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169 Rezensionen
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar und sehr einfallsreich!!!
Nachdem ich bereits die beiden ersten Teile - Die Wanderhure und - die Kastellanin sehr gerne gelesen habe, musste ich den letzten Teil der Triologie selbstverständlich auch lesen und wurde auch nicht enttäuscht.

Das Buch liest sich sehr flüssig und es kommt auf keiner Seite Langeweile auf.

Marie wird während der Rückreise...
Veröffentlicht am 17. Juli 2006 von Kerstin2712

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Ordnung
Nachdem der erste Band "Die Wanderhure" durchaus spannend war, der zweite dagegen ziemlich langatmig, wirkte der dritte Teil "Das Vermächtnis der Wanderhure" teilweise wie schnell hingeschmiert. Es scheint, als hätten die Autoren längst genug gehabt von Marie und ihrem Michel so das die Geschichte oft viel zu wenig beschrieben wird. Einige Unklarheiten...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Mary J.


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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, mehr leider nicht, 23. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich als Fan historischer Romane schon einige Bücher über das Mittelalter gelesen hatte, kam ich an der Wanderhure und den nachfolgenden Büchern nicht mehr vorbei. Das erste Buch fand ich auch recht unterhaltsam, auch wenn ich die ständig wiederholte Brutalität irgendwann nicht mehr schockierend sondern anstrengend fand.

Da ich trotzdem wissen wollte, wie es mit Michel und Marie weitergeht, begann ich auch mit dem zweiten Buch, merkte aber schnell, dass es auf dem selben Prinzip basiert wie das erste, so dass ich vorab schon wußte, wie es ausgeht. So fand ich dann das Wiedersehen der beiden auch ein wenig konstruiert.

Das dritte Buch - da kann ich mich den anderen Beiträgen leider nicht anschließen - fand ich dann wenig überzeugend. Das wiederholte Erzählprinzip (alles super / Katasrophe / eine Heldin, die ihr Ziel verfolgt und erreicht / Happy End) wurde eintönig, da das Ende mehr als vorraussehbar war. Auch die Charaktere fand ich schwach erzählt, da sie entweder engelsgleich gut oder durch und durch böse waren. Vom Zwiespalt zwischen Gut und Böse, mit dem eine Figur zu kämpfen hat, war keine Rede.
So fand ich auch die Skrupellosigkeit der Hulda von Hettenheim arg übertrieben und die Ereignisse um die Verschleppung in die Sklaverei an den Haaren herbeigezogen. Die Zufälle, die dann wieder in die Heimat führten, waren auch zu passend, als dass sie glaubwürdig sein könnten.

Das Ende des Buches erinnerte mich an Stücke aus dem Ohnsorg Theater, wo am Schluss jeder Pott seinen Deckel findet und sich durch die fehlerlose Hauptfigur alles zum rundum Guten wendet. Ein bißchen dick aufgetragen das Ganze.

Insgesamt fand ich also die Trilogie zwar unterhaltsam, ich würde sie aber sicher kein zweites Mal lesen und auch niemandem als besonderen Tipp warm ans Herz legen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen HÖRBUCH-Rezension, 28. Februar 2007
(Ich ärgere mich immer wieder, dass bei den Hörbüchern die Rezensionen der LESERINNEN stehen!)

Natürlich unterscheidet sich das Hörbuch in diesem Punkt nicht von dem jeweiligen Buch: Marie erlebt auch in diesem dritten Teil die unrealistischen Angriffe auf ihr Leben und überlebt sie alle. Sie und ihre Familie gehen wie immer aus allen Schwierigkeiten nach lebensgefährlichen Kämpfen glücklicher und mächtiger und reicher hervor als sie vorher waren. Niemand kann sich vorstellen, dass ein Mensch dies alles im Mittelalter überlebt haben könnte, zumal so viele andere Personen rechts und links von Marie an viel weniger schweren Leiden, Verletzungen oder Verhältnissen sterben.

