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4.0 von 5 Sternen Bedrückend
Von Regisseur Phillip Noyce habe ich schon überzeugende Filme gesehen. "Dead Calm" ist einer der spannendsten thriller die ich kenne, "The Saint" hat mir gefallen und "The Quiet American" war auch gut.
"Rabbit-Proof Fence" behandelt die Geschichte der "Stolen Generation". So bezeichnet man die Kinder von Aborigines, die einen weißen Elternteil haben und ab...
Veröffentlicht am 13. April 2008 von Daniel Kolloge

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die bittere Seite Australiens
Ein hoch interessanter und spannender Film, der eine Seite Australiens zeigt, die lange Zeit todgeschwiegen wurde. Gerade auch für Oberstufenschüler des Gymnasiums reizvoll, da Australien Thema im Abitur 2012 war.
Zum Glück habe ich keine Schwierigkeit, die Englische Version zu verstehen, aber beim Kauf war mir nicht klar, dass es sich um eine Version...
Veröffentlicht am 4. Mai 2012 von C.Brommundt


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bedrückend, 13. April 2008
Von 
Daniel Kolloge "The Inevitable" (Wildeshausen, NDS) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Regisseur Phillip Noyce habe ich schon überzeugende Filme gesehen. "Dead Calm" ist einer der spannendsten thriller die ich kenne, "The Saint" hat mir gefallen und "The Quiet American" war auch gut.
"Rabbit-Proof Fence" behandelt die Geschichte der "Stolen Generation". So bezeichnet man die Kinder von Aborigines, die einen weißen Elternteil haben und ab etwa 1900 deswegen von ihren eingeborenen Familien getrennt und von den europäischen Einwanderern in eigens errichtete 'Erziehungslager' gesteckt wurden. Dies wurde noch bis (offiziell) 1969 praktiziert, je nach Generation waren bis zu 30 Prozent der Kinder von Aborigine-Familien betroffen.
"Rabbit-Proof Fence" erzählt die Geschichte dreier Mädchen, die aus eben so einem 'Erziehungslager' flüchten und allein den Weg nach Haus über 1200 Meilen durch Australien zurückzulegen versuchen. Der Film erzählt seine Geschichte ganz und gar ohne reißerische Szenen, ohne Hektik, ohne Kitsch und wird daurch umso aufwühlender.
Die drei jungen Darsteller, insbesondere Everlyn Sampi, die das älteste Mädchen und damit auch die Hauptrolle spielt, überzeugen auf ganzer Linie, ebenso der ausgezeichnete Soundtrack von Peter Gabriel, der eine Golden-Globe-Nominierung für sich verbuchen konnte.
Phillip Noyce gelang ein sehenswerter und berührender Film, den ich nur empfehlen kann.
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55 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symbolisch, kompakt und anregend wie ein Videoclip.., 14. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
erzählt "Long walk home" den Ausbruch dreier Mädchen aus einem Lager für Aborigini-Kinder mit einem weissen Elternteil, denen es bis in die 60er Jahre untersagt war im sozialen Milieu der australischen Ureinwohner aufzuwachsen, um einer umfassenden Vermischung der "Rassen" vorzubeugen.
Die Tragik dieser auf wahren Begebenheiten basierenden Geschichte wird dabei so dezent gehalten, dass Regisseur Noyce seinem Werk genügend Luft lässt um in kraftvollen Bildern, unterstützt von einem sehr anspruchsvollen und spannenden Soundtrack aus der Feder eines gewissen Peter Gabriel, anhand eines einzelnen Schicksals auf die gesamte historische Tragödie der Aborigini aufmerksam zu machen.
