, die guten Zeiten bei Need for Speed seien vorbei - das liest man immer wieder. "Nix" hab ich mir gedacht und habe beherzt zugegriffen - und wurde enttäuscht.

Das Spiel ansich hätte so schön werden können: Das Setting verspricht einen satten Arcade-Racer mit Polizei und Action. Packende Rennen im fließenden Straßenverkehr, heiße Drifts und fiese Überholmanöver. In der Presse wurde schon das realistische Schadensmodell hervorgehoben und dass man bei einem satten Aufprall durch Zurücksetzen weiterfahren könne. Ich war überzeugt! EA hat es geschafft - Criterion (die Burnout Macher) im eigenen Haus und schon läuft es mal wieder?! Fazit bis dahin: Auf zum Kauf!

Nach dem Auspacken wurde das Spiel erstmal - wie ich das mit jedem Titel mache - auf die Platte installiert. Wer will schon dieses nervige Laufwerk ständig hören. Aber trotz Installation rattert die DVD die erste Minute fast durchgehend im Laufwerk. Das liegt wohl an einem neuen Kopierschutz der sich darauf befindet. Naja, ist ja nur zu meinem Besten würde der Hersteller sagen.

Endlich im Spiel angekommen kehrt recht bald Ernüchterung ein. Die Grafik ist wirklich nichts besonderes, das Fahrgefühl (die Steuerung der Wagen) fühlen sich irgendwie unausgereift an, schöne arcademäßige Drifts sind irgendwie verkorkst, der Nitro-Boost ist nur ein Fake (man drückt den ganzen Nitro durch - das Fahrzeug entfernt sich von der Kamera um den Eindruck zu machen, dass man schneller fährt, die Gegner lässt man aber nicht weiter hinter sich oder kommt wirklich näher ran). Nach den ersten Paar Rennen hat man eigentlich schon alles gesehen: Rennen mit dem Ziel "komme 10 Plätze weiter vor" oder gegen die Zeit sind das harte Brot eines "Fans" der dummerweise 50 Euro gegen ein unfertig wirkendes Spiel getauscht hat.
Dazu kommen noch viel zu lange wirkende Ladezeiten und ein im Vergleich kleiner Fuhrpark. Irgendwie macht aber jedes Fahrzeug den Eindruck, dass es untermotorisiert ist...

EA hätte die Steuerung nur von Burnout Paradise nehmen müssen, sehr arcadelastig, nicht so schwammig und immer die Möglichkeit einen super Drift hinzulegen. Dazu aber auch die Genauigkeit dem Verkehr wirklich ausweichen zu können und nicht so ein komisches Gegurke wie das was man hier bei "The Run" bekommt. Da hat man 150 km/h auf dem Tacho und denkt man fährt 30. Wenn man mit 150 gegen einen Pfeiler fährt macht es nur "Klonk" und das Auto steht. Das Schadensmodell und die Crashes sind ein Witz.

Hätte man nicht einfach noch ein Jahr in das Spiel stecken können??? Vielleicht wäre dann noch was draus geworden.
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am 24. September 2015
Als Vollpreisspiel kann dieses Spiel (laut den vorangegangenen Rezensionen) nicht punkten, da der Umfang wohl recht gering ist.
Ich, der sich nun endlich dazu durchringen konnte, das Spiel für sieben, acht Euro zu kaufen, muss sagen, dass es recht kurzweiligen Spaß bietet. Es ist von der Präsentation her sehr actionlastig und ansprechend gestaltet, die Steuerung ist sehr arcadig gehalten, was mir sehr gut gefällt.
Grafisch habe ich nicht viel auszusetzen.
Natürlich verstehe ich die Menschen, die damals 60 € für das Spiel ausgegeben haben und nach vier Stunden mit dem Singleplayer durch waren. Das geht gar nicht für ein Rennspiel.
Zu diesem Zeitpunkt kann ich es allerdings sehr empfehlen, wenn man es für unter zehn Euro bekommt, denn die ist das Spiel allemal wert.
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am 19. November 2011
Das neueste Need for Speed - hier künftig kurz und einfach nur Run genannt - ist im Großen und Ganzen eine Enttäuschung.

