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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 7. Buch mit Pendergast - 3.Teil Diogenes-Trilogie
Agent Pendergast sitzt unschuldig im Bundesgefängnis Herkmoor, wo er von FBI-Agent Coffey vernommen wird, der sich wegen der Uneinsichtigkeit Pendergasts einige perfide Schikanen einfallen lässt. Inzwischen arbeitet D'Agosta mit Eli Glinn daran den Ausbruch von Pendergast aus Herkmoor zu organisieren, da nur er in der Lage ist seinen Bruder Diogenes aufzuhalten...
Veröffentlicht am 16. März 2008 von G. Bogner

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt Spannenderes von Preston&Child
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen hier gekauft, obwohl mich schon der erste Teil der inoffiziellen Pendergast-Triologie nicht vom Hocker gerissen hat. Leider konnte auch 'Maniac' meine Erwartungen nicht voll erfüllen.
Ja - das Buch ist spannend und auch unterhaltsam geschrieben, doch es fesselte mich einfach nicht. Zu oft...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von VivLan


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 7. Buch mit Pendergast - 3.Teil Diogenes-Trilogie, 16. März 2008
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Agent Pendergast sitzt unschuldig im Bundesgefängnis Herkmoor, wo er von FBI-Agent Coffey vernommen wird, der sich wegen der Uneinsichtigkeit Pendergasts einige perfide Schikanen einfallen lässt. Inzwischen arbeitet D'Agosta mit Eli Glinn daran den Ausbruch von Pendergast aus Herkmoor zu organisieren, da nur er in der Lage ist seinen Bruder Diogenes aufzuhalten. Glinn ist der Überzeugung, dass Diogenes ein großes Verbrechen plant, das alles Bisherige in den Schatten stellt.
Das Museum ist durch den Juwelendiebstahl schwer angeschlagen und nimmt eine großzügige Spende zur Renovierung und Wiedereröffnung eines ägyptischen Grabes an. Das Grab des Senef wurde nicht ganz ohne Grund vor Jahrzehnten zugemauert, es scheint ein Fluch darauf zu lasten.

Der dritte und abschließende Teil bietet von Anfang an spannende Unterhaltung. Voller Vergnügen beobachtet man den Gefängnisausbruch von Pendergast und voller Entsetzen verfolgt man die bösartigen Bemühungen von dessen Bruder Diogenes. Natürlich spielen wieder viele der bereits bekannten und liebgewordenen Nebenfiguren mit. Und es gibt einiges Aufschlussreiche aus der Vergangenheit von Agent Pendergast zu erfahren.

Hier die Reihenfolge der Pendergast-Romane:
1. Relic - Museum der Angst
2. Attic - Gefahr aus der Tiefe
3. Formula - Tunnel des Grauens
4. Das Ritual - Höhle des Schreckens
5. Burn Case - Geruch des Teufels (1. Teil der Diogenes-Trilogie)
6. Dark Secret - Mörderische Jagd (2. Teil der Diogenes-Trilogie)
7. Maniac - Fluch der Vergangenheit (3. und letzter Teil der Diogenes-Trilogie)
8. Darkness - Wettlauf mit der zeit

In "Thunderhead - Schlucht des Verderbens" taucht erstmals die Archäologin Nora Kelly auf und in "Ice Ship - Tödliche Fracht" trifft man erstmals auf Eli Glinn.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochspannung garantiert!, 14. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit "Maniac" schliessen das Autorenduo Lincoln Child und Douglas Preston die von Ihnen selbst so geannte Triolgie rund um Diogenes Pendergast, den Bruder von Special Agent Aloysius Pendergast ab. Nachdem der erste Roman der Trilogie, "Burn Case", bei dem Diogenes eigentlich erst gegen Ende auftaucht, eher zu den schwächsten Romanen von Preston/Child gehört, haben sie mit "Dark Secret" zu ihrer alten Form zurückgefunden und nun mit "Maniac" ein furioses Ende geschrieben.

Wieder einmal steht das New York Museum of Natural Historie, bekannt vor allem aus dem Erstlingswerk der Autoren "Relict", wo im Zuge einer Ausstellungseröffnung eines alten ägyptischen Grabes mysteriöse Dinge passieren und es Tote gibt.

