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am 2. Juli 2015
Jeder der die Serien "Medical Detectives" und "Autopsie" kennt, kennt auch Mark Benecke. Den Kriminalbiologen der auf verständlicher Weise forensische Methoden erläutert.

Auf genau dieser verständlichen, lockeren und auch humorvollen Art werden verschiedene historische Kriminalfälle und deren Aufklärung beschrieben, wie vor 100 Jahren ermittelt wurde und auch skurrile Geschichten erzählt.
Es werden amerikanische wie deutsche Verbrechen aufgeführt.

Habt Ihr Euch z.B. auch schon gefragt wie die Kriminalistiker es schaffen, aus einem Skelettschädel eine Gesichtsnachbildung zu konstruieren, die dem/der Gesuchten auch noch verdammt ähnlich sieht?
Wie die das mit den knorpeligen und weichen Teilen hinbekommen (Nase,Ohren,..) die doch bei jedem individuell sind?
Durch einfache Berechnungen - reinste Mathematik.

Z.B.: "Eine Nase ist oft gut 2/3 so breit wie die breiteste Stelle der Nasenöffnung im Schädel" Ahaaaa!!
"...die Größe der Ohrmuschel wird von der Länge der Nase abgeleitet"

Ne, ist nicht wahr!! Da musste ich doch direkt nachmessen und ich wette manche von Euch machen das gerade auch *g*
Wenns nicht passen sollte, macht Euch nichts daraus. Die Gesichtsnachbildung ist eine unzuverlässige Identifikationsmethode und wird hauptsächlich von den Medien hochgepusht *g*

Mark Benecke schafft es wie ein Thrillerautor den Leser gekonnt auf die falsche Spur zu führen, um diese dann bei der Auflösung zu widerlegen.
Dieses Buch liest sich wie ein Thriller und lässt einem des Öfteren schockiert die Luft anhalten - denn nichts ist grausamer als die Realität!

