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5.0 von 5 Sternen Hut ab für dieses großartige Debüt
Bei einer Veröffentlichung im Liszt-Jahr ist eine Aufnahme mit Werken des berühmten Klaviervirtuosen nicht sonderlich überraschend. Wer aber davon ausgeht, dass dies nur eine von vielen Liszt-Einspielungen ist, der verpasst etwas! Mit ihren 23 Jahren ist die junge Georgierin genau das, was in der Liste der erstklassigen Pianisten noch fehlt. Ihr Spiel ist...
Veröffentlicht am 31. Mai 2011 von hArU

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen überflüssig
Noch eine weitere Version der Liszt Sonate, zu dem ohnehin schon reichhaltigen Angebot. Klar das Frau Buniatishvili dieses Werk einspielen muss, denn so kann sie allen beweisen welch famose Virtuosin sie ist. Allerdings hatte Liszt sich zum Zeitpunkt der Komposition längst von seinem Virtuosendasein getrennt und begonnen "seriösere" Musik zu schreiben. Daher...
Vor 16 Monaten von Westendorf veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen überflüssig, 29. Mai 2013
Noch eine weitere Version der Liszt Sonate, zu dem ohnehin schon reichhaltigen Angebot. Klar das Frau Buniatishvili dieses Werk einspielen muss, denn so kann sie allen beweisen welch famose Virtuosin sie ist. Allerdings hatte Liszt sich zum Zeitpunkt der Komposition längst von seinem Virtuosendasein getrennt und begonnen "seriösere" Musik zu schreiben. Daher gehen alle Versuche, das Werk als reines Schaustück für Tastenakrobatik darzubieten am Kern des Werkes vorbei. Der Versuchung erliegen jedoch viele, und gerade jüngere Pianisten. Ich kann nur jedem raten möglichst lange zu warten um das Werk aufzuführen, denn es braucht Zeit es richtig kennenzulernen.
Die vorliegende Aufnahme beschränkt sich weitgehend auf die vordergründigen Aspekte des Werkes. Dabei werden zuhauf völlig unmotivierte Temporückungen eingesetzt, so das man glaubt die falschen Noten in der Hand zu haben. Manche Passagen werden übermäßig gedehnt (so der Anfang) und andere viel zu hastig gespielt (z.B. im Fugato). Schnell spielen können andere auch. Wer aber kennenlernen möchte wie das Werk auch klingen kann, und Liszt dabei näher ist, sollte diese Aufnahme meiden. Da gibt es reichlich Auswahl (Gilels, Brendel, Horowitz, Hamelin, Korstick etc.).
Das Promo Video zeigt auch recht deutlich wohin die Reise gehen soll: Da wird ein Popstar Image ähnlich wie bei Lang Lang aufgebaut, welches wohl jüngere Käuferschichten für diese Musik und vor allem diese Musikerin begeistern soll. Leider bekommen aber gerade Novizen in Sachen Liszt dadurch einen völlig falschen Eindruck.
Die Künstlerin mag vielleicht eine gute Pianistin sein, eine gute Musikerin ist sie zumindest bei dieser Aufnahme nicht.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen h-moll Sonate naja, Rest ziemlich gut, 16. März 2012
Hab mir die CD nach dem Konzert in München im März blind gekauft. Die Stärken der Pianistin liegen sicher in ihrer Technik und noch mehr in ihrem Gefühl für langsame Teile - im Konzert super: Petrouschka und wunderbar die Schumann-Fantasie, der letzte Satz!! Aber hier bei Liszt ist vieles nicht perfekt, oft sogar verhudelt. Am besten noch die beiden Spätwerke und vor allem der Liebestraum. Schon den Mephistowalzer hab ich z.B. von Pletnev viel besser gehört. Die h-moll-Sonate zerfällt doch sehr arg und viele schöne Stellen werden verschenkt. Meine Favoriten für die Sonate bleiben ganz klar Zimerman und Gilels. Zwischen diesen beiden und dieser CD liegen dann doch leider Welten.