Der Horror beginnt damit, dass dem Museum ein verdächtiges Pulver zugeschickt wird, das sich nach einiger Aufregung als die pulverisierten und von Diogenes Pendergast gestohlenen Diamanten des Museums herausstellt.
Um die öffentliche Aufregung zu unterdrücken, entschliesst sich das Museum eine lange im Keller ruhende Ausstellung eines ägyptischen Grabmals auch dank einer unverhofften Spende von mehreren Millionen Dollar wiederzueröffnen. Schon bei den ersten Besichtigungen kommt es zu Toten und als ein Techniker und der ägyptische Spezialist, der Dr. Nora Kelly als vom Leiter der ethnologischen Abteilung des Museums Hugo Menzies ernannte Ausstellungsverantwortliche unterstützen soll, offensichtlich dem Wahnsinn verfallen wird schnell klar, dass mehr als nur ein Fluch auf dem Grab liegt.

Mit Hilfe seines Freundes Lieutenant Vincent d'Agosta plant derweil Special Agent Aloysius Pendergast seine Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis, in das ihn Indizien, die sein Bruder gestreut hat, gebracht haben. Ihm ist klar, dass Diogenes das ultimative Verbrechen plant, etwas von nie gesehener Grausamkeit. Und schnell wird deutlich, dass Diogenes wohl Mitverursacher der Geschehnisse im Museum ist.
Die Zeit verrinnt und es spitzt sich alles auf einen Showdown anlässlich der Eröffnungsfeier zu. Und es stellt sich permanent die Frage "Gelingt es Aloysius und seinen Mitstreitern, seinen gefährlichen Bruder noch zu stoppen?"

Preston/Child lassen sich bei Manic etwas Zeit, bevor der Roman in Fahrt kommt. Wie Schachspieler stellen sie ihre Personen in Position. Und dieses mal bieten sie alles auf, was Fans des Autorenduos an handelnden Personen aus allen anderen Pendergast-Thrillern kennen. Die Museumswissenschaftlerin Dr. Nora Kelly, Ihr frisch gebackener Ehemann und Reporter William Smithback jr., Lieutenant Vincent d'Agosta, seine Ex-Geliebte und FBI Agentin Laura Hayward, die aufgrund ihrer Verletzungen aus "Dark Secret" noch im Krankenhaus liegende Margo Green, das im Rollstuhl sitzende Computergenie El Glinn und noch einige mehr. Eine ganz besondere Rolle kommt dieses mal Pendergast's Mündel Constanze Green zu.

Auch wenn manches mal "weniger mehr ist", so bereichert die Vielzahl an Charaktere den Thriller. Preston/Child gelingt es in virtuoser Manier einen unglaublichen Spannungsbogen aufzubauen und vor allem bis zum Schluß zu halten. Zwar mag einiges im Handlungsverlauf an andere ihrer Thriller erinnern, doch dies tut dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch. Das Fernduell der beiden Pendergast-Brüder ist furios und das Buch mal zwischendrin aus der Hand zu legen, ist fast unmöglich. "Maniac" ist Lesevergnügen pur.

Sicherlich mag der Roman auch für sich alleine lesbar sein. Aber es empfiehlt sich, zumindest den Vorgängerroman "Dark Secret" zu lesen, um nicht allzu oft verwirrt über die immer wieder auftauchenden Querbezüge zu sein. Am interessantesten ist "Maniac" sicherlich für alle die Leser, die alle Romane von Preston/Child gelesen haben, denn allein aufgrund der Vielzahl an handelnden Personen ist der eine oder andere Erinnerungseffekt garantiert und macht einen zusätzlichen Reiz dieses Buches aus.

Ein rundum gelungenes Werk von Douglas Preston und Lincoln Child hat bei mir gerade mal 2 Tage überlebt - ich war und bin begeistert und freue mich jetzt schon auf den nächsten Thriller - mit Special Agent Pendergast????
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Würdiger Abschluss einer tollen Serie, 27. April 2008
Bei dem Hörspiel handelt es sich um den letzten Band der Serie um Agent Pendergast, zudem ist es der letzte Band der inofiziellen Trilogie

1.BurnCase
2.Dark Secret(nebenbei der schwächste Roman der ganzen Serie)
3.Maniac

um Pendergast und seinen Bruder Diogenes.

Dieser Roman hat wieder all die Bestandteile die die meisten Romane dieser Serie ausmachten:
Ein Bunter Mix aus James Bond (da Agent Pendergast auch scheinbar alles hinbekommt), Fantasybestandteilen (Lebensverängernde Substanzen etc.) und eine prise Histrie (meist im Rahmen des New York Museum of Natural History).

