Kundenrezensionen

397
4,6 von 5 Sternen
The Hunger Games Trilogy
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:19,58 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2013
Nachdem ich erst den Kinofilm des ersten Buches gesehen habe und nun das zweite Buch verfilmt wurde, wollte ich gerne dieses Mal zuerst das Buch gelesen haben. Das erste Buch "The Hunger Games" hat mir wirklcih sehr zugesagt, da man doch mehr Hintergründe über die Machenschaften des Capitols und der Charaktere erfährt. Auch "Catching Fire" hat mich gefesselt. Zusammenfassend kann ich sagen die ersten beiden Bücher der Trilogie haben mir sehr gut gefallen, nur den dritten Teil finde ich etwas abgefahren.... Teilweise ist es dann doch etwas langatmig und auch das Ende war für meinen Geschmack zu sehr auf "Nach-all-dem-Schrecken-schnell-noch-ein-Happyend" ausgerichtet. Dennoch 4 Sterne!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2012
Es ist eine tolle Trilogie und die Story ist zwar nicht neu, aber sehr gut geschrieben. Man fiebert mit und ist die ganze Zeit gespannt, was als nächstes passiert. Sehr unterhaltsam!

Erschreckend hierbei ist nur wenn man sich bewusst macht, dass es hier darum geht, dass andere Kinder getötet werden müssen, damit die Protagonistin überlebt. Man fiebert also für was...?

