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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen202
4,2 von 5 Sternen
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am 10. März 2014
Fangen wir am besten bei der Komponente an, bei der sich viele Leute unsicher sind. Das USB Verbindungskabel. Da Transcend, dass StoreJet Modell sowohl als USB 3.0, als auch als USB 2.0 Version anbietet und hier natürlich zwei verschiedene Verbindungskabel mitgeliefert werden, kam es beim ein oder anderen zu Verwirrungen.

Bei dem USB 3.0 Modell, liegen am Kabel einmal ein Micro USB 3.0 Stecker für die Verbindung mit der Festplatte und ein USB 3.0 A Stecker für die Verbindung mit dem Computer an. Anders als bei dem USB 2.0 Modell, wird hier kein zweiter Stecker für die ausreichende Stromversorgung des Gerätes benötigt. Demzufolge wird auch nur ein Steckplatz am Computer/Hub … belegt.

Theoretisch könnte es jetzt zu Kompatibilitätsproblemen mit USB 2.0 Buchsen kommen, da hier baubedingt an Stelle von 900 mA, nur maximal 500 mA Strom bereitgestellt werden kann. Praktisch kann ich aber bestätigen das es weder an meinem iMac (2.0), noch an anderen Windows basierten Rechnern mit USB 2.0 Buchsen, zu irgendwelchen Inkompatibilitäten gekommen ist. Die Platte funktionierte immer einwandfrei.

Auffallen, tut beim USB 3.0 Kabel aber der größere Querschnitt im Vergleich zu älteren USB Revisionen. Im Prinzip, begrüße ich ein robusteres und verwindungssteiferes Kabel, jedoch erweist sich die Länge von gerade mal 45 cm als deutliche Einschränkung. 20-30 cm mehr, hätten dem Kabel recht gut getan und gerade wegen der höheren Steifigkeit, kommt man doch ziemlich schnell an die Grenzen des Machbaren. Ohne die Stecker, bleiben gerade mal 38 cm, effektiv nutzbares Kabel übrig.

Mir persönlich, war weniger eine hohe Datenübertragungsrate (besitze nur USB 2.0 und Firewire Schnittstellen), sondern vielmehr eine robustes und haltbares Design wichtig. Da ich viel unterwegs bin und auch zu Hause meine Stubentiger ganz gern mal was runterwerfen, war mir klar das die Festplatte auch von Anfang an, auf Stoßfestigkeit ausgelegt sein muss.

Die Gummioberfläche erweist sich als doppelt praktisch. Einerseits ist sie sehr griffig und verringert dadurch die Wahrscheinlichkeit, die Festplatte einfach fallen zu lassen. Andererseits liegt sie auch relativ rutschfest auf dem Arbeitsplatz und mindert dadurch ebenfalls das Fallrisiko. Leider umfasst die oberste Gummischicht nicht die gesamt Festplatte und schöpft so nicht das komplette Potential aus. Sowohl auf der Rück- als auch auf der Vorderseite, befindet sich eine glatte Plastikleiste die etwas erhaben ist. Dadurch wird viel von der eigentlichen Rutschfestigkeit wieder eingebüßt. Wird die Festplatte auf die Vorderseite gelegt, so ist die Rutschfestigkeit nochmals deutlich gesenkt. Da der „Datensicherungsknopf“ etwas erhaben ist, liegt dieser dann anstelle des Gummis/Leiste auf der Oberfläche auf und lässt die Festplatte noch mehr rutschen! Hier hätte ich mir einen etwas abgesenkten „Knopf“ gewünscht, der keinen direkten Kontakt zur Arbeitsfläche hat und natürlich am besten eine Gummioberfläche, die die komplette Festplatte erfasst. Die Gummioberfläche ist übrigens sehr anfällig für Staub, Tierhaare, Krümel und gibt diese auch nicht so schnell wieder her.

Im direkten Vergleich mit einem WD My Passport Edge, fällt sofort die sehr angenehme Geräusch- und Wärmeentwicklung auf. Die Platte ist im Betrieb, anders als das „Edge“, kaum zu hören und wird auch noch längerem Betrieb, gerade mal handwarm.