An alle die nach dem letzten Hörbuch (Dark Secret) die Kopfhörer hinwerfen wollten und keine Lust mehr auf Pendergast hatten, was ich voll verstehen kann, rate ich dennoch sich dieses Hörbuch zu kaufen. In ihm findet man eine Story wie man sie aus der Serie (ausgenommen Dark Secret) kennt und liebt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Pendergast-Trilogie auch für Leser, die Teil 1 und 2 nicht kennen., 24. September 2007
Von 
H. Gebauer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Es war nicht zu erwarten, dass Preston/Child den furiosen zweiten Teil der Trilogie "Dark Secret" noch einmal an Spannung überbieten würden. Und dennoch, ist es der gelungene Abschluss (leider!) der Pendergast-Trilogie.
Das Einzige, was für Leser, die den zweiten Teil gelesen haben (wahrscheinlich die Mehrheit), ein wenig negativ ist, ist dass die Autoren wohl aus Rücksicht auf Leser, die den zweiten Teil nicht gelesen haben, einen weiteren Erzählstrang erfunden haben (leider wieder im Naturkunde-Museum).
Das führt dazu, dass der Kenner leider ein wenig warten muss (80 Seiten !) bis der Pendergast-Komplex seiner Lösung entgegengeht. Das ist auch das einzige Manko; ansonsten sind Preston/Child wie üblich die Meister maximalster Spannungserzeugung. Besonders toll ist ein Gefängnisausbruch und seine Planung, die hier natürlich nicht verraten wird.

Fazit: Ein gelungener Abschluss mit Rücksicht auf Leser, die das Buch auch "solo" lesen können. Top. Vier Sterne.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man bleibt süchtig nach diesem Autorenteam, 26. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Na, endlich. Lang erwartet liegt er nun gelesen vor mir. Der letzte Teil der "Diogenes-Trilogie" in der Pendergast-Reihe des Erfolgsautor-Duos Lincoln Child und Douglas Preston. Um es gleich vorweg zu sagen: Der Roman hat alle Erwartungen erfüllt, die seine Vorgänger "Burn Case" und "Dark Secret" bei mir aufgeworfen haben! Der Cliffhanger von "Dark Secret" war ja schon mörderisch und nicht nur der wird in diesem letzten Teil restlos aufgeklärt. Auch viele Spannungsbögen und nicht aufgeklärte Geheimnisse werden hier endlich ans Tageslicht gezerrt. Man erfährt zum Beispiel einiges mehr über die geheimnisvolle Constance und Agent Pendergasts Familie. Natürlich darf auch der heimliche Hauptdarsteller, das alte und unheimliche "Museum of Natural History" in New York City nicht fehlen. Alles in allem wieder einmal ein unterhaltsamer und spannender Roman der Meisterautoren, die mal wieder genau den richtigen Mix aus den bekannten Genreelementen gefunden haben. Und die Autoren haben es am Ende mal wieder meisterlich verstanden, die Fans bis zum nächsten Buch in Atem zu halten, denn anscheinend ist die Trilogie keine Trilogie. Das zumindest lässt ein nicht erwarteter Cliffhanger am Ende des fulminanten Finales erwarten!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt Spannenderes von Preston&Child, 3. Dezember 2008
Ich habe mir dieses Buch aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen hier gekauft, obwohl mich schon der erste Teil der inoffiziellen Pendergast-Triologie nicht vom Hocker gerissen hat. Leider konnte auch 'Maniac' meine Erwartungen nicht voll erfüllen.
Ja - das Buch ist spannend und auch unterhaltsam geschrieben, doch es fesselte mich einfach nicht. Zu oft erschienen mir die Handlung und ihre Charaktere zu blass und konstruiert. Besonders die Verfolgungsjagd am Ende wurde mir zu langatmig geschildert. Ein Highlight hingegen war die Planung und der Ausbruch aus dem Hochsicherheitstrakt in der Mitte des Buches. Allein deswegen hat es sich gelohnt, dieses Buch zu lesen. Zusammengefasst reicht "Maniac'"bei weitem nicht an andere wirklich sehr spannende Bücher des Autorenduos heran und bekommt deswegen nur 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für zarte Gemüter, 5. Oktober 2009
Das Titelbild von Maniac ist die perfekte Widerspiegelung des Inhalts.
Es erzählt sowohl alles, als auch nichts.
Dieses Phänomen liegt über der Gesamtheit des Buches.

