Kundenrezensionen

74
4,8 von 5 Sternen
Don't Explain
Format: Audio CDÄndern
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2012
Ich werde mich über die musikalischen Qualitäten der beiden nicht äußern ,aber was hier transportiert wird ist wirklich erstklassig und vor allem echt.
Beth Hart hat mit dieser Platte den Sprung vom Rock und Balladenorientierten Trotzkopf zur begnadeten Bluses und Souldiva vollzogen. Bonamassa hält sich wirklich sehr zurück um dem Gefühl der Sängerin genug Raum zu lassen und die Kompositionen auf eine angenehme Art einzuhüllen,wirklich genial und wunderbar anzuhören.
Gerade in einer Zeit der musikalischen Belanglosigkeit kommt die Scheibe nostalgisch und gewaltig zugleich rüber...warum läuft das eigentlich nicht im Radio???
Amy Winehouse war gut aber Beth Hart klingt bei "I d rather go Blind" wie eine Reinkarnation von unser aller Janis Joplin,einmalig...weiter so dann braucht man sich um die Zukunft guter Musik keine Sorgen mehr zu machen.
6 Sterne.
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43 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Gegenstz zum Musikkritiker in meiner Tageszeitung (NRZ), gefällt mir die CD ausgezeichnet. Hier haben sich zwei Spitzenmusiker ihres jeweiligen Genres (Joe Bonamassa an der Gitarre und Beth Hart Gesang) zusammengetan und Klassiker des Blues, Blues-Rock in neuem Gewand präsentiert. Nicht ein einziger Titel lief bei mir unter der Rubrik "weiterswitchen". Beth Harts volle, leicht angeraute Stimme verzaubert schon beim ersten Take (sinner's prayer) und lässt mich bis zum letzten Song (I'l take care for you) nicht mehr los. Die Gitarre wird von Joe Bonamasse eher sparsam aber sehr pointiert eingebracht. Jedes seiner Soli ist Ausdruck seiner Klasse. Natürlich gibt's für mich ein absolutes Highlight. Sogar zwei, um genau zu sein. I'd rather go blind (Von mir erstmals 1971 von chicken chack mit Christie McVie als Sängerin gehört) und Don't explain (im Original von der phantastischen Bille Holiday) ragen aus dem ohnehin qualitativ hoch angesiedelten Album heraus. Puristen werden die Aufbereitung des Billy Holiday-Klassikers möglicherweise als Sakrileg empfinden, ich finde es einfach nur wunderschön. Bonamassa und Hart ist das gelungen, was man Joe Cocker nachsagt. Die Repliken klingen oft besser als die Originale
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2012
diese Scheibe ist ein absolutes Muss für alle, denen der Dauermüll deutscher Radiostationen auf den Keks geht.

es hört sich an als ob Janis Choplin und Jimi Hendrix eine CD "Made in Heaven" veröffenlicht haben, kein Wunder, stehen doch beide Künstler hörbar in ihrer Nachfolge.