Da ich die mitgelieferte Software nicht nutze, ist der „Datensicherungsknopf“ auf dem ersten Blick, relativ überflüssig. Durch die „reconnect“ Funktion, erweist er sich aber als recht praktisches Feature. Wenn die Festplatte ausgeworfen wurde und man noch etwas vergessen hat, dann wird die Platte nach dem Knopfdruck wieder umgehend als Laufwerk erkannt.

was mir gefallen hat:

- sehr griffige Oberfläche
- leiser Betrieb
- wird gerade mal handwarm
- 3 Jahre Garantie
- „Backup Button“ lässt sich super zum „reconnecten" nutzen
- funktioniert auch mit USB 2.0 Buchse einwandfrei

was mir nicht gefallen hat:

- durch Designfehler wird ein Großteil der Rutschfestigkeit wieder eingebüßt
- USB Kabel etwas kurz geraten
11 Kommentar|68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Dezember 2013
Die Transcend habe ich nicht aufgrund der betörenden Optik,
sondern aufgrund des Fallschutz bei gerigem Preis gekauft.
Transcend mit seiner tollen Gewährleistungs sowie Preis/Leistung ist für mich meist ein Kauf-Tipp
Leider hatte ich kaum Informationen über dieses Spezielle Modell gefunden,
als war der Kauf ein Blindschuss.

Dabei ist die Performance ausgezeichnet!
Da sind einige meiner internen 3,5" Marken-Platten (ca 1-2 Jahre alt) langsamer!

USB 3.0 ist auch nützlich, denn selbst beim zufälligem Zugriff (512KB)
schafft die Platte noch mehr als mit USB 3.0 theoretisch möglich ist.

Alles in allem ist die externe Platte ein voller Erfolg für meinen Einsatz als Backup-Medium.

Als USB 2.0 funktioniert sie für mich nur mit einem Kabel,
aber man sollte beim Einsatz am Laptop auf ausreichende Strom-Werte des USB-Ports achten.
Es kann also ein optionales Kabel notwendig sein.

Benchmarks:

mit USB 3.0

CrystalDiskMark 3.0.2 x64 (C) 2007-2012 hiyohiyo
Crystal Dew World : [...9
-----------------------------------------------------------------------
* MB/s = 1,000,000 byte/s [SATA/300 = 300,000,000 byte/s]

Sequential Read : 108.971 MB/s
Sequential Write : 108.151 MB/s
Random Read 512KB : 36.152 MB/s
Random Write 512KB : 43.611 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.419 MB/s [ 102.3 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 0.868 MB/s [ 211.9 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 0.493 MB/s [ 120.2 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 0.853 MB/s [ 208.2 IOPS]

Test : 4000 MB [G: 0.0% (0.0/931.3 GB)] (x3)
Date : 2013/12/04 15:39:49
OS : Windows 8 [6.2 Build 9200] (x64)

______________________

als USB 2.0:

-----------------------------------------------------------------------
CrystalDiskMark 3.0.2 x64 (C) 2007-2012 hiyohiyo
Crystal Dew World : [...9
-----------------------------------------------------------------------
* MB/s = 1,000,000 byte/s [SATA/300 = 300,000,000 byte/s]

Sequential Read : 31.848 MB/s
Sequential Write : 31.387 MB/s
Random Read 512KB : 19.920 MB/s
Random Write 512KB : 30.600 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 0.381 MB/s [ 93.0 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 0.832 MB/s [ 203.2 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 0.478 MB/s [ 116.7 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 0.829 MB/s [ 202.4 IOPS]

