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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!!!
Das Lesejahr 2006 kann eigentlich gar nicht besser anfangen und darf gerne so weitergehen. Ich habe noch einige Bücher der Autorin Rebecca Gablé ungelesen im Regal stehen und so dachte ich mir, ich lese sie jetzt endlich mal vernünftig und zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge. Ihre Bücher gehören zwar bis auf "Das Lächeln der...
Veröffentlicht am 10. September 2006 von Steffis Bücherkiste

versus
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues Buch - altes Muster
Nach "Der König der purpurnen Stadt", "Das Lächeln der Fortuna", "Die Hüter der Rose" und "Die Siedler von Catan" habe ich mich mit Freuden diesem Buch zugewandt - jedoch fällt es mir schwer so viel Begeisterung für dieses Buch aufzubringen, wie für die anderen.

Die Geschichten sind immer nach demselben Muster gestrickt...
Veröffentlicht am 9. August 2009 von ö.ö


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65 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!!!, 10. September 2006
Von 
Steffis Bücherkiste (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Lesejahr 2006 kann eigentlich gar nicht besser anfangen und darf gerne so weitergehen. Ich habe noch einige Bücher der Autorin Rebecca Gablé ungelesen im Regal stehen und so dachte ich mir, ich lese sie jetzt endlich mal vernünftig und zwar in der richtigen zeitlichen Reihenfolge. Ihre Bücher gehören zwar bis auf "Das Lächeln der Fortuna" und deren Fortsetzung "Die Hüter der Rose" inhaltlich nicht zusammen, aber alle Bücher (bis auf "Die Siedler von Catan") spielen in England und ergeben einen wunderbaren geschichtlichen roten Faden, wenn man zeitlich beim frühesten Roman anfängt.

"Das zweite Königreich" spielt im 11. Jahrhundert und erzählt von der Eroberung Englands durch William, den normannischen Herzog und Bastardsohn des englischen Königs und dessen späterer Regentschaft über England. Erzählt wird die Geschichte anhand von Caedmon of Helmsby, einem englischen Jungen, der durch einen Dänenangriff verkrüppelt und von seinem Vater in die Normandie abgeschoben wird. Da Caedmons Mutter Normannin ist und er die Sprache beherrscht, soll er dort dem normannischen Herzog William als "Mund" (Übersetzer) dienen. Caedmon verbringt seine Jugend von nun an in der Normandie. Er hat es nicht leicht als Engländer, findet jedoch trotzdem einige gute Freunde, die ihn ein ganzes Leben begleiten, aber auch Feinde, auf die er immer wieder treffen wird.

Caedmon selbst ist ein sehr liebenswürdiger Charakter. Man könnte ihn vielleicht schon fast zu freundlich und liebevoll und vor allem tollerant (besonders gegenüber der Stellung der Frauen) finden, wäre da nicht seine spitze Zunge, die ihn des öfteren in Schwierigkeiten bringt. Gerade durch seine Offenheit ist er für den König ein wertvoller Untertan, aber gleichzeitig ist Caedmon den Launen des Königs besonders ausgeliefert. Zumal Caedmon in seinem eigenen Land teilweise als Fremder angesehen wird. Er steht eindeutig zwischen den Stühlen, gefangen in der normannischen, aber auch in der angelsächsichen Welt macht er es sich zur Aufgabe beide Völker miteinander zu versöhnen, ohne selbst jemals zu wissen, wo er eigentlich genau steht und wer er ist.

Angereichert wird die Geschichte mit jeder Menge wunderbarer Figuren (hier besonders Bruder Oswald, Caedmons Schwester Hyld, etc.), die für mich das große Können der Autorin ausmachen. Sie versteht es wie keine zweite Atmosphäre zu schaffen, historisches Wissen zu vermitteln und dabei lebendige Figuren zu erschaffen. Am Ende des Buches verließ ich eine Menge Freunde und auch ein paar Feinde und es war traurig zu wissen, das ich sie nur wiedersehe, wenn ich das Buch noch einmal lese.

