Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen25
3,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:5,87 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. Juli 2012
Als Fan der ersten Stunde kaufe ich -und werde es auch weiterhin tun- alles was er schreibt. Doch Reamde ist eine große Enttäuschung. Um dieses Buch zu kompensieren, habe ich gerade zum zweiten mal "Snow Crash", diesmal fürs Kindle, gekauft.
Reamde fängt interessant an, die Charaktere sind zum Teil auch recht interessant, die Einführung der Story ist vielversprechend. Es verkommt, vor allem ab der Hälfte, zu einem Brei. Das Buch ist zu lang für seine dünne Story. Hätte er uns nach Seite 500 oder sogar weniger erlöst, könnte ich mir Gedanken über einen dritten Stern machen, aber die Hälfte des Buches ist unnötig und wenn man schon müde oder gar im Bett ist, unlesbar. Schade. Und, das möchte ich betonen, es mangelt mit nicht an Geduld, ich gehöre zu denen die Anathem gut finden.
Naja, man kann nicht jedes mal ein Meisterwerk erwarten, aber eine Kaufempfehlung kann ich nur für eingefleischte Fans -der Vollständigkeit halber- abgeben.
11 Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2013
Dieses Buch ist ein mittelmäßiger Thriller, was vor allem die Leser enttäuschen wird, die Neal Stephenson für seine Cyberpunk Romane gern lesen.

Es fängt erst mal in guter Manier an. Computer, Hacker, Videospiele und auch gern etwas übertriebene (oder in Amerika normale) Waffen-Phantasien sind die Elemente, mit denen Stephenson umgehen kann (siehe SnowCrash - ein Hacker mit einem Schwert...?). Nach dem ersten Drittel artet das Buch aber in einen Thriller/Abenteuer-Roman aus, eher vergleichbar mit Dan Brown oder Tom Clancy. Entführung, Terroristen ... Stephenson verlässt hier sein gewohntes Metier. Vielleicht war das ein Experiment? Computer und Hacking stehen ab hier völlig im Hintergrund, auch wenn gen Ende noch mal eine längere Videospiel-Session erscheint - die bleibt aber eher oberflächlich-lustlos.

So muss man denn auch sagen, dass Dan Brown oder Tom Clancy (um bei diesen Vergleichsautoren zu bleiben) diesen Teil des Buches wahrscheinlich besser beherrscht hätten. Ein Vergleich mit dem ebenfalls eher etwas abenteuerlichen Cryptonomicon verbietet sich leider, denn das hat der Autor deutlich besser im Griff gehabt, und die Handlung basierte auf Verschlüsselungsalgorithmen - eben genau das, was Stephenson beherrscht. Seine detailverliebte Schreibweise nervt hier denn auch eher, vor allem in den Action-Szenen - da kommt keine Fahrt auf, wie die Szene es eigentlich verlangen würde. Z.B. wird inmitten einer solchen Action-Szene auf einmal seitenlang ein neuer Charakter mit all seinem Hintergrund eingeführt. Das ist zu viel an unpassender Stelle.

Später werden Action-Szenen reihenweise mit Cliffhangern unterbrochen und aus verschiedenen Szenen erzählt. Das wirkt am Anfang noch, nutzt sich aber leider schnell ab, da es doch übertrieben häufig passiert.

Beim Zusammenlauf aller Handlungsstränge am Ende hat Stephenson sich sicher von anderen Thrillern inspirieren lassen, und mal wieder hat er ein ziemlich plötzliches Ende hinbekommen; aber DAS kennen Fans ja schon.

Am Ende drei Sterne, weil das Buch ja doch stellenweise ein Pageturner war. Aber man bleibt irgendwie unbefriedigt zurück.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2012
Gut möglich, dass es daran liegt, dass ich bisher nichts von Stephenson gelesen habe. Aber: Reamde hat mir viele vergnügliche, unterhaltsame Urlaubsstunden geschenkt. Nachdem man die ersten Seiten etwas verwundert liest ("Wie bitte? Wo will dies Buch hin??") entfaltet sich eine unglaublich spannende, intellektuell anregende, globale Story an verschiedensten, lebendig und anschaulich beschriebenen Schauplätzen. Die Charaktere sind plastisch und überzeugend. Man bekommt neue und interessante Einblicke. Der Mann kann schreiben! Echte Leselust!

Warum nur vier Punkte? Leichen pflastern die Wege der Hauptpersonen. Nebenfiguren werden routinemäßig ratzfatz erschossen, Motto "Starke Männer und ihre Waffen auf hartem Weg". Vielleicht hilft das auf dem amerikanischen Markt. Für mich ein unguter Nachgeschmack.

Trotzdem spannend zu lesen. Bis auf den Schluss. Auf den letzten Seiten geht es nur noch darum, wer wen in welcher Reihenfolge umbringt. Das fand ich langweilig. Denn man ahnt ja, wer überlebt oder kann es schnell nachlesen.

Also: Mit Einschränkungen sehr empfehlenswert! Ich werde auch nach anderen Bücher von Stephenson schauen!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2013
Die Story ist recht fesselnd, aber erscheint nicht besonders schlüssig oder "realistisch". Es passiert einfach zu viel durcheinander:

Z.B. (Spoiler Alert für diesen Absatz): Ein Einsatzkommando beauftragt von russischen Mafia-Leuten, um einen Hacker zu fangen, platzt irrtümlich in das Hauptquartier einer Terrorzelle; die Terrorzelle radiert daraufhin alle bis auf einen (den Kommando-Chef natürlich, der eigentlich moralisch gar nicht mit der russischen Mafia zusammenpasst) aus. Dann kidnappen die Terroristen die weibliche Hauptfigur, karren diese nach Kanada, bis zur amerikanischen Grenze und laufen dann ausgerechnet einem Haufen Waffen-Narren und dem Kommando-Chef in die Arme, der sich wohl in seiner Ehre gekränkt fühlt oder so und daher die weibliche Hauptfigur, die er zuerst für die russische Mafia als Geisel hielt, wieder befreien möchte. Achja eine britische Spionin chinesischer Herkunft, die mit dem Kommando-Chef zufällig zusammentrifft spielt auch noch eine Rolle (wobei die beiden die unvermeidliche Liebesgeschichte einbringen).
Hört sich verwirrend an? Ist es auch ein wenig.

