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am 16. Februar 2014
An und für sich stehe ich nicht auf diese Art von Humor, doch ließen mich einige Stellen schon bisweilen unerwartet loslachen. Natalie's Rolle war nicht ihre beste und ihr dargestellter Charakter schon etwas schwach. Ashton's dagegen facettenreicher und angenehmer. Aber das sollte auch genau so sein.
Dass der Film höhere Quoten erzielen sollte, da Frau Portman z.T. mit wenig Haut gezeigt wurde ist klar, ist aber beim Anschauen nicht relevant (man hätte die Szenen aber auch komplett streichen können und am Film wäre nichts verlorengegangen).

Besonders sympathisch machte den Film aber auch die Nebenbesetzung (gerade Kevin Kline ,als sein Vater).
Lohenswerte Unterhaltung - eher für die Generation ab 16 (ob ein zwölfjähriger den Film unterhaltend findet und lachen kann bezweifle ich arg).
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am 5. April 2012
Hollywood hat ein neues Thema entdeckt: Beziehungen ohne Liebe...dafür nur Sex ohne Verpflichtungen. Nur leider können die Amis so was nun wirklich überhaupt nicht. Oder kennen sie einen guten holländischen Film übers Bergsteigen??

Schon bei "Freunde mit gewissen Vorzügen" ging das ziemlich daneben (obwohl dort wenigstens die Darsteller, allen voran Justin Timberlake, einigermaßen überzeugten)
So verklemmt wie Amerikaner mit dem Thema Sex umgehen, so kommt auch dieser Film daher. Ein nackter Kutcher Hintern ist eben noch keinen Garant für einen interessanten Film über solch ein Thema. Und wenn eine Natalie Portman versucht sich während des ersten, leidenschaftlichen Liebesaktes, noch fast komplett angekleidet (damit der Film bloß noch die Altersfreigabe 12 Jahre bekommt), in Ekstase auf den Laken zu räkeln, kommt das eigentlich nur noch lächerlich rüber. Da helfen auch nicht sinnlos eingestreute Kraftausdrücke über männliche und weibliche Geschlechtsteile. Auf jedem Schulhof wird da unverkrampfter drüber gesprochen.

Gerade die von mir sonst sehr geschätzte Portman ist in diesem Streifen eine totale Fehlbesetzung. Ich kann ihr nichts von dem abnehmen was sie da an Gefühlen vorgibt zu spielen. Kutcher ist durchweg blass und selbst ein Kevin Kline macht in diesem Streifen, als kiffender Vater keine gute Figur.

Alles ist zu seicht, zu flach und dazu schlecht gespielt. Für mich nicht einmal gute Unterhaltung, was dieser Film ja gerne sein würde. Es gibt deutlich bessere Filme die zeigen was sich bei Menschen abspielen kann, wenn sie versuchen auf Dauer eine Beziehung auf der rein sexuellen Ebene zu halten. "Intimicy" oder "Verhängnis" und selbst "Lie with me" (Canada) um nur einige zu nennen. Keiner davon in den USA produziert !
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am 12. Dezember 2015
Als Mann ist es eher ungewöhnlich, dass man sich Liebesfilme ausleiht, aber da ich ein großer Freund von Ivan Reitmann's "großen" Filmen bin, wollte ich auch diesem Film mal ausprobieren, in der Hoffnung vielleicht auch noch ein unbekanntes Kleinod zu finden.
Um es kurz zu machen: Ich habe es nicht gefunden.

Das ist erstaunlich. dass ein Regisseur 12 tolle Filme macht und dann einen so langweiligen.

Die Geschichte ist in keinster Weise erstaunlich. Zwei Menschen, die sich "leiden können" versuchen eine "Sex-Freundschaft" aufzubauen. Sex, wann immer und wo immer, aber mehr halt nicht. Dass das nicht gut geht ist natürlich klar und schon bald stehen den beiden ihre Gefühle in den Weg. Naja. Eigentlich mehr Emma, denn sie weigert sich strikt sich in irgendwen zu verlieben.