Ich kann mir darüber hianus auch nicht vorstellen, dass ein Mensch in so kurzer Zeit solche Sätze in ihm fremden Sprachen formulieren kann - dies gilt für Marie genauso wie für die Mägde, die sie wieder kennengelernt hat. Wie kommt es eigentlich, dass die übrigen Gefangenen alle im Status der Magd bleiben, während Marie so hoch aufsteigen kann? Könnten all die anderen Sklaven nicht ebenfalls aus reichen und gebildeten Familien entführt worden sein?

Auf der anderen Seite: wer sich diesen dritten Teil antut, der weiß, was ihn / sie erwartet und will das auch so. Das Hörbuch hat mir ein paar langwierige Autofahrten verkürzt und so seinen Zweck erfüllt - und das wirklich gut!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIe Wanderhure kehrt zurück..., 31. August 2007
Marie erlebt in ihrem 3. Abenteuer wieder allerhand. Endlich glaubt sie glücklich zu sein und dann macht ihr Hulda, ihre Todfeindin einen Strich durch die Rechnung.
Marie wird entführt und versklavt. Doch vorher nimmt Hulda Marie ihr Kind weg und gibt ihr Huldas Kind. Marie wird mit einem fremden Kind in die Sklaverei getrieben.
Im fernen Russland schmiedet sie Pläne, einen Weg zurück in die Heimat zu finden. In der Zwischenzeit beschließt der Kaiser, Maries Ehemann Michel wieder zu verheiraten.
Was passiert mit Marie??? Findet sie den Weg zurück??? Was ist mit der neuen Ehefrau von Michel???
All diese Fragen stellt man sich, wenn man dieses Buch liest. Das Vermächtns der Wanderhure war wirklich ein schönes Buch, allerdings hätte ich lieber 4 1/2 Sterne gegeben, da es doch des öfteren an die Vorgänger erinnert.
Teilweise ist es der Handlung der "Kastellanin" gleich. Trotzdem war es schön zu lesen. Marie kämpft darum ihr Kind wieder zu bekommen.
Dieser Wille aber auch das fremde Kind veranlassen Marie nicht aufzugeben. Aber auch der Kampf um das eigene Kind rühren den Leser. Marie ist auch wieder gereift und bestimmter in diesem Buch.
Ich kann die 3 Teile nur empfehlen. Man fiebert richtig mit, wie es denn nun weitergeht.
Jetzt haben Marie und Michel endlich Ruh. Man soll aufhören wenn es am schönsten ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen große Gefühle in einem großen Roman, 29. Juni 2007
Es sind die ersten 200 Seiten, die diesem Buch die Höchstbewertung kosten, denn dort erinnert der Roman zu sehr an eine mittelalterliche Seifenoper und scheint nach dem gleichen Muster abzulaufen, wie man es aus den beiden Vorgängerbänden "Die Wanderhure" und "Die Kastellanin" kennt. Danach jedoch bildet "Das Vermächtnis der Wanderhure" einen würdigen Abschluss der Trilogie, der mit Spannung, Melancholie und Leidenschaft jeden Leser zutiefst berühren wird.

Marie wird durch eine abscheuliche Intrige ihrer Todfeindin Hulda von Hettenheim ihres Kindes sowie ihrer Freiheit beraubt und landet als Sklavin im fernen Russland. Doch ihr unbändiger Wille, wieder zu ihrer Familie zurückzukehren, sie zusammenzuführen und die Frau, die ihr so viel Leid antat, für ihre Verbrechen zu bestrafen, gibt ihr die Kraft, wieder zu ihrem Mann Michel zurückzufinden und all ihre Ziele zu erreichen.

