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107 Rezensionen
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Durchschnittliche Kundenbewertung
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73 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
mit dem ersten Band gleichzusetzen; anspruchslose, aber spannende Unterhaltung,
Von Alfa Fähe "Bücherfüchsin" (einem schönen Ort an der Donau) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Die Fortsetzung der erfolgreichen Trilogie der "Wanderhuren-Bücher"Trudi ist die Tochter von Marie und Michel Adler und sie ist nun die Protagonistin in diesem vierten Teil. Schwer verliebt lässt sie sich verführen und träumt von ihrer Hochzeit. Als ein schwerer Schicksalsschlag ihre Familie trifft, macht sie sich alleine auf dem Weg in die Steiermark zum König, um ihn um Unterstützung zu bitten. Wer Iny Lorentz Bücher kennt, weiß, wie stark diese polarisieren. Die Stärke des Autorenpaares liegt zweifellos in der perfekten Beherrschung der Trivialliteratur. War der dritte Band dieser Serie schon über alle Maße unglaubwürdig und klischeebehangen, so wird man aber von diesem Teil positiv überrascht sein. Wem der erste Band "Die Wanderhure" gefallen hat, wird auch mit der Tochter der Wanderhure kurzweiliges Lesevergnügen erleben. Trudi, Maries Tochter, ist zwar hübsch, aber nicht von dieser madonnenhaften Schönheit wie Marie immer beschrieben wurde. Das Buch zieht einen von Beginn an in die Geschichte und hält den Spannungsbogen bis zum Schluss aufrecht. Ein sehr unerwartetes Ereignis treibt die Spannung in dem Buch voran und diese nicht vorhersehbare Wendung gibt dem Buch den richtigen Kick. Nicht alle Figuren sind so krass schwarz-weiß gezeichnet wie man es gewohnt ist, sondern sogar die Protagonistin hat ihre Schwächen. Natürlich, es wäre kein Iny Lorentz Buch, wenn auch nicht hier den "Bösen" die gerechte Strafe widerfährt und alles ein glückliches Ende fände. Wirklich unglaubwürdige Szenen gibt es eigentlich nur eine und auch über diese kann man hinwegsehen, aufgrund der sonst sehr kompakten Geschichte. Für kurzweilige Stunden ein ideales Buch. Allerdings muss man seinen Anspruch schon gewaltig herunterschrauben, auch wenn - wie bei allen Lorentz Büchern - die historischen Hintergründe gut recherchiert sind. Es ist und bleibt sehr leichte und anspruchslose Kost, die zur Entspannung und Unterhaltung sehr dienlich sein kann. Einen halben Stern mehr hätte ich gegeben, ist hier aber nicht möglich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
52 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Besser als erwartet...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Ehrlich gesagt, habe ich mir von diesem Buch nicht so viel versprochen. Die Wanderhure-Reihe hat mir zwar gut gefallen, aber gerade im dritten Band ging es manchmal doch recht unglaubwürdig zu. Mein letztes Buch von Iny Lorentz war "Die Feuerbraut" und das fand ich schon ziemlich hochgejubelt.Um so überraschter war ich nun bei diesem Buch, dass zwar klassisch im Sinne von Iny Lorentz anfängt, sich dann aber noch zu einer sehr unterhaltsamen Geschichte mausert, die man auf jeden Fall zu Ende lesen will. Ab dem zweiten Drittel hat mich die Geschichte wirklich gepackt und ich habe mit Trudi mitgefiebert und gehofft. Die ersten 250 Seiten dieses Buches plätschern ein wenig vor sich hin, sind aber durchaus gut lesbar. Trudi ist ein netter Charakter, dessen Gedanken man gern verfolgt. Ab dem vierten Teil hebt sich die Spannung und wird bis zum Ende der Geschichte aufrecht erhalten. Zwar weiß man als Leser bereits ab dem Mord an Michel, wer der Täter ist, doch zu verfolgen, wie auch Trudi und ihre Mutter dahinter kommen, ist ebenso spannend wie selbst zu rätseln. Iny Lorentz hat Trudi einige Personen zur Seite gestellt, die ihre Geschichte durch ihre Persönlichkeit sehr aufwerten. Trudis Magd Uta, die mehr jammert als die Prinzessin auf der Erbse, sich aber durch die Ereignisse auf ihrer Reise weiterentwickelt, der treue Knecht Lampert, auf den man immer zählen kann oder Peter von Eichenloh, den Söldnerführer adligen Geblüts, der der selbstbewussten Trudi Contra bieten kann. Alles in allem ist "Die Tochter der Wanderhure" ein farbiger historischer Schmöker, mit tollen Charakteren und einer runden Geschichte. Die historischen Fakten werden teils etwas langatmig herunter gerattert, doch das kann man getrost übersehen. Ein Buch, das gut unterhält und genau in diese Jahreszeit passt. Anspruchsvolle Literatur ist es nicht, aber durchaus lesenswert. :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Weiterlesen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur TB) (Taschenbuch)