Test : 4000 MB [G: 0.0% (0.0/931.3 GB)] (x3)
Date : 2013/12/04 16:41:33
OS : Windows 8 [6.2 Build 9200] (x64)
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am 18. Oktober 2014
Ich habe die Festplatte wegen der Anti-Shock-Technologie gekauft. Die erste Platte wurde sofort erkannt. Beim ersten Schreiben kamen Fehlermeldungen, dass auf die Platte nicht zugegriffen werden kann. Nach mehreren Versuchen an verschiedenen Computern und Aufforderungen von Windows, die Platte zu reparieren, wurde die Platte nicht mehr erkannt (auch nicht in der Systemverwaltung von Win 7 bzw Win 8.1). Die Rücksendung und Ersatzlieferung ging zügig. Die zweite Platte wurde unter USB 3 an 3 Computer nicht erkannt, wohl aber an den USB 2 Anschlüssen.
Dafür habe ich sie aber nicht gekauft. Also Retour.
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am 24. August 2011
Ich habe mir die Platte gekauft um meine Eigenen Dateien vom PC schnell zur Verfügung zu haben und bei Bedarf diese an meinem Laptop übergangslos nutzen zu können. Das funktioniert mit den Eigenen Daten wie auch mit Virtuellen Festplatten - das ich echt praktisch da ich immer auf meinen Eigenen Dateien arbeite und nicht mehr darauf achten muss an welchen PC / Laptop ich was gemacht habe!
Nun zur Platte selber:
Wie oben schon beschrieben ist das Gehäuse sehr robust. Perfekt ist die Größe für den mobilen Einsatz.
Was mir nicht so gefällt ist:
USB 3.0 Leistung ist bei Western Digital MyBook besser. Ich habe eine 1 TB Platte im direkten Vergleich, welches ich als Backupmedium einsetzte. Der Read Suite Test der Everest Ultimate sagt aus das die Platte rund 20 bis 25 % langsamer ist als die WD MyBook - Dies mag aber auch am Treiber liegen - da der USB 3.0 Controller und Treiber von WD stammt.
Der zweite USB-Stromanschluss ist zwar kein Manko aber es fehlt für den "Heimeinsatz" definitiv ein Netzteilanschluss, denn diese Platte kann nur und muss über 2 USB-Anschlüsse (1x USB 3.0 + mid. 1x USB 2.0) mit dem Host verbunden werden.
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am 29. Dezember 2013
die Festplatte hat gute Übertragungsraten an USB 2 und 3. Der Rand ist aus einem weichen Gummi, das eigentliche Gehäuse kann man herausnehmen werden, dort findet man schrauben um an die Festplatte zu gelangen.
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am 2. August 2014
Die Platte ist super, für eine mechanische HD recht schnell und günstig im Preis.
Allerdings hat die Platte (von der ich inzwische einige bereits zum Austausch hatte) eine gravierende Schwachstelle: Der USB 3.0 Anschluss an der Platte ist dermaßen wackelig, dass er immer wieder unbeabsichtigt den Kontakt zur Platte trennt, auch ohne besondere Einwirkung durch Bewegung oder ähnlichem. Und das Problem wird mit der Zeit immer schlimmer, man kann irgendwann nicht mehr mit dem Laptop auf dem Schoss und der angeschlossenen Platte arbeiten, da sich bei jeder kleinen Erschüttung das Kabel von der Platte trennt.
Das mag nun vielleicht am Design des Anschlusses liegen, für den der Hersteller nicht verantworlich ist, aber die Verarbeitung an dieser Stelle hätte besser ausfallen können, damit der Stecker sicher hält. Das nervt!
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am 25. Oktober 2014
Ich habe mir zwei der Transcend Festplatten mit 2 TB bestellt und hatte sie viel in Betrieb.
Leider ist die USB Verbindung zum Gehäuse sehr wackelig und es kommt nur bei leichten Erschütterungen/ bzw. wenn man die Festplatte im Betrieb ein wenig verschieben muss, zu Verbindungsabbrüchen.
Wenn man also gerade eine Datei kopiert und irgendwas wackelt ein wenig, trennt die Festplatte kurz die Verbindung und stellt sie wieder her, was zur Folge hat, dass Datentransfere kurz abgebrochen werden und dann meistens nur mit Fehlern weitergeführt werden konnten.

Komischerweise hatte ich diese Abbrüche auch, obwohl nichts gewackelt hat, also man konnte nie mal eine Stunde weg sein und was kopieren lassen, weil es dauernd zu Abbrüchen gekommen ist.
Das ist wirklich sehr nervig und schade, zumal ja mit einer sehr resistenten Festplatte geworben wird, dass dann am Anschluss und irgendwas anderem gespart wurde, kann ich nicht nachvollziehen!

Als Datengrab ist die Festplatte vielleicht geeignet, sicher jedoch nicht als externe Festplatte für längeren Gebrauch!
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am 25. Februar 2014
Der angegebene Falltest ist in meinen Augen eher irreführend. Wenn die Platte im Betrieb vom Rechner / Tisch rutscht, wird der Schreib-/Lesekopf mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die Platte beschädigen. Ein aktiver Schutz wie z.B. bei HP-Laptops (ein Beschleunigungssensor erkennt den beginnenden Sturz und fährt den Schreib-/Lesekopf in die Parkposition) ist nicht vorhanden. Durch das Silikon-Gehäsue ist es aber beim Transport gut geschützt.

Das Kabel finde ich etwas zu kurz geraten, aber da kann man Abhilfe schaffen.
Geräusche habe ich von der Platte noch nicht vernommen... liegt auch daran, dass sie wegen dem kurzen Kabel im Moment unter dem Tisch auf dem Rechner liegt.

