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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie erwartet!
Ich kann mich meinen Vorrednern nicht wirklich anschließen. Natürlich geht es in diesem Spiel ums Schwimmen und nicht um einen abwechslungsreichen Sportarten-Mix wie bei Kinect Sports. Hier gehts nur ums schwimmen und ich finde die Aufmachung, die Graphik, den Sound und das Fan-Gewitter super und macht richtig Stimmung. Wenns los geht, gehts los, man wedelt wie...
Veröffentlicht am 29. Februar 2012 von Enrico Kobosil

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Michael Phelps - Push the Off-Button!"
"Michael Phelps - Push the Limit (Kinect)" das klingt nach Spannung, nach Power und Spass.

Die Werbung ist wirklich super, aber da hört es auch schon auf.

Das Spiel ist so langweilig das ich nur sagen kann:

"Michael Phelps - Push the Off-Button!"

Aber wenn man stupides wedeln mit den Armen mag, dann ist es genau das...
Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von Jo Man


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Michael Phelps - Push the Off-Button!", 2. Mai 2012
Von 
Jo Man (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
"Michael Phelps - Push the Limit (Kinect)" das klingt nach Spannung, nach Power und Spass.

Die Werbung ist wirklich super, aber da hört es auch schon auf.

Das Spiel ist so langweilig das ich nur sagen kann:

"Michael Phelps - Push the Off-Button!"

Aber wenn man stupides wedeln mit den Armen mag, dann ist es genau das richtige Spiel.

Die gute Grafik hilft aber auch nicht weil das Spiel keine einfach nur langweilig ist.

Lieber mal ins Schwimmbad, da werden dann die Beine auch mal beansprucht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schnell die Puste raus!, 21. November 2011
Von 
Alexander Demski (Gladbeck) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Push the Limit trifft bei diesem Spiel nicht genaz zu. Ihr schwimmt per Kinectsteuerung durch ein paar Schwimmbecken und solltet stets erster werden. Die Levels wiederholen sich ständig und im grunde macht ihr immer das gleiche. Dazu kommt, dass euch nach kürzester Zeit der Rücken weh tut, da ihr Schwimmbewegungen nachahmen sollt. Dies ist nicht nur anstrengend, sondern bringt auch wenig spass mit sich.

Ich empfehle euch ein gutes Schwimmbad. Man sollte nicht jeden quatsch im Wohnzimmer vor Kinect spielen und dieses Spiel gehört sicherlich dazu.

Daher kann ich dieses Spiel wirklich nur eingefleischten Kinect Hardcore Gamern empfehlen.
Alle anderen sollten die 50€ nehmen und 10 mal davon schwimmen gehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wird seinem Namen Michael Phelps - Push the Limit" nicht gerecht, 10. Mai 2012
Von 
Oehler "290873" (Magdeburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ich habe dieses Spiel Michael Phelps - Push the Limit" zwar noch nicht selber gespielt, aber mein Sohn (der ist da auch der bessere Experte), so das ich mich bei meiner Bewertung nun ganz auf seine Informationen stütze. Zuerst einmal etwas zu dem Spiel selber. Die Grafik ist sehr gut gelungen (beispielsweise die vielen Schauplätze der Wettbewerbe, egal ob es sich dabei um die beeindruckende Open- Air- Sportarena, ein idyllisches Bergpanorama, oder großartige Stadtlandschaften handelt), aber das Spiel selber ist aus Sicht meines Sohnes etwas zu einseitig. Natürlich geht es bei dem Spiel um den Schwimmsport, aber mehr als stupides Armrudern (man kann zwar in Lang- und Kurzstreckenwettbewerben zwischen Rücken-, Delphin- und Brustschwimmen wechseln, macht aber dennoch immer das gleich), ist bei diesem Spiel nicht zu machen. Mein Sohn bevorzugt lieber sogenannte Partyspiele, die eine breitere Spannweite an Aktivitäten und eine größere Vielfalt bieten. Positiv hervorzuhebend wäre vielleicht noch die gute Abstimmung mit dem Kinect- System Xbox 360 (was ja nicht bei allen Spielen so sein soll), sowie der Karriere-Modus, in welchem man sich in einer Rangliste nach vorne kämpfen muss, um schließlich gegen den Namensgeber dieses Spiels, Michael Phelps, anzutreten, aber im Großen und Ganzen wird dieses Spiel seinem Namen Michael Phelps - Push the Limit" nicht gerecht. Wie gesagt, ich selber habe es noch nicht gespielt, aber den Erklärungen und der Beschreibung meines Sohnes nach, würde ich dieses Spiel vom Spaßfaktor her mit zwei und vom Spiel selber mit drei von möglichen fünf Sternen bewerten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht mal für Nichtschwimmer geeignet, 17. Mai 2012
Von 
Alasdair (Rheingau, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Ein grosser Name auf dem Cover macht noch kein gutes Spiel.
Ich habe das Spiel mit Freunden und deren Kindern gespielt.
Die haben sich nach einer halben Stunde leise verabschiedet
und nach einer dreiviertel Stunde durfte ich die CD wieder einpacken.