Eine große Liebesgeschichte darf natürlich bei so einem Schmöker nicht fehlen und da sind der Autorin ein paar sehr dramatische Szenen gelungen, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lassen. Ich persönlich habe auch eine Menge von dem Buch gelernt und bin ganz begierig darauf weitere Romane zu diesem Thema zu lesen und zu erfahren, wie es schließlich auch mit Williams Söhnen weiterging. Zwar habe ich dies bereits in Sachbüchern nachgeschlagen, aber ich hoffe selbstverständlich trotzdem auf die versprochene Fortsetzung der Autorin. Ob William selbst so war, wie Gablé ihn in ihrem Buch schildert, sei natürlich dahin gestellt (dazu möchte ich auch noch ein wenig forschen), aber obwohl der König grausam, tyrannisch, unberechenbar und jähzornig war und nicht mal seinen Kindern seine Gefühle zeigen konnte, war er doch (mit Caemdon) die alles überstrahlende Figur des Romans, die mich fasziniert zurücklässt. Eindeutig packt mich die englische Geschichte mehr, als jede andere auf der Welt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues Buch - altes Muster, 9. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Königreich (Taschenbuch)
Nach "Der König der purpurnen Stadt", "Das Lächeln der Fortuna", "Die Hüter der Rose" und "Die Siedler von Catan" habe ich mich mit Freuden diesem Buch zugewandt - jedoch fällt es mir schwer so viel Begeisterung für dieses Buch aufzubringen, wie für die anderen.

Die Geschichten sind immer nach demselben Muster gestrickt. Männliche Hauptperson arbeitet sich von unten nach ganz oben hoch und wird somit einer der treusten Berater des Königs, landet zwischendurch in etlichen Kerkern und bekommt immer seine große Liebe, natürlich eine wunderschöne Frau und behandelt diese so gut, wie es manche Männer selbst im 21. Jahrhundert noch nicht tun.
Die Inhalte der Bücher kann ich mittlerweile nicht mehr auseinander halten, da sie sich so ähnlich sind. Nur "Die Siedler von Catan" weichen von dem bekannten Handlungsmuster ab.
Die Handlung des Buches ist für jemanden, der noch keine Bücher von Gablé gelesen hat, vielleicht spannender, aber in diesem Buch konnte die Hauptperson mir nur ein Gähnen entlocken. Das lag allerdings wirklich nicht daran, dass das Buch schlechte geschrieben ist, sondern schlicht und einfach daran, dass ich genauso gut nochmal die anderen Bücher hätte lesen können.

Fazit: Für Leser, die noch nichts von Rebecca Gablé kennen -> zugreifen
Anderen, die schon mehrere Bücher von ihr kennen, immer dieselben Geschichten satt haben und trotzdem was von ihr lesen wollen, kann ich da wirklich nur "Die Siedler von Catan" empfehlen.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 23. März 2007
Cædmon of Helmsby, Sohn eines angelsächsischen Thanes und der normannischen Tochter eines Feldschers, wird bei einem Überfall von dänischen Piraten so schwer verletzt, dass er nur mehr als Krüppel angesehen wird. Als Harold Godwinson, der mächtigste Mann Englands, im Auftrag König Edwards zu William (dem Herzog der Normandie der später den Beinamen "der Eroberer" tragen wird) reist, braucht er noch einen Übersetzer. Für Cædmons Vater bietet sich eine Chance, er kann den Krüppel loswerden und seinem König einen Gefallen tun. So kommt Cædmon an den Hof des späteren englischen Königs und wird zu einem seiner Ritter. Der Roman erzählt die Geschichte des jungen Angelsachsen der dem normannischen König bis zu dessen Tod nicht mehr von der Seite rücken wird, auch wenn er das eine oder andere Monat im Verließ des cholerischen Königs verbringen wird. Er berichtet über Freundschaften, Liebe, Krieg, Treue und Verrat.

