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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen uneingeschränkt empfehlenswert
Die Spenser-Romane von Parker sind das beste, was es in der Tradition der amerikanischen Hardboiled-Tradition gibt, Spenser selbst einer der gelungensten Charaktere im Genre der im weitesten Sinne unterhaltenden Literatur, der mir bislang untergekommen ist. Wer gekonnt konstruierte Kriminalgeschichten, glaubhafte, interessante Figuren und unübertroffen "coole"...
Veröffentlicht am 6. März 2012 von Manfred Reber

versus
1.0 von 5 Sternen Formatierung unfassbar schlecht. Rechtschreibung fies
Das Buch als solches ist zwar spannend, der Lesefluss wird jedoch dauernd durch Formatierungsfehler, mangelhafte Rechtschreibung und andere Fehler gestört. Hätte der Verlag die 7,99 aus dem Verkauf des ersten Buchs in ein Rechtschreibungsprogramm investiert, wäre hier ein echtes Lesevergnügen. So nur eine billige Abzocke die der Qualität des Buchs...
Veröffentlicht am 5. November 2012 von CG


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen uneingeschränkt empfehlenswert, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Hundert Dollar Baby: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Die Spenser-Romane von Parker sind das beste, was es in der Tradition der amerikanischen Hardboiled-Tradition gibt, Spenser selbst einer der gelungensten Charaktere im Genre der im weitesten Sinne unterhaltenden Literatur, der mir bislang untergekommen ist. Wer gekonnt konstruierte Kriminalgeschichten, glaubhafte, interessante Figuren und unübertroffen "coole" Dialoge sucht, ist hier wie bei allen anderen Romanen um den Bostoner Detektiv mit Sicherheit gut aufgehoben. Lesefutter im besten Wortsinne, das jeder zumindest versucht haben sollte, der sich für Krimis interessiert. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dreamgirls, 13. Juni 2010
Von 
nrschmid (Wien, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Jeden Tag soll Robert B. Parker 10 Seiten geschrieben haben. Angeblich hat er seine Sätze nie ein zweites Mal gelesen oder überarbeitet - das überließ Parker seiner Frau, die jedes Buch auf Unstimmigkeiten überprüfte. So sind seit 1973 mehr als 30 Spenser-Romane erschienen. 1977 wurde sein Roman Auf eigene Rechnung. Ein Fall für Spenser. mit dem Edgar Award ausgezeichnet. 2002 folgte der Grand Master Award für eine langjährige gleichbleibende Arbeit als Thriller-Autor. Im Frühjahr 2010 ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman.

Dieser Thriller ist 2006 erschienen, also mehr als 30 Jahre nach dem ersten Spenser-Roman. Spenser-Kenner werden in diesem Buch alte Bekannte von früher wieder treffen: April Kyle, Hawk, Patricia Utley und andere. Das Buch spielt diesmal in der Bordell-Szene, samt Schutzgeld-Forderungen, Mafia, Mord & Co. Allerdings in einer Bordell-Szene der gehobeneren Art: Hausfrauen, Studentinnen oder Stewardessen, die sich in der Freizeit für das bezahlen lassen, was sie sowieso tun.

Dieser kleine Einblick in ein Umfeld, mit dem man sonst keinen Kontakt hat, ist schon interessant. Dazu kommt der Schreibstil von Robert Parker. Er treibt die Handlung voran, zwingt seine Figuren, vor allem Spenser, in Situationen und Konflikte, denen man 'im normalen' Leben ausweicht. Das macht die größte Freude: zu sehen, wie Spenser diesen Situationen entkommt, was er als nächstes tun wird und wie er den Fall löst.