Es ist auf jeden Fall lesenswert und bekommt volle Punktzahl für die Spannung und weil man mitgerissen wird - ist aber nichts für zu zarte Gemüter.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2012
Als die Bücher bei mir ankamen, war ich erstmal froh, dass ich alle drei Bücher, als Taschenbücher und günstig habe.
Es wird als Box angezeigt, aber die Hülle bestand bei meiner Lieferung bloß aus einem zwei Mal geknickten Blatt, welches bloß um die Bücher lag und keine Box, in welches die Bücher reingestellt werden können.
Mir war das egal, weil ich solche Boxen eh nicht mag und ich die Bücher nur in Boxen bestelle, wenn es günstiger ist, als alle einzeln zu kaufen. Ich hab das Blatt dann einfach weg geschmissen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. August 2012
Ich glaube über den Inhalt der Tribute von Panem Reihe muß man nicht mehr viele Worte verlieren, denn gerade wenn man so ein Set kauft, wird man schließlich schon ungefähr eine Vorstellung haben wo es hingeht. Ich habe das Set gekauft weil ich es verschenken wollte, und es ist wirklich schön aufgemacht. Einfach und schlicht, aber schön. Die Geschichte selber ist über alles erhaben. Darum ist das Set ein richtig schönes Geschenk.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 29. Mai 2014
Die ersten zwei Bücher haben mir gefallen, waren aber sehr ähnlich. Die Geschichte wiederholt sich quasi. Beim dritten Buch ändert sich jedoch alles. Gut dabei ist, dass das Geschehen sich endlich ändert, was mir jedoch nicht gefiel: Auch die Charaktere ändern sich komplett.
Das dritte Buch hat für mich leider die Reihe etwas zerstört. Bereits im zweiten Buch wird das Hin und Her in Sachen Liebe zu stark thematisiert aber im dritten Buch war es nur noch nervig. Zu Beginn hat man noch für sympathisiert, doch im laufe des Buches wurde es so anstrengend, dass man sich an das ewige (und wahnsinnig nervige) Hin und Her der Twilight Romane erinnert fühlte. Nicht nur in diesem Bereich war es repetitiv und dadurch anstrengend. Auch Katniss' Persönlichkeit war wie ausgewechselt. Wenn sie sich nicht gerade im Krankenbett erholte, war sie psychisch am Ende. Es verblieb kein Funke des starken, entschlossenen und speziellen Charakters, den sie vorher verkörpert hatte. Sie glich das ganze Buch lang eine Wrack, dass mit der Situation nicht mehr klar kommt. Sie ist eine leere Hülle, traumatisiert, kraftlos, desorientiert und verwirrt. Kaum flammt ein bisschen Feuer auf, ist es wieder weg - also "girl who was on fire" kann man streichen.
Das ganze Buch erinnerte mehr an ein Kriegsdrama, welche jeden einzelnen psychisch erkranken lies und den Leser gleich mit. Auch wenn dies bzgl. eines Krieges realistisch ist, ist es weder interessant verpackt noch sonst wie spannend. Auch ist es kein Buch, dass uns mit der normalen Realität begegnen soll. Es ist eine Depression in Buchform.
Die unzerstörbare Liebe seitens Peeta, welche die letzten Bücher mit tragisch-schönen Highlights ausstattete, war zu Beginn an weg. Der ganze Charakter Peeta ist weg. Dass sie am Ende zusammen sind, ist weder ein Happy-End noch sonst was. Es ist das einfachste Ergebnis, weil er nun mal da ist und es sich so ergibt. Gale ist ja weg, d.h. sie muss auch keine Entscheidung mehr treffen. Passt halt so. Deprimiert sind trotzdem alle - "die armen Kinder" denkt man sich knapp noch.
Man wartet unentwegt auf ein Gefühl oder etwas spannendes, dass einem beginnt mit zu reissen - doch nix da. Es ist ein grauer Brei, trist mit diversen Tiefpunkten (die Toten) aber ohne wirkliche Höhepunkte. Das beenden des Buches wurde mehr zur Herausforderung mit der schwindenden Hoffnung, dass mal was anderes geschieht.
Klar gab es ein paar gute Stellen, doch die gehen im grauen Brei unter.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 11. Januar 2014
… ist das zentrale Element in Suzanne Collins “Hunger Games Trilogy” (auf Deutsch: “Die Tribute von Panem Trilogie“), die ich in den ersten Tagen des neuen Jahres gelesen habe. Diese Trilogie besteht aus den drei Romanen “The Hunger Games” (2008, auf Deutsch: “Tödliche Spiele”), “Catching Fire” (2009, auf Deutsch: “Gefährliche Liebe”) und “Mockingjay” (2010, auf Deutsch: “Flammender Zorn”). Die Bücher sind nicht gerade neu am Markt, aber ich habe inzwischen schon so viel von ihnen gehört. dass ich sie endlich auch lesen musste. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Die Handlung spielt in einer fernen Zukunft, nach dem Ende der Welt, in einem dystopischen Land namens Panem. Rund um das Zentrum “Capitol”, in dem der Präsident und die Oberschicht ein luxuriöses, sorgenfreies Leben führen, sind zwölf Kolonien gruppiert, die das Capitol mit allen benötigten Gütern versorgen und deren Prestige in zunehmender Distanz zum Capitol abnimmt. Eigentlich waren es ja dreizehn Kolonien, aber einst lehnte sich die dreizehnte Region gegen das Capitol auf, der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen, die Kolonie dem Erdboden gleichgemacht und die “Hunger Games” wurden kreiert: jährlich stattfindende GladiatorInnenkämpfe, die die BürgerInnen von Panem stets daran erinnern sollen, wie sehr sie von den MachthaberInnen im Capitol abhängig sind und wie wenig Sinn es hat, sich aufzulehnen.

Die Strafe für den Aufstand der dreizehnten Kolonie: Jedes Jahr werden aus den Teenagern jeder Kolonie ein Junge und ein Mädchen gezogen, die in eine mit großem Aufwand künstlich angelegte Arena einziehen müssen, in der sie gegen allerlei Gefahren und GegnerInnen – aber vor allem gegeneinander kämpfen müssen, bis eineR von ihnen übrig bleibt – der/die dann mit Geld und Luxus überhäuft wird und dessen Land ein Jahr lang großzügige Essenslieferungen erhält. Begleitet werden die “Hunger Games” von einer intensiven medialen Begleitung, die im Capitol auf großes öffentliches Interesse stößt und zu dessen Mitverfolgung die EinwohnerInnen der Kolonien zwangsverpflichtet werden.