Maniac ist zu Anfang vielschichtig und nichtssagend. Doch je weiter man eintaucht, desto mehr setzt sich das Mosaik zusammen. Jedoch auf eine nur sehr begrenzt vorhersehbare Art und Weise. Denn wenn ich dachte, ich hätte das eine oder andere mittlerweile durchschaut, erkannte ich kurz darauf, dass ich doch noch nicht viel mehr wusste, als bei der ersten Zurhandnahme.

Der Leseanreiz des ersten Drittels des Buches bestand für mich darin herausfinden zu wollen, was die einzeln nebeneinander herlaufenden Erzählstränge gemeinsam haben.
Während des zweiten Drittels, in dem sich die Fäden nach und nach zu einem Netz sponnen und mein mentales Fragezeichen, auf dem Höhepunkt seiner Präsenz, zu einem Ausrufezeichen herabbröckelte, wollte ich einfach nur wissen wie es weitergeht. Gebannt durch die ständigen Wendungen und stetigen Überraschungen, angetrieben durch den Durst erkennen zu wollen, was sich nun letztendlich in dem fein geschmiedeten Gerüst befindet.
Als blanken Voyeurismus hingegen bezeichne ich das, was mich durch das letzte Drittel des Buches zog.
Das Beobachten des Grauens, das sich Hin- und Hergerissenfühlen zwischen dem Wunsch, das Buch aus der Hand legen und dem, es schneller lesen wollen, um einen noch tieferen Einblick zu bekommen. In meinem Fall sogar, die Überwindung einer eigenen Grenze.

Grenzen gibt es in diesem Buch so einige, die überschritten werden. Das Interessante, meiner Meinung nach, ist dabei, welche Grenzen vom Leser als solche verstanden und überwunden werden.
Es gab Momente, da spürte ich ganz klar, dass ich mich überwinden musste das Licht nicht noch ein Stückchen höher zu drehen als es schon war. Ich musste hin und wieder mein Kopfkino drosseln, welches geradezu florierte. Und ich musste vor dem Schlafengehen eine Grenze zwischen dem Buch und der Realität ziehen.

Die Charaktere in Maniac sind allesamt haarscharf umrissen, ohne dass sie groß vorgestellt werden. Man lernt sie durch ihre Handlungen kennen. Keiner der Charaktere ist gewöhnlich, keiner ist einfältig. Alle haben etwas Besonderes.

Am besten gefallen hat mir der letztendliche Bösewicht der Geschichte. Er war die ganze Zeit präsent, schlich zwischen den Seiten umher, jedoch ohne, dass ich seine Anwesenheit bewusst vernahm. Ich empfand es, als wenn im Vordergrund die Handlung lief und im Hintegrund sortierte er seine Werkzeuge.
Außerdem imponierte mir seine Genialität und sein Feingefühl. Wenn auch auf grausame Art und Weise.

Empfehlen kann ich diesen Thriller ausnahmslos jedem. Zartbesaiteten Lesern, wie ich es einer bin, um innere Grenzen auszutesten und im besten Falle zu überwinden. Leseratten, die nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen sind, aber einen wirklich sehr gut gemachen Thriller zu würdigen wissen und auch Thriller-Erfahrenen, die auf der Suche nach Stoff für ein paar fesselnde Lesestunden sind.

Maniac kann mit einem so einiges anstellen. Was genau, weiß man aber erst, wenn man es liest.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein schlechter Roman, aber der schwächste Band der Pendergast-Trilogie!, 3. Dezember 2007
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Nach den Geschehnissen in DARK SECRET sitzt Aloysius Pendergast im Gefängnis und soll für die Taten bestraft werden, die sein Bruder Diogenes verübt hat. Während ein eifriger FBI-Agent versucht, Pendergast mit allen Mitteln zum Reden zu bringen, schmiedet Pendergasts Freund DŽAgosta einen Plan zur Befreiung. Die ist auch dringend nötig, denn Diogenes plant inzwischen seinen nächsten Coup. Im Zentrum steht dabei das Naturhistorische Museum in New York, das mit einer neunen Ausstellung aus den negativen Schlagzeilen der letzten Monate verschwinden möchte. Ein in Vergessenheit geratenes ägyptisches Grabmal soll der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Doch schon bei den ersten Restaurationsarbeiten kommt es zu tödlichen Unfällen.

