Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Strandspielzeug calendarGirl Prime Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen32
4,3 von 5 Sternen
Format: Hörbuch-Download|Ändern
Preis:7,40 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 27. April 2011
Der Camel-Club ist ein selbsternannter Haufen altgedienter Staats- bzw. Geheimdienstdiener, die hochrangigen Verschwörungen auf den Grund gehen. Bereits zwei mal haben die ursprünglich vier Männer um den Ex-Geheimdienstler Oliver Stone in Romanen von David Baldacci ermitteln dürfen und - um es mal vorsichtig auszudrücken - mit eher mäßigem Erfolg, denn zu krude, unlogisch, stereotyp und vorhersehbar waren die Plot's und die Charaktere von "Die Wächter", "Die Spieler" und "Die Sammler" angelegt und David Baldacci hat nicht einmal ansatzweise an die Qualität seiner Bestseller "Absolut Power (Der Präsident)" oder "Die Versuchung" anknüpfen können.

Nun ist mit "Die Jäger" der vierte Band in Deutschland publiziert worden - und nach dem mäßigen Erfolg der Vorgängerromane ziemlich mutig vom Verlag als kostenintensivere Hardcoverausgabe platziert.

Nachdem ja der Vorgängerroman mit zwei klassischen Cliffhanger geendet hat, beginnt "Die Jäger" gleich furios mit zwei spektakulären Morden an hochrangigen Regierungsbeamten. Sehr schnell wird klar, dass eben jener Oliver Stone hinter den beiden Attentaten steckt und sich danach von der Bildfläche zurück zu ziehen versucht - und zwar ohne seine beiden Camel-Club-Mitstreiter sowie Annabel Conray ins Boot zu holen. Regierungskreise setzen einen erfahrenen Ermittler auf Stone an, der ohne Netz und doppelten Boden agieren soll und der schon sehr bald über die Sinnhaftigkeit seines Auftrages nachdenkt. Denn Stone entpuppt sich - der geneigte Leser weiß dies alles ja schon - als der "Gute", wohingegen sein Auftraggeber der "Böse" ist... was ihn in ein ziemliches Dilemma bringt.

Stone hingegen verschlägt es in ein einsames Bergwerkskaff im Nirgendwo, wo er - natürlich typisch - in mehrere Verbrechen hineingezogen wird und auf eigene Faust zu ermitteln beginnt... während sein Verfolger ihm dicht auf den Fersen ist. Und Stone kommt an den Punkt, wo er auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen ist, weil er selbst in Lebensgefahr gerät.

Was dann folgt, ist eine ziemlich verworrene und überzogene Story über Drogen, Gewalt, Loyalität, Brutalität, Liebe und Freundschaft, die zumindest bei mir ein ums andere mal ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Überhaupt nimmt es Baldacci mit der Logik seiner Handlung nicht allzu genau. Zu viele Zufälligkeiten geben sich die Klinke in die Hand und auch der Showdown in und um ein Hochsicherheitsgefängnis ist ziemlich überzogen, konstruiert und unrealistisch.
Aber - und jetzt kommt das große "Aber" - nimmt man es mit diesen Dingen nicht allzu genau und sieht auch über die Logiklöcher großzügig hinweg, so erwartet einen ein durchaus kurzweiliger, actionreicher und niemals langweiliger Thriller, der vom Niveau her deutlich über seinen beiden Vorgängerromanen liegt. Allerdings weißt das Ende darauf hin, dass an dieser Stelle die Camel-Club-Reihe beendet sein könnte, denn die offenen Handlungsstränge aus den Vorgängerromanen werden am Schluß allesamt geschlossen und damit auch der besondere Status Olver Stones aufgelöst. Aber wer weiß, was sich David Baldacci so einfallen lässt. Schafft er es, sich qualitativ weiter zu verbessern, so wird auch ein Band 5 sehr viel Laune bereiten.