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hut ab für dieses großartige Debüt, 31. Mai 2011
Bei einer Veröffentlichung im Liszt-Jahr ist eine Aufnahme mit Werken des berühmten Klaviervirtuosen nicht sonderlich überraschend. Wer aber davon ausgeht, dass dies nur eine von vielen Liszt-Einspielungen ist, der verpasst etwas! Mit ihren 23 Jahren ist die junge Georgierin genau das, was in der Liste der erstklassigen Pianisten noch fehlt. Ihr Spiel ist extrem individuell, dabei aber immer gut durchdacht und von absoluter Leidenschaft geleitet. So schafft sie es voller Energie, den Hörer selbst mit schon oft gehörten Werken zu faszinieren und zu fesseln und das gelingt lange nicht jedem Interpreten. Sie fühlt sich in Liszt hinein und man merkt, dass es keine spontane Entscheidung war, ihm das Debüt-Album zu widmen. Der Bonus-Film dreht sich um ihre Faszination für das Faust-Motiv, der Kampf zwischen rechter (Faust) und linker (Mephisto) Hand. Khatia Buniatishvili behauptet sich mit dieser CD gegen die vielen Liszt-Veröffentlichungen in diesem Jahr und überzeugt mit ihrem expressiven und ergreifenden Spiel! Man darf gespannt sein, was noch kommen wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll!, 26. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine tolle, sehr gefühlvoll gespielte CD. Khatia Buniatishvili interpretiert die Stücke sehr einfühlsam und absolut fantastisch. Ein Muss für jeden Liszt-Fan!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr beeindruckend, 22. Mai 2011
Nachdem ich die Künsterlin bereits im Deutschlandradio/Kultur "Debüt" kennenlernen durfte, bin ich nun umso mehr erfreut über das Erscheinen einer Studioaufnahme.
Durch die Beilage mit tief beeindruckenden Bildern und Ausführungen, bekomme ich als Hörer zusätzlich einen fesselnden Blick für das "Faust"-Thema. Die geheimnisvolle Spielweise der Künstlerin berührt die Seele, ob hell oder dunkel. Die Auswahl der Stücke unterstreicht dieses und harmonisiert miteinander ähnlich der "Klaviersonate in h-moll", die der Komponist Franz Liszt, trotz mehrsätziger Tradition, einsätzig ohne Pause ineinander übergehen ließ. Und so wie Franz Liszt es wohl empfand, streichelt Frau Buniatishvili das Instrument, entlockt ihm aber auch die gewaltigen Töne einer Mephistowelt.
Ihr neues Album ist auch ein wunderbarer Zugangsschlüssel für die Räume Klavier, Faust sowie Liszt und wie dieser Musikwerke anderer, wie hier von Bach und Orgel, für das Klavier verwandelte.
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Khatia spielt frei und intensiv wie Argerich in Liszt Klaviersonate h - Moll S 178, 8. Juni 2011
Von 
Liszt
LIEBESTRAUM IN A FLAT MAJOR - NOTTURNO S 541 / 3
SONATA IN B MINOR S 178
MEPHISTO WALTZ NO. 1 (THE DANCE IN THE VILLAGE INN) S 514
LA LUGUBRE GONDOLA S 200 / 2
PRELUDE AND FUGUE IN A MINOR S 462/1 (after Bach BWV 543)
Khatia Buniatishvili, piano
Aufnahme: 2010

Martha Argerich lobt Khatia Buniatishvili. Aber ich glaube, dass Khatia selbst auch Argerich respektiert und sich Argerich zum Vorbild nimmt, weil Khatia die Klaviersonate in h - Moll von Franz Liszt frei und intensiv spielt, so wie Argerich diese Sonate in 1971 spielte. Der starke Hammerschlag vom Takt 33 gefällt mir. Aber ich bedauere, dass sie die lyrische Ausdrücke manchmal rauh spielt (ich glaube, dass Khatia Andante sostenuto ab Takt 331 nicht genug spielt). Grandioso (Takte 297 - 300, 9' 44 vom Band 2 des Tonträgers) spielt sie fortissimo, und Grandioso (Takte 302 - 305, 10' 27 vom Band 2) spielt sie aber ein wenig schwacher, das beeindruckt mich, weil in Takten 297 - 300 die Anweisung fff, in Takten 302 - 305 die Anweisung ff gegeben ist. Der Triller vom Takt 362 ist schön (ich glaube, dass sie Steinway spielt). Die Fuge ist sehr aufregend. Sie bringt es auf einem Höhepunkt nach der Fuge vor Stretta quasi Presto (Takt 650), und sie bringt es wieder auf einem weiteren Höhepunkt nach Stretta quasi Presto. Die Vierteltriole von Grandioso (ab Takt 700, 7' 01 vom Band 4) werden wirksam gespielt. Und es ist schön vom Takt 737 zum Ende.