Ganz so 'rund' und gelungen wie Der stille Schüler ist dieser Roman vielleicht nicht; 4 Sterne wären vielleicht passender. Aber: den fünften Stern gebe ich gerne (auch diesmal) für die glaubwürdigen und teilweise hintergründig witzigen Dialoge, für die logischen Handlungen der Figuren - und für den Mut des Verlages, die Robert B. Parker Romane aufzulegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung mit vohersehbarem Ausgang, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundert Dollar Baby (Audio CD)
Die Story ist gut, an machen Stellen etwas langatmig, an anderen mit cool-witzigen Sprüchen gewürzt. Das Ende ist erwartbar und bietet leider keine überraschende Wendung. Da ich die Hörbuch-Version rezensiere, muss ich auch den Vorleser in Betracht ziehen, der die Figuren z.T. etwas sehr schnoddrig bzw. trottelig gestaltet. Das war vom Autor garantiert nicht so gedacht, denn einige feine Spitzen gehen im schnoddrigen Genuschel unter. Insbesondere Spenser's Partner Hawk oder seine Bekannten bei der Polizei sind davon betroffen.

Fazit: Gute Unterhaltung auf einer langen Autofahrt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verlogene Nobel-Nutten, 12. Januar 2010
Mitten im Winter: Eine umwerfend aussehende Frau kommt in das Büro des Privatdetektivs Spenser geschneit. Staunend erkennt er in ihr April Kyle, die er einst vor einem trostlosen Leben auf dem Straßenstrich bewahrt hatte. Der Branche ist sie allerdings treu geblieben: Sie leitet mittlerweile ein Nobel-Bordell für Bostons feinere Gesellschaft. Jetzt steckt sie bis zum Hals in Schwierigkeiten und Spenser soll sie da rausboxen: Das Bordell wird systematisch erpresst und sabotiert. Spenser soll schnellstmöglich herausfinden, wer hinter der Anschlagserie steckt und der leidigen Situation ein Ende bereiten.

Die Geschichte entpuppt sich schnell als ziemlich gefährlich, Spenser und sein bulliger Partner Hawk riskieren Kopf und Kragen für die schöne April ... die den Beiden leider einiges verschweigt und nicht ganz so unschuldig ist, wie sie tut.

Die Figur "Spenser" ist ein alter Hase, seinen ersten Auftritt hatte er bereits in den 70er Jahren. Es gibt über 30 Krimis und auch eine erfolgreiche Spenser-Fernsehserie. Kann man immer gut lesen, locker geschrieben, lässige Protagonisten. Vor allem natürlich Spenser, der gern mal über die Vorschriften hinwegsieht und mit den Leuten umspringt, wie es ihm passt.

Eine eher unkonventionelle Krimi-Serie und wahrscheinlich darum auch so erfolgreich. Auf jeden Fall empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Spenser ermittelt im Bordell-Milieu. Intelligent geschriebener Detektiv-Krimi mit kleinen Denkanstößen., 20. Januar 2013
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Spenser staunt nicht schlecht als eines Tages April Kyle in seinem Büro steht. Zunächst erkennt der Privatdetektiv die junge Frau nicht, die er kennenlernte als sie noch ein verwahrloster Teenager war. Damals hat er sie in die Obhut einer vertrauenswürdigen Bordellbesitzerin, Mrs. Utley, gegeben. Jetzt führt April in Boston ihr eigenes Etablissement. Doch seit kurzer Zeit werden sie und ihre Mädchen bedroht und unter Druck gesetzt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Hawk übernimmt Spenser den Schutz von Aprils Bordell und klopft zwei Schlägern kräftig auf die Finger als sie Ärger machen wollen. Wie sich herausstellt gehören die beiden Schläger zu einem Ganoven namens Ollie DeMars. Der gibt nach einem kurzen Verhör zu, dass er im Auftrag eines gewissen Lionel Farnsworth gehandelt hat. Doch das ist erst die Spitze des Eisbergs, denn Spenser gerät nicht nur selbst in das Visier der skrupellosen Gangsterbande, sondern findet auch beunruhigende Hinweise darauf, dass ihn April belogen hat. Bevor Spenser das herausfinden kann, geschieht der erste Mord ...