Mein Fazit in einem Satz: Band 4 der Camel-Club Reihe von David Baldacci ist deutlich besser als seine drei Vorgänger - zwar immer noch ziemlich unlogisch und konstruiert, aber spannungsmäßig durchaus lesenswert, wobei der hohe Preis für die Hardcover-Ausgabe sich nicht lohnt... lieber auf die Taschenbuchausgabe warten!
22 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2016
Ich habe schon mehrere Bücher von David Baldacci gelesen. "Die Jäger" gehört sicherlich zu einem nur wenig gelungenen Thiller. Die Geschichte beginnt recht spannend wir aber schnell langatmig, wenig glaubwürdig, teilweise hanebüchen. Die Guten sind fürchterlich edel und patriotisch und die Bösen fürchterlich fies. Die Sprache ist überwiegend sehr schlicht, wobei ich nicht weiß, ob es an der Übersetzung liegt. Ich habe während des Lesens immer wieder daran gedacht aufzuhören, mich dann aber durchgekämpft und wurde vom Schluss in meinem Gesamteindruck voll bestätigt. Ich kann das Buch keinem empfehlen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Einst war er ihr Auftragskiller, inzwischen riskiert Oliver Stone mit seinen Freunden vom Camel Club alles, um die finsteren Machenschaften der Regierung aufzudecken. Und so wird auch höchster Ebene eine gigantische Hetzjagd auf Oliver Stone angezettelt. Tief in den Wäldern Virginias, in einer entlegenen Kleinstadt, taucht er unter. Doch was hat es mit den rätselhaften Todesfällen auf sich, die dort geschehen? Während Stone dem nachgeht, zieht sich die Schlinge um seinen Hals immer enger.

Der vierte Teil des Camel Clubs schließt nahtlos an seinen Vorgänger DIE SPIELER an. Anfangs etwas zäh, kann man den Roman spätestens dann nicht mehr aus der Hand legen, als der diabolische Gefängnisdirektor Tyrell ins Spiel kommt.
Auch wenn manche Handlungspunkte anfangs etwas zufällig wirken, schafft es David Baldacci zum Ende, die Verwicklungen glaubhaft und plausibel aufzulösen. Durch die geschickten Perspektivenwechsel liest sich der Roman von Beginn an spannend, auch wenn, gerade zwischen den Seiten 150 und 300 die Handlung etwas zäh daherkommt.