Fazit:
Für alle die sich für Kriminalfälle und deren Methoden der Aufklärung interessieren, ohne dabei mit Fremdwörtern und Fachchinesisch erschlagen werden zu wollen.
Wie der Titel schon sagt werden hier Kriminalfälle betrachtet und nicht die Kriminalbiologie erklärt und erläutert. Nur weil Mark Benecke Kriminalbiologe ist, muss er nicht zwingend darüber referieren. Dazu gibt es ein eigenständiges Buch von ihm.
Für mich war dieses Buch absolut lesenswert!
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am 28. Januar 2003
Nachdem ich Beneckes erste beiden Bücher (vor allem das über die Kriminalbiologie) gelesen hatte, hatte ich mir einiges von seinem neuen Buch erwartet. Doch wie schon bei seinem ersten Buch, gibt es nun auch bei seinem dritten eines, das wesentlich besser ist. Man lese als Vergleich: "Die Leiche im Kreuzverhör" von Colin Evans und urteile dann, wer besser zusammenfassen und wer besser und spannender schreiben kann. Ich befürchte, es wird nicht Benecke sein.
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am 18. Januar 2013
Mark Benecke dürfte ja den meisten bekannt sein. Er ist der Kriminalbiologe, den man auch als den Popstar in diesem Bereich bezeichnen kann, häufiger Gast im Fernsehen, sehr aktiv mit eigenen Vorträgen und insbesondere in der Gothic-Szene sehr populär. Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und es tatsächlich in drei Tagen durchgehabt - das ist auch für mich schnell. Erleichtert wurde das Ganze allerdings durch eine Bahnfahrt, die ungeplant zwei Stunden länger dauerte als beabsichtigt. Zum Inhalt: Benecke beschreibt Kriminalfälle, denen allen gemeinsam ist, dass sie bemerkenswerte Merkmale haben. Entweder weil sie besonders in der Öffentlichkeit beachtet und diskutiert wurden (bspw. der Fall O.J. Simpson oder die Entführung/ Ermordung des Lindbergh-Babies), sich durch Grausamkeiten oder die beteiligten Akteure auszeichneten oder weil sie, wie im Fall einer Vergewaltigungs- und Mordserie aus Kanada, aufzeigen, das auch die besten Spuren nichts nutzen, wenn niemand bei der Polizei in der Lage ist, die Beziehungen zu sehen und Notizen in der Versenkung verschwinden. Benecke versteht es hervoragend Wissenschaft in eine lesbare Form zu bringen, der man auch als naturwissenschaftlicher Laie problemlos folgen kann. Seine Argumentation ist immer überzeugend (selbst wenn er an einer Stelle seine Leser zunächst in die Irre führt, um ihnen zu zeigen, wie bedeutsam eine kleine Sachspur in einem Fall sein kann). Gut finde ich auch, dass er sich von allen moralischen Urteilen in diesem Zusammenhang distanziert. Das ist bei vielen Fällen natürlich schwierig, aber vor dem Hintergrund seiner Sichtweise mehr als verständlich (als Kriminalbiologe untersucht er Fakten und es ist nicht seine Aufgabe Urteile zu fällen). Alles in allem also ein wirklich interessantes und gut geschriebenes Buch, das ich nur empfehlen kann.
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am 11. Mai 2005
Ich hatte mir das Buch gekauft, um mehr über Kriminalbiologie zu erfahren. Aber die "Ermittlungen der bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" fanden nicht statt. Dafür wird man mit True-Crime-Klassikern (die zudem schon teilweise viele Jahrzehnte zurückliegen) abgespeist. Dr. Benecke bemüht sich zwar, den Fällen eine neue Seite abzugewinnen, aber das bleibt häufig Stückwerk. Hatte mir wirklich mehr versprochen!
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am 4. Mai 2005
Das Buch wirbt damit, Erkenntnisse der "bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" zu vermitteln. Irttum. Oder Etikettenschwindel? Über den "Madenmann" und seine Methoden erfährt der angelockte Leser nämlich nix, gar nix. Inhalt des Buches sind eine Reihe von historischen Kriminalfällen, die schlicht nacherzählt werden. Dr. Benecke begnügt sich damit, einen Pitaval (Sammlung von Kriminalgeschichten) vorzulegen, dessen Zusammenstellung sicher neu ist, die Fälle allerdings andernorts ausführlicher, tiefergehender und professioneller beschrieben worden sind. Den negativen Höhepunkt bilden die letzten 30 Seiten des Buches: ein Fachaufsatz aus den 30er Jahren, der einfach und vollkommen unkommentiert abgeschrieben worden ist. Das ist doch wohl zu simpel und zu plump, Herr Dr. Benecke. Wer sich für authentische Kriminalfälle interessiert, sollte dieses Buch meiden!
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2005
Marc Benecke mag ein bgenadeter forensischer Wissenschaftler sein, aber als Autor ist er eine echte Enttäuschung.
Ich habe mir das Buch gekauft, da vollmundig versprochen wurde, dass hier bekannte Kriminalfälle aus neuer wissenschaftlicher Sicht beleuchtet werden.
Jedoch ist das Buch eine einziges Fiasko.
Statt neuerer Erkenntnisse, präsentiert Benecke lediglich wenige Fälle in rein erzählender Form.
Dabei schreibt er gnadenlos aus anderen Büchern ab oder beschränkt sich auf nichtssagende Zusammenfassungen. Das ganze garniert mit ein paar Photos und das war es dann auch schon.
