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am 24. April 2014
Release vom Spiel: 2011

Ich hatte vor dem Kauf bereits einige positive und auch negative Rezensionen zum Spiel gelesen und mir auch schon ein paar Let's Play-Videos angeschaut. Trotz der überwiegend negativen Meinungen wollte ich mir selbst ein Bild des Ganzen machen. Zumal ja das Unterwasser-Setting relativ unverbraucht erschien und ich auf die Umsetzung schon neugierig war.

Die Installation lief zumindest schon mal reibungslos, noch schnell den letzten Patch installiert, fertig.

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Um eure Zeit zu sparen, hier schon mein Fazit vorab:

Eine Kaufempfehlung kann ich leider nur für nervenstarke und frustresistente Spieler ausgeben!

Dies nicht wegen dem eigentlichen Inhalt, sondern wegen der meist tristen Eintönigkeit der Levels, die sich oftmals schon sehr ähneln und bei denen man immer das Gefühl hat das einige Abschnitte recycelt wurden. Außerdem wegen der teils nervigen Bugs bei denen man immer wieder auf „unsichtbare Mauern/Wände“ stößt die einem vom Vorwärtskommen abhalten.
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Die Story von Deep Black ist, milde bezeichnet, schon etwas verworren. Anfangs wird man als Elitesoldat Syrus Pierce zur Geiselbefreiung ausgesandt, während sich die Geschichte zum Ende hin dann eher in die Richtung „Skynet“-Vernichtung, also Vernichtung einer künstlichen Intelligenz, bewegt. Naja...

Aber von Anfang an...
Was im ersten Level eigentlich noch ganz schick aussieht ist die Unterwasser-Grafik und das Charakter-Modell welches entfernt etwas an Dead Space erinnert. Doch spätestens nach dem sich schon im ersten Level wiederholenden QuickTime-Events war die Vorfreude etwas verflogen. Stumpfsinniges Tastenhämmern, geht ja gut los.

Kurz nach dem Einstieg ins Spiel lernt ihr auch das eigentlich wichtigste „Werkzeug“, die Harpune kennen. Eigentlich ist der Name etwas ungünstig gewählt und nicht mit einer Harpune wie wir sie uns vielleicht vorstellen zu vergleichen. Es ist eher ein „auswerfbares LAN-Kabel“ mit dem man sich anschließend in Sicherungsvorkehrungen wie Tore oder Unterwasser-Drohnen hacken kann. Alles vollautomatisch, versteht sich.

Nach und nach trudeln dann auch die ersten Gegner ein. KI-Fehlanzeige, war fast zu erwarten. Programmierte Lauf- und Deckungspunkte. Ohne den Ansatz einer Situationsreaktion. Was noch eintrudelt sind leider die ersten Bugs, die mich gerade am Anfang etwas schockten. Hierbei handelt es sich um überwiegend „unsichtbare Barrieren“ die für den Moment ein Weiterkommen unmöglich machen. Na toll und das schon im 1. Level (Wasserausstieg/Leiter). Das ganze Spiel mit älteren Grafiktreiber nochmal auf XP installiert und kurze Zeit später, allerdings an anderer Stelle, das gleiche Problem festgestellt. Na super...!

Im Internet nachgelesen was bzw. ob man dagegen was tun kann, nach Möglichkeit ohne jedesmal die Treiber zu tauschen. Und tatsächlich was hilfreiches gefunden. Stupides „dagegen rennen“ hilft ebenso wie „seitliches Rollen durch das Hindernis“ manchmal muss es allerdings auch diagonal sein oder ein kurzes Umstellen der Bildschirmauflösung zu 640*480 hatte auch geholfen. Alles in allem fand ich das nicht sonderlich lustig, man bezahlt ja Geld für ein (anscheinend) unfertiges Produkt. Schließlich möchte ja auch niemand mit seinem Auto die Autobahnauffahrt rückwärts benutzen, nur weil man vorwärts nicht draufgelassen wird. Nach und nach gewöhnt man sich dran und findet immer einen Weg um irgendwie weiterzukommen.

