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am 18. Juni 2011
Die fünf sympathischen Jungs aus Detroit hatten in der Vergangenheit oft mit Vorurteilen zu kämpfen, so dass sie z.B., lt. Frontröhre Trevor, aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes immer wieder in die Core-Ecke abgeschoben wurden. Mit "Ritual" gelingt dem Quintett ein Befreiungsschlag, wie er pompöser nicht sein könnte. Die zwölf Meisterwerke auf "Ritual" garantieren einen Hörgenuss der absoluten Oberklasse.

Die Produktion ist druckvoll, authentisch und wirkt zu keiner Zeit gekünstelt, die Songs sind im Vergleich zu den Vorgängerwerken sauberer durchstrukturiert und bereits im zweiten Durchlauf bleiben die ersten überaus griffigen Hooks und Melodien hängen, welche sich seit dem Zugang von Ausnahmeklampfer Ryan Knight bereits auf "Deflorate" angedeutet haben. Aber nicht nur Frickeleien auf allerhöchstem Niveau ziehen sich nun wie ein roter Faden durch das Gesamtbild, auch Trevor hat stimmlich ordentlich zugelegt und bewegt sich nun gesangstechnisch eher in den tieferen Frequenzen, so dass von der leichten, vorher kräftig dominierenden Core-Schlagseite nun nahezu gar nichts mehr übrig ist. Das typische Gekeife ist natürlich immernoch präsent, wurde aber auf ein angenehmes Minimum reduziert, so dass nun bei zwei Dritteln der Songs die eigentlichen Wurzeln der Musiker deutlich werden, nämlich sowohl amerikanischer als auch skandinavischer Death Metal der alten Schule, gewürzt mit einer Prise Eingängigkeit und einem feinen Händchen für Melodien.

Als besondere Anspieltips seien zu nennen: "A Shrine to Madness", "Moonlight Equilibrium" (könnte der nächste große Hit werden), "Conspiring with the Damned" (sehr atmosphärischer Mittelteil) und "Blood in the Ink" (von Streichern [!] untermalt). Alles in allem eine klare Kaufempfehlung auch für jene, welche sich vor der Band aus imagetechnischen Gründen gedrückt haben - hier wird moderner Death Metal zelebriert und nahezu perfekt in Szene gesetzt!
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am 6. August 2011
6enial; 6öttlich (???); 6eil !!!!!!! Ein absolutes Highlight. TBDM hat es geschafft. Eine fantastische Symbiose aus (überwiegend) Death und (wohl dosiertem) Black Metal. Dazu harmonisch melodiöse Gitarren-Soli. Eine wirklich perfekte Mischung und für mich absolute Weltklasse. Die Songs sind druckvoll, gehen einfach sofort ins Ohr und bleiben auch noch wahrlich hängen. Anspieltipps: das gesamte Album. Endnote: (sogar) glatte 6,66 Punkte... also einfach nur: kaufen, kaufen, kaufen !!! Muß man haben... (sorry, für's Schwärmen ;-)
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am 21. August 2011
Der Einfluss des zum 2009er Album Deflorate" hinzugestoßenen Gitarristen Ryan Knight wird allmählich größer, und das schlägt sich hörbar auf dem aktuellen, nunmehr fünften Album Ritual" nieder.Was der Band gut zu Gesicht steht.War Deflorate ein schwaches Album der Band, so ist Ritual ihr Meisterwerk.Epische Melodien treffen auf Trevor Strnad unglaublichen Gesang.Für mich zählt es jetzt schon zu den besten Album 2011.
Ich kann das Album jeden Tag hören,deshalb 5 Sterne....................!!!!!
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am 6. Oktober 2011
Meine Erwartungen wurden genau getroffen. Nach dem etwas schwächerem Vorgänger-Album finden TBDM wieder zu alter Klasse zurück. Technisch wie immer 1A, Trevor hat sich stimmlich abermals weiterentwickelt, die Musiker holen einfach alles aus ihren Instrumenten raus.

