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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2011
Eigentlich gäbe es vier Gründe diese CD richtig toll zu finden: Danny B. Harvey (Lonesome Spurs, The Rockats), Slim Jim Phantom (The Stray Cats und nebenbei der coolste Stehdrummer der Welt), Lemmy Kilmister (Motörhead) und Rock'n'Roll! Damit wäre schon fast alles gesagt. Ihr wollt nun aber mehr wissen? Nun gut. Walk the walk ... talk the talk ist bereits die zweite Einspielung dieser prominenten Runde. Der Erstling erschien vor elf Jahren noch unter dem (etwas unspektakulären) Gruppennamen Lemmy, Slim Jim & Danny B. - sowie 2006 noch einmal unter dem aktuellen Banner HeadCat als Fool's paradise.

Das Konzept von damals ist immer noch dasselbe. Ein paar Kumpels treffen sich im Keller und zocken alte Rockabilly-Songs. Einfach so zum Spaß und ohne große Hintergedanken. Und genauso klingt das Dingens dann auch. Unbeschwert rocken sich die drei illustren Herren durch alte Standards wie "Let it rock" von Chuck Berry, Elivs' "Trying to get to you" oder "Shaking all over" von Johnny Kidd. Dazwischen haben sich sogar noch zwei Eigenkompositionen eingeschlichen, von denen "American beat" ein beschwingter und launiger Boogiesong, sowie "The eagle flies Friday" ein lässig bluesiger Groover ist. Das hat Charme und macht Spaß, denn das geschieht mit viel Drive und Bock an der Sache, auch wenn Lemmys Krächzstimme und sein verzerrter Polterbass nicht gerade die richtige Ausstrahlung für diese alten Kamellen inne haben. Das ist dann wohl der größte Unterschied zu den Ursprüngen. Denn ansonsten klingt alles relativ originär.

Leider tönt die Produktion überraschend brav und glatt für eine vollmundige Rock'n'Roll-Sause. Aber sei's drum: Nach diesen runden 28 Minuten, bei denen das Schlagzeug lässig vor sich hin groovt, die Gitarre teils giftige Leads von sich gibt, das Piano in bester Jerry Lee Lewis-Manier vor sich hinklimpert und der Zeremonienmeister rumrört, greift man ganz unwillkürlich zum Haargel und zur Bierflasche. Länger ist das Vergnügen dann auch leider nicht. Das ist schade, denn ein paar Nümmerchen mehr hätte man den Herren gerne zugehört. Die Mischung aus lässigem Rockabilly, leichten Poppern wie "You can't do that" (The Beatles) oder entspannt, countryartigem Stoff ("I ain't never") und dem schmissigen Blues des überstrapazierten "Crossroads" (Robert Johnson) ist recht kurzweilig. So bleibt am Ende eben nur eine kleine Spaßplatte von ein paar Muckerbuddys, die zum großen Teil Songs aus ihrer Jungend zocken. Aber das haben schon so viele andere getan. Am Ende sind HeadCat dann doch nur eine klitzekleine Randnotiz in der Rockgeschichte - wenn auch eine ziemlich unterhaltsame. Das Geld für ein Konzertticket wäre wahrscheinlich noch besser angelegt, wenn die drei denn auch mal über den Atlantik schippern würden.
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Die erste Kollaboration des Motörhead- Frontmanns Lemmy Kilmister mit dem Ex- Stray Cats- Drummer Slim Jim Phantom und Danny B. Harvey war für meinen Geschmack zu brav geraten. Anscheinend haben sich die drei die Unzulänglichkeiten ihres Debüts zu Herzen genommen, denn diesmal haben sie ein gutes Pfund zugelegt - ohne allerdings so gnadenlos brutal draufloszudreschen wie seinerzeit die Upsetters, mit denen Lemmy eine beinharte Version von "Blue Suede Shoes" einknüppelte. Ich finde, man kann "Walk the Walk, talk the Talk" härtemäßig mit der 77er Motörhead- Version von "Louie Louie" vergleichen, bloß mit dem Unterschied, dass Headcat noch ein Klavier hinzuarrangiert. Die Härtezunahme gegenüber dem Debüt betrifft Gesang, Gitarrensound, Bassound und Gesamtsound, also praktisch das ganze Paket. Und das hat sich gelohnt: Das Projekt wirkt wesentlich stimmiger und unterhaltsamer. Für den Sound verantwortlich war Motörhead- Stammproduzent Cameron Webb, das war offensichtlich eine gute Entscheidung. Die zwei Eigenkompositionen fügen sich nahtlos in das Potpourri an Covers ein. Meine Highlights sind Chuck Berrys "Let it roll" und Robert Johnsons "Crossroads".

