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5.0 von 5 Sternen uneingeschränkt empfehlenswert
Die Spenser-Romane von Parker sind das beste, was es in der Tradition der amerikanischen Hardboiled-Tradition gibt, Spenser selbst einer der gelungensten Charaktere im Genre der im weitesten Sinne unterhaltenden Literatur, der mir bislang untergekommen ist. Wer gekonnt konstruierte Kriminalgeschichten, glaubhafte, interessante Figuren und unübertroffen "coole"...
Veröffentlicht am 6. März 2012 von Manfred Reber

versus
3.0 von 5 Sternen Spenser und die dumme Ehefrau
Privatdetektiv Spenser soll die Unschuld der Witwe Mary Smith beweisen, die im dringenden Verdacht steht ihren reichen Ehegatten erschossen zu haben. Doch leider kann die strohdumme Frau Spenser keine brauchbaren Hinweise für seine Ermittlungen liefern. Aber um so mehr sich Spenser mit den Eheleuten Smith befaßt, um so klarer wird ihm, daß einiges in...
Vor 5 Monaten von Krimi-Vielfraß veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen uneingeschränkt empfehlenswert, 6. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Die blonde Witwe: Ein Auftrag für Spenser (Kindle Edition)
Die Spenser-Romane von Parker sind das beste, was es in der Tradition der amerikanischen Hardboiled-Tradition gibt, Spenser selbst einer der gelungensten Charaktere im Genre der im weitesten Sinne unterhaltenden Literatur, der mir bislang untergekommen ist. Wer gekonnt konstruierte Kriminalgeschichten, glaubhafte, interessante Figuren und unübertroffen "coole" Dialoge sucht, ist hier wie bei allen anderen Romanen um den Bostoner Detektiv mit Sicherheit gut aufgehoben. Lesefutter im besten Wortsinne, das jeder zumindest versucht haben sollte, der sich für Krimis interessiert. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spenser is back und zwar auf deutsch ..., 2. August 2006
Kurz zum Inhalt

Der Banker Nathan Smith wird in seinem Haus erschossen aufgefunden. Als einzige Verdächtige kommt zunächst nur seine junge Witwe Marry in Frage. Sie bestreitet die Tat. Die Mordwaffe ist spurlos verschwunden.

Mit der Einleitung "Ich glaube Sie ist es gewesen!", beauftragt die Rechtsanwältin Rita Fiore den Privatdetektiv Spenser mit den Ermittlungen im Fall Smith. Er soll herausfinden, ob die "blonde Witwe" wirklich schuldig ist oder es noch unbekannte Verdächtige gibt. Nach dem Prinzip: "Herumstochern bis sich etwas tut" versucht Spenser eine Spur zu finden. In der Vergangenheit von Marry Smith wird der Ermittler schließlich fündig. Trotzdem kommt er sehr langsam voran, da es nicht nur bei einer Leiche bleibt und auch sein eigenes Leben in Gefahr ist ...

Rezension

Das Buch ist für alle Parker-Fans ein muss. Neulinge in der Welt des Bostoner Privatdetektivs Spenser (mit "s" wie der Dichter) lernen die wichtigsten Hauptpersonen schnell kennen. Vereinzelt wird zwar Bezug auf einen Charakter aus einem der vorherigen Bücher genommen, dieser ist aber nicht Handlungsrelevant.

Spritzige Dialoge, Witz und Charme bringen einen, trotz der düsteren Thematik Mord, immer wieder zum Schmunzeln. Neben Spenser sind auch wieder seine Dauerbeziehung Susan Silverman und der "Berufsschläger" Hawk mit von der Partie.

Nach langer Zeit hat sich endlich wieder eine Verlag entschlossen, einen Roman von Robert B. Parker als deutsche Übersetzung herauszubringen. Nach Ullstein, Goldman und Rowohlt ist der Pendragon Verlag der vierte Parker-Verleger. "Die blonde Witwe" (Originaltitel: Widow's walk) ist bereits 2002 erschienen. Die Bücher von Parker, der als legitimer Nachfolger von Raymond Chandler gilt, sind in seiner Heimat Bestsellerromane. Umso verwunderlicher ist es, dass hier von Ullstein & Co. kein Interesse mehr gezeigt wird.