Da wäre zum einen die Grafik, die zwar auf der Frostbite Engine 2 (Battlefield 3) basiert, aber nie und nimmer ihr ganzes Können ausspielen kann oder darf. Nicht wirklich hässlich, dank einiger stimmiger Momente manchmal sogar trotz altbackener Texturen richtig hübsch, aber zum Großteil sieht Run aus wie seine Vorgänger Undercover oder Carbon - da hatte ich mehr erwartet, aber okay.

Echt schlimm wirds ab den Ladezeiten, da ihr auch beim Neuladen eines Checkpoint diese erdulden müßt. Ärgerlich: Crasht man, heißt es auch automatisch zurück zum letzten Checkpoint und immer wieder wurde ich auch zurückversetzt, nur weil ich die Sraße seitlich verlassen hab - ohne Unfall, einfach nur am Rand um den Gegnern bzw. Gegenverkehr ausgeweichen. Besonders doof: Eure Gegner rammen euch mit Vorliebe von der Piste und der Gegenverkehr ist zwar insgesamt spärlich anzutreffen, aber in 8 von 10 Fällen genau hinter der nicht einsehbaren Kuppe oder Kurve platziert. Lustigerweise verhält sich die Polizei genau andersherum, da die versucht jeden Kontakt zu vermeiden. So bin ich einmal 2 km (laut Anzeige im Spiel) neben einem Polizeiwagen gerast, ohne dass er mich auch nur angezwinckert hat. Zudem kann man ein Rennen noch so perfekt fahren, ein Fehler am Schluss kostet euch dank Gummiband-KI den Sieg - und somit das Weiterkommen, denn fast immer gilt es eine bestimmte Anzahl an Fahrern zu überholen, bevor man die Ziellinie erreicht. Wer einen weniger überholt, darf nochmal von vorne ran und mehr kann man übrigens auch nicht überholen. In jedem Rennen gilt es also erster zu werden und das ganze Feld von hinten aufzurollen. Ab und zu fährt man zwar nur gegen die Zeit, aber da fällt der Anspruch dann selbst unter das tiefergelegteste Auto. Womit wir acuh schon beim Hauptproblem wären: Ich habe 40 Minuten am Zeitkonto und ca. ein Drittel der gesamten Strecke absolviert - rechnet es also hoch. Sicher Zwischensequenzen und die eine oder andere Wiederholung einer Etappe blasen des Erlebnis auf 3 oder 4 Stunden auf, aber dann ist man auf normal sicher durch und einmal reicht vollkommen, den die Story ist zwar nett gemeint, aber extrem schlecht erzählt bzw. umgesetzt. Einzig die Quicktimeevents sind toll in Szene gesetzt und werden immerhin im Ansatz dem Anspruch einer kinoreifen Inszenierung gerecht - leider hämmert man dabei aber nur wie blöd auf die Tatsten bis die Finger schwerzen.