genau die richtige Musik für die Generation 50 +

Weshalb wird so etwas nicht im deutschen Radio gesendet ????
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2012
Ein großer Name: Joe Bonamassa und eine mir bis dato nicht wirkliche präsente Bluessängerin: Beth Hart nehmen eine Bluesplatte mit 11 bzw. 10 Stücken auf, von denen die meisten Covers von den ganz Großen sind. (Billie Holieday, Ray Charles, Tom Waits...). Also auf dem Papier ist das erst einmal nichts besonderes, aber wenn die Frage kommt, WIE sie die Stücke spielen, dann bin ich spontan begeistert. Joe beschränkt sich auf die Gitarre - was ich persönlich sehr begrüße - und überlässt Beth Hart den Gesangspart. Und das macht sie wirklich gut. Sie hat Power, Dreck und Erotik also alles das, was eine gute Bluesstimme ausmacht. Damit bekommen Stücke wie Don't Explain und auch Chocolate Jesus - mein absoluter Favorit - ihren ganz eigenen Charakter oder vielleicht eine gewisse erotische Note, die manchem Stück noch eine neue Facette abgewinnt.
Produziert ist die Scheibe "modern", d.h. fett, bassstark, wenig dynamisch und ohne viel Raum zwischen Instrumenten und die Gitarre von Joe ist für meinen Geschmack zu effektbeladen. Das ist der einzige Kritikpunkt, aber die fünf Sterne gebe ich trotzdem gerne.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine der spannendsten Stimmen und einer der flinksten Gitarristen, das muss nicht unbedingt heissen, dass ein tolles Album rauskommt.
Genau so aber ist es.
Von Anfang an verschmeltzen die beiden zu einem kongenialen Duo und da wird Jazz-Soul-Rock und manchmal auch Blues gespielt.
Bereits "Chocolate Jesus" zeigt, dass die beiden auch in anderen Gefilden heimisch sind. Und es ist auch nicht so, dass Joe mit seienr Gitarre alles zudeckt; er setzt dort ein, wo es passt und zeigt dann sein ganzes Können.
"Your heart is..." geht dann sogar Richtung Bar-Jazz und gerade dieser Track sorgt für Gänsehaut.
"For my friends" rockt und bluest dann wieder erdig und weckt einen wieder auf.
Der Titeltrack ist ein ruhiger Titel mit schöner Gitarre und einer sanften Beth Hart, Streicher im Hintergrund machen daraus fast einen Hollywood-Soundtrack.
A propos Hintergrund: Neben Harts Stimme und Bonamassas Gitarre wird der Sound der beiden von einer tollen Band untermalt; das sollte nicht unerwähnt bleiben.
"I'd rather go blind" ist einer meiner Favoriten; auch eher ruhig, aber ungeheuer intensiv mit einer tollen Beth und grossartiger Gitarre. So darf Musik sein!
Die letzten 4 Tracks wechslen zwischen zartem Blues und rauem Bluesrock und beschliessen ein Album, das man getrost als Top-Tipp des Herbstes bezeichnen darf.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2012
...besser geht der Blues auch nicht von New - Orleans bis Chicago.
Spitze produziert von und mit zwei absoluten Könnern!!, mehr muss zu dieser Platte nicht gesagt werden, einfach kaufen und auflegen, weitere Worte sind Zeitverschwendung zu Lasten der Platte!!!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2011
Damit gar nicht erst Mißverständnisse aufkommen: dieses Album hat mit schweißtreibendem Straßenarbeiter-Bluesrock à la Rory Gallagher oder Gov't Mule nicht viel zu tun. Wer dergleichen für "authentisch" hält, sollte dabei bleiben und die Finger von diesem Meisterwerk lassen. Mit Beth Hart und Joe Bonamassa haben sich zwei phantastische Musikerpersönlichkeiten getroffen, die vom rauhen Aufschrei bis zur subtilen Nuance alle musikalischen Ausdrucksmittel beherrschen; diese Mittel werden aber nie zum Selbstzweck, sondern sind jederzeit aus unmittelbarem Fühlen und Erleben gespeist. Mancher Rock-Fan mag die hier gebotene technische Präzision als zu perfekt, "zu glatt" empfinden. Ich bin da anderer Meinung. Perfektion ist ebensowenig gleichbedeutend mit oberflächlicher Glätte, wie naiv-kantiges Drauflosrocken per se Ehrlichkeit und Substanz verbürgt. Hier jedenfalls ist sehr viel Substanz durch überragende Kunst zum Ereignis geworden. Darüber hinaus sind diese Interpretationen eher ein vom Jazz inspirierter Blues, als dass sie sich eine kratzig-schrammelige Rockattitüde aufsetzen. Es ist eine pure Freude, Beth Harts intensivem, modulationsreichen Gesang und Joe Bonamassas glasklarem, bis in die kleinste Note hinein ausdrucksstarken Gitarrenspiel zuzuhören, das den bekannten Blues-Mustern immer wieder kleine Lichter aufsetzt und neue, unerwartete Variationen entlockt. Glücklich, wer das zu hören und sich daran zu freuen vermag. Pech für den Rest. Kurz, wenn man sich dieses Jahr nur ein Album kaufen dürfte, sollte es genau dieses sein. (Vier Sterne gibt's für Musik und Interpretation allgemein; den fünften als Bonus dazu, weil das Album mich persönlich besonders berührt hat.)
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2011
Beth Hart hat eine unglaublich intensive Stimme, Joe Bonamassa spielt eine tolle Gitarre - das ist hinlänglich bekannt und auch auf dieser CD zu hören und zu fühlen. Beide haben es nicht nötig, ihre Fähigkeiten unentwegt unter Beweis zu stellen, das ist genau das, was diese CD auszeichnet. Beth Hart singt sich wie immer die Seele aus dem Leib und Bona spielt geschmackvoll, songdienlich, fast zurückhaltend - er muss Beth sehr mögen. In der Summe kommt dabei eines der besten Alben des Jahres heraus. Tolle Musik, häufig sogar mehr als nur Musik.
Sehr groß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. November 2013
Ich habe mich von den Massen positiver Bewertungen hier und in der Presse wider innerer Warnung zum Kauf hinreißen lassen – das Resultat gibt die Überschrift wider. Und ehe hier jetzt falsche Verdächtigungen aufkommen: Ich bin absoluter Beth-Hart-Fan und halte auch Joe Bonamassa für keinen schlechten Musiker (auch wenn er nicht die Klasse z.B. eines Derek Trucks erreicht).