Die Grafik ist zwar gut aber die Langzeitmotivation fehlt total.
Rücken und Schulterschmerzen hole ich mir lieber wieder im Schwimmbad.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu teuer für diese Langeweile, 25. April 2012
Von 
Aintschel - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Naaaaja, als ich die Bewertungen über dieses Spiel gelesen hatte, dachte ich daran, dass ich sicherlich mehr Spass an diesem Spiel hätte, da ich an und für sich ja sehr gerne schwimme. Allerdings bin ich nach mehreren Spielen auch nicht mehr so begeistert davon. Es stimmt nämlich tatsächlich, dass das Spiel sehr schnell langweilig wird. Im Prinzip macht man ja nichts anderes wie nur zu schwimmen und das wird auf Dauer dann doch langweilig. Selbst wenn man zu zweit spielt kommt kein richtiger Spassfaktor dabei auf. Vielleicht liegt es daran, dass man (anders wie beim Tanzen oder so) hier immer die gleichen Bewegungen macht. Zudem war es eher nervig, dass nach dem Beckensprung ständig angezeigt wurde, wie der Sprung denn war. Leider war das Weiterschwimmen erst danach möglich.

Das Spiel könnte sicherlich lustig sein, wenn es mit auf einer Spielesammlung ist und man hin und wieder schwimmen kann. Um es einzeln zu kaufen finde ich es einfach zu teuer...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessanter,kurzweiliger Spaß mit guter Optik und Kinect-Erkennung, 31. Oktober 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Auf der Suche nach neuen interessanten Kinect-Titeln bin ich auf das Schwimmspiel "Michael Phelps" gestoßen und möchte
nach einigen Tagen Spielzeit ein Fazit ziehen. Zunächst möchte ich noch erwähnen, dass ich sonst mit Schwimmen nicht viel
am Hut habe und es deshalb von mir auch keinen Fanbonus gibt. Ich habe die Stärken und Schwächen wie folgt zusammengefasst:

+ sehr gute Kinect-Erkennung (Schwimmbewegungen müssen sauber ausgeführt werden)
+ optisch ansprechende Grafik (Präsentation, Wasserdarstellung usw.)
+ vier verschiedene Schwimmstile (Brust,Rücken,Kraulen,Schmetterling)
+ Ausdauerleiste/Boostfunktion (taktieren, Krafteinteilung erforderlich)
+ gelungener Multiplayer/Partymodus

+/- Schwierigkeitsgrad (es bedarf einiger Übung, um ordentliche Platzierungen zu erzielen)

- relativ lange Ladezeiten
- auf Dauer doch etwas eintönig
- Langzeitmotivation

Letztendlich bietet "Michale Phelps" nicht die Vielfalt eines Kinect Sports 2, welches wir innerhalb der Familie/Freunde immer wieder
für eine kurzweilige Runde ins Laufwerk legen. Trotzdem ist es ein recht gelungener Titel, bei dem man kurzfristig mit Freunden im Multiplayer, aber auch im Singleplayermodus seinen Spaß haben kann. Deshalb von mir durchaus eine Empfehlung, allerdings würde ich noch warten bis der Preis etwas gesunken ist, denn erst dann stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Insgesamt gibt es daher von mir gute 3 Sterne für das Spiel und 4 für den Spielspaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es wird seinen Grund haben..., 10. Mai 2012
Von 
SAINT (South Of Heaven, West Of Hell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
warum das Spiel einem jetzt schon hinterher geworfen wird für ein Appel und nen Ei dachte ich und ja leider erfüllt das Spiel nicht die Erwartungen.