Warum das eigentlich so ist, wird nicht weiter vertieft. Sie ist halt nicht so der Typ dafür. Kommt aber nicht umhin einzusehen, dass sie ja doch total verliebt ist und sich weigert das einzugestehen.

Das ganze ist ziemlich kompliziert und nicht wirklich nachvollziehbar. Zudem dudelt die Geschichte ziemlich belanglos vor sich hin. Es werden Szenen begonnen, die aber nicht weiter geführt werden. Am Ende steht ein großer Brei aus Erlebnis-Stücken und Personen, die zwar alle "vorhanden" sind, aber nicht wirklich eingebunden wurden. Selbst die Darsteller wirken am Ende nur noch wie Dekoration.

Was der Film genau sein möchte, ist mir ehrlich gesagt auch unklar. Eine Liebeskomödie? Vermutlich nicht.. Zu wenig Liebe und zu wenig Komödie. Zwei Lacher, das wars auch schon. Ein Sex-Film? Auch dazu zu wenig Erotik.
Ein Drama.. Naja.. Vermutlich schon, aber eher in Bezug auf dem Film selber...

Also ich bin nicht der Typ, der sich einem Liebesfilm verwehren würde, weil es halt ein Liebesfilm ist. Aber dies hier ist keiner. Keine Romantik, keine Rührselige Szenen, kein Gefühl. Nur Sex und dumme Sprüche. Wer "American Pie" liebt, wird diesen Film sicher was abgewinnen können. Wer aber etwas "schönes romantisches" erwartet, wird vermutlich bitter enttäuscht sein. Für mich hat der Film jedenfalls keinen Wiederholungsbedarf geweckt.
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"Sexy, frech und doch romantisch" zitieren die PARAMOUNT-Texter auf der Vorderseite des Covers ein läppisches TV-Blättchen. Nichts davon konnte ich in diesem Filmchen finden - aber nun ja, ich halte Fernsehkost vom Schlage GZSZ ja auch nicht für Film oder gar Kunst.
Auf die HANDLUNG möchte ich nicht wirklich eingehen, denn eingestandenermaßen hat sie mich spätestens 10 Minuten nach Start (und dann können 108 Minuten SEHR LANG sein) schon nicht mehr interessiert.
Ashton Kutcher tut das, was er am besten kann - nur was ist das eigentlich? Und welche Gage konnte Natalie Portman nach dem glanzvollen BLACK SWAN in ein derart läppisches Filmchen treiben?
Bild- und Tonqualität der Blu-ray sind in Ordnung - aber eine DVD dieses Werkes hätte es auch getan. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Paramount zu MTV gehört - und dieses Niveau schlägt sich in den neueren Produktionen des Labels leider immer mehr nieder.
"Wohlfühlfilm mit einer ordentlichen Prise Erotik" dröhnt die Backfront des Covers ein weiteres TV-Blatt zitierend. Sicher gab es nach der Pressevorführung einen angenehmen Empfang, wo sich der Schreiber sicher wohlfühlen konnte ...
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Ich oute mich hier als großer Natalie Portman Fan. Bis zu diesem Film, fand ich so ziemlich jeden ihrer Filme gut bis großartig - ABER mit 'Freundschaft Plus' hat sich dies geändert.

Warum?! Der Film hat keine nachvollziebare Geschichte. Die Charaktere sind so oberflächlich gehalten, dass eine Glasscheibe dagegen wie ein ein schwarzer Loch wirkt. Die Lovestory ist zu keinem Zeitpunkt wirklich nachvollziebar und jegliche innovative Idee scheitert an der schlechten Story und den teils wirklich stupiden Dialogen. Was ich dem Film noch negativ auslege ist, dass man am Anfang schon weiß, wie es am Ende aussgeht...

Ja, man weiß immer wie Liebeskomödien ausgehen, aber es gibt durchaus charmantere und smartere Arten ein Happy-End zu konstruieren.

Ich für meinen Teil bin froh den Film weder im Kino gesehen noch gekauft zu haben sondern lediglich über den Stream (bzw. Video on Demand) gesehen zu haben.

