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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rockiger, härter..., 3. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Full Moon, Dirty Hearts (Audio CD)
Es ist neben "Welcome...." das aufregendste und ohne Zweifel das rockigste und härteste Album von Inxs.
Wer hier Lieder im Stile von "X" oder "Kick" erwartet, wo man einen gewissen Pop-Einschlag nicht verleugnen kann, der liegt hier wahrlich falsch. "Full moon, dirty hearts" geht sofort kraftvoll los mit "Days of rust" - dieser Opener rockt einfach nur und das mit bester Eingängigkeit! Danach die 1. Auskopplung "The gift", die durch ein interessantes Gitarrenriff verfügt und im Mittelteil schon fast atmosphärisch wirkt - Hammer (auch der Videoclip)! "Make your peace" erinnert schon eher an den typischen Inxs-Sound. Dann "Time" - für mich der beste Track des Albums - ein Rocksong allererster Güte, der sofort im Ohr bleibt! "IŽm only looking" ist eine Midtempo-Nummer mit Sprechgesang und sehr schönen (nicht zu überladenen) Arragements, die sich erst nach dem zweiten/dritten Hören voll entfalten - vom Stil absolut zeitlos! Danach kommen die beiden tollen Duette mit Ray Charles ("Please") und Chrissie Hynde (Titeltrack). Es folgt der eher ruhige Track "Freedom deep", danach "kill the pain" - eine ruhige Ballade getragen vom Piano. Track Nummer 10 "Cut your roses down" hat den typischen Inxs-Sound mit den typischen Arrangements (Bläsereinlagen, Piano, Gitarre) und ist der "groovigste" Song des Albums. Zum Schluss ziehen die 6 Aussies mit "The messenger" wieder stark an um mit "Viking juice - the end of rockŽn roll" einen fulminaten Schlusspunkt zu setzen. Der Song wird auf brachiale und verzerrte Art und Weise umgesetzt mit tollem Text!
Alles in allem ist dieses Album auch heute noch brandaktuell und fällt etwas aus dem typischen Inxs-Raster heraus - ist also auch für Nicht-Inxs-Fans bestens geeignet, und als Rockalbum an sich kann es nur die höchste Punktzahl bekommen!
Inxs haben sich hier ein Denkmal gesetzt, welches völlig zeitlos daher kommt und selbst heute noch besser klingt, als die sogenannte neue Rockelite, die momentan wie Pilze aus dem Boden sprießt. Hut ab vor diesem Album, dessen wahre Qualität sich erst einige Jahre nach Erscheinen offenbart!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen INXS rockt!, 23. September 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Full Moon Dirty Hearts (Audio CD)
Der Nachfolger von "Welcome to..." hört sich um einiges härter und "dreckiger" (wie der Titel schon aussagt) an.
Schon der Opener "Days of rust" zeigt ganz klar die Linie des Albums - INXS sind härter und reifer geworden! Und das klingt verdammt gut. Hier gibts wirklich keinen schwachen Song. "The Gift" besticht durch ein interessantes Gitarrenriff, "Time" lässt jeden Rockfan (auch Nicht-INXS-Fans) mitwippen, die Duetts mit Ray Charles und Chrissie Hynde kommen cool rüber und sind schön arrangiert, die Balladen bestechen durch ausgereifte Kompositionen - vor allem "Kill the Pain" (könnte aus den 60ern stammen). Und den brachialen Schlusspunkt setzen das treibende "The Messenger" und das verzerrte "End of R & R"!
Diese Platte hat es in sich und wurde meiner Meinung nach unterschätzt!
Wer INXS liebt, der hat dieses Album sowieso. Wer auf tollen Rock mit eingängigen Melodien steht, der sollte dieses Album jedoch ebenfalls besitzen - auch wenn er mit INXS sonst nichts am Hut hat!
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5.0 von 5 Sternen Durchfeger !, 27. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Full Moon, Dirty Hearts (Audio CD)
Dieses INXS-Album ist ein regelrechter Durchfeger. Die Jungs rocken richtig geil und klingen dabei pur und klar, soll heißen, wir haben es hier mit reiner Rockmusik zu tun. Der INXS zeitweilen anhängende musikalische Bombast (theatralische Orchestermusik, Bläserklänge etc.) wird hier fast komplett ausgeklammert und von poppigen Anklängen ist auch keine Spur. Von Anfang bis Ende rocken die Jungs durch, in der Mitte gibt's mit einigen (Rock)Balladen zwar eine kleine Verschnaufpause, doch das tut dem Album keinen Abbruch und der flotte Gesamteindruck leidet auch nicht. Auffallend ist auch, dass die meisten Songs relativ kurz gehalten sind (so um 3 Min.), einfach kurz und knackig, frisch und genial.