Gablé hat ein großartiges Werk geschaffen, sie hält sich über weite Strecken sehr genau an die geschichtlichen Ereignisse rund um Wilhelm, die sie an Hand einiger fiktiver und vieler realer Personen erzählt. So bietet sie eine Geschichtsstunde die packender nicht sein könnte. Stilistisch und sprachlich braucht sie sich nichts vorwerfen zu lassen, in beiden Bereichen ist sie großartig. Sie schafft es immer wieder Spannung aufzubauen und kreierte so einen echten Page-Turner. Die Gestaltung der Personen ist herausragend, keine der Personen ist schwarz-weiß gezeichnet. Alle haben enormen Tiefgang und machen oft sehr interessante Entwicklungen durch.

Im Bereich der Schlachtszenen allerdings wird spürbar, dass Gablé sich nicht wirklich in dieses schreckliche Geschehen hineindenken mag. Die Schlacht von Hastings wird auf drei Seiten abgehandelt und klingt beinahe wie aus einem Schulgeschichtsbuch entnommen. Dennoch zählt Gablé bestimmt zu den größten Erzählern historischer Literatur. Gerade im Bereich des Mittelalters ging ich bisher immer davon aus, dass Bernard Cornwell der unangefochtene Meister sei. Nach diesem Roman musste ich meine Meinung revidieren, er hat eine ebenbürtige Mitstreiterin gefunden, wenngleich ihr Erzählstil doch deutlich anders ausgestaltet ist.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte, die einen fesselt, 12. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Königreich (Taschenbuch)
Ein kleiner Junge wird von dänischen Piraten bei einem Überfall schwer am Bein verletzt und hingt von da an. Er wird von seinem Vater in ein fremdes Land geschickt. Dort erlebt er viele Abenteuer und lernt eine Menge Leute kennen, die ihm im späteren Leben noch häufiger begegnen und behilflich sind. Unter ihnen ist auch ein Mädchen, in das er sich schon bei der ersten Begegnung verliebt. Später kehrt er in sein Heimatland zurück und versucht die Normannen und die Engländer zueinander näher zu bringen, da sein Herr, nach einer spannenden, blutigen Schlacht, zum mächtigen König von England gekrönt wird.
Insgesamt verbindet die Geschichte um Caedmon, Liebe, Krieg und Religion in einem.
Das Buch ist so spannend geschrieben, dass man regelrecht gefesselt wird und es kaum zur Seite legen kann.
Ich empfehle allen, die Bücher wie die "Päpstin" oder "Die vier Säulen der Erde" mögen, umbedingt dieses Buch zu lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, dass mich der Geschichte näher gebracht hat!, 25. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Königreich (Taschenbuch)
Ich finde dieses Buch einfach unwiderstehlich! Die schreibweise ist so fesselnd, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Außerdem habe ich somit viel mehr über die Geschichte Englands und der Normandie erfahren! Z.Z. bin ich dabei "Das Lächeln der Fortuna" zu lesen. Diese beiden Bücher kann ich nur empfehlen!
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach spitze!, 12. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Königreich (Taschenbuch)
Nachdem ich zuerst "Das Lächeln der Fortuna" gelesen habe, wartete ich schon sehnsüchtig auf die Taschenbuchausgabe des zweiten Romans von Rebecca Gablé. Ich habe es nicht bereut, das Buch zu kaufen. Die Geschichte des Caedmon von Helmsby spielt zur Zeit Wiliam's the Conquerer, William der Eroberer. Caedmon ist einer der wenigen Menschen, denen der überaus misstrauische wirklich vertraut - wenn auch nicht immer und nicht immer für Caedmon ersichtlich. Er ist einer der Ratgeber des Königs und Bindeglied zwischen dem eroberten Volk der Angelsachsen und den Normannen. Vor diesem Hintergrund wird das Leben und Sterben Wiliam's erzählt, wunderbar geschichtlich recheriert. Ein Grund, warum es nur vier Sterne gab: Manchmal ist Caedmon etwas "hölzern" dargestellt und es fällt schwer, den Bezug zu ihm zu finden. Das ist der Autorin im "Lächeln der Fortuna" weitaus besser gelungen. Trotzdem: ein Muss für alle, die Geschichte nicht aus Lehrbüchern hören wollen, sondern in Form eines lebendigen, gut erzählten Romans. Kaufen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesespaß für lange Winterabende, 16. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Das zweite Königreich (Taschenbuch)