Abgesehen von diesen Grafikfehlern wird der Rest es auch nicht schaffen, die Punktzahl nach oben zu treiben. Weder die Waffenauswahl, alles Standardwaffen nur oftmals schlechter als in anderen Games umgesetzt (z.b. Schußfrequenz der Pistole *schnarch*, Nachladefrequenz des Single-Action-Sniper-Gewehres *schnarch*), noch das Leveldesign bringt ein Lächeln auf die Lippen. Schlauchlevel mit recycelten Abschnitten bei denen sowieso fast jedes Level dem vorhergehenden ähnelt. Auch die unterschiedlichen Gegner kann man an einer Hand abzählen.

Nervig außerdem, kein freies Speichern möglich, das geht nur an meistens fair platzierten Kontrollpunkten. Ansich hab ich in einem Shooter ja kein Thema mit Kontrollpunkt-Speichern, wenn, ja wenn es keine unfairen Abschnitte geben würde. Und die gibt es, speziell 2 Stück. Und die Kosten richtig Nerven! Glücklicherweise hilft hier ein regulieren des Schwierigkeitsgrades um auch diese zu überwinden. Doch selbst dann bedarf es noch einiger Anläufe.

Alles in allem reißt es grafisch keinem vom Hocker, und spielerisch ebenso wenig. Die Ballereien machen anfangs zwar noch Spaß und man hat das Gefühl nicht auf simple Klappscheiben zu schießen, allerdings gibt es so gut wie keine Abwechslung in Bezug auf die Gegner. Die rücken meistens in 3er Teams an, 2xMP und 1xShotgun, später dann 2xSturmgewehr statt der MP.

Die deutsche Synchronisation nimmt einem dann noch das letzte kreative identifizieren mit dem Hauptcharakter des Spiels. Sinnlose Kommentare, die meinstens in einem unplatzierten und nervigen „Verdammt!“ des Haupthelden enden. So kommt definitiv keine Stimmung oder Spannung auf!

Lediglich der Umfang des Spieles mit ca. 40 Level ist recht gut, wobei zum Ende hin der Durchhaltewille gefragt ist, und das Spiel schon in Arbeit ausartet.

Was bleibt ist ein durchschnittlicher Shooter, mit interessanten Setting und ein oder zwei guten Ideen, der aber durch die mangelnde Abwechslung in allen Bereichen und vielen die Bugs einen schlechten Eindruck hinterläßt. Hier wäre soviel mehr drin gewesen wenn man sich einfach mehr Entwciklungszeit genommen hätte.

Ergebnis 9,5/25 Pkt, mit 2 Sternen leider nur noch unterer Durchnitt:
a) Handlung --- 1,5/5
b) Grafik ----- 2/5
c) Sound ------ 1,5/5
d) KI --------- 1,5/5
e) Umfang ----- 3/5

Pro:
- Unterwasser-Setting
- „Klebegranaten“ :)

Kontra:
- viele Grafik-Bugs
- wiederholendes Leveldesign
- Synchronisation
- Unfaire Spielabschnitte

Vielen Dank für das Lesen dieser Rezension!
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am 17. April 2012
Der Publisher 505 Games schickt mit Deep Black einen weiteren Shooter mit Schauplätzen der Zukunft ins Rennen. Angesichts der Veröffentlichung von Titeln wie Deus Ex oder Gears of War 3 stellt sich uns vor allem eine Frage: Will 505 Games nur auf den Erfolgszug aufspringen oder hat Deep Black tatsächlich neue Ideen zu bieten?

Ähnlich wie bei Crysis oder Halo wurde der Held der Story mit einem Kampfanzug ausgestattet, welchen er permanent trägt. Außerdem steht uns noch ein Jetpack zur Verfügung - mit dem wir statt durch den Himmel durch eine Unterwasserbasis kurven. Es gilt geheime Prototypen einer Waffenfirma gegen Terroristen zu schützen. Dank des Jetpacks bewegen wir uns zügig fort. Die Steuerung bzw. Perspektive erinnert sehr an Gears of War. So sehen wir unserem Helden im wahrsten Sinne des Wortes permanent über die Schulter. Während des Kampfes müssen wir die zur Verfügung stehenden Deckungen einsetzen, um im Kugelhagel nicht getötet zu werden.