Kritikpunkt ist die CD- Laufzeit: Mit 27 Minuten hat man nur wenig mehr als eine EP vorliegen. Deshalb ein Punkt Abzug. Trotzdem kaufenswert.
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am 8. November 2012
WHOWW!! So soll Rock'n Roll klingen. Um Welten besser als die Orginalsongs!! Lemmy spielt hier seinen Rickenbastard auf gekonnt geniale Weise und bläst den fünzig bis sechzig Jahre alten Texten durch seine unverkennbare Stimme ein solches Leben ein, das die damaligen Kids nicht nur wegen der schlechteren Aufnahmetechnik nie hingekriegt hätten! Hier soll aber nicht vergessen werden, dass Slim Jim Phantom von The Stray Cats und Danny B. Harvey von Lonesome Spurs und The Rockats kongenial mit Lemmy spielen. Diese Scheibe ist Lebensfreude pur! Bitte, bitte mehr davon!
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am 10. Juli 2011
Lemmy Kilmister, Slim Jim Phantom und Danny B. Harvey haben ein neues Album aufgenommen, auf dem sie wieder alte Rock'n'Roll Klassiker aufgenommen haben. "Walk The Walk Talk The Talk" ist ein gutes Album geworden, dass sich vor allem durch Lemmy's raue Stimme etwas von anderen Rock'n'Roll und Rockabilly Scheiben unterscheidet. Die Band rockt recht gelungen durch die 12 Songs. Teils hatte ich das Gefühl, Lemmy hält sich stimmlich etwas zurück, was meiner Meinung nach bei "Say Mama" nicht gut klingt. Hört man sich dagegen den Eddie Cochran Klassiker "Something Else" an, wird man den Unterschied sofort merken. Hier shouted Lemmy wesentlich kraftvoller ins Mikrofon.

Wie schon erwähnt, sind die Songs gut geworden, aber die Highlights auf "Walk The Walk Talk The Talk" sind ohne Zweifel die Eigenkompositionen. Das rockige "American Beat" ist ein Rock'n'Roller vor dem Herrn und die Band agiert super miteinander. Der zweite Song ist "The Eagle Flies On Friday". Ein groovender Blues Song, der mich teilweise an Motörhead's "You Better Run" erinnert hat. Liegt vielleicht aber auch an Lemmy's Stimme, dass ich das denke.

Das Album ist für Rock Fans gemacht denke ich und das hört man. Zwar sind einige Cover Versionen nicht ganz so gelungen wie ich finde, aber insgesamt gesehen rockt das Werk recht ordentlich ab. Ich hatte den Eindruck, dass z.B. "Tryin' To Get To You" Elvis Presley härter aufgenommen hat, als Head Cat. Auch "You Can't Do That" klingt etwas zu harmlos. Dagegen kann Ry Cooder's "Crossroads" wieder voll punkten. Vier Sterne für ein Album, das Spaß macht. Vielleicht fällt Slim Jim Phantom ja nun ein, dass er wieder einmal mit Lee Rocker und Earl Slick ein Album machen könnte, denn "Cover Girl" (das es leider nicht auf CD gibt), war auch ein super Rock Album.
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am 31. August 2013
Lemmy ohne Motörhead? Ja, das geht sehr gut! :-) Wer Rock `n Roll mag, wird dieses Album lieben... Zwei Lieder Probe gehört und bestellt... Versand aus den USA, super gelaufen, Päckchen angekommen, rein in die Anlage und HAMMER!!! :-)
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am 5. März 2014
Musik von Lemmy, seine Stimme erkennt man natürlich sofort wieder, die Musik ist anders als bei Motörhead, Rockabilly - Style, aber mit Lemmy einfach kultig. Mir gefällt's sehr gut, kommt aber an Motoerhead natürlich nicht ran.
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am 13. September 2013
Lemmy in Hochform kann man nur empfehlen falls man auf die Art von Musik steht. Lemmys Stimme passt zu dem Sound wie die Faust aufs Auge. Klasse Projekt von Lemmy und den anderen zwei. Weiter so.
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am 20. August 2013
wenn man als Motörhead- Fan Headcat hört.... die Musik ist klassischer rock n roll mit der Stimme von Lemmy. Die Musik geht voll ab und macht Stimmung.. mal etwas völlig anderes aber gefällt :-)
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am 21. November 2013
War super schnell da und der Sound ist prima. das Booklet ist zwar sehr spartanisch, aber es geht ja um die Mukke!
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am 10. März 2012
Diese CD ist zwar nicht besonders umfangreich, aber DER KNALLER!
Ich habe sie gekauft, weil ich mal von der meist üblichen Motörhead-Power weg wollte und es genieße, Lemmys Stimme im Vordergrund zu hören. That's rock 'n roll, let's rock 'n roll!!
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