Das 2. Buch von Rebecca Gablé erinnert sehr stark an "Das Lächeln der Fortuna", hat aber trotzdem seine ganz eigene Geschichte, dafür aber einen Helden, der sehr stark an den vorherigen Roman erinnern lässt.
Dennoch ist das Handeln des Helden Caedmon of Helmsby entscheidender von dem Verhalten und den Launen von William the Conqueror abhängig. Ein super geschriebener Roman über die Eroberung Englands, bei dem der geschichtliche Hintergrund sehr gut mit den fiktiven Persönlichkeiten des Romanes verschmilzt.
Dieses Buch ist ein wirklich guter Tipp für alle, die nicht einschlafen können, oder später gar wollen.
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51 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesespass garantiert!, 6. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Ich habe diesen 2. historischen Roman von R. Gable gelesen und habe es nicht bereut, obwohl ich keine "Leseratte" bin. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, mich in das Buch hineinzulesen, da mehrere Personen mit ähnlichen Namen auftauchen. Aber nach und nach wurde die Geschichte immer spannender, vor allem durch die Liebe, die einige Hürden zu überspringen hat, und die Freundschaften, die der Hauptakteur Caedmon schließt. Im Vergleich zu dem "Medicus" von N. Gordon, der mir auch gut gefallen hat, konnte ich mich bei R. Gable noch mehr in die Zeit des Mittelalters hineinversetzen und fand das Buch vor allem spannender und lebendiger, auch wenn man das Ende erahnen kann. Dafür gibt es zwischendurch viel ABwechslung, so daß mir beim Lesen nie langweilig wurde. Es ist jedermann zu empfehlen und hat die 5 Sterne völlig verdient! Kaufen --- und trauern, wenn das Buch zu Ende ist!
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannender Wälzer, 8. März 2001
Obwohl mich der Preis des Buches anfangs schon etwas abgeschreckt hat, habe ich es mir gekauft, da ich schon von "Das Lächeln der Fortuna" maßlos begeistert war. Und ich muß sagen, daß ich diesen Kauf auch überhaupt nicht bereue. "Das Zweite Königreich" ist eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe, da es mit Politik, Liebe und Weltgeschichte wirklich alles bietet, was dem Leser von historischen Romanen gefällt. R. Gablé ist zu meiner Lieblingsautorin geworden, die einen mit ihren mitreißenden Geschichten immer wieder fesselt. Ein Buch also, das nur weiter empfohlen werden kann!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder mal so richtig schmökern!, 27. Mai 2002
Nachdem ich mich schon beim "Lächeln der Fortuna", dem Vorgängerroman der Autorin, für eine Woche in meinem Zimmer vergraben hatte, konnte ich natürlich "Das zweite Königreich" kaum erwarten. Und meine Erwartungen wurden erfüllt! In vielen historischen Romanen wie z. B. die von Ken Follett wird wieder und wieder die gleiche Geschichte à la "heroischer, gutaussehender Hauptdarsteller trifft schöne junge Frau, deren Liebe er nur schwer erringen kann" in einer anderen Zeit wiederholt, was den Lesespaß beim dritten oder vierten Buch dann doch beeinträchtigt. Diese Klippe hat Rebecca Gablé jedoch erfolgreich umschifft!
"Das zweite Königreich" ist vom Inhalt her ebenso faszinierend wie sein Vorgänger, wobei die Autorin diesmal auch einen Schwerpunkt auf Nebenhandlungen legt, was das Buch noch abwechslungsreicher gestaltet.
Die Geschichte ist sauber abgerundet, wieder einmal ist es der Autorin gelungen, staubige geschichtliche Fakten packend und faszinierend darzustellen.
Ich freue mich schon auf ihr nächstes Werk!!!
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Das zweite Königreich: Historischer Roman
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