Ebenso imposant die Leistung der jungen Darstellerinnen, womit "Long walk home" wieder einmal am Verstand der Vertriebe zweifeln lässt, die einen solch hochwertigen Film entweder gar nicht ins Kino bringen oder zumindestens völlig ohne adäquate Werbung eine Woche laufen lassen, damit der Konsument den Film letztendlich in der letzten Ecke seiner Videothek per Zufall entdeckt. Das ist zwar nicht so existenziell wie das Werk selber, aber dennoch auch ziemlich traurig. Absolute Kaufempfehlung!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend, 11. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
Auf den Film kam ich über das leider erfundene Buch 'Traumfänger'. Etwas enttäuscht durch die Fälschungstatsache wollte ich eigentlich keine Bücher/Filme mehr über australische Traumwelten lesen/sehen - obwohl ich ein grosser Fan des roten Kontinents bin. Dieser Film hat mich jedoch rundherum begeistert. Natürlich sind Landschaftsbilder von Australien immer einen Film wert, aber dieser besticht durch das Thema. Es zeigt, was der falsch verstandene Darwinismus nicht nur in Europa, sondern auch in Australien angerichtet hat. Die Schauspielerinnen sind trotz ihrer Jugend bestechend in dem, was als Botschaft vermittelt werden soll: Das Leid der 'lost generation' - also von Kindern, die ihren Eltern bis in die 1970er Jahre weggenommen wurden und so durch 'Kreuzung' die niedere Rasse der Ureinwohner in die Neuzeit gezerrt werden sollte. Ein Film, den ich mir sicher immer wieder ansehen werde.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach unbeschreiblich, 24. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
Es wurde endlich mal Zeit, dass sich jemand an dieses Tabu-Thema Australiens hinwagt. Und erstaunlicher Weise ist es so gut verfilmt worden, wie es die Hollywood-Regieseure nie erfinden hätten können. Nur schade, dass sich hier in München so wenige ins Kino verirrt haben und es noch dazu im kleinsten Kino ausgestrahlt wurde.
Nun endlich erfährt auch mal Europa die Geschichte, die schon seit langer Zeit zum Lehrstoff an australischen Schulen gehört. Diese DVD muß man sich unbedingt kaufen!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die bittere Seite Australiens, 4. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rabbit-Proof Fence [UK-Import] (DVD)
Ein hoch interessanter und spannender Film, der eine Seite Australiens zeigt, die lange Zeit todgeschwiegen wurde. Gerade auch für Oberstufenschüler des Gymnasiums reizvoll, da Australien Thema im Abitur 2012 war.
Zum Glück habe ich keine Schwierigkeit, die Englische Version zu verstehen, aber beim Kauf war mir nicht klar, dass es sich um eine Version handelte, die als Sprachen nur Englisch und Italienisch anbietet. Das sollte doch dem Käufer klar werden. Trotzdem toller Film, in dem die 3 Mädchen das Schicksal der half-casts eindrucksvoll vermitteln und der Zuschauer versteht warum diese Generation die "stolen generation" genannt wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Widerstand gegen Kolonialpolitik - Kinder fliehen aus Internats-umerziehungs-schule nach Hause, 29. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
Die grobe Handlung des Films ist mit wenigen Worten zu beschreiben (siehe offizielle Rezension von Amazon). Was den Film aber sehr wertvoll macht, ist die Umsetzung des Themas: 1. Zwangseinschulung von Aborigines zur Umerziehung von wilden Mischlingskindern zu weißen Mischlingskindern, 2. die damit einhergehende brutale Trennung von den Eltern, und 3. die Flucht der Mädchen aus diesem System.