So weit, so schlecht. Dreiundsiebzig Jahre lang geht alles mehr oder weniger seinen gewohnten Gang – bis zu Beginn des ersten Bandes der Trilogie schließlich zwei Jugendliche der zwölften Kolonie ausgewählt werden, die tief greifende Veränderungen in Panem herbeiführen werden: der Junge Peeta und das Mädchen Katniss, die freiwillig den Platz ihrer kleinen Schwester Primrose einnimmt, die eigentlich ausgewählt wurde. Es stellt sich im Laufe der Geschichte heraus, dass Peeta und Katniss weit mehr verbindet als die bloße Zugehörigkeit zur gleichen Kolonie. Und als in den Bänden zwei und drei zunehmend auch Katniss’ bester Freund Gale in die Geschehnisse hineingezogen wird, entwickelt sich eine spannende und instabile Dreiecksbeziehung, die immer wieder für neue Wendungen sorgt. Der Spannungsbogen über die drei Bände ist schlüssig und führt unweigerlich und auch erwartbar zur Revolution in Panem, die im dritten Band, der zwar keine direkten “Hunger Games” und keine Arena enthält, aber in seinem Aufbau und seinen Handlungsorten die vorangegangenen zwei Bände gekonnt wiederspiegelt, blutig und verlustreich bis zum Ende gekämpft wird.

Die drei Teile der “Hunger Games Trilogy” lesen sich leicht, sind temporeich und spannend. Als Leser habe ich mich von der Autorin immer wieder in das Eck der EinwohnerInnen des Capitols gedrängt gefühlt, die den Fortgang der “Hunger Games” gefesselt verfolgen und sich auf Kosten der Jugendlichen, die sie nur zu bereitwillig opfern, unterhalten. Das Buch wirft in seiner Handlung moralische und medienethische Fragen auf, die durch das intensive Leseerlebnis und die damit verbundene Selbsterfahrung der LeserInnen eindrucksvoll verstärkt werden. Schließlich gibt es in der heutigen Medienwelt zahlreiche Beispiele, die zwar (noch) nicht blutige Kämpfe auf Leben und Tod zeigen, aber doch moderne GladiatorInnen, die zur Unterhaltung des Publikums ihre Würde aufgeben und erhoffen, trotz unabwendbar mit ihrem Auftritt verbundenem Schaden vielfältiger Natur als SiegerIn und reich belohnt aus der Sache herauszugehen.

[...]
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
Mockingjay Hunger games Book Three

5 Stars - Katniss, an admirable heroine

Let me only to say that I loved the first two books. I couldn't put either one of them down nor this one. This book is on the same level as the other ones in the series. It only is a bit darker as the other ones and quite real. I have to mention that this final book in the trilogy is a hard war story.

As the novel starts, Katniss and lot of other refugees and revolutionaries have been taken in by the citizens of District 13. Yes, the District 13 is there now. Additionally, I would like to say that Peeta is being held prisoner in the Capitol and everything I loved from the first two books is still here; the romance, the tragedy, the brutal world, the violent action and most of all, the fierce heroine of the trilogy, Katniss. She goes to hell and back in this book. I love her character. She has been a flame at first two novels, and here she burns brighter than ever before. Even as the story goes to a darker place than I have seen yet. In my opinion, Katniss is a real heroine, one who knows what she wants and at the end I loved the way she choses. It has been her decision. However, I am still tryiing to be relatively spoiler-free. But because of one scene that I mustn't tell here, I was really shocked. It is a scene I read it one way the first time, another the next to be quite sure for understanding.

This trilogy still is an entertaining, and worthwhile read which I would recommend that kids and adults read just to consider how far power can take us down to ruin everything.