Das Spiel so hart das jetzt klingt sollte in keinem Haushalt fehlen, wo ein Stuhlbein zu kurz ist! Warum?

Nun es macht keinen Sinn ein Spiel zu verkaufen, wo der einzige Zweck es ist immer dieselben Bewegungen zu immitieren in immer derselben Umgebung. Es ist somit echt schwierig noch viel mehr zu dem Spiel zu sagen, aufgrund des erheblichen Mangels welches das Game aufweisst, sowohl Quantitäts/ Qualitätstechnisch. Die Grafik ist zudem alles andere als Refferenzverdächtig und kann eher als "Zweckmäßig" bezeichnet werden.

Wer nicht allzu viel zu tun hat... und es liebt Kinect in jeglichen Games auszukosten, der wird vielleicht glücklich mit dem Spiel werden.
Ansonsten kann ich nur sagen Finger weg. Denn das Spiel ist in sich eine sich ständig wiederholene endlosschleife von ein und derselben Bewegung vor ein und demselben Hintergrund um es mal platt auszudrücken.

Dann lieber die Zeit gerade jeztt im Sommer nutzen und mal wieder im See Battleship spielen ;).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langeweile im Chlorbecken!, 3. Mai 2012
Von 
AVANTASIA (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Eines vorweg: Das Spiel wird dem Ausnahmetalent Michael Phelps nicht gerecht.

Anfangs können zwar die Grafik und der Spielaufbau noch überzeugen, jedoch wird nach einigen
geschwommenen, bzw. mit den Armen geruderten Bahnen schnell klar, dass ausser Langeweile im Spiel
nicht mehr viel geboten wird.

Die Bewegungserkennung funktioniert zwar ganz ordentlich und man kann zwischen Kraul-, Brust-,
Delphin- oder Rückenschmwimmen wählen... aber außer mit den Armen rudern bleibt bei dem Spiel
nicht viel übrig - oder doch... Rückenschmerzen...

Ein reines Schwimmspiel kann wohl auch nicht interessanter gestaltet werden. Wo mann bei einem Box-
oder Tennisspiel noch ein gewisses Gefühl der Realität vermittelt bekommt, steht man beim Schwimmen
eher mit einem komischen Gefühl vor der Kinect Kamera. Hoffentlich sieht mich der Nachbar nicht ... ;-)

Letztendlich wurde das Spiel zwar ordentlich vom Entwickler umgesetzt, jedoch bietet Schwimmen kaum
Spielspaß und null Langzeitmotivation. Als eine Disziplin von vielen in einem Sportspiel ginge es
völlig in Ordnung - als Einzelspiel geht die Rechnung aber leider nicht auf.