Dieses Mal verschlägt es Spenser und seinen Kumpel Hawk in das Rotlicht- und Bordell-Milieu. Autraggeberin ist ausgerechnet eine gute Bekannte, der Spenser und dessen Freundin Susan einst aus der Patsche halfen. So beginnt auch dieser Fall also in bester Detektiv-Tradition mit einer hübschen Frau, obwohl ihr Beruf alles andere als gesellschaftskonform ist. Parker glänzt auch dieses Mal mit exzellent geschriebenen Dialogen voller Wortwitz, die wie die Salven eines Maschinengewehrs abgefeuert werden. Doch die Hintergründe des Falles sind eher tragischer Natur und dank Spensers Freundin Susan Silverman, einer angesehenen Psychotherapeutin, werden auch gehaltvollere Fragen erörtert. Beispielsweise, warum Frauen in solchen Berufen freiwillig arbeiten, und welche Männer diese Dienste in Anspruch nehmen? Bemerkenswert ist das völlige Fehlen jeglicher moralisierender Stellungnahme von Seiten des Autors durch seinen imaginären Stellvertreter in Form des Protagonisten. Doch Spenser ist ja bekannt dafür, zur Lösung seiner Fälle auch mal die Grenzen der Legalität zu überschreiten. Und doch bleibt der liebenswerte, selbstbewusste Schnüffler immer fair und authentisch. Was man von seinen Klienten und Gegenspielern indes nicht immer erwarten kann. Der Titel „Hundert Dollar Baby“ gemahnt an Clint Eastwoods großartiges Drama mit Hillary Swank, hat jedoch inhaltlich mit dem Film nichts gemein. Außer vielleicht, dass sich hier ebenfalls eine Frau aus, euphemistisch betrachtet, ärmlichen Verhältnissen nach oben kämpfen will. Der Fall verlangt Spenser körperlich und emotional sehr viel ab und gehört sicherlich zu seinen persönlichsten Aufträgen. Darüber hinaus unterstreicht er fabelhaft die spezielle aber sehr respektvoll geprägte Freundschaft mit dem etwas zwielichtigen Berufsverbrecher Hawk. Der Roman ist der 34. Spenser-Krimi aus der Feder von Robert B. Parker und im Pendragon Verlag in der Übersetzung von Emanuel Bergmann als deutsche Erstveröffentlichung erschienen.
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1.0 von 5 Sternen Formatierung unfassbar schlecht. Rechtschreibung fies, 5. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundert Dollar Baby: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Das Buch als solches ist zwar spannend, der Lesefluss wird jedoch dauernd durch Formatierungsfehler, mangelhafte Rechtschreibung und andere Fehler gestört. Hätte der Verlag die 7,99 aus dem Verkauf des ersten Buchs in ein Rechtschreibungsprogramm investiert, wäre hier ein echtes Lesevergnügen. So nur eine billige Abzocke die der Qualität des Buchs nicht gerecht wird. Amazon sollte solche Verlage dringend abmahnen. So wird der Kindle kein Erfolg!!!!
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4.0 von 5 Sternen Immer Ärger mit den Dreamgirls, 21. Juni 2010
Der 18. Januar 2010 war ein schwarzer Tag für die Fans guter Detektiv-Geschichten. Seit über 30 Jahren erweiterte Robert B. Parker kontinuierlich das Universum seiner erfolgreichen Schöpfung Spenser, hartnäckiger und moralisch gefestigter Privatschnüffler mit Hirn und großer Klappe. Nun ist Parker verstorben. Mitten in der Arbeit an einem weiteren "Spenser"-Roman. Umso erfreulicher, dass noch einige Übersetzungen fehlen und der Pendragon-Verlag die "Spenser"-Reihe fortsetzt, Nachschub also zunächst gewährleistet ist. In Kürze erscheint mit "Alte Wunden" bereits der nächste Auftrag für Spenser.

Inhalt:
April Kyle taucht wieder auf. Vor Jahren versuchte Spenser die junge Frau zu retten, nun hat sie sich als Leiterin eines gehobenen Bordells in Boston selbstständig gemacht. Doch schon gibt es Probleme in Gestalt einiger Schläger. Spenser und Kumpel Hawk helfen gerne aus und schaffen April die bezahlten Ärgermacher vom Hals. Doch schnell muss Spenser erkennen, dass man ihm bei weitem nicht alles erzählt hat und der Ärger erst beginnt...