Punktabzug gibt es, da ich Probleme an meinen USB 2.0 Ports habe (Festplatte kann nicht gelesen werden und soll neu formatiert werden). An den 3.0 Ports funktioniert sie allerdings problemlos und verrichtet ihre Aufgabe zügig und ohne murren.
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am 28. Februar 2016
Wie bei leider so vielen Artikeln krankt auch hier Amazons Bewertungssystem daran, dass a) unterschiedliche Varianten des Artikels über b) einen viel zu langen Zeitraum zusammengefasst werden. Die Rezensionen gehen hier teilweise bis 2011 zurück - die Platten aus der Zeit dürften bis auf ein ähnlich anmutendes Gehäuse oder Konzept nicht viel mit aktuellen Modellen gemeinsam haben, insbesondere da Transcend selbst keine Festplatten herstellt und im Laufe der Zeit Platten unterschiedlicher Zulieferer verbaut hat.

Deshalb zur Klarstellung folgendes: Ich bewerte die 2 TB Version TS2TSJ25H3B "StoreJet 25H3" grau/blau, gekauft im Januar 2016, Made in Taiwan 10/2015. In meinem Exemplar ist laut CrystalDiskInfo eine Western Digital "WD Blue" WD20NPVZ eingebaut. Dadurch kann man die kostenlose Acronis True Image WD Edition mit dieser Platte nutzen, die das Vorhandensein mind. einer angeschlossenen WD-Platte voraussetzt (auch wenn die interne "Platte" wie bei mir eine Samsung SSD ist).

Die WD20NPVZ dreht laut Datenblatt und CrystalDiskInfo mit 5200 RPM und hat einen Cache von 8 MB. Damit wären die 5400 RPM in der Amazon-Produktbeschreibung nicht korrekt.

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, auf neuen Festplatten einen kompletten Lauf mit dem Kommandozeilen-Benchmark H2benchw der c't durchzuführen. Dabei wird die Festplatte sowohl vollständig gelesen als auch (wenn angefordert) beschrieben (dafür Entfernung der Partition notwendig), was meines Erachtens auch ein guter Test ist, ob mit der Platte alles in Ordnung ist. Diese Platte ist dabei knapp über 13 Stunden im Dauereinsatz gewesen, bei dem ich durch gelegentliches Handauflegen keinerlei bemerkenswerte Erwärmung festgestellt habe.

Ich habe Screenshots der Messergebnisse von H2benchw und dem nicht mehr taufrischem HD Tune 2.55 (macht bei unveränderten Voreinstellungen nur einen schnellen Lesetest) beigefügt. Die Messwerte sind in der klassischen Definition 1 MB (MiB) = 1024 * 1024 Bytes. Bei den Kapazitätsangaben der Festplattenhersteller ist 1 MB = 1 Mio Bytes üblich, und auch der beliebte CrystalDiskMark definiert 1 MB/s als 1 Mio Bytes/s, obwohl er bei der Kapazitätsangabe wieder auf 1K = 1024 zurückfällt, wie es auch Windows tut. CrystalDiskMark ist zum Benchmarken von Festplatten mit rotierenden Scheiben übrigens nur bedingt tauglich, da er eine nahezu leere
Festplatte immer nur in ihrem schnellsten inneren Bereich testet.

Da ich drei Wochen nach der hier rezensierten Platte noch ein neueres 2 TB Modell von Seagate erworben habe, kann ich einen Performance-Vergleich der beiden Platten liefern.

Dauertransferrate Lesen der Transcend/WD laut H2benchw:
Mittel: 81 MB/s
Minimum: 51 MB/s
Maximum: 110 MB/s

Seagate STEA2000400:
Mittel: 96 MB/s
Minimum: 60 MB/s
Maximum: 135 MB/s

Die Werte fürs Beschreiben sind jeweils minimal (< 1%) geringer. Die mittlere Zugriffszeit ist bei beiden Platten
fast gleich (Lesen/Schreiben ungefähr 18ms/22ms).

Ich habe die rezensierte Transcend-Platte im Angebot für 94€ mitgenommen, die Seagate-Platte ebenfalls im Angebot für 72,25.
Wenn ich die mittlere Dauertransferrate in Relation zum Preis setze, hat die Seagate bezogen allein auf dieses Kriterium das knapp mehr als 50% (!!!) bessere Preis-/Leistungs-Verhältnis.