Trotzdem sich die Entwickler viel Mühe bei der Umsetzung der Grafik gegeben haben, gibt es leider einige Fehler. So hinderten uns immer wieder unsichtbare Mauern am fortkommen. Leider vermissten wir auch die Liebe zum Detail: unsere Gegner sind meist eher unkreative, mit wenig Liebe zum Detail gestaltete, Klonkrieger. Noch dazu sind sie dabei noch nicht einmal besonders clever, wodurch der Tiefgang in den Feuergefechten fehlt.

Dank der neuen, reizvollen Idee der Unterwasser-Kämpfe und des interessanten Settings konnte uns Deep Black letztlich doch noch überzeugen. Wirkliche Innovationen suchten wir, trotz des Potentials, das die Umgebung bieten würde, leider wenige. Nichts desto trotz - eine solide Arbeit, mit wenigen Mängeln, die uns durchaus unterhalten konnte.

+ Umgabung
- Grafikfehler, Gegner KI

Mehr Rezensionen gibt es auf spielxpress.com
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am 1. November 2012
Das Spiel ist für den Preis nicht übel hat aber Höhen und Tiefen.

1. Die Installation war easy und das Spiel sofort startbereit. Die Disc wurde nicht mehr benötigt. Das hat mich gewundert. Es scheint bei dieser Version kein Kopierschutz zu existieren. Das Spiel ist allerdings dann ungepatcht und nur bedingt spielbar. Es läuft etwas zäh und crasht öfter mal beim laden eines Levels. Dabei kann das Savegame in der aktuellen Sitzung unbrauchbar werden. Nach Neuanmelden oder Neustart des Systems geht es dann wieder.
Also Patch ist Pflicht. Interessanterweise ist nach dem Patch die Disc zum starten des Spiels erfoderlich.
Das Spiel läuft dann flüssig und es gibt keine Abstürze mehr.

2. Die Grafik und die Soundkulisse sind gut. Nette Wasser- und Lichteffekte. Die Lichtbrechung Unterwasser wirkt glaubwürdig und ist schön gemacht. Die Sprecher(innen) sind eigentlich gut klingen aber stellenweise etwas gelangweilt. Besonders die Sprecherin. Die Dialoge sind flach. Die Story recht banal und etwas konfus erzählt.

3. Die Spielmechanik gefällt mir. Die Kämpfe sind teilweise fordernd und taktisch. Die Gegner-KI ist nicht schlecht und es gibt eine ganze Anzahl von Gegnertypen.

4. Was am meisten nervt sind noch vorhandene Bugs. Am schlimmsten finde ich, dass man viele (kleine) Treppen nicht normal begehen kann. Ich hing dadurch an einer Stelle fast 2 Stunden fest, bis ich in einem Forum las, dass man seitwärts draufrollen kann. Dann ging's . So ein Bug in einem fertigen Produkt und dann noch nach einem Patch ist eigentlich unverzeihlich und verhindert eine bessere Note als 4. Außerdem gibt es einige Clippingfehler. Gegner bleiben schonmal in Wänden oder Kisten hängen und der Hauptcharakter ist ca. 2 Mal durch den Boden "geschwebt". Das Spiel bleibt aber dabei spielbar.

5. Große Kritikpunkte in Rezensionen waren die Kamera, die Steuerung und der recht hohe Schwierigkeitsgrad.
Ich fand die Maus-/Tastatursteuerung absolut in Ordnung. Zielen kein Problem. Etwas nervig manchmal, dass automatische in Deckung gehen, wenn man neben Gegenständen steht. Ich fand den 1. Bossgegner extrem nervig und habe lange für ihn gebraucht und das kurz danach nochmal ein ähnlicher Gegner kommt, ist nich gerade motivationsförderlich. Mit der richtigen Strategie sind die Bosse aber überhaupt kein großes Problem. Die angeblich schwerste (fast unmögliche) Mission im Triton-Level (Taking Charge) ist gar nicht so schwer.