Über den Autor

Robert Brown Parker wurde 1932 in Springfield, Massachusetts geboren. Er promovierte über die "Schwarze Serie" in der amerikanischen Kriminalliteratur. 1973 wurde der erste Spenser-Roman "The Godwulf Manuskript" veröffentlicht. Über 30 weitere folgten. Heute lebt Parker in Boston. Neben den "Spenser"-Romanen schreibt er Geschichten mit seine zwei anderen Romanhelden: "Sunny Randall" und "Jesse Stone".
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3.0 von 5 Sternen Spenser und die dumme Ehefrau, 7. November 2013
Von 
Krimi-Vielfraß "N.F." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Privatdetektiv Spenser soll die Unschuld der Witwe Mary Smith beweisen, die im dringenden Verdacht steht ihren reichen Ehegatten erschossen zu haben. Doch leider kann die strohdumme Frau Spenser keine brauchbaren Hinweise für seine Ermittlungen liefern. Aber um so mehr sich Spenser mit den Eheleuten Smith befaßt, um so klarer wird ihm, daß einiges in dieser Ehe im Argen lag.
Der amerikanische Autor Robert Brown Parker konstruiert um seinen Serienhelden Spenser eine klassische Privatdetektivstory, die einem ausgeklügelten Handlungsfaden folgt und mit allerhand Charakteren aufwartet. Dezent, aber stimmig in Szene gesetzt, werden immer wieder kleinere Actionmomente eingebaut, und knappe, aber auf den Punkt gebrachte, Dialoge prägen im Wesentlichen die einzelnen recht kurzen Kapitel. Auch wenn die Endauflösung nicht der ganz große Bringer ist, paßt sie dennoch zum Rest des Romans und schließt das Gesamtszenario logisch und schlüssig ab.
Privatdetektiv Spenser bestreitet das Geschehen, wie aus anderen Spenser-Krimis bereits gewohnt, aus der Ich-Erzählerperspektive. Stellenweise stört das Herumgewusel zwischen Spenser und seiner Dauerfreundin Susan, samt Hund, dann die Erzählung schon etwas. Aber ansonsten ist der Erzählstil eingängig und gut lesbar.
Fazit: Ein grundsolider und bodenständiger Detektivroman.
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3.0 von 5 Sternen Spenser lässt nach..., 31. Oktober 2013
Von 
841968 (Hessen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich durch "Kopfpreis für neun Mörder" auf Spenser aufmerksam geworden bin, habe ich mir das ein oder andere Buch aus der Reihe geholt. "Die blonde Witwe" fand ich allerdings recht langweilig und eher schwach. Weder die Dialoge noch die Handlung konnten mich hier in ihren Bann ziehen und auch der groschenromanhafte Charme fehlt leider über große Stellen. Dennoch kann man das Buch lesen und wird einigermaßen unterhalten.
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5.0 von 5 Sternen Paradebeispiel für intelligente Krimiunterhaltung voller Action, Witz und Spannung, 2. April 2012
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Spenser bekommt von seiner guten Freundin, der Anwältin Rita Fiore, den Auftrag sich um den Mordfall Nathan Smith zu kümmern. Dessen Witwe Mary Smith ist die Hauptverdächtige und wird von Rita verteidigt. Rita und Spenser haben Zweifel an der Schuld der blinden Witwe, obwohl das stattliche Erbe, das Nathan Smith hinterlässt ein hervorragendes Motiv liefern würde. Allerdings scheint Mary nicht genügend Grips für ein solches Verbrechen zu haben. Oder spielt sie allen nur das blonde Dummchen vor? Spenser beginnt zu ermitteln und wird kurz darauf von mehreren Schlägern beschattet und auch bedroht. Schließlich werden nach und nach mehrere am Fall beteiligte Personen Opfer des unbekannten Mörders. Da wird Spenser klar, dass er mitten in ein Wespennest gestochen hat ...