Insgesamt ist DIE JÄGER einen toller Thriller, der alle Leser der bisherigen Camel-Club-Romane vollstens zufriedenstellen wird. Am Ende ist die Geschichte um Oliver Stone für den Moment aufgelöst. Man darf sehr gespannt sein, wie David Baldacci den Handlungsfaden hier weiter knüpft.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2014
Das 4. Abenteuer rund um den Camel Club ist für mich eine Art moderne Version der "Glorreichen Sieben" in der es aber nicht unbedingt um sieben sondern lediglich um eine Person, nämlich Oliver Stone, den ehemaligen Anführer des Camel Club geht. Der 4. Band startet direkt dort, wo der 3. ("Die Spieler") aufgehört hat. Es ist nicht unbedingt notwendig die drei Camel Club-"Vorgänger" gelesen zu haben, aber um die Details und auch die "Entwicklung" des Camel Clubs besser verstehen zu können, finde ich es empfehlenswert. Wie für das 3. Abenteuer vergebe ich auch für "Die Jäger" 4 Sterne. Die ganze Story ist rasant geschrieben, die meisten Kapitel sind eher kurz und enden grundsätzlich immer mit einem Cliffhanger, so dass man unbedingt weiterlesen will. Auch wenn am Anfang alles ziemlich klar und übersichtlich erscheint, gibt es wieder einige der "Baldacci'schen" Wendungen, die ich sehr gerne mag.
Empfehlen kann ich "Die Jäger" allen Freunden des Mainstream-Thrillers, die viel Action und eine spannende und unterhaltsame Lektüre suchen. Baldacci ist für mich pure Unterhaltung ohne grossen Anspruch auf die Realität - und sonst nichts! Wer mit einem fast übermenschlichen Hauptprotagonisten und einer vielleicht etwas überzogenen Story nichts anfangen kann, soll die Finger davon lassen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2013
Ein typischer "Baldacci", äußerst spannend, an einigen Stellen etwas unrealistisch - aber nicht unmöglich. Beim Lesen kaum aus der Hand zu legen. Baldaccis "Hintergrund" kommt ihm sehr zugute. Sehr empfehlenswertes "Futter" für Krimifreunde.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 11. Oktober 2011
Nachdem ich von "Die Spieler" und "Die Sammler" sehr begeistert war, waren die Erwartungen in "Die Jäger" sehr groß. Leider wurden diese Erwartungen nicht so ganz erfüllt. Auch in diesem Buch spielt der Camel-Club nur eine untergeordnete Rolle, aber das Buch "Die Spieler" war dann doch wenigstens noch ein Klasse Baldacci-Polit-Thriller. "Die Jäger" allerdings nicht. Vor allem die ganze Geschichte , die sich in Divine abspielt, kommt mir sehr aufgebauscht und an den Haaren herbeigezogen vor und obwohl ich ja wußte, dass Oliver Stone der Eliteeinheit der 666er angehörte, wußte ich bisher nicht dass er "unkaputtbar" ist. Zu viel "Die hard", zu wenig Polit-Thriller. Allerdings konnte die Geschichte um Joe Knox gefallen (CIA eben und Polit-Thriller). Ich hoffe der Camel-Club geht weiter, aber wieder wie in Band 2 und 3. Eher 3,5 Sterne
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2012
Die Jäger: Thriller
David Baldacci ich habe viele bücher von baldacci gelesen und auch dieses buch ist aufregend, die versuchung ist auch spitze.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2013
Wie viele Bücher von Baldacci ist auch dieses sehr spannend, man möchte am liebsten das Buch in einem durchlesen.Es ist mehr als eine Bettlektüre, im Garten kann ich gut entspannen, wenn ich dieses Buch lese.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2013
Spannung vonder ersten bis zur letzten Seite!
Ein Baldacci so,wie man in erwartet. Auf die Inhaltsangabe verzichte ich - die Spanung soll erhalten bleiben.Absolut empfehlenswert, und schnell zu lesen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2011
Also: ich war begeistert vom - auch meiner Meinung nach - letzten Band der Camel Club Reihe. Vielleicht haben Frauen den Vorteil, dass sie sich voll auf ein Buch einlassen können, weniger über Logiklücken, überzogenen Handlungssträngen nachdenken und die Handlung einfach auf sich wirken lassen, als ob sie dabei wären.
Ich war auf jeden Fall dabei- und bin ein- und abgetaucht in diesen Band und habe ihn in kürzester Zeit verschlungen.
Was das schöne an der Camel Reihe und auch an diesem Band ist: es erzählt nicht nur eine Story (die von Oliver Stone), sondern zeitgleich daneben noch einige andere. Die von seinen Freunden z.B., die von Finn im letzten Band, die von Divine, einem kleinen, reichen Örtchen in diesem Band. Deshalb ist "Schneewittchen muss sterben" auch ein so tolles Buch- es wird nicht langweilig- ständig geschieht irgendwas - es verdichtet sich und irgendwann werden alle Geschichten des Buches zu der einen Geschichte. Die Geschichte von Oliver Stone und seiner Tätigkeit für den amerikanischen Geheimdienst zieht sich durch alle Bände- an ihr wird mal mehr und mal weniger weitergestrickt, zurück geschaut, erklärt - aber auch neue Rätsel herausgestellt.
In diesem Buch startet es direkt an der Stelle, wo das letzte Buch der Camel Reihe aufgehört hat- zwei wichtige Geheimdienst- Persönlichkeiten wurden kurz aufeinander umgebracht- es kann nur Oliver Stone gewesen sein. Er flüchtet-leider ohne genug finanzielle Mittel (warum hat ihm seine reiche Freundin nicht noch finanziell unter die Arme gegriffen, habe ich mich da kurz gefragt...) und landet gleich wieder in einem neuen Abenteuer. Während alle Welt ihn sucht, gelangt er in ein Provinzkaff und erlebt dort Liebe, Drogen, Bestechung, Mord... Währenddessen suchen ihn seiner Freunde, in dem sie sich sehr lustig und einfallsreich an die Fersen des Geheimdienstlers (der kurz vor der Pensionierung steht) setzen, der die schwierige Aufgabe hat, Oliver Stone zu finden. Erstmalig in der langen und tragischen Geschichte von Oliver Stone führt dieser Agent nicht einfach seinen Auftrag aus- sondern setzt sein Gehirn ein. Vieles kommt ihm merkwürdig vor. Er recherchiert über Stone und muss dafür auch um sein Leben bangen. Gegen Ende wird es unendlich spannend und man kommt auch kaum mehr zum Luft holen. Die Lage ist so aussichtlos, da Oliver Stone unter dem Namen eines anderen sehr kriminenellen Mannes in ein Hochsicherheitsgefängnis gesteckt wird, aus dem es scheinbar kein entrinnen gibt. Er wird brutal gefoltert und soll - wie auch seine Beleitung (wer das ist, verrate ich nicht) nun umgebracht werden. Es verbleiben nur wenige Stunden, in dem der Camel Club zeigen kann, was in ihnen steckt. Mir gefällt das Ende sehr. Warum, kann ich leider nicht schreiben, sonst verrate ich zu viel.
Da bleibt nur: Selbst lesen! Eigentlich- so gebe ich meinen Mitrezensierenden recht, wäre die Reihe so zu Ende, aber ich könnte mir durchaus noch ein Band vorstellen... und würde ihn mir auch wünschen. Also mein TIPP: Die gesamte Reihe lesen!!!!! Viel Spaß.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen

37,20 €
1,82 €

Gesponserte Links

  (Was ist das?)