1. Leider wird die Funktion und Arbeitsweise des Schulinternats zu kurz und wenig klar dargestellt. Das hätte im Film eindringlicher erklären können, worum es bei der Flucht geht. Es ist nämlich nicht nur die Zwangstrennung, ja geradezu Entführung, von den Eltern (an sich schon brutal genug) sondern auch um die Umerziehung vom wilden zum zivilisierten Menschen. Das wird in dem Film aber wiederum sehr gelungen durch die Szenen mit Neville, Chief Protector of Aborigines, dargestellt, der auch die weiße Denkweise verdeutlicht. Immerhin ist es aber eine filmisch sehr ernstzunehmende Darstellung solcher Schulen, die es ja auch in den USA (Boarding School) und Kanada (Residential School) gab, und damit ein trauriges Kapitel post-kolonialer Geschichte, in die wir Deutschen zumindest Amerika betreffend auch verwickelt waren. Also bitte keine Distanz zum Film nach dem Motto: das waren ja die Engländer!

2. Sehr gelungen (auch Zeitanteil im Film)

3. Zeigt sehr deutlich, welche Strapazen die Kinder auf sich nehmen, um wieder nach Hause zu kommen, dass sie im Gegensatz zur Meinung ihrer Kolonialherrn intelligent sind, dass sie ausgeprägtes soziales Verantwortungsgefühl haben, außerdem mutig sind und in einer Umgebung überleben können, in der fast alle Kinder der Kolonialherrn gescheitert wären. War mir vom Zeitanteil zu lang, ist aber natürlich das Hauptthema des Films!
In diesem Teil wird auch deutlich, dass es nicht nur die guten Natives und die schlechten Weißen gibt, sondern dass letztlich jeder Mensch ein Individuum ist, der in besonderen Situationen mal selbstsüchtig, mal aus angst, mal aus Macht, mal aus Liebe, mal aus Mitleid, mal aus Respekt und Anerkennung handelt!

Das Happy-End haben die Kinder verdient, wenngleich es dadurch geschwächt wird, dass ihre eigenen Kinder das Schicksal ereilt, dem sie entflohen sind.

Absolut sehenswerter Film. Glücklicherweise ohne Hollywood Action oder Kitsch. Ruhig und aussagekräftig. Lässt Zeit und Raum in das Thema einzusteigen.

Siehe auch meine weiteren Rezessionen, die immer wieder erweitert werden. Da gibt es unüblichere, aber interessante Bücher/Filme zu Black Elk und Native Americans.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen review, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Rabbit Proof Fence [UK Import] (DVD)
The movie "Rabbit-Proof Fence" tells us the story of three half-caste girls who succeed in escaping from a native settlement and getting back home.

It is based on the novel "Follow the Rabbit-Proof Fence" by Doris Pilkington who is the daughter of the main character Molly.
The Movie is set in the 1930s. This was about the time when there were the first missions where young half-castes were educated and assimilated into white society. Mr. A. O. Neville was the "Chief Protector of Aborigines". The children who had to suffer from these missions are known as the "Stolen Generation".
The main characters of the movie Molly, her sister Daisy and their Cousin Gracie also belong to that generation. They are taken away from their family in Jigalong by Australian policemen. They get to "Moore River Native Settlement" where they are forced to follow a lot of rules by white missionaries. These rules are, for example, to pray, to sing English songs and to perform them. Apart from that they are not allowed to speak their mother tongue and to wear their own clothes. The children are even punished physically whenever they break a rule. The movie "Rabbit-Proof Fence" tells us the story of three half-caste girls who succeed in escaping from a native settlement and getting back home.
Molly immediately realizes that at this camp they will have to give up their identities and all of their customs and values. So she decides to leave that place together with Daisy and Gracie as quickly as possible.
Soon they find out that they have to follow the rabbit-proof fence to get back home to Jigalong. The rabbit-proof fence is a fence that goes from the east of Australia to the west. It was built to keep the large number of rabbits under control to prevent them from getting to the farmer's land.
During their escape the girls meet many different people. Some of them are really nice to them and give them clothes or food. But, of course, Molly, Daisy and Gracie have to be very careful with trusting others. The Aboriginal tracker Moodoo is trying to find them and Mr. Neville also sends his people to pursue the girls.
Finally, Gracie is caught because Mr. Neville succeeds in fooling her. But Molly and Daisy arrive in Jigalong after about 1500 miles of walking.

At first sight, it seems that "Rabbit-Proof Fence" only deals with a political problem. There is no doubt that this is the case and you certainly cannot deny that it is a problem of immediate interest. There were such missions until about forty years ago and the Australian government has not apologized for this yet.
After having watched this movie you will be convinced that it is impossible to forcibly assimilate any other race into a completely different society.
But "Rabbit-Proof Fence" also deals with some important psychological topics.
The movie shows us this story in a very touching way without any exaggeration. It is easy to put yourself in Molly's position because although there is not much dialogue in the movie, her feelings always become very clear. It is also safe to say that Everlyn Scampi, Tianna Sansbury and Laura Monaghan, the actresses who play Molly, Daisy and Gracie, are really good although it is the first time that they act in a movie.
What is especially emphasized in the movie is the contrast between the girls` lives with and without their family. Even if you have not heard of any Aboriginal customs before, you will completely understand the problems the girls have with assimilating into white society.
It is extremely impressive how determined especially Molly, but also Daisy and Gracie are to get back home. Instantly, they recognize that "Moore River Native Settlement" is not good for them. Therefore they take the big risk of being caught and they put up with the 1500-mile-long walk.
Here, however, I have to criticize that in the movie it does not really become clear enough how much this is and how long the children have to walk.
Nevertheless, not only do we get to know Molly's situation but also Mr. Neville's point of view and the reasons for the behaviour of other characters in the movie become clear.
Mr. Neville is absolutely sure that it is right what he is doing to the half-castes. To my mind Kenneth Branagh is a very convincing actor.
Another interesting topic depicted in "Rabbit-Proof Fence" is the following question: How much are you prepared to do for another people who need your help when there is the risk that you jeopardise yourself and your family?
Molly, Daisy and Gracie meet a woman who feels sympathy for them and gives them something to eat. But, nevertheless, she wants them to leave very quickly because she is afraid of Mr. Neville.
I was a little bit disappointed that we do not get to know more about Moodoo, the Aboriginal tracker, and his feelings towards the three girls. In my opinion it does not become clear enough whether he really wants to catch them or not.
Personally, I very much enjoyed the beautiful landscape that is showed in the movie. In addition to that, I like the Aboriginal soundtrack that, again, stresses the Aboriginal culture.