Ich glaube, wer die Geschichten der Iny Lorenz mag, weiß worauf er/sie sich einläßt. Es ist immer wieder spannend und es ist schwer das Buch auf die Seite zu legen.Die Tochter Trude ist eine ebenso starke Persönlichkeit, wie ihre Mutter und muss um ihr Glück und Leben bangen. Sie ist lebensbereit und kämpft für ihre Familie. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Einige Längen,
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Das Münchner Autorenpaar Iny und Elmar Lorentz, bekannt unter dem Pseudonym Iny Lorentz, hat mit den Romanen der "Wanderhure"-Reihe große Erfolge erzielt und eine riesige Fangemeinde gewonnen. Nachdem Marie im Mittelpunkt in mittlerweile drei Romanen stand ("Die Wanderhure", "Die Kastellanin", "Das Vermächtnis der Wanderhure"), ist es zwölf Jahre später ihre älteste Tochter Trudi, die auf Reisen geht und Abenteuer bestehen muss. Leider gestaltet sich die Geschichte diesmal nicht so kurzweilig wie in den bisherigen Büchern. Zunächst einmal werden dem Leser eine Menge Namen um die Ohren gehauen. Zwar gibt es am Ende des Buches ein Personenregister, aber zunächst mal wird einem regelrecht schwindelig von den ganzen Titeln, Burgen, Fürstentümern und Herkunftsverhältnissen, von den Ambitionen und Interessen der einzelnen Akteure. Richtig interessant wird es eigentlich nur, wenn die Rede nicht von fränkischer Politik ist, sondern wenn es menschelt zwischen den Charakteren. Wie immer haben die Frauen in diesem Roman es schwer, Gewalt und Vergewaltigungen sind an der Tagesordnung und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch. Trudi Adler ist ein toll ausgearbeiteter Charakter, und man liest gerne von dem störrischen Mädchen, das sich so vehement für ihre Interessen einsetzt und nie klein bei gibt. Doch die Ereignisse, die wirklich lesenswert und spannend sind, sind rar gesät in dieser Erzählung; es dauert sehr lange, bis die Geschichte endlich in Fahrt gerät. Die Ermordung Michel Adlers ist natürlich ein guter Griff der Autoren, denn so kommt Bewegung in eine Situation, die in der x-ten Fortsetzung irgendwann zu langweilen beginnt und nichts Neues mehr bereit hält.Ansonsten heißt es für den Leser, sich in Geduld zu üben: Nach knapp 250 Seiten wird endlich die dreitägige Hochzeit von Bona beschrieben, und erst einhundert Seiten später macht Trudi sich endlich auf den Weg zum König. Diese Ereignisse sind dann kurzweiliger und spannender beschrieben und die Handlung bewegt sich endlich auf ihr Ziel zu; die Seiten davor scheinen eher Vorgeplänkel zu sein. Wenn man ein Buch problemlos um zweihundert Seiten kürzen könnte und es wäre trotzdem noch alles gesagt, dann ist das nie ein gutes Zeichen, und das trifft hier leider zu. Die detaillierten Ausführungen sind für einen historischen Roman zwar lobenswert, nur leider eben zäh zu lesen, weil sie nicht kurzweilig verpackt wurden. So entlocken einem die Ränke von Rittern, Äbten, Prälaten und Fürstbischöfen bisweilen eher ein Gähnen, will man doch viel lieber wissen, wie es mit Trudis Weg weitergeht. Für Fans der Iny Lorentz-Romane um die Wanderhure und ihre Tochter ist diese Geschichte sicher interessant, wenn auch kein unbedingtes Muss als Fortführung der Reihe. Wer kein Fan der Reihe ist, dürfte sich stellenweise eher langweilen oder sich an der eher seichten Geschichte stören. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
39 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
In bewährter Manier...,
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Endlich ist er da, der neue Schmöker von Iny Lorentz, und ich habe mit ihm ein kurzweiliges Wochenende verlebt!Einige Jahre sind vergangen und Maries Tochter wird langsam inmitten vieler kriegerischer Auseinandersetzungen erwachsen. Sie ist die Hauptperson dieses unterhaltsamen Buches und ihrer Mutter in ihrem Temperament und ihren Handlungsweisen nicht unähnlich. Das Buch liest sich sehr flüssig, ein Namensregister hilft beim Einordnen der vielen Personen, die in diesem Buch mitspielen. Die Handlung ist ähnlich spannend wie in den vorherigen Büchern und diese sollte man zum besseren Verständnis des Buches auch gelesen haben, denn viele alte Bekannte aus den vorherigen Büchern tauchen hier wieder auf. Eine Mischung aus fiktivem historischen Roman, spannender Handlung und natürlich einer Liebesgeschichte lassen einen das Buch mit Genuss lesen. Ich habe erst überlegt, ob ich dem Buch einen Stern Abzug gebe, weil ich manchmal das Gefühl hatte, Iny Lorentz nimmt Anleihen aus ihren vorherigen Büchern, aber letztendlich war das nicht wirklich schlimm und keinen ganzen Stern Abzug wert! Also: Wer die ganze Reihe gelesen hat, der m u s s einfach auch dieses Buch lesen! Viel Spaß! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schicht im Schacht,