Der Film hat durchaus frische und nette Ideen, die so noch nicht zu sehen waren (eben nette kleine Inovative Gags), aber was bringen diese, wenn der Rest des Films einfach schlecht ist?!

Da kann dann auch eine Natalie Portman nichts mehr zum Positiven wenden...

FAZIT: Ein Film den man KEINESFALLS gesehen haben muss. Schlechte Story, platte Charaktere, stupide Dialoge gepaart mit eigentlich guten Schauspielern und 2-3 innovativen Gags.
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am 8. August 2011
...wir waren nie zusammen." Bitter, aber wahr, was der Set Assistent Adam(Ashton Kutcher), seiner "Sex-Freundin", der Ärztin Emma(Natalie Portman) da sagt. Doch bis zu diesem Punkt der Geschichte ist schon eine Menge passiert.

Über 15 Jahre kennen sich Emma und Adam jetzt schon. Zu einer Beziehung hat es nie gereicht. Vor allem Emma will sich nicht binden. Aber auf Sex verzichten? Nein, das will keiner von beiden. So treffen die beiden ein Abkommen: Gute Freunde, aber keine Beziehung! Jede Menge Sex, aber keine Gefühle! Wie sagt Adams Freund so schön: "Das klappt niemals!" Na ja...man wird sehen. Für Adam gibt es allerdings noch ein paar Extra-Schwierigkeiten. Sein Vater Alvin(Kevin Kline) ist nicht nur ein gefeierter TV-Serienstar, sondern hat zudem noch ein veritables Suchtproblem und kümmert sich aufopferungsvoll um Adams Ex-Freundin. Wer strikt auf jede Art von Gefühl verzichtet, den sollte das alles doch kalt lassen, oder? Aber sie ahnen schon: So einfach läuft das nicht!

Ivan Reitman wirbt für seinen Film -Freundschaft Plus- mit jeder Menge Sex. Auf jedem Klappentext und Trailer ist das Wort mit den drei Buchstaben unübersehbar. Aber mal ehrlich: Erwarten sie wirklich, dass der Macher von -Ghostbusters, Der Kindergarten Cop, Sechs Tage Sieben Nächte oder Dave- urplötzlich das Metier gewechselt hat? Ich kann ihre Bedenken schon jetzt zerstreuen. In Wort und Bild ist -Freundschaft plus- hier und da sicher ein wenig offener geraten, als die typische 08/15 US-Komödie, aber die Sittenwächter ruft der Film auf gar keinen Fall auf den Plan. Es dreht sich halt um die Art von Sex, die in einer amerikanischen Komödie für die Realität gehalten wird. Mit dem wahren Leben hat das allerdings nicht all zu viel zu tun.

Ivan Reitmans Produktion punktet in ganz anderen Bereichen. Da sind zum einem Schauspieler wie Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline oder Olivia Thirlby. Die beherrschen ihr Metier und zeigen das auch. Dazu gibt es witzige Dialoge und einen Soundtrack, der alle Musikgenres miteinander verbindet, wenn er auch hier und da schon fast ein wenig aufdringlich wirkt. Es gibt kaum Leerlauf im Plot und auch ein paar interessante Wendungen. Die wirklich großen Überraschungen bleiben allerdings aus.

Wer auf angenehm einfache Unterhaltung mit ein paar guten Gags und hervorragenden Schauspielern steht, dem kann ich -Freundschaft Plus- bedenkenlos ans Herz legen. Wer tiefgründig und anspruchsvoll zum Thema Sex und Komödie unterhalten werden will, der sollte dann vielleicht doch lieber in dem Teil des DVD-Regals suchen, wo die französichen Filme zu diesem Thema aufbewahrt werden. Mir persönlich hat Reitmans Film gefallen. Er ist ein ordentliches Stück Unterhaltung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger...