Zugegeben im vorliegenden Spenser-Roman spielt der Autor Robert B. Parker mit dem gängigen Blondinen-Klischee, doch wirklich übel nehmen kann man es ihm nicht, denn auch dieser Fall des toughen Privatdetektivs ist ein eindrucksvolles Zeugnis von Parkers schriftstellerischem Talent. Auf gut 220 Seiten entfaltet sich ein Kriminalfall, der weder mit überraschenden Wendungen, noch mit intelligenten, pointierten Dialogen geizt. Letztere gelten schließlich nicht umsonst als Aushängeschild der Parker-Krimis und machen die Bücher zu einer rasanten und unterhaltsamen Lektüre. Daher sind die Spenser-Romane optimal für Leser geeignet, die weder Lust noch Zeit haben sich durch 500-Seiten-Schinken zu quälen, und dennoch nicht auf anspruchsvolle, raffinierte Spannungsliteratur verzichten wollen. Spenser zeigt sich natürlich auch dieses Mal von seiner besten Seite. Selbstbewusst, mit einem leichten Hang zur Überheblichkeit, dabei unerbittlich und mit einer messerscharfen Kombinationsgabe gesegnet, löst er einen Fall, der weitaus komplizierter ist als es zunächst den Anschein hat. Als die Angelegenheit zu heikel wird, zieht Spenser seinen alten Kumpel Hawk hinzu. Moralischen, seelischen und intellektuellen Beistand erfährt er natürlich von seiner Partnerin Susan. Obwohl auch dieser Fall in sich abgeschlossen ist, erinnern kleine Hinweise an frühere Romane. Wer bereits einige Romane von Parker kennt hat darüber hinaus das angenehme Gefühl alte Bekannte wiederzutreffen. Ein Hochgenuss für alle, die Krimis mit Niveau, Action und lebhaften Charakteren zu schätzen wissen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spenser is back!!!, 5. Oktober 2006
Als Spenser im Jahre 1973 in „The Godwulf Manuscript (dt. Spenser und das gestohlene Manuskript)“ das Licht der Welt erblickte, schuf Robert B. Parker eine Figur, die gegen die Stereotypen des damals erstarrten P.I.-Genres gestrickt war. Mit diesem Roman begründete Robert B. Parker seinen Ruf, einer der wichtigsten Erneuerer des P.I.-Genres zu sein. Die ersten elf Spenser-Romane gehören zum besten, was das P.I.-Genre zu bieten hat, und katapultierten Robert B. Parker auf Augenhöhe mit Dashiell Hammett, Raymond Chandler und Ross MacDonald.

Robert B. Parkers Spenser-Romane sind ein Mikrokosmos mit immer wieder kehrenden Figuren, und seine Charaktere zeichnen sich durch diskontinuierliche Grautöne aus. Vinne Morris ist Scharfschütze. Gelegentlich arbeitet er für Spenser, dann wieder für Unterweltgrößen. Spensers „sidekick“ Hawk ist ein ehemaliger Geldeintreiber und Knochenbrecher. Manchmal erscheint er als Spensers Alter Ego, der solche Dinge für Spenser erledigt, vor denen Spenser selbst zurück schreckt. Der Chef der Mordkommission Martin Quirk und sein Mitarbeiter Frank Belson stehen scheinbar auf der anderen Seite. Aber sie respektieren Hawk und Morris, weil beide die schmutzigen Aufräumarbeiten im Dienste einer guten Sache erledigen. Alle sind harte Männer, die wissen, dass die Welt nicht einfach Schwarz-Weiß ist.

Im Unterschied zu seinen literarischen Vorgängern hat Spenser auch sanftere Seiten. Er hat eine Vorliebe für das Kochen und liebt Shakespeare. Eine andere Besonderheit der Spenser-Serie ist das sehr intensive Verhältnis zu seiner Lebensgefährtin Susan Silverman, mit der er (mit Unterbrechungen) seit 25 Jahren zusammen lebt. Susan Silverman ist Psychologin und ihre Gespräche über die Fälle nehmen einen großen Raum in den Spenser-Romanen ein.

Robert B. Parker verfügt über eine hervorragende Schreibe. Er schreibt spritzige Dialoge voller Witz und Charme, in denen er gerne die „Political Correctness“ aufs Korn nimmt. Er ist sparsam mit äußerlichen Beschreibungen seiner Figuren und trotzdem gelingen ihm mit wenigen Pinselstrichen plastische Charaktere und in den Dialogen gibt er ihnen charakteristische, unverwechselbare Stimmen. Darum fehlen bei den Dialogen oft Hinweis auf die Sprecher.

Der neue Spenser-Roman „Die blonde Witwe“ ist eine fast perfekte Mischung aus packender Spannung und Momenten der Besinnlichkeit, des Humors und einem großen Showdown als Finale. Der Roman besitzt einen verwickelten Plot mit vielen losen Enden, die erst im Finale zusammengeführt werden. Robert B. Parker beschreibt Actionszenen filmisch und kraftvoll. Er hat ein wunderbares Gefühl für Tempo und treibt in seinen Beschreibungen und Dialogen die Handlung peitschend voran.

Es ist schön, dass Spenser wieder zurück ist!!!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geboren, um Ärger zu machen - Born to Raise Hell ..., 29. Dezember 2006
Von 
Reinhard Busse "reinhardlbusse" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Endlich, endlich wieder ein neuer Fall für Privatdetektiv Spenser in deutscher Übersetzung!