Fazit: Das Spiel ist trotz einiger Schwächen seinen derzeitigen Preis (6,99 €) durchaus wert und macht Spass obwohl es einige Frustmomente aufweist. Nett ist, dass während des Spielens, Boni freigeschaltet werden, die aber erst aktiv werden, wenn man ein neues Spiel anfängt. Dann macht's aber noch mehr Spass.
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am 15. Juni 2011
Also 2 Sachen bleiben hängen nach fast 10 Stunden Singleplayer-Geballer: Das Spiel ist optisch eine Augenweide (3D-Vision), die Story und die damit verbundene Vertonung, ist äußerst schwach. Das liegt weniger an der Qualität als eher an dem Versuch, besonders cool rüberzukommen. In Russland mag das auch toll sein, aber auf dem westlichen Markt ist es teilweise unzumutbar.
Abgesehen von dieser Unzulänglichkeit habe ich einen durchaus knackigen (an einigen Stellen sogar übertrieben schweren) und ordentlichen Shooter gespielt. Die Gegner sind ähnlich intelligent wie bei COD oder Battlefield und die verfügbaren Waffen hauen gut rein. Ein bißchen taktisch sollte man jedoch spätestens bei größeren Gegnergruppen spielen.
Für einen Singleshooter besitzt Deep Black eine äußerst umfangreiche Kampagne. Und noch was zu 3D Vision. Ich habe seit letzten Dezember ein NVidia Kit und allein für diesen Titel hat sich die Anschaffung schon gelohnt.
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am 18. Mai 2013
Vorsicht!!!!
in der Producktbeschreibung steht nichts vom Internetzwang während des Spiels.

Ich hasse es wenn sowas nicht bei den Voraussetzungen aufgelistet ist.
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am 14. Juni 2011
So hab das Game jetzt seit nen paar Tagen und über Pfingsten endlich mal Zeit gehabt, das Game auch anzuspielen - so mit Patch und allem^^.
Bisher bin ich auch ziemlich zufrieden. Die Grafik ist schön und vor allem die Unterwasserwelten find ich geil. Leider fehlt mir die nötige Hardware für die 3D Variante :(. Naja, deep black macht auf jeden fall auch in 2D Spass. Endlich mal wieder nen paar Stunden vorm Rechner sitzen und ganze Magazine in meine Gegner entleeren. Muahahaaa
Was gar nicht geht ist die Sprache lol. Die Dialoge sind flach und witzlos, aber ich hör sowieso immer Mucke dabei - also Tipp an alle: einfach mal ne Runde Disturbed rein und ab gehts :)
Viel spass beim daddeln.
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am 9. August 2011
So, nun habe ich Deep Black fast durch und wollte meine Meinung bis dato loswerden:

-Grafik (ich spiele nur mit Nvidia 3DVision auf einem Beamer (emachines v700), darum kann ich nur entspechend bewerten):

Nun ja, die Grafik hat bestimmt kein Crysis-Niveau...braucht aber auch nicht jedes gute Computerspiel so gut aussehen.
Gut aussehen tut das Spiel aber auf jeden Fall, vor Allem unter Wasser. :o)
Der Detailgrad und die Vielfalt der Texturen und Gegnermodelle hätte wahrscheinlich etwas höher ausfallen können, erfüllt aber den Zweck. Dazu wirkt die Grafik wie aus einem Guss und in der Hitze des Gefechts wirkt sie sehr stimmig.
Es sei gesagt, dass die Entwickler wahrscheinlich 1000 Tonnen Zement und Stahl bei der Modellierung der Levels verbraucht haben.
Spass beiseite...wie gesagt die Texturen hätten etwas vielfältiger sein können. Aber gepaart mit 10000000 Liter Wasser mach das Ganze schon was her. Das Wasser sieht Dank Nvidia's PhysX toll aus und unter Wasser bekommt das Spiel eine ganz andere Grafikqualität. Sowas hat man noch nicht gesehen!!!
Ansonsten (auch Dank PhysX) qualmt's und funkt's ganz ordentlich.
Mit 3DVision hatte ich am Anfang etwas Fummelei, da das Fadenkreuz nicht 3D ist...aber nach ein bißchen Gebastel mit Konvergenz und Tiefe macht der 3D-Effekt richtig Spass. Tip: Einfach nur wenig Tiefe einstellen und etwas mehr Konvergenz.