Zum Ende hin wird der Leser mit der Protagonistin und den Figuren der Vorgängerbände, die vielfach wieder in Erscheinung treten, mitfiebern und beim Zuklappen des Buches traurig einsehen müssen, dass dies wohl der letzte Band dieser großartigen Mittelalter-Saga war.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eins , zwei und auch drei ist dabei. Von Anfang bis Ende., 12. August 2007
Wer einmal angefangen hat, der liest zumeist auch bis zum Ende :-) . Beim Vermächtnis der Wanderhure muss ich leider gestehen etwas Endtäuscht worden zu sein. Das letze Band der Triologie zieht sich meiner Meinung nach zu sehr in die länge. Und am Ende geht plötzlich alles ganz, ganz schnell. Der Stil ist der Gleiche wie bei den ersten beiden Bändern. Schön ist, das die alten anderen Charakter auch weiterhin mit einbezogen werden. Das Thema Mittelalter und Frauen ist auch sehr interessant und lehrreich. Aber wie ich schon sagte meiner Meinung nach zu langezogen. Trotz alledem wollte ich wissen, wie es nun aus geht. Vielleicht fanden andere es ja nicht so schlimm.

Hoffe konnte helfen.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen HÖRBUCH Rezension der gekürzten Lesung von Anne Moll, 10. September 2007
Der 3. Teil der Trilogie ist meiner Ansicht nach ein völlig überdrehter Aufguss aus Teil 1 (Die Wanderhure) und 2 (Die Kastellanin).

Inhaltlich habe ich diesen letzten Teil jedoch leider als eine echte Zumutung empfunden. Das zeigt sich an den zahllosen gewaltätigen Szenen - seelisch wie gleichermassen körperlich. Wie sonst soll man eine Szene empfinden, in denen eine Frau 20 Kriegern 'zum Frass' vorgeworfen wird, brutalst 20-fach vergewaltigt wird - zwischendurch von ihren Peinigern ausgepeitscht - und anschliessen als sie "nur noch ein zuckendes Bündel Fleisch ist" ermordet wird. Derlei Beschreibungen - die im übrigen keine Seltenheit sind, denn in der Trilogie scheinen die Bösewicht-Männer in einem Fort an Vergewaltigung zu denken - sollte man nicht unter dem Deckmäntelchen "Historischer Roman" schreiben, denn das gehört meiner Ansicht nach in ein ganz anderes Genre.

Von Erzählverlauf greift die Schablone der ersten beiden Teile auch hier: Heile Welt > grosse Kartastrophe > alles geht schief > Höllenqualen > Marie schaukelt das Kind irgendwie > Alles wird gut.
Das, vermischt mit recht viel Brutalität, seelischer wie körperlicher Grausamkeit macht im Grossen und Ganzen die Geschichte aus. Wer so etwas mag, kommt hier auf seine Kosten. Ich fand es abstossend und werde ganz sicher keinen Iny Lorentz Roman mehr lesen, denn die Autorin hat nach den letzten Gewaltexzessen mein Vertrauen als Leserin verloren.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr Leiden findet ein Ende..., 14. Januar 2007
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Marie ist glücklich schwanger von ihrem geliebten Ehemann und besucht nach längerer Zeit mal wieder ihre Freundin Hiltrud. Als sie auf dem Rückweg von ihrer Erzfeindin Hulda entführt wird, beginnt für sie nun das schon dritte Martyrium ihres Lebens. Hulda entreißt ihr ihren neugeborenen Sohn, um ihn als Erben von Falko von Hettenheim aufzuziehen. Nach der Geburt wird Marie an einen Sklavenhändler verkauft. Nur mit viel Kraft und Glauben schafft sie es am Leben zu bleiben und den langen Weg von Russland bis nach Hause zu überstehen.