Da die Transcend das deutlich robuster erscheinende Gehäuse im Vergleich zur Seagate hat, bislang nicht das geringste Problem aufweist, und ich auch noch nie Probleme mit Produkten von Transcend hatte (u.a. SD-Karten und -Leser), habe ich mich nach einiger Überlegung dazu entschieden, dass eine Abwertung auf drei Sterne zu hart ist, und vergebe deshalb vier.

Positiv:
+ Sehr leise - ich bemerke sie bei einem halben Meter Entfernung in einem stillen Raum nur, wenn ich darauf achte.
+ Gehäuse wird auch im Dauerbetrieb (kontinuierlicher Zugriff über mehr als 13 Stunden) nicht warm. Kann man natürlich auch negativ als schlechte Wärmeableitung des Gehäuses auslegen. Glaube ich aber nicht (Temperatur-Anzeige in CrystalDiskInfo < 30°C)
+ Im Gegensatz zu manchen älteren Rezensionen hier kann ich in keiner Weise einen unangenehmen Geruch feststellen.
+ Rutschtfesterer Halt auf der Tischplatte als andere USB-Platten.
+ WD-Festplatte verbaut (Stand 1-2016), dadurch die kostenlose Acronis True Image WD Edition nutzbar.

Neutral:
o Dem Konzept des "Anti-Shock-Designs" geschuldet ein deutlich dickeres Gehäuse als die meisten anderen externen 2.5"-Patten.

Negativ:
- Scheint mir in dieser Version schon länger auf dem Markt zu sein und ist Stand 2/2016 allein für die gebotene Schreib-/Lese-Leistung doch etwas zu teuer im Vergleich zu einfacher gebauten externen Platen.

Ausgeliefert wird die Platte übrigens formatiert im Partitionsstil Master Boot Record (MBR) und mit NTFS bei einer Cluster-Größe von 4096 Bytes. Bei 1024er Basis wird (z.B. in Windows) aus der Kapazität von 2 TB ferner 1863 GB - das ist ganz normal und kein Fehler.

Würde ich diese externe 2.5"-Platte noch einmal kaufen? Aktuell aufgrund des mir überhöht erscheinenden Preises eher nicht, aber wenn die Lebensdauer die meiner anderen externen Festplatten deutlich übertreffen sollte, dann natürlich: ja. Aber das wird sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn dieses Modell schon längst wieder überholt ist...
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[Wieso StoreJet H3 (2TB)]
Seit einiger Zeit nutze ich für den mobilen Einsatz eine Transcend StoreJet M3 (2TB), dank Blitzangebot gab es aber die H3-Version, die wohl nochmal etwas robuster zu sein scheint.

[Lieferumfang]
Stabile Blisterverpackung
gedruckte Schnellstartanleitung in 16 Sprachen
Garantiekarte
stabiles USB-3.0 (Micro-USB)-Kabel ca 40cm lang
Festplatte in dicker Gummi-Ummantelung

[Verarbeitung]
Die StoreJet H3 wirkt wie ein solider Stein.
Die Gummistoßstange erweckt den Eindruck, eher den Boden/Tischkante zu schädigen, als dass der Platte etwas geschieht.
Diese Hülle lässt sich auch an einer Seite abziehen - jedoch wohl nicht vollständig ohne Beschädigung. Darunter verbirgt sich das eigentliche 2,5 Zoll-Gehäuse der Festplatte. Eben auch wie bei dem M3-Modell ist die HDD nochmals innen mit Gummidämpfern ausgekleidet. Laut Hersteller befindet sich eine SATA-HDD (Seagate Momentus / Samsung Spinpoint) darin. Wichtig ist mir gewesen, im Falle eines USB-Controller-Defekts, die HDD einfach in ein anderes Gehäuse oder am SATA Anschluss betreiben zu können.

Das Micro-USB 3.0 Kabel hat eine dicke Ummantelung und wirkt dadurch auch nicht fragil. Der Microstecker passt wunderbar und ohne irgendwelche Wackelkontakte in die Öffnung und verharrt dort fest.