Fazit: EA Black Box bekam nach dem Undercover Debakel eine zweite Chance und sogar ein Jahr mehr Zeit und macht daraus viel Lärm im Vorfeld (Story, Frostbite Engine, Inszenierung wurden groß angepriesen)um ein eschreckend kurzes und auch überraschend unspannendes Spiel. Sicher kein Totalschaden und Undercover zwei Stoßstangenlängen vorraus - aber trotzdem eine Enttäuschung. Wer Arcaderennspielspaß will, sollte zum in jeder Hinsicht besseren Hot Pursuit greifen, das kostet auch deutlich weniger ;)
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am 30. November 2011
Bisher war ich immer ein sehr großer Fan der Need for Speed Reihe. In den letzten Jahren kamen zum Teil sehr gute Need for Speed Titel heraus. Darunter auch NFS Hot Pursuit.
Leider enttäuscht der neueste Renntitel aus dem Hause EA auf ganzer Linie. Der Spielspaß sinkt direkt mit steigenden Aggressionen die durch das Gameplay ausgelöst werden. Man kann im wahrsten Sinne des Wortes sagen, dass das Entwicklerstudio dieses Game dermaßen an die Wand gefahren hat, wie man die Autos im Spiel mit Tempo 300 gegen eine Felswand jagen kann. Übrig bleibt ein Haufen Schrott.
Obwohl das Spiel auf der als wahnsinnig großartigen Frostbite 2 Technologie basieren soll, sehen die Zwischensequenzen sehr dürftig aus und sind nicht gerade liebevoll Animiert worden. Die Grafik von Need for Speed The Run bewegt sich etwa auf dem Niveau von Hot Pursuit 2. Also Grafische Meilensteine die man etwa durch Frostbite 2 erwarten könnte, setzt dieser Titel sicher nicht.
Eigentlich ist das Spiel ein Rückschritt zu seinen Vorgängern. Zwar wurde versucht neue Elemente wie Interaktives Knöpfchendrücken in das Spiel zu integrieren, jedoch ist das eher langweilig und bereits von Battlefield 3 bekannt. Die Kampagne besteht Hauptsächlich aus Time Trial Rennen dem Überholen einer Vorgegeben Anzahl an Gegnern. Diese 2 Dinge wechseln sich Kontinuierlich ab.
Neben dem Linearen Gameplay, dem nicht vorhandenen Spielspaß und keinem Grafischen Höhepunkt bietet das Neue Need for Speed nichts neues und selbst Fans der Serie sollten einen großen Bogen um dieses Spiel machen.
Mit The Run wollte EA wohl Abwechslung in die Need for Speed Reihe bringen. Hätte man im Hause Electronic Arts mehr auf vorhandenes zurückgegriffen und weniger neuen sinnlosen Schnick Schnack gemacht, dann wäre der neuste Teil wohl wesentlich besser geworden.
Ich hoffe EA lernt aus dieser Nullnummer und bringt nächstes Jahr wieder ein vernünftiges NFS auf den Markt.
Nachdem die Frostbite 2 Technologie noch eher am Anfang steht, würde ich mich über ein Most Wanted auf dieser Technologie freuen. Wir werden sehen.
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am 8. Januar 2012
Ich habe mir Need for Speed : The Run aus der Videothek ausgeliehen, weil es in diversen Fachzeitschriften nicht besonders gut weggekommen ist. Leider hatten alle Recht! Die Gummiband KI zerstört das Spiel total. Ich habe mich durch den "Run" an zwei Abenden "geqüält" und habe zum Schluss bei Etappe 10 meinen Controller wütend auf den Fussboden geschmissen, als ich unbedingt 4. werden wollte und die KI mich am Schrottplatz ständig überholte, obwohl ich zuvor die Strecke perfekt gefahren bin....Argh! Ich darf jetzt dank Black Box mir einen neuen Controller kaufen, weil mein aktueller dank NfS:The Run nicht mehr richitg funktioniert.....dank der Gummiband KI!

Positiv:

- Arcade Action
- Grafik und Sound
- Fahrgefühl

Negativ:

- Gummiband KI und dadurch entstehender Frust
- kurze Spieldauer im Story Modus (Open World wird kläglich vermisst)
- unsympathische Hauptfigur und sehr dünne Story
- Online Pass (wie bei allen EA spielen)
- keine Langzeitmotivation

Fazit : Keine Kaufempfehlung!
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am 3. Januar 2012
Dieses Spiel hat eine gelunge Grafik mit viel Abwechslung und großen Spielspaß. Die Grafik ist sehr gut. Die Autos sind super dargestellt und die Marken sind sehr gut ausgewählt.
ABER... es kann nicht sein, dass das Spiel 2Stunden Kampagne hat, obwohl das Spiel 40€ kostet.
Wer zu viel Geld hat dem würde ich das Spiel empfehlen, sonst eigentlich nicht!!
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