-Sound:

Sehr stimmungsvoll. Die Waffen haben alle einen knackigen Sound und auch das Wasser hört sich sehr authentisch an.
Die Hintergrundmusik ist nicht nervig und auf hohem Niveau. Manche Passagen hätten auch aus Crysis stammen können.
Ablebende Gegner hören sich auch O.K. an und explodierende Gegner krachen ganz schön.
Das einzige, was stören könnte sind die manchmal fehlenden Feedbackgeräusche wenn man getroffen wird oder auch Gegner trifft.
Wäre hier noch etwas mehr Konsequenz an den Tag gelegt worden, ich hätte es besser gefunden...aber ab 16 wäre das Spiel dann wahrscheinlich nicht mehr.
Unter Wasser ist der Sound genial mit seinem Geblubber und Gerausche. Auch die gedämpften Waffensounds können mich überzeugen.
Toll ist's, wenn man aus dem Wasser kommt und der Anzug erstmal zischend Dampf ablässt.

-Steuerung und Spielmechanik:

Die Steuerung wurde viel kritisiert...verstehe ich nicht. Vielleicht liegt's daran, dass ich mit einem XBox 360 Paddie spiele und nicht mit Maus. Und das klappt, finde ich, sehr gut!
Das Fadenkreuz wandert immer geschmeidig dahin, wo ich es haben möchte und auch mein Männlein läuft immer nachvollziehbar meinen Kommandos folgend.
Nun gut, es gibt ein paar Treppen, an denen will er manchmal nicht sofort hochgehen, aber das ist eigentlich kein Problem. Beim zweiten Anlauf klappt's dann meistens. ;o) Es gibt Treppen, die will der Kollege nur betreten, wenn man im richtigen Winkel draufzuläuft...Tip: seitwärts draufrollen.

Die Waffen machen alle Spass und der entsprechende Output fliegt nachvollziehbar durch die Luft. Das Gleiche gilt auch für alle Projektile, die von Gegnern abgefeuert werden. Alles 1A!!!
Das Spiel bringt handfeste Balleraction mit, wie ich sie schon lange nicht mehr gespielt habe. Ist fast schon oldschoolmäßig und an manchen Stellen nett bis sehr schwer. :o) Gefrustet war ich aber bislang noch nicht...ist immer fair gewesen das Spiel.
Zu sagen ist, dass sich die Ballerei über Wasser auf Schiessen (R-Trigger unten), Laufen, Rollen (A-Knopf) und in Deckung gehen (A-Knopf an Gegenständen oder Wänden) beschränkt. Einmal näher zoomen kann man mit dem L-Trigger unten. Waffen aufnehmen und Schalter betätigt man mit dem B-Button. Nachladen erfolgt mit dem X-Button.
Sekundärmunni setzt man mit dem R-Trigger oben ein und mit dem linken Trigger kann man ein Datenkabel abschiessen um Schalter zu betätigen, oder auch Bots umprogrammieren.
Unter Wasser kann man mit A den Turbo einschalten...ansonsten spielt es sich sehr ähnlich wie über Wasser, nur, dass man schwimmt statt läuft. ;o)
Es gibt Geschütztürme die genutzt werden könne und es gibt den langen Tunnel. :o) Dies ist einfach ein Abschnitt, in dem man den Protagonisten, getrieben durch die Strömung, durch einen langen Unterwassertunnel navigieren muss. Dabei führt zu heftiges Kollidieren mit Betonpfeilern oder auch Stahlstangen zu kurzfristigem Ableben. Schwer!!!