Meinung:
"Hundert Dollar Baby" reiht sich mühelos in die Riege der besseren "Spenser"-Romane ein, was er vor allem dem interessanten Thema zu verdanken hat, das aus verschiedenen Blickpunkten heraus gelungen beleuchtet wird. Für langjährige Fans gibt es zudem ein Wiedersehen mit einigen Charakteren früherer Fälle und von Spenser und Hawk bekommt man genau das, was man erwartet; lakonischen, trockenen Witz und (mal mehr, mal weniger) geistreiche Dialoge.
Autor Parker wiederum bleibt seinem Stil treu, schreibt schnell und flüssig, reduziert auf das Wesentliche. Lieber knappe Dialoge, die sitzen, als ellenlange Erläuterungen, denen man bald nicht mehr folgen mag. Hinsichtlich der Auflösung sieht man diese leider etwas früh kommen, wobei Parker sein Publikum hier nicht unterschätzt und am Ende aufzeigt, dass man den Protagonisten eben doch nicht so viel voraus ist. Die Wurzeln im Noir-Subgenre sind diesmal noch deutlicher als in manch anderen "Spenser"-Geschichten erkennbar, erfreulicherweise ist die Geschichte trotz Verwebung mit alten Fällen auch für völlig "unbelastete" Leser einfach zu verstehen.

Fazit:
An dem Pendragon-Taschenbuch gibt es wie bei den anderen Teilen der begonnenen Reihe nichts auszusetzen. Ein paar wenige Tippfehler können den positiven Gesamteindruck nicht trüben. Nettes Covermotiv, zur Reihe passende Gesamtgestaltung, fairer Preis.
Ein gutes, spannendes, vor allem aber auch gleichsam unterhaltsames wie amüsantes Buch. Knapp an der Höchstwertung vorbei.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht gut formatiert, 19. März 2012
Von 
Robert (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hundert Dollar Baby: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Diesmal bezieht sich die Rezension nicht auf den Text (wobei ich schon spannendere Spenser-Romane von Robert B. Parker gelesen habe), sondern auf die Konvertierung.

Im Gegensatz zu 'Alte Wunden' - selber Autor, selber Verlag ' sind im gesamten Text viel zu viele überflüssige Leerzeilen, die den Lesefluss bremsen.

Außerdem auf sehr vielen Positionen/Seiten falsch formatierte Wörter mit nicht dorthin gehörenden Leerzeichen; am Anfang des E-Books übrigens mehr als am Ende.

Ein Beispiel: Hawk stellte die Schei ben wi scher ab.

Was ich in einem selbstverlegten Buch für 99 Cent noch hingenommen hätte - aber dort bislang noch nicht in dieser Fülle gefunden habe - finde ich bei einem regulären Buchverlag nicht in Ordnung.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Krimikost mit einem starken Spenser, 14. September 2009
Seit nun fast 30 Jahren bietet Mr. Parker solide, spannende Krimiunterhaltung...

Spenser ist tough, geradlinig, moralisch und witzig,
die immer wiederkehrenden Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind ebenfalls interessante Charaktere (besonders die Dauerfreundin Susan Silverman oder sein bester Freund Hawk, der als Profikiller arbeitet).

Es gibt nie ein Schwarz-Weiß, sondern oft ein unbequemes Grau und Spenser versucht, seine hohen moralischen Ansprüche zu leben.

Das macht die Spenser-Serie so lesenswert, zusätzlich dazu haben die Krimis viel Wortwitz.

Alle Fälle sind spannend und originell...

Im diesem Spenser gibt es ein Wiedersehen mit April Kyle und der Fall hat es in sich...nichts ist wie es scheint!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht lesenswert!, 25. Februar 2010
Ich finde die Geschichte langweilig und den Stil mäßig. Es kommt keine Spannung auf, der Plot ist flach und vorhersehbar.
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Hundert Dollar Baby: Ein Auftrag für Spenser
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