[Installation]
Einfach anstecken, im Festplattendienstprogramm o.ä. Anwendungsprogramm einen Laufwerksbuchstaben zuteilen. Fertig.
Die Festplatte ist als NTFS formatiert, lässt sich natürlich ändern. Eine blaue Leuchtdiode um den "Backup-Knopf" signalisiert Betriebsbereitschaft und dass sie arbeitet (blinkend).
2.000 GB (dezimal) entsprechen 1.863 GB (binär) welche im Betriebssystem zur Verfügung stehen.
Auf der Festplatte befinden sich zwei Internet-Links zur Registrierung und zur Software, sowie zwei Ordner für die BackUp und Verschlüsselungs-Software.
Zur Software kann ich nach wie vor nichts sagen, da ich nur Paragon FestplattenManager nutze. Diese HDD hier habe ich in zwei Partitionen aufgeteilt und mit BitLocker verschlüsselt.

[Geschwindigkeit]
Laut CrystalDiskMark am USB-3-Anschluss eines MS SurfacePro 4:
* MB/s = 1,000,000 bytes/s [SATA/600 = 600,000,000 bytes/s]
* KB = 1000 bytes, KiB = 1024 bytes

Sequential Read (Q= 32,T= 1) : 117.411 MB/s
Sequential Write (Q= 32,T= 1) : 115.978 MB/s
Random Read 4KiB (Q= 32,T= 1) : 0.551 MB/s [ 134.5 IOPS]
Random Write 4KiB (Q= 32,T= 1) : 1.184 MB/s [ 289.1 IOPS]
Sequential Read (T= 1) : 117.425 MB/s
Sequential Write (T= 1) : 116.808 MB/s
Random Read 4KiB (Q= 1,T= 1) : 0.488 MB/s [ 119.1 IOPS]
Random Write 4KiB (Q= 1,T= 1) : 1.229 MB/s [ 300.0 IOPS]

Test : 1024 MiB [F: 0.0% (0.3/1363.0 GiB)] (x1) [Interval=5 sec]
Date : 2016/03/01 19:09:10
OS : Windows 10 Professional [10.0 Build 10586] (x64)

[Vergleich zur Transcend StoreJet M3 / M100]
Im direkten Vergleich unterscheidet sich nur das Gehäuse. Die Software und Funktionalität durch den Hardwareknopf, sowie das beigelegte Zubehör ist identisch bei beiden Modellen (die M100 ist übrigens auch eine M3 - nur in grau, mit einem anderen USB-3 Kabel und als HFS+ vorformatiert).
Die M3 wirkt dezent, flach, handlich, mobil, stoßdämpfend.
Die H3 (diese hier) wirkt auf den ersten Blick extrem wuchtig, klobig, schwer, augenscheinlich absolut robust gegen Sturz und Wasserschäden.
Im Gewicht macht sich das besonders bemerkbar: 70g ist sie schwerer, und somit über 300 Gramm schwer. Von den Abmessungen ist sie etwas höher, aber nur um 2-3mm - sie wirkt optisch einfach sehr wuchtig.

Die Gummistoßstange wirkt wie bei einem alten Outdoor-Mobilfunkfernsprechapparat (Handy ;)) wie vom Nokia 6250. Zusätzlich ist die Ober-, und Unterseite bis auf den schmalen Bereich am Gehäuseanfang ebenfalls gummiert und somit rutschsicher. Die Unterseite ist zusätzlich geriffelt.
Von der Griffigkeit her finde ich persönlich nehmen sich aber die M3 und H3 nichts.

Laut Transcend ist die H3 spritzwassergeschützt - so wirkt sie auch, da bei der M3 die Silikonhülle nicht komplett um das Gehäuse geht, bei der hier angebotenen H3 jedoch schon "rundum" - außer in den Kontakten.
Von der technischen Seite sind sie identisch - da beide die gleichen HDD verbaut haben.

[Fazit / Alternative]
Optisch gibt es schöneres, schmaleres, leichteres sowieso. Aber ganz ehrlich, das Gehäuse hier wirkt wie eingangs erwähnt, wie ein Ziegelstein, dem nichts passiert und die wichtige HDD sicher schützt. Für mich steht fest, dass ich sie lieber mitnehme, als die M3 oder gar "Standard"-Gehäuse.
Alternativen, wem diese hier zu wuchtig ist, ist nunmal die StoreJet M3/M100. Wer die Resistenz gegenüber Stößen/Spritwasser gar nicht benötigt, sondern nur an einer Momentus/Spinpoint mit USB-3-Gehäuse interessiert ist und auf jeden mm Platz und Gramm Gewicht ankommt, kann einen Blick zur Seagate Expansion Portable riskieren - die verbaute HDD ist die gleiche.
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