Da hilft auch der bekannte Name nichts...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Schwimm-Spiel, verliert aber an Reiz, 25. April 2012
Von 
Andreas Camino (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Das Schwimm-Spiel "Michael Phelps - Push the Limit" ist schön gestaltet und stimmungsvoll von der Atmosphäre. Die Grafik ist gut, die Darstellung und Animation der Spieler/Schwimmer sehr realitätsnah und flüssig. Lediglich die musikalische Untermalung empfinde ich als etwas eintönig und langweilig. Man kann verschiedene Wettbewerbsorte auswählen, die alle unterschiedlich und zum jeweiligen Ort passend gestaltet sind. Hier sind im Hintergrund schöne Landschaften zu sehen. Das Spiel hat mich zu Beginn begeistert. Man kann verschiedene Schwimmstile (Rücken, Brust, Butterfly etc.) auswählen, es gibt einen Team-Modus mit direktem Wettbewerb gegen Mitspieler, einen Wettkampfmodus und man kann verschiedene Bahnlängen einstellen. Dies ist alles auf den ersten Blick abwechslungsreich. Außerdem lassen sich aus verschiedenen Charaktern die eigene Spielfigur auswählen.
Die Steuerung über das Kinect System wird zu Beginn ausführlich erklärt, wobei ich einiges nicht direkt verstanden habe. Da fand ich die Erläuterungen und die Bedienung in anderen Kinect Spielen intuitiver. Trotzdem lässt es sich gut erlernen. Die ersten Runden machen Spaß. Allerdings wurde mir das Spiel nach einiger Zeit etwas langweilig und es verliert deutlich an Reiz, wenn man erstmal alles gesehen und ausprobiert hat. Die einzelnen Bewegungen wiederholen sich immer wieder und man hat schnell raus, wie man gewinnen kann. Obwohl die Schwierigkeit mit jeder Stufe ansteigt, ändert sich nicht viel an der Bewegungsanforderung.
Leider reagiert die Steuerung gelegentlich schlecht. Die Spielfigur ist einmal immer weiter geschwommen, obwohl ich bewegungslos im Raum gestanden habe. Umgekehrt hat sich der Schwimmer auch einmal trotz intensivsten Armbewegungen ins Wasser gestellt. In der Regel funktioniert die Übertragung der Bewegung zufriedenstellend.
Spiele wie Kinect Sports oder Kinect Adventures sind abwechslungsreicher, bieten mehr Bewegungen und eine bessere Steuerung und fesseln mich auch nach mehrmaligem Spielen noch. Dies ist bei vorliegendem Spiel leider nicht der Fall.
Fazit: Schön gestaltetes Schwimmspiel, das leider auf Dauer etwas einseitig ist und an Reiz verliert. Wer sich besonders für Schwimmsport interessiert, wird eventuell mehr Freude mit dem Produkt haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwimmkurs für Kinect, 21. April 2012
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360] (Videospiel)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Geschwommen bin ich schon als Kind gerne, sodass ich sogar auf einige Wettkampf-Erfolge zurückgreifen kann. Auch nachdem ich die Lust an diesem Wettkampf-Sport verloren habe, hat mich schwimmen nie ganz losgelassen. Klar, dass ich unbedingt das Spiel haben wollte, als ich es entdeckte. Eine Schwimmkarriere starten und das von zu Hause aus. Genau das richtige für mich.

Der Spieler hat die Wahl zwischen einem normalen, schnellen Schwimmwettkampf, Online gegen drei weitere Wasserratten, zu Hause im Splitscreen gegen einen Freund oder als Phelps eine glanzvolle Karriere hinzulegen.

Doch bevor man überhaupt spielen kann, muss man das Spiel zum Laufen bringen. Kinect hat so manche Schwierigkeiten und das nicht jede Bewegung erkannt wird, kenne ich schon von Bowling oder Adventure. Hier musste ich jedoch fünf Minuten wie eine Wahnsinnige herumwinken, bevor überhaupt das Menü kam. Damit war das Spiel schon mal eine Stufe abgerutscht. Ich kann damit leben, wenn es zwei oder drei Mal nicht sofort reagiert, aber das man wirklich alles probiert, nichts passiert und nur durch Zufall endlich mal was klappt, nervt.

Im normalen Einzelschwimmen hat der Spieler die Qual der Wahl. Vier verschiedene Schwimmstile, Brust, Kraul, Rücken und Delphin sind im Spiel vertreten; diverse Locations, Schwierigkeitsgrad, Strecke und sogar der Gegner kann ausgewählt werden.

Ich persönlich habe jedoch den Karriere-Modus bevorzugt, wo ich in die Fußstapfen meines Mentors gestiegen bin. Anfänglich macht es Spaß. Verschiedene Wettkämpfe, Strecken, neue Gegner und jede Menge Schwimmspaß. Wer jetzt denkt, einfach 'drauf los wedeln' und schon würde man gewinnen, der irrt sich. Zwar gibt es nur die vier oben genannten Schwimmstile, aber das Spiel verlangt nicht nur diese, sondern auch Tatik. Wer zu schnell schwimmt, wird schnell langsam, da die Ausdauer nicht ausreicht. Zudem kann man durch gezielte Schwimmbewegungen seine Sprint-Leiste auffüllen. Diese ermöglicht einen besonders schnellen Endspurt, selbst wenn die eigentliche Ausdauer so gut wie zu Ende ist.