Ach ja...das hätte ich fast vergessen: Verpassen sie auf gar keinen Fall den Abspann.
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am 29. Januar 2012
Der Film ist von der Story her "Freunde mit gewissen Vorzügen" sehr ähnlich.
Allerdings wird hier etwas hölzerner an die "Sache" heran gegangen, was z.T.
an den Schauspielern liegt.
Warum Ashton Kutcher bei den Frauen so gut ankommt, kann ich nicht nachvollziehen.
zumindest in diesem Streifen hat er außer seinem bekannten Lächeln nicht viel zu bieten.
(a propos Mr. Kutcher, wenn ich in solchen Filmen mitwirken würde, würde ich
vorher mal etwas für den Body tun, für Anfang 30 nicht wirklich in Form und gegen
die Konkurrenz aus "Freunde mit gew..." keine Chance! ;))

Wie die Konstellation im Film zustande kommt ist schlecht inszeniert und wirkt abgehackt
und unglaubwürdig.

Möchte nicht weiter auf den Film eingehen, mir hat er nicht gefallen,
passt aber voll ins Genre: Versucht anfangs witzig zu sein und wird zum Schluss hin zunehmend schmalzig.

Noch einen Tipp an die U.S. Filmemacher:
Wer sich solch eines Themas annimmt und den Film auch in Europa vermarkten will,
sollte sich bewusst sein, dass Sex hierzulande meist ohne B.H. und Unterwäsche stattfindet,
mein Gott wie peinlich sind die Amis in solchen Dingen! ;)
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am 26. Juni 2011
Ich liebe romantische Komödien, bei denen man einfach abschalten und sich mitreißen lassen kann.
Was mich an den meisten romantischen Komödien dieser Tage aber leider abschreckt und die Filme für mich kaputt macht, ist der Humor unter der Gürtellinie.Und bei diesem Film ist es nicht anders:
Die Story ist erfrischend, romantisch und schön, doch durch die zu häufig verwendete Fäkalsprache, wurde der Film meiner Meinung nach kaputt gemacht.
Wenn ein Film mit zwei Teenagern anfängt, die ein emotionales Gespräch über den Tod der Mutter(ich glaube zumindest, dass es darum ging) führen und dieser Dialog mit "darf dich dich fingern?" endet, ist er bei mir leider schon unten durch. Vor allen Dingen, wenn er in Begleitung der Eltern ab 6 Jahren frei gegeben ist. Ich finde es einfach unverantwortlich, wenn sechsjährige Kinder so etwas sehen.
Ich mochte die Zeiten lieber, in denen der Sex in Filmen nur angedeutet wurde.
Aber das ist eben Geschmackssache.

Wer Humor unter der Gürtellinie und Freizügigkeit mag und darüber lachen kann, wird den Film vermutlich lieben, da er voll davon ist. Ich bevorzuge dann doch lieber Filme, wie "Liebe braucht keine Ferien" .
66 Kommentare24 von 35 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2014
Habe mir von dem Film ein bisschen mehr erwartet. Er ist nicht schlecht, er haut mich aber auch nicht vom Hocker. Es gibt Filme, die ich mir einfach immer wieder gerne ansehe und 100x schauen kann, ohne das Langeweile aufkommt. Dieser Film gehört eher nicht dazu. Trotzdem: der Film ist nicht schlecht, werde ihn vielleicht noch ein 2. oder 3. Mal schauen, danach verschwindet er im DVD Kasten.
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am 29. Oktober 2011
Ich hätte mir von den Darsteller_innen und der Geschichte deutlich mehr Tiefgang erwartet. Leider bleibt die gesamte Handlung ausgesprochen oberflächlich und letztlich auch sehr kindlich.

Dabei hätte die Geschichte durchaus Potential. Wie leider oft werden auch hier die emotionalen Situationen überdeutlich überzeichnet, was den Film unnötig schrill und unglaubwürdig macht. Wo andere Filme Sachverhalte nur andeuten und viel dem Erspüren und selbst Interpretieren überlassen, darängt dieser Film explizite Aussagen und Situationen auf. Damit ist es leider nicht möglich die Figuren ernst zu nehmen und der Film fällt ins Klamaukartige ab ohne eine dazu passende Pointendichte zu bieten...
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