Textauszug: *Wenn man erst einmal weiß, dass man beschattet wird, fällt es einem beim nächsten Mal schnell auf. Heute düsten wir die Route 495 entlang, ich und mein Beschatter. Es war wieder ein schwarzer Wagen, ein Explorer. Beschatter fahren grundsätzlich schwarze Fahrzeuge. Als würde ein schwarzer Wagen nicht weiter auffallen. Funktioniert vielleicht im Kino so ...*

~~~~~~~~~~

Ein toter Banker. Eine lebensfrohe Witwe. Ein scheinbar ganz einfacher Fall. Einfach?

Nicht ganz. Denn nichts ist, wie es scheint. In seinem neuen Auftrag muss der lakonische Privatdetektiv Spenser einem Mord in den feinsten Kreisen von Boston auf den Grund gehen. Der Bankier Nathan Smith wurde eines Abends tot in seinem Bett aufgefunden. Von der Tatwaffe fehlt jede Spur und alles spricht dafür, dass die blonde Witwe des Opfers den Finger am Abzug hatte. Doch schon bald ahnt Spenser, dass hinter dem Fall mehr steckt. Wer will an Nathans Millionen? Spenser hat zunächst keine wirklich heiße Spur, doch schon bald gibt es noch mehr Tote. Und auch Spenser muss - wie so oft - um sein Leben fürchten ...

Fazit: Robert B.Parker beherrscht anscheinend einfach alles: intensive Charaktere aufbauend und dichte Atmosphäre schaffend sowie zum krönenden Abschluß ein gelungener Plot. Und zudem bringt er eine beeindruckende Nachdenklichkeit mit, niemals ins Oberflächlige abdriftend.

Höchst empfehlenswert und Dank an den Pendragon Verlag!

Es grüßt -- Reinhard Busse
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterirdische Dialoge !, 8. Februar 2012
Auf meiner ständigen Suche nach guten Krimiautoren mit sowohl ansprechender Schreibe, als auch der Fähigkeit, eine spannende, in sich schlüssige Geschichte mit interessanten Charakteren zu erzählen, stieß ich auf das Buch "Die blonde Witwe" von Robert B. Parker (angeregt durch einen tollen "Jesse Stone" - Film mit Tom Sellek in der Hauptrolle). Und da "Jesse Stone", als auch "Spenser" (der Held dieses Buches) beides erfundene Figuren von Parker sind, war meine Hoffnung, endlich mal wieder einen Volltreffer gelandet zu haben, ziemlich groß, aber die Enttäuschung schon nach wenigen Seiten war noch größer. Frauen werden nur über volle Lippen, pralle Hinterteile und kurze Röcke definiert - und wie sollte es anders sein - sie sind natürlich alle scharf auf unseren Helden, der sie aber alle abblitzen lässt, da er "zwar nicht verheiratet ist, aber dafür seit 25 Jahren monogam ist". Solche größtenteils überflüssigen Informationen, die definitiv nicht dazu beitragen, die "Story" voranzutreiben und spannend zu halten, bekommt man haufenweise serviert. Die Dialoggestaltung ist für einen intelligenten Leser schlichtweg unzumutbar.
Hier nur ein paar Beispiele:
"Kann ich Ihnen einen Kaffee anbieten?", fragte sie.
"Gerne", antwortete ich."Mit Sahne und Zucker".
Wie wär's mit Milch und Zucker?", fragte sie.
"Auch gut".
An anderer Stelle heißt es:
"Wer ist Esther", fragte ich.
"Unsere Putzfrau. Die ist einfach super. Die macht das so gut."
Und so reiht sich eine literarische Perle an die nächste. Auf dem Niveau geht es Seite für Seite weiter. Wie gesagt - eine Zumutung für intelligente Leser.
Achtzig Seiten habe ich mir so "angetan" - allerdings in mehreren Etappen, bis mir dann das Büchlein endgültig aus der Hand fiel.
Für "Spenser - Fans" sicher ein absolutes Muß, für höhere Ansprüche reicht es leider nicht, und somit kann ich dieses Buch auch nicht unbedingt weiterempfehlen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer - klasse, 28. August 2006
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wirklich bedauerlich ist bei der Lektüre der Spenser-Krimis, dass sie so schnell ausgelesen sind!

Intelligente, spannende Krimikost mit originellen Charakteren und ebensolchen Plots- immer wieder ein Genuss!
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2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schlecht!, 25. Oktober 2009
Immer auf der Suche nach mir noch nicht bekannten Krimiautoren stieß ich auf diesen Roman. Meine Güte, aus welchem Jahrhundert stammt denn dieser Plot? Ein nicht geouteter Schwuler heiratet zur Tarnung eine doofe Blonde. Die Frauen tragen bevorzugt kurze Röcke und wedeln damit vor dem "Helden" rum. Klingt alles schwer nach den 1950er/1960er Jahren und das will heute niemand mehr wirklich lesen. Wie die anderen Leser zu ihren 5 Sternen kamen, ist mir ein Rätsel. Von der literarischen Qualität her auf Groschenromanniveau. Voll daneben!
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Die blonde Witwe: Ein Auftrag für Spenser
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