Dies ist nun der dritte Teil der fulminanten Reihe um Marie Adlerin. Genau wie die ersten beiden Teile ist auch dieser wieder anschaulich und geistreich geschrieben. Aber es sollte auch gesagt werden, dass jeder, der einen Iny Lorentz Roman gelesen hat, weiß, auf was er sich bei den nächsten Teilen einlässt. Wer ihren Schreibstil und ihren Storyaufbau liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen.
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4.0 von 5 Sternen 3ter Teil, 22. Juni 2007
Zum Inhalt des Buches. In diesem Teil wird Marie, die lange Jahre als Wanderhure gelebt hat, entfuehrt. Von ihrer Erzfeindin Hulda von Hettenheim. Marie wird wie eine Sklavin behandelt. Michael Adler, Maries Gemahl, wird im Glauben gehalten, dass Marie bei einem Unfall gestorben ist und nach einiger Zeit verliert auch Michael jede Hoffunung, dass Marie noch lebt. Doch keiner weiss, dass Marie als Sklavin nach Russland verkauft wurde und dort im Dienst als Amme fuer die Fuerstin Anastasia arbeitet. Marie versucht fleissig Geld fuer Ihre Flucht zu sammeln, doch ob Maries Plan in Erfuellung geht ..... Ich fand diesen Teil nicht so spannend wie die zwei ersten Teile auch die Dramatik ist nicht mehr so intensiv wie bei der Wanderhure (Teil 1) und der Kastellanin(Teil 2). Teilweise ist mir dass Buch einfach ein wenig zu langweilig gewesen, trotzdem wollte ich wissen, wie das Leben von Marie weitergeht. Doch wie gesagt Frau Lorentz hat in diesem Buch ein wenig nachgelassen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Teil der Wanderhure, 25. Juni 2011
Von 
Kleeblatt "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Marie kommt nicht zur Ruh, ihre Feinde schlafen nicht und wollen ihr dieses Mal in der Person von Hulda Böses tun. Statt sie zu töten, schicken sie Marie, nachdem sie ihr ihren gerade geborenen Sohn weggenommen haben, mit der jüngsten Tochter von Hulda in die Sklaverei.
Es verschlägt sie nach Russland. Ihr Glück ist es, dass Anna gerade eine Amme für ihren Sohn sucht und sie auf dem Sklavenmarkt findet. Dank ihres Wesens und ihrer Wissenkunde um Kräuter und Heilmethoden gelingt es ihr, das Vertrauen von Anna zu erlingen. Als sie durch Kriegswirren fliehen müssen, ist es Marie, der sie den Weg in die Sicherheit verdanken. Nach vielen Zwischenstationen gelangen sie dann auch endlich wieder nach Deutschland, wo Marie erfahren muss, dass ihr Michel erneut verheiratet ist und Hulda ihren Sohn lieber töten würde, als ihn ihr zu übergeben.

Wieder ein spannend geschriebenes Buch, das ich persönlich nur weiter empfehlen kann..
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30 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenroman als Fortsetzung, 21. Dezember 2006
Von 
Thomas Spindler (Hergatz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
leider hab ich alle 3 Bände zusammen geschenkt bekommen und mich somit auch durchgequält. Manchmal fühlte ich mich wie Marie von einem harten Schicksalsschlag getroffen.

Nach Lektüre des 1. Bandes (Wanderhure) kann man sich die beiden nächsten Bände getrost sparen, da inhaltlich immer dasselbe thematisiert wird (hier wird man an (Harry Potter erinnert):

1. Frau lebt zufrieden mit Mann

2. Schicksalschlag und sozialer Absturz durch Neider

3. Kampf gegen die alten Feinde

4. Sieg und sozialer Wiedereaufstieg

5. Rache an den alten Feinden

Der Stil ist ausgesprochen schlicht gehalten. Die historischen Zusammenhänge noch schlechter recherchiert als in den beiden anderen Bänden dafür aber die Zufälle noch unglaublicher.

Titelvorschlag 4. Band:

Die Enkelin der Wanderhure

Inhaltsvorschlag für den 4.Band:

1. Enkelin ist schön und lebt zufrieden mit Mann in Wohlstand und Freude

2. Schicksalschlag und sozialer Absturz durch Neider

3. Kampf gegen die alten und neue Feinde

4. Sieg und sozialer Wiederaufstieg

5. Rache an den alten Feinden

somit wäre die Basis für die Bände 5 - 9 geschaffen.
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