-Story:

Na, für einen Klasse-1A-Actionfilm reicht's nicht, aber für eine gute Story spiele ich auch keinen Shooter. Da greift man besser zu anderen Titeln. Trotzdem möchte man schon wissen wie das Ding endet. Die "Over"-Coolness des Hauptprotagonisten wurde ebenfalls häufig angeprangert; ich finde ihn ganz spaßig und musste schon häufiger über die Sprüche lachen.

-Resumee:

Mein Gesamteindruck von diesem Spiel ist sehr gut und es hat mich, genau wie Crysis 1+WH+2, bislang nicht zur Ruhe kommen lassen. Es will einfach durchgespielt werden. Und dabei wird es zu keiner Sekunde langweilig.
Also wer auf solide und nicht allzu einfache Ballerkost steht und dabei noch ein 3DVision-Kit zu Hause liegen hat, dem sei dieses Spiel wärmstens empfohlen.
Über die minimalen Hardwareanforderungen kann ich nichts sagen. Auf einem SLI-System mit zwei 570ern, einem Intel i7 2600k Prozessor, einer herkömmlich Festplatte (keine SSD!) und vier GB RAM läuft das Spiel in 3D sehr geschmeidig.
Auch den Multiplayerpart konnte ich leider noch nicht antesten, aber bei der nächsten LAN passiert das bestimmt. Falls jemand gerne mal online spielen will, einfach hier posten. ;o) Ich mache mit.

Die Solokampagne ist den Preis für das Spiel definitiv wert.

Mein bislang stimmungsvollster Spielmoment: Unter Wasser, zerfallende Zementsäulen, drei Kamikazedronen abgeballert und dahinter, im dunklen, trüben Wasser zwei Angriffsbots gefolgt von einem Unterwassergrenadier die allesamt mit zischenden Torpedos und Plasmakanonen losballern und mich dabei mit roten Laserstrahlen im Visier haben. Hammer!

Have fun!

P.S.: Habe heute mit dem Entwicklerteam gemailt und anscheinend ist man in der Vorbereitung einer Steamversion des Spieles.
Das von mir erwähnte Fehlen eines 3D-Fadenkreuzes und das maue Treffer-Feedback soll in dieser Version schon gepatcht sein!!!
Auf die Frage, wann ein entsprechender Patch für die deutsche Retailversion (die hier verkauft wird) kommt, habe ich noch keine Antwort!
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am 30. Juni 2014
hatte mich auf das Spiel gefreut, auch wenns nur schlechte Bewertungen bekommen hat - als Unterwasser-Scenario-Fan kann man leider nicht wählerisch sein. Wie gut oder schlecht das Spiel nun geworden ist kann ich nicht beurteilen, da es gar nicht läuft, ja mehr noch: Dieses spiel legt zuverlässig Windows7-Installationen (professional , ger, 64bit) lahm!!! Zum Glück hatte ich ein Partitionsbackup gemacht
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2013
Die Idee, einen Unterwasser-Shooter zu kreieren, ist an sich prima. Mal eine ganz andere Welt unter Wasser zu erleben ist durchaus eindrucksvoll. Leider ist der Ablauf immer der gleiche: Knöpfe drücken - Leiter ausfahren - abtauchen - gegen Gegner kämpfen - im nächsten Becken Leiter ausfahren - wieder Knöpfe drücken - und weiter so in diesem Stil. Für mich war`s manchmal fast zu schwer, den Gegnern unter Wasser beizukommen. Habe deshalb dann auch irgendwann die Geduld verloren und das Spiel wieder deinstalliert.
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am 4. April 2016
ich habe diese Bewertung gewählt weil..
ich das spiel beendet habe aber beim weiterspielen immer die gleiche abspeicherung
beginnt.das ist mist.
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