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am 29. Juli 2011
Premonition 13 ist das Debut der neuen Band um ex- Saint Vitus Sänger/Klampfer Scott "Wino" Weinrich. Mit im Boot ist hier nun sein alter Freund und zweiter Gitarrist Jim Karow. Das Material von Premonition 13 ist schwerer psychedelisch angehauchter Doom, wie man ihn von Wino und seinen Ex Bands kennt. Qualitativ ist die Musik sehr hochwertig, jedoch ist es schwierig hier einzelne Songs besonders herauszuheben. Einer der beiden Gitaristen weiß aber immer mit einem melodiösen Solo zu gefallen, sodass die Sache nie langweilig wird. Black Sabbath artige Einflüsse gibts fast bei jedem Lied, die jedoch verschiedene Wendungen nehmen und die ganze CD angenehm abwechslungsreich gestalten. Mir persönlich gefällt diese Platte besser als das letze Projekt Weinrichs "Shrinebuilder". Die Texte sind metamophorisch gehalten und können verschieden interpretiert werden. Insgesamt merkt man halt, dass hier der Doom Meister Wino am Werk ist. Ich finde das gut, denn ich stehe auch auf die Saint Vitus Sachen. Daher gebe ich dem Debut "13" vier Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2011
Auch wenn Scott "Wino" Weinrich schon 50 Lebensjahre voll gemacht hat, wird er nicht ruhiger und legt ein erstaunliches Arbeitstempo vor. Zusammen mit seinem alten, Gitarre spielenden Freund Jim Karow und Ostinato-Schlagwerker Matthew Clark hat er jetzt ein neues Baby am Laufen - und das nach seinem Akustikausritt Adrift wieder vollkommen "plugged". Premonition 13 nennt sich diese neue Band und setzt die Qualitätsarbeit des Szeneunikums ohne Unterbrechung fort.

Die gespielte Mucke ist erwartungsgemäß recht traditionell und stellt keine Abkehr vom gewohnt doomigen bzw. stonermäßigen Metalsound dar. Und doch klingt das Ganze ein klein bisschen anders als sonst. Alleine schon deshalb, da Wino (wie auch bei Shrinebuilder) ein weiterer Gitarrist zur Seite steht. Die Gitarrensounds und Riffs biegen schlicht und ergreifend ziemlich "fett" um die Kurve, die Soli tönen noch ein wenig verspielter. Da bleibt das Feuer nicht aus, selbst wenn der Herr hinter der Schießbude seine Sympathie zu verschleppten Beats gerne nach außen trägt.

"Hard to say" oder "Clay pigeons" sind solch kraftvolle Exemplare mit Powergitarren und jede Menge Biss. Da bleibt so schnell kein Stein mehr auf dem anderen liegen, wenn Premonition 13 die Erde zum Wackeln bringen. Und wenn doch, walzt die klassische Doomnummer "La Hechicera de la Jeringa" den Rest trotz ihrer Erhabenheit nieder. Mit dem lässigen Sabbath-lastigen "Modern Man" hat man einen astreinen (sogar mitbrüllbaren) Hit am Start, dem man Wino in dieser unwiderstehlichen Eingängigkeit vielleicht gar nicht zugetraut hätte. Aber so geradlinig geht es auf dem selbst betitelten Debüt nicht immer zu. Eingerahmt wird das Album von zwei verspielten Schönheiten ("B.E.A.U.T.Y.", "Peyote Road"), bei denen tonnenschwere Riffs und Düsternis auf traumwandlerische Soli treffen - sanftes Abdriften für den Hörer inklusive.

Mit beiden Beinen in den 70ern stehend, stellen sich Premonition 13 mit einem Album vor, welches trotzdem alles andere als altbacken klingt. Gerade die spielerische Frische ist es, mit der man überzeugt. Erwähnen darf man ruhig auch noch, dass die Produktion für diese Musik erste Sahne ist und in den Sessel drückt, ohne nach Computer zu klingen. Sehr coole Platte!
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