Von Bayazzo (Schönberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Die Tochter der Wanderhure Trudi ist eine achtzehnjährige, verwöhnte Zicke. Von Vater Michael Adler verhätschelt, von der Mutter Maria gegängelt wurde aus ihr eine überhebliche, jedoch naive Tussi. Die junge Maid verguckt sich in den verschlagenen Junker Georg von Gressingen. Das gutgläubige Mädel träumt von einer sorgenfreien Zukunft als Burgfräulein. Doch das Schicksal ist böswillig und niederträchtig.Der Fortsetzung der Wanderhuren-Romane fehlt ein hinterhältig, gemeiner Bösewicht. Die Intrigen des Junkers Georg und des Prälaten Cyprian Pratzendorfer sind nicht mit den Gemeinheiten der Gegner der Original-Wanderhure Marie zu vergleichen. Marie, die ehemalige Wanderhure, stand oft vor dem ausweglosen Abgrund und erlebte grausame Vergewaltigungen am eigenen Leibe. Die Gefahren ihrer Tochter finden meist nur im Kopf der verzärtelten Dame statt. Das erste Drittel des Romans, also ca. 200 Seiten, ist dahinrieselnde Langeweile. Erst mit der Ermordung von.... Nein, ich verrate nix. Ich produziere keinen Spoiler. Deswegen auch der Ratschlag den Bucheinschlag nicht zu lesen. Es wird einfach zuviel von der Geschichte verraten. Also es geschieht ein Mord und danach wird es noch annehmbar Aufregend. Deswegen 3 Sterne. Fazit: Das Thema ist durch. Der Knochen ist abgenagt. Bitte keine weitere Fortsetzung. PS: In meiner Rezension "Das Vermächtnis der Wanderhure" wahrsagte ich den Titel dieses Elaborats vor raus. Das Autorenduo wird sicherlich noch einige Folgen ihrer größten Einnahmequelle verfassen. Deswegen noch eine Kostprobe meiner Hellseherfähigkeiten. Hier meine Titelvorschläge: - Die Schwester der Wanderhure - Die Tante der Wanderhure - Der Oheim der Wanderhure - Die Mutter der Schwiegertochter der Wanderhure - Die Ehefrau des Sohns der Wanderhure - Die Tochter ihres Bruders der Wanderhure - Die Ehefrau ihres Großvaters väterlicherseits der Wanderhure Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Langweilig,
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mit Begeisterung die ersten drei Teile verschlungen, leider kann diese Fortsetzung nicht im Geringsten mithalten.* Hauptperson Trudi ist total naiv und wird je besser man sie kennt doch etwas unsympathisch * Marie taucht fast gar nicht mehr im Buch auf - wirklich schade! * was im Klappentext schon angekündigt wurde, der Mord an Michel, passiert erst nach über 200 Seiten, alles davor hätte man radikal kürzen können, es war total langweilig und bestand größtenteils nur aus Namen von unzähligen Personen und Orten - wer soll da bitte den Überblick behalten?? * wem die ersten drei Teile gefallen haben, der kann eigentlich daran nicht wirklich viel gutes finden! ES baut sich einfach keine Spannung auf! Schade, das Autorenpaar hätte nach diesen drei Teilen aufhören sollen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schade...,
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur HC) (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt des Buches brauch ich ja nicht mehr viel schreiben.Leider muss ich sagen, dass dies wirklich der schlechteste Band der "Triologie" Bei den ersten 150 Seiten war das Durcheinander doch sehr groß. Die vielen Personen und die Ortswechsel. Die üblichen (?) Vergewaltigungen findet man auch und die Charakterdarstellungen von Marie und Michel sind mehr als lieblos, z.B. sagt/ denkt Marie im hinteren Teil, dass eine arrangierte Ehe wie zwischen ihr und Michel auch Vorteile hatte... Gott sei dank habe ich mal auf das Taschenbuch gewartet... Vielleicht lieber mal ein neues Buch ausprobieren...? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Es hat gereicht...,
Von Milena "Käthe" (New York) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur TB) (Taschenbuch)
Nach unendlich Langen Seiten war ich ganz ehrlich froh, als ich es dann geschafft hatte. Ich habe endlich alle Bände durch und muss sagen, das ich zu Ende hin nur noch genervt war. Aber auch ein wenig erleichtert das sich doch noch alles zum guten gewendet hat. Allerdings habe ich daran auch nicht gezweifelt, es ging ja eigentlich immer alles gut, so absurd es manchmal auch war.Allerdings werde ich in Zukunft kein Buch mehr aus der Reihe lesen - sollte es noch neue Bücher geben. Mir hat es vollends gereicht. So weiss ich, dass alles gut geworden ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Langweilig,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur TB) (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mit Spannung erwartet. Bin aber enttäuscht, denn dieses Buch kann mit den anderen 3 Büchern nicht mithalten. Das Geld hätte ich mir sparen können.
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Die Tochter der Wanderhure: Roman (Knaur TB) von Iny Lorentz
EUR 9,99
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