Vom Album gefallen mir „Sinners Prayers“ und „Ain't no way“ richtig gut, grade noch hörenswert sind „For my friend“, „Well well“ und „I'll take care of you“ und das wars dann schon. Der Rest ist durchschnittlich bis grottig. Grade das Titelstück z.B. finde ich zwar handwerklich solide, aber trotzdem einfach nur langweilig.

Schon an meiner Mini-Auswahl ist jedoch das große Manko des Albums erkennbar: Es fehlt der rote Faden. Das Ganze ist eine wahllos zusammengestellte Ansammlung von bluesigen Songs ohne jegliche Beziehung zueinander. Ich kann nicht verstehen, dass einige Rezensenten hier ALLE Stücke gleichermaßen hervorragend finden (mir scheint da eher ein bischen Schönreden im Spiel zu sein).

Hinzu kommen NoGos wie Streicher-Background und sowieso oft unpassender Bigband-Sound. Nichts gegen Bigband-Blues – B.B.King oder auch Paul Butterfield haben so etwas teilweise bis zur Perfektion inszeniert. Nur ist Bonamassa eben kein B.B.King; ihm fehlt der bei King typische, mitreißende Drive (wo das ganze Orchester anfing zu swingen). Außerdem passt ein Feinheiten verdeckender Bigband-Sound nicht wirklich zum facettenreichen Gesang einer Beth Hart. Und Streicher gehören imho nicht auf eine Blues-Scheibe, sondern ins Symphonieorchester.

Das Traurige ist, dass die beiden Interpreten eigentlich ganz gut zusammen können (und das auch schon öfter bewiesen haben). Aber dazu hätte man sich bei der Produktion auf einen roten Faden (soft oder hart, cool oder groovig etc.) verständigen und vor allen Dingen das Wechselspiel zwischen der Hart'schen Röhre und Bonamassas treibendem Gitarrensound viel stärker in den Vordergrund stellen müssen.

So kann ich nur sagen: Schade! Ohne den allgemeinen Hurra-Hype hätte ich mir das Album erstmal auf Youtube angehört und dann sicher nur die 2 o.g. Songs per Download geholt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2012
Ein begnadeter Gitarrist mit viel Bluesgefühl. Seinen Gesangsstil auf seinen vorherigen Alben fand ich manchmal ein wenig zu "shoutig" und auch gelegentlich etwas "knödelig". Er singt nicht, sondern tut das, was er richtig gut kann: Bluesgitarre spielen !!! Statt selbst zu singen breitet er mit seinem Gitarrenspiel für Beth Hart einen Soundteppich aus, auf dem sie ihre mal sanfte, mal röhrige, immer intensive, gefühlvoll geladene Stimme ausbreiten kann. Ich bin schwerst begeistert und hoffe auf ein Folgealbum.
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