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Kundenrezensionen

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am 3. Juli 2011
Und das gilt nicht nur für die Musik, die sich Kitty, Daisy & Lewis aus Country, Rock'n Roll, Swing, Jazz, Ska und Blues zusammenschustern, sondern auch für die Zuhörer. Ohne Musiker wie die drei Geschwister Kitty, Daisy und Lewis Durham aus einem Londoner Vorort, würden viele junge Musikfans nicht mitbekommen, wie schon in den 40er und 50er Jahren Musik auf dem Markt war, die noch heute topaktuell und mitreißend ist. Eingespielt im analogen Stil, mit vielen Litern Herzblut, einem Wahnsinnsrhythmus und jeder Menge Seele, kommen die 13 Songs von -Smoking in Heaven- wie gute alte Freunde aus einer anderen Zeit aus den Boxen gerauscht.

Ob Mundharmonika, Ukulele, Gitarre, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Orgel, Akkordeon oder Kontrabass, bei Kitty, Daisy & Lewis wird alles zum Einsatz gebracht, was Töne produziert. Das kann, wie bei -I'm coming home- und -Don't make a fool out of me- gesanglich von Lewis dargeboten werden. Es geht aber auch komplett instrumental, wie -Paan Man Boogie- oder -Smoking in Heaven- zeigen. Wobei gerade letzters Stück exemplarisch für die unglaubliche Bandbreite und Musikalität der Geschwister Durham steht.

Am besten gefällt mir jedoch, wenn Kitty oder/und Daisy die schmissigen Songs singen. Da wird gejuchzt, geschrien, gefaucht und kratzig gegurrt. Das Ganze mit wild geschrammelten Instrumenten unterstützt und schlussendlich mit dem Schlagzeugbesen umgerührt. Wen das kalt lässt, der hat entweder einen komplett anderen Musikgeschmack oder ihm/ihr ist(leider) nicht mehr zu helfen.

Meine Anspieltipps: -Messing with my life- von einer Gitarre unterstützt, die George Benson oder B.B. King spielen könnte, ist musikalischer Stoff vom Allerfeinsten. Da bleibt kein Fuß ruhig und die Hände klatschen im Rhytmus. -You'll be sorry- hat einen Sound als würden die Verstärkeranlagen im guten, alten Nashville mit Starkstrom betrieben. Da klingen die Briten wie Südstaatler, die dem Country neues Leben einhauchen. Der Opener -Tomorrow- versprüht einen unglaublichen Charme von Ska und Swing. Ein grandioser Beginn für ein Klasse-Album. Bei -Will I ever- zeigen Kitty, Daisy & Lewis, dass sie auch mit geringer Instrumentenunterstützung vollständig überzeugen können. Eine Triangel plus Stimme und Gitarrenriff; mehr braucht es nicht zum glücklich sein. -I'm going back- mit rauer Stimme ins Mikro gesungen, ist so tanzbar, wie es nur geht. Bombastisch! Bleibt noch -I'm sorry-. Typisch für Kitty, Daisy & Lewis. Crossover ohne wenn und aber, rhythmisch brilliant, für's Mitsingen geschrieben.

Nach drei Jahren Albumpause ist Kitty, Daisy & Lewis mit -Smoking in Heaven- ein ganz großer Wurf gelungen. Ohne sich um irgendeine Musikform, festgeschriebene Stilrichtungen oder eingekastelte Rhythmustabellen zu kümmern, haben die Geschwister Durham mit der Musik, im allerschönsten Sinn des Wortes, gespielt. Heraus gekommen ist eine Zeitreise zum Anhören. Ganz großes Kino für die Ohren. Hörens- und empfehlenswert!
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am 28. Mai 2011
ist deutlich eine Fortsetzung der ersten Platte und doch ganz anders! Wunderbar erfrischende eigene Kompositionen. Die Familie bleibt ihrem Stil treu und hat einfach Spaß beim Musikmachen! Jedenfalls ist das mein Eindruck. Nur zu verständlich, dass die Record-Release-Party (in Berlin!) am Vorabend des Erscheinens der neuen Scheibe quasi ausverkauft war bevor die Show überhaupt bekannt wurde.

Wer kann sollte sich unbedingt eine Show live ansehen und bis dahin immer schön fleißig dieses Stückchen feinster Musik in den Player legen. Vielleicht wird's ja irgendwann auch mal eine DVD?

Ach ja: Vorsicht!