Hinzu kommt, dass Benecke offenbar sein Talkshowruhm in den Kopf gestiegen ist, denn sein Hang, sich in den Mittelpunkt zu stellen und seinen Namen öfter zu erwähnen, ist schon nervig.
Ich war bitter enttäuscht und kann von diesem Buch nur abraten.
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am 16. Februar 2006
Dieses Buch ist amüsant und bietet interessante, für mich neue, Einblicke. Mark Benecke hat die Gabe, komplexe Zusammenhänge allgemeinverständlich und fesselnd darzustellen. Dieses Buch, wie übrigens alle Bücher von Mark Benecke, macht allerdings beim Lesen ständig den Eindruck, als wäre es allzu schnellfertig dahingeschrieben. Das ist kein Wunder wenn man bedenkt, wieviele Bücher dieser Autor produziert. Bei vielen Kapiteln in diesem Buch hat man am Ende den Eindruck: "Hoppla, das kanns doch noch nicht gewesen sein. Hier fehlt noch irgendwas." Beim Kapitel über Charles Lindbergh steuert der Autor auf einen Höhepunkt zu, und der Leser erwartet mit Spannung die große Enthüllung, die dann zum Schluss ausbleibt. Dieses Motiv zieht sich mehr oder weniger durch alle Kapitel des Buches.
Ansonsten ist dieses Buch jedoch lesenswert.
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am 27. Februar 2006
Der Titel des Buches ist irreführend: es werden weder Mordmethoden beschrieben, noch hat der Inhalt etwas mit Kriminalbiologie zu tun. Stattdessen reiht der Autor viele recht allgemein gehaltene Berichte über (Serien-)Verbrecher aneinander - meist mit sehr wenig Tiefgang.
Kennt man den Autor aus dem Fernsehen, erwartet man eigentlich ein völlig anderes Buch...
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am 13. Juli 2004
Aber sicher, für Schwachköpfe wie mich, die sich leimen lassen von Verlagen und Medienberichten.
Auf der Coverrückseite,rot hervorgehoben wird angepriesen: „Seine Assistenten sind Maden, Insekten und andere Gliedertiere". Presse wird zitiert: „Ohne Vergrößerungsglas geht Mark Benecke nie aus dem Haus. Eine Leiche könnte ihn brauchen." Oder „Kommissar Schmeißfliege wieder im Einsatz!" oder „Herr der Fliegen und Maden".
Damit wird erfolgreich abgelenkt davon, dass der Autor in „Mordmethoden" mit dem Untertitel: „Ermittlungen des bekanntesten Kriminalbiologen der Welt" meist Uraltfälle lediglich kommentiert bis hin zur Entführung des Lindbergh-Babies und so absurden Begebenheiten wie „Rudolf von Virchow gegen Otto von Bismarck."
Bei alledem, nichts was irgend etwas mit der Arbeit und der Qualifikation des Autoren als forensischer Entomologe zu tun hat.
Nachdem ich das Buch unwillig wieder von der Wand abgekratzt hatte, warf ich nochmals einen kurzen Blick hinein und musste feststellen, dass ich schon selbst dran schuld war.
Dem Buch war immerhin ein Spruch vorangestellt von Hape Kerkeling (wieso hat es nicht bei mir geklingelt? Liegt das an der derzeitigen, nordzyprischen Hitze?):
„DAS GANZE LEBEN IST EIN QUIZ, UND WIR SIND NUR DIE KANDIDATEN."
Auch dem Autoren selbst kann man nur sein Vorwort vorwerfen, indem er mithilft, den Leser in die Irre zu leiten: „Vergessen Sie während des Lesens alles, was Sie über die ... Verbrechen in diesem Buch vielleicht schon wissen." ... „Lassen Sie sich überraschen!"
Der einzige interessante Satz des Buches, steht denn auch im Vorwort: „Dies ist ein Buch für jedermann - kein Lehrbuch."
Alles andere ist belanglos und kann in massenhaften, ebenso belanglosen Veröffentlichungen über die geschilderten und ähnliche Uraltfälle, ähnlich tranig, nachgelesen werden. Jedenfalls hat sich der Autor - der sich einen Namen als Kriminalbiologe und Spezialist für Insektenkunde im Dienst der Gerichtsmedizin ja gemacht hat und so nett, mit Pfeife in der Hand, den Leser anlächelt - mit diesen aufgewärmten Uralttaten keinen Gefallen getan.
Warum sollte ich und mit mir all die anderen Geprellten, jemals wieder zu einer Veröffentlichung von Mark Benecke greifen, nachdem er gemeinsam mit seinem Verlag uns alle so grob verschaukelt hat? HMcM
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am 13. Juli 2006
Klar ist es interessant zu lesen, wer das Lindberg-Baby noch entführt haben könnte, oder wen der Deutsche "Ed Gein" Denke damals so alles verspeist haben könnte, aber ist es das, was wir uns von einem Buch von Mark Benecke erhoffen? Wohl eher nicht. Der geneigte Leser denkt doch beim Untertitel "Ermittlungen des bekanntesten Kriminalbiologen der Welt (ist er das WIRKLICH??) eher an Fälle, an denen Benecke selbst mitgearbeitet hat.

Einen einzigen Fall benennt er im Buch, den des Pastors Geyer, der seinen Frau ermordet hat (und dafür auch verurteilt wurde), kann aber keine Einzelheiten preisgeben, eben weil er selbst mitgearbeitet hat, wie er schreibt, HM.

Leider wird statt dessen im Buch ein bunt durcheinandergewürfelter Reigen verschiedenster Fälle serviert, die keinen Zusammenhang erkennen lassen und bei denen oft die Ermittlungsarbeit lieblos abgespult wird.

Schade, schade! Kaufen Sie sich lieber ein Buch von Hans Girod!
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