Book Two 5 Stars:
The Hungry Games was super good and the premise was great, yet. Although, I still am wondering how the author is surpassing the idea of throwing a group of kids in an arena and having them slaughter from each other one by one. It still makes me wonder what I would do if I were thrown into it with twentythree other people, by knowing only one of us would survive...

Anyway, I love the characters, I love Katniss and I am deeply coupled with her for every step of the way. The Hunger Games is easily getting my favorite book, as soon as I got my hands on Catching Fire. I really felt both anticipation and wariness. Would this sequel hold water compared to its powerful predecessor, would it hold the candle to the burning beginning of its tremendously tale, or not.

The second book in the series takes us back to the next hunger games with a quite new arena because of the Capitol. He is very annoyed with Katniss and Peeta for forcing his hand in last hunger games. The districts are getting in rebellion and they are using the two winners as mascots and motivation. The new arena is to be found much more inventive and plays a major part in the story. The contestants are once again set up to battle until only one survivor is remaining. But once again things don't go as the game-masters have planned.

Catching Fire is easily the best book, that I read lately, if not better, as the Hunger Games itself. At every turn of the page, there is a bit different emotion. Some horror, intriguement, depression, whimsicality, and a charade of more complex feelings and thoughts. You won't miss anything, just as stunning, powerful and shocking. A story which is hard to forget, hard to walk away from.

The authors writing style is such powerful, it can easily play with your emotions, adding to the affect of shared bravery and struggles with the main character, that is added to by the powerful story line. Catching Fire and its prequel The Hunger Games are must reads for everyone not just because of interesting stories but because they show the nasty side of politics and culture for what too less among us are aware of.

I definitely recommend it.

Book One 4 Stars:
Packend, düster und sehr spannend!
Die Autorin hat hier eine Welt geschaffen, die aus den Trümmern dessen entstand, was einst Nordamerika war. Die Welt Panem, das von dreizehn Distrikten umgebenen Kapitol, ließ zunächst ihre Bürger in Frieden und Wohlstand leben. Jedoch kam es zum Aufstand der Distrikte gegen das Kapitol. Dabei wurden zwölf Distrikte besiegt, der dreizehnte ausgelöscht.
Um den Frieden zu sichern und um den nächsten Aufstand zu verhindern, wurden neue Gesetze geschaffen und alljährliche Hungerspiele veranstaltet als Warnung, um die Bürger der Distrikte zu demütigen, den Bürgern des Kapitols aber eine große Show zu liefern. Die Distrikte sind den Gesetzes des Kapitols auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Für sie sind die Hungerspiele ein Fest der Erniedrigung und qualvoll zugleich. Über mehrere Wochen hinweg müssen die Konkurrenten einander bekämpfen. Nur einer kann gewinnen, nur einer darf überleben.

Die Geschichte beginnt, als die Hauptprotagonistin Katniss Everdeen sechszehn Jahre alt ist. Sie lebt und jagt in dem Distrikt zwölf. Obwohl das Betreten des Waldes illegal ist und Wilderei die schwersten Strafen nach sich zieht, begibt sich Katniss immer wieder mutig dorthin, um zu jagen und Früchte zu sammeln. Die Zeiten sind hart, die meisten Leute arbeiten im Kohlewerk, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Als ihr Vater im Kohlebergwerk verunglückte, war Katniss gerade mal 11 Jahre alt und musste von da an die Verantwortung und Ernährung ihrer Familie übernehmen.
Katniss kümmert sich um ihre Mutter und ihre jüngere Schwester Prim, die von Katniss heiß und innig geliebt wird.

Die Bücher sind emotional und mitreißend geschrieben und umfassen so ziemlich alle Gefühle wie Freundschaft, Zusammenhalt, Angst, Furcht, Mitleid und Reue. Die Handlung ist mit überraschenden Wendungen geschickt aufgebaut, die Charaktere sind glaubwürdig und realistisch dargestellt. Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend. Die Idee ist gut umgesetzt. Aber gerade die Idee, die dahinter steckt stört mich. Deshalb auch bur vier Sterne! Ich finde sie sehr, sehr grausam und brutal, auch wenn die Autorin das Ganze ausschmückt, um den brutalen Eindruck zu mildern.