Mit MANIAC - FLUCH DER VERGANGENHEIT beenden die beiden amerikanischen Erfolgsautoren Douglas Preston & Lincoln Child die Pendergast-Trilogie. Nach zwei überaus spannenden Romanen (BURN CASE und DARK SECRET) geht ihnen zum Ende der Trilogie ein wenig die Luft aus, denn MANIAC kommt nicht ganz an die Klasse seiner Vorgänger heran. Sicher, der Roman bietet jede Menge Spannung und einen spektakulären Ausbruch aus einem Hochsicherheitsgefängnis. Aber insgesamt wirkt gerade das Finale von MANIAC etwas konstruiert. Da letztlich mit diesem Band die Geschichte der Pendergast-Brüder noch nicht zu Ende erzählt ist, steht zu vermuten, dass sie im nächsten Roman eine weitere Fortsetzung finden wird.

Fans von Preston/Child werden auch diesen Roman lesen, denn letztlich bietet er ein weiteres Mosaik im Pendergast-Universum. Neueinsteigern sei zunächst wenigstens die Lektüre von BURN CASE und DARK SECRET empfohlen. Zwar kann man MANIAC auch ohne Vorkenntnisse lesen, aber zum besseren Verständnis ist es schon hilfreich, wenigstens die beiden dirketen Vorgänger zu kennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preston/Child wie man sie kennt..., 26. November 2007
"Maniac" ist der letzte Teil der Pendergast-Trilogie, wie sie die Autoren nennen, und eindeutig der beste Teil. Der Auftakt "Burn Case" ist ein guter Anfang, der zweite Teil "Dark Secret" bleibt ein wenig zurück, was aber ein bekanntes Problem von Trilogien ist, da er weder einen richtigen Anfang noch ein wirkliches Ende hat. Zum Abschluss haben sich Preston/Child mit dem Roman "Maniac" dann wieder gesteigert.

Die Handlung lässt sich schnell beschreiben: Special Agent Pendergast, der aus vielen Preston/Child-Romanen bekannte FBI-Agent, sitzt im Gefängnis für Vergehen, die sein Bruder begangen hat. Der Bruder seinerseits bereitet gleichzeitig das perfekt Verbrechen vor. Ebenfalls aus früheren Werken bekannte Protagonisten versuchen, ihn daran zu hindern. Hauptschauplatz ist mal wieder das Museum of Natural History in New York, das ist bei den Autoren auch nichts neues. Pendergasts Nichte kommt eine bedeutendere Rolle zu, und das Ende des Romans lässt vermuten, dass sie in späteren Preston/Child-Geschichten ein Hauptperson sein wird...

Insgesamt viel bekanntes, wie in anderen Rezensionen schon gesagt, das aber mal wieder in einem spannenden Buch. Leider schaffen es die Autoren trotzdem nicht, an frühere Werke (wie "Relikt" oder "Attic") heranzukommen. "Maniac" ist vor allem im Trilogie-Zusammenhang ein tolles, kurzweiliges Buch. Als unabhängiger Roman ohne die beiden vorangehenden Bände aber nur bedingt zu empfehlen.

Vier Sterne gibt es für einen etwas überdurchschnittlichen Thriller, dem aber am Ende das Besondere fehlt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Abschluss . . ., 13. September 2007
der Pendergast-Trilogie. Der Roman lebt in erster Linie von seiner Spannung. Man trifft liebgewonnene Charaktere wieder (in erster Linie die beiden etwas verdrehten Pendergast-Brüder) die sich im Gegensatz zu früheren Werken (in denen sie teilweise eingeführt wurden) im Laufe der Zeit zu richtigen Persönlichkeiten mit Stärken und Schwächen entwickelt haben. So lernt man die Figuren immer besser kennen und verstehen. Über die Handlung wird hier nix verraten (ich will ja keinem die Vorfreude und Spannung verderben), ausser dass sich das Buch bereits nach ein paar Seiten zu einem Pageturner erster Klasse entwickelt. Ich habŽs an einem Tag und in einer Nacht durchgelesen.
Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass es nicht schlecht wäre den Vorgängerband "Dark secret" gelesen zu haben, da man dann die Personen schon etwas besser kennt (muss aber nicht sein).
Also dann, schönes Lesevergnügen ihr Literaten da draussen.
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