Days of rust - Feinster Gitarrenrock und ein geiles Schlagzeug heizen dem Titel ordentlich ein. Der Refrain hat etwas von einer Rockhymne. Der geniale Opener zeigt auch gleich mal wo's hier musikalisch lang geht.

The gift - Polternd und aggressiv durchzieht der Sound den gesamten Titel. Das vordergründige Gitarrenelement klingt besonders geil. Michael Hutchence schreit sich die Melodie teilweise regelrecht aus dem Leib und klingt richtig geil. Leider war's der einzige Hit vom Album, das aber zurecht.

Make your peaces - Relativ simple in der Melodie ist dieser Titel konstruiert. Der Refrain ist ein richtiger Gassenhauer und bereits nach dem ersten Hören kann man ihn problemlos mitsingen. Soundtechnisch wieder beste Rockmusik die sofort mitreißt.

Time - Sehr schnell ist hier der Sound unterwegs und die Gitarren werden von einem grollendem Basselement begleitet. Die Melodie ist einfach genial und klingt richtig geil. Einer der besten Titel des Albums und irgendwie auch unverwechselbar INXS.

I'm only looking - Die Strophen sind gesprochen, im Refrain singt Michael fast ruhig und gelassen. Der rockige Grundsound klingt etwas monoton und schwingt sich nur während des Refrains zur richtig genialen Musik auf.

Please - Ray Charles singt mit und so entsteht ein klassischer Rocksong der auch leichte Blueseinschläge hat, was nicht zuletzt durch die Klavierklänge im Grundsound zu hören ist. Herrliche E-Gitarrenklänge, rauh, dreckig, fast ein wenig Straßenrock.

Ful moon, dirty hearts - Das ist wahrlich eine erstklassike Rockballade, coole Strings ein langgezogener traumhafter Grundsound. Im Zwischenteil ein herrliches Gitarrensolo und ein aus sich rausgehender Michael Hutchence. Bei diesem Traum-Duett ergänzen sich seine und Chrissie Hyndes Stimme perfekt.

Freedom deep - Ziemlich tief und monoton dümpelt der Grundsound vor sich hin. Jeder gesungene Laut wird von Keybordlauten verstärkt. Anfangs extrem ruhig setzt dann doch noch ein cooler Gitarrensound ein und auch Michaels Stimme wird etwas kraftiger. Ausergewöhnliche aber schöne Ballade.

Kill the pain - Diese klassische Ballade beschränkt sich auf Michaels Stimme mit Klavierbegleitung. Dazu gibt's ein paar leichte Gitarrenklänge und im Zwischenteil eine kurzweilige und dezente Soundbelebung. Wunderschön und verträumt.

Cut your roses down - Jetzt ist Schluss mit Kuscheln. Der Titel gibt wieder ordentlich Gas. Im Sound ist ein cooles Bläserelement zu hören, dass immer wieder kehrt. So ganz geht's doch nicht ohne, passt aber perfekt zum rockigen Sound und zur genialen Melodie. Auch schön die zwischenzeitlichen Klaviereinlagen, die an einen Westernsaloon erinnern.

The Messenger - Noch ein cooler Rocksong gegen Ende. Eingängige Melodie und perfekter Gitarrensound. Toll.

Viking Juice - Zum Schluss noch ein regelrechter Durchfeger. Zum schnellen Sound, der durch wenige gezielte Elemente bestimmt wird gibt es eigentlich keine richhtige Melodie, nur gesprochene Laute. Der Refrain wird allenfalls durch gezielte Breaks mittels Schlagzeug angedeutet. Geiler Abschluss.

12 Titel - 40 Minuten, das ist kurz und knackig und verleiht dem Album seine Spritzigkeit. Eigentlich perfekt in dieser Form. Das Artwork geht auch in Ordnung. Alle Songtexte und einige schöne Fotos aus dem Bandalltag sind im Booklet abgedruckt. Allerdings mag ich persönlich die handschriftliche Form der abgedruckten Texte nicht, da diese doch manchmal etwas schwer lesbar sind. Interessant ist übrigens auch die abgedruckte Entstehungsgeschichte des Albums.

Alles in Allem ein mehr als gelungenes Album. Leider nicht so erfolgreich wie seine Vorgänger aber keineswegs schlechter.
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5.0 von 5 Sternen Heftig, 24. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Full Moon, Dirty Hearts (Audio CD)
"Full Moon" gehört wahrscheinlich zu den rockigsten Veröffentlichungen von INXS und ist sehr überzeugend (obwohl die CD etwas kurz geraten ist).
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