Nur noch live besser. Ganz klare Empfehlung für jeden Freund der härteren Schiene. Nach Miasma das beste Werk, wenn auch keine epischen Songs der Kategorie Statutory Ape dabei sind. Dennoch gilt: Kaufen, Kaufen, Kaufen!
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am 26. Juni 2011
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn man, wie in einem großen Magazin geschehen, der neuen Black Dahlia Murder unterstellt, in erster Linie wieder einfach nur schnell zu sein.
"Ritual", das mittlerweile fünfte Album der Detroiter Band ist nämlich viel mehr als das.
Die Platte sprüht nur so vor Melodien und absolut zwingendem Groove und nähert sich qualitativ meinem ganz persönlichen Highlight der bandinternen Geschichte, namentlich "Miasma".
Hat man erst mal das nicht ganz einminütige, verzichtbare Intro-Geplänkel hinter sich gebracht (zugegeben, das ist mal nix), überfällt einen das Quintett mit einem Knaller von Song. "A Shrine To Madness" geht zwar sofort auf die Glocke, doch sehr schnell wird klar, dass ein wenig am "Vintage"-Sound geschraubt wurde. Die Melodie des Refrains beispielsweise ist regelrecht hymnisch und geht ins Ohr wie seit seligen "Miasma" (erwähnte ich bereits meine favorisierte Platte?!) nicht mehr.
"Moonlight Equilibrium" steht dem in seiner Riffgewalt in nichts nach und "On Stirring Seas Of Salted Blood" ist zu großen Teilen (so ganz können sie es wohl nicht lassen) eine reinrassige Walze geworden.
"The Window" reißt einen, dank prägnantem Anfang, sofort mit und "Carbonized In Cruciform" muss sich dank schlauem Arrangement auch nicht verstecken.
Leichter Bombast und Epik erwarten einen erneut beim finalen "Blood In The Ink".
Ich lasse mich nur selten dazu hinreißen, mit Songnamen um mich zu werfen, doch "Ritual" bietet sich einfach an.
Noch Fragen?!
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am 20. Juni 2011
The Black Dahlia Murder übertreffen mit ihrem neuen Album " Ritual" alles was sie bisher veröffentlicht haben!
Grandiose Melodien paaren sich mit barachialen Mosh-Parts! Freunde der Band werden beim ersten Hören vom Stuhl fallen wenn ihnen der Opener "A Shrine To Madness" entgegen rollt! Was die Band hier abgeliefert hat kann man jetzt schon als einen Szenen Klassiker betiteln!

Bester Titel des Albums ist meiner Meinung nach "On Stirring Seas Of Salted Blood".
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am 12. Januar 2012
Hallo, für Fans dieser Musik ein absolutes Must have! Die Qualität ist super, die Wiedergabe ist "sauber". Gute Verpackung, tolle Cover-Qualität, inkl. Song-Texte. Auch der Preis stimmt. Am besten einmal über Amazon "reinhören". Freundliche Grüße und danke!
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am 28. Juni 2011
Mit "Ritual" haben The Black Dahlia Murder ein Meisterwerk geschaffen das seines gleichen sucht.
Bis zu diesem Release war "Miasma" für mich das Beste was die Band hervorgebracht hat, doch nun haben die Jungs es geschafft noch einen Schritt weiter zu gehen.
Das Album bietet für jeden etwas, von perfekt komponierten Riffs die an manchen Stellen an Amon Amarth erinnern, bis hin zu den typischen Brachial-Songs, die auf keiner TBDM PLatte fehlen dürfen.
Insgesamt ist das Album absolut abwechslungsreich und auch nach unzähligen Hördurchgängen immernoch absolut spannend.
Ich kann das Album zu 100% empfehlen, kauft es euch!
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am 17. Juni 2011
Dies Album ist das beste Album der Band die Jungs sind melodiöser geworden aber dennoch überrollen ein die Songs wie eine Walze !!! Songs sind durchstrukturierter und somit wird dieses Album auch massenkompatibel sein!!! Jeder Song ist ein potentieller Hit. Songs sind sehr gut arrangiert und produziert ein wahres Fest für die Ohren. Diese Album könnte Kultstatus in der Szene erreichen.
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am 11. April 2013
Wenn sie nur in irgendeiner Richtung einen Glauben an Gott haben sollten, lassen sie die Finger davon.
In den Texten werden satanistische Rituale dargestellt.
Es handelt sich hier um ziemlich brutalen deathcore, der aber in seiner Art durchaus gut ist.
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