To sum it up "Rabbit-Proof Fence" is a great movie and I can only encourage you to watch it.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Film, 17. August 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
Dieser Film hat mich sehr berührt, gerade auch dadurch, daß die Handlung auf Tatsachen beruht. Mir war bis heute nicht bewußt bzw. bekannt, daß vor noch nicht mal so langer Zeit (ca. 80 Jahre) in Australien solche menschenverachtende Taten stattgefunden haben. Die Geschichte ist sehr gut wiedergegeben, man konnte mit den Kindern richtig mitfühlen und zittern bis zum Ende.
Ein sehr sehr lohnenswerter Film, kann ich bestens empfehlen!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Film hat mich sehr berührt, 23. Dezember 2009
Von 
Enne Friedrich "EF" (Miesenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
Ich wußte bis vor kurzem nicht, dass auch in Australien ein solcher Unterschied zwischen den Menschenrassen gemacht wird. Das mit dem "Kaninchen- Zaun" ... Ich dachte noch sehr lange über diesen Film nach.
Die Schauspielerleistung ist sehr gut - einfach natürlich wie der Film selbst!

Sehr empfehlenswert!
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütternde Geschichte und erstaunlich gute Umsetzung, 16. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Long Walk Home (DVD)
Der Film geht auf die ebenso überhebliche, wie auch auf die überwiegend rassistisch geprägte Kolonialpolitik der Briten zurück. Diese wahre Geschichte spielt nicht irgendwo im 18. oder 19. Jahrhundert, sondern 1931. Das will zunächst einmal gar nicht so recht zu unserer Geschichtsbetrachtung passen. Denn hierzulande sind rassistische " Überheblickeiten " fast ausschließlich deutsche Überheblichkeiten. Aber das ist eine andere Geschichte.
Doch zurück zum Film: Die erschütternden Begebenheiten im damaligen Australien sind nach meinem Dafürhalten sehr gut umgesetzt worden. Zumal die 3 Hauptdarstellerinnen, Kinder und absolute Laien sind, bzw. waren. Diejenigen die bei ihren Rezensionen nur 3 Sterne zu geben imstande waren, sollten diese Schwierigkeit, filmunerfahrene, eingeborene Kinder, in einen Film zu integrieren, mit bedenken. Da gehörte sehr viel Geduld und Fingerspitzengefühl dazu. Die Musik ist gut und ist sehr passend, ob sie nun von Peter Gabiel stammt ist eigentlich zweitrangig. Jedenfalls ist die Filmmusik nicht das Wesentliche. Das Wichtige ist einzig und allein die Geschichte selbst und die ist toll. Es wurde an anderer Stelle bemängelt, der Film habe Längen. Das mag sein und ist vielleicht auch dem Thema entsprechend angebracht. Doch ist diese kleine " Strapaze " im bequemen Fernsehsessel oder Kinositz ein Nichts gegenüber der ungeheuren Leistung dieser 3 entführten Kinder. In deren Lage sollte man sich versetzen - zumindest versuchsweise!
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Rabbit-Proof Fence [UK-Import]
Rabbit-Proof Fence [UK-Import] von Phillip Noyce (DVD)
EUR 4,81
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