Am Anfang macht das alles Spaß. Der perfekte Sprung vom Starblock, dann der Wettkampf selbst, die letzten Meter und dann ein Sieg. Doch schnell wird klar, dass es auf die Dauer nicht reizen kann. Es wird einfach langweilig. Immer wieder läuft alles gleich ab. Wie das aussieht? Ganz einfach: Zunächst müsst ihr das Publikum auf euch aufmerksam machen und anheizen. Ein paar Bewegungen und schon ist das Publikum in Stimmung. Danach geht's in die Starposition. Eine kleine Verbeugung und schon kommt der Startschuss. Man stellt sich wieder gerade hin und schwimmt. Tja, und das immer und immer wieder. Würde euch das befriedigen? Mich jedenfalls nicht. Es ist zwar immer spannend zu sehen, wie die eigene Karriere voranschreitet, aber nach dem x-ten Kampf schaltet man das System ab, und der Anreiz das Spiel erneut zu starten, ist schon nach einem weiteren Versuch bei null. Der Frustfaktor war mir einfach zu groß. Ich bin wie gesagt, selbst früher geschwommen, und weiß, wie man mit seiner Ausdauer haushalten muss. Die Umsetzung in diesem Punkt fand ich persönlich jedoch sehr schlecht. Selbst bei kurzen Strecken, ist die Ausdauer zu schnell weg. Dazu kommt, dass die Bewegungen nur selten wirklich gut erfasst werden. Der Sieg hängt also nicht vom eigenen Können oder gar der Taktik ab, sondern vom Glück, welches man mit Kinect hat. Man kann gewinnen, aber der Frust hat doch die Überhand. Die Steuerung ist somit noch akzeptabel, aber mehr nicht. Ich kenne da andere Spiele, wie Blackwater, die noch ungenauer und schlimmer sind.

Online habe ich lediglich einmal zum Test gespielt. Ich weiß nicht, ob es an der Tageszeit, ich habe morgens um 8.00 eine Runde gespielt, da mein Zwerg noch geschlafen hat, und die Hauarbeit erledigt, es hat ganz schön lange gedauert, bis ein Wettkampf begonnen hat. In Kombination mit den eh schon langen Ladezeiten, einfach zu lang. Danach hatte ich keine Lust. Obwohl ich sagen muss, gegen reale Gegner hat es mehr Spaß gemacht.

Mein Sohn war anfänglich von dem Spiel begeistert und hat auch einige Tage damit geübt. Er konnte damit seine Schwimmtechnik deutlich verbessern, was sogar seine Schwimmlehrerin feststellen musste. Für die technischen Abläufe eignet sich das Trockenschwimmen mit Sicherheit. Der Spaßfaktor bleibt jedoch auf der Strecke.

Die Grafik ist traumhaft. Das Wasser ist realistisch animiert, glitzert und macht Lust auf das echte Nass. Auch sonst erkennt man die Liebe zum Detail, die jedoch nichts nützt, wenn man schon wieder verloren hat, weil Bewegungen falsch oder gar nicht erkannt wurden. Mir wäre eine schlechtere Grafik und dafür eine bessere Erkennung der Bewegungen oder eine zusätzliche Controller-Steurerung lieber gewesen.

Dazu kommt eine nervige Hintergrundmusik, die mich schon bei den ersten Klängen so genervt hat, dass ich die Mute-Taste meines Fernsehers betätigte. Die Kommentare des Moderators sind zwar witzig, aber da sie sich ständig wiederholen, sind auch diese eher nervig.

Alles in allen eine nette Idee, bei der ich allerdings das Gefühl hatte, hier versucht jemand mit seiner Karriere noch etwas Geld extra zu machen.

Für Schwimmanfänger eine tolle Möglichkeit die verschiedenen Stile trocken zu üben und etwas über Ausdauer, Wenden, Sprint und den Start zu lernen, aber für mehr ist das Spiel in meinen Augen nicht gut. Spielspaß eher gen null, da ich mich selbst einfach zu oft über die Steuerung aufregen musste. Unser Sensor ist ideal eingestellt, was man bei Kinect-Sport 1&2 immer wieder merkt, aber hier funktioniert es eben nicht so gut. Außerdem fehlt mir persönlic einfach die Abwechslung, wie es aber auch im realen Leben wäre, wenn ich einen Wettkampf nach dem anderen hätte.

Aus diesem Grund bekommt das Spiel nur zwei Sterne, und diese gibt es eben für die Grafik und die Verbesserung bei meinem Sohn.
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Michael Phelps - Push the Limit (Kinect) - [Xbox 360]
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