Ein spannendes Lese-Erlebnis ist es durchaus, aber die vielen unwahrscheinlichen Wendungen machen die Geschichte leider irgendwann unglaubwürdig. Bezüglich virtueller Welten gibt es meiner Meinung nach bessere Bücher. Wenn's ein Stephenson sein soll, kann ich Snow Crash empfehlen. Sonst eventuell Ready Player One von Ernest Cline (wenn man 80er/90er Fan ist, ist letzteres ein Muss).
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. September 2015
Wieder einmal ließ ich mich hinreißen, einen "aktuellen" Stephenson zu lesen. Nachdem "Seven Eves" wirklich nicht nach meinem Geschmack war, hoffte ich, das "Reamde" etwas mehr in Richtung der alten Klassiker ("Snowcrash") gehen würden.

Um es kurz zu machen, dem ist nicht so! Reamde erweckt anfangs den Eindruck eines Cyber/Techno-Thrillers und wird oft auch so beworben, erfüllt die dadurch geweckten Erwartung jedoch nicht. Letztendlich handelt es sich um eine recht konfuse Agenten/Terroristen-Geschichte, in welcher der Cyber-Aspekt nur eine Nebenrolle spielt. Einige Charaktere werden gut entwickelt und lassen persönliche Bindungen zum Leser zu (Onkel Richard), das übrige Darsteller-Geflecht ist jedoch oft verwirrend und unübersichtlich.

Vor allem im Mittelteil ist die Handlung äußerst zäh und wenn auch zum Schluss mehr Fahrt in die Geschichte kommt, wirkt der Höhepunkt doch arg konstruiert und als Leser bekam ich den Eindruck, dass Stephenson am Ende keine Lust oder Zeit mehr hatte und schnell fertig werden wollte.

Die Story hätte ohne Probleme auf der Hälfte der Seiten erzählt werden können, das ist wohl ein allgemeines Problem Stephensons in seinen neueren Romanen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2014
This Stephenson book really grabbed me and did not let me go till the end. I do however agree with others who have said that it could do with being shorter. Towards the end the story starts to lag a bit, because it just keeps going on where it might have been better to find a quicker conclusion to it all. However all in all, a recommended read to Stephenson fans. For readers unfamiliar with Stephenson I would recommend a shorter book as a Stephenson-starter, for example "Snow Crash" or "Cobweb" or "Zodiak".
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 16. Oktober 2011
Reamde ist ein Virus, der alle Daten auf der Festplatte verschlüsselt und sie erst freigibt, wenn ein Lösegeld in einer Onlinewelt (eine Mischugn aus Second Life und WoW) gezahlt wird. Dummerweise werden auch wichtige Daten der russischen Mafia verschlüsselt und so nimmt die Geschcihte ihren Gang...

Reamde ist ein ungewöhnliches Buch für Stephenson. Einmal spielt es ausschließlich in der Gegenwart - in einer sehr aktuellen Gegenwart inklusive Wikipedia, google Maps etc. Zum anderen ist es ein fast schon klassischer Thriller mit viel Action, Feuergefechten und einer langen Jagd auf den Bösewicht. Anders als bei Büchern wie Quicksilver oder Anathem erfindet Stephenson das Gebre nicht neu.
Aber das macht nichts! Zum einen schreibt Stephenson gewohnt spannend. ich kenne kaum einen anderen Schriftsteller, der sich erlauben kann 300 Seiten lange Actionsequenzen zu schreiben, die man auch tatsächlich in einem Rutsch durchlesen will. Zum anderen findet man die üblichen genialen Stephenson-Ideen, bei denen man sich willkürlich fragt, wieso sonst noch niemand auf die Idee gekommen ist (und er versteht es glaubhafte und sehr coole Figuren zu erfinden).

Stephenson-Fans mögen kritisieren, dass das Buch eher konventionell gehalten ist. Dafür ist es auch besonders für Stephenson-Einsteiger zu empfehlen!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2015
Reamde is a bit too epic for some, having read other comments. A caper mixed with multiple locations and some interesting character development that goes dark at times. The thing that brings the 'players' together is an online game with some in game currency. The character development of what would probably be supporting roles in a movie has its reasons. It is about the people, not about a juvenile one directional plot, or indeed just the game. This is expansive snowflake story-telling.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. August 2012
Wenn ich nichts anderes von Neal Stephenson kennen würde, würde ich sofort 5 Sterne geben. Ich finde die Story gut erzählt (nein, ist mir nicht zu lang) und extrem spannend. Jetzt kommt das "Aber": Da ich auch Kryptonomicon, Snow Crash und die Barock-Trilogie kenne, die ich wirklich herausragend finde, werden es "nur" vier Sterne. Trotzdem: Unbedingt empfehlenswert.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2014
Es ist ein Neal Stephenson buch. Es liest sich kaum, vielmehr erzeugen die Buchstaben ein Science Fiction Movie im Kopf. Zu der story mag ich nichts verraten. Der Text ist voll mit "zeitgemässe" Ausdrücke wie Facebooken etc. Wer Snowcrash etc. gelesen hat kann sich auf reamde freuen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,18 €
9,99 €
8,49 €