...beim Abspielen im Auto kann man die Füße kaum still halten und die Hände versuchen stets Schlagzeug und/oder Bass zu spielen ;-)
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am 25. August 2011
Als ich Sie im Laden hörte wusste ich, dass diese Kids gut sind. Wie lange sie schon dabei sind ließ mich erröten, da ich vor 2011 nie von ihnen gehört hatte. Kurz darauf sah ich sie durch Neugier auf den Film "Last Chance Harvey" auch noch in der ARD in einem Werk mit Dustin Hoffmann. Wie genial ich derartige Auftritte finde muss ich erst gar nicht betonen. Retro ist hier allerdings nicht ganz fair. Vielleicht sind die drei nicht die Übermusiker wie Clapton oder Hendrix, aber sie machen doch wenigstens alles selbst, sprich Instrumente, Gesang und eigenes Konzept. Sie wagen aber den Schritt der sich bizarr überlagernden Arrangements in ihrem Instrumentaltrack, sprich der Nummer 10. Aber, und das finde ich so auffällig, weil der Titel irgendwie verdächtig wirkt, wirken die drei nicht irgendwie verstrahlt? Abgeschossen ist der Sound allemal. Und ausgetobt haben die drei sich bei "Smoking in heaven" ganz bestimmt an Instrument und Sound, was in den 50ern und frühen 60ern vielleicht einfach noch nicht gesellschaftlich toleriert worden wäre und daher nicht als Studioalbum realisierbar war. :-)
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am 20. August 2011
..... das ist es, was ich bei dieser Scheibe habe. Die CD ist definitiv eine gelunge Fortführung der ersten Scheibe, wieder Retro von der Aufnahme bis hin zu den Instrumenten. Eine Mischung von RnR, Blues, Jump und Ska. Alles gut, nur aus irgendeinen Grund will der Funke nicht überspringen. Mag sein, dass mir einfach das beim Erstling überrschende, rotzig jugendliche Element fehlt und eher das Gefühl überkommt, hier wird Wert auf die Fortführung einer erfolgreichen Masche gesetzt. Aber seis drum unterhaltsam ist das Teil in jedem Fall.
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am 22. November 2014
Das Wundermittel gegen die Herbstdepression, 5 Sterne reichen nicht, sieben bitte. Ich beantrage die sofortige Adoption und Aufnahme in diese grovende Familie. Alle wesentlichen Gesichtspunkte wurden hier schon aufgeführt, ich kann mich denen nur anschließen.
Weg mit den Soundcomputern und Drummaschinen, her mit den lebendigen Musikern aus Fleisch und Blut, falls da mal ein Fehlgriff dabei gewesen sein sollte, lieber Herr Vorredner, das macht die Sache doch noch viel lebendiger und authetischer !
Nix gegen einen geschmeidigen E-Bass, abe hört euch doch mal diesen runden, tiefen Kontrabass an, den die Frau Mama da spielt und die Töchter mit ihrem leicht näselnden, also aber echt lässigen Alt..super..super..super...Joachim, 67.
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am 3. November 2012
Es gibt wirklich nicht viele CDs bei denen ich nicht ruhig sitzen bleiben kann und sich bei mir Füsse, Hände oder Finger selbständig machen. Die hier vorliegende ist so eine.
Was die drei (+) aus ihren diversen Instrumenten herausholen, quillt förmlich über vor Leben, Energie und Power. Man spürt in jedem einzelnen Song wie viel Spass sie beim Einspielen hatten und das überträgt sich auch direkt auf den Zuhörer. Während die erste CD einfach nur gut war, ist diese hier genial und dass sie diesmal alle Songs auch noch selber geschrieben haben, ist um so beeindruckender. Musik, die lebt - Ich freue mich auf kommende Veröffentlichungen...
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am 13. Februar 2013
...ich hab die Band beim Raab spielen gehört und mir daraufhin die CD besorgt. ich bereue es nicht!
Wenngleich nicht alle Lieder eingängig sind, so sind ein paar echte Ohrwürmer drauf, die ich im Auto oft rauf und runter spiele.
Manche sagen, daß diese Famailie unsauber spielt: es stimmt. Aber gerade das macht die gute Laune aus, die diese Band vermittelt! Die haben einfach ungemeinen Spaß an ihrer Musik (die ich stilmäßig nicht einordnen kann!!!).
Würe es wohl als Blues-Rock-Grunge-Independent-Funk-Mix bezeichnen.... :)
(naja... oder wie auch immer)
Unbedingt reinhören!!!!
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am 10. Juli 2011
Absolut "geiles" Album - handgemachter Rock'n'Roll, aber eben nicht von früher, sondern ganz neu!
Gefällt mir persönlich auch besser als ihr erstes Album, weil man hier merkt, dass sie die Songs diesmal selbst geschrieben haben (obwohl das erste auch schon toll ist).
Macht gute Laune und lässt sich gut hören zum Autofahren, Feiern oder sogar Abwaschen.
Das ist mal richtiger Rock'n'Roll!
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am 5. Juni 2011
Die Durham-Family hat sich zurückgemeldet: Die drei Geschwister aus dem Londoner Stadtteil Kentish Town Kitty, Daisy & Lewis haben nach ihrem Debut 2008 mit SMOKING IN HEAVEN ein fantastisches neues Album veröffentlicht. Unvergesssen ist nachwievor die Coverversion des Canned Heat-Klassikers Goin Up The County im Rockabilly-Style auf dem ersten eigenen Album. Jetzt legen die Multitalente, die alle Instrumente selbst spielen und zuhause im eigenen Tonstudio aufnehmen, mit Eigenkompositionen so richtig los. Alles absolut groovig und tanzbar! Bitte mehr davon!!
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am 25. Juli 2014
Eigentlich schreib ich selten eine Rezession, aber dieses Mal kann ich mich nicht halten. Ich muss der ganzen Welt meine Begeisterung für diese 3 Geschwister mitteilen. Die Stücke sind einfach der Kracher. Rhythmisch, melodisch, einfach nur Musik vom Feinsten. Daher mein Rat an alle Musikliebhaber des guten Geschmacks... einlegen, zurücklehnen, genießen!
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