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22 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Technik OK, aber Klang???, 13. Juli 2011
Derart dillettantisches Gespiele hat man lange nicht mehr erlebt. Gewiss, es gibt viele mittelmäßige Liszt-Interpretationen, aber diese kann man da getrost einreihen.Jemand der derart agogisch unglücklich spielt und klanglich unausgewogen, gehört in kein CD-Regal. Schon das Promo-Video ist abstoßend......wann kapieren die Plattenfirmen endlich, dass sie mit derartigem Müll nur den Geschmack des Massenpublikums hoffnungslos verderben und dass schon jeder bei einem beliebig angeschlagenen Pianissimo tief beeindruckt ist und wenn der Pianist auch noch entsprechende Mimik und Gestik an den Tag legt, ist mann schlichtweg fassungslos beeindruckt.....EKELHAFT
Seit Jahren wartet man auf Könner die an das Niveau eines Pianisten wie Gilels, Richter, Horowitz oder Berman auch nur annähernd heranreichen....vergeblich....und diese Pianistin wird ebenfalls im Treibsand der Bedeutungslosigkeit verschwinden...ist auch besser so......Adieu
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausnahmeerscheinung, 5. November 2011
Noch eine Lisztplatte zum Lisztjahr, eingespielt von einem hübschen jungen Klaviergirl, clever eingefädelt von ihrer Plattenfirma? So einfach ist es im Fall von Khatia Buniatishvili nicht. Schon die Programmatik ihrer Debut-CD lässt aufhorchen, denn die Georgierin bündelt eine Auswahl von Liszts Werken zu einer konsistenten, um die Faust-Thematik kreisenden Dramaturgie. Und auch pianistisch lässt sie einen Großteil nicht nur der weiblichen Klavierkonkurrenz ziemlich alt aussehen. Kein Wunder, dass gerade Martha Argerich sich begeistert über sie geäußert hat: auch Khatia Buniatishvilis Spiel nimmt mit einer funkensprühenden, niemals äußerlichen Virtuosität gefangen, die keine technischen Grenzen zu kennen scheint. Dazu kommt ein eminentes Klangbewusstsein und eine musikalische Hypersensibilität, die etwa in 'La Lugubre Gondola' auch die melancholisch verschatteten Seiten von Liszts Spätstil in überwältigender Manier zum Ausdruck bringt. Grandios.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liszt hätte seine Freude an Khatia's Interpretation seiner Werke, 7. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Muss in der Sammlung der neusten Klaviervirtuosinnen. Zugleich mit der dvd eine Bereicherung für's Auge. Ich bin auf weitere Werke und natürlich Konzerte von Kathia Buniatshvili gespann.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liszt wunderschön, 5. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Franz Liszt [+digital booklet] (MP3-Download)
Ich bin eigentlich kein großer fan von Liszt, woollte hier aber mal einen neuen Versuch starten - und merke diesmal dass viel am PIanisten liegt. Diese CD ist wirklich ein Schmankerl für Klassik-Fans UND Einsteiger.
Wunderschön interpretiert und nie zu schmalzig..
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Franz Liszt [+digital booklet] von Khatia Buniatishvili
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