Es ist was anderes, wenn man ein Buch über Zombies liest. Man findet es amüsant und witzig, wenn eine Horde hirnloser Kreaturen hinter einem her laufen. Aber diese vierundzwanzig Tribute von Panem sind intelligente junge Menschen, die im Alter zwischen zwölf und sechzehn sich erst mal selbst finden und entwickeln müssen und nicht gezwungen sein sollten, sich gegenseitig umzubringen.

Fazit: Jeder Teil wird spannender und wer gute Fantasy mag, wird diese Geschichte lieben. Die Autorin stellt eine grausame Welt dar. Sollten Jugendliche diese Bücher dennoch lesen, sollte ein Erwachsener da sein, mit dem sie darüber reden können.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 23. August 2012
Also Versandt durch Amazon war problemlos wie immer, schnell und unbeschadet angekommen. Der Preis ist mit ewta 32€ auch sehr gut, macht dann etwa 10€ pro Buch was nicht teuer ist wenn mann bedenkt, dass es drei gebundene Bücher von jeweils über 300 Seiten sind.
Die gebundene Ausgabe hinterlässt einen sehr schönen Eindruck und ist auch von guter Qualität. Die Bücher mögen so vielleicht einigen zu schwehr sein, ich bevorzuge gebundene Ausgaben aber wegen der Haltbarkeit.

Zum Roman kann ich nur sagen, dass Frau Collins eine gute Arbeit geleistet hat. Mich hat die Trilogie von Anfang an gefesselt, ausser ein Paar momenten die sich etwas unnötig herauszögern. Was das ganze interessant machte war, dass zum Ende jedes Kapitels ein (mehr oder weniger) wichtiges Ereigniss stadtfindet, welches einen immer wieder dazu verleitet weiterzulesen. (So sollte übrigens jedes Buch Spannung aufbauen).

Das Buch eignet sich meiner Meinung nach am besten für Jugendliche, da Hauptthemen das Erwachsenwerden (Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen, Suche nach sich selbst) und die Liebe sind. Die Hauptprotagonistin (Katnis Everdeen) ist Alleinversorger für sich, ihre Schwester und Mutter und wird dann zudeem noch als Aushängeschild für eine Revolution benutzt. Nebenbei muss sie ihr Gefühlschaos zwischen Peeta und Gale hin und her gerissen zu sein in den Griff bekommen.

Anderes Hauptthema, welches das Buch meines Erachtens nach auch für etwas ältere Leser interessant macht ist die Referenz zum antiken "panem et circenses" (Brot und Spiele), also die Bevölkerung mit Entertainement und üppiger Nahrung Zufrieden zu stellen um zu verhindern, dass es sich zu viel politisch Interessiert und somit den Machenschaften der Regierung zu hinterfragen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 22. August 2012
The Hunger Games Trilogy auf Englisch mit den Büchern The Hunger Games, The Hunger Games Catching fire (Feuer fangen) und The Hunger Games Mockingjay handeln um einen futuristischen Staat, der aus den jetzigen USA in ferner Zukunft hervorgegangen ist. Dieser besteht aus dem Capitol und ursprünglich 13 Distrikten. Nach der Niederschlagung einer Auflehnung der Distrikte und Auslöschung des dreizehnten Distrikts, wurden in diesem Staat die Hunger Games eingeführt, bei dem 24 junge Menschen, 12 weibliche und 12 männliche, jeweils 2 pro Distrikt, in einem Kampf ums Überleben gegeneinander antreten.

Soviel zu einem kleinen Einblick in die Geschehnisse von Hunger Games. Ich kann mich vielen meiner Vorredner nur anschließen und betonen, dass dieses Buch kein kitschiges, überflüssiges Standart-Jugendbuch ist, sondern durchaus erwachsenes Publikum ansprechen kann und auch wirklich zum Nachdenken anregt. Collins Schreibweise ist außerordentlich angenehm zu lesen und reißt gleich mit. Inhaltlich enthält das Buch viele überraschende Wendungen und ist keine Sekunde lang vorhersehbar. In dieser Hinsicht ist vor allem das zweite Buch sehr überragend. Es kommt schon mal vor, dass man kurz beim Lesen pausiert, nochmal verarbeitet was man grad gelesen hat, nur um dann wieder weiterzulesen, gespannt darauf, wie es weitergehen wird. Kurz gesagt, absolut empfehlenswertes Buch, geht qualitativ an die Harry-Potter-Reihe ran, hat aber natürlich einen ganz anderen Anspruch. Ich persönlich hätte das Buch in der Er(Sie)-Perpektive womöglich besser gefunden, aber das ist wohl Geschmackssache.

Zum Boxset gibt es nicht viel zu sagen: Sieht ganz schön aus und steht auch hüscbh im Regal, ist aber nicht besonders edel oder sonstwas. Der Kaufpreis ist meiner Meinung sehr gut, für dieses Geld eine so gelungene Trilogie zu bekommen kommt nicht oft vor. Da zahlt man teilweise mehr für einzelne, schlechtere Bücher.

Also 5 Sterne für ein mitreißendes, spannendes Abenteuer.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 1. August 2012
Im ersten Moment war ich abgeschreckt, als ich hörte, dass die Tribute von Panem (so der deutsche Titel) von Suzanne Collins ins Kino kommen. Der komplette Twilight-Hype ging spurlos an mir vorbei, da ich die "Vampir-verliebt-sich-in-sein-Essen"-Story ziemlich hirnrissig fand - schließlich habe ich ja auch keine romantische Beziehung mit einem Jägerschnitzel - aber egal, hier gehts ja um was anderes.
In der Hunger-Games-Trilogie wird die Geschichte von Katniss Everdeen erzählt, einem Mädchen, dass in einem, in Distrikte aufgeteilten postapokalyptischen Amerika aufwächst und für ihre kleine Schwester an den Hungerspielen teilnimmt, einem Wettbewerb, bei dem sich Jugendliche zum Amüsement der Siegermacht bis zum Tode bekämpfen. Nun ist die Geschichte nicht neu, hat Koshun Takamis Roman Battle Royal" oder das von Stephen King unter seinem Pseudonym Richard Bachman verfasste Buch Todesmarsch" ein ähnliches Thema. Trotz vieler Parallelen kann man bei the Hunger Games dennoch von einem innovativen Buch sprechen, denn: die Geschichte von Katniss, dem Mädchen, dass in Flammen steht, fesselt den Leser von Beginn an. Die Abgeschlossenheit der Arena, die sehr plastisch dargestellten Kämpfe bis zum Tod und die damit verbundene Angst um die Hauptcharaktere erzeugt schnell ein emotionales Band mit den Protagonisten. Auch wenn die Romanze zwischen Katniss und Peeta und den daraus resultierenden schnulzigen Passagen die Kanten der harten Utopie etwas abschleift, behandeln The Hunger Games" meiner Ansicht nach ein schon heute aktuelles Thema: nur die Stärksten können überleben - und das geht schon im Schulkindalter los. In Zeiten von Revolution und Bürgerkriegen in großen Teilen der Welt ist auch der Kampf um Freiheit und Selbstbestimmung ein zeitgemäßes Motiv. Die Filmadaption ist gut gelungen, keine Frage, aber ist sie auch weichgespült und bringt die Krassheit, mit der Collins die Situation der Protagonisten beschreibt nicht wirklich rüber. Darum empfehle ich diese Trilogie - allerdings würde ich es meinem Sohn oder meiner Tochter nicht vor 15 Jahren geben, da einerseits die Gewalt doch sehr plastisch beschrieben wird und das Englisch - im Gegensatz zu den Büchern von Rick Riordan beispielsweise - nicht